Frage von sonnenschein000 13.11.2009

Wieso sagt Gott in der Bibel das Kinder die nicht auf die eltern hören getötet werden sollen?

Ein Hinweis zur Frage

Liebe/r sonnenschein000,

Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder religiös stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Und viele Grüße

Gerti vom gutefrage.net-Support

  • Hilfreichste Antwort von valentin301 25.11.2009
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Sonnenschein, ich denke, man muss die Bibel einfach als das nehmen, was sie ist, nämlich als eine Sammlung von Geschichten, die sich zu einem großen Teil auf Mythen und beziehen und oft auch als Gleichnisse zu verstehen sind. Diese Geschichten sind geschrieben von Menschen, die in einer ganz anderen Zeit lebten als heute und mit ganz anderen Vorstellungen von der Welt. Viele dieser Geschichten sind brutal und haben mit unserem Leben heute nichts mehr zu schaffen. Diese für uns sehr grausame Methode der Steinigung, um ungehorsame Söhne zu bestrafen, sollte wohl den Menschen damals Angst davor machen, Gottes Gebote zu missachten. Heute erscheint uns das unvorstellbar, es kann natürlich keinen Gott geben, der so etwas gebieten kann. Das war damals einfach eine falsche Interpretation und es zeigt jedem nachdenkenden Menschen, dass dieses biblische alttestamentarische Gottverständnis falsch gewesen ist. Man sollte diese alten Geschichten einfach ignorieren.

    .

    Viel schlimmer finde ich es dagegen, dass es sogar heute noch Menschen gibt, die diese Art der Tötung eigener Kinder zu rechtfertigen versuchen, da sie an der Bibel als absolut „wahres“ Buch glauben. Deshalb befürworten sie lieber Steinigungen als an der Bibel zu zweifeln. Das ist das eigentliche Problem an dieser Sache.

  • Antwort von cornyriegel 14.11.2009
    15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    In der heutigen Welt halten viele Leute ein solches Vorgehen für grausam und unmenschlich. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass vor allem die Eltern streng verpflichtet waren, ihre Kinder richtig zu erziehen. Denken wir an die Worte in 5. Mose 6:17: „Ihr sollt fleißig beobachten die Gebote Jehovas eures Gottes, und seine Zeugnisse und seine Satzungen, die er dir geboten hat.“ Eltern durften ihre Kinder nicht hart, unmenschlich, grausam oder lieblos behandeln. Sie mußten ihnen hinsichtlich gottgefälliger Eigenschaften ein gutes Beispiel geben, indem sie sie liebten und sie zärtlich umsorgten. Der Vater mußte ein Mann sein, dem die Kinder als einem ehrlichen und rechtschaffenen, an seiner Lauterkeit festhaltenden und liebevollen Diener Jehovas vertrauen konnten. Die Mutter mußte ihren Mann respektieren und den Kindern Schutz und Hilfe bieten. Die Kinder durften nicht von zu Hause fortgejagt und sich selbst überlassen werden. Sie waren ein Erbe, das in jeder Hinsicht gehütet werden m u ß t e. Wenn also ein Kind auf Abwege geriet, so war s e i n e rebellische Handlungsweise daran schuld. Wenn ein Sohn rebellisch wurde und a b s o l u t unverbesserlich war, wurden nach wiederholten Warnungen und entsprechenden Zurechtweisungen härtere Maßnahmen ergriffen. Man brachte ihn vor die älteren Männer der Stadt, und nachdem die Eltern bezeugt hatten, daß er ein u n v e r b e s s e r l i c h e r Sünder war, wurde er mit dem Tod durch Steinigung bestraft. Dieses Vorgehen richtete sich offensichtlich gegen einen Sohn, der über das Kindesalter hinaus war, denn die Bibel sagt von ihm, er sei „ein Schlemmer und ein T r u n k e n b o l d“ gewesen (5Mo 21:18-21). Wer seinen Vater oder seine Mutter s c h l u g oder seine Eltern beschimpfte, wurde zu Tode gebracht. Diese strengen Maßnahmen dienten dazu, dass die Nation das B ö s e aus ihrer Mitte wegschaffte und daß ‘ganz Israel es hören und sich bestimmt fürchten würde’. Durch die Bestrafung solcher Übeltäter wurde jeder Tendenz zur Jugendk r i m i n a l i t ä t und zur Mißachtung der elterlichen Autorität in der Nation weitgehend entgegengewirkt (2Mo 21:15, 17; Mat 15:4; Mar 7:10).

