Frage von Candlejack,

Wieso sind die schulischen Leistungen und die Reife der Jugend so schlecht ?

Ich war Freitag auf der KarriereStart-Messe für einen Aussteller (Finanzen), der Azubis suchte. Die Reife, das Wissen und die schulischen Leistungen der jungen Menschen sind haarsträubend (Realschule oft 4) und wenn ich manche Fragen und Antworten hier lese, gibt mir das Recht. Woran liegt das ? Die einen schieben es auf die faule und demotivierte Jugend, die anderen auf Eltern oder Lehrer. Woran liegts nun wirklich. Ich möchte das nicht unbedingt diskutieren, ich suche eine Rat, warum das so ist und wie wir unsere Suche vielleicht den neuen Gegebenheiten anpassen müssen, um endlich wieder mehr qualifizierte Azubis pro Aktion zu finden. Initiativbewerbungen sind meist genauso grottig wie die Messeergebnisse.

Antwort von ProPhiL,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich finde durch das demonstrieren der Konsequenzlosigkeit innerhalb der Schulzeit wurde das ganze ausgelöst. Früher war noch zucht und Ordnung.. das passt aber heutzutage nicht mehr ins Bild. Die Eltern dürfen nicht bestrafen, die Lehrer dürfen nicht bestrafen, die Polizei darf nix machen unter 14.. naja.. warum soll sich ein Kind an die Regeln halten wenn es trotzdem weitergeht? Das das natürlich später auswirkungen hat.. das kann ein Kind so früh nicht begreifen.. Ich finde den Ansatz falsch..

Kommentar von mucke60,

"Zucht und Ordnung" den Ansatz finde ich auch falsch, auch wenn ich dir in Ansätzen Recht gebe. Aber natürlich ist es richtig so, dass kinder heute nicht mehr geschlagen werden dürfen. Ich denke aber, Strafen an sich lösen keine Probleme, solange die Erwachsenen selbst die denkbar schlechtesten Vorbilder sind. Und was für Vorbilder bekommen sie in den medien vorgesetzt? verbrecher, Zuhälter, Nutten, Go-go- Tänzerinnen tummeln sich munter im Nachmittagsprogramm, sie werden vorgeführt als sei ihre Lebensweise gleichwertig mit der anständiger Menschen, ja bekommen sogar eigene Sendeplätze. Woher soll da eine Moral bei den Jugendlichen kommen, frage ich mich?

Kommentar von Katzewanda,

Nicht nur die Konsquenzlosigkeit, sondern auch die Unterdrückung jeglichen Leistungswillens in den alternativen Schulen, in die mittlerweile ja wohl bald ein Drittel aller Schüler gehen, indem keine Zensuren vergeben werden und vergessene Aufgaben einfach abgetan werden als nicht "so schlimm" (= nicht so wichtig!!!).

Kommentar von mucke60,

so ein Quatsch, fehlende Zensuren unterdrücken keineswegs den leistungswillen der Schüler, ganz im gegenteil. Zensuren zerstören die natürliche neugier der kinder, da sie Wissen zur Pflicht machen. Nichts was Pflicht und zwang ist, macht mehr Spaß. Ein Beispiel: Zwinge ein Kind, dass mit Freude ein Instrument lernt dazu, jeden Tag zu üben und die Freude wird ihm bald vergehen, kennst du das nicht von dir selbst? alles was Pflicht ist, entbehrt bald jeglicher Freude und was keine Freude macht fällt jedem Menschen unendlich schwer. Kinder muss man nicht zum lernen zwingen, wenn sie noch nicht von den Erwachsenen verdorben sind, wollen sie lernen, wollen sie wissen, sie fragen den erwachsenen löcher in den bauch. Die Schule ist es, die ihnen das austreibt. genau dies wollen einige neue Schulformen verhindern und es ist gut. dass Schule sich weiterentwickelt, sie hat es noch viel zu wenig getan!

Kommentar von Candlejack,

Ich weiß nicht, was diese Diskussion über Zensuren seit Jahren soll. Ich habe in der DDR ab der 1. Klasse Zensuren bekommen. Es hat weder meine Neugier zerstört noch meinen Leistungswillen beeinflusst. Kinder werden spätestens ab 18 in eine ständig Leistungen bewertende Gesellschaft gestossen. Das heißt nicht, dass man das ab der 1. Klasse brutal durchziehen soll, aber man kann Kinder von Anfang an dezent dran gewöhnen. Was Zwang angeht: ich habe jeden Tag gewisse Zwänge für Einkommen und Familie - juckt das wen ? Kinder werden doch in der Erziehung zu vielem 'gezwungen', was sie nicht wollen. Und ein Kind, dass mit Freude ein Instrument lernt und damit was erreichen will, wird auch üben. Ich 'musste' das auch täglich bzw. hab das mal wegen Freunden auf zweitägig geändert.

