Frage von Dilal, 336

Wieso muss sich die Frau im Islam verhüllen?

Antwort
von najadann, 55


Zum Glück gibt es auch noch sehr viele Muslime mit einem gesunden Menschenverstand, die ohne Verhüllungs-Prozeduren auskommen.


Das Verhüllen birgt verschiedene Gründe, und betrifft eigentlich vorwiegend extrem Gläubige mit wenig oder schlechter Bildung.

 
Die Bildungsforschung hat herausgefunden dass sehr gläubige Menschen eine schlechtere Bildung haben.   
Je religiöser, desto weniger gebildet, wie grösser die Verhüllung, wie kleiner ihr Verstand. (Natürlich immer auch mit Ausnahmen!)

Ca, 800 Millionen Muslime sind Analphabeten und können weder lesen noch schreiben. Der Koran wird nicht gelesen er wird erzählt, mit abgrundtiefen Interpretations-Problemen, wie man auch hier im Forum merkt. Eine Ganzkörperverschleierung wird im Koran nicht mal ansatzweise erwähnt und das Kopftuch tragen nur empfohlen.

Ein weiterer Grund ist der Besitzanspruch der muslimischen Männer und ihre verklemmte Moralvorstellung. 


Expertenantwort
von DottorePsycho, Community-Experte für Psychologie, 127

Die Verhüllungsvorschriften, die sowohl der sunnitische als auch der schiitische Islam propagieren, sind im Quran nicht existent. Im Quran steht lediglich, dass die Frau ihre "Aurah" zu bedecken hätte. Aurah schließt den Kopf jedoch definitiv aus.

Der Ursprung der Verhüllung ansich liegt in der VOR-islamischen Sunnah begründet. Schon Jahrhunderte VOR Muhammad gab es zahllose Reitervölkchen in Arabien und den angrenzenden Gebieten, bei denen es Sunnah (Brauch, Sitte, Gewohnheit, Usus, Tradition) war, sich vor Wind, Sonne und Sand mittels diverser Tücher zu schützen. Dies war auch durchaus vernünftig wegen der dortigen klimatischen Bedingungen, hatte aber mit Religion oder Glaube nichts zu tun. Auch das Umfeld des Propheten Muhammad lebte diesen und viele andere Bräuche - auch schon in all den Jahren, bevor Muhammad den Quran übersandt bekam. Und erst viele viele Jahrzehnte nach Muhammads Tod hat sich die sunnitische Sunnah gebildet, in der - leider - Gebote aus dem Quran mit der vorislamischen Sunnah vermischt wurden. Der gläubige Sunnite macht hierbei den Fehler, der Muslima die Verschleierung grundsätzlich vorschreiben zu wollen, obwohl es ureigentlich nur dort getragen wurde, wo es klimatisch bedingt sinnvoll war.

Im Quran aber steht lediglich:


"Und sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und
ihre Scham bewahren, ihren Schmuck nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei denn (...)"
    Quran (24:31)

Kurz gesagt: Es ist keine islamische Pflicht, Kopf oder Gesicht in irgendeiner Weise zu verhüllen.

Aus psychologischer Sicht: Leider aber trägt jedes einzelne getragene Kopftuch dazu bei, den Druck auf die unverhüllten Muslima zu erhöhen, sich ebenfalls zu verhüllen. Die islamischen Eiferer bezichtigen die unverhüllten Frauen nämlich allzu gerne der sog. Unzucht, also dem vor- oder ausserehelichen körperlichen Umgang mit dem anderen Geschlecht. Pauschal - einfach nur weil sie unverhüllt sind. Insbesondere für pubertäre Muslima ist das äusserst kritisch, da man in diesem Alter sehr stark glaubt, auf die Akzeptanz des Umfeldes angewiesen zu sein.

Dies ist imho unvereinbar mit den Werten, die wir in Deutschland hochhalten und die wir uns in Jahrhunderten erkämpft haben. Das Kopftuch indes diskriminiert die Frau und reduziert sie auf ihre "sexuelle Anziehungskraft".

Kommentar von MaxBaron ,

O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. (33:59)

1. Das Wort „Jilbab“ wird im letzten Vers als Übergewand übersetzt. In Überlieferungen der Ahl-ul-Bayt (ع) wird uns verdeutlicht, dass mit „Jilbab“ ein großes Kleidungsstück oder Bedeckung gemeint ist, das den ganzen Körper vom Kopf bis zu den Füßen verdeckt. Durch dieses Kleidungsstück soll die schöne Körperform einer Frau verhüllt werden. Eine andere Definition von „Jilbab“ ist Maqnah oder Kopftuch, das die Haare, den Hals und die Schultern bedeckt. Allamah Tabatabai (ra) erklärt in seinem Buch „Tafsir al-Mizan“, dass mit „Jilbab“ jede Art der Bedeckung gemeint ist, die den Körper einer Frau vom Kopf bis zu den Füßen bedeckt. Er schreibt aber auch, dass sich das Wort „Jilbab“ auch auf ein Schal/Kopftuch beziehen kann, das den gesamten Kopf- und Halsbereich bedeckt.