  • Antwort von carola111 14.11.2009
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hier gibt Gott den Eltern nicht das Recht ihre Kinder grausam zu missbrauchen!

    Es wird im Bibeltext von einem Säufer geredet. Kinder, die noch heranwachsen haben damit normalerweise keinen Umgang. Hier wird nämlich nicht von einem Extremfall gesprochen, dass ein 10jähriger sich ständig bis zur Bewusstlosigkeit besäuft. Nein, es geht um Kinder, die ein ausgewachsenes Mannesalter erreicht haben. Kind seiner Eltern ist man auch mit 20, mit 30, mit 40, ja auch mit 80 Jahren!

    Es handelt sich auch um kein gelegentlichen Ungehorsam, sondern um eine dauerhafte Rebellion gegen Vater und Mutter. Nachdem die Eltern ihren Sohn vor den Konsequenzen seiner rebellischen Taten gewarnt hatten und der Sohn permanent gegen das fünfte Gebot „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ gestoßen hat, hat der Sohn letztendlich gegen Gott rebelliert.

    Dieser Sohn sollte zu den Ältesten gebracht werden, die ein unparteiisches Urteil zu fällen hatten. Der Sohn wurde nicht wegen seiner Trunkensucht verurteilt, sondern wegen seiner andauernden Rebellion gegen die elterliche Autorität.

    Es ist aber kein Bericht in der Bibel bekannt, dass diese Bestrafung jemals ausgeführt wurde. Es hatte eine solch abschreckende Wirkung, die die jüdische Söhne offenbar davon abhielt, eigensinnige Rebellen zu sein.

    Es steht im letzten Satz des Absatzes geschrieben „ganz Israel soll es hören und sich fürchten.“ (was damit als Abschreckung bewiesen ist.)

    Gott ist ein absoluter Gott der Liebe und der Langmut. Er versteht unsere missliche Lage der Sünde. Darum sandte ER Seinen Sohn Jesus (2.Person Gottes) als Mensch auf diese Erde, damit wir Frieden mit Gott haben. Jesus litt an unserer statt die Konsequenzen unserer Sünde. ER besiegte damit den Tod, die letzte Konsequenz der Sünde und triumphierte: Es Ist Vollbracht. Er hat den Kopf der alten Schlange zertreten, der Satan ist besiegt. Wohl dem, der Jesus folgt, nicht nach auferlegten Geboten und strenger Frömmigkeit, sondern aus tiefsten Herzen und Demut vor so einem gewaltigen, liebevollen Gott.

  • Antwort von joselina 14.11.2009
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich denke hier muß man einiges beachten. Zum einen waren das keine kleinen Kinder, sondern schon große Kinder, die renitent waren und sich von den Eltern nichts mehr sagen lassen wollten. Ich denke, immer dann wenn der Bibeltext aus dem Zusammenhang gerissen wird, dann entsteht so ein falsches Bild.

  • Antwort von daddysdearest 14.11.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du hättest mal weiterlesen sollen. Dann hättest Du gemerkt, dass es sich gar nicht um Kinder handelt.

    Was nicht heißt, dass ich Steinigungen befürworte. Aber wir sind ja als Christen sowieso nicht mehr an das alttestamentliche Gesetz gebunden, weil Jesus Christus es erfüllt hat.

