Wieso sind manche Menschen gläubig und andere nicht?

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19 Antworten

Das habe ich mich auch schon oft gefragt. Ich persönlich wurde nie religiös beeinflusst, in meiner Kindheit war das nie Thema. Weder positiv noch negativ. Ich bin nicht gläubig und kann mir auch nciht vorstellen, dass sich das je ändern wird. Das Argument, dass man in schweren Zeiten plötzlich anfängt zu glauben, halte ich für unsinnig. Ich habe genug Probleme und habe dennoch nie geglaubt. Es ist auch nicht so, dass ich nicht darüber nachdenke. Ich grüble viel, aber für mich ist daran nichts schlüssig.

Ich denke, dass das einfach von Mensch zu Mensch verschieden ist. Und ich glaube, dass es etwas sehr tröstendes für einige sein kann. Aber für mich eben nicht.

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Kommentar von Tragosso
15.12.2015, 12:13

Übrigens heißt das nicht automatisch, an nichts zu glauben. Die Wissenschaft und ein Hauch des Unbekannten. Ich weiß nicht was nach unserem Tod passiert - Aber das weiß niemand und das ist auch nicht schlimm. Dafür wird es einen Grund geben.

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Die Haltung zur Religion ändert sich zumeist durch einschneidende Ereignisse und Lebenskrisen.

Wenn das Lieblingshaustier eines Kindes stirbt, erzählen die Eltern oft etwas vom lieben Gott und dem Himmel. Das wirkt ungemein tröstlich und kann dadurch zunächst die Grundlage für Religiosität sein.

Wenn der Vater eines Kindes stirbt, dann  verspricht es dem lieben Gott, sein ganzes Spielzeug zu verschenken, wenn dafür der Papa wiederkommt. Da jedoch kein Wunder geschieht, wendet sich das Kind zutiefst enttäuscht von der Religion ab.

Als erfolgreicher Geschäftsmann hat dieses frühere Kind dann praktisch alle mögliche an Luxus - Geld, Macht, Ansehen und Einfluss - und scheint sich sogar Liebe und Anerkennung kaufen zu können.

Kommt es dann zum Herzinfarkt oder Burn-out, vielleicht zu einem massiven materiellen Verlust, sieht sich der Mensch plötzlich mit seiner Sterblichkeit und der Vergänglichkeit aller Dinge konfrontiert.

Das kann dazu führen, dass diese Person all diese Ängste durch verstärkten Konsumexzess zu betäuben versucht und danach trachtet, sich von dieser erschreckenden Erfahrung der Vergänglichkeit mit allen Mitteln abzulenken.

Es ist aber auch möglich, dass der scheinbar so rationale Geschäftsmann bei einer Lebenskrise auf die Trostsysteme von religiösen Lehren eingeht und ein verstärktes Interesse an spirituellen Themen entwickelt..

Angesichts der persönlichen Krise, in deren Verlauf man verstärkt emotionale Bedürfnisse hat, könnte es sogar passieren, dass der sonst so logisch denkende Mensch zum Opfer einer destruktiven Psychogruppe ("Sekte") wird.

Diese Wendepunkte im Leben müssen aber nicht immer so massiv sein - bereits das Gefühl einer "inneren Leere", trotz des materiellen Erfolgs keine dauerhafte Befriedigung zu spüren und die Oberflächlichkeit vieler zwischenmenschlicher Beziehungen können zu einer Sinnkrise führen.

Religiosität kann also vieles sein - emotionaler Trost, Verantwortungsscheue und Weltflucht, ein Statement zu Konsumkritik und Reduktion auf das Wesentliche, schönfärbender Rosarote-Brille-Effekt - und zeigt sich bei den Menschen unterschiedlicher Weise.

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Weil sie es so wollen. Entweder ich will gläubig sein mit meinem ganzen Sein (Herzen) oder nicht. Es gibt keine Grauzone, keinen Mittelweg.

Manche meinen, sie wären Christen und sind es nicht. Sie sind es nur vor den Menschen aber nicht im Herzen. Kein Kirchgang, keine religiösen Veranstaltungen, keine Spenden oder anderes können mich retten, sondern nur das Opfer Jesu Christi am Kreuz. Wer ihn im Glauben annimmt ist gerettet.

