Frage von Cloudspaint, 200

Wieso sind die meißten Hundebesitzer negativ gegenüber Katzen, aber Katzenbesitzer oft nicht gegenüber Hunde?

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Antwort
von Flammifera, 74

Hey :)

Ich bin Katzenbesitzerin, habe aber auch viel mit Leuten zu tun, die eher Hundemenschen sind. Die Argumente, die ich von diesen am häufigsten bekomme, warum sie Hunde mögen, aber Katzen gegenüber abgeneigt sind, sind folgende:

  • Einen Hund kann man gut erziehen, bei einer Katze ist das viel komplizierter, bei manchen sogar einfach nicht möglich. Katzen machen deshalb viel mehr Ärger.
  • Mit dem Hund kann man viele tolle Dinge unternehmen, wie z.B. Fahrradfahren, spazieren gehen,... Das ist mit einer Katze nicht möglich.
  • Ein Hund ist ein treuer Freund, bei der Katze kommt dieses Gefühl nicht rüber. (Ich als Katzenbesitzerin kann hier natürlich nur widersprechen ;) )

Warum ich als Katzenbesitzerin auch Hunde mag? Das kann ich selbst gar nicht so gut beantworten - sie scheinen mir auch einfach tolle Haustiere zu sein und ich habe bisher hauptsächlich gute Erfahrungen mit Hunden gemacht.

LG

Kommentar von xttenere ,

"warum ich als Katzenbesitzerin auch Hunde mag"

Wenn du Dir das nicht beantworten kannst, dann bin ich mal so frech und versuch das:...... Du magst Tiere, und bist nicht voreingenommen gegen einer bestimmten Spezie    ;-)

Kommentar von Flammifera ,

Gut möglich - es sei denn, diese Spezie hat sechs Beine oder mehr ;)

Kommentar von xttenere ,

Ich mag sogar die....muss sie ja nicht unbedingt streicheln ;-9

Antwort
von knallpilz, 28

Hundebesitzer haben Erfahrung mit Hunden. Aus erster Hand. D.h., sie wissen wie Hunde drauf sind. Viele davon kennen von Katzen aber sicher nur diese Klischees, dass sie eigenwillige, unsoziale Einzelgänger-A-Löcher sind, die alles runterschmeißen, halbe Vögel in den Flur legen und die Tapete zerkratzen. Ein paar Sachen stimmen zwar :D, aber Katzen sind soziale, kommunikative und zuneigungsfreudige Tiere, wie jeder, der eine hat, schnell merken wird. Und es ist ja nicht so, dass Hunde alle pflegeleicht sind.

Katzenfreunde sind vielleicht an das nicht ganz so intuitiv interpretierbare Verhalten von Katzen gewöhnt und springen deshalb schnell auf Hunde an, weil die offensichtlicher kommunizieren.
Hundebesitzer sind diese Direktheit gewohnt, während Katzen aus Hundebesitzersicht vielleicht weniger lebhaft und dadurch unfreundlicher wirken. Dabei wissen die einfach nur, wie man sich benimmt. Meistens. Naja, sagen wir, oft genug.

Ich kenne komischerweise, wenn überhaupt nur Leute, die Katzen gechillt finden und Hunde anstrengend. Aber vielleicht ist das auch Einbildung. Könnte das jetzt nicht mit Fakten unterlegen. :P

Ich habe als Katzenpräferent auch immer gedacht, Hunde seien doch blöd, das sind einfach nur treudoofe Sklaven mit Hierarchie-Fetisch, die winselnd irgendwo rumsitzen und warten bis sie abgeholt werden, statt selber Initiative zu ergreifen. Das lag aber daran, dass sie Hunde von Bekannten und Freunden, die ich kennengelernt habe, alle so sind. Besonders, dieses aufdringliche auf der Stelle Rumgerenne mit ausladendem Schwanzgewedel, dass man denkt, gleich wird alles vom Tisch gefegt, würde mich auf Dauer ziemlich nerven, glaube ich. Bei Katzen ist entsprechendes Verhalten eher lustig als anstrengend. Anstrengend wird's erst dann, wenn die Katze sich mit jedem Konkurrenten kloppt und dauernd zum Tierarzt muss...
Aber im Laufe der Zeit habe ich dann auch ruhigere Hunde kennengelernt. :D

Antwort
von SeBrTi, 73

Bin katzenbesitzerin und manchmal mag ich Hunde auch nicht. Sind so laut wenn man sie nicht unter Kontrolle hat. Wenn sie sich ankläffen...Wenn sie in einem geschlossenen Raum bellen platzt mir mein Trommelfell....Da hab ich Katzen lieber. Sonst mag ich Hunde schon..