  • Antwort von quopiam 14.11.2009
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Was bis jetzt noch keiner in seiner Antwort angemerkt hat: Es geht beim Deuteronomium grundsätzlich um eine Sammlung von Gesetzen, die allesamt zu den sogenannten Heiligungsgesetzen gehören. Das Volk Israel sollte vor Gott nicht einfach ein normales Leben führen wie die anderen Völker um es herum, sondern durch besondere Gesetze unterschieden sein und sich ganz besonders heiligen. Das ist etwas, was im christlich geprägten Abendland nicht mehr so einfach verständlich ist. Es geht dabei darum durch diese Gesetze vollkommen von den Bräuchen anderer Völker unterschieden zu sein und "heilig" im Sinne eines von jeder kultischen Unreinheit gereinigten Daseins zu sein. In diesem Verständnis sollten auch Eltern nicht dulden, daß ihre Kinder dieses Heiligungsesetz brechen durch ihr Verhalten, da dadurch das ganze Volk Israel mitbetroffen ist. In Vers 18 geht es darum, daß ein Prozeß gegen den Sohn eingeleitet wird, der zunächst von den Ältesten des Volkes entschieden wird. In den Toren der Stadt fanden üblicherweise die Gerichtsprozesse stadt. Hier sollen die Ältesten über den Sohn urteilen und am Ende bezeugen, daß er eine Person ist, die das Gesetz fortwährend und mutwillig bricht und durch Ermahnungen und Strafen nicht zu belehren ist. Erst dann fällt das Urteil der Steinigung - wie es auch für andere Brüche des Religionsgesetzes vorgeschrieben ist, z. B. die Entweihung des Sabbats, Gotteslästerung etc. Übrigens geht es nicht um Töchter, sondern um Söhne, denn die sind Träger der Verheißung an Israel und daher an das religiöse Gesetz in besonderer Weise gebunden! Es geht also nicht darum, daß man ein aufsässiges Kind bestraft. Gruß, q.

  • Antwort von TochterZion 14.11.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ehre Vater und Mutter auf das es dir gut geht auf Erden und du lange lebest.

    Denn wenn du deinen Vater und deiner Mutter die alles für dich tun nicht ehrst die du siehst, wie willst du dann einen Gott gehorchen den du nicht siehst? Und mann muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

    Zehn Gebote. Ein Mindesmass an gutem Benehmen vor GOTT und den MENSCHEN.

  • Antwort von Hannipuepp 14.11.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich denke, daß zur Zeit des AT im jüdischen Volk die Kinder deshalb viel gehorsamer waren.

    Wer seinen Eltern ungehorsam ist, ist auch Gott gegenüber ungehorsam, dieses Wissen ist leider in unserem Volk verloren gegangen.


    Auf der andern Seite war Töten damals nicht so etwas unnormales (wir haben uns daran gewöhnt, sehr sehr lange zu leben); du mußt auch bedenken, daß viele Eltern ihre Kinder (!) für irgendwelche Götzen verbrennen ließen, der Moloch, das war so eine Feuermaschine, in dessen Arme die Kinder hineingelegt wurden und mittels eines Mechanismus ins Feuer geworfen wurden. (Ist das nicht entsetzlich? Unschuldige Kinder!)

    Gott hat dann einfach nur die Ursachen für einen Kindstod verschoben. Es wurde sehr streng untersagt, Kinder den Götzen zu opfern, aber getötet werden sollte auf Ungehorsam hin. Das wurde den Kindern von klein auf begebracht, und so hatten sie die MÖglichkeit selbst zu entscheiden.

    Ich denke, daß sich dadurch insgesamt die Zahl der toten Kinder um etliches verringert hat.

    Du darfst also nie isoliert sagen: was soll das ? Sondern mußt es in Relation zu den andern Dingen sehen.

