Frage von robi187, 33

Wieso sind die Gewerkaschaften so pflegeleicht?

ich sehe so gut wie keine arbeitnehmer bewegung mehr? die macht des geldadels ist größer denn je?

wäre sklavenhaltung nicht viel teuerer als das was wir heute haben?

wo ist nur die vison der 30h woche geblieben? statt minijob?

Antwort
von Ontario, 5

Pflegeleicht würde ich die Gewerkschaften nicht bezeichnen wollen. Eines musst du dir merken, weder die Politik noch die Gewerkschaften schaffen Arbeitsplätze. Denke mal daran, wieviele Millionen Euro an Schaden der Bahn bei dem langen Streik  entstanden sind. Oder der Lufthansa mit dem Pilotenstreik. Ich finde das unverhältnismässig. Dann muss man auch mal die Überlegung anstellen, für was z. B. die Piloten streikten. Der Bahnstreik hat Teile der Wirtschaft lahmgelegt, soweit darf es nicht kommen. Die Macht einzelner Gewerkschaftsbosse ist einfach zu groß. Nach jedem Streik werden neue Tarifverträge abgeschlossen. Es gibt also mehr Geld. Warum werden keine Gesetze erlassen, welche jedem Unternehmen zur Auflage macht, dass kontinuierlich z. B. jedes Jahr 2,5% mehr Lohn bzw. Gehalt zu zahlen sind ? Damit könnte man Streiks ausschliessen und die Millionenverluste der Unternehmen vermeiden. Die Gewerkschaften können weder die Zeitarbeitsfirmen verbieten, noch die Minijobs. Klar kommen die Verleihmethoden der Menschen, einem Sklavenhandel nahe. Es ist ein  Heuern und Feuern mit dem "Material" Mensch. Planbar ist da für die Betroffenen nichts mehr. So wie man den Mindestlohn festgelegt hat, könnte man auch jährliche Lohn.-und Gehaltssteigerungen gesetzlich festlegen. Am Ende haben doch die Forderungen der Gewerkschaften die Firmen dazu veranlasst, teilweise ihre Produktion in fremde Länder zu verlagern, um Lohnkosten zu sparen. Das kann man nicht verhindern, denn jedem Unternehmer steht es frei, wo er seine Produkte produziert. Duch die Auslagerung der Produktion in andere Länder gehen freilich Arbeitsplätze bei uns verloren. Jede Medaille hat eben zwei Seiten. Eine 30 Stundenwoche würde kaum mehr Arbeitsplätze schaffen. Entweder würde der Druck auf die einzelnen Arbeitnehmer dadurch steigen, oder man würde die Rationalisierung der Arbeitsabläufe strikter vorantreiben. Jede Reaktion löst eine Gegenreaktion aus. Die Unternehmer tragen das Risiko und schaffen Arbeitsplätze, nicht die Gewerkschaften. Wenn es dann zu Massenentlassungen kommt, hört man von den Gewerkschaften nichts mehr. Da stehen die Arbeitnehmer alleine mit ihren Problemen. Es ist eben bei uns nicht so wie in der ehem. DDR, wo jeder Arbeitsplatz mehrfach besetzt war. Die einen arbeiteten, während andere in den HO Läden anstanden, wenn es Sonderangebote zu ergattern gab. Wohin das letztendlich führte, muss man nicht kommentieren. 

Kommentar von robi187 ,

schon klar wenn man die eine seite nur hört möchte? es gibt zu viele die nach dem munde reden in unsermen lande?

alles hat 2 seiten und man sollte beide kennen wenn man so überzeugt ist wie du?

dass die poloten streigen, wurd wohl gewollt weil man damit ein weltbild zeigen kann was gewerkschaften sind? dabei sind die piloten ehr den freien berufe (mit abhänigkeit) zu zu scheiben?

ja streik kostet geld? aber wieso kommt es zum steig? sind die firmen der metall industie denn ausgweandert oder sind die heute vorbild welt weit? IGM hat die sehr viele mitgieder? möchte behaupten dass wenn es heute eine starke gewerkschaft bei vw gegeben hätte der vw diesel skantal nicht vorgekommen wäre?

sicher ist diese aussge etwas übertrieben aber möchte dabei sagen ein gesundes unternehmen, sieht vorteile wenn die mitarbeiter mit denken. es ist nicht nur der lohn was die gewekschaften machen?

so zetzt zu den firmen die auswandern möchten.

heute nacht ist wieder beschlossen worden das die reiche erben keine erbschaftsteuer zahlen müssen? es wird immer von unternehmer gesprochen? das müssen dann aber vollhafter sein und keien kapitalgesellschaften? denn die haben GF und und Kapital geber? wievel vollhafter (unternehmer haben wir denn heute noch? wenn viele bücker heute schon GmbH sind?

firmen die sagen sie möchten verlagern? sollte man mal eine staistik machen wieviele dabei sind kreative buchfüher?

wie auch immer, es wäre gut wenn die gewerkschaften viel stärker wären. damit solche aussagen wie oben beschieben und geglaubt wird mal ein anderes gesicht bekommt?

