Frage von Coke0Zero, 137

Wieso sollte ich nicht einfach aufhören zu leben?

Seit 3 jahren leide ich an einer chronischen Krankheit, die es mir unfähig macht, gescheit Essen zu können..ständig kämpfe ich gegen Untergewicht brauche Ewigkeiten um etwas zu essen.. ich kann und will nicht mehr, weil kein Arzt mir bisher richtig helfen kann. Ich bin es leid, jeden Tag tausende Tabletten zu schlucken, ohne Sicht auf Besseung zu haben..langsam frage ich mich, wofür ich kämpfe..aufgeben wäre so viel leichter, so viel schöner... ich fühle mich alleine und dem Tode so nah..aber eigentlich liebe ich doch so viel im Leben..:/ Ich habe keine Famillie, keine Freunde, alle habe ich verstoßen.. :/ alleine stark sein...doch wofür?

Das einzige, das mich wmomentan weitermachen lässt, sind die Worte des Arthur Schopenhauer, der auch nicht aufgegeben hätte...doch langsam kann ich einfach nicht mehr..ständig geht es mir schlechter...

Antwort
von KatzenEngel, 33

Hallo liebe Coke0Zero,

das tut mir sehr leid, das Du statt Leben leiden musst. Es kommt mir bekannt vor :/ Ich kämpfe auch Tag für Tag, denke oft, ich schaffs nicht mehr...bin auch schwer chronisch krank, habe Schmerzen ohne Ende, will Dich aber nicht mit meinem Kram belasten, wollte Dir nur sagen: DU bist NICHT ALLEIN! Habe weiter unten in einem Kommentar gelesen, was Du genau hast: schrecklich! Ich habe andre körperl. Krankheiten, sie werden von Jahr zu Jahr mehr und ich bin auch ganz alleine. Die chron. Schmerzen machen mich fertig. Habe auch schonmal wegen Krankheit 15 kg abgenommen und war nur noch schlapp, konnte mich kaum noch selbst versorgen. 2014 bekam ich dann das "Angebot" meines Gastroenterologen, dass ich Infusionen bekommen kann, da ich kein Kortison mehr nehmen darf, wegen Osteoporose (bin zu jung dafür :/) ...jedenfalls habe ich dadurch wieder zugenommen, bin nicht mehr ganz so schlapp.

ich kann und will nicht mehr, weil kein Arzt mir bisher richtig helfen kann.

Ich gehe auch nur noch 1 Mal im Monat zu meinem Hausarzt und alle 8 Wochen zur Infusion beim Gastroenterolgen. Wurde so oft enttäuscht vom Orthopäden, Pulmologen und seit 2012 blutet es aus meiner linken Brustwarze, wurde 2 Mal operiert, blutet immer noch und den Prof. vom Brustzentrum interessiert das Null und die Krankenkasse bezahlt nicht mal ein MRT der Brust...:/ mittlerweile lass ich nach der Brust auch nicht mehr gucken, da meine Kraft am Ende ist...entweder Ärzte wollen oder können mir nicht helfen...oder haben kein Interesse, mir zu helfen...

Gib die Hoffnung nicht auf :)

Liebe Grüße vom Katzenengel :)

Kommentar von Coke0Zero ,

Tut mir leid, dass dir das Leben auch so schadet und dich leiden lässt. Deine Antwort hat mir aus der Seele gesprochen: "ich kann und will nicht mehr, weil kein Arzt mir bisher richtig helfen kann." 

GENAU DAS ist es! Die Zeit, die ich bei Ärzten verschwendet habe, ohne Hilfe zu bekommen, ist für mich viel schlimmer, als die Krankheit selbst - ich möchte schon gar nicht mehr zu den Ärzten, wenn es nicht gar nicht mehr anders geht. Jedesmal fühlte ich mich danach schlechter, als zuvor - nicht körperlich, aber psychisch. Man wird wie ein Objekt von A nach B gesandt, muss jedem Arzt immer wieder seine Geschichte erzählen, teilweise noch Zweifel und unempatische Kommentare über sich ergehen lassen, nur um dann am Ende doch nicht die Hilfe zu erhalten, die man benötigt! Man merkt auch, wie man sich dadurch verändert, seine Prioritäten verlagert, seine Bedürfnisse herunterschraubt - man tappt in einen gewissen Teufelskreis. Aber die Hoffnung, eines Tages wieder beschwerdefrei zu sein, ist das Benzin der Maschine Körper...man macht halt doch immer weiter, wenn es noch weiter geht. : ) Wünsche auch Dir alles Gute  - halte durch, du scheinst ein wertvoller Mensch zu sein, Einsichten erhalten zu haben, die ein Gesunder niemals verstehen könnte, ich erkenne mich irgendwie in deinem Text wieder so seltsam es klingen mag.