  • Antwort von Azizamasrya 14.11.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ja, deshalb glauben manche, dass der Gott des Alten Testamentes kein Gott der Liebe ist, sondern ein strenger und strafender Gott ist. Gott wollte ein gerechtes, und gutes Volk schaffen, was ihm aber nicht gelungen ist. Trotzdem sagt Jesus: "Ich und der Vater sind eins!" Auch er will das Böse wegschaffen, aber er tut es nicht gleich durch Steinigung, sondern gibt uns - bis zum Tod - Chancen. Wer dann immer noch rebellisch gegen Gott ist, wird dann für immer tot sein. D.h. nach dem Endgericht vernichtet werden. Liebe und Gerechtigkeit geht bei Gott zusammen. Überleg mal, wie viel mehr Du Dir Mühe gäbst bei der Erziehung Deiner Kinder, wenn Du wüßtest, Du müsstest sie eigenhändig töten, wenn sie voll aus dem Ruder laufen! Trotzdem erzählt Jesus die Geschichte vom verlorenen Sohn, dass die Liebe des Vaters viel viel größer ist! Er möchte nicht, dass nur EINER verloren geht, oder getötet werden muss!

  • Antwort von Nowka 14.11.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich nehme an, du beziehst dich auf: 5. mose 21,18-21 wenn das so ist, bedenke, daß in dem alten testament die menschen noch so wild waren, daß sie nicht nur die 10 gesetze (10 gebote), sondern noch viele andere vorschriften von ihren führern benötigten,um überhaupt einen staat lebensfähig zu erhalten.

    erst im neuen testament sagt jesus: ein neues gebot gebe ich euch, liebet einander (joh. 13,43)

    erst mit dem neuen testament ist die liebe überhaupt in die menschheit gekommen. im alten testament wurde gewalt gelebt( im AT taucht das wort LIEBE 66 mal auf, im NT taucht es 258 mal auf)

  • Antwort von Atheist 28.11.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    1.Es gibt keinen Gott, also hat er es sicherlich nicht erzählt. 2.Wurde Religion von Menschen für Menschen gemacht. 3.Verlass die Religion und fange an Selbständig zu denken! Wir brauchen keinen 2.H-I-T-L-E-R hier!

    MFG

  • Antwort von Charlyweisswas 18.11.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nur mal zur Erinnerung an alle, die hier argumentieren "das war ja eine ganz andere Zeit" "andere Moralvorstellungen" "passt natürlich heute nicht mehr zu unserem Gottesbild denn das steht ja im AT"

    Es sind ja nun genau die Bücher Mose im AT, aus denen heraus die katholische Kirche im 21. Jahrhundert die Homosexualität oder den vorehelichen Geschlechtsverkehr ächtet; insofern sind diese Texte anscheinend hochaktuell. Erkennt hier außer mir noch jemand eine gewisse Doppelzüngigkeit?

  • Antwort von omikron 14.11.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Steht doch da: 5. Mose 21, 21

    Dann sollen alle Männer der Stadt ihn steinigen, und er soll sterben. Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. Ganz Israel soll davon hören, damit sie sich fürchten.

  • Antwort von Nannusims 14.11.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    wie du schonn gehört hast, bezeiht sich dieser text auf das alte testament. und die geobte dort wurden zu einer zeit gemacht in der das volk in der wüste lebten. da ging es ums nackte überleben. in solchen gemeinschaften werden fehltritte viel härter bestraft, da ein fehler viel größere konsequenzen hat und viel mehr menschen betrifft. so ist die "strafe" auch eine art abschreckung für die anderen (..und in einer soclhen lebensgemeinschaft funktioniert abschreckung besser als in unserer gesellschaft) :)

    im neuen testament haben sich die lebensumstände gewandelt ..und die gebote auch

    lg, nannu

  • Antwort von HHSthp 13.11.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hier soll nicht diskutiert werden, sonder um Rat gefragt werden.