2. Das andere arabische Wort, was wir erläutern müssen ist „Udnina“. Dieses Wort heißt soviel wie „nah bringen“. Allah befiehlt den Frauen im Vers 33:59, also ihren „Jilbab“ nah an ihren Körper zu tragen. Das heißt, sie sollen ihr Übergewand so tragen, dass der Wind keine Möglichkeit hat, ihren „Jilbab“ durch die Luft fliegen zu lassen und der Körper darunter sichtbar wird. Der zweite Vers verdeutlicht, dass in der damaligen muslimischen Gemeinschaft bereits der Hijab getragen wurde. Dieser Vers ist sozusagen, nur noch ein Zusatz (zu Vers 24:31), worin noch mal mit Nachdruck betont wird, wie eine Muslima ihren Hijab tragen soll. Im zweiten Vers steht die Art und Weise des Tragens im Vordergrund: „Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen.“ Die Frauen sollen ihren Körper verhüllen, damit sie als sittsame Frauen wahrgenommen werden und nicht belästigt werden: „So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden.“

Aus den Versen geht deutlich hervor, dass ein hauchdünnes Übergewand verboten ist. Die „Minimum-Definition“ wäre ein Kopftuch, wo Kopf- und Halsbereich bedeckt werden. Die „Maximum-Definition“ wäre ein Tschador, wo der gesamte Körper verhüllt ist außer den Händen und das Gesicht.

Kommentar von DottorePsycho ,

Ich spreche selbst Arabisch und kann Dir versichern, dass ein jilbab KEINE Kopfbedeckung ist. Auch ist ein jilbab erst durch die modischen Entwicklungen der Neuzeit zu DEM definierten Kleidungsstück geworden, das es heute ist. Zu Zeiten Muhammads ist es trefflich übersetzt mit "Übergewand", also einem Kleidungsstück, das den Körper von den Schultern abwärts bis ungefähr zu den Knöcheln verhüllt. Dies dürfte fast immer ein großes Tuch oder eine Art Umhang gewesen sein.

Die Kleidung nah am Körper zu tragen .... verdeutlicht doch überhaupt nichts bezüglich des Tragens eines Hijab. Und ja, die Frauen sollen ihren KÖRPER verhüllen. Eine Minimum-Definition eines Kopftuches egal welcher Art ist hier nicht erkennbar. Schon gar nicht "deutlich".

Also falls Du Dich verschrieben hast, bessere bitte nach. Ansonsten ist Deine "Interpretation" mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbar.

Kommentar von MaxBaron ,

Der Vers 33:59 endet mit dem Satz „Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“ Wieso beendet Allah diesen Vers mit dem Verweis, auf seine Barmherzigkeit? ER möchte darauf hinweisen, dass eine Frau, die von den Vorschriften des Hijabs nichts wusste oder aus Ignoranz ihren Hijab falsch trug, verziehen wird, wenn sie bereut und sich bessert. Damit einer Muslima verziehen wird, muss sie sich reumütig zeigen und ihren Hijab korrigieren. Allah ist allverzeihend.

Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck (Zeenah) nicht zur Schau tragen sollen - bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher (Khumur) um ihre Kleidungsausschnitte (Juyoob) schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf den Boden) stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen. Und wendet euch allesamt reumütig Allah zu, o ihr Gläubigen, auf dass ihr erfolgreich sein möget. (24:31)

Kommentar von DottorePsycho ,

Keine Ahnung, warum Du das hier reinschreibst.

Kommentar von MaxBaron ,

Zeenah: Dazu gehört alles, womit wir unseren Körper verschönern, wie Kleidung, Schmuck … In diesem Vers wird gesagt, dass Frauen zwei Arten von „Zeenat“ (Schönheit und Schmuck) besitzen: 1. "ma zahara minha" = Das was von der Schönheit und vom Schmuck sichtbar ist. 2. "ma yukhfaina min zinatahunna" = Das, was vom Schmuck nicht sichtbar ist.

Khumur: Damit sind lange Kopftücher gemeint oder Tücher.

Juyoob: Die damaligen Araber ließen ihre Tücher einfach runterhängen und bedeckten nicht ihren Hals. In diesem Vers werden sie ermahnt mit ihren langen Kopftüchern auch den Halsbereich zu verhüllen.

Bei den Muslimen gibt es drei „Intimitätsstufen“. Die erste Stufe ist die Stufe zwischen Ehemann und Ehefrau. In dieser Stufe gibt es keinerlei Begrenzung. Ehemann und Ehefrau dürfen einander nackt sehen und daran ist nichts Schlimmes. Die dürfen miteinander verkehren und sich gegenseitig am anderen Geschlecht erfreuen. Die zweite Stufe der Intimität ist die der Familie, der „nahen Verwandtschaft“. Im Vers 24:31 wird genau aufgezählt, wer zur „nahen Verwandtschaft“ zählt. Eine Frau darf z.B. ihre Haare ihrem Vater, Urgroßvater, … zeigen. Dasselbe gilt für ihren Sohn, ihrem Enkel, ihrem Urenkel, …, ihrem Bruder und ihrem Onkel. Die Begrenzung beginnt bei ihrem Cousin. Hier muss sich eine Muslima verhüllen, da sie ihren Cousin theoretisch heiraten könnte. Hier endet die „nahe Verwandtschaft“ und die nächste Stufe beginnt. In der dritten Stufe, geht es um die Beziehung zwischen einer Muslima und „fremden Männern“ oder Nicht-Mahrams (z.B. Cousin). Gegenüber diesen Personen, darf eine Frau nur ihr Gesicht und ihre Hände zeigen.


