Ich war gerade in der Stadt, kurz nach einem Regenschauer. Vor mir lief ein Herrchen mit einem riesen langhaarigen Hund. Das Tier hat man eine Meile gegen den Wind gerochen, woran liegt das?

Das Fell des Hundes wird durch Talgdrüsen gefettet und dieses riecht bei Nässe nicht wirklich gut.
Es hat nichts mit Unsauberkeit zu tun, sondern ist ganz natürlich - auch wenn's ungenehm ist.

da gebe ich Michael Recht, ich habe einen kurzhaarigen Hund, der ab und zu auch nach dem Regen-Spaziergang riecht, der ist allerdings so empfindlich mit seiner Haut, das ich schon froh bin, dass er sich freiwillig duschen lässt (so alle 3 Monate), dann riecht er im Alltag auch wirklich nicht so nach Hund.
Das mit den Talgdrüsen ist soweit richtig, nur sollte man sich die Frage stellen, weshalb das Fell so eingetalkt wird. Antwort: In 95% aller Fälle liegt eine langfristige Fehlernährung vor. Gründe: Konservierungsstoffe, Überdosierte Zusatzstoffe, Farb- Lock- und Duftstoffe, Hochdosierte, minderwertige Eiweiße (Rohproteine) aus pflanzlichen Abfällen (Weizen- und Sojamehl(gluten)) Minderwertiges "Fleisch" (Meist aus Tierverwertungen), sowie eine Unzahl industrieller Abfallprodukte. Jede Müllverwertungsanlage stinkt, weshalb also nicht auch die Tiere. Stoffwechselerkrankungen (traniges, stinkendes und glanzloses Fell, trockene Haut, Fellverlust) Nierenversagen, Übergewicht, Vitalitätsverlust, Diabetis, Allergien, Magen-Darm Probleme..... Einfach die Tiere vernünftig ernähren, sie werden es Euch danken. Gruß Carlos

Ich wollte nur ergänzen, dass auch Bakterien eine Rolle spielen können!