  • Antwort von SuperRue 27.01.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es handelt sich hier wohl um erwachsene "Kinder"

    Aufgrund der Gesetze Gottes war Israel der erste RECHTSSTAAT überhaupt...

    Zumindest bevor es einen König wollte:

    Gott war ihr König aber er hat die Rechtssprechung (in den meisten Fällen) den Pristern überlassen, sie waren wie Richter dessen Gesetzbuch die Bibel bzw. die Tora war...

    .

    Die Gefahr bei solchen Menschen ist, dass sie andere beeinflussen und zu dem selben verhalten verleiten können...

    Es heißt in dem Vers ja auch, wenn er sich nicht beleeren lässt, denn dann ist er für das ganze Volk eine Last es sei denn er ändert sich und wenn er es nicht tut muss er weg von der Öffentlichkeit....

    Gefängnisstrafe ist bei der Hoffnung auf Besserung zwar eine gute Sache, aber bei Leuten bei denen man gewiss ist, dass sie sich nicht ändern währe es nur vergebene Geld und Zeitverschwendung...

    MfG

    Rue

  • Antwort von TillWollheim 09.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Mach Dir keinen Kopf darüber! Die Bibel ist ein Relikt einer zum Glück überwundenen Zeit - nämlich des Feudalismus und der Diktatur. Der demokratische Gedanke hat sich leider von den insofern viel klügeren Griechen nicht bis dahinein erhalten. Es ist natürlich nicht "Gott" der das gesagt hat, denn der kann - so es etwas was man Gott nennen könnte überhaupt gibt! - nicht sprechen. Die Bibel ist ein Menschenwerk und am ehesten mit einem heutigen Gesetzeswerk zu vergleichen. Da die westliche Menschheit aber zum Glück inzwischen die Aufklärung und ganz zuletzt die sexuelle Befreiung geschafft hat, steht in der Bibel einiges im stingenten Widerspruch zu unserer heutigen Weltanschauung - ja die Bibel ist - wie der Koran noch viel mehr weitgehend - teilweise verfassungswidrig! Daher haben die Schweizer jetzt auch gegen die Minarette gestimmt - nicht weil sie keine Berge (Türme) mögen, sondern weil sie zu recht den Islam ablehnen - eine vor 500 Jahren stecken gebliebene Weltanschaung, die die Erde vernichtet - warum kommen die ganzen Moslems zu uns - weil sie ihre Heimat schon zugrunde gerichtet haben!!

  • Antwort von antocoli 07.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    die bibel ist im laufe der zeit so verändert worden, das ich schon lange nicht mehr an alles glaube was drinsteht. lies mal das buch "gespräche mi gott" von neale donald walsh...das hat ganz viel in meinem leben verändert. ich habe nie an alles geglaubt was ich gelehrt bekommen habe in der kirche.irgendwas hat sich immer dagegen gestreubt bis ich es gelesen habe. da stand das drin, was ich mir früher immer "eingebildet" habe wie ich dachte. ich habe begriffen, das man mit angst zu machen, die menschen zu sehr vielen dingen bekommt. zb.jeden sonntag in die kirche gehen und schön geld dalassen für die gemeinde.viele sachen wurden verändert um die kirchen wieder voll zu bekommen, das funktioniert mit angst machen ganz gut. was für ein gott ist es denn der uns einen freien willen und das leben gegeben hat, um es uns zu nehmen weil wir nicht das tun was er will?!. gott ist liebe und leben...eine universelle energie. die menschen sind aber leider noch nicht bereit dazu daran zu glauben...und warum? aus angst vieleicht? lass dir keine angst machen von solchen "geschichten". gott liebt jeden von uns, weil wir alle ein teil von ihm sind und somit alle ein teil des ganzen sind..der liebe und des lebens. freu dich deines lebens, glaube an die liebe die in jeden von uns steckt und du weißt das gott nie so sein würde wie er in vielen dingen (geschichten)dargestellt wurde und leider noch wird.

