Frage von AlterHallunke, 63

Wieso sprengen sich Terroristen in die Luft?

Tut das nicht weh? Wieso kann man das machen? Was haben Sie davon? Wieso wird sowas immer mit dem Islam in Verbindung gebracht?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von 1988Ritter, 41

Tut das nicht weh?

Es tut weh. Wenn es nicht der körperliche Schmerz sein sollte, so doch zumnidest die Angst und psychischen Probleme davor. Dann darf man natürlich nicht die Angehörigen vergessen, die ebenfalls Leid empfinden. Den allergrößten Schmerz empfindne allerdings die Opfer und deren Hinterbliebenen.

Wieso kann man das machen?

In der Regel handelt es sich dabei um Personen, die religöse Gehirnwäschen erhalten haben. Denen geht es nur darum, anderen Menschen ein Leid zu bereiten. Dabei ist deren Motiv denen zu Schaden, die nicht ihren Galubensvorstellungen entsprechen.

Was haben Sie davon?

Nach den Gehirnwäschen die sie erhalten haben, sehen sie sich als Märtyrer und Dschihadisten im Kampf gegen Ungläubige. Nach ihrem Verständnis werden ihnen dafür alle Sünden erlassen, sie kommen als Helden ins Paradies, werden von Allah besonders belohnt und erhalten für ihren Aufenthalt im Jenseits über 70 Jungfrauen.

Wieso wird sowas immer mit dem Islam in Verbindung gebracht?

Weil diese Lehren vom Märtyrertum und dem Kampf gegen Ungläubige ausschließlich im Islam gepredigt, gelehrt und vollzogen wird.

Ich darf hierzu nachdrücklich an das "Comic" für Kinder des türkischen Religionsministeriums erinnern, in dem das Dasein eines Märtyrers besonders belobigt wird.

Eine Sache die mich immer noch fassungslos macht, wenn man bedenkt, dass die Türkei ein EU-Mitglied werden möchte.

http://www.stern.de/politik/ausland/tuerkei--religionshueter-animieren-kinder-pe...

Kommentar von Trashtom ,

Weil diese Lehren vom Märtyrertum und dem Kampf gegen Ungläubige ausschließlich im Islam gepredigt, gelehrt und vollzogen wird.

Liegt daran, dass das Christentum nicht mehr der Mittelpunkt des Lebens im Westen ist und die Kirche vom Staat getrennt wurde. Der Kampf gegen Ungläubige wurde auch im Christentum gepredigt, gelehrt und vollzogen.

Willsagen: Der Islam ist nicht das Böse und das Christentum nicht das Gute.

Kommentar von marylinjackson ,

Es ist die reine Verkehrung des Begriffs eines Märtyrers. Ursprünglich leidet der gläubige Märtyrer, wenn man ihn wegen des Glaubens verfolgt, foltert und zu Tode quält. Davon gibt es viele in der Geschichte des Christentums. Sie erdulden den gewaltsamen Tod ihrer Gegner wegen ihres unbeugsamen Glaubens.

Der Märtyrer im Islam ist dagegen ein aktiver Selbstmörder, der  mit seinem Tod gleichzeitig heimtückisch Unbeteiligte mordet oder verletzt. Dabei stirbt der Mörder schmerzlos, doch nur er bereitet den unbeteiligten Verletzten ein echtes Martyrium. 

Kommentar von 1988Ritter ,

Vielen Dank für die Auszeichnung.

Antwort
von offeltoffel, 31

Nein, das tut nicht weh, weil sie sofort tot sind.

Was haben sie davon? Im Laufe jahrelanger Gehirnwäsche überzeugt man sie davon, dass die Sache mehr Wert sei, als ihr Menschenleben. Sie sind so sehr überzeugt davon, das Richtige zu tun, dass ihr eigener Tod sie nicht davon abhält. Weitere Anreize sind die Aussicht auf ein glückliches Paradies und dass die Familie von den Anhängern ihrer Gruppe als Helden gefeiert werden.

Sowas wird oft, aber nicht ausschließlich mit dem Islam in Verbindung gebracht. Dort gibt es eben viele untereinander verfeindete Gruppen, die eine Extremisierung der Leute anstrebt und gezielt darauf aus sind, Kämpfer zu Selbstmordattentätern auszubilden. Das ganze ist ein wenig komplizierter. Möchte man die Situation des Islams verstehen, muss man stark die politische Geschichte des Nahost-Konflikts mit einbeziehen. Sagen wir mal so: der Westen (wir) hat in den vergangenen 100 Jahren nicht gerade wenig dazu beigetragen, dass sich solche extremen Subkulturen im Islam überhaupt bilden konnten.