Kommentar von mucke60,

deine Antwort zeugt nur von der Begrenztheit Deines Horizontes, du meinst wie es bei dir war, war es gut, es hat dir nicht geschadet. Ich meine doch, dass es dir geschadet hat, es hat aus dir einen Menschen mit begrenztem Horizont gemacht. Die DDR ist in Sachen Pädagogik ja nun sicher kein Maßstab.Was dieses System für Massen von kranken Menschen produziert hat, ist sicher kein Grund für Stolz.

Kommentar von chriesichratte,

Liebe/r Mucke60, jemand eines begrenzten Horizontes zu bezichtigen finde ich etwas frech, gelinde gesagt. Es darf jeder seine Meinung haben. Obwohl ich in der Schweiz wohne kenne ich etliche Menschen, die aus der ehemaligen DDR kommen. Es handelt sich ausschliesslich um intelligente und auch wertvolle Menschen. Nimm Dich mal an Deiner eigenen Nase was Begrenzheit angeht.

Kommentar von FaibleSoleil,

das stimmt so nicht!

Antwort von mucke60,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

das liegt an dem Suchtmittel Pc, das die Kinder davon abhält ihr Gehirn zu entwickeln indem sie in Kindheit und jugend vielerlei verschiedenartige Bewegungsarten ausführen. Nur dadurch entwickelt sich eben das Gehirn, nicht durch Tastendrücken. Außerdem hält der PC die Kinder und Jugendlichen vom Lesen ab, und dass Lesen bildet ist ja nun mal eine Tatsache. Weil die Erwachsenen selbst alle süchtig sind, schaffen sie es nicht den PC aus dem leben ihrer Kinder fernzuhalten. PC's und TV sind süchtig machende Geräte, die die Intelligenz untergraben. ist leider so und wer hier von "Medienkompetenz" redet ist bescheuert, man redet ja auch nicht von Alkoholkompetenz, also es wäre genauso widersinnig Kinder so früh wie möglich an Alkohol heranzuführen, damit sie den Umgang damit lernen, das würde niemand ernsthaft in Erwägung ziehen, aber bei so gefährlichen Drogen wie TV und PC tut man das allen Ernstes.

Kommentar von Holz14,

Das kannst du so nicht sagen! Wir haben einen arbeiten durschnitt von 3, 8 und wir sind nicht alles suchtis! (klasse 7)

Kommentar von Gockeline,

Der Wert der Noten stimmt schon lange nicht mehr.Man hat sie gesenkt um den Kinder ein Versagen zu ersparen.Niemand redet von schlagen,sondern von Werten die vermittelt werden müßen.

Kommentar von mucke60,

einen Durchschnitt von 3,8 finde ich erstens mager, zweitens sagt der Durchschnitt nichts über Menschen aus. Das allegemeine Niveau sinkt, aber die Noten bleiben gleich, da sich sonst die Lehrer selbst ein Armutszeugnis ausstellen müssten.

Kommentar von Candlejack,

Das Suchtmittel mit der Degeneration von Gehirn entsteht doch nur, wenn man seine Kinder ohne jede Kontrolle davor parkt. Mein Neffe macht auch regelmäßig am PC seiner Mutter was, aber nichts primitives. Und da gibts genauso Spiele und Programme, die Fähigkeiten fördern. Ob ich meinem Kind sinnlose Serien und DokuSoaps auf RTL2 und Co antue oder Wissenssendungen und Dokus auf Kika, Phoenix oder DVD ist eben davon abhängig, wie Eltern Medien nutzen und für ihr Kind benutzen. DAS ist Medienkompetenz. Nicht alles in PC und TV verdummt Leute ! Einen Durchschnitt von 3,8 finde ich übrigens auch sehr mager, aber genau das hatte ich auch auf der Messe.

Kommentar von mucke60,

eben das ist Selbstbetrug. Es gibt KEINE Programme für Kinder, weder auf PC noch TV die intelligenzfördernd wirken, weil man für jedes Programm still vor einem Bildschirm sitzt anstatt sich zu bewegen. NUR vielfältige Bewegung fördert die Entwicklung von Intelligenz durch die Verknüpfung der Synapsen. Mit solchen angeblich intelligenzfördernden programmen und Spielen werden Eltern beruhigt und geködert, es macht eben keinen Unterschied, was für Spiele Kinder am Pc spielen, alle Aktivitäten vor Bildschirmen töten Intelligenz und Kreativität. Medienkompetenz ist ein Schlagwort für Leute, die ihre eigene Unfähigkeit TV und PC zu verbannen weil sie selbst süchtig sind bemänteln wollen. Medienkompetenz ist nicht zuletzt das Schlagwort, weil es der regierung gerade recht ist, dass die menschen nicht zu klug werden, Dumme lassen sich besser regieren und ausbeuten , von Regierungsseite sind intelligente Bürger nicht gewollt.außerdem sind pc-Spiele ein riesiger Markt und es werden Milliarden damit verdient.

Kommentar von free1on,

Es gibt keine Lernspiele. Nicht nur weil man still vor einem Bildschirm sitzt, sondern auch weil die meißten Lernprogramme für Kinder, ständig kleine "lustige" Spielchen bereithalten.