Kommentar von Ontario ,

Du darfst  mir glauben, dass ich beide Seiten kenne und nicht nach dem Munde rede.Wenn Firmen weltweit Vorbild sind, dann liegt das sicher nicht an den Gewerkschaften. Wie kommst du auf so einen Blödsinn ? Es ist das Wissen unserer Ingenieure und Entwickler die unsere Firmen zu Vorbildern machen. Die Gewerkschaften entwickeln nichts ausser Forderungen.  Was hat der VW Skandal mit Gewerkschaft zu tun ? Die Gewerkschaft könnte noch so stark sein, aber auf die technische Entwicklung hat sie keinen Einfluss. Wenn ich mir eine Frau Nahles anschaue, die aus der Gewerkschaft kommt, glaubst du die hätte einen VW Skandal verhindert, oder irgendein Gewerkschaftsboss der hunderttausende im Jahr verdient ? Bei Daimler in Sindelfingen werden Mitarbeiter die Vorschläge einbringen, was dem Unternehmen zu mehr Einsparungen oder technischem Fortschritt verhilft, sehr gut zusätzlich belohnt. Das können pro Vorschlag mehrere tausend Euro sein.  Die Unternehmer tun da schon eniges. Daimler ist nicht die einzige Firma die ihre Mitarbeiter diesbezüglich belohnt. Zudem zeigt diese Firma durchaus ein Sozialverhalten. Für die Mitarbeiter wird in eine Betriebsrente eingezahlt die später eine spürbare Erhöhung des Renteneinkommens zusätzlich ausmacht. Das ist übrigens nicht das Verdienst der Gewerkschaft. Erbschaftsteuer.  Da solltest du genau hinhören, wenn du Nachrichten hörst. Erbschaftssteuer fällt dann geringer oder gar aus, wenn der zukünftige Erbe das Unternehmen längere Zeit weiterführt und keine Entlassungen vornimmt. Das ist die Voraussetzung. Was ist besser, ein Unternehmen, welches vererbt wird, finanziell durch eine Steuer so zu belasten, dass der neue Inhaber aufgeben muss und alle Mitarbeiter entlässt, oder aber man sichert das Unternehmen und somit die Arbeitsplätze. Ich glaube, jemand der seinen Arbeitsplatz behalten kann, Geld genug verdient um seine Familie versorgen zu können, dem ist es egal ob sein Chef einen Porsche oder dicken Mercedes fährt. Hauptsache sein Arbeitsplatz wird ihm erhalten.

Antwort
von kunibertwahllos, 22



ich sehe so gut wie keine arbeitnehmer bewegung mehr? die macht des geldadels ist größer denn je?

Ne die Medien , alle im Wahn oder Hype ..keiner , mich eingeschlossen interessiert sich für irgendwas

naja IG-Metall hat 5% oder so rausgehauen .. naja ein trauerspiel

natürlich gilt Wer die Geldschöpfung inne hat , hat die Macht.. Schuldgeld läuft auch bis es zusammenbricht ,,aber who carres 

wäre sklavenhaltung nicht viel teuerer als das was wir heute haben?


Wir haben doch das moderne Hartz 4 




wo ist nur die vison der 30h woche geblieben? statt minijob?

Wir haben Zeitarbeit und mindestlohn, das kurbelt auch die Pharma an

niemand will Gesunde und Menschliche Arbeitszeiten .. 


Wie du siehst hat die Politik in allen Punkten so weit in das Ziel eingehämmert das es nun wieder zuweit ist und damit schlecht ist

Kommentar von robi187 ,

ja ja ja, alles so klar aus den § der 60,70 jahre aber die weden weniger? dafür steigen die protestwähler? besser wäre es die gewerksschaften zu stärken?

