Wieso muss ich mich ständig recht fertigen?!
Hallo ich bin seit ca 2 Monaten Vegetarier und versuche auch wenig Milch und Eier Produkte zu konsumieren. Doch meine Eltern und Freunde halten, da gar nichts von sie fragen mich ständig warum ich denn nun Vegetarier bin...
Und solche fragen sind doch total überflüssig die Gründe sind doch ganz klar. Und wenn ich ihnen dann meine Gründe schildere belächeln sie einen oft und sagen dann meistens noch sowas wie "das ist wohl deine Phase", dass mach mich total sauer. Ich habe mir schließlich Gedanken darüber gemacht zum Vegetarismus zu wechseln. Außerdem sagen sie es wäre ungesund ich versuche sie dann meistens vom gegenteil zu überzeugen doch ihre "Scheuklappen" sind wohl zu fest. Meine Mutter wollte mir heute ein Wurst andrehen hab natürlich abgelehnt, ich habe auch mittlerweile keine lust mehr auf Fleisch. Wieso tun denn viele so ich wäre verrückt nur weil ich kein Fleisch esse anstatt zu merken dass ich mir Gedanken mach was ich esse und ich mich nicht von den Medien beeinflussen lasse Danke im Voraus
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Ein paar Tipps aus meiner persönlichen Erfahrung (lebe seit fast zwei Jahren vegetarisch, seit gut einem vegan):
[1] Lass Dich nicht auf (Rechthaber)Diskussionen ein, bei denen man gegeneinander arbeitet bzw. bei denen klar ist, dass keiner seinen Standpunkt ändern will und das deshalb auch nicht tut. Das führt nur zu Trotz und spornt deine Familie/Freunde dazu an, ihren Standpunkt keinesfalls zu verlassen. Also auch auf Aussagen wie "Vegetarisch leben ist ungesund" oder "Menschen haben schon immer Fleisch gegessen" nicht einsteigen, sondern nur knapp antworten und gleich dazusagen..
zB "Ich will keine Diskussion führen, wenn von vornherein klar ist, dass niemand seinen Standpunkt oder seinen Blickwinkel ändern will/dass sich niemand ernsthaft auf das einlassen möchte, was ich sage."
[2] Wenn Du gefragt wirst, warum Du jetzt vegetarisch lebst, dann "leier" keine Fakten/Details aus der Tierhaltung runter, sondern erkläre aus der Ich-Perspektive. Dadurch fällt es den Leuten leichter, sich in Deine Perspektive zu versetzen und sie haben weniger das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen. Außerdem solltest Du nicht zu viele Fakten einwerfen, das überfordert die Leute nur. Bleib lieber bei einem Beispiel und mache deutlich, dass das nur ein Aspekt ist;
Also nicht "Die Schweine heutzutage werden nur 6 Monate alt und dann geschlachtet, nachdem sie unter unzumutbaren Bedingungen in dreckigen Ställen auf Gitterböden zusammengepfercht waren. Deshalb darf man kein Fleisch essen."
Sondern: "Ich wusste ja eigentlich schon länger, dass die Tierhaltung heutzutage nicht gut ist, aber irgendwie habe ich trotzdem Fleisch gegessen. Aber dann habe ich erfahren/gelesen, dass zB ein Schwein nach sechs Monaten geschlachtet wird, da ist es umgerechnet gerade mal so alt wie ein 3-jähriges Kind. Das finde ich schon krass, dass es sozusagen als "Baby" schon geschlachtet wird. Und dann ist mir klar geworden, dass sowas ja nur passiert, weil Leute wie ich das Fleisch dann kaufen oder essen. Und aus solchen Gründen zum Beispiel kaufe und esse ich es einfach nicht mehr, damit diese Dinge meinetwegen nicht mehr passieren. Es gibt aber auch noch viele andere Aspekte, die ich nicht gut finde. Kannst Du Dir vorstellen, welche zum Beispiel?"
[3] Wenn sich Deine Familie/Freunde darauf einlassen würden, dann schlage vor, mal einen Film zusammen zu gucken, der gut zeigt, warum Du Vegetarier geworden bist (wobei hier die Gefahr groß ist, dass aus Angst, selbst vegetarisch/vegan werden zu "müssen", abgelehnt wird). Sag gleich dazu, dass so ein Film nur Fakten und Umstände zeigt, die keinen zu einer bestimmten Entscheidung zwingen, sondern die nur zeigen, wie die Umstände in der heutigen Tierhaltung sind. Nach dem Motto:
"Jeder darf frei entscheiden, wie er sich ernährt. Es ist dazu aber sicher gut, wenn er überhaupt weiß, wo sein Essen herkommt, denn das ist schließlich Teil dieses Essens."
[4] Bleib gelassen. Du hast jahrelang konsumiert, ohne Dich bewusst zu einer Form des Essens zu entscheiden. Jetzt hast Du Dich informiert und auf dieser Grundlage eine Entscheidung getroffen- Das ist toll und mehr, als man von den meisten Menschen sagen kann, man nennt es auch Mündigkeit :-)
Lieben Gruß, Klimbimm
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"Wer sich vornimmt, Gutes zu tun, darf nicht erwarten, dass ihm die Menschen deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muss darauf gefasst sein, dass sie ihm welche darauf rollen." (Albert Schweitzer)
Weiter machen und durch Durchhaltevermögen überzeugen. Als ich 12 war, haben auch alle gesagt "ach, das ist nur eine Phase". Jetzt bin ich 22 und mich spricht keiner mehr darauf an ;)
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Ich denke mal das lässt nach einer Anfangszeit etwas nach. Lass sie sich erstmal daran gewöhnen. Informiere dich gut, um ihre Vorurteile entkräftigen zu können.