Kommentar von FaibleSoleil,

Ganz, ganz tolle Idee so was ins Internet zu schreiben. Ihr sitzt alle vorm Pc. Seit ihr süchtig und dumm?

Antwort von versucherin1,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Insgesamt ist es sicher ein Zusammenwirken von überforderten Schulen, Eltern, die sich aus der Erziehungsarbeit raushalten, mangelnder Migrantenintegration, Bildungsfaulheit etc.

Andererseits kann ich Arbeitgebern nur den Rat geben, nicht allein auf Noten zu schauen... Als Rehaberaterin habe ich meine jungen Klienten immer ermutigt, sich direkt bei den Arbeitgebern vorzustellen, z.B. ein potentieller Kochazubi soll sich direkt mit Terminabsprache im Restaurant vorstellen. Schließlich ist es nicht allein wichtig für den beruflichen Erfolg, ob jemand die Rezepte korrekt rechtschreibt, sondern ob er ein Gefühl für Mengen, Gewichte, Geschmäcker hat, leistungs- und lernbereit ist.

Kommentar von Candlejack,

Die Ermutigung ist völlig okay, auch ich habe mal einen Job bekommen, weil ich persönlich auftauchte und diese Initiative den Chef begeisterte. Ich erweitere um ein Praktikum. Der Sohn eines Bekannten hatte nämlich absolut kein rosiges Zeugnis, dass er zupacken kann, zeigte er allerdings schon im Praktikum. Der bekam die Ausbildung trotz Zeugnis. Allerdings ist es schwer, bei jemandem mit Deutsch und Mathe 4 noch unvoreingenommen zu bleiben. Und oft haben die Schüler mit Mathe 4/5 eben absolut kein Gefühl für Mengen und Gewichte.

Antwort von miboki,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ende der sechziger Jahre gab es in der Erziehung der Kinder einen großen Umbruch. Es kam die antiautoritäre Erziehung in Mode, die Kinder bekamen keine Grenzen gesetzt und durften "sich frei entfalten". Und genau diese Generation ist nun die Elterngeneration. Was sie nie gelernt haben, können sie logischerweise auch nicht an ihre Kinder weitergeben. Kinder bekommen keine Grenzen, statt Liebe und Betreuung erhalten sie Game-Konsolen und Handys. Sie werden nicht über die Pflichten in der Gesellschaft sondern nur über ihre vermeindlichen Rechte aufgeklärt. Sie bekommen kein Wissen vermittelt, dass man Leistung erbringen muss sondern erfahren, dass man auch ohne Leistung ein bequemes Leben führen kann. Soziales Denken findet nicht statt. Nicht das Elternhaus sondern Medienstars sind die Vorbilder.Und wenn wir mal weiter denken: Diese Jugendlichen setzen Kinder in die Welt ohne ihnen eine Perspektive zu bieten. Es wächst doch gerade eine ganze Generation von Kindern heran, deren Mütter alleinerziehend sind. Zum Glück habe ich ein Alter in dem meine Altersversorgung halbwegs sicher ist und ich nicht auf diese Generation angewiesen bin.

Kommentar von Gockeline,

Richtig,wir tragen die Nachwehen der 68 er Generation bis heute.Man hat die Erziehung einfach aufgelöst.Heute erziehen die Kinder ihre Eltern und Leherer.Kein Leherer traut sich noch seinen eingeschlagenen Weg zu gehen.Da kommen Eltern angerannt und beklagen sich.Aber die gleichen Eltern können mit ihren Kindern nicht umgehen.Kinder an die Macht hat mal jemand gesungen.Man traut den Kindern mehr zu als den Erwachsenen.Heute sehen wir das Ergebnis.

Kommentar von mucke60,

wie dumm alles auf die 68er zu schieben. Wie sieht es denn da aus, wo es keine 68er gab? schaut doch mal in die DDR. Sind die dort erzogenen Kinder besser? Keiner aus der ehemaligen DDR kann richtig lesen und schreiben, ein Großteil ist sogar regelrecht verdummt und verblödet, hasst alles was seinen kleinen Horizont übersteigt, da muss man sich doch nur mal die Horden von ekligen Nazijüngelchen auf jedem Bahnhoff in Meckpomm anschauen. Was hat eine Erziehung ohne 68er hervorgebracht? Seelisch verkrüppelte Menschen. Die 68 war eine Entwicklung die die menschen erstmal dazu gebracht hat, über Erziehung überhaupt nachzudenken, zu sehen dass kinder auch menschen sind, und keine kleinen Befehlsempfänger, auch wenn sie dabei vielleicht etwas übers Ziel hinausgeschossen ist. Für die fehlenden werte heute können die 68er nichts. Also erstmal nachdenken und nicht hier so unreflektierten Nonsens nachplappern, bitte.