Antwort
von calltohell, 24

Nein es sollte nicht Weg tun, die Explosion breitet sich mit einer Geschwindigkeit aus die sofort tödlich wirkt, meist bleibt auch nicht viel über.

Wieso man es macht ist normalen Menschen ein rätsel, es ist eine Mischung aus Religiösen Eifer, Gehirnwäsche in frühester Jugend und Angebote der Drahtzieher dann die Familie zu versorgen (man wird für ein selbstmordattentat belohnt im "himmel" und in "cash").

Der Attentäter hat nichts davon, seine Hinterbliebenen VL essen und Geld.

Am meisten haben die Drahtzieher davon, Attentate allem voran Selbstmordattentate schüren Angst wie sonst kaum eine Angriffsart. Es ist billig, die Drahtzieher kaum zu finden und man kann es überall mit großen nutzen durchziehen (viele Selbstmordattentäter kneifen auch vorher und fahren mit der weste wieder heim, manche haben fernzünder als Zusatz falls der selbstmörder sich nicht traut)

Weil 99% der Attentate mit dem Islam zu tun haben, radikale Islamistische Gruppierungen bekennen sich dazu, abbrecher packen aus.

Es ist eine Radikale Hirnwäsche, Weil ein paar Idioten den Koran Radikal auslegen, Kinder glauben das der Westen böse ist, bekommen einen hass gegen den Westen. Dazu noch aggresion und du hast einen Attentäter wenn die Umstände passen.

Antwort
von suziesext08, 27

man muss natürlich einen alle anderen Geistesfunktion betäubenden religiösen Wahn in sich kultivieren, um überhaupt sowas zu tun.

Aber als stützende Massnahme kommen natürlich auch diverse Drogen ins Spiel; schon die älteste islamische Terrorbewegung, die der Assassinen, verabreichte ihren Attentätern Drogen, entweder Opiate oder ein sehr stark wirkendes Haschisch, um ihre psychischen Funktionen (Angst, Selbsterhaltung etc) zu betäuben bzw einzuschränken.

Bekannt ist auch, dass im IS den Kämpfern alle nur denkbaren Drogen beschafft werden - mit ein Grund für die bestialische Grausamkeit und völlig enthemmte Bereitschaft zu wirklich jedem nur vollstellbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Antwort
von Fred4u2, 23

Wieso sprengen sich Terroristen in die Luft, ist es nicht Luftverschmutzung? Der Grund ist ein übergeordnetes Ziel, auf das die Person sich freut. Es tut im Augenblick der Explosion nicht web, weil es so schnell geht, eventuell tut es vorher mental weh so dass die Person schweißnass ist. Was ist denn schon das kurze Leiden, wenn das Paradies als Belohnung an Aussicht gestellt wird? Warum das immer mit dem Islam in Verbindung gebracht wird, dürfte klar sein. Diese Gewohnheit das eigene Leben einzusetzen um möglichst viele andere Menschen zu töten ist, von dem japanischen Kamikazefliegern abgesehen im zweitem Weltkrieg abgesehen, nur bei Anhängern der Ideologie des Islam beliebt.  https://www.lpb-bw.de/islamischer-staat.html    

Antwort
von Nunuhueper, 21

Es ist wahrscheinlich, dass außer dem Versprechen, sofort und sündenfrei ins Paradies zu kommen, ein "Blutgeld" an die Angehörigen der Selbstmordterroristen gezahlt wird.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50343992.html

Antwort
von Almalexian, 20

Es gibt nicht nur islamistische Selbstmordattentäter, aber insbesondere diese praktizieren das recht häufig in letzter Zeit.

Weh tun wird es wohl nicht, die Explosion tötet ja sofort.

Sie haben davon einen Terror-Effekt der anderen, zeigt dass sie zu allem bereit sind um ihre Ziele durchzusetzen. Der Attentäter selbst ist oft so im Wahn dass er glaubt diese Tat bringe ihn in sein Paradies, was Unsinn ist. Manche Attentäter sind allerdings noch Kinder die dazu gezwungen werden.