Tolle Entscheidung! Bleib dabei!
Lies mal den Artikel hier: http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-und-ernaehrung-warum-fleischesser-...
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Tue das was richtig ist :) ignoriere sie einfach. Sie müssen deine Entscheidung akzeptieren.
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Du solltest es einfach einmal richtig begründen, überleg dir dafür am besten vorher ein paar passende Sätze und sage dann, dass es außerdem deine persönliche Entscheidung ist und sie nicht das Recht haben sich lustig zu machen, genau wie du ihre Entscheidung Tiere für ihr Essen oftmals quälen und töten zu lassen hinnehmen musst und nicht ständig darüber herziehst.
Sollten sie dich immer wieder mit blöden Sprüchen nerven, zähle jeden Tag eine neue Abartigkeit aus der Massentierhaltung auf. Daran hat sicher niemand von deiner Familie lange Spaß.
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Dieses Problem kennen viele Vegetarier und Veganer.
Sag ihnen das nächste mal einfach, dass sie deine Entscheidung einfach akzeptieren sollen und du dich nicht dafür rechtfertigen möchtest. Wenn sie dann immer noch ständig nachfragen, kannst du es ja auch einfach ignorieren, schließlich bist du ja nicht dazu verpflichtet dich zu rechtfertigen.
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Ignoriere sie einfach und gehe den Weg den du für richtig hälst.
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Das kenne ich nur zu gut. Als ich Veganer wurde, musste ich mich auch immer rechtfertigen, meine Eltern wollten mir Meeresfrüchte andrehen usw. Ich war erst 14 und natürlich hat mich jeder belächelt und gedacht, nach zwei Wochen ess ich eh wieder Fleisch.
Aber weißt du was? Genau das hat mich nur noch mehr "angespornt", weiterzumachen. Ich wollte ihnen nicht die Genugtuung geben, recht zu haben. Und nach einer Weile musste ich mich auch nicht mehr ständig rechtfertigen (irgendwann wussten schließlich alle, dass ich Veganer war) und meine Eltern haben auch langsam gemerkt, dass ich es ernst meine.
Du bist jetzt schon zwei Monate Vegetarier, da dauert es nicht mehr lang bis sich die neue Situation für alle normalisiert.
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Was? Die Leute wollen dich davon abbringen? Ich bin auch Vegetarierin und mich unterstützen die Leute und finden es toll, dass ich sozusagen den Tieren helfe und nicht ihre Leichen esse.
Du packst das, lass dich nicht runterziehen! -
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"es muss ja gewaltig in euch rumoren, dass ich nun kein fleisch mehr esse. darüber würde ich mir mal gedanken machen" :-)
das würde ich erwidern!
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Hallo xxtomxx,
meine Eltern und Freunde ... fragen mich ständig warum ich denn nun Vegetarier bin... Und solche fragen sind doch total überflüssig die Gründe sind doch ganz klar.
Vor etwa 2 Monaten waren Dir selbst die Gründe ja auch noch nicht klar (oder sie waren kein Grund für Dich, auf Fleisch zu verzichten). Inofern müstest Du Dich da doch noch ganz gut einfühlen können, wie fremd einem der Vegetarismus sein kann.
sagen dann meistens noch sowas wie "das ist wohl deine Phase"
Weil sie Dich viel länger als Fleischesser kennen und sich nicht vorstellen können, dass man seine Essgewohnheiten dauerhaft verändert. Sag Dir einfach innerlich.: "Und diese Spürche sind hofentlich auch nur eine Phase, denn irgendwann werden sie verstanden haben, dass ich mich nicht nur für kurze Zeit so ernähren will."
Außerdem sagen sie es wäre ungesund ich versuche sie dann meistens vom gegenteil zu überzeugen doch ihre "Scheuklappen" sind wohl zu fest.
Ist natürlich blöd, Du dachtest, da interessiert es wirklich, ob vegetarisches Essen ungesund ist oder nicht, und dann stellt sich heraus, dass da nur jemand seine Vorurteile zum besten geben wollte. Von daher wäre mein Tipp, in Zukunft nur kurz zu antworten: "Das ist doch ungesund." - "Nein, ist es nicht." Falls dann jemand mehr wissen möche, kannste ja ausführlicher antworten.
Wirklich anstrengend ist es natürlich, falls bei Euch in der Failie jetzt der große Überzeugungswettkampf gestartet hat. Muttern hält einem die Wurst unter die Nase, Veggie preist die fleischlsoe Bulette - das würde nichts bringen und ließe beide Seiten nur entnervt zurück. Wie könnte es besser laufen? Geh mal davon aus, dass sich Deine Umgebung in nächster Zeit essensmäßig nicht umstellen wird. Nutze Deine Energie dafür, Dich abwechslungsreich vegetarisch zu ernähren und über den Vegetarismus noch etwas mehr zu lernen. Das macht entschieden mehr Spaß als gegen Mauern anzurennen.Und trollhaftes Verhalten lässt man genau wie im Internet am besten an sich abperlen, indem man nicht weiter darauf eingeht, denn dann wird's dem anderen schnell langweilig und er sucht sich ein neues Thema.