Kommentar von Candlejack,

Welchen unreflektierten Nonsens plapperst Du denn nach ? Keiner aus der ehemaligen DDR kann richtig lesen und schreiben ? Ich lebe dort und hier gibt es haufenweise Leute (ausser die oben angfragte Jugend) die noch sehr gut lesen und schreiben können. Die hassen alles, was den Horizont übersteigt ? Deshalb sind die Städte hier auch so leer, weil die hassende Jugend in den Westen und ins Ausland geht, um den Horizont zu erweitern und neues zu erleben ! Frag mal die Personalabteilungen der großen Banken, die nehmen lieber Ossis: intelligenter, selbständiger, flexibler (O-Ton). Die kleinen Gruppen von Nazi-Dorfdeppen gibts doch nun wirklich überall und die letzten Übergriffe auf Bahnhöfen hatten mit Osten nix zu tun. Das klingt doch alles sehr nach Boulevard und nach fehlenden eigenen Erfahrungen mit der Materie.

Kommentar von mucke60,

haha, Personalabteilungen nehmen lieber Ossis? das kann ich mir gut vorstellen, das sind ja auch die geborenen Untertanen, nicht denken, Befehle ausführen, dabei immer schön brav sein, so wie sie es gelernt haben. Woher ich das weiß, dass kein Ossi lesen und schreiben kann? Nun weil bisher alle Ossis mit denen ich schriftlich in Kontakt getreten bin nicht fehlerfrei schreiben konnten, so ist das. Nazis gab es bei uns vor der Maueröffnung überhaupt nicht, das war etwas ganz Neues für uns, auch wenn ihr euch das vielleicht nicht vorstellen könnt. Und mit der Alkoholflasche in der Hand in Bus und Bahn zu sitzen, das gab es vor der Maueröffnung auch nicht! Ja, leider gibt es Übergriffe inzwischen überall, denn wie du schon sagtest, die Ossis bleiben ja leider nicht im Osten!

Kommentar von FaibleSoleil,

früher war nicht alles besser! Auch wenn es vlt ein bisschen weit zurück gegriffen ist, die intelligenten Kinder von früher sind an der Naziherrschaft schuld. Was ist daran schlecht, wenn nicht die Eltern Vorbilder sind? Dein Text beinhaltet im Übrigen viele Vorurteile und ich schließe daraus, dass du selber keine Kinder hast und somit sowieso nur über die Medien zu deiner Meinung kommst.

Antwort von mwdit,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Meiner Meinung nach ein Gemisch aus verschiedenen Kräften:

Auf der einen Seite langfristige Perspektivlosigkeit und Resignation, was die Zukunft betrifft, auf der anderen eine extreme Werteverschiebung weg von kreativem (Nach-)Denken und Kommunikationstiefe hin zu Fingergymnastik und Kurzschrift-Kommunikation.

Damit das ganze auch so bleibt, wird obendrein die Volksverblödungsmaschine durch gewisse Medien gezielt darauf abgestellt, kritisches Denken zu unterbinden.

Kommentar von Candlejack,

Resignation und Perspektivlosigkeit habe ich bei vielen der jungen Leute nicht festgestellt, die wollen meist. Nur leider sind viele Fähigkeiten sehr mangelhaft. Obwohl ich es für ein Gerücht halte, dass SMS blöd macht. Kenne genug Beispiele dagegen.

Kommentar von Gockeline,

Nein,nicht auf die Medien schieben.So einfach dürfen wir es uns nicht machen.Gehirnforscher Spitzer von Ulm sagte mal,intelligente Kinder werden durchs Fersehen noch intelligenter,und dumme Kinder durchs Fernsehen noch dümmer.Er sagte aber auch,fersehen in zu frühem Alter macht die Kleinkinder wirklich dumm.Dazu gehört auch die Erziehung im Kleinkindalter.Eltern können nicht erziehen.Es ist ihnen zu anstrengend geworden.Sie schieben die Erziehung auf die Gesellschaft ab.Lieber arbneiten gehen und Geld einfahren,als Kinder aufziehen.

Kommentar von mucke60,

du widersprichst dir selbst, wie du schon schriebst, Fernsehen macht alle Kleinkinder dumm.Und aus kleinen Kindern werden große kinder. Ergo: intelligente Kinder, sind kinder die ohne Fernsehen (und PC)aufgewachsen sind.

Kommentar von FaibleSoleil,

Kinder lesen mehr, als früher. Was ist daran schlecht? Und wie kommst du darauf, dass die heutige Jugend nicht kreativ ist?

Antwort von mhchocolate,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Eltern können oder wollen nicht mehr erziehen, sondern lassen zuviel durchgehen, das soll dann die Schule übernehmen, wenn es zu spät ist.

Zuviel TV und Computer.

Kommentar von FaibleSoleil,

Du bist ein gutes Vorbild, da du ja so ganz ohne den dumm machenen Pc auskommst.

Antwort von cortijero,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Haben selber Azubis gesucht. Es war haarsträubend, was sich da vorgestellt hat. Für einige war Berlin etwas zu essen. Von der Stadt hatten die noch nichts gehört- nur als beispiel. jetzt haben wir Azubis aus dem Ausland und die sind wirklich bemüht und viel gebildeter

Kommentar von Nina2407,

mhh lecker , berlin gibts heut mittag XD !