Antwort
von Alevi2000, 17

Was sind das den bitte für Fragen ?! Schaust du kein Fernseher?! Hör mal genau zu.. würde wir die Antwort darauf wissen warum sie das tun dann hätte man die weiteren Terroranschläge verhindern können. Außerdem können wir die ja wohl am wenigsten verstehen, weil wir ja keine von denen sind! Ich kann mir nur eine eigene Meinung bilden, und die ist: Ich finde diese Leute krank!!! Sorry aber ich will diese Menschen gar nicht verstehen weil sie für mich keine Menschen sind!

Kommentar von Meatwad ,

Schaust du kein Fernseher?!

Du schaust anscheinend zu häufig "Fernseher"!

Kommentar von Alevi2000 ,

Zumindest weiß ich was in der Welt abgeht!

Kommentar von Meatwad ,

Klar. Weil du "Fernseher" schaust. Du weißt also ebensoviel, wie alle anderen, die "Fernseher" schauen.

Kommentar von scatha ,

Die Frage ist, ob man diese Terroranschläge überhaupt verhindern möchte, oder auch, welche politischen Maßnahmen man mit ihrer Hilfe rechtfertigen kann.

Antwort
von Meatwad, 18

Tut das nicht weh?

Nein, ich denke da merkt man als Attentäter nichts. Einen Meter daneben sieht das schon anders aus.

Wieso kann man das machen?

Da geht ein Haufen Frustration mit religiöser Indoktrination eine gefährliche Ehe ein.

Was haben Sie davon?

Sie erhoffen sich ein Leben in Saus und Braus nach dem Tod. Das ist selbstverständlich absurd. Auch ohne Saus und Braus.

Wieso wird sowas immer mit dem Islam in Verbindung gebracht?

Weil diese Menschen an Allah glauben.

Aber in erster Linie ist dies ein ganz allgemeines religiöses Problem. Diese Menschen ertragen es nicht, daß der Mensch nur ein einfacher Trockennasenaffe ist bzw sie sind dem Irrtum erlegen, daß der Mensch ein von einem Gott erschaffenes Wesen ist. Wer diesen landläufig weit verbreiteten Unsinn nicht glaubt, sprengt sich auch nicht so schnell in die Luft.

Kommentar von imehl47 ,

Ernsthaft, jetzt; ich bin bloß ein Trockennasenaffe??? Sei froh, dass das mein Anwalt nicht hört.....

Kommentar von Meatwad ,

Diese Betitelung dürfte jeder Gerichtsverhandlung standhalten. ;)

Kommentar von Abahatchi ,

ich bin bloß ein Trockennasenaffe?

NEIN, natürlich nicht, wie kommst Du nur auf so einen Unfug? 

Du bist doch nicht einfach nur ein Trockennasenaffe. Du bist unter anderem auch ein Säugetier, ein Primat, ein Wirbeltier, ein Allesfresser, ein Eukaryont, Du bist heterotroph (alles andere würde mich wundern), Du bist Plantigrad und noch vieles andere mehr.

Antwort
von Fielkeinnameein, 14

Hallo,

Wieso wird sowas immer mit dem Islam in Verbindung gebracht?

Das liegt vor allem an der Gehirnwäsche der man durch die Medien unterzogen wird. Im Grunde wird es ja so vermittel: Westen=gut, Muslime=Terroristen. 

Das Bild der Muslime hat in den letzten 15 Jahren extrem gelitten und für viele ist jeder Muslim wohl ein möglicher Terrorist. Wenn man sich jeden Tag durch das TV und die Klatschblätter informiert ist es nur normal. Wenn jmd 10000 mal in die Zeitung schreibt das die Erde flach ist und es auch 10000 im TV kommt glaubt man es irgendwann. So nach dem Motto "Wenn es jeder sagt, muss es ja stimmen".

Interessant ist doch aber das die meisten Muslime in Asien und Afrika leben, die ganzen "Terroristen" komischerweise aber fast nur aus den Ländern kommen in denen es auch riesige Ölreserven gibt.

Man muss sich nur mal anschauen was im Nahen Osten seit Jahren getrieben wird. Es verwundert daher nicht das viele Menschen sich radikalisieren lassen eben weil viele einfach keine Perspektive mehr haben.