Kommentar von KatzenEngel ,

Danke, das muss Dir nicht leid tun, Du trägst allein genug Leid mit Dir rum :/

halte durch, du scheinst ein wertvoller Mensch zu sein, Einsichten erhalten zu haben, die ein Gesunder niemals verstehen könnte, ich erkenne mich irgendwie in deinem Text wieder so seltsam es klingen mag.

Das klingt nicht seltsam, ich versteh Dich voll und ganz und ja: körperlich Gesunde können das nicht nach-fühlen, ich dagegen fühle viel zu viel.

Eig. schreib ich hier ja so gut wie nicht mehr, aber als ich grad heimkam und auf "mein Thema" geklickt hab und gesehen habe, dass eine Person eine Frage gepostet hat, die mal keine Depressionen bzw. nicht "nur" Depressionen hat (also seit meine Krankh. mehr geworden sind 2009 und jedes Jahr neue, kamen bei mir schon auch Depressionen) MUSSTE ich einfach antworten.

Ich glaube mein Humor und auch meine Selbstironie, die ich ab und an noch habe, haben mich bis heute am Leben erhalten ;)

Alles Liebe für Dich :)

Antwort
von wirbella, 30

Bei dir passt deine Krankheit ganz genau zu deinen Gefühlen, die du beschreibst: Einsamkeit, keine emotionale Unterstützung.

Ich würde mich gaaanz stark diesem Thema widmen und sehe darin auch die Lösung deines gesundheitlichen Problems.

Als Soforthilfe kannst du mal mit einer Affirmation arbeiten, ungefähr so: "Das Leben unterstützt mich und all meine Gedanken. Daher liebe und schätze ich mich, und alles ist gut." Vielleicht passt der Satz nicht ganz für dich, dann passe es so an, dass es für dich passt.

Hast du schon mal von Familienaufstellung gehört? Würde ich dir auch sehr ans Herz legen. Und keine Angst, du brauchst deine Familie nicht dazu (auch wenn es sich so anhört), dass kannst du ganz alleine machen.

Es gibt viele Sachen, die Auswirkungen auf uns haben, von denen wir gar nichts ahnen. Wir übernehmen unbewusst Erlebnisse unserer Großeltern, Sorgen unserer Eltern, schon in der Schwangerschaft (also als unsere Mutter mit uns schwanger war und wir noch gar nicht geboren waren) können wir recht prägende Erlebnisse haben, manche glauben auch dass wir aus Vorleben recht viel mitnehmen in dieses Leben. Da du schreibst, dass du schon von Kindheit an so warst bzw. dich so gefühlt hast, glaube ich, dass du schon viel in dieses Leben mitgenommen hast bzw. viel von wem anderen übernommen hast?? Falls dir dazu was einfällt, kannst es in Gedanken ja in ein Päckchen packen und zurückgeben.

Antwort
von maxim65, 59

Das ist schlimm und kann man von aussen auch nicht wirklich beurteilen. Was sagen den die Ärzte zur Prognose deiner Krankheit?
Das du dein soziales Umfeld verstossen hast das kann man sicher reparieren. Am Ende ist es deine Entscheidung aber lass dir damit Zeit. Das läuft nicht weg, lebe Monat für Monat und konzentriere dich auf die Momente die gut sind. Suche sie bewusst und versuche sie zu geniessen. Es liegt auch an dir dein Leben lebenswerter zu machen trotz aller Probleme. Das ist nicht leicht aber möglich. Such dir jemand zum reden. Hol die andere Blickwinkel und tue nichts  was unumkehrbar ist solange du dir nicht absolut und 100 % ig sicher bist. Solange du zweifelst und fragst ist alles gut. Mach damit weiter.