Kommentar von Candlejack,

Ich hab mich mit vielen Inhabern unterhalten, die nun vermehrt Ausländer einstellen, obwohl die einem ja angeblich immer den Arbeitsplatz wegnehmen. Viele meinen: Wenn ich einen Mitarbeiter suche und da sitzen zwei. Ein Deutscher, der sich hinflezt, kaum Motivation zeigt und ein mieses Zeugnis hat. Und dagegen ein Ausländer mit gutem Deutsch, gutem Benehmen, gutem Zeugnis und richtig Motivation zu arbeiten - wen nehm ich denn da ? Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, obwohl ich diese Art junge Deutsche selbst sehr selten treffe.

Antwort von Ichmagkekse,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Miese Bildungspolitik? Zu große Klassen, überforderte Lehrer etc etc pp

Kommentar von cortijero,

Alles auf die Politik zu schieben ist zu einfach. Erziehung fängt im Elternhaus an, und da mangelt es gewaltig

Kommentar von Rita52,

Du sagst es!DH!

Kommentar von Nina2407,

also liegt es an den heute 30 40 jährigen ... also nicht an der jugend ...

Kommentar von Gockeline,

Falsch,früher saßen 30-36 Schüler im Raum und die mußten lernen .Niemand durfte dazwischen reden wie heute wo man im Klassenraum sein eigenes Wort nicht mehr hören kann.Jeder spielt und macht was er gerade will.Wer keine Lust hat,sagt einfach,mich kann niemand zwingen .

Kommentar von mucke60,

ja und woher kommt es, dass sie auf zwang allergisch reagieren? weil sie in dieser Gesellschaft nur druck und zwang erleben. Da wollen sie sich da wenisgtens ihre freiheit erhalten wo sie es können. Wenn Schule als eine Veranstaltung erlebt wird, die Jugendlichen von der Straße zu halten, wenn der Abschluss ihnen aller Vorrausssicht eh nix bringt, was sie in ihrer Umgebung sehen, kein Wunder. Für ne Lehrstelle als koch braucht man ja schon fast Abitur, was für ein schwachsinn

Kommentar von Candlejack,

Gesellschaft war schon immer Druck an Zwang an der einen oder anderen Stelle. Kinder entfliehen JEDEM Zwang und nehmen sich JEDE Freiheit ohne eine gewisse Erziehung und es ist unsere Aufgabe als Eltern, sie vorzubereiten, dass sie mit diesem Druck umzugehen lernen. Abitur als Koch und Bäcker ? Schau Dir doch mal die Berufe heute an. Ich hab mich mal mit nem Bäcker unterhalten. Da wird nicht mehr auf nem Brett mit normalen Zutaten gebacken. Backen ist technisiert mit gewissen Kenntnissen über allergene Stoffe, Ernährungswissen, Rechnungswesen und ähnlichem. Die Zeiten haben sich geändert und ein Bäcker muss heute mehr bringen als hundert Brote kneten, also brauche ich dafür auch anderes Wissen als vor 50 Jahren. Allerdings kenne ich kaum Bäcker, die Abiturienten suchen ;-)

Kommentar von mucke60,

Kinder nehmen sich überhaupt nicht jede Freiheit, was für ein Blödsinn. Kinder haben auch ein sehr gutes Gefühl für gut und schlecht, gerecht und ungerecht und auch dafür was sie fordern können und was nicht, es sei denn dumme Erwachsene haben ihnen das bereits ausgetrieben. Das ist auch ein typisches Ossiphänomen, das Kinder ständig grenzen austetsten müssen, weil sie es nicht anders kennen als ständig eingeschränkt zu werden und völlig verlernt haben sich selbst Grenzen zu setzen. meinen Kindern musste ich kaum Grenzen setzen, sie wussten fast immer von selbst wie weit sie gehen konnten. Nein, ich sehe es nicht als meine Aufgabe als Mutter an, mein Kind auf unmenschlichen Druck vorzubereiten, ich sehe es als Aufgabe als Staatsbürger an, die Welt für meine Kinder so zu gestalten, dass sie eine schöne Kindheit haben und wenn sie das auf einer staatlichen Schule nicht können, suche ich so lange bis ich Alternativen finde. Dazu gehört jedoch eine gewissen Flexibilität im Denken und über den eigenen Horizont hinausblicken, sich vorstellen zu können, dass es auch anders geht als so wie es im Moment hier und jetzt läuft. Wer immer zu allem nickt, muss nehmen was er kriegt.

Antwort von chriesichratte,

Ich habe vor kurzem einen Vortrag gehört von einem namhaften Hirnforscher. Der vertrat die Meinung, dass das ständige am Handy rumspielen das Gehirn verkümmern lässt. Er nennt diesen Zustand: Digitale Demenz. Sicher hängen die schlechten Leistungen zum Teil damit zusammen. Die antiautoriäre Erziehung wird auch noch ihren Teil dazu beitragen, da Lernen und Leistung ja nicht mehr in sind.

