Frage von Eirene2007, 82

Wieso legt die Politik so wenig Wert auf den Klimaschutz anstelle von z.B. Wachstum?

http://www.abendblatt.de/politik/article207753835/Gabriel-streicht-Klimaschutzpl...

Ich meine, was soll das denn?

Meine Meinung zum Wachstum: Ein Land sollte nur so weit "wachsen", wie es die Umwelt aushält. Es bringt doch nichts, wenn die Menschen immer bessere und tollere Technologien erfinden und reicher werden, wenn die Erde nicht mithält.

Dann: Da die Erde schon jetzt sehr unter uns Menschen leidet, wieso setzt die Politik verstärkt (gerade durch den Brexit) auf Wachstum, Sicherheit, Wachstum, Sicherheit, Wachstum, Sicherheit,Wachstum, Sicherheit,Wachstum, Sicherheit,Wachstum, Sicherheit...usw, anstatt auf den Umweltschutz ???

Wir leben doch auf der Erde, da bringts doch ÜBERHAUPT gar nichts, wenn unsere Wirtschaft floriert aber der Planet total am Ende ist....

Und jetzt wollen sie auch noch die Klimaschutzvereinbarung abändern (s.o. im Artikel)??

Ich kann mir eure Antworten schon vorstellen (das liebe Geld usw.), aber mich interessieren eure Meinungen dazu brennend!

LG und frohes Schaffen Eirene

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von realfacepalm, Community-Experte für Klima & Klimawandel, 8

Da spielen eine Vielzahl an Ursachen rein:

  • die Fixierung der Politiker auf die Wiederwahl in längstens 4 (oder 5) Jahren,
  • die "Tragik der Allmende", "ein sozialwissenschaftliches und evolutionstheoretisches Modell, nach dem frei verfügbare, aber begrenzte Ressourcen nicht effizient genutzt werden und durch Übernutzung bedroht sind, was auch die Nutzer selbst bedroht." https://de.wikipedia.org/wiki/Tragik_der_Allmende
  • Lobby-Arbeit der Industrie; so gab es z.B. vor der umstrittenen Nobel-E-Auto-Förderung Treffen der Politik ausschließlich mit den Auto-Firmen: Sachverstand zur Energie oder gar NGOs blieben da aussen vor http://www.klimaretter.info/mobilitaet/hintergrund/21124-kaufpraemie-vom-spritschlucker-zum-stromfresser

Also alles nicht ganz einfach. :-(

Na ja, deswegen schreib ich ja hier ;-)  https://xkcd.com/386/


Kommentar von realfacepalm ,

Danke für den Stern! :-)

Antwort
von archibaldesel, 7

Wenn wir die Welt mal in drei Gruppen einteilen:

Reiche Industrieländer: Das Interesse etwas zu ändern ist mäßig. Diese Länder leiden wenig unter dem Klimawandel. Aber es gibt eine gewisse Einsicht, dass es so eigentlich nicht weitergeht.

Aufstrebende bevölkerungsreiche Länder wie China und Indien. Dort tendiert das Interesse gegen Null. Die Menschen dort sehen nicht ein, dass sie auf einen Wohlstand verzichten sollen, den die Industrienationen bereits erreicht haben. Dabei ist ihnen der Naturschutz ziemlich egal. Sie wollen ihren Lebensstandard deutlich verbessern

Arme Länder: Hier sind die echten Opfer des Klimawandels. Es gibt Missernten, Naturkatastrophen usw. Nur sie tragen kaum etwas zum Klimawandel bei und haben keine Möglichkeit etwas zu ändern.

Fazit: Die die etwas ändern könnten haben wenig Interesse an Veränderungen. Die die ein hohes Interesse haben, können nichts verändern.

Antwort
von berkersheim, 34

DIE Politik gibt es nicht. Es gibt Parteien, Politiker, Diktatoren, Familienclans, selbstherrliche Alleinherrscher, religiöse Fanatiker usw., alles schön gemischt auf dieser Welt. Und jetzt rücken wir in Deutschland mit 80 Millionen Menschen noch enger zusammen, damit Platz wird für die Völkerwanderung aus den hoch-kinderproduktiven aber ökonomisch total unterentwickelten Ländern. So schaffen wir dort Platz, dass bei weiter wachsender Kinderzahl der soziale Druck dort nicht zu groß wird. Wir sind aus lauter Mitleid das Ventil, dass die Weltbevölkerung noch rassanter zunehmen kann bei abgemilderten sozialen Folgen.