Vl mögen Leute Katzen nicht weil sie arrogant wirken und dir nicht den arsch ablecken würden sondern ihren eigenen Willen haben und nicht gleich springen wenn du sagst. Hab ich öfters als Begründung gehört. Man hat ja Haustiere um mit denen zu schmusen wann man will. Mit Katzen kannst du schmusen wenn sie es will ;) das mögen viele nicht. Die meisten die aber dann meine Katzen kennenlernen ändern aber recht schnell ihre Meinung Katzen gegenüber 

Antwort
von xttenere, 21

Ich kenne dies eher umgekehrt. Katzenbesitzer mögen keine Hunde.

Ist in meinen Augen auch verständlich, wenn, wenn man als Katzenbesitzer zuschauen muss, wie ein Hund eine Katze über ein Feld jagt, und der Besitzer machtlos dagegen ist, weil der Hund in diesem Moment nicht abrufbar ist....Hunde bellen und riechen für Katzenbesitzer unangenehm.

Jetzt zu  Deiner Frage:

Viele Hundebesitzer halten beide Arten...Hund und Katze ( ich auch ) Katzen sind wundervolle Tiere. stolz...elegant und sehr eigenwillig...aber man kann mit ihnen nicht Gassi gehen, und man kann sie nicht erziehen ( im Sinne eines Hundes )

Ich denke aber, dass Hundebesitzer welche Katzen nicht mögen... und negativ über diese Tiere reden...einfach beleidigt sind, weil eine Katze ihnen nicht den gewünschten Gehorsam entgegen bringt...und weil sie ihren Hund nicht im Griff haben, wenn ihnen eine Katze über den Weg läuft.

Katzen sind Raubtiere und jagen Mäuse und Vögel und dies ist ein Graus im Auge eines Hundebesitzers.

Aber wenn jemand wirklich ein Tierfreund ist...dann mag er alle Tiere....auch wenn sie laut bellen...Mäuse nach Hause bringen etc.

Antwort
von Jana88, 29

Diese Diskussion kenne ich auch zu genüge. Katzen und Hunde sind halt sehr verschieden (meistens), so dass auch die Besitzer oft sehr verschieden sind. Da gehen die Meinungen halt auseinander.

Ich habe drei Katzen und seit kurzem einen Hund und ich finde beide Tierarten sehr toll, auf Ihre ganz eigene Weise.

Die Katzen sind unter anderem sanft und verschmust. Ich finde die Ruhe sie sie ausstrahlen schon fast ansteckend. Es macht einfach spaß sie zu beobachten und zu sehen, wie sie rennen und springen können, wenn man mit ihnen spielt.

Ein Hund ist halt eher was für die Stunden draußen. Man kann rennen, toben, mal im Dreck wühlen, andere Hundehalter treffen die auch voller Matsch sind und müde nach Hause kommen.

Für mich ist also weder das eine, noch das andere besser. Ich würde nie wieder ne Katze in meinem Bett missen möchten, aber auch keinen Hund, neben dem Bett :)

Antwort
von brandon, 56

Weil Menschen Vorurteile lieben?

Keine Ahnung ich fand Katzen auch nicht so toll und hielt mich für einen Hundemensch.

Als ich aus beruflichen Gründen keinen Hund halten konnte habe ich zwei Katzen aus dem Tierheim geholt und siehe da, auch Katzen sind wunderbare liebenswerte Tiere und ich werde so lange es möglich ist immer beide Tiere halten.

LG

Kommentar von brandon ,

Ich höre immer wieder das Katzen scheinheilig sind aber meine Katzen waren oder sind alles andere als scheinheilig man muß sie nur verstehen können.

Genausowenig sehen mich meine Katzen als Personal oder als Dosenöffner.

Es gibt auch keine Rangfolge bei den Hunden und Katzen und keiner ist der Boss der anderen.