Kommentar von Candlejack,

Das mit dem Handy erkenne ich nicht an. Mein Gehirn ist in 17 Jahren Handy nicht verkümmert ;-) Die Erzuehung könnte einen Teil beitragen, aber selbst zu meinen Schulzeiten gab es Streber und NullBock ;-)

Kommentar von chriesichratte,

Du hast sicher noch was anderes gemacht in den 17 Jahren als stundenlang am Handy rumgedrückt. Das ist damit gemeint, und nicht wenn einer vielleicht zwei mal am Tag telefoniert.

Kommentar von Candlejack,

Ich hatte schon immer ein gesundes konstruktives Verhältnis zur Technik. Sie soll mich unterstützen und mir Spaß machen und mich nicht beherrschen und mein Leben bestimmen. Abgesehen davon telefoniere und smse ich seit Jahren beruflich öfter als 2x am Tag ;-)

Antwort von Gockeline,

Wieder muß ich sagen,es liegt ganz alleine im Elternhaus.Dort liegt der Schatz begraben,oder das Glück im Leben vorwärts zu kommen.Wer versäumt die ersten 6 Jahre sein Kind aus Liebe und mit Liebe zu erziehen,kann dies kaum noch gut machen.Nur gut erzogene Kinder,altersgerecht erzogen überstehen unsere zeit besser als die verwahrlosten Kinder.Im Buch von Michael Winterhoff ist dies sehr gut beschrieben.Nicht die Eltern erziehen die Kinder,es erziehen die Kinder die Eltern oder nötigen sie sogar zu einem Handeln das nicht weiter hilft.Kindergärtnerinnen und Lehrer passen sich nun dem aktuellen Stand der reife an.Das Niveau sinkt in allen Bereichen trotz des Geldes das in dieses System gepumpt wird.Das Geld verpufft,weil es nicht greifen kann.Niemand in der Wirtschaft würde in ein solch marodes System Geld pumpen.Politiker sehen nicht ein was falsch läuft.Sie reden um den heißen Brei herum.Man glaubt die Kinder von heute müßen so sein und tröstet sich so.Es werden nicht nur weniger Kinder geboren,sie werden auch noch lebensuntüchtig erzogen.Es kann nicht sein,dass Unternehmer erst diese Kinder die auch noch in der Pupertät stecken erst erziehen müßen.Eltern wissen heute nicht mehr was Erziehung ist.Sie denken es ist was böses.Dass Erziehung etwas mit Liebe zu tun hat wissen sie nicht mehr.Sie denken,Kinder muß man so frei leben lassen bis sie sich selber finden. Wer in alle Castingsshows schaut ,sieht Menschen die sich nicht einschätzen können was sie wirklich können.Sie sind ein Leben lang auf Findungssuche!

Kommentar von mucke60,

das stimmt zum Teil, aber warum sind Eltern so? weil sie absichtlich in Süchte getrieben werden. Wer den ganzen Tag Computerspiele spielt hat keine Kraft mehr, seinen Kindern Grenzen zu setzten. Und wer keine Aussicht hat in seinem leben etwas zu erreichen, wer sich als fremdbestimmt erlebt, flüchtet nur allzugern in eine Traumwelt, die da heisst PC-Spiele.

Kommentar von Candlejack,

Deine Hasswelt lebt irgendwie von TV und PC oder ? Ich kenne genügend, die mit diesen Medien umzugehen gelernt haben. Eltern, die den ganzen Tag Computer spielen ? Lebst Du in einer Platte mit nur HartzIV um Dich rum (polemisch)?

Kommentar von mucke60,

Meine Hasswelt? wen hasse ich denn? Du kennst genügend? nun, das ist schön für dich, aber wie du siehst sind es eben nicht genügend, die Jugend geht eben langsam aber sicher vor die Hunde, wenn du das nicht sehen kannst, weil dir wahrscheinlich der Vergleich und der Überblick fehlt, dann tust du mir leid. Ich bin lange genug auf der Welt um zwischen Kindern die vor PC und TV aufwachsen und Kindern, die ihre Kindheit noch spielend und tobend verbracht haben, einen Unterschied zu erkennen.

Kommentar von FaibleSoleil,

Na ja, ich hab auch noch nie Eltern Computerspiele spielen gesehen, weil viele damit einfach nicht umgehen können. Und immer von dem Extremfall Arbeitslos zu sprechen ist Quatsch ( im Übrigen können da nicht immer die Eltern was dafür).

Antwort von Holz14,

ZUm Teil sicherlich an G8!!!!

Kommentar von Gockeline,

So ein Mist!!!

Kommentar von Holz14,

G8 oder meine Aussage?

Antwort von mitterer,

Ich will einzelne Probleme in der Erziehung und der schulischen Ausbildung ja nicht in Abrede stellen, aber ich stelle die These auf:

Die heutige Jugend ist genauso "reif" wie die Jugend vorheriger Generationen.

Zwei Punkte halte ich für wichtig:

1)

Die Wahrnehmung trügt. Schon immer halten ältere Generationen die jeweils nächste für verantwortungslos, unreif, inkompetent und faul. Darüber gibt es schon bei den alten Griechen entsprechende Schriften. Bei den Römern ebenfalls. Die Eltern unserer Eltern haben befürchtet, das mit den 68ern quasi die Welt untergeht.