Gottes Liebe ist beständig, "denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." 2. Timotheus 2,4



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Ich bin nicht christlich erzogen, sondern ich glaubte von mir aus schon immer, dass es mehr gibt, als nur das irdische Dasein. Die einzig christliche Erziehung, sofern man es so nennen kann, war in meiner Kindheit, dass wir einmal im Jahr zu Weihnachten die Kirche besucht hatten. Wer das als christliche Erziehung versteht, der übertreibt maßlos.

Aus eigenem Interesse und ohne dass meine Eltern etwas dafür oder dagegen getan hätten, entschied ich mich, dann die evangelische Kirche kennen zu lernen und lernte dadurch auch, an Gott zu glauben. Als ich dann in der jungen Gemeinde erkannte, dass die Bibel und mein persönlicher Glaube mehr Gemeinsamkeiten haben, als die Bibel und die Lehre der evangelischen Kirche, wurde ich inaktiv, weil ich meinen Glauben an die evangelische Kirche verloren hatte, aber mein Glaube an Gott wurde dadurch nicht beeinträchtigt. Schließlich fand ich vor knapp 10 Jahren, nach einer Suche von etwa 24 Jahren eine Kirche, welche recht gut dem entspricht, was meinem persönlichen Glauben und dem, was nach meinem Verständnis in der Bibel steht, auch wenn dies etwas konsequenter sein könnte - zumindest was den Glauben an die geistigen Gaben betrifft.

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Hängt oft von den Erlebnissen ab. Geht ein Kind durch die Hölle ist es verständlich dass es an keinen Gott glaubt. Nie wieder. Denn der ist entweder unglaublich böse oder unglaublich sadistisch.

Zudem hängt es davon ab, was man als glauben definiert. Ich glaube schon an etwas, aber nicht an einen Gott oder Schicksal oder eine Religion. Dazu bin ich zu wissenschaftlich geprägt.

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Kommentar von Tragosso
15.12.2015, 12:11

Denke ähnlich.

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Kommentar von Seanna
17.12.2015, 17:33

Ich sagte weder dass ich an Wissenschaft "glaube", noch dass eine wissenschaftliche Prägung (oder "Glaube") einen Glauben an einen Gott oder Religion ausschließt. Ich persönlich glaube nicht daran, das bedeutet ja keine allgemeine Gültigkeit. Das hast du offenbar falsch verstanden.

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Wie schon genannt wurde ist eine gewisse Spiritualität angeboren und möglicherweise verfügen sogar artverwandte Primaten darüber.

Wie das dann was wie und in welchem Umfang aussieht ist kulturell und durch die eigenen Erfahrungen und Erlebnisse bedingt.

Man kann natürlich nicht sagen Erlebniss A führt zu Handlung oder Glaubensmuster B - da sind wir schon ein bisschen komplexer "gestrickt", d.h. man kann da vieles nur am Einzelfall genau sagen.

"Und trotz allem hab ich irgendwann einfach aufgehört zu glauben (falls ich es je getan hab)."

vielleicht ist dein Glauben dahingehend von vorneherein nie so weit gegangen, sei es weil du dich auch anderswo orientiert hast etc

Natürlich ist es aber auch möglich das irgendwann Zweifel gekommen sind, vllt auch durch ein einschneidendes Erlebnis.

Letztendlich kannst nur du das beantworten;  es ist aber durchaus auch möglich, dass du keine genauen Gründe nennen kannst.

Wie gesagt: bei sowas können viele Dinge eine Rolle spielen und nicht jeder davon muss uns zwangsläufig direkt bewusst sein.

"Dann hab ich wiederum Freunde, die ganz spontan religiös geworden sind, nachdem sie voher nie was damit am Hut hatten."

