Frage von thisgirl0, 360

wieso reagieren religiöse Menschen nur dann, wenn sie selbst betroffen sind?

Ich habe hier oft miterlebt, wie der Islam zB in den Dreck gezogen wurde, die Christen oder Andersgläubigen halt nichts dagegen getan haben. Genau dasselbe mit anderen Religionen, religiöse Menschen ziehen sogar extra noch andere Religionen in den Dreck, damit sie irgendwie besser dastehen, keine Ahnung... und wenn die selbst davon betroffen sind, wollen die sofort Mitleid und Respekt und akzeptieren andere Meinungen ÜBERHAUPT NICHT. Aber wieso? Wo ist die Logik, kann mir das einer erklären? Vor allem ähneln sich doch die Religionen so sehr, wieso also so viel Hass und Vorurteil? Ich persönlich empfinde Religionen für sehr überflüssig und unnötig, aber damit verletze ich ganz bestimmt nicht andere, damit ich besser dastehe.

Antwort
von Zicke52, 47

Ja, hier wird der Islam oft in den Dreck gezogen. Von Muslimen, die behaupten, Frauen müssten in tragbaren Käfigen herumlaufen, Steinigung von Ehebrechern sei wünschenswert und das Abhacken von Händen und Füssen gar nicht schlimm. Und natürlich müssten Apostaten getötet werden. Ganz zu schweigen vom abschreckenden Bild, das sie von ihrem angeblich so perfekten Propheten zeichnen.

Aber es stimmt nicht, dass niemand was dagegen tut. Viele - auch ich - haben immer wieder Konter gegeben und auf die menschenverachtende Seite solcher Aussagen hingewiesen. Aber vergebens, da fährt man gegen eine Wand. Gegen Betonköpfe wurde noch kein Medikament entwickelt. Und auch Empathie gibt's nicht in der Apotheke.

Hast du einen konkreten Vorschlag, was man tun könnte?

Antwort
von KrizKey, 100

Es gibt hierfür keine Logik.

Ich erachte Religionen als unnötig. Warum? Egal welche Religion man hernimmt, es gab schon immer Menschen, die vor dieser Religion existierten. Daher macht es keinen Sinn für mich, darüber zu diskutieren was der wahre Glauben ist, weil es einfach keinen gibt. Man braucht doch keine Religion um freundlich zu seinen Mitmenschen zu sein.

Religionen sind und waren eine Erfindung der Menschheit, um eine Erklärung für etwas zu haben, was sie selbst nicht verstehen konnten. Das war schon bei den Urvölkern so, damit man sagen konnte " "Gott" wars"

Ob das Leben nach dem Tod nun das Himmelreich, das Nirvana, 72 Jungfrauen bereithält, ob man ein Thetan wird, ne Familienpizza bekommt, so viel Bier wie man nur trinken kann oder gar wiedergeboren wird... oder es eben rein garnichts bereithält... das wird dir niemand genau sagen können. Religionen versuchen das dennoch. ABER es gab, egal bei welchem Glauben, auch schon Menschen, die vor der jeweiligen Religionsgründung gestorben sind... diese sind schließlich nicht zurückgekommen um zu sagen wie es dort ist. Also sind alle Vorschläge aller Religionen eine menschliche Erfindung.

Und so ist es auch bei allen anderen Dingen die im Koran, Bibel, Tora, Dianetik oder woauchimmer stehen... sind wir doch mal ehrlich: Seid freundlich und friedlich zueinander egal von wo ihr seid, wie ihr ausseht, welches Geschlecht ihr habt oder was ihr in eurem Leben bereits erlebt habt. Braucht es dafür wirklich irgendeine Religion?

Denn: Die meisten Kriege der Geschichte waren glaubensbedingt oder hatten eine Komponente die man mit Religion verbinden konnte. Tolle Leistung, Menschheit. Tolle Leistung... nicht...

Antwort
von Fantho, 123

Jeder Mensch re-agiert auf das, was ihn im doppelten Sinne berührt - mental wie emotional...

Diese 'Berührung' kann man mit einem 'Drücken auf einen inneren Knopf' verstehen und gleichsetzen...

Und so ist dies nicht nur den religiösen Themen beibehalten, sondern auch sehr vielen anderen Themengebiete, bei denen Menschen sich auf den 'inneren Knopf gedrückt' fühlen und dementsprechend re-agieren...

Religionen sind eine Glaubensgemeinschaft, genauer eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten...

und sehr viele Menschen re-agieren deswegen empfindlich, weil sie sich selbst angegriffen fühlen, wenn ihre (Religions)Gemeinschaft 'angegriffen' wird und  müssten sonst evtl. zugeben, dass sie in einer falschen bzw. verkehrten (Religions)Gemeinschaft sich befinden und somit ihr Kartenhaus zusammenstürzen könnte...