Das Phänomen ist einfach: Man sieht auf die negativen Beispiele und vergisst dabei all die wirklich leistungsbereiten, ehrgeizigen jungen Menschen, oder auch die kreativen, intelligenten, die neue Pfade austreten, gute Anstöße geben. Im Rückblick verklärt man wahrscheinlich auch häufig die eigene Vergangenheit: War man selbst denn wirklich immer vorbildlich? Wusste man selbst immer, was man wollte? Hat man die gleiche Sprache gesprochen wie die Generation zuvor? Hat man die gleichen Werte vertreten? Wohl kaum... in der Erinnerung verblassen eigene Schwächen oft sehr schnell.

2)

Die Maßstäbe verändern sich. Werte und Maßstäbe wandeln sich. Früher war "gehorsam" eine angesehene Tugend, heute zählt im Arbeitsleben (in den meisten Fällen...) eher "selbständiges Denken". Früher gab es kein Kind ohne Hochzeit, heute gibt es alle Formen von akzeptierten Partnerschaften, inkl. gleichgeschlechtlicher. Früher hatten Bewerber eine schöne Handschrift, heute können sie schnell tippen (auch auf dem Handy...). Diesen Wandel kann man als positiv oder als negativ empfinden - und viele emfpinden ihn als negativ. Ich denke aber, eine Bewertung ist da sehr schwierig. Die Generation der 40-jährigen sieht heute ja auch die meisten Änderungen, die ihre Generation durchgesetzt hat als positiv an. In nochmal 20 Jahren werden die heutigen Jugendlichen das genauso emfpinden - und genau wie Du über die Reife der Jugendlichen schimpfen. Jede Generation wird natürlich auch durch die aktuelle Umwelt geprägt. Und das ist gut so - nur so reagieren wir als Gesellschaft auf Veränderungen.

Also: Natürlich kann und muss man über Schulbildung und Erziehung diskutieren und immer versuchen, sie zu verbessern. Aber eine generelle "Unreife" sehe ich nicht.

Kommentar von Holz14,

Find ich eine super antwort=) Es sind ja nicht alle schlecht, nur die antforderungen sind höher!

Kommentar von Gockeline,

Das ist schlicht eine Lüge der sie aufsitzen.Dieser Satz kommt immer um die Menschen einzulullen.Sie wollen nicht hinsehen oder schlicht sie wissen nicht was sich abspielt.

Kommentar von mucke60,

zum ersten Teil deiner Antwort: es ist wirklich langweilig , wenn Leute immer tausendmal alles nachplappern, was tausend andere schon geschrieben/gesagt haben.(das mit den alten Römern) Eigene gedanken finde ich unterhaltsamer.

Kommentar von mucke60,

ja, Werte und Masstsäbe können sich wandeln, aber sie können auch verschwinden. Wo sind bitte heute Werte? wer vermittelt sie? In unserer gesellschaft: Eltern? Lehrer? nein, fehlanzeige. Konzerne? medien? ja. Und was für Werte sind das? Konsum steht an erster Stelle, Umweltbewusssein, Ökologie ist was für Spinner, kaufen macht glücklich. Eltern überlassen die Erziehung den falschen, aus bequemlichkeit, Dummheit und gleichgültigkeit. Unsere gesellschaft geht den bach runter und alle finden das ganz normal, weil es so allmählich geschieht, dass wir es kaum wahrnehmen.

Kommentar von Candlejack,

DAS ist jetzt direkt mal ein Post von Dir, bei dem ich mitgehe: Werte ? Erziehung ? Umwelt ? Lehrer sind nicht schuld, die haben keine Rechte mehr und dürfen autoritär keine Werte mehr vermitteln. Sobald die versuchen zu erziehen, stehen die Eltern auf der Matte und beschweren sich, auch wenn sie zuhause nicht zum erziehen kommen - Kinder kriegen das ganz genau mit.

Kommentar von mucke60,

man kann auch erziehen ohne autoritär zu sein...aber du hast Recht, Kinder, die nichts anderes kennen als angeschrien und abgekanzelt zu werden, verlangen geradezu danch, sie verstehen keine andere Sprache mehr,das habe ich selbst erlebt, nur dass es damals keine Kinder waren sondern junge Erwachsene, hauptsächlich aus dem Osten. Lehrer, die kameradschaftlich und gerecht mit den jungen Leuten umgingen wurden als Weicheier verachtet, die Ossis schrien förmlich nach Strafen und Sanktionen, anscheinend weil sie nie gelernt haben, sich selbst Grenzen zu setzen.So unfrei waren sie erzogen, sie kannten es nicht anders.Wer immer nur von außen diszipliniert wird, kennt keine Selbstdisziplin.