Auch hier kann es durchaus sein, dass diese vllt länger nach etwas "höherem" Ausschau gehalten haben und dann fündig geworden sind mitunter ohne gewusst zu haben, das sie danach suchen.

aber auch Menschen mit psychischen Problemen, Selbstzweifel u.ä. können mitunter dazu tendieren (und sind natürlich sehr anfällig gerade für Sekten)

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Hallo,

so wie dir geht es Millionen. Es ist leider so, daß in den Kirchen meist nur "Glaube" und viel Frömmigkeit vermittelt und auch gefordert wird. Darin ist auch viel "Bibelgläubigkeit" enthalten. Eine solche wird jeder denkende Mensch natürlich irgendwann in die Tonne hauen. Dabei wird eine solche von kath. Christen garnicht gefordert. (aber refom. Lehre "Sola scriptura")
Die für Christen maßgebende Botschaft Jesu braucht man aber garnicht glauben, weil sie nachvollziehbar ist durch Lebenserfahrung und Verstand.
Die Annahme (Wahrscheinlichkeit), daß Gott ist, wird wohl kaum durch die Schriften der Bibel vermittelt werden können. Hier wird Zweifel immer  präsent sein.

Freunde, die ganz spontan religiös geworden sind, 
nachdem sie vorher nie was damit am Hut hatten.

Genau dies ist manchmal eine gute Voraussetzung um religiös zu werden weil der ganze "Ballast" welcher in den rel. Unterweisungen der Kirchen den Kindern von Anfang an vermittelt wird (und später verworfen wird einschl. Gott !) fehlt und der nach "Wahrheit" Suchende nicht dadurch behindert wird.
Wenn Jesus sagt: "..ich bin die Wahrheit ..." (Wahrheit=Erkenntnis), er sich und seine Botschaft damit identifiziert, dann steht doch das Verstehen im Vordergrund seiner Lehre .
Über diesen Ansatz ist eventuell auch ein Zugang möglich, mit dem Herzen zu verstehen, zu ahnen, zu "glauben", was  die Sinne uns so nicht erschließen.
Gruß Viktor

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Als Kind lassen wir uns eher leiten, von dem was die Eltern vorleben.

Ich bin auch Christ- aber nicht christlich erzogen worden, da meine Mutter zwar gläubig, aber die Kirche nie - ohne triftigen Grund - betreten hat - ich schon, aber ich war auch eher damit beschäftigt, wie die Leute gekleidet und frisiert waren ;-)

Irgendwann fangen wir selbst an, Alles zu hinterfragen, was Zweifel mit sich bringt, bis wir dann irgendwann feststellen, dass der Glaube Berge versetzen kann.

Ein Mensch ohne jeglichen Glauben schwimmt irgendwie wie ein Nussschale auf hoher See, ohne jegliches Ruder - ohne jeglichen Schutz. So habe ich angefangen an Alles zu glauben, was irgendwie logisch klingt, was ich als Vorteil empfunden habe im Zusammensein mit anderen Glaubensrichtungen - wer sagt denn, dass mein Glaube, der einzig Wahre ist? - so das ich zu den Anderen sagte: wir haben es gut, wir können Allah, Mohamed und Gott um Hilfe bitten.

Ganz sicher hat vor 2015 Jahren ein ganz besonderer Mensch in Nazareth gelebt, der wirklich tolerant war - sogar den Sündern gegenüber - so das Sätze überliefert wurden wie : wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein - oder geh hin, Dein Glaube hat Dir geholfen - war schon tief beeindruckend, was dieser Mensch gelebt hat......LG Anna

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Hallo ellenroehm,

Deine Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten, da hierbei mehrere Faktoren eine Rolle spielen.

Ein entscheidendes Kriterium ist ganz sicher die religiöse Prägung durch die Eltern. Viele wachsen in einer Religion auf und übernehmen diese kritiklos. Sie möchten einfach die Tradition ihrer Elten fortführen. Andere wiederum brechen aus ihrer Religion aus, da sie entweder durch atheistische Strömungen beeinflusst wurden, oder ihnen entscheidende Aspekte des Glaubens zuwiderlaufen.

Menschen, die bislang ohne Glauben waren und dann plötzlich zum Glauben kommen, mögen verschiedenste Gründe dafür haben. Bei einigen von ihnen mögen vielleicht psychologische Faktoren den Ausschlag geben, da sie einen Halt im Leben suchen. Ich denke jedoch, dass es einen ganz entscheidenden Grund dafür gibt, dass Menschen gläubig sind.