Ich wünsche Dir viel Geduld & Ausdauer!
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Ein paar Tipps aus meiner persönlichen Erfahrung (lebe seit fast zwei Jahren vegetarisch, seit gut einem vegan):
[1] Lass Dich nicht auf (Rechthaber)Diskussionen ein, bei denen man gegeneinander arbeitet bzw. bei denen klar ist, dass keiner seinen Standpunkt ändern will und das deshalb auch nicht tut. Das führt nur zu Trotz und spornt deine Familie/Freunde dazu an, ihren Standpunkt keinesfalls zu verlassen. Also auch auf Aussagen wie "Vegetarisch leben ist ungesund" oder "Menschen haben schon immer Fleisch gegessen" nicht einsteigen, sondern nur knapp antworten und gleich dazusagen..
zB "Ich will keine Diskussion führen, wenn von vornherein klar ist, dass niemand seinen Standpunkt oder seinen Blickwinkel ändern will/dass sich niemand ernsthaft auf das einlassen möchte, was ich sage."
[2] Wenn Du gefragt wirst, warum Du jetzt vegetarisch lebst, dann "leier" keine Fakten/Details aus der Tierhaltung runter, sondern erkläre aus der Ich-Perspektive. Dadurch fällt es den Leuten leichter, sich in Deine Perspektive zu versetzen und sie haben weniger das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen. Außerdem solltest Du nicht zu viele Fakten einwerfen, das überfordert die Leute nur. Bleib lieber bei einem Beispiel und mache deutlich, dass das nur ein Aspekt ist;
Also nicht "Die Schweine heutzutage werden nur 6 Monate alt und dann geschlachtet, nachdem sie unter unzumutbaren Bedingungen in dreckigen Ställen auf Gitterböden zusammengepfercht waren. Deshalb darf man kein Fleisch essen."
Sondern: "Ich wusste ja eigentlich schon länger, dass die Tierhaltung heutzutage nicht gut ist, aber irgendwie habe ich trotzdem Fleisch gegessen. Aber dann habe ich erfahren/gelesen, dass zB ein Schwein nach sechs Monaten geschlachtet wird, da ist es umgerechnet gerade mal so alt wie ein 3-jähriges Kind. Das finde ich schon krass, dass es sozusagen als "Baby" schon geschlachtet wird. Und dann ist mir klar geworden, dass sowas ja nur passiert, weil Leute wie ich das Fleisch dann kaufen oder essen. Und aus solchen Gründen zum Beispiel kaufe und esse ich es einfach nicht mehr, damit diese Dinge meinetwegen nicht mehr passieren. Es gibt aber auch noch viele andere Aspekte, die ich nicht gut finde. Kannst Du Dir vorstellen, welche zum Beispiel?"
[3] Wenn sich Deine Familie/Freunde darauf einlassen würden, dann schlage vor, mal einen Film zusammen zu gucken, der gut zeigt, warum Du Vegetarier geworden bist (wobei hier die Gefahr groß ist, dass aus Angst, selbst vegetarisch/vegan werden zu "müssen", abgelehnt wird). Sag gleich dazu, dass so ein Film nur Fakten und Umstände zeigt, die keinen zu einer bestimmten Entscheidung zwingen, sondern die nur zeigen, wie die Umstände in der heutigen Tierhaltung sind. Nach dem Motto:
"Jeder darf frei entscheiden, wie er sich ernährt. Es ist dazu aber sicher gut, wenn er überhaupt weiß, wo sein Essen herkommt, denn das ist schließlich Teil dieses Essens."
[4] Berichte nicht vor oder während des Essens, warum Du vegetarisch lebst oder welche Zustände in der heutige Tierhaltung herrschen. Die Leute werden ja mit hoher Wahrscheinlichkeit weiteressen. Dazu müssen sie jegliches Nachdenken/Reflektieren (unbewusst) unterbinden oder das, was Du gerade berichtet hast, ausblenden. Dadurch haben sie eine mögliche "Hemmschwelle" übertreten, essen also genau das, was dem Gesagten eigentlich widerspricht, so dass ihnen das auch beim nächsten Essen leichtfallen wird. Werden sie jedoch unabhängig von der Mahlzeit mit Fakten/ deiner Erklärung konfrontiert, so haben sie Zeit, darüber nachzudenken bzw. einen Denkprozess in Gang zu setzen. Wahrscheinlich werden sie zwar trotzdem weiter Fleisch und Co. essen, dies müssen sie jedoch nicht machen, indem sie konkret etwas Ausblenden/einen Denkprozess unterbinden, da dieser zu diesem Zeitpunkt ja nicht bewusst in ihnen abläuft. Verschiebe Die Frage/deine Antwort also lieber auf später;
"Ich denke, es ist der falsche Zeitpunkt, um auf Deine Frage zu antworten. Wir können aber gerne später/ein andermal darüber reden."
[5] Bleib gelassen. Du hast jahrelang konsumiert, ohne Dich bewusst zu einer Form des Essens zu entscheiden. Jetzt hast Du Dich informiert und auf dieser Grundlage eine Entscheidung getroffen- Das ist toll und mehr, als man von den meisten Menschen sagen kann, man nennt es auch Mündigkeit :-)
Lieben Gruß, Klimbimm
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Gutes Argument wäre, wer auf Fleisch und Tierische Produkte verzichtet, der mindert sein Krebsrisiko um 70%. Es gibt nur vorteile. Oder: Die besten Ultralangstrecken Marathonläufer der Welt sind Veganer.
ich bin jetzt seit vielen Wochen Vega, meine Frau und Kinder ziehen da voll mit. Lass die Unwissenden reden, ich belächel diese immer nur.