Kommentar von Coke0Zero ,

danke für die antwort.. tut gut

Antwort
von FelinasDemons, 57

Verstehe ich nicht.
Wenn du etwas liebst, warum willst du dich dann davon trennen? Eher müsstest du alles tun, um es zu erhalten. Ich meine, du liebst es ja^^"
Und wenn du dein Leben nicht erträgst, es aber noch liebst, dann ist die Hälfte schon getan. Als nächstes solltest du dir seelische Unterstützung holen. Um dein liebenswertes Leben auch angenehmer für dich zu gestalten.

Ich wünsche dir alles Gute.

Kommentar von KatzenEngel ,

@FelinasDemons: Verstehe ich nicht.

Tja, das ist so eine Sache mit dem Verstehen, ich verstehe die FS sehr gut, sie ist schwer krank, wie sie schreibt, muss viele viele Tabletten schlucken...versuch Dich mal in sie reinzufühlen, wie würde es Dir da gehen? Sie ist körperlich schwer krank, da kann man schon den Lebenswillen verlieren! Tagtäglich nur Schmerz und Kampf...:`(

P.S.: Hast Du weiter unten den Kommentar gelesen, WAS die FS genau hat?????

Kommentar von FelinasDemons ,

Mir ging's mehr um's aufmuntern als um's bemitleiden...Ich glaube nicht, dass das den/die FS groß weiterbringt.

Kommentar von KatzenEngel ,

In meinem Kommentar gings mir nicht da drum, dass Du ihn bemitleiden sollst!

Es gibt da so ein Zauberwort, das nennt sich "Mitgefühl" :)

Was solls...

Kommentar von FelinasDemons ,

Ein Danke habe ich bekommen. Also kann meine Antwort wohl nicht so schlimm sein...

Kommentar von KatzenEngel ,

von "schlimm" habe ich auch nix geschrieben und ja, es gibt Menschen, die dankbar sind, wenn sie ne Antwort bekommen, egal in welche Richtung diese geht!

Kommentar von FelinasDemons ,

Es war gut gemeint, weshalb ich diese unnötige Diskussion jetzt auch nicht verstehe.

Kommentar von KatzenEngel ,

weshalb ich diese unnötige Diskussion jetzt auch nicht verstehe.
habe ich ehrlich gesagt auch nicht erwartet, dass Dus verstehst. Ein Versuch wars wert.

Kommentar von FelinasDemons ,

Na dann, ist ja gut...

Kommentar von KatzenEngel ,

weshalb ich diese unnötige Diskussion jetzt auch nicht verstehe.

Ich frage mich dann, warum Du die Diskussion dann immer weiter führst?

Na dann, ist ja gut...

Ja, dann ist endlich mal gut! Hoffentlich!

Kommentar von FelinasDemons ,

Weil ich das letzte Wort haben will:)

Kommentar von KatzenEngel ,

dacht ichs mir doch....;) Ist wohl ein Charakterzug von Dir?;)

Kommentar von FelinasDemons ,

Zum Teil. Manchmal lasse ich's auch einfach, wenn's mir zu blöd/unnötig wird:)Für mich hat's sich das Thema auch erledigt. Find's nur lustig, dass diese Antwort dich so aufgeregt hat..

Antwort
von kimonina2015, 8

Dein Essproblem.... Cokezero, lass mal deinen Namensgeber weg und füll was gescheites ein.

Ansonsten schildere das hier beschreiebene in der Aufnahme einer Psychosomatischen Klinik. Da wirst du aufgenommen, man wird dir helfen.

PS man muss nicht verrrückt sein, um Hilfe zu bekommen- aber es forciert ungemein!

Sind wir nicht alle dort? Du bist nicht allein. Verlass dich darauf!

Auch so ein liebenswert durchgeknallter Möchtegernphiloprophet wie du  ist ein toller Mensch. Es braucht nur spezielle Herzens-und Geistesausrüstung, dich wirklich annehmen und verstehen zu können.

drum betrachte diese Kliniken nicht als Wegsperrherbergen, sondern als Vermittlung von Menschen. Empfindsame unverstandene Seelen sammeln sich dort an.