Antwort von Holz14,

Viele Jugendliche finden es uncool, wenn man so viel für die schule tun muss, da man eh bei einer 2- schon wieder gesagt bekommt, dass man da noch Fehler vermeiden konnte, oder (von mitschülern) das man ein streber sei. Außerdem sehen die shcüler den sinnn des zu erlernenden nicht, der mir auch manchmal unergründlich ist. Wer muss den unterschied zwischeneinem stumpfen- und einem chselwinkel wissen?

Außerdem wird der Unterricht unintressant und eintö´nig gestaltet.

Die schüler denken sich' wen juckt das, die ein oder andere 4, das ist ja nicht meine abgangszeugnis.'

Später dann' wen juckt das? wir sind eh abgestempelt!'es gibt sogar eine gruppe mit diesem namen bei schueler cc!

Kommentar von Candlejack,

Wie oft musste ich mir als Jugendlicher anhören, dass ich ein Streber war. Man hat mir aber irgendwann beigebracht, dass es egal ist, ob andere im Leben nichts erreichen wollen. Nicht jeder Lehrinhalt hat einen praktischen Bezug. Ich habe auch Winkelunterschiede gelernt, die ich angeblich nie gebraucht habe. Allerdings ist das Allgemeinbildung, fördert das Gehirntraining und den Horizont. Und fange mal ohne Winkelwissen eine handwerkliche Lehre an - auweia ! Ausserdem hast Du auch mit Mitte 30 manchmal noch Augenblicke, wo Du sagst: Ach, deswegen...

Kommentar von Holz14,

Kann alles sein, áber besonders seit diesem Mist von G8 könnten sie unwichtige Unterrichtsinalte weglassen, und nicht alls kurz und ungenau machen!

Kommentar von Candlejack,

Was hat jetzt G8 damit zu tun ? Welche Inhalte meinst Du denn, was sollte weggelassen werden ?

Kommentar von Holz14,

z.b. eine stunde weniger religion, damit man in der stunde jeden schüler individuell fördern kann? oder man hat halt nur 2 sport stunden, aber dafür wird jeder schüler einer sache ugeteilt, in der er schlecht ist;D

Antwort von Nina2407,

lol klar vor 30 jahren gab es ja nur 1er schüler ... ! sehr reif und intelligent alle in einen topf zu schmeisen! doch sind es die heute 30 40 jährigen die meist arbeitslos und ohne ausbildung dastehen weil sie den jugendlichen in der heutigen bildung nicht nachkommen und die ansprüche auf schüler/studenten heutzutage viel höher sind als früher!

Kommentar von mhchocolate,

Schwachfug

Kommentar von Nina2407,

blödsinn! nur weil ich die einzige bin die unter 40 ist und auf der seite der jungend steht

Kommentar von mhchocolate,

Ich bin auch (noch) unter 40 und nicht arbeitslos und ohne Ausbildung!

Kommentar von Nina2407,

ich bin auch eine jugendliche (naja 20) und hab auch eine ausbildung (lehre seit 2 jahren fertig) und mach bald matura ... und ich bin weder unreif noch waren jemals meine schulischen leistungen schlecht ... wie oben in der frage

Kommentar von mhchocolate,

Man kann ja nicht "die ganze Jugend" über einen Kamm scheren, ebensowenig wie "die 30-40jährigen"! Und das tut hier doch auch keiner.

Kommentar von Nina2407,

der fragesteller eigentlich schon ...

Kommentar von Candlejack,

Ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren. Ich höre seit Jahren von meinen mittelständischen Kunden, dass es kaum noch ausbildungsreife junge Leute gibt und das man eher die 'kleineren Übel' einstellt. Die meinen, in der Ausbildung sollen die spezifischen beruflichen Fähigkeiten und keine Allgemeinen wie Deutsch, Mathe, Benehmen etc. beigebracht werden. Nun hatte ich das Vergnügen, 9h Ausbildungsmesse live zu haben und da waren 2-3 dabei, die ich gut fand, die sich ausrücken konnten und die auch 2en auf dem Zeugnis hatten. Der Rest entsprach dem obigen Bild. Von den Formulierungen von Nina waren die meisten leider meilenweit entfernt und da frage ich mich, woran das liegt und wie wir bessere Azubis finden. Ich bin übrigens 33 :-)

Kommentar von Gockeline,

Dieses Thema wird in allen Bereichen der Wirtschaft diskutiert.Hier verwechseln manche was sie selber subjektiv wahrnehmen und was Wirklichkeit ist.Den meisten fehlt die Wahrnehmung.Sie bauen sich eine eigene Wahrnehmung.

Kommentar von Nina2407,

also bei uns in der firma nehmen wir jährlich 30 azubi's (bei uns heißen die lehrlinge) auf und wir haben nie probleme junge, gute, intelligente leute zu finden ... ! und unsere ansprüche sind wirklich hoch in der firma! zumindest höher als in manchen anderen firmen die ich kenne! es gibt genauso wie bei den jugendlichen auch bei den erwachsenen unterschiede ... ! wäre langweilig wenn alle gleich wären ... !

Kommentar von Candlejack,

findet ihr die per Messe, Internet, Initiativbewerbungen ? Ich suche gerade nach einem neuen Ansatz...

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