Mfg Andy
Kommentar von ganshgansh 21.06.2012wer auf Fleisch und Tierische Produkte verzichtet, der mindert sein Krebsrisiko um 70%.
das ist ne unbewiesene behauptung.
Kommentar von BarefootandyBarefootandy 22.06.2012das ist ne unbewiesene behauptung.
Nun diesen Einwurf deute ich als unwissende, sinnlose und nicht zu beachtende Bemerkung Lence Amstron oder Dr. Ruth Heidrich besiegten Ihren Krebst durch Vegane Ernährung sowie weglassen von Industrie Zucker und Weißmehl In einer europaweiten Studie, für die Daten von 481.518 Menschen ausgewertet wurden, belegt: Fleischprodukte enthalten durchschnittlich mehr Phosphor als Calcium. Ein erhöhtes Phosphor/Calcium-Verhältnis hat eine verstärkte Freisetzung von Calcium aus den Knochen zur Folge (Arthritis, Arthrose, usw..). Gesättigte Fettsäuren begünstigten nicht die Entstehung von Übergewicht, sondern fördern diese auch. Das zu beobachtende Problem des Übergewichtes gilt als starker Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen u.a.m. Wer sich mal in Indien, Asien umschaut oder die Zahlen zu Herzen nimmt, wird feststellen, dass bis zur Einführung der Amerikanischen Ernährungsweise bekannte Zivilisationskrankheiten, wie (8 bekanntesten Krebsarten, Diabetes, Herzinfarkte, Bluthochdruck, Übergewicht, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen) nicht bekannt waren. Als weiteres Beispiel: Eine hohe Zufuhr gesättigter Fettsäuren kann zu einer Insulinresistenz führen und begünstigt das Entstehen von Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Generell enthalten tierische Produkte sehr viele gesättigte Fettsäuren und Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden, die zur Entstehung von Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Asthma, Arthritis, Arthrose und Rheuma führen. Ergo fördert Fleisch Entzündungen und Schmerzen. Etwa 90 % aller Dioxine und Furane, PCB‘s werden über tierische Nahrungsmittel aufgenommen. Im Laufe der Nahrungskette kommt es zu einer immer stärkeren Anreicherung schwer abbaubarer Schadstoffe, auch von Pestiziden aus der Massentierhaltung. Das »Endglied« Mensch kann dann eventuell gesundheitsschädigende Mengen der Schadstoffe aufnehmen. Nicht nur Umweltgifte, sondern auch radioaktives Cäsium ist vor allem im Wildschweinfleisch enthalten. Das Münchner Umweltinstitut hat im Jahr 2004 bei Schwarzwild noch Spitzenwerte von 17.600 Becquerel pro Kilogramm Fleisch gemessen. Der Grenzwert für Lebensmittel liegt jedoch bei 600 Becquerel. Geschweige von Gen-Futter, Medikamenten, Antibiotika,
Quellennachweis:
laufreport.de/vermischtes/buch/index5.htm mdanderson.org/newsroom/news-releases/2010/well-done-meat-may-increase-bladder-cancer-risk.html
focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/tumorrisiko-rotes-fleisch-foerdert-blasenkrebsaid500132.html
universelles-leben.org/cms/tiere-bitten-lasst-uns-leben/esst-kein-fleisch-warum/fleischessen-macht-krank.html#1737
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Lächel.... und vergiss es!
Bleib einfach bei dir, du musst dich nicht rechtfertigen!
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Das kennt wohl fest jeder Vegetarier/Veganer. Da du den meisten Leuten quasi ein unangenehmer Spiegel für ihr gedankenloses Tun bist, bist du ihnen lästig.
Heute weiß doch jeder woher sein Schnitzel kommt und was er eigentlich dafür in Kauf nimmt. Aber da die Leute zu faul und bequem sind sich zu ändern, verdrängen sie es einfach. Nervig wenn da einer kommt der es anders macht. Muss man sich ja fast rechtfertigen..
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Eigentlich brauchst du dich nicht ständig zu rechtfertigen,wenn du kein Fleisch oder Tierprodukte magst. Deine Familie und Freunde sagen ja auch nichts dazu,das sie sich ungesund ernähren wollen und ihnen der Geschmack über alles geht. In meiner Familie war vor kurzem auch ein junger Mann der immer und jeden Tag sein Stück Fleisch gebraucht hat. Nach einem schmerzhaften Gichtanfall und Abstinenz von Fleisch für eine Woche ,hat er sich selber gegen Fleisch entschieden. Er ist auf Marmelade ,Obst und Gemüse umgestiegen. Ergebnis nach einem Monat - er hat 10kg runter und fühlt sich richtig gut. Manche Leute kapieren es nicht und brauchen eben mal solche Erlebnisse. Deshalb würde ich mir gute Rezepte raussuchen und mal was gutes Kochen und du wirst erleben,das es jedem schmeckt .
Kommentar von taigafeetaigafee 20.06.2012na herzlichen glückwunsch! :-)
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
ich versuche sie dann meistens vom gegenteil zu überzeugen doch ihre "Scheuklappen" sind wohl zu fest
Da haben wir doch schon mal einen wichtigen Grund und dazu kommt noch, dass man sich damit in der Familie und Gesellschaft zu Freude aller anderen regelmäßig in den Vordergrund spielt, selbst wenn das nicht beabsichtigt ist, die berühmte und beliebte Extarwurst halt.