Im Islam muss eine Frau ihre Haare bedecken, während ein Mann seine Haare offen zeigen darf. Wieso gilt dieses Gebot nun nicht für die Männer? Den Männern wurde nur empfohlen (mustahab), während des Gebets eine Kopfbedeckung zu tragen, aber sie sind dazu nicht verpflichtet worden, ihre Haare überall zu verhüllen. Was ist der Grund dafür? Worin liegt der Unterschied? Der Islam hat nie behauptet, dass Mann und Frau identisch seien. Das hat nichts mit Ungleichheit zu tun. Im Islam sind Mann und Frau gleich berechtigt, aber sie sind von ihrer Natur aus nicht gleich. Gleichberechtigt bedeutet also, dass die Vorschriften, Gebote, Ideale, … für Mann und Frau leicht variieren, damit beide dasselbe Ziel erreichen können. Es ist z.B. wissenschaftlich bewiesen, dass ein neugeborener Junge eine bessere visuelle Betrachtung besitzt und ein Mädchen eher der körperlichen Berührung bedarf. Ein Junge sieht eher als ein Mädchen und ein Mädchen fühlt eher als ein Junge. Die Natur von Mann und Frau ist unterschiedlich. Diese Unterschiede führen dazu, dass das Haar einer Frau einen ganz anderen Reiz hat für einen Mann, als das Haar eines Mannes für die Frau. Mag sein, dass wir dazu eine andere Meinung haben, aber nur der Schöpfer besitzt über diese Dinge absolutes Wissen und nur ER kann bestimmen von welchem Geschlecht mehr Reize ausgehen und welche Körperstellen bedeckt werden müssen. Es sollte hier erwähnt werden, dass es auch für Männer ein Hijab-Gebot gibt. 

Kommentar von DottorePsycho ,

Nö. So wie es für die Frau kein Hijab-Gebot gibt, gibt es auch keines für den Mann. Du hast aber insofern Recht, dass auch der Mann seine Aurah zu bedecken hat.

Darüber hinaus weiss ich nicht, warum Du mir Dinge erklärst, die ich weiss, die nichtmal direkt mit der Frage zu tun haben, noch viel weniger mit meiner Antwort.

Kommentar von MaxBaron ,

Der Hijab ist das Erkennungszeichen einer gläubigen Muslima: „Und sage den gläubigen Frauen …“. Wir sehen tagtäglich, dass viele Frauen freizügig durch die Straßen gehen und ihre Körper und ihre Haare nicht verhüllen. Zu Zeiten des Propheten (ص) gab es auch Juden, Christen und Atheisten, doch nur die wenigsten Frauen unter ihnen, bedeckten ihren Körper. Diese Frauen wurden ständig angemacht und litten unter sexueller Belästigung. Einige hatten gefallen daran, andere fühlten sich belästigt. Es war generell bekannt, dass diese Frauen keine Muslimas waren. Allah verordnete den muslimischen Frauen den Hijab, um sie vor Belästigungen zu schützen. Die Männer in der Gesellschaft erkannten dadurch die Muslimas und hielten sich von ihnen fern, weil sie wussten, dass diese Frauen nicht interessiert waren an einen Flirt. Macho-Sprüche und billige Anmache würden bei diesen Frauen nicht erwidert werden. Mit der Zeit wuchs der Respekt der Männer vor den muslimischen Frauen, die ihre Schönheit verdeckten. Unsere heutige Lage in Deutschland ist vergleichbar mit der Zeit des Propheten. Der Hijab dient den heutigen Frauen als Schutzschild. Durch ihre Kleidung wird sie auch von Nichtmuslimen sofort erkannt. In dieser Zeit, wo fast jede Minute eine Frau vergewaltigt wird, hören wir so gut wie nie, dass das Opfer eine Muslima war, die ihren Hijab korrekt trug. Ein nichtmuslimischer Mann findet überhaupt kein Gefallen an einer Muslima, da sie in einer Gesellschaft, wo die Mehrheit der Frauen sich freizügig kleidet, äußerlich gar nicht auffällt (im Sinne von Verführung). Eine Muslima vermittelt auch nicht die Botschaft zu flirten. Sie vermittelt ihrer Umgebung, dass sie sich an die Gesetze Allahs hält und mit Respekt zu behandeln ist.

Kommentar von DottorePsycho ,

wo fast jede Minute eine Frau vergewaltigt wird

Wo lebst Du denn? In Deutschland wurden im Jahr 2015 ganze 690 Tatverdächtige bezüglich überfallartiger Vergewaltigung durch Einzeltäter und 79 bezüglich überfallartiger Vergewaltigung durch Gruppen gezählt. Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik, Tabelle 22 (ist für jedermann zugänglich)

Das ist sicherlich schlimm genug, aber weit weit weg von Deinen Zahlen. Und bitte beachten, hier aufgeführt ist die Anzahl der Tatverdächtigen, nicht die der tatsächlichen Vergewaltigungen, zumal die Dunkelziffer bei den überfallartigen Sexualdelikten sehr gering ausfällt. Um es zu vereinfachen, lass uns doch von einer (1) tatsächlichen überfallartigen Vergewaltigung pro Tag ausgehen.