Antwort
von Virgilia, 29

Das ist dieses ewige "Mein Haustier ist viel besser als deins"-Kindergartengehabe -.- 

Nicht alle Katzen sind "egoistische Mistviecher" und nicht alle Hunde sind "treudumme Kläffer". Mit Rassekatzen kenne ich mich nicht aus, aber mehr "Mistviecher" als bei Hunden habe ich bisher nicht kennengelernt. Und ein Shiba Inu z.B. ist vieles, aber nicht treudoof. 

Wir hatten früher Hunde und Katzen. Und ich kenne viele Hundehalter, die entweder auch beides haben, in der Vergangenheit (auch) Katzen hatten oder sich später "nur" Katzen holen wollen. 

Meine Chi-Hündin hatte den Charakter einer klischeehaften "Mistvieh"-Katze und meine Terrier-Hündin sieht wie eine "Bartkatze" aus. "Richtige" Katzen haben wir momentan nur nicht, weil wir sie nicht artgerecht halten könnten und wir nicht genug Rücklagen für vier Tiere hätten. 

Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Katzen sind "einfacher" und günstiger in der Haltung, mit Hunden kann man dafür sehr viel unternehmen (z.B. Hundesport). 

Antwort
von Schaeferruede, 17

Habe einen Schäferhund und 2 Katzen (Kater und Katze). Ich mag eigentlich alle Tiere.

Aber wie denken die Tiere über uns? Hier ein lustiges Beispiel:

**

Der Hund denke über den Menschen:

  • Er gibt mir zu fressen
  • Er spielt mit mir
  • Er kümmert sich um mich
  • Er muss Gott sein

Die Katze hingegen denkt:

  • Er gibt mir zu fressen
  • Er spielt mit mir
  • Er kümmert sich um mich
  • Ich muss Gott sein

**

Ich habe auch eher die Erfahrung gemacht, dass Katzenliebhaber eher hundefeindlich sind und nicht umgekehrt. Denn Hundeliebhaber sind doch auch eher Rudeltypen. Katzenfreunde vielleicht eher Einzelgänger...

Nur mal so als Provokation :-)

Kommentar von xttenere ,

Perfekt ;)

Antwort
von MarklinHD, 65

Mein Statement als Katzen-Besitzer: 

Ich vermute mal, es liegt daran, dass sich der Hund viel interaktiver mit dem Menschen verhält, als eine Katze, und wenn man den Hund gewohnt ist, dann kommt diese interaktion nicht so doll, einen Hund kann man viel besser trainieren, eine Katze zwar auch, aber die macht es nur, wann sie es will!

// Lg. Victor.

Kommentar von Cloudspaint ,

das ist kein richtiger Grund

Kommentar von MarklinHD ,

Doch, ist es. "Kurz"fassung: ("die Katze ist nicht so interaktiv wie der Hund, und deshalb scheint jemand, der einen Hund gewohnt ist, eine Katze nicht besonders zu interagieren, jedoch bezweifel ich, dass sich ein Katzen-Besitzer um mehr Kontakt mit dem Haustier beklagen würde.)

Kommentar von Cloudspaint ,

ich fänd andauernd angeschmust werden schon ein bisschen anstrengend.. so lieb und treu wie Hunde sind ist ja schon fast dumm (natürlich nicht böse gemeint, das ist das niedliche and Hunden) und Katzen sind ein bisschen zueückziehender.. verständlich, sie ist ja auch nicht unser Kuscheltier

Kommentar von MarklinHD ,

Vielleicht hatten manche Leute auch einfach nie zuvor das jeweils andere Haustier? Es gibt halt verschiedene Leute, das Problem ist, wenn man erst mal ein Haustier hat, kann man es nicht einfach abgeben, wer das macht ist ein Monster! Das arme Tier, wird vermutlich die ganze Zeit Heimweh haben.

Tiere haben auch Gefühle! Sie drücken sie halt nur anders aus! Meine Katze liegt gerade links von mir, und ich würde sie niemals weggeben, einfach nur, weil das dem Tier einen enormen schaden zufügen würde!