Da 'schlägt' man dann lieber zurück, als womöglich aus einer (Religions)Gemeinschaft zu fallen und keine Gesinnungs'Familie' mehr zu haben...

Die Nichtakzeptanz anderer Meinungen und Sichtweisen ist - wie schon unterschwellig angemerkt - auch bei Nichtreligiösen vorhanden, also

nichts abwegiges und aussergewöhnliches und somit menschlich, wenngleich auch dümmlich...

Gruß Fantho

Antwort
von Dovahkiin11, 214

Mit derartigen Pauschalisierungen, die im übrigen nicht korrekt sind, solltest du vorsichtiger umgehen. Das kommt nicht nur in theologischen Diskussionen vor, sondern in allen Themengebieten. Viele finden nur lustig, was sie selbst nicht betrifft. Mir ist bisher kein seriöser Gläubiger begegnet, der das Ziel hat, andere in den Druck zu ziehen. Lediglich, zu argumentieren und für die eigene Seite zu begeistern. 

Antwort
von eleteroj3, 29

"in den Dreck ziehen" ist ziemlich subjektiv, denke ich. Denn zb vor allem die offensiv missionierenden Sunniten ertragen keinerlei Kritik an ihrem Glaubenssystem, was immer auch psychologisch erklärbar ist: je unplausibler die Behauptungen, je unglaubwürdiger und ethisch kritikwürdiger ihre Vertreter sind, desto schwieriger ist es, so ein Glaubenssystem zu verkaufen. Sunniten können de fakto nur mit brachialer Gewalt sich selbst und andere bei der Stange halten - in allen sunnitischen Regionen gilt zb der Abfall vom Glauben als todeswürdiges Verbrechen.

Sind solche Erkenntnisse ein "in den Dreck ziehn" ? Ich denke, jedes ideologische oder religiöse System sollte ausschliesslich darauf bedacht sein, ethisch einwandfreie, gute Menschen zu erziehen und zu präsentieren. Ein Baum, der keine guten Früchte trägt, wird nämlich nicht nur in den Dreck gezogenen, sondern von der Baumkolonne gefällt und samt Wurzeln aus dem Garten der Menschheit entfernt.

Antwort
von nowka20, 13

wenn die eigene seele betroffen ist, erwacht der mensch aus seiner lethargie

Antwort
von whabifan, 163

Hass und Vorturteile sind Symptome von dummen und ungebildeten Menschen. Du solltest vielleicht über dein Umfeld nachdenke wenn es wirklich so viel Hass bei dir gibt. Menschen die Hass ausdrücken nehme ich zb nicht in meinen Freundeskreis auf. Weil solche Menschen mich nicht interessieren.

Antwort
von Maarduck, 105

Des Menschen liebstes Spiel ist WIR gegen DIE.

Antwort
von ArbeitsFreude, 56

Gib mal ein Beispiel, liebe thisgirl:

WER hat WIE den Islam in den Dreck gezogen? Das erhellt Deine Frage.

Reagierst DU SELBST, wenn Du nicht betroffen bist? - Wann, wie, unter welchen Umständen?

Warum hast DU, liebe Thisgirl, meine Meinung nicht akzeptiert, indem Du bei GF die Löschung meiner vorherigen Antwort betrieben hast?

Bist Du auch nur ein wenig besser als die Religiösen Menschen, die Du hier anklagst? - Wenn ja: Inwiefern und warum?

Ich hätte gerne mal von Dir gehört, warum Du von Religionen LOGIK erwartest, wo es doch bei Religionen nicht um Logik, sondern um Glauben geht???

Übrigens: Ich selbst bezeichne mich auch nicht als religiös, obwohl ich mich als Buddhist bezeichne...

Antwort
von 55DG25, 204

Die die andere Ansichten nicht respektieren, sind meist ungebildet und haben selbst keine Ahnung wofür deren Glauben steht. Ich meine ich als Muslimin sage auch nichts über andere Ansichten. Menschen die erst dann reagieren, wenn sie oder deren Religion betroffen ist .. Naja stell dir das halt wie mit Fußball vor. Zwar sind FC Bayern München und Dortmund beide Deutsch, aber die Angehörigen bekriegen sich gegenseitig. Komisch die Welt.. 

Antwort
von YassineB87, 52

also wer das macht hat zb. nicht im sinne des islam gehandelt (wobei ja auch meisst der islam aufgrund von frauen und terror zu unrecht durch den dreck gezogen wird) Ich weiß 100% das es eine große sünde ist andere religionen schlecht zu machen, zu beleidigen, zu verletzen  und sogar auch schon jegliche art von witzen - selbst wenn er an eine scheibe toast glaubt. jedem das seine, wir menschen dürfen nicht urteilen. Diskutieren ja, urteilen und beleidigen nein. ich denke die gebote der christen und juden verhalten sich da ähnlich

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Zuviel der Pietät und der Toleranz, lieber Yassine, meine ich:

Man muss auch mal die Boxhandschuhe rausholen!