Wenn aber von grob geschätzten 20 Mio in Frage kommender Täter in Deutschland max. 365 straffällig werden, dann ist das - nur statistisch betrachtet - so gut wie NICHTS. Bitte nicht missverstehen, das soll nicht zynisch rüberkommen; für jedes einzelne Opfer ist das die Hölle, das ist mir als Psychotherapeut absolut klar. Wir sprechen hier von ca. 365/20.000.000 = 0,0018 % Hiervon noch ein großer Teil Täter mit erheblichen psych. Störungen. Anders gesagt: Die überfallartige Vergewaltigung ist in Deutschland so gut wie nicht existent. D.h. es ist sehr wohl möglich, dass Mann und Frau halbnackt aneinander vorbeilaufen, ohne sich anzuspringen. Auch an FKK-Stränden oder in gemischten Saunen gibt es idR keine Probleme, also wovon redest Du?

Wenn ich mir dann aber anschaue, was die sunnitische und schiitische Sichtweise hinsichtlich Verhüllungsvorschriften, Unzuchtsdefinition etc. verursacht, dann ist der Schaden dort wesentlich massiver als der Nutzen. Wenn nämlich in einer einzigen Nacht in Köln an die 1000 Fälle von sexueller Nötigung durch unsere ach so züchtigen Brüder verübt werden, dann frage ich Dich, warum das passieren kann. Wieso fühlen sich Deutsche Frauen auf Deutschlands Strassen sicher, solange ihnen keine (optisch so wirkenden) Muslime entgegenkommen? Wieso gab es im Deutschland des 21. Jhds. noch nie zuvor eine solche Entgleisung wie in der letzten Sylvesternacht? Zumal man in Betracht ziehen muss, das die Frauen sicherlich nicht leicht bekleidet waren - mitten im Winter und mitten in der Nacht. Wieso hat sich der "gläubige" Muslim nicht im Griff? Weil er permanent wider die Natur handelt, wenn er nämlich Masturbation und den normalen Umgang mit dem anderen Geschlecht als Sünde definiert und sich dementsprechend tagelang zurückhält. Da ist es nur logisch, dass sich das irgendwann entläd. Und die meisten unserer in Deutschland lebenden unverheirateten Brüder scheren sich einen Dreck um diese Verbote; was sie ihren Schwestern verwehren, leben sie selbst kräftig aus - nur halt mit den Deutschen Frauen, die sie eigentlich als Schla**en betrachten, die aber gut genug sind, um sich die kleinen muslimischen Hörnchen abzustoßen.

Dafür schäme ich mich als Muslim. Nicht aber dafür, dass meine Frau und meine Töchter unverhüllt auf die Strasse gehen.

In schā'a llāh

Kommentar von saidJ ,

@Max
Diskutiere nicht mit jemanden der mind. 40 ist und immernoch nicht Sura Al-Baqara gelesen hat .

Kommentar von DottorePsycho ,

@Max

Diskutiere lieber mit jemandem, der älter als 12 ist und in seinem bisherigen Leben nichts anderes als Sura Al-Baqara gelesen hat.

Diskutiere mit jemandem, der sehr eifrig dabei ist, andere Muslime als Nicht-Muslim zu bezeichnen.

Diskutiere mit jemandem, der sich selbst über andere stellt.

Kurz gesagt: Diskutiere mit SaidJ - kein anderer erfüllt diese Kriterien mit dieser Leichtigkeit, wie wir sie sonst nur von einem arbeitslosen Kameltreiber kennen.

Kommentar von DottorePsycho ,

Zu guter letzt:

Sowohl Quran als auch Sunnah besagen, dass alle Körperteile,
die der rituellen Waschung zu unterziehen sind, nicht unter das
Verhüllungsgebot fallen. Dazu gehört dann auch das Haar. Bestätigt wurde diese Auffassung von Abu Hamid al-Ghazali 1111 n. Chr., Ibrahim en-Nehai 714 n. Chr., Tabari Tafsir 18/120., Imam abu yusuf 798 n. Chr., Imam es-serahsi 1090 n. Chr., Abdullah el mawsili 1285 n. Chr., Ibn Nudscheym 1563 n. Chr., Razi Tafsir 23/206.

Kommentar von johnconnor ,

@DottorePsycho wir leben in Deutschland. Hier wird weder jede Minute eine Frau vergewaltigt noch werden alle Frauen die Freizügig herum laufen angemacht. Und zur Vergewaltigung wieviel muslimische Frauen werden zur Ehe gezwungen mit Couseng oder sind einem anderen Mann versprochen durch die Familien und diese Frauen werden in schlimmsten Fällen vergewaltigt und das obwohl sie sich verdecken.

Und da wir in Deutschland leben hat die Frau das Recht sich so zu kleiden wie sie will. Wir leben weder zu Mohammeds Zeit noch in dem Land wo er lebte. Wir leben in Europa im Jahr 2016 komm mal endlich da an.

Diese ganzen Sachen die du hier aufschreibst sind so belanglos.

Die Frau schützt sich durch Kopftuch was ein Quatsch ganz ehrlich.

Kommentar von johnconnor ,

@DottorePsycho ich entschuldige mich habe dich verwechselt.

@Max Baron das wäre wohl dann an dich gerichtet mein Kommentar.