Kommentar von knallpilz ,

Ich verstehe sowas auch nicht.
Unsere Katze, die uns mal zugelaufen ist, wurde, als sie noch relativ jung war, von ihrer Besitzerin, als die umgezogen ist, einfach dagelassen. Finde ich so unfassbar, wie man sich nicht mal um ein neues Heim für das Tier kümmern kann. Sie ist dann erstmal bei Nachbarn untergekommen, die hatten aber einen Kater, mit der sie sich nicht verstanden hat und dann ist sie zu uns gestromert.
Meine Mutter ist irgendwann eine Straße weiter gezogen und wohnt mit der Katze jetzt ein Haus nebenan, von wo sie abgehauen ist. :D

Sie (die Katze, nicht meine Mutter) wirkt aber nicht traumatisiert durch so ne Kackbehandlung sondern eher besonders kontaktfreudig, was Menschen angeht.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 2

Hm ahne zwar, das ich nicht mitreden kann, weil ich nach dir nicht zu den meisten gehöre. Weil hab Hunde und Katzen und leide nicht unter einer Persönlichkeitsstörung. 

Aber bei deiner Frage würde ich auf Neid tippen, weil die Katz ja allein raus kann und rechtlich sich so mehr rausnehmen kann wie das jagen zB.

 

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 10

Das ist eine vollkommen doofe Verallgemeinerung und sollte als Frage gar nicht zugelassen sein. Überlege dir mal Fragen, die nicht auf Verallgemeinerung basieren.

Ich bin als Hunde und Katzenbesitzer  (und ich kenne sehr viele die es auch sind) weder gegen das eine noch das andere.

Kommentar von xttenere ,

Da gibt es noch einige Fragen mehr, welche nicht zugelassen werden sollten  .....Die war noch harmlos.

Antwort
von miezepussi, 68

Wenn Katzenbesitzer negativ gegenüber Katzen wären, hätten sie keine Katzen.

Kommentar von Siiiinnnaaa ,

Ich glaube das sie damit meint das die katzenbesitzer nicht so negativ auf Hunde sind😂😂

Kommentar von Cloudspaint ,

genau lol

Antwort
von Siiiinnnaaa, 47

Ich selbst habe auch 2 Hunde aber Katzen mag ich trotzdem 🤔

Kommentar von Cloudspaint ,

die meißten"

Antwort
von neonlichtaugen, 22

ich seh das eher genau andersrum

Antwort
von graystorm, 62

weil es Hundebesitzer sind wie der name schon sagt

Kommentar von Cloudspaint ,

dann würden Katzenbesitzer ja auch rumpupsen weil es "Katzenbesitzer" sind

Kommentar von graystorm ,

sry dachte ja nur das es das villeicht ist

Kommentar von miezepussi ,

Pupsen darf jeder

Kommentar von Cloudspaint ,

x,D

Antwort
von yatoliefergott, 47

Davon habe ich noch nie gehört

Kommentar von Cloudspaint ,

ich schon.. immer diese story davon das Katzen herzlos seien und man als Kind gebissen wurde und so.. tja wurde ich auch und jetzt hab och zwei Katzen

Kommentar von yatoliefergott ,

ich hab einen Kater und der beißt immer, aber nur gaaanz leicht xD ich dachte immer Hunde wird nachgesagt, sie würden beißen

Kommentar von Dirndlschneider ,

Wenn er dich ganz leicht nur beißt , dann ist das doch ein " Liebesbiss " .........wenn er echt zupacken würde gäbe es Blut !!!

Kommentar von xttenere ,

das sind *Liebesbisse* beim Kater...meiner macht das auch. Bei einer Kätzin erlebst Du die nie oder nur ganz selten.

Antwort
von Kalevala1, 40

Katzen hassen Hunde, und umgekehrt. In den Fürzen der Hunde ist ein manipulatives Enzym welches die Besitzer beim einatmen zum Katzenhasser macht. Muss man wissen. 

Kommentar von brandon ,

Weder hassen Katzen Hunde noch hassen Hunde Katzen.

Ich habe zwei Hunde und drei Katzen die nicht miteinander groß geworden sind und es gibt keinen Hass untereinander. 🐈🐕🐈🐕🐈 😉

Kommentar von Kalevala1 ,

Kann nicht sein, untersuche bitte die Bäuche der Hunde auf Reißverschlüsse. Häufig sind es 2-3 Katzen die sich in einem Hunde Kostüm verstecken. 

Kommentar von xttenere ,

Selten soooo einen Quatsch gelesen.

Ich halte 2 Katzen und 2 Hunde.

Und wenn man vernünftig füttert, furzen Hunde auch nicht öfter als ein Mensch.

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