Ich wünsch dir dass du das was dir guttut findest.

Antwort
von Dackodil, 58

Es tut mir leid, daß es du so krank bist.

Ich verstehe aber nicht, warum man, grade in so einer Situation seine Familie vor den Kopf stößt.

Es könnte dir schon besser gehen und ein Anfang sein, wenn du dein Selbstmitleid etwas zurück fahren würdest.
Selbstmitleid lähmt und hindert einen daran, das Wenige zu tun, was auch in schweren Situationen getan werden kann.

Für konkrete Ratschläge weiß ich nicht genug, um nicht zu sagen gar nichts über deine Situation.

Kommentar von Coke0Zero ,

Danke für die Antwort; meine Familie habe ich verstoßen, da sie mir keine Hoffnung oder Stärkung gab, sondern mich nur belächelten und nichts von meinem Leid wissen wollten, frei nach "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß"..sie meinten wortwörtlich, ich soll da alleine durch... Wer mir in meinen schlechtesten Zeiten nicht beisteht, der hat mich auch in den besten Zeiten nicht verdient..deshalb willich nix mehr mit denen zutun haben!

Kommentar von Dackodil ,

O.k., das ist verständlich.

Antwort
von SkyHunter123, 42

Wirf dein Leben nicht weg du schafst das egal wie schwer es ist du hast bestimmt famile sag es ihnen sie helfen dir geh raus und finde freunde

Kommentar von SkyHunter123 ,

auch wenn du sagst du hast keine das ist gelogen famile hat jeder finde Leute gehe zum Therapeuten die helfen dir weiß wovon ich rede

Antwort
von heatherbeetle, 39

Hey CokeZero,

gibt es aussieht darauf, dass sich die Auswirkungen deiner chronischen Krankheit bessern könnten?

Was für eine Krankheit hast du?

Kannst du wieder Kontakt zu den Menschen aufnehmen die du verstoßen hast?

Hast du schon einmal Kontakt mit einem Psychologen aufgenommen?

Was macht dir im Leben Freude? Oder besser worüber hast du dich für Ausbruch der Krankheit freuen können?

Ich hab leider gerade mehr Fragen als Antworten für dich....

Kommentar von Coke0Zero ,

Hallo,

danke für die Antwort..ja, es gibt angeblich Aussicht auf Besserung, aber laut Arzt kann dies noch sehr lange dauern. Ich leide an einer erworbenen Veränderung des Kehlkopfes, der durch Kyphosierung der Wirbelsäule entstanden ist. Ich habe diese Menschen verstoßen, weil sie mich immer im Stich gelassen hatten, als ich sie am meisten gebraucht hätte. Freunde hatte ich noch nie, da ich früh sehr schlechte Erfahrungen mit "Freundschaft" gemacht habe und genrell eher ein Einzelgänger bin. Ich lebte für viele Außenseiterkünste, die mich auch weiterhin am Leben halten, sie helfen mir, alles zu verarbeiten und mein Leid irgendwie auszudrücken. Ich habe nur Angst, weil meine Beschwerden momentan zunehmen, anstatt besser zu werden und ich es so gerade aushalten kann; aber weiß, dass ich es nicht mehr könnte, würde es noch schlimmer werden...ich bin auch zu schwach, irgendwelche Aktivitäten außerhalb der Wohnung anzugehen, da ich eh schon ganz leichtes Untergewicht habe und dadurch noch mehr Energie verlieren würde- das macht mich so fertig..gefangen in meinem Körper, der gefangen ist in den vier Wänden, die mich zu erdrücken drohen. ich würde mich so gerne mal eine Woche zurücklehnen und nicht diese Ürlebensgedanken auf den Schultern tragen müssen...aber das kann ich seit 3 Jahren nicht. jeder Tag ist ein Kampf um zu überleben. 

Kommentar von heatherbeetle ,

Gib die Hoffnung nicht auf. 

Die Krankheit ist ein Biest, aber du kannst kämpfen. der Kampf ist kraftraubend und jeder Rückschlag demotiviert einen. 