Und da die alle mit tollen Erwartungen hierher kommen, muss Wachstum her, darf die Ökonomie nicht weiter ausgebremst werden, sonst randalieren die hier, schließen sich dem IS an und die Menschen schreien nach mehr Sicherheit. Mehr Sicherheit bedeutet mehr Personal in diesem eigentlich unproduktiven Bereich, das dem produktiven Bereich entzogen wird. Also muss dort die Produktion mehr gesteigert werden und nicht ökologisch ausgebremst. So hängt eins mit dem anderen zusammen.

Du hättest gern ein Medikament, das nur die Krankheit bekämpft ohne Nebenwirkungen. Dann schau Dir mal alle Beipackzettel der Medikamente im Haus durch: Nebenwirkungen über Nebenwirkungen. Die fatale Wirklichkeit, die sich unserem Wunschdenken versperrt. Immerhin muss Herr Gabriel, der natürlich mehr Informationen hat wie Du, die er Dir aber nicht kommunizieren wird, die Wünsche der Bundesregierung flankieren, die sich nach dem Brexit ergeben.

Italien steht am Rande zur Pleite mit maroden Banken, denen aus der Patsche zu helfen von der EU 40 Milliarden Euro gespendet werden sollen. Woher nehmen und nicht stehlen. Mit dem Brexit ist ein großer Zahler ausgetreten und jetzt hängen im Prinzip alle Schuldenmacher an Deutschland, dass wir ihre Schulden finanzieren. Wir haben zwar schon selbst genügend Schulden und um die und die Schulden der Südländer zu finanzieren, können wir unsere Wirtschaft nicht ausbremsen. Wir müssen exportieren, damit Geld reinkommt, das die Südländer dann wieder verprassen können.

Griechenland ist pleite und ökonomisch am Boden. Spanien leistet sich eine lange Unregierbarkeit. In Frankreich streiken sie die letzten Reste einer noch funktionierenden Wirtschaft kaputt. Und Italien - außer Schulden nichts gewesen, da hilft auch der Wein- und Schuhexport wenig. Wenn die Erde den Kopf schütteln könnte ob so vieler Unvernunft unter den Menschen, würde die Erde gewaltig beben. Aber, sie hat den Untergang der Dinosaurier überlebt. Sie überlebt auch den Untergang der neuen Dinosaurien, genannt Mensch.

Kommentar von MickyFinn ,

Danke bankersheim ! Du bringst es auf den Punkt. Fast das selbe in Grün hätte ich hier auch von mir gegeben, aber dein Text ist was ausführlicher.

Viele sind halt für die Realität zu blind und verstehen diverse Zusammenhänge nicht.

Antwort
von FragaAntworta, 46

Also, erst einaml, die Erde leidet nicht darunter, der Erde ist es vollkommen egal, dass sie auch immer wieder mal einen Neustart gemacht hat, ist auch nichts neues, der einzige der darunter leidet, ist der Mensch, der sich selber vergiftet, seine Umwelt zerstört und seinen eigenen Lebensraum, unbewohnbar macht.

Sollte die nächste Naturkatastrophe eintreten, Supervulkan, Meteoreinschlag und ähnliches, dann ist es nur für uns ein Thema, die Erde fängt dann wieder an.

Zudem, was heißt Politik? Unsere? USA, China, Russland? Die sind alle erst mal ihren Finanziers etwas schuldig.

Kommentar von MonkeyKing ,

Naja, kommt drauf an was man unter "leiden" versteht. Der Mensch setzt die Umwelt des Planeten schon unter sehr viel Stress, das könnte man auch Leid nennen. Aber objektiv betrachtet gibt es keinen Unterschied zwischen dem Einfluss des Menschen auf die Umwelt und irgendeiner anderen natürlichen Umweltkatastrophe.

Kommentar von FragaAntworta ,

Objektiv betrachtet? Von welchem Blickwinkel aus? Bist Du etwa so objektiv, das losgelöst vom Menschsein betrachten zu können? Und was meinst Du mit "kommt darauf an", dass solltest Du etwas ausführlicher kommentieren, wir können schließlich nicht, objektiv, sagen, ob die Erde darunter leiden kann, dazu müsste sie ein Bewusstsein haben, oder zumindest als Gesamtheit lebendig sein, und das ist sie sicher nicht.

Also bleibt als "Leidtragender" der Mensch oder das Tier übrig, das Tier ist einem Selektionsdruck ausgesetzt und wird entweder überleben, oder aussterben, der Mensch kann tatsächlich darüber nachdenken, und hätte es in der Hand es zu ändern, zumindest daran wie er sein Habitat bewahrt, wir rennen also sehenden Auges in den Untergang, das Tier nicht, und der Planet auf keinen Fall.