Den Islam, von dem DU sprichst, den kenne ich nicht!

ABer Lass mich Dir sagen, es gibt einen aggressiven Buddhismus, den ich bspw. vertrete, der an die ursprünglichen Diskussionen zur Zeit des Entstehens anknüpft, bei dem "das Widerlegen der falschen Lehren" eine hohe asiatische Kampfkunst war:

Man darf ALLES, man muss es nur gut begründen! - ...Dreck ziehen ist richtig, wenn der Dreck von der Religion, um die es geht, geschaffen wurde! (ansonsten nicht: Verleumdungen sind verboten!)

Und ich habe das deutliche und sichere Gefühl, dass es heute jetzt und hier eine Religion gibt, die mit Abstand den meisten Dreck schafft - ich werde sie nicht nennen - Du wirst wissen, welche ich meine - und damit muss sich diese Religion auseinandersetzen, anstatt die vereinten Köpfe in den heiligen Wüstensand zu stecken....

Nichts für ungut....

Kommentar von YassineB87 ,

ne da muss ich dir wiedersprechen. leider kann ich mobil keine absätze mit der app machen. aber hier einige stellen dazu: https://siratalmustaqim.wordpress.com/2011/03/24/umgang-mit-den-kuffar-unglaubig... du wirst mir sicherlich zustimmen, dass es einen großen unterschied gibt, zwischen dem wie man lebt und dem wie mam leben soll... wenn ich von meiner religion spreche, dann meine ich damit was mir überliefert wurde und nicht was andere aus meiner religion falsch machen... lg

Kommentar von YassineB87 ,

und hier zum Beispiel auch noch mehr dazu... in einem muss ich dir recht geben- den islam von dem ich spreche, den kennst du leider nicht zur genüge... ich hoffe aber du wirst dich noch in der hinsicht weiterbilden um gewisse dinge korrekt einordnen zu können...denn di scheinst mir schon ziemlich gebildet http://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/150-muslime-in-nicht-muslimischen-l...

Kommentar von YassineB87 ,

übrigens hoffe ich dass du englisch kannst... hier der beleg, dass man nichtmal witze über andere religionen machen darf im islam. erklärt von einem mufti und dauert auch nur ein paar sekunden die stelle https://youtu.be/3lJN-xcizikk

Antwort
von SenfAbgeberin, 4

Du kannst nicht jeden über den Kamm scheren, aber du hast in vielen Fällen recht. Das habe ich nämlich auch beobachtet. Ich als religiöse Person kann dir aber sagen, dass ich jede Art von "in den Dreck ziehen" bescheuert finde, sei es Religion oder irgendetwas anderes. Mit solchen Leuten diskutiere ich dann auch nicht, weil sowas inakzeptabel ist und ich Leute, die andere in den Dreck ziehen für nicht besonders schlau halte. <- Möglicherweise die Antwort auf deine Frage. LG

Antwort
von josef050153, 82

DEN Islam gibt es ja gar nicht, sondern nur etwa acht verschiedene Rechtsschule, die sich in vielen Punkten widersprechen.

Ich habe hier oft miterlebt, wie der Islam zB in den Dreck gezogen wurde

Das ist nicht notwendig. Die Leute machen sich genug selbst lächerlich. Mit deiner Unwissenheit, dass es DEN Islam gar nicht gibt, bist du das beste Beispiel dafür.

Vor allem ähneln sich doch die Religionen so sehr, wieso also so viel Hass und Vorurteil?

Darf ich das auf einer Witzseite veröffentlichen? Der Islam hat mit den Christentum etwa genauso viel zu tun, wie ein Schmetterling mit einer Mondlandefähre.

Ich persönlich empfinde Religionen für sehr überflüssig und unnötig, aber damit verletze ich ganz bestimmt nicht andere, damit ich besser dastehe.

Im (islamisch dominierten) Staat Saudi-Arabien wirst du, wenn du so etwas öffentlich kundtust, wegen Beleidigung von Mohammed hingerichtet. Du kannst das bei uns das sagen, weil wir keine islamisch geprägte Kultur haben.


Kommentar von juergen63225 ,

Ich möchte da in mehreren Punkten widersprechen .. ich sehe da auch mehr Übereinstimmungen zwischen Islam und Christentum.

Nur dass wir heute keine christlichen Staaten oder Gesellschafen haben, sonderm laizistische .. also strikte Trennung von Staat und Religion. Was ich sehr gut finde !

Saudis Wahabiten sind sicher nicht DER ISLAM und von 90% der Muslime nicht als Vorbild gesehen. .. aber ich würde lieber im heutigen Saudi Arabien leben als zu Zeiten als in Europa das Christntum Staatsreligion ware und die heilige römische Inquisition die Scheiterhaufen befeuerte. 

