Frage von deinBoss2, 148

wieso sind eigentlich 270 Wahlmänner nötig und nicht einfach nur die Mehrheit - und was ist, wenn keiner die 270 erreicht?

Antwort
von Othetaler, 121

Weil die Wahlmänner aufgrund der abgegebenen Stimmen den Kandidaten zugeschlangen werden und die Wahlmänner dann den Präsidenten wählen.

Historisch hatte das bei den großen Entfernungen in den USA schon Vorteile. Heute könnte man das auch ändern. Bush 2 hätte es dann nicht gegeben.

Antwort
von Doevi, 134

Wenn ich richtig informiert bin gibt es in den USA insgesamt 538 Wahlmänner, also wären ja 270 Wahlmänner ja die Mehrheit. Denn 538:2= 269. Wenn also jeder 269 Wahlmänner hat, wäre es ja ein unentschieden. Was dann aber passieren weiß ich nicht. Ich würde mal auf Neuwahlen oder so tippen. Vielleicht gewinnt auch der, der die meisten Prozentpunkte hat. Da hab ich keine Ahnung

Kommentar von DanBam ,

Dann wird wie bei der Bush-Wahl anno 2000 so lange gezählt bis er mit negativem Ergebnis zum Präsidenten gewählt wird. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahl\_in\_den\_Vereinigten\_S...

Man beachte das Ergebnis und stelle fest, dass damals hätte Alan Gore Präsident werden müssen.

Kommentar von Ku6ilay ,

FALSCH 

Bei 269 zu 269 greift der 12. Zusatzartikel der Verfassung: Das neu gewählte Repräsentantenhaus wählt den Präsidenten. Jeder Bundesstaat hat dann nur noch eine Stimme. Und da es 51 Bundesstaaten gibt wird einer gewinnen 

Kommentar von DanBam ,

In den USA gewinnt nicht der, der die meisten Stimmen hat, sondern der, der die meisten Wahlmänner auf sich vereidigt. Ich finde ja die Auswahl des Präsidenten bei den Vorwahlen ja noch sehr demokratisch, aber was dann passiert entbehrt jeder Logik.

Bush hatte bei den US-Wahlen im Jahr 2000
50.456.002 Wählerstimmen.

Gore hatte damals 50.999.897 (!) Wählerstimmen auf sich vereinigt.

Etwas mehr wie eine halbe Mio. Menschen haben sich gegen Bush entschieden und wegen dieser Wahlmänner und bevölkerungsreiche Staatenregelung wurde Bush Präsident. 

Ein total logisches System.

Kommentar von Ku6ilay ,

Das Volk wählt die Wahlmänner und die Wahlmänner werden von den Bilderbergen und Rothschild Bankiers kontrolliert ! 

Es gabs noch nie eine gerechte Wahl in USA , Präsident wird nur wer den oben genannten Leuten gehorcht bzw NICHT widerspricht 

2000 hatte Busch 46% und wurde Präsident weil die Bilderberge und Rothschild Bankiers ein Krieg in Irak wollten und Busch nicht abgeneigt war 

Der Präsident der USA ist ne Marionette der Wallstreet , Bilderberger und Rothschild Bankiers 



Kommentar von PatrickLassan ,

Verschwörungstheoretischer Unfug.

Antwort
von Fonsl, 106

270 ist die errechnete Mehrheit. :)

Antwort
von Ku6ilay, 109

Bei 269 zu 269 greift der 12. Zusatzartikel der Verfassung: Das neu gewählte Repräsentantenhaus wählt den Präsidenten. Jeder Bundesstaat hat dann nur noch eine Stimme. Bei 51 Bundesstaaten muss es dann ein Gewinner geben 

Kommentar von PatrickLassan ,

Bei 51 Bundesstaaten muss es dann ein Gewinner geben 

Die USA hat nur 50 Bundesstaaten.

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