Es gibt nun mal viele Idioten. Egal ob Christen, Juden, Moslems usw... das der Terrorismus nichts mit dem Islam zu tun hat sieht man doch auch schon daran das die meisten Opfer Muslime sind. Mal davon abgesehen ist das Töten im Koran verboten außer man wird selbst angegriffen. Aber diesen Kontext zu verstehen überschreitet die geistigen Fähigkeiten der meisten leider.

Ich bin übrigens kein Muslim aber dieses "der Islam ist so schlimm" Gequatsche ist doch Unsinn hoch 10. 

Mfg

Kommentar von scatha ,

Korrekt. Anscheinend ist ein Feindbild erwünscht.

Antwort
von AaronMose3, 11

Wirkt wie eine Troll Frage.

Tut das nicht weh?

Ernsthaft ?

Wieso kann man das machen?

Gehört nicht eben viel dazu, sich ein Sprenggürtel umzuhängen und auf einen Knopf zu drücken,

Was haben Sie davon? 

Sie bringen Menschen um. Vorzugsweise natürlich Zivilisten, von denen bekannt ist, das sie einen anderen Glauben vertreten.

Wieso wird sowas immer mit dem Islam in Verbindung gebracht?

Weil es der Islam ist. Im Koran steht, das Ungläubige (also Atheisten, Juden, Christen, Buddhisten, Hinduisten, Naturvölker und auch alle anderen die keine Muslime sind) um die Ecke gebracht werden sollen. Nicht schwer zu verstehen.

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Für dich ist dieser Satz offensichtlich sehr schwer zu verstehen. Denn für Moslems sind auch Christen, Juden usw. Gläubige. Muslime selbst glauben ja ebenfalls an Jesus.

Vllt solltest du mal in ein muslimisches Land fahren und dort mit Menschen sprechen die wirkliche Moslems sind .. Immer dieses Gerde von Leuten die Weder den Koran gelesen/verstanden haben aber meinen einfach alles aus dem Kotext reißen zu können und dann irgendwelche lächerlichen Schlussfolgerungen daraus ziehen zu können.

Kommentar von AaronMose3 ,

Immer dieses Gerde von Leuten die Weder den Koran gelesen/verstanden haben aber meinen einfach alles aus dem Kotext reißen zu können und dann irgendwelche lächerlichen Schlussfolgerungen daraus ziehen zu können.

Das ist lediglich die Standard Unterstellung, damit man alles wieder schön reden kann. 

Mich nerven diese liberalen Muslime, die immer das abstreiten müssen, was im Koran steht. Da ist überhaupt gar nichts aus dem Kontext gerissen. Das nicht alle Muslime diese Sicht vertreten ist mir bewusst und auch die Tatsache das genau diese es nicht gerne Hören, aber es ist nunmal so.

Und Mohammed als Heiligen hinzustellen ist in meinen Augen widersprüchlich, weil er genau das Gegenteil war.

Wenn man sich einfach mal mit der Geschichte Mohammeds befasst, was er tat, wie er es tat und wann bzw unter welchen Umständen er Dinge getan hat, dann braucht man den Koran nicht mal mehr lesen, weil einem ganz schnell bewusst wird, das alles was in diesem Buch steht, von Mohammed gelebt wurde.

Denn für Moslems sind auch Christen, Juden usw. Gläubige. Muslime selbst glauben ja ebenfalls an Jesus.

Das ist schlichtweg gelogen. Tut mir leid, aber die Fakten sprechen da gegen dich.

Kufr (arabisch - Unglaube‘) bezeichnet im Islam die Ablehnung des Glaubens an Gott (Allah), die Leugnung der Prophetie Mohammeds und des Koran als Gottes Offenbarung. Ein solcher „Ungläubiger“ ist ein Kāfir. Folglich werden auch die Anhänger anderer monotheistischer Religionen – Juden und Christen – als kāfir bezeichnet.

Muslime selbst glauben ja ebenfalls an Jesus.

Das ist eines der schlechtesten Argumente überhaupt, da im Islam behauptet wird, Jesus wäre lediglich ein Prophet gewesen und nicht Gottes Sohn (und somit nach Trinität Gott selbst). 

Das was Muslime bezüglich Jesus glauben und das was Christen glauben, sind zwei fundamental unterschiedliche Dinge und haben nichts miteinander zu tun. 

Mag sein das Jesus im Islam eine Wichtige Rolle spielt, und das er auch verehrt wird, aber die Trinität zu "Leugnen" und dann zu behaupten "Wir glauben wie Christen ja auch an Jesus" ist ein einziger Widerspruch in sich und damit einfach Unsinn.

