Wieso machen Leute wie Kim Jong-un eigentlich nicht wenigstens so 3-4 Mal im Jahr was Gutes für ihr Volk - das würde denen einen massiven Schub geben?

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5 Antworten

Das Problem ist das solche Leute ja gar nicht merken das da was schief läuft. Die sind davon überzeugt das sie alles richtig machen bzw. es ist ihnen total egal. Also warum sollten sie was anderes tun. Ausserdem wenn man sowas tut macht man den Kontrast zwischen dem was sein könnte und was ist ja erst richtig deutlich. Das würde zu Unruhen usw. führen weil die Leute irgendwann nicht mehr verstehen wollen das es bestimmte Sachen nur ein oder zweimal im Jahr gibt. Und drittens, es hat sich bewährt.

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Es ist in Südkorea strengsten verboten sich positiv über Nordkorea zu äußern. Ferner stammt das viel was sie hier in den Medien hören aus südkoreaischen Quellen. Insoweit ist die Darstellung in westlichen Medien negativ. Nach nordkoreanischen Quellen wiederum tut Kin Jong un ständig Gutes.

Eine realistische Einschätzung der Regierungsarbeit ist daher nur sehr schwer bis gar nicht möglich. Was sie unter "was Gutes fürs Volk tun" verstehen sind vermutlich Leuchtturmprojekte. Derartige Leuchtturmprojekte wie der Bau von Vergünungsparks oder Skigebieten finden dort auch statt.

Die eigentlichen Probleme anzugehen und z.B. die Nahrungsmittelproduktion zu erhöhen ist natürlich wesentlich schwieriger. Soewas geht auch nur Schritt für Schritt durch Wirtschaftswachstum. Es übers Knie zu berechen ist bei den Chinesen mit den Großen Sprung nach vorne kräftig in die Hose gegangen.

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das problem ist kim steckt alles was NK hat ins millitär ;) und felder die früher essen produziert haben werden per befehl beordert opium anzubauen (wird zu heroin gemacht und auf der ganzen welt verkauft) die wenigen die es gut haben sind regierungs mitarbeiter ;) selbst nahrungs spenden von div. organisationen werden vom millitär abgefangen und wird für millitär benutzt nur wenige erreichen bedürftige bzw. werden diese an märkten verkauft wo kinder daneben am verhungern sind aber nichts abbekommen denn jeder der einen waisen hilft könnte in gefahr sein.... kim und seine vorfahren haben einfach kein herz...

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Es würde reichen, wenn er einmal in seinem Leben etwas Gutes für sein Volk tun würde. Er könnte sich z.B. am 'Ground Zero' des nächsten nordkoreanischen Atomwaffentests kurz vor der Zündung einfinden, das würde schon reichen.

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Kommentar von RomanAtwood
12.10.2016, 10:40

Aber dabei würde er ja sterben...dann bringt es ihm auch nichts mehr, dass es eine gute Tat von ihm war

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DER??

Im Leben nicht.

Kim Jong-Un würde sich eher mit einer Maschinenpistole vor "das Volk" stellen, eine Slave in die Luft ballern und verkünden: "Wenn ihr glaubt, nicht zufrieden zu sein - ich kann den Lauf auch tiefer halten!!"

Das ist so die Art der Motivation für die Leute in Nordkorea.

Grüße, ----->

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