Antwort
von Jewiberg, 22

Sozialromantik oder Salonsozialismus. Sorry du lebst in den 70er Jahren. Auch die Gewerkschaften haben begriffen, daß es mit Konfrontation und Agression nichts gibt. Veranschauliche dir doch bitte mal die Folgen der massiven Streims und Lohnforderungen in Englind in den 70ern. Wohin das nun wieder geführt hat, steht im Geschichtsbuch. Dazu kommt, daß es den klassischen Arbeiter gar nicht mehr gibt. Wie hoch ist denn der organisationsgrad bei gut bezahlten Angestellten? Und Facharbeiter in Konzernen haben mittmerweile auch ein recht hohes Wohlstandsniveau erreicht. Und zu den 30 Stunden, viele wollen das gar nicht. Das belegen Umfragen, auch von Gewerkschaftsnahen Institutionen.

Kommentar von robi187 ,

ja ja immer schönreden im sinne des geldochadels? die renten sind ja soooo gut das es kein altersarmut gibt und die kreative steuerzahler wissen nicht mehr was sie mit dem geld machen sollen?

seit den 70er wie du scho schön gesagt hast sind die einkommen der arbeitnehmer mehr gestigen oder die gewinne? gewinne die zum teil mit sehr wenig oder keiine steuer duch kammen?

zb. gab es zeiten da hat sindelfingen keine steuereinnahmen vom damiler bekommen?

ja die gewerkschaften trauen sich heute nicht mehr deutlich das zu sagen was nögtig ist? da muss man leider die ganz linke mal anhören?

nein soziale markwirschaft und es darf keine verschiebungen der soziallasten geben?

schaue mal was AG die nach mitarbeiter schreien für die sozialversicherungen tun? da ist im vergleich zu den von dir genannte 70er ein grosse verschiebung? müsser gesetzlich  krankenversicherte nicht mehr ausgleichzahelen als die über der freigrenze liegen?

und AG verband aus köln schreit rente mit 73? da sollen die kreative steuerzahler mal  zuerst mit machen?

alle mit freigrenze als ruheständler und diätenempfänger könnten leicht mit 83 noch arbeiten statt auf den schiffe die ruhe zu genießen?

man könnte ja mal die berufskrankheiten (die sicher nicht im sinne der AN gewärt werden,) als maßstab der renten/diäten/pensionen nehmen?

deshlab muss der druck der gewerkschften größer und lauter werden? oder überhaupt alles sozialverbänder auch die der behinderte?

Kommentar von robi187 ,

du gehörst auch zu denen die für rente mit 73 bist?

ich bin das menschen die nicht in der pflichtversicherung sind rente ab 80 bekommen?

wieso soll ein melocher bis 73 arbeiten müssen die es die AG wollen?

die das sagen sollen 10 jahre mehr arbeiten die haben noch nie außer bleistifte spitzen nichts gearbeitet? und was arbeit ist kennst du aus phisik?

Kommentar von Ontario ,

Rente mit 73 wäre etwas für Pensionäre, die körperlich noch nie hart arbeiten mussten. Gar nicht wissen, wie es ist, wenn alle Knochen weh tun auf der Arbeit. Menschen die bei Wind und Wetter dafür sorgen, dass die in den Ledersesseln ein warmes Büro haben. Aber die sind es, die eine längere Arbeitszeit fordern, allerdings nicht für sich selber, sondern für die Anderen. Massenweise Frühpensionäre die von den Amtsärzten locker als arbeitsunfähig diagnostiziert werden. Sich bester Gesundheit erfreuen. Ich kenne welche davon. Einem Pflichtversicherter dem winken diese Vorteile nicht. Hier sollte das Grundgesetz nicht ausgehöhlt werden, sondern Gleichbehandlung Sache sein. Wenn man das Eintrittsalter für die Rente auf 73 festlegt, dann für Alle, auch für die Beamten. Leider wird das so nicht kommen. Denn die Beamtenkaste hat vorgesorgt durch eigene Gesetze und daran wird nicht gerüttelt.Es bleibt also weiter so, dass wir Steuerzahler die Frühpensionisten und auch die Pensionisten die mehr Pension bekommen, als ein Pflichtversicherter, finanzieren müssen.

Antwort
von robi187, 10

die wahlen stehe vor der tür?

die industrie oder arbeiteberverbände werden lauter?

nur die arbeitnehmer verbände werden leiser?

man muss leiter ganz lings schauen um was zu hören? selbst die presse ist gehörlos und blind geworden?

dafür haben wir kinder aus pfarrhaushalte an der macht?

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