Zu diesem Thema gibt es noch einen Sehr interessanten Artikel über die Täuschung die betrieben wird. (Ein Ausschnitt) 

Gibt es diesen toleranten und friedlichen Islam tatsächlich, oder steht dahinter eine bewusste Täuschungstaktik?
Der Koran verdeutlicht das große Ziel sehr klar: In der ganzen Welt – auch im deutschsprachigen Europa – soll neben Allah kein anderer Gott angebetet werden (z B. Koran, Sure 2:193), Diese Anstrengung macht auch klar, dass Allah nicht derselbe sein kann wie der Gott der Christen, wie unverständlicherweise viele naive Kirchenvertreter uns vermitteln wollen. Allah muss ein anderer sein, hat er doch keinen Sohn. Sind Muslime wie in Europa (noch) in der Minderheit, ist es Dschihad-Strategie, den Islam als friedlich und harmlos zu präsentieren, um so Türen zu öffnen und politischen Einfluss zu gewinnen

In der Situation des Unterlegens seins ist Lüge sogar geboten:

„Gläubige [Muslime], die sich in einem nichtmuslimischen Land in einer unterlegenen Situation, in der Minderheit, befinden, sollen den Leuten des Buches [Juden und Christen] vergeben und geduldig mit ihnen sein, wenn diese Allah oder seinen Propheten auf irgend eine Art beleidigen. Die Gläubigen [Muslime] sollen die Leute des Buches anlügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen!“ 1) Ein muslimisches Sprichwort sagt: „Wenn du die Hand deines Feindes nicht abhacken kannst, dann küsse sie.“ 2)

Zum Schluss sei erwähnt, das natürlich nicht jeder Muslim nun ein potenzieller Attentäter ist, der darauf wartet in der Überzahl zu sein, damit man zuschlagen kann.

Das zu denken, wäre Hirnrissig. Mir geht es darum zu zeigen, das der Islam solche Dinge nunmal lehrt und es ein ganze essenzieller Teil dieser Religion ist. 

Und aufgrund der Tatsache das es im Islam noch keine Reform gab, und auch nicht geben kann, weil der Koran ja "Direkt von Gott" kam, ist die Aussage das hätte nichts mit dem Islam zu tun schlicht und ergreifend ungültig. 

Antwort
von Trashtom, 12

Tut das nicht weh?

Vermutlich nicht - wenn dann nur den Bruchteil einer Sekunde.

Wieso kann man das machen?

Aus vielen Gründen. 

Manche werden schon im Kindesalter indoktriniert. 

In vielen, vorher friedlichen Menschen, Entstand der Hass auf den Westen durch die Angriffskriege im Nahen Osten. (Ist meiner Meinung nach auch nachvollziehbar, wenn man alles verloren hat)

Manche springen gut auf die Rekrutierung an und lassen sich von Helden-Propaganda oder Waffen und Kriegsgerät beeindrucken. 

Für einige Menschen sind plötzlich 3 Mahlzeiten am Tag, eine Unterkunft und Ansehen in der Gemeinschaft der Grund.

Was haben Sie davon? 

Rache, Religiöse Jenseitsvorstellungen, Ansehen


Wieso wird sowas immer mit dem Islam in Verbindung gebracht?

Das hat meiner Meinung nach nichts mit dem Islam per se zu tun. Auch die Christen haben, als die Kirche noch mehr Macht hatte, zum Mord der Ungläubigen aufgerufen (Kreuzzüge).

Im Westen wurde der Staat allerdings von der Kirche getrennt und das Grundgesetz sagt: "...Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."

In vielen Ländern ist die Religion aber noch der Mittelpunkt des Lebens und bestimmt teilweise sogar noch das Gesetz - wie beim Islam.

Antwort
von Agentpony, 12

Hier geht's aber nicht um Morden, sondern um Selbstsprengung. Und wer da die innige Verbindung zur islamischen Denkweise verneint, kann nur blind sein.

Denn abseits von Kriegshandlungen finden wir selbstsprengungen nahezu ausschließlich unter Muslimen, und dann auch noch meistens gegen andere Muslime.

Kommentar von Agentpony ,

Blöde App, war als Kommentar zu Trashtom geschrieben.