Antwort
von OnkelSchorsch, 218

Aus demselben Grund, aus dem sich Frauen in ländlichen, etwas traditionell geprägten Gegenden Deutschlands,  ebenfalls verhüllen (Kopftuch, lange Gewänder etc) - aus kultureller Tradition.

Kommentar von Viktor1 ,

Nein - dies deutschen Frauen dürfen dort auch anders und ihre weibl. Kinder werden auch nicht "verkleidet" wie es  Mädchen in manchen islam. Familien erdulden müssen.

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Versuche mal, einen geschriebenen Text, der in leichter, deutscher Sprache verfasst wurde, so wie meine obige Antwort, inhaltlich zu erfassen, anstatt Dinge da hineinzufantasieren. Danke.

Kommentar von Viktor1 ,
anstatt Dinge da hineinzufantasieren.

Der Vergleich mit deutscher kultureller Tradition ist einfach falsch - mit oder ohne Phantasie und auch mit oder ohne "leichter deutscher Sprache".

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Ich erkläre es mal ausführlicher, extra für dich:

Die Verhüllung "im Islam" ist aus kultuireller Tradition erwachsen. Sie hat keine real belegbare religiöse Begründung.

Deshalb beruht die Frauenverhüllung im Islam auf genau denselben Gründen, auf denen auch die verhüllende Kleidung andernorts beruht: auf kultureller Überlieferung.

Begreife es oder begreife es nicht.

Antwort
von 3plus2, 100

Über 5 (fünf) Milliarden Menschen essen Schweinefleisch, hören Musik, malen Bilder, halten Hunde, lassen sich nicht Beschneiden, tragen keine Kopfücher/Burkas, Fasten nicht wochenlang, beten nicht 5 x am Tag, töten keine Ungläubigen um in das Paradies zu kommen.

Sind das nicht genug Beweise, dass diese unsinnigen Verbote/ Gebote Vergangenheit und out sind, dass es sich ohne den obigen Schwachsinn  unbeschwert und besser Leben lässt.

Die  Islammisten aber trotzdem dabei bleiben weil  >unbelehrbar<  das kann nur am IQ liegen. Herr, lass Hirn regnen.

Antwort
von johnconnor, 107

Tzja wieso, also sogesehen muss die Frau nicht. Sie wird gezwungen sich verhüllen. Auch wenn Muslime behaupten die Frau müsse sich verhüllen ist es das gleiche wie auch bei Christen und Andersglübigen. Die Frau kann sich verhüllen ist ja bei Nonnen auch so wenn sie sich Gott ganz verschreibt. Der Unterschied bei Musliminen verschreibt sich die Frau der Familie und dem Ehemann und macht es aus Traditionellen Gründen. Den würde man allen Musliminen auf der Welt die freie Wahl lassen sich so zu kleiden wie sie es möchten würden die wenigsten ein Kopftuch anziehen. Das ist nur Menschlich. Der frei Wille. Wird man aber von der Familie irgendwo bedrängt schon dazu gezwungen macht man es aber nicht Freiwillig. Und da kommen wir zum Kern es gibt sehr wohl einen Zwang. Ich kannte viele muslimische Mädchen die zu meiner Schulzeit keinen Kopftuch trugen. Und auch noch Jahre danach anfang 2000 bis vor paar Jahren. Nur 2 Mädchen auf meiner Schule trugen einen. Und ihre Aussage war weil die Eltern das so wollen. Zu meiner Schulzeit in den 90er war der Islam gar kein Thema. Heutzutage ist es das und zwar ein Empfindliches. Und laut den Muslimen ist alles Freiwillig und weil Gott es so will. Da merkt man den Generationswechsel. Wie ich sagte zu meiner Schulzeit in den 90er viele Musliminen in der Schule und auch auf der Schule und davon trugen nur 2 einen Kopftuch. Die Mädchen kleideten sich ganz normal und auch beim Sport sah man die Figur wie bei den Nicht Musliminen und kein Junge hat gegafft. Als ich dann in die Berufsschule kam hatte kein einziges muslimisches Mädchen ein Kopftuch. Alle hatten einen Freund und lebten ganz normal. Soviel zu weil Gott es will. Und ich rede hier von gläubigen Musliminen die alles machten wie die Eltern. Bis auf Kopftuch anziehen und so zu tun als gebe es keinen Zwang. Eine gab mir offen zu das ihre Cousine verheiratet wurde in der Türkei und zwar mit Zwang. Damals konnte man aber noch über sowas locker reden ohne das Muslime sich gleich angegriffen fühlten in ihrem Glauben.

Traurig das man heute irgendwas interpretieren muss damit man die Wahrheit verschleiert. Die 90er sind noch gar nicht so lange her.

Antwort
von Ryuuk, 160

So wie man es mir erklärt hat, kommt es im Prinzip darauf runter, dass muslimische Männer anscheinend chronischen Mangel an Selbstkontrolle haben und alles anspringen würden, was nicht komplett verhüllt ist und man die Frauen folglich davor "schützen" muss.

Was ich zwar bei den Muslimen die ich persönlich kenne nicht beobachten konnte, aber vielleicht ist es anders in erzislamischen Ländern.

Kommentar von clemensw ,

Silvester in Köln?

Kommentar von Ryuuk ,

Waren das da nicht Immigranten aus erzislamischen Ländern?