Nach meiner Überzeugung ist der Mensch nicht lediglich das Produkt einer langen Kette von Entwicklungen, sondern ein Geschöpf Gottes. Als solches ist in ihm das Bedürfnis nach Religion oder Anbetung grundgelegt. Wie ist es sonst zu erklären, dass in so gut wie allen Kulturen von jeher ein höheres Wesen eine Rolle gespielt hat? Wir Menschen haben eben nicht nur körperliche, psychische und intellektuelle Bedürfnisse. Wie stellen auch Fragen, die nur auf der religiösen Ebene beantwortet werden können.

In unserer heutigen Zeit beobachten wir jedoch ein Phänomen, das es so bisher in noch keinem Zeitalter gegeben hat. Menschen verlassen scharenweise die Religionen oder wenden sich innerlich von jeglichem Glauben ab. Für diese Entwicklung gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist ganz sicher die Rolle, die die Religionen im Laufe der Geschichte und bis heute gespielt haben. In einer aufgeklärten Zeit wie heute werden sich die Menschen dessen immer mehr bewusst.

Auch sind in den letzten Jahren immer mehr Skandale aufgedeckt worden, in die religiöse Führungspersonen (Geistliche) verwickelt sind und waren. Das hat zu einem enormen Vertrauensverlust geführt. Außerdem erhalten die Menschen auf die drängenden Fragen des Lebens von ihrer Religion keine oder zumindest keine befriedigenden Antworten. Das lässt in ihnen den Eindruck entstehen, Religion sei etwas Altes, längst Überkommenes, das mit dem praktischen Leben von heute nichts mehr zu tun hat. Da sie jedoch nach wie vor ein religiöses Bedürfnis in sich tragen, verschaffen sie sich eine Art Ersatz für die Religion. Sie verehren und bewundern Persönlichkeiten aus der Unterhaltungsindustrie, der Politik oder dem Finanzsektor. Auch stürzen sie sich selbst in Karriere und dem Streben nach Reichtum. Viele merken allerdings oft viel zu spät, dass sie mit diesem "Ersatz" auch nicht glücklich werden. Weitaus besser wäre es, nach der Religion zu suchen, die die Menschen nicht enttäuscht und die wirklich ihre geistigen Bedürfnisse befriedigt.

LG Philipp

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Ich versteh nicht warum so viele eine Religion brauchen um an Gott zu glauben, fest steht, keine Religion ist von Gott, allein schon wegen der unwissenschaftlichen Aussagen in den Glaubensbüchern. 

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Kommentar von Ahzmandius
15.12.2015, 03:18

Man wendet sich Gott, oft, wenn man nicht mehr weiter weiß und Rat braucht. Es ist für diese Menschen einfacher die Fragen von "jemand" anderen beantworten zu lassen (ob es jetzt Papst, Pfarrer Imman oder wer auch immer ist). Der Punkt ist ja, wenn du an Gott glaubst, ohne einer Religion, anzugehören, musst du all die Fragen selbst beantwroten:

-Wie entstand alles

-Wo soll das alles hinführen (Sinn des Lebens)

-Was darf ich tun und was nicht.

Des Weiteren stellen sich viele Gott als etwas sehr komplexes vor und denken, dass es Leute gibt, die sich damit "besonders gut" auskennen. Diese Menschen trauen sich gar nicht zu selbst nach Gott suchen zu können.

Weiterhin gibt es Menschen, die den (Zusammen)Halt, den man in einer Religion als Organisation bekommt.

Na ja und es gibt die, die meinen, dass es sich so gehört. Für sie ist Tradition und sie hinterfragen es auch nicht.

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Kommentar von kayo1548
15.12.2015, 03:35

"keine Religion ist von Gott, allein schon wegen der unwissenschaftlichen Aussagen in den Glaubensbüchern. "

ich verstehe die Relation zwischen diesen beiden Sätzen nicht;

auch die Wissenschaft ist nicht von Gott (sofern dieser existiert), sondern eine gewisse "Arbeits- und Denkweise" um objektive Gegebenheiten in unserem Universum zu analysieren, Ursache-Wirkungs Verhältnismäßigkeiten aufzustellen und unsere Natur zu beschreiben,

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Bla bla die einen tun es die andern nicht...haste angst vorm bösen wolf. Rechtfertige deine Taten rechtfertige diese vor dir selbst...Der da oben wird es nicht tun er wird nicht richten du wirst dich selber vor dir und deinem leben verantworten müssen...woran glaubst du nun an einen Richter der dich erzieht dich liebevoll stimmt deinen Mitmenschen gegenüber als wohltätige stimmt...tja hoffentlich nicht kommst du jemals in die Hölle...Arme Seele...rette dich leben dein leben und richte dich selbst 

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Manche glauben noch - andere wissen schon.