  • Antwort von drsnuggles1980 02.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    und da stehen noch ganz andere dinge drin

  • Antwort von faduarina 28.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Also ich meine sowiso die bibel wie sie jetzt ist ist halt von von erein kein sin

    das alte Testament wiederum ähnelt dem Koran

    und ich selber war Christ und habe in vielen Religionen mal rein geschnüffelt
    und finde das in der bibel vieles kein sin hat und im koran wiederum hat vieles sin

    aber zur zeit bin ich moslime geworden und finde es ist auch richtig so aber jeder soll sich sein glauben selber aus suchen XD ;)

  • Antwort von utkinaak 17.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Dass es in unserer Geschichte eine rauhere und für heutige Verhältnisse nicht mehr so vorstellbare Zeit gab, das steht fest. Darum hat Gott einen neuen Bund geschaffen, mit welchem die Gebote in das Herz geschrieben wurden.

    Paulus hatte bereits erkennen dürfen, dass das Gesetz uns nicht erlösen kann. Im neuen Bund darf keine Bestrafung durch böses erfolgen sondern durch gute Taten siehe Mat. 5, ab V. 38

    Man sollte sich aber wirklich mal Gedanken machen: Ein unverbesserlicher Mensch ist von vornherein zum (geistigen) Tode verurteilt. Evtl. würde er noch andere Menschen in den (geistigen) Tod reißen.

    Die Menschen ärgern sich heute, dass Gott Kriege zulässt, aber wenn er das Problem bei der Wurzel packt, dann ist es auch ein Problem.

    Gott hat grundsätzlich jeden Menschen lieb. Nach dem Gesetz müsste er alle Menschen sofort vernichten, da niemand heute vor ihm bestehen könnte.

    Aus Liebe zu uns lässt er uns (nat.) leben und schenkt uns heute sogar die Möglichkeit ewig (also geistig) zu leben. Entschuldige jetzt bitte den Ausdruck, aber am Ende muss es doch auch rentabel sein. Was würde es nutzen, wenn aus dem gesamten Meer der Menschheit keine lebendige Seele auferstehen würde und alle Menschn geistig tot bleiben? Dafür hat Gott diese Welt nicht geschaffen.

    Und außerdem: Strafe tut zwar weh, aber es liegt nicht immer an dem der bestraft. Wenn du mal selbst Kinder erziehst wirst du das erkennen. Kindererziehung ohne Bestrafung wird einem Kind nicht gut tun. Dazu kannst du auch etwas lesen im Hesekiel 18, V. 20-33 http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/18.html#18,20

  • Antwort von Gritti 16.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo sonnenschein, ja, das steht wirklich dort und es ist entsetzlich! Ich denke, das ist gesagt um zu zeigen, dass das einfach nicht harmlos ist, wenn ein Sohn sich so benimmt. Wie ja auch Jesus sagt, das es absolut nicht zulässig ist, einen Mitmenschen „du gottloser Narr!“ zu beschimpfen. Da tritt man ja seine Menschenwürde in den Schmutz und nimmt ihm jede Selbstachtung. So etwas darf man einfach nicht sagen! Wenn das aber denn doch immer wieder einmal vorkommt, darf man Jesus (und denjenigen, den man beleidigt hat) um Vergebung bitten, und Jesus vergibt, und er heilt auch die Wunde des Beleidigten, wenn der auch vergibt.

    Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass in einer relativ kleinen Gemeinschaft, wie es das Volk Israel vor der Landnahme war, ein Sohn sich so gegen seine Eltern benommen hat. Wo doch jeder jeden kennt (denk, wie es in den kleinen abgeschiedenen Dörfern früher war, wo die Leute gar nicht hinauskamen, immer unter sich waren. Da konnte man sich so was einfach nicht leisten). Und ein Kind, das die Eltern lieb gehabt haben, wo sie zärtlich und verständnisvoll waren, wo sie es in rechter Weise geleitet haben und nicht überfordert, so ein Kind kommt doch als Erwachsener gar nicht auf die Idee, sie so zu benehmen.