Antwort
von earnest, 35

Welche Art von Verhüllung meinst du? Ganzkörperverhüllung oder Kopftuch?

Frauen MÜSSEN "im Islam" nicht den Kopf verhüllen. Wie dieser Thread zeigt, sind diesbezügliche "Belege" aus dem Koran nicht zutreffend - sie beziehen sich auf die Verhüllung von Schamzonen. 

Aber auch muslimische Frauen müssen sich ihres Kopfes nicht schämen. Der Kopf ist keine Schamzone.

Ein angebliches Kopftuchgebot wird lediglich von Erzfundis propagiert - zumeist alten Männern jenseits von Gut und Böse. Oder deren gedankenlosen Nachplapperern.

In einigen Ländern ist das Kopftuch Tradition. Und Tradition wird gern traditionalistisch begründet, am besten religiös. Weil dann jeder Zweifel an der Tradition an Gotteslästerung grenzt.

Ein perfektes System einer fundamentalistischen Auslegung, um die Frauen unter Kontrolle zu halten.

Über die üble Ganzkörperverhüllung brauchen wir in diesem Zusammenhang nicht zu diskutieren: Schlimmer geht's nimmer.

Gruß, earnest


Antwort
von clemensw, 156

Auch wenn es von Muslimen immer wieder behauptet wird: Aus dem Koran ergibt sich KEINE Pflicht zum Tragen eines Kopftuchs oder ähnlicher Verschleierung.

Der Rest ist kulturelle Tradition, die patriarchalische Bestimmungshoheit über die Frau.

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Richtig. Nahezu identische Bekleidungstraditionen herrschen in großen Teilen des mediterranen Raumes und teils hoch bis in ländliche Gebiete Gesamteuropas.

Antwort
von metformin, 17

In allen Religionen soll sich Frau verhüllen,damit die Menschen die lebedamen erkennen sollen.

Kommentar von earnest ,

Was für ein Quatsch ist DAS denn?

Du möchtest doch wohl nicht etwa sagen, dass unverhüllte Frauen N.tten sind?

Antwort
von MrHilfestellung, 280

Darauf gibt es keine eindeutige Antwort.

Für viele muss sich die Frau gar nicht verhüllen, für andere muss sie das, weil sie sich vor den Blicken und Begehren der Männer schützen soll.

Kommentar von glaubeesnicht ,

weil sie sich vor den Blicken und Begehren der Männer schützen soll.

Naja, das würde ja bedeuten, dass Männer sich in keinster Weise beherrschen können!

Und wie ist das dann eigentlich  mit den Männern? Warum müssen die sich nicht vor den Blicken und Begehren der Frauen schützen?

Kommentar von SheikhAlKurdi ,

Sowohl Männer als auch Frauen haben bestimmte Kleidervorschriften, an die sie sich halten müssen. Und auch beide Geschlechter müssen ihre Blicke senken und sich beherrschen, jedoch gelingt dies der Frau besser/leichter als dem Mann.

Kommentar von clemensw ,

Ah ja, damit wären wir wieder bei dem Argument, daß muslimische Männer notgeile und instinktgesteuerte Tiere sind, die ihre Triebe nicht beherrschen können und daher muß sich die Frau verhüllen.

Interessante Aussage!

Kommentar von glaubeesnicht ,

jedoch gelingt dies der Frau besser/leichter als dem Mann.

Diese armen schwachen Männer können einem wirklich leid tun.

Kommentar von 3plus2 ,

Ein Generalverdacht, eine Diskriminierung gegen Männer die alles bespringen was nicht verhüllt ist, das mag für die Orientalen stimmen aber nicht in Europa.

Antwort
von Francescolg, 68

Ich möchte diese Frage mal so beantworten: Gehe mal als Frau se_y-gekleidet, im Sommer durch eine Baustelle mit ca. 300 Bauarbeitern aus allen Ländern und Kulturkreisen. Was würde passieren?

Wenn ich dann höre, was mir Freundinnen berichten, was sie so erleben, wenn sie mal nachts alleine nach Hause fahren, was ist damit? Wenn der Busfahrer sie anbaggert? Der Taxifahrer? Wenn sich andere Leute neben sie setzen und sie ansprechen, oder sie gar mit ihnen aussteigen und ihnen hinterher laufen.

Noch weniger hilfreich sind Menschen, die hier alles abstreiten. Es hätte nichts mit Kleidung und Körper zu tun, Schuld seien allein die Männer, die "so" denken. Wie auch immer man dazu steht, ich sehe es quasi jeden Tag, wie "falsch" Männer denken.. Deswegen verstehe ich das Kopftuch und diese "Vermummungs-Bekleidung" als ein Versuch, gegen die "Barbaren" (also Männer, die sich nicht im Griff haben, die anderen Frauen Angst machen, Gewalt, affektives Handeln, usw. usw.) vorzugehen. Und das aus einer Zeit, wo ein Menschenleben vielleicht nicht soviel Wert war, wie heute und wo Menschen im Schnitt nur 30.-40. Jahre alt wurden! (Mittelalter, Kriege, Sklavenhandel, Entführungen, usw.)

