Pinje am 11.07.2009 um 22:15 Uhr
war jetzt mit meinem Sohn wegen seinem Aspergersyndrom bei mehrern Pyschologen und Jeder war merkwürdig . Einer zeigte seine ganzen Teddys und schmuste mit denen und ein Anderer zuckte mit dem ganzen Körper . Iwie kommt das nur ?

weil die wahrscheinlich total bekloppt geworden sind mit der zeit.sie hören sich ja allerilei probleme verschiedener menschen an.nicht jeder kann das verkraften

Weil die gerne anderen Helfen möchten und sich auch in die Situation versetzten können/wollen.
Dieses Zucken des Körpers ist eine Krankheit. der Mann kann trotzdem ein guter Psychologe sein.
Im übrigen kenne ich einige Psychologen die sich "normal" verhalten.
Genau wie Du und ich.
Es gibt auch normale Psychologen;) aber ich glaub ein problem ist, dass psychologen zwar anderen helfen können, aber sich selbst nicht. und es ist denke ich auch schwer von dem beruf abzuschalten, da man im privaten wohl automatisch auch immer ständig andere leute und ihr verhalten analysieren, auf dauer tut das wohl keinem gut;)

Das macht wohl der Umgang, wir haben in der Regel nur hin und wieder mit aus der Norm fallenden Menschen zu tun, doch so ein Psychologe mindesten 8 h täglich 5 x die Woche. Da kommt bei mir die Frage auf: Was ist normal und wer entscheidet was normal ist?

Ist eben eine ganz besondere Spezie, die Psychologie studiert...
also die haben selber kein plan bei mir war es so das er sich ne halbe stunde auf die fingernägel geschaut hat und dann sagt er: ja des wärs für heute er frägt mich nur wie es mir geht aba des is ja keine besonders große hilfe
Pinje am 11. Juli 2009 22:18 jaaaa das ist typisch - ich rede und er nickt und meinte zum Schluss ja genau das ist auch meine Meinung - ich war platt

beruhigende Wirkung. Sie bauen auf Ihre Art vertrauen auf. So könnte ich es mir jedenfalls erklären.
Oder das war kein Arzt sondern selbst Patient :-)

Viele Leute die Psychologie studieren tun das weil sie ihr eigenen Probleme verarbeiten wollen, da kann dann schon das eine oder andere Symptom übrig bleiben und ich glaube, dass der Kontakt mit so vielen Problemen anderer das auch nicht besser macht.

ganz einfach, weil kein Mensch perfekt ist ;) allerdings frag ich mich schon... wenn Psychologen selber "psychische Macken" haben (wenn du auch sowas meinst!) wieso denn gerade "SIE" psychisch gestörten Menschen Rat geben sollen o.o?!
psychologen haben eine höhere selbstmordrate als ihre patienten... glaub vielen haben das nur studiert um sich selbst besser zu analysieren
naja überleg dir mal du müsstest dir jahrelang die psychischen problem von 10000leuten anhören^^ist doch klar dass man da irgendwann selbst en schatten hat.
Manche studieren Psychologie, um sich selbst besser zu verstehen.
Aber mit Teddys kann man bei einem Asperger-Kind keinen Blumentopf gewinnen, oder?
Waren diese Psychologen auf Asperger spezialisiert?
Wenn nicht, solltest du in einem Forum fragen, ob sie dir einen "vernünftigen" Psychologen empfehlen können.
Pinje am 11. Juli 2009 22:21 ja das war in dem Aspergerzentrum der mit dem Teddy und da liefen Viele von solchen herum
Psychologen sind auch nur Menschen,und sie tun das, was die meisten Menschen gut können: Fehler nur bei anderen sehen. Mit einem Unterschied: Sie bekommen viel Geld dafür. Außerdem kann man Probleme der anderen objektiv und mit Abstand betrachten.
Wahrscheinlich hat es damit zu tun (wenns so sein sollte) ,dass sie ständig mit allen möglichen Problemen,sein sie auch noch so absurd,konfrontriert werden.Und das von morgens bis abends...Belastet wohl...
da geb ich dir vollkommen recht
Vorurteile habt ihr ja überhaupt keine.....
das is nicht auf die allgemeinheit bezogen