In der Aussenpolitik habe ich auch keine Probleme mit den meisten islamischen Staaten ... als das Christentum das Sagen hatte, wurden Kreuzzüge geführt.

Kommentar von josef050153 ,

Du verwechselst da mal grundsätzlich Christsein mit christlicher Religion. Wahrscheinlich bist du aber zu dieser Unterscheidung gar nicht fähig.

als das Christentum das Sagen hatte, wurden Kreuzzüge geführt.

Ich würde sagen, sie haben sich zu dieser Zeit beiderseitig nichts geschenkt. Überlege doch mal, wer  ab 711 die iberische Halbinsel erobert hat.

Antwort
von Mirtaslil, 159

Ich glaube auch nicht an eine Religion..und toleriere alle die an irgendetwas glauben...solang die auch tolerant sind und es nicht heisst das der rest ungläubig ist in die hölle kommt und sie die einzig wahre religion sind und alles andere nur mist ist..solange andere tolerant sind werden sie toleriert...versucht man sich über jmd zu stellen dann soll man das auch nicht mehr erwarten

Antwort
von hummel3, 150

Warum sollten sich "Andersgläubige" denn für eine andere Religionen einsetzen, welche sie selbst für falsch halten? Wo bleibt da deine Logik?  

Und wenn du meinst, die Religionen würden sich alle "ähneln" und damit praktisch fast gleich sein, beweist du damit nur, dass du keine der Religionen kennst. - Das ist auch nicht verwunderlich, weil du "Religionen ja selbst für überflüssig und unnötig" hältst. Da versteht man dann auch nicht, warum sich andere manchmal so erhitzen. 

Kommentar von thisgirl0 ,

Ehm, stell dir vor, es gibt auch religiöse Menschen die andere Religionen akzeptieren?! 

Als ich noch religiös war habe ich meine Religion nie als "DIE wahrheit" bezeichnet. Und ich bin mir sicher dass auch viele andere Menschen so denken. 

Und Ähnlichkeit muss doch nicht gleich haargenau dasselbe sein(habe ich auch nirgends behauptet, Wörter verdrehen kannste auf jeden Fall sehr gut) ... Allein die Tatsache dass religiöse Menschen an einem Gott glauben und dass es in ihren Religionen sowas wie Verbote und Gebote gibt, ruft eine gewisse Ähnlichkeit hervor. Und so ist nunmal fast (!) jede Religion aufgebaut. :-) 

Kommentar von hummel3 ,

Als ich noch religiös war habe ich meine Religion nie als "DIE wahrheit" bezeichnet.

Diese Äußerung von dir ist bezeichnend dafür, dass es sich nicht  lohnt, mit dir in einen tieferen Diskurs zu treten.

Im Gegensatz zu dir "war ich nie religiös". Dafür "glaube" ich an die Botschaft von Jesus Christus, als dem einzig wahren Weg zur Erlösung und Gemeinschaft mit dem Gott der Bibel. - Dabei kannst und willst du wohl nicht mitreden, weil du dich dagegen "erhaben" fühlst.

Mein Glaube verhindert jedoch nicht, dass ich Menschen anderen Glaubens ihren gewählten Weg gehen lasse, wenn sie denn wollen. Ich versuche aber dort, wo ich dazu eingeladen werde, trotzdem auf friedliche Weise über "falsche Religionen" (aus meiner Erkenntnis) aufzuklären. - Ganz einfach, weil ich glaube, dies meinen Mitmenschen schuldig zu sein! 

Kommentar von naaman ,

An thisgirl0

Es ist eben keine Tatsache, dass religiöse Menschen an einen Gott glauben. Die meisten glauben an drei Götter in einem (Dreieinigkeit). Das ist was anderes. Also verdreh du hier keine Tatsachen zu deinen Gunsten.

Kommentar von AndyG66 ,

Ein religiöser Mensch kann niemals die Dogma einer andere Religion aktzeptieren... Aktzeptieren heisst "annehmen" oder "gutheissen"..tut er das wäre er zu einem anderen Glauben konvertiert.

Er kann höchstens die Menschen und Sitten einer anderen Religion tolerieren.

Ein Mensch welcher seine Religion nicht als die absolute Wahrheit annimmt ist nicht religiös. Er glaubt nicht.

Somit warst du und bist es auch jetzt ein Agnostiker (kein Gott) oder Theist (glaubt an Gott als Schöpfer, aber nicht an eine Religion). 

Antwort
von Nunuhueper, 94

Irgendwie... keine Ahnung...wieso also soviel Hass...Religionen sind sehr überflüssig...

Deine Frage, gegen Gläubige gerichtet, ist ein einziger Rundumschlag.

Gläubige können auf diese Frage wirklich nur betroffen reagieren.

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