Meine persönliche Meinung ist, dass es aber eigentlich gar Nichts ändert. Denn man kann trotz der Kleidung immer noch sehen, wie ungefähr die Frau darunter aussieht. Dadurch, dass Frauen sich "vermummen" machen sie m.E. noch mehr auf sich aufmerksam, weil es eine Art "Uniform" wird, also eine Kleidung die markiert: "Achtung Frau" und zwar egal, ob die Frau gut angezogen und geschminkt ist, ob die ein Kopftuch trägt, ob in Uniform, oder einfach "natürlich" daher kommt, ist es eigentlich egal, weil sie als "anders" wahrgenommen wird.

Antwort
von Schneewitcheen, 220

Die Verhüllung ist die Bezeichnung der islamischen Frauenbekleidung, die sie gegenüber Männern, die nicht ihre Mahramverwandte (Ehemann,Bruder etc.) sind, trägt. Es ist eine bestimmte Art der Verhüllung, die im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch extrem verkürzt als ''Kopftuch'' bezeichnet wird. Es umfasst aber die Bedeckung des gesamten Körpers außer Gesicht und Hände, da es im Islam eine umfassende Definition des Schambereichs gib. Eine praktizierende Muslima verhüllt sich zunächst einmal aus religiösen Gründen, um Allah's s.a.w.s Zufriedenheit zu erlangen, die Bestimmungen des Heiligen Quran zu erfüllen und dem Vorbild Fatimas (a.) zu folgen.  

PS: Der Sinn der Verhüllung besteht unter anderem darin, dass eine Muslima in der Gesellschaft unabhängig von ihrer Weiblichkeit als Persönlichkeit wahrgenommen werden möchte. Vergleich zu den Nonnen symbolisiert sie der Gesellschaft mit ihrer Kleidung ein Tabu 

Kommentar von Viktor1 ,
dass eine Muslima in der Gesellschaft unabhängig
von ihrer Weiblichkeit als Persönlichkeit
wahrgenommen werden möchte

Dies ist Quatsch. Solche feministischen Vorstellungen haben diese nicht. Außerdem wird eine voll verschleierte Frau überhaupt nicht wahrgenommen, jedenfalls nicht mit ihrer "Persönlichkeit". Wie sollte das gehen ? Und welche "Weiblichkeit" sollte wohl bei weniger ansehlichen Frauen in der Gesellschaft von Interesse sein.
Und was ist mit Kinderverschleierung ?
Man sollte aufhören solchen Unsinn in die Verschleierung hinein zu interpretieren. Sie ist so oder so meist ein Zwang, direkt oder indirekt,mit welcher Begründung auch immer, den die Frau sich nicht entziehen kann - das ist Fakt.
Er zeigt, daß sie im Islam keine Selbstbestimmung hat oder haben darf. Und diese Zwänge gehen, wie bekannt, über dies bisschen Verkleidung  in vielen musl. Familien (Ländern) hinaus.

Kommentar von Agentpony ,

Das ist pseudomodern daherphantasiert. Da der Frau gleichzeitig auch jeder unnötige Umgang mit nicht-Mahrams untersagt ist, hat ihre Persönlichkeit in der verschleierten keine Wichtigkeit. Der Sinn der Verhüllen besteht darin, den Wert der Frau als Handelsware ihres Patriarchen zu erhalten, aus einer Zeit, in der Politik und Allianzen durch Verheiratungen gemacht wurden, nicht durch Verträge. Eine Frau, die außerehelichen Sex hat, wird in dieser Denkweise zur beschädigten Ware .

Kommentar von Giustolisi ,

Der Sinn der Verhüllung besteht unter anderem darin, dass eine Muslima in der Gesellschaft unabhängig von ihrer Weiblichkeit als Persönlichkeit wahrgenommen werden möchte. ...oder als Gespenst.

Antwort
von JonasGelner01, 270

Weil aus Sure 24 Vers 31 folgendes herausgeht: "Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht normalerweise sichtbar ist, und ihre Tücher über ihre Busen ziehen."

Kommentar von clemensw ,

Das entscheidende Wort hier lautet BUSEN, nicht KOPF.

Kommentar von JonasGelner01 ,

Vielleicht wurde "sie sollen ihre Augen niederschlagen" so interpretiert. Sorry aber da weiß ich auch nicht weiter.

Kommentar von clemensw ,

Nein, die "Augen niederschlagen" bedeutet, dem anderen Geschlecht nicht hinterher zu starren und gilt übrigens auch FÜR MÄNNER!

Sure 24, Vers 30:

Sag den gläubigen Männern, sie sollen (statt jemanden
anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen,

Kommentar von hummel3 ,

Wo liest du dabei heraus, dass die Frau den Kopf verhüllen, oder sich sogar hinter einem Ganzkörperschleier verbergen soll?

Das sind doch völlig kranke Auslegungen von Sure 24, Vers 31.

Es geht doch vielmehr um den Aufruf, dass Frauen ihre Geschlechtsmerkmale nicht aufreizend zur Schau stellen sollen, weil offenbar männliche Muslime "besonders leicht entzündlich" darauf reagieren könnten. Siehe Silvesternacht Köln oder das "Begrapschen" in deutschen Freibädern. Muslime können sich nun mal zum Großteil schlecht beherrschen und im Zaume halten. Das schienen der Prophet oder die Schreiber des Koran schon früh zu wissen.