Kommentar von Eirene2007 ,

Mööp mööp... EINZIG UND ALLEIN der Mensch leidet??
Nöö, damit bin ich nicht einverstanden!
Was ist mit den Tieren, Pflanzen? Achjaaaa, für die interessiert sich ja kein Schwein.. Wuhu ;)

Kommentar von FragaAntworta ,

Dann solltest Du die Kommentare lesen, und nicht einfach mit einem Mööp mööp argumentieren.

Kommentar von Eirene2007 ,

Uiuiiui, ich entschuldige mich nochmals.. Aiiaiai, jetzt wird auch noch an Wörtern herumgemeckert... Wörter, die doch eigentlich nichts aussagen. Wie man an der Stellung meines Kommentars erkennt, habe ich mir tatsächlich erst eben die Kommentare durchgelesen. Entschuldige FragaAntworta (was für ein Name ;)), ich arbeite momentan und wollte kurz die Kommentare überfliegen. Das nächste Mal gebe ich mir mehr Zeit, damit ich auch JEDEN einzelnen Kommtar mir GENAU durchlese ;)

Und entschuldige bitte auch meine Art von Humor :/

Wieso wird man gleich als unreif eingestuft, wenn man mööp mööp schreibt? Das ist doch ungerecht... Soll ich lieber wie ein Elite-Wissenschaftler schreiben.

Ein wenig Spaß darf doch immer sein, oder nicht?

Kommentar von FragaAntworta ,

Vielleicht, aber Deine Kommentare machen tatsächlich eher den Eindruck einer nervösen jungen Frau, die sich nicht konzentrieren möchte, zudem wurde es auch tatsächlich darüber beantwortet, und natürlich, nachdem ich mir auch die Zeit genommen haben für Deine Frage, wäre es höfflich gewesen mir dasselbe zu angedeihen zu lassen. Du siehst, Du bist genau wie die, die Du kritisierst, zumindest nicht weit davon entfernt, wenn man Macht und Einfluss weglässt.

Antwort
von MonkeyKing, 17

So wie unsere Demokratie funktioniert können die Politiker kaum langfristige Ziele verfolgen. Sie müssen immer die nächste Wahl im Auge behalten, ihr Horizont geht kaum über die nächsten 4 Jahre hinaus. Es scheint eben momentan dringendere Probleme zu geben als den Klimaschutz (blödes Wort übrigens), z.B. die Wirtschaftskrise oder den Terrorismus. Aber auch so kann der Mensch schlecht über einen Zeitraum hinaus denken der größer ist als eine Generation. Dafür ist unser Leben zu kurz und unser Gedächtnis zu schlecht (und wird immer schlechter).

Kommentar von Eirene2007 ,

Jaja, es werden immer die selben Fehler gemacht.. Ich verstehe :)
Menschis, Menschis und nochmal Menschis ... die sind am allerwichtigsten :D

Antwort
von Fuchssprung, 32

Ich verstehe deine Sorgen sehr gut. In einer Diktatur ließe sich eine umweltfreundliche Politik sehr leicht durchsetzen. In einer Demokratie ist das sehr viel schwieriger. Jeder Mensch hat andere Interessen. Viele Interessen lassen sich zusammenfassen und diese Leute werden von einer Partei vertreten. Jetzt könnte man meinen dass wenigstens die Grünen eine grüne Politik machen würden und sich für die Umwelt einsetzen. Aber die haben sich zu einer weiteren austauchbaren Partei entwickelt und tragen das Grün nur noch im Namen. Es gibt in der Politik also keine Partei mehr, die sich wirklich für die Umwelt einsetzt. Alle behaupten es von sich selbst und wildern im Revier der ehemals Grünen. Aber wirklich am Herzen liegt diese grüne Politik niemandem. Denn es gibt zu viele verschiedene Interessen. Natürlich wollen die Menschen saubere Luft atmen. Aber sie wollen auch ein dickes Auto fahren und sie wollen es sich auch leisten können. Und da beginnt die Krux! Leisten kann man sich unseren Lebensstandard nur auf Kosten der Umwelt. Denn fast alles was wir herstellen kommt entweder vom Acker oder aus der Erde. Egal ob Holz, Baumwolle, Plastik, Stahl... wirklich fast alles wird auf Kosten der Umwelt hergestellt. 

Wenn man das nicht will, dann muss man aus dieser Gesellschaft aussteigen und steht dann ganz schnell vollkommen allein da. Denn so grün sich die Menschen auch geben, auf dem Niveau der Steinzeit will so gut wie niemand leben. Dann ist es ihnen doch lieber, wenn die Welt zum Teufel geht. Deshalb wählen sie ja auch immer wieder die gleichen Politiker und jagen sie nicht in die Wüste. 

