Wieso sind manche Menschen dazu in der Lage, andere Menschen bewusst umzubringen?

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8 Antworten

Solange es staatlich legitimierte Tötungen gibt,  wird das immer Nachahmer finden..

 denke an die vielen Leute die im Auftrag ihrer Regierungen Bomben schmeißen , im Nahkampf töten, aus  Panzerrohren rumballern,  usf. die sogar Krankenhäuser von Ärzte ohne Grenzen abfackeln , Menschen, Patienten und Bedienstete  ermorden, .. 

mit Bombardierungen  der Bevölkerung jahrelang den Schlaf rauben,  Menschen  viele vorsätzlich getötete & verstümmelte Fam.mitglieder zu beklagen haben , wird auch die Rache nicht aussterben..

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Naja, einige empfinden keine Empathie, andere fühlen sich einfach als etwas besseres als die Menschen die sie töten (dann empfindet man weniger Reue, wie bei Tieren) oder ihnen macht einfach das Töten an sich Spaß. Natürlich ist man in der Regel psychisch erkrankt, aber dumm noch lange nicht.

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Ich denke die haben kein Gewissen somit auch keine Schuldgefühle!

Oder denen macht töten einfach Spass ,das sie damit ein Leben nehmen ist denen gleich!Die sind gefährlich Fanatiker pur!

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Ich denke mal die schalten den Kopf aus bei so einer Tat. Genauso wie beim schlachten von Massen an Tieren

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Terror in Paris - was ist die primäre Ursache?

Was als Terror bezeichnet wird, ist – aus einem anderen Blickwinkel betrachtet – ein Etappen-Krieg.

Wer ein scheinbar friedliches Miteinander mit Gewalt stört, wird mit der Begrifflichkeit 'Terrorist" gekleidet, wobei das Gegenteil eines friedlichen Miteinanders auch als Krieg bezeichnet wird, wenn sich die Dimension verändert.

Hinter der Begrifflichkeit "Terror" verbirgt sich, genau wie bei anderen Begrifflichkeiten, ein Konzept.

Um das Wesen des Terrors und sein Konzept verstehen zu können, müssen wir zunächst die "primäre" Ursache richtig erkennen. Das gelingt uns nur, wenn wir uns in die Motivation der sogenannten Terroristen, die sich selbst als Krieger verstehen, richtig hineinfühlen.

Genau wie in Syrien, lebt der größere Teil der Menschen im erweiterten Dunstkreis der Maßlosen und/oder Kapitalisten. Je weiter man sich vom Zentrum einer Macht und/oder einer Gruppe von maßlosen Mitgliedern einer Gesellschaft entfernt, umso bescheidener werden die verfügbaren Mittel für die Menschen an den jeweiligen Randzonen. 

Betrachtet man die so oft zitierte Schere zwischen Reich und Arm als eine Art Zirkel, wird der gestaltbare Kreis um den Mittelpunkt immer größer, sodass sich nicht nur die Menschen an den Randzonen vom Mittelpunkt des"durchschnittlichen" Wohlstandes entfernen, sondern auch die mittleren Zonen immer weiter nach außen wandern (klingt schon ein wenig nach"Auswandern).

Was passiert an den Randzonen, wenn die verfügbare Fläche begrenzt ist? Der Druck an den Randzonen nimmt zu und somit auch der Druck den Überlebenskampf – insbesondere für unsere verarmenden Nachkommen – gewinnen zu wollen.

Entsprechend der Möglichkeiten, verbünden und erheben sich Menschen gegen die Zentren der Macht – manche mit Waffen und Erfolg (Arabischer Frühling), andere ohne ausreichende Hilfsmittel und somit auch ohne Erfolgsaussichten, da die Zentren der Macht i.d.R. auch die größeren Keulen haben und/oder auf die Keulen von Freunden (Gesinnungsgenossen) zurückgreifen können.

Und wer stattet u.a. die maßlosen Machthaber (Assad und Co.) mit den Keulen aus ...?

 Dieser Terror ist ein Etappen-Krieg gegen die Macht- und Bündnisstrukturen der Maßlosigkeit, der aus Mangel an Erfolgsaussichten nicht mehr allein nur in den Ländern mit größeren Randzonen und schwächeren Sozialsystemen – und somit mehr Armut –  ausgetragen wird, sondern nunmehr verstärkt  in die Länder der Waffenlobbyisten hinein getragen wird, die solche Machthaber indirekt erschaffen haben, indem man ihnen, aus wechselseitig vorhandenen wirtschaftlichen Interessen, entsprechende Keulen in die Hand gegeben hat.

So sehr ich auch mit den Angehörigen der Opfer von Paris und früheren Schauplätzen mitfühle, dürfen wir nicht die vielen unschuldigen Opfer in solchen Ländern vergessen, die mit militärischen Mitteln unterjocht und getötet werden, mit Waffen, die  auch von Menschen in unserem Land mit ihren eigenen Händen produziert werden.

Uns werden die Opfer in der Zivilbevölkerung gerne als Kollateralschaden verkauft, sind wir aber selbst davon betroffen, entwickeln wir vielleicht irgendwann die Bereitschaft uns in die Motivation der als Terroristen bezeichneten Menschen und deren verarmten, verhungerten und/oder getöteten Angehörigen hineinzufühlen, wobei uns dieses Gedicht helfen könnte:

 

Bevor Du urteilen willst über einen Menschen oder sein Leben,

ziehe seine Schuhe an und laufe seinen Weg,

durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,

fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

 

Durchlaufe die Jahre, die er ging,

stolpere über jeden Stein, über den er gestolpert ist,

stehe immer wieder auf und gehe genau dieselbe Strecke weiter,

genau wie er tat   -   und erst dann kannst Du urteilen.


P.S.

Den "Arabischen Frühling" haben wir – aus einem fernen Blickwinkel betrachtet – nicht als Terror bewertet. Aus dem Blickwinkel der betroffenen Machthaber sieht das bekanntlich anders aus.

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in den Köpfen geht nichts mehr vor und sie sind einfach nur hohl und haben keine Hemmschwelle mehr.

Ich habe mal ein Profiler-Buch gelesen und dort wurde berichtet, wer einmal einen Menschen getötet hat dem ist egal ob noch 10000 folgen.

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In der heutigen Zeit gewiss auch durch Gehirnwäsche .

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Diese Frage solltest du Politikern stellen.

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Kommentar von hauptklaeger
14.11.2015, 15:22

lol, als ob die was wüssten abseits von ihrer besoldungstabelle... da kannste genauso mit einem baum reden

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Kommentar von Daria700
11.09.2016, 09:19

Und was erhofft du dir davon?

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