Antwort
von Meatwad, 92

Weil sie denken, es gäbe ein allmächtiges Wesen, welches sich dafür interessiert, was sich die Weibchen einer unwichtige Art auf einem unwichtigen Planeten in einem unfassbar großen Universum um den Kopf binden.

Antwort
von Victoryice, 5

Gute Frage,man hört so einiges Besitz des Mannes ist eine Aussage!Ebenso wie das mit den Kopftuch .Aber was es auch ist solange es in Deutschland nicht für alle Pflicht wird soll jeder machen was er will!

Antwort
von yafzi, 125

Es steht hier unten.

Und sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihren Schmuck [d. h. die Körperteile, an denen sie Schmuck tragen; der Übers.] nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei denn ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen Trieb mehr haben, den Kindern, die die Blöße der Frauen nicht beachten. Sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit man gewahr wird, was für einen Schmuck sie verborgen tragen. Bekehrt euch allesamt zu Gott, ihr Gläubigen, auf dass es euch wohl ergehe.
["Schmuck" wird häufig auch übersetzt als "Reize"]
["Kleiderausschnitt" wird häufig auch übersetzt als "Busen"]

http://www.religion-online.info/islam/themen/info-kopftuch-koran.html

Hier ☝kannst du es noch nachschauen.

LG

Kommentar von clemensw ,

["Kleiderausschnitt" wird häufig auch übersetzt als "Busen"]

Auch für dich nochmal: Es heißt Ausschnitt oder Busen, NICHT Kopf!

Aus dieser Sure kann also keine Pflicht zum Tragen eines Kopftuchs abgeleitet werden.

Antwort
von saidJ, 28

Esselamu alejkum

Ganz einfach :
Weil Allah s.w.t es angeordnet hat .

Kommentar von earnest ,

Zugegeben: Diese Antwort hat einen gewissen Charme.

;-)

Antwort
von Andrastor, 190

weil sie als weniger Wert als der Mann angesehen wird und sich dem Mann unterzuordnen hat.

Ergänzung:

Meines Wissens nach war Mohammed sehr Eifersüchtig (obwohl er 10 Frauen hatte) und wollte daher dass sie ihre "Reize" bedecken, wobei damit vor allem Schmuck gemeint war um sie nicht das Opfer von Überfällen werden zu lassen.

Daraus hat sich dann die totale Verhüllung entwickelt, weil das Wort "Reiz" immer wieder uminterpretiert wurde.

Kommentar von oli66 ,

So ein Schwachsinn habe ich seit längerem nicht gelesen.

Kommentar von Andrastor ,

wenn du deine Aussage auch Begründen könntest, würdest du dich selber in einem weitaus besserem Licht erscheinen lassen und nicht wie ein sinnloser Flamer wirken, der ausser haltlosen Aussagen nichts zu bieten hat.

Antwort
von Susii01, 48

Weil es wichtig ist als muslima der unzucht keine chance zu geben. Es ist unser körper und somit auch unsere Verantwortung dafür zu sorgen das niemand durch uns zur sünde verleitet wird.

Kommentar von clemensw ,

Also vertreten auch Frauen den Standpunkt, dass der männliche Muslim ein notgeiles, instinktgesteuertes Tier ist, der beim Anblick von Haaren nur an Sex denken kann?

Sehr interessant! 

Aber noch interessanter, dass du die Schuld bei dir und nicht beim Mann siehst. Ist nicht auch der Mann nach Sure 24, Vers 30 verpflichtet, seine Augen zu senken?

Kommentar von Susii01 ,

es geht doch nicht um sex sondern ums bloße begehren oder hübsch finden einer frau die nicht die eigene ist.

Kommentar von johnconnor ,

@Susii01 wenn du den TV anmachst sieht du genug Frauen die leicht gekleidet sind. Wenn du durch die Stadt gehst ist es das gleiche. Und wenn das so ist dann erkläre mir wiese auch muslimische Männer so gerne Frauen anschauen die kein Kopftuch tragen wenn sie es doch anders rum lieber haben.

Das ist genau so wir die Jungfreulichkeit. Gibt genug Muslime die sich vorher austoben und alles besteigen und die Frau bleibt Jungfrau bis zur Ehe.


Kommentar von Susii01 ,

der mann darf es aber trotzdem nicht und die jungfräuchlichkeit gilt genau so auch für ihn.

Antwort
von muhamedba, 58

Spielt keine Rolle wieso aber wem das selbst heute nicht klar ist, der sollte auf die Straße gehen und ein paar Menschen kennen lernen.

Antwort
von hummel3, 104

Sie muss nicht! - Das schreiben ihr nur kranke männliche Religionsfanatiker vor. Es ist allein der Glaube und die Reinheit des Herzens und nicht die Verhüllung, welche übrigens auch dem Manne im Islam gut ansteht und bei Gott ankommt.

Aus dem Koran, der Grundlage des Islam und Erfindung eines Arabers namens Mohammed steht jedenfalls nicht explizit, dass die Frauen sich verhüllen müssten. 

Antwort
von Viktor1, 105

Ganz egal was im Koran steht oder was hier angeführt wurde - letztendlich ist es ein Symbol der Unterdrückung der Frau im Islam.
I.R. kann die Frau in dem entsprechenden islam. Umfeld auch nicht selbst entscheiden, ob sie die Verschleierung will oder nicht.

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