Übrigens auch für vegetarische Ernährung werden Tiere in Massen getötet.
Kommentar von xxtomxxxxtomxx 20.06.2012"Übrigens auch für vegetarische Ernährung werden Tiere in Massen getötet."
Wo kann man dass nachlesen ?
Kommentar von hopefaithhopefaith 20.06.2012Das ist einfach logisch. Für Milch braucht man Kühe, die erst geschwängert werden müssen. Das Kalb wird entweder geschlachtet, als Zuchtbulle oder auch als Milchkuh missbraucht. Ist die Milchkuh so alt, dass sie nicht mehr genügend Milch gibt, wird sie auch geschlachtet.
Für die Eierproduktion benötigt man nur weibliche Hennen. Die männlichen Küken, die ca. die Hälfte aller Küken ausmachen, werden vergast oder zerschreddert.
Kommentar von hopefaithhopefaith 20.06.2012Ich glaube, xxtomxx hat eher die Sache mit der Gesundheit gemeint.
Also ich spiele mich nie in den Vordergrund. Es ist klar, dass es beim Essen irgendwann zur Sprache kommt, aber sollte man die anderen anlügen, weshalb man kein Fleisch isst?
Kommentar von MathematrixMathematrix 20.06.2012Ich schrieb ja, dass es u.U. gar nicht beabsichtigt ist, aber dennoch Dein Umfeld in bestimmten Situationen nervt und wenn Du in solchen Momenten darauf hin dann immer wieder dieselbe Leier anwirfst und evtl. auch noch missionierend tätig wirst, und sei es nur, weil Du Dich erklärst, nervt es noch mal mehr.
Wenn Du z.B. eine Allergie/Unverträglichkeit oder sonstige für jeden eher nachvollziehbare Gründe einbringen könntest, wäre die Akzeptanz halt wesentlich größer, als die selbsterwählte kulinarische Askese.
Da gemeinsames Essen nun mal ein nicht unwesentlicher Teil des gesellschaftlichen Miteinander in jeder Gesellschaft darstellt, beschwerst Du dieses mit Deiner selbsterwählten Sonderstellung, damit eckst Du nun mal an, ob gewollt oder nicht.
So wirst Du früher oder später mehr und mehr zum Außenseiter oder Du musst Dir halt ein neues Umfeld von Gleichgesinnten schaffen.
Diese Erkenntnis beschränkt sich ja nicht nur auf die Ernährungsweise, finde Dich damit ab, je früher desto besser für Dich...
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Antwort von Barnakind 20.06.20124 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo ! Das ist manchmal hart, wenn die Leute mit seine eigene... sagen wir es so... Gleichgültigkeit/Ignoranz konfrontiert werden. Sie überlegen nicht, sie sind "normal", das machen alle, habe immer Fleisch gegessen, etcetera etcetera. Ein Schritt zu geben, um anders zu sein, wird oft verspottet von denen die eigentlich sich zu wenig Sachen in Frage stellen. Ist so als du eine Sichtweite von 30 Km plötzlich gewonnen hast, und die neben dir sehen nur 30 m vor sich... für sie ist schwierig sich vorzustellen, was du alles siehst, und bleiben lieber bei seine sichere, bequeme und vertraute 30 m Sichtweite.... Sei Tapfer und verliert nicht die Geduld. Wenn du in Indien geboren wärest, würde dich keiner auslachen, da ist es "normal" =) Du wirst viel mehr zum überlegen geben wenn du fest bleibst: mit dein Beispiel, als mit alle Argumente der Welt... Meistens sind diese Leute noch nicht so weit, um etwas anzunehmen, von deine ganze Begründungsversuche. Irgendwann fragen sie sich aber, warum und wieso... und dann fragen es dich =) Sie werden dich dann respektieren. LG, Barnakind
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Same here.
Was frisst du denn da schon wieder für 'nen Dreck? - Soja. - Pfuiteufel!
Ertrag's einfach.
Kommentar von ibidummibidumm 19.06.2012Naja ... nur weil es dir nicht schmeckt, ist es noch lange kein Dreck. Aber Soja ist nicht das gelbe vom Ei das stimmt.
Kommentar von PrlczPrlcz 19.06.2012Mir schmeckt es ja!
Nur dass ich kein Fleisch mehr esse schmeckt meiner Umgebung nicht...Gott, wie ich dieses ewige Geschwafel hasse. Für mich wäre das schon gar kein Thema mehr, aber man wird echt ständig damit konfrontiert oder gar aufgezogen.
Kommentar von Barnakind 20.06.2012Soja hier Tofu da... ich esse seit ich in Deutschland bin Tofu, vorher nicht... und bin seit fast 25 Jahre Vegetarierin. Quorn ist auch ein Fleischersatz, schmeckt mir besser =) Geräucherte Tofu finde ich aber leeecker! Wenn man satt hat, immer gefragt zu werden, kann es auf eine Allergie schieben... so nicken alle voller Mitgefühl und lassen dich in Ruhe lach Man kann auch sagen, dass sie Aasfresser sind, was Technisch stimmt. Abgeschnittete Stücke von der Körper einer Leiche... wer gewinnt dann der Pfuipreis? =)
Kommentar von Salamander68Salamander68 20.06.2012"Pfuipreis" :D
Kommentar von Annemaus85Annemaus85 19.06.2012Aber Soja ist nicht das gelbe vom Ei das stimmt.