Antwort
von DJFlashD, 12

Die attentäter die noch keine psychische störungen haben, werden per gehirnwäsche in solch eine psychische verfassung gebracht, dass sie denken, dass sie dann 100 jungfrauen bekommen und im paradies landen wenn sie sich in die luft sprengen.. Ziemlich verrückt

Kommentar von DottorePsycho ,

Nicht übertreiben! Es gibt nur 72 Jungfrauen. Und auch das ist fraglich :-)

Kommentar von Viktor1 ,

Nun - vielleicht doch die eine oder andere extra, wenn es nicht reicht.
Denn dort wird ja jeder Wunsch erfüllt - der sich machen läßt.

Kommentar von DJFlashD ,

hm stimmt...sollte mal wieder "postal" gucken^^

Antwort
von DerKleineRacker, 13

Weil der Dschihad und der Märtyrertod unter Moslems als Freikarte ins Paradies gilt.

Kommentar von AlterHallunke ,

Ich glaube an Gottesdienst

Kommentar von DerKleineRacker ,

schön für dich

Kommentar von AlterHallunke ,

ehm Gott sorry

Antwort
von Maxopolis121, 14

Weil sie denken, dass es das richtige ist. Islamisten verschrieben ihr Leben dem Islam und der hat sehr strenge Regeln und Gesetze, im Gegenteil zu unserer "der Westlichen Welt". Deshalb macht es der IS sich zur Aufgabe, die Westliche Welt zur vernichten. Indem die Terroristen sich selbst sprengen, zeigen sie dass sie sogar ihr Leben für ihre Religion geben.

Kommentar von AlterHallunke ,

Ok

Antwort
von quantthomas, 10

Die meist jugendlichen Terroristen wissen das selber nicht so genau. Irgend ein  Gewaltprediger stiftet sie an, unter Zuhilfenahme eines Sprenggürtels, ein möglichst großes Blutbad bei den Ungläubigen anzurichten. 

Als Gegenleistung bekommen die Typen im Paradies einige Privilegien und jede Menge Jungfrauen. So weit, so schlecht! 

Das Sterben unschuldiger Menschen wird dabei vollkommen ausgeblendet. Der Selbstmordatentäter glaubt tatsächlich, er werde nach der Tat, als mutiger Held im Jenseits empfangen und gehuldigt. 

Nochmals zum mitschreiben! Ein Terrorist ist und bleibt ein feiger Massenmörder und wird nirgends  bewundert werden, auch im Paradies nicht, falls es überhaupt eins gibt. 


Kommentar von Fred4u2 ,

Massenmörder ja aber nicht feige, das Attentat in Paris wurde auch feige genannt, doch es war nicht feige sondern mutig. Doch nicht alles was mutigst ist auch gut. Irre Dich nicht diese Massenmörder werden in der islami(sti)schen Welt durchaus als Helden bewundert.  http://www.islamkritik.mx35.de

Antwort
von nowka20, 6

die glauben, ihre letzte inkarnation erreicht zu haben durch ihren unsinn

Antwort
von Viktor1, 9
Tut das nicht weh? 

Vielleicht im nach hinein in der Hölle.
Denn Mörder und Attentäter kommen ja auch nach islamischem Glauben nicht ins "Paradies". Dies sollten diejenigen, welche immer den "friedlichen Islam" beschwören, den potentiellen Tätern auch deutlich machen , auch daß diese das Werk des Satans betreiben, statt den Auftrag Allahs.
Man hört aber nix davon. Angst ???

Kommentar von 3plus2 ,

Schwach im Geist

Antwort
von Grautvornix, 11

Nee, wenn man es richtig macht tut das nicht weh.

Wegen der 72 Jungfauen.

Kommentar von AlterHallunke ,

Völliger Schwachsinn

Kommentar von Grautvornix ,

Was?

Antwort
von Biance, 5

Geld für ihre Hinterbliebende Jungfrauen im Jenseits wer weiss was in diesen kranken Hirnen vor sich geht!Die sind für mich einfach nur gewissenlos.

Antwort
von Fabian222, 12

Ich wundere mich ueber diejenigen, die sich fuer bloed verkaufen. Moege Allah sie rechtleiten. 

Wenn das sogenannte Selbstmordattentat der schnelle Weg ins Paradies waere, dann haetten ihre irregegangene Lehrer/Gelehrten sie nicht vorgelassen. 

Kommentar von scatha ,

Stimmt. Aber: Echte Erleuchtete möchten im Paradies nicht alleine sein :D

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