Wer Wissen hat, braucht nicht mehr zu glauben.

Wie du selbst erlebt hast - Glauben entsteht bei den meisten durch Prägung in der Kindheit - wenn noch kein Wissen da ist und die Darstellungen der Eltern als unangefochtene Wahrheit gelten.

Atheisten, die später zum Glauben finden, sind meist schwache Menschen, die einen Halt suchen - einen Sinn im Leben, den die Wissenschaft nicht liefern kann, weil es ihn objektiv nicht gibt.

Und dann bibt es noch starke Menschen, die die Religion und den Glauben der anderen benutzen, um Macht auszuüben.

Werden Bischöfe Paläste bauen, der Vatikan mit der Mafia und früher mit den Nazis klüngeln, wenn sie streng an die christlichen Lehren glauben würden?

Die Erpressung der Gläubigen mit dem Fegefeuer ist auch nur ein Machtmittel.

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bei den meisten menschen liegt es wohl an der erziehung, andere finden durch erscheinungen zu gott die sie sich nicht erklären konnen

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Gründe um an Gott zu glauben:
Ich glaube, dass diese durchdachte Erde nicht aus Zufall entstanden ist, die Wahrscheinlichkeit, dass Leben aus Zufall entsteht ist nicht so hoch.
Auch berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet.
Weitere Gründe stehen auf meinem Profil.

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Kommentar von Cicada1996
15.12.2015, 14:28

und wo hast du den Beweis, dass diese ganze Geschichte stimmt? Wenn es wirklich passiert wäre, hätten das auch ausgewählte Schauspieler sein können warum nur glaubt man etwas, wovon es keine Beweise gibt?

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Kommentar von comhb3mpqy
15.12.2015, 16:50

warum sollte man das erfinden? Schreib unter ein Video bei youtube mal ein Kommentar, vielleicht könnt ihr Kontaktinformationen austauschen und die Menschen selber fragen.

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Ist von Mensch zu mensch und der entwickelten Persönlichkeit unterschiedlich. Je nach Erlebnissen neigen Einige zu religiösen "Gefühlen" und andere handeln stark Logik-basiert.

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Diese Welt wird von deren "Gott" irregeführt (Offb.12,9).

So glaubt der Eine dies (2.Kor.4,4) und der Andere etwas anderes (Ps.14,1).

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So wie es Hirnforscher darstellen ist wohl bereits physiologisch eine Gewisse veranlagung gegeben, also bestimmte Hirnteile wurden als sowas wie ein "spirituelles Zentrum" identifiziert und sind unterschiedlich ausgeprägt und aktiv. Unabhängig davon an was konkret du jetzt glaubst. Das allein als Erklärung reicht aber sicher nicht aus.

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Ich denke, dass man diese Frage nicht allgemeingültig beantworten kann.

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Ich glaube nicht an Gott. Es gibt keinen Beweis, dass es ihn gibt. Ich habe ihn nie gesehen, mir ist er nie erschienen. Ich hab besseres zu tun, als das zu glauben, was in einem blöden Buch steht. Religion ruft Kriege hervor, und verursacht nichts als Terror. Mag sein, dass Religion auch als Vorwand dazu genutzt wird. Aber eben nicht nur.

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Kommentar von Cicada1996
15.12.2015, 04:41

und um an Gott zu glauben, braucht man keine Kirche und keinen Papst. Ende.

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Kommentar von Alanbar33
15.12.2015, 05:10

Ja für dich sieht es später finster aus

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Kommentar von Cicada1996
15.12.2015, 05:26

allahu akbar, oder wie?

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Kommentar von Cicada1996
15.12.2015, 05:27

sieht sowieso alles finster aus bei mir keine Sorge.

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