Stimmt, ist ohne Ei. :P Aber wenn man Tofu nicht zubereiten kann schmeckt es wie schlecht zubereitetes Fleisch eben auch miserabel.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich kenn auch einige die vegan / vegitarisch leben und ich hab die auch allesamt gefragt warum sie das machen
ich finde es einfach immer wieder interessant zu wissen warum sich leute für den weg entscheiden während ich selbst den nie gehen würde...
und eigendlich haben alle immer eine logische und gute erklärung dafür warum sie so leben und wenn sie die haben sieht das auch sonnst eigenldich immer die meisten ein (die argumente mit irgendwelchen geschichten aus der tierhaltung ziehen meistens am wenigsten)
und ansonnsten lass sie doch einfach reden muss es dich denn kümmern wenn sie das anders sehen als du?
schlag doch zur not einfach diese "ich will dich wieder überzeugen fleisch zu essen" diskusionen tot.
und dieser blödsinn von wegen es sein nur eine phase... beweis ihnen halt das es mehr ist und halt es durch!! ;)
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Die meisten Leute verstehen einfach die Gründe nicht, selbst wenn man sie ihnen Aufzählt,
ich übrigens auch nicht... die Tiere werden sowieso geschlachtet, ob du sie nun isst, oder nicht...
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 20.06.2012Jedes Jahr werden in Deutschland 12 Milliarden Tiere gegessen. Es gibt hierzulande etwa 6 Millionen Vegetarier. Wenn alle plötzlich wiededer Fleisch essen würden... bliebe die Nachfarge gleich?
Egal ob du einen Menschen umbringst oder nicht - Es werden hierzulande immer Menschen umgebracht...
Man ist genau fpr die Produktion verantwortlich, die man mit seinem Kauf unterstützt.
Kommentar von schmeisKonfetti 22.06.2012na aber hallo...
Kommentar von linuxmavericklinuxmaverick 24.06.2012und was machen wir mit den abfällen die die schweine fressen? Wie soll der Nahrungsbedarf gedeckt werden?
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 24.06.2012Die Abfälle gibst du den Schweinen. Es ist natürlich absulut utopisch, dass alle Menschen vegetarisch/vegan leben. Allerdings würde ein minimaler Fleischkonsum /viele Veggies der Umwelt, dem Klima, ihrer Gesundheit, der Welternährung und auch den Tieren sehr gut tun.
Grade den Nahrungsbedarf kann man viel besser mit pflanzlicher Nahrung decken.
Die Hälfte der weltweiten Getreideernte und 80% der Sojaaernte wird verfüttert. Allein Deutschland importiert jährlich 5,3 Millionen Tonnen Futtersoja. Für die Fleischerzeugung braucht man ein vielfaches an Futtermittel. Nachfarge nach Fleisch steigt --> Nachfrage nach Futtermittel steigt --> Getreidepreise steigen --> Menschen hungern. Würden alle Menschen so viel Fleisch essen wie wir in den Industrieländern, bräuchste man weltweit 3 mal mehr landwirtschaftliche Nutzfläche als jetzt.
Lies auch mal hier: http://www.gutefrage.net/frage/vegetarier---warum
lg
Kommentar von NarpoloneNarpolone 24.06.2012Und wenn jeder Mensch auf dem Standart der jetzigen Industrieländer leben wollte, würde die Erde in 5 facher Ausführung notwendig sein.
Wenn du vegetarisch leben willst, dann ist das deine Sache.
Aber suggeriere nicht in deinen Antworten, dass Menschen die Fleisch essen für den Hunger der Welt verantwortlich sind!
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 25.06.2012Sorry, aber es ist nunmal so, dass Anbauflächen begrenzt sind und dass bei hohem Fleischbedarf eher Getreide an die Tiere der Reichen verfüttert wird, die mehr zahlen können als die Armen und Hungernden.
Du kannst das gerne ausblenden, ich finde aber, dass es nicht verschwiegen werden sollte, dass der hohe Fleischkonsum hierzulande mit verantwortlich ist.
Kommentar von NarpoloneNarpolone 25.06.2012Ich finde deine Argumentation verlogen!
Was ist mit Tomaten aus Spanien? Die sind z.B. vegan, bzw. vegetarisch, jedoch sind unmengen von Wasser nötig sie anzubauen. In Spanien gibt es wenig Wasser und das was es gibt müssen sich die Einheimischen mit den Gewächshäusern teilen, dazu kommen die Abwässer und Pestiziede, die in riesigen Giftseen landen. (So und damit haben wir auch einen vegatarischen Lebensmittelmissstand.)
Nochwas: Ich z.B. esse ca. 0-500g Fleisch pro Tag, so grob über den Daumen...
Ein Schäferhund benötigt Täglich 1000g Fleisch. Ein kleine Mizekatze frisst neben den Mäusen noch 200-400g Fleisch täglich.
Also ist das halten von Haustieren mindestens genauso schlimm wie Fleisch essen.
Also du Vegatarier, dann setze dich mal gegen Katzen und Hunde ein! Zeige uns den Wiederspruch deiner vermeintlichen Tierliebe!