    Ich tu mich auch schwer, mit diesen grausamen Bibelstellen im AT. Solche Aussagen passen überhaupt nicht zu dem Gott, den ich kenne. Ich verstehe auch nicht, wie euer Pfarrer eine solche Stelle so breittreten konnte.

  • Antwort von Marypush 15.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Um mal wieder auf die eigentliche Frage zurück zu kommen: Die Bibel ist nicht ein Buch, sondern eine Sammlung von verschiedenen antiken Texten. u.a. hat man alte GESETZBÜCHER (ca. 800 v. Chr.) mit aufgenommen. Es ist sehr interessant zu sehen, wie die damaligen gesetze waren und warum man bestimmte Dinge bestrafte (hier z.B.: wenn ein Sohn sich nicht um seine alten Eltern kümmerte, waren diese nicht versorgt und konnten verhungern) Dass diese Gesetzbücher heute nicht mehr gelten, ist ja logisch... .

  • Antwort von walsch 14.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es gibt da ein Buch-Autor der vermutet sogar das der Gott im Alten Testament in wirklichkeit ein Außerirdisches Wesen ist, er begründet dies weil dieser Gott viel zu Menschlich ist. Denn der Befehl Kinder zu töten ist wahrhaftig absolut nicht Göttlich, sondern Barbarisch. Es gibt noch viel mehr solche Barbarische Befehle von diesem Etwas im Alten Testament. Der Autor heißt Erich von Däniken.

  • Antwort von hell11 14.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das AT wurde in der Zeit der Pharaonen geschrieben, die sich als Götter fühlten. Die Schreiberlinge im Dienste der Pharaonen setzen sich mit Drogen in Trance (wie beim dem Orakel von Delpi, das konnte jetzt noch nachgewiesen werden) so kamen diese ungöttlichen Weisungern, Gesetze und Kriegsberichte in das AT

  • Antwort von coeleste 13.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    wieso sollte gott sowas sagen? ein seltsamer gott,sagen manche. ein jähzorniger,eifersüchtiger gott.steht auch im at.

  • Antwort von spuely 13.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Der Bibeltext, um den es hier geht, gehört zu einer Reihe von Gesetzen, die Mose dem Volk Israel verkündet. Es sind also Gesetze für ein Volk, dass vor vielen 1000 Jahren gelebt hat und die heute natürlich nicht mehr gelten. Die Leute von damals haben sich gedacht, dass Gott diese Gesetze gemacht hat, dann halten sich ja auch mehr Leute dran. Und das Gottesbild hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Christen glauben heute, dass Gott allgütig ist, aber weil die Christen aus dem Judentum hervorgegangen sind, haben sie das Alte Testament (in dem dem der Text Steht) in ihre Bibel übernommen.

  • Antwort von Cheeseburger 13.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Da hast du was wohl falsch verstanden es ist eine Sünde aus seine Eltern nicht zu hören.Dann müsste man ja wegen jeder sünde getötet werden.Das können eigentlich nur die Zeugen Jehovas mit der steinigung behaupten.

  • Antwort von pecudis 13.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das steht im ALTEN Testament - wie viele anderen grausame Sachen auch, zb Aug um Auge, Zahn um Zahn, oder die ganzen Speisegesetze (Schweine sind unrein und so weiter)

    Im NEUEN Testament, also in dem Teil, an den Christen glauben und der die Christen von anderen Religionen wie Juden und Moslems unterscheidet, steht sowas nicht!

    Vielleicht solltest Du euren Pfaffen mal fragen, opb er Jesus kennt, und was er von ihm hält ;-)

    Oder einfach nicht mehr hingehen, ist doch völliger Blödsinn, sowas.

  • Antwort von hoffnungsglueck 13.11.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Gott ist Liebe. Liebe ist konsequent aber sie straft nicht.

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