Kommentar von Eirene2007 ,

Es doch einfach ein Paradoxon oder nicht? Man will tolle große Autos fahren, aber wofür, wenn es bald nichts mehr gibt worauf man fahren soll (habs übertrieben dargestellt)!! :O :D
Ach ja, danke für deine Antwort ;)

Kommentar von Fuchssprung ,

Natürlich ist das Paradox! Und zu allem Überfluss glauben die Menschen auch noch, dass dieses Verhalten ewig so weiter gehen kann. Aber das kann es nicht! Wenn der Klimawandel erst einmal Fahrt aufgenommen hat und sich rasant weiter entwickelt werden die Menschen ganz schnell aus ihrer rosa Wolke fallen.

Kommentar von berkersheim ,

@Fuchssprung

Die Logik aus Deinen Beiträgen: Aus Enttäuschung über die Menschen, die Deinen Ideen nicht folgen, hättest Du gern eine Diktatur, die die Menschen wieder zurück in die Steinzeit bringt. Und wer macht den Diktator? Neu-Stalin? Bist Du das??

Kommentar von Fuchssprung ,

Das ist eine wirklich gute Frage :-) Nein, ich denke ich wäre nicht so gern der grüne Diktator. Das wäre mir zu stressig. Es ist auch nur ein Gedankenspiel und in der Realität nicht durchführbar. Die Menschen sind nun einmal so wie sie sind.

Antwort
von Laubmantel, 32

Wie das Luxemburger Bezirksgerichtsurteil wieder auf deutliche Weise aufzeigen lässt: Das wichtigste Kriterium ist Geld - und natürlich Macht und Reputation - alles andere muss sich in den Gesellschaften dieses heiligen Triplett unterordnen - was die Mehrzahl der kollektiven Masse natürlich ohne Hinterfragung bereitwillig tut, aber wehe die Opfer "unserer" Lebensweise stehen plötzlich vor den Eingangstüren, wehe denen - dafür gibt es ja dann die AfD, gut so. Übrigens was sollen solche Fragen hier? Unruhe stiften? Frage lieber wie es den Geissens geht oder welche Haarfarbe angesagt ist oder wie schön die Predigt am Sonntag in der Kirche war die um (was ging da eigentlich noch?), egal, sie war wunderschön und nächstes Jahr kaufen wir uns ein neues, großen Auto damit auch Kevin genügend Spielmöglichkeiten hat und wir es uns wert sind - vor unseren Nachbarn und vor Gott sowieso, Wachstum über alles, egal was kommt, das Himmelreich ist sowieso woanders.

Kommentar von Eirene2007 ,

Oh ja entschuldige, wie konnte ich nur... Unmöglich, ich werde mich in Zukunft davon zurückhalten solcherlei Fragen zu stellen.. Was für eine Zumutung für die Community. Ich entschuldige mich nochmals und abermals

Kommentar von Laubmantel ,

Eben, die ganze Unruhe hier, womöglich stellt noch jemand die ganze Ökonomie in Frage oder zweifelt gar an TTIP oder CETA - unerhört sowas!

Antwort
von Hardy3, 14

Es ist zu kurz gesprungen, wenn du sagst "die Politik": es sind wir alle. Wir reden von Umwelt, wollen aber konsumieren, auf Teufel komm raus heizen (im Winter zu Hause im T-Shirt sitzen), mobil sein, weltweit inUrlaub fliegen usw.  

Unser Wirtschaftsleben basiert auf Wachstum. Das müsste nicht sein, aber dann brauchen wir ein ganz anderes Gesellschaftssystem und wir müssten lernen, uns einzuschränken, zu sparen, zu verzichten. 

Etwas auf Kredit zu kaufen wäre dann schwierig, denn du könntest nicht damit rechnen, durch künftige Lohnsteigerungen den Kredit locker abzuzahlen: das Leben Büste sich auf "Leben" reduzieren.

Kommentar von MonkeyKing ,

Der Wachstumszwang hat auch sehr viel mit unserem Geldsystem zu tun. Ein Geldsystem dass ständig exponentiell neue Geldmengen erzeugt, zwingt auch die Wirtschaft zu einem exponentiellen Wachstum.

Kommentar von Hardy3 ,

Genau, unser Finanzsystem basiert auf Wachstum und fordert es. Mit Zinsen fängt es an: die müssen ja erwirtschaftet werden, man muss also etwas erzeugen, machen, produzieren- also ein "Mehr" schaffen .

Kommentar von archibaldesel ,

Aber wo sind denn die hohen Wachstumsraten? In