Für den Kampf brauchst du ein paar Helfer. Der wichtigste bist du selbst mit positiven Gedanken und Lebensmut. Ein weiter könnte z. B. ein Psychologe sein, der dir dabei hilft wieder aus diesem Tief herauszufinden und mit deinen Ängsten umzugehen. 

Hast du mit deinen Ärzten einmal über künstliche Ernährung via Magensonde gesprochen? Damit bleibst du immerhin bei Kraft und kannst dein Gewicht halten. 

Kommentar von Coke0Zero ,

"Man can be destroyed, but he cannot be defeated". : ) Würde ich aufgeben, wäre alles vorherige umsonst gewesen..aber du hast so Recht damit, dass jeder Rückschlag einen in ein tiefes Loch zieht, aus dem man nicht mehr herausklettern möchte..aber ich denke, ich werde wirklich mal einen Psychologen zur Unterstützung hinzuziehen, damit man das nicht alles alleine verarbeiten und bewältigen muss. Das mit der Magensonde ist vielleicht auch keine schlechte Idee, aber dafür wäre ich wohl wieder in den Fängen der Ärzte, die mir eh schon so viel ZEit gestohlen haben. Weiß nicht, ob ich das nochmal will, das man mir meine Zeit so stiehlt.

Kommentar von heatherbeetle ,

Wenn die Magensonde liegt kannst du den Rest eigentlich selber machen. Eventuell auch das legen der Magensonde. Ich weis nur nicht wie gut das bei dir geht. Dann investierst du zwar ein bisschen Zeit beim Arzt, gewinnst aber Zeit dadurch, dass du mehr Energie hast weil du wieder ein bisschen Fleisch auf die Rippen bekommst :)

Antwort
von keinfacebook, 6

Hm, so viele kluge Antworten kann ich dir nicht schreiben: sie stehen hier alle schwarz auf weiß.

Arthur Schopenhauer .....ein Existenzphilosoph;  hat viele kluge Bücher zum Unsinn des Lebens geschrieben - aber er gehörte auch zu den klugen Menschen, die gern vom Suizid schrieben, aber es nie getan haben (dafür waren ihm die Erfolge seiner Bücher zu wichtig.....)

Was mich in düstersten Stunden abgehalten hat : wir wissen nie, was noch im Leben passiert (erst recht nicht, was im Tod passiert).

Heute würde ich den Tod nicht mehr vorziehen.

Aber die Menschen - und ihre Horoskope, ich höre schon das Buh ! - sind sehr unterschiedlich.

Meine Diplom-Arbeit habe ich zum Thema "Suizid" geschrieben; nicht nur die Astrologie ist dagegen (Karma kommt immer neu zurück), auch die Kirche war immer dagegen (Angst vor Geistern, vor Gottes Gericht,.....)

....die meisten Religionen haben Selbstmord abgelehnt, aber es gab auch andere Kulturen...... ach, das führt zu weit !

Meine eigene Meinung ? Ich würde es nie mehr tun, seit ich kurz vor dem Tod stand und es überlebt habe.

Wer sagt, daß das Leben schön sein muß ? Das steht nirgends.

Warum es dann den grausamen Gott gibt ?

Vielleicht war es das Einsamste im Universum und hat uns nach seinem Bild geschaffen.

Aber meine Seele (was und wo immer solche ist) weiß, daß er uns nicht einfach im Regen stehen ließ. 

Kommentar von TechnologKing69 ,

Der Punkt ist, ob ein Leben unwichtig ist, ist egal, solange man es geniesst, der sehr verehrte Arthur dürfte viel verdienen, was in sein Leben geniessen lässt.

Kommentar von keinfacebook ,

Welches Leben wäre denn nicht "unwichtig" ? Das narzißtisch Geprägte ?

Weil : Ein Jeder gibt den Wert sich selbst.

Antwort
von keinfacebook, 1

....hättest du ihm vorher sagen sollen, dann hätte er vielleicht weniger Bücher geschrieben und wäre lebensfreundlicher gewesen.

Kommentar von keinfacebook ,

außerdem : wenn wir Hunger haben, schmeckt uns das Leben

Wenn wir übersatt sind, ekeln wir uns.

Wer sagt, das Leben sei immer ....... ? Weiß nicht, gerne Antworten.

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