Kommentar von PrettyAnaPrettyAna 25.06.2012- Deine Argumentation mit den Tomaten ist verlogen. Wer braucht denn auch Tomaten aus Spanien? Man kann auch Regionalware kaufen, wobei man Tomaten nun auch nicht zum Leben benötigt.
- Sowohl Hunde als auch Katzen sind Carnivoren und benötigen somit das Fleisch zum Überleben. Ein Mensch tut dies definitiv nicht, somit ist der Vergleich total schwachsinnig.
Kommentar von NarpoloneNarpolone 25.06.2012Hallo PrettyAna,
Du hast also nicht verstanden worum es hier mittlerweile geht.
Einige Menschen verteufeln Fleisch, heben Obst und Gemüse in den Himmel... (sicher ich mag auch Obst und Gemüse)
aber dennoch steht es fest, dass das mit den Tomaten real ist! Nein, und man braucht keine Tomaten zum Leben und ja man kann auch regionale Ware nehmen.
Es gibt aber viele Menschen die auch im Winter Tomaten essen wollen (ich übrigens nicht) und die gehen dann in den Kaufladen und kaufen sich... Tomaten aus Spanien!!!
Bananen aus 3. Weltländer die unter Menschenunwüdigen bedingungen angebaut werden
ach, den Rest hebe ich mir auf falls nochjemand meine Argumente überhört.
Hunde und Katzen werden von dem Menschen zu Spass gehalten, als Haustiere! Also sind diese Menschen, die unnötigerweise Hunde halten genausoschlimm wie welche die Fleisch essen.
Hunde Braucht man nicht zu Leben! Klar, außer man ist Schäfer, oder man ist Blind und braucht einen Blindenhund... Aber die meisten brauchen keine Hunde! (oder Katzen)
Also PrettyAna, bevor du meine vergleiche als schwachsinnig abtust und micht damit versuchst persönlich anzugreifen, mache dir gedanken um die ehrenhaftigkeit deiner Motive zum Vegetarismus. Ich habe NICHST gegen Vegetarier oder Veganer, ich mag es nur nicht, wenn einige Angehörige dieser allen anderen vorwerfen Schuld an allemmöglichen zu sein!
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 25.06.2012Wo habe ich denn Obst und Gemüse aus Spanien in den Himmel gelobt?
Es ist schön zu sehen dass du neben deinem Fleischkonsum zumindest kritisch hinterfragst und soche Produkte meidest.
Fleischfressende Haustiere sind natürlich ebenso für Leid und Qualen von Nutztieren verantwortlich, das ist klar. habe ich gesagt, dass man sich Hunde und Katzen vom Züchter holen soll?
Übrigens: 1kg Tomaten: Wasserverbrauch: 80 Liter 1kg Rindfleisch:: Wasserverbrauch 15000 Liter ;)
Ich verstehe nicht was du dagegen hast, wenn Menschen ihren Konsum kritisch hinterfragen, bei sich anfangen, negatives ausmachen und ihren Konsum dementsprechend ändern. Es ist gut und richtig auf Misstände aufmerksam zu machen, wenn Mneschen dafür offen sind. Was der Einzelne daraus macht bleibt jedem selber überlassen. Es hat niemand behauptet 100% nachaltig und korrekt zu leben. Wenn du dir den Konsequenzen deiner täglichen 500g Fleisch am Tag bewusst bist: Um so besser.
Kommentar von NarpoloneNarpolone 26.06.2012Ich sehe schon, solangsam werden wir uns einig^^
Letztenendes schädigt fast alles was wir machen unseren Planeten und uns selbst. Rauchen, Autofahren, oder sogar Atmen. Neuere Untersuchungen haben herausgefunden, dass die Verwertung von Sauerstoff zu Sauerstoffradikalen in den Zellen führt, die wiederum die Alterung beschleunigen und unser Leben verkürzen. UV-Strahlen der Sonne sind für unseren Vitamin D haushalt wichtig, zerstören aber gleichzeitig unsere DNA...
letztenendes ist es egal was wir machen, ob wir jetzt kein Fleisch essen oder nicht spielt kaum eine Rolle, wenn wir bedenken wieviel Öl alleine im Golf von Mexiko ausgelaufen ist.
Paschulke82 ich biete dir zur Versöhnung folgende Aussagen an:
- Ob wir nun Vegatarier, Veganer oder Mischköstler sind, wir werden alle gleichermaßen die Folgen unseres handelns zuspüren bekommen.
- Die Vorgänge im menschlichen Körper und auf der Welt sind so komplex, dass es sicher noch lange dauern wird, bis wir das beste für uns gefunden haben.
- Die Lebenserwartung steigt ständig an und in den letzten Jahren sogar rasant. Das zeigt, dass wir was unsere Gesundheit betrifft auf einem guten wege sind.
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Antwort von beastannix3 20.06.20122 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
die phase ist bald vorbei ich bin seit 5 jahren vegetarier und esse seit 2 auch keine gelatine mehr meine eltern haben sich daran gewöhnt und meinen freunden ist es mittlerweile egal sag ihnen einfach das es dich nervt!!
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
,Im fernseh kam mal das ein sportler der vegetarier ist gleich sportlich ist wie einer der fleisch ist beim trainieren. Und ein t,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
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Antwort von rescuefuchs 22.06.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Im Prinzipe ist es deine Sache wie du lebst wobei ich sagen muss das Vegetarier ja noch ok ist. Veganer dagegen haben einfach nur einen Riesen Sockenschuss und haben einfach nur einen an der klatsche!
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 23.06.2012Vielleicht solltest du dich erstmal über die beweggründe informieren, bevor du Menschen vor lauter unwissen in eine Schublade steckst?
Sieh dir mal diese dofu an, da wirds sehr schön erklärt, ohne auf schreckensbildern aufzubauen. vielleicht hast du dann ein wenig mehr respekt. Sagt ja keiner dass du vegan leben sollst. http://www.youtube.com/watch?v=WIN-2mJJBck
Kommentar von rescuefuchs 08.07.2012Du weist schon das es wissentschaftlich nachgewiesen ist das Veganer absolut mangelernährt sind,und komm nicht von wegen das stimmt nicht! Es gibt verschiedene Stoffe die nicht synthetisch hergestellt werden können und Körper wichtig sind. Wenn jemand fleischlos lebt ist das ja noch vertretbar aber ganz ohne bestimmte Eiweiße oder sonstige Stoffe die nur über tierische Produkte geliefert werden können zu leben ist ist in meinen Augen schon fahrlässig!
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 08.07.2012Laut der weltweit größten Ernährungsorganisation ist eine ausgewogene vegane Ernährung für jedes Alter geeignet und hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Die ADA hat für diese Aussage über 250 Quellen/Studien ausgewertet. https://vebu.de/ada?start=1
Sowohl mit als auch ohne Tierprodukte kann amn sich richtig und falsch ernähren.
Alles was der Mensch braucht steckt in pflanzlicher Nahrung. Nur Vitamin B12 sollte man als Veganer auf Dauer supplementieren. Das liegt an der heutigen Hygiene, da es nur von Mikroorganismen hergestellt wird. Allerdings leiden auch mischköstler häufig unter B12-Mangel.
Tierisches Protein braucht kein Mensch. Eiweiß ist aus Aminosäuren aufgebaut. 8 davon kann der körper nicht selber herstellen. Alle 8 essenziellen Aminosäuren stecken in pflanzlicher Nahrung. Isst amn Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse, erreicht man eine höhere biologische Wertigkeit als Fleisch, dass heisst der Körper kann das Eiweiß super verwerten. Zudem ist pflanzclihes Eiweiß leichter verdaulich als Tierisches. Eiweißmangel kommt hierzuande so gut wie gar nicht vor. Der Deutsche nimmt im Schnitt 50% mehr Eiweiß zu sich als empfohlen. Veganer nehmen im Schnitt zwar immer noch mehr zu sich, liegen aber am nächsten an den Empfehlungen. Es gibt nahezu kein Lebensmittel ohne Eiweiß.
Was für Stoffe bietet denn vegane Ernährung nicht? hast du einen neuen essenziellen Zauberstoff entdeckt? Erzähl mal... Wusstest du dass der stärkste Mann deutschlands Veganer ist?
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
weil diese menschen dich mögen und schlechtes von dir fernhalten wollen
ob das jetzt direkt schlecht oder gut ist, was du tust, muss jeder in seiner eigenen sekte für sich entscheiden, aber sie wollen dir damit nichts böses
Kommentar von MouckyMoucky 22.06.2012Was Gutes zu wollen, kann niemals schlecht sein, hat nix mit Sekten zu tun !!!
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Antwort von happy1463 20.06.2012
du hast aber gar nicht gesagt WIESP du jetzt auf einmal vegetarisch isst`?????
Kommentar von xxtomxxxxtomxx 20.06.2012aus ethischen gründen
Kommentar von zombiehoernchenzombiehoernchen 22.06.2012ist das nicht auch egal? man kann hier trotzdem eine vernünftige antwort schreiben und nicht nur so eine "ich hol mir mal nen paar punkte antwort"!!
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Als Auch-viel -vegetarisch Esser, kann ich dir von zuviel Sojaprodukten leider nur abraten.
http://www.mmnews.de/index.php/i-news/9344-soja-sondergiftmuell
Sei doch bitte so lieb und lies dir das aufmerksam durch. Das heisst jetzt nicht, dass du gleich wieder Schnitzel futtern sollst. Mach nur weiter so wie bis jetzt, du kannst ja auch alternativ auf Fisch ausweichen(das beruhigt evtl auch deine Mum XD ). Aber mach bitte langsam mit Soja und Milch würd ich trotzdem trinken , muss ja nicht literweise sein, aber im Wachstum benötigt der Körper schon noch bisschen mehr.
Und auf komplett Vegan solltest du eh nach und nach umstellen. ;)
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 19.06.2012Lies mal bitte hier: http://www.pm-magazin.de/a/soja-die-zankbohne
Lass dich nicht von der Panikmache mitreissen ;)
Kommentar von justgoingjustgoing 20.06.2012Fisch ist kein Fleisch?
Alter Schwede.
Kommentar von taigafeetaigafee 20.06.2012geflügel auch nich, sagt meine oma :-D.
der artikel ist von vegetariern für vegetarier
mhm ich habe meinen namen falsch gewählt, verflucht, es muss heissen
medienmachendumm
ein kleines zitat von ihr
aber natürlich, die vegetarier sind alle ganz still und führen uns ihre moralische überlegenheit ja nicht vor augen, richtig, das empfinden wir nur so
Moralische Überlegenheit? Da hast du recht, das empfindest du nur so. Was du übrigens auch wüsstest, wenn du den Artikel gelesen hättest.
jaja die vegetarier, mein gott, also mir wäre das peinlich
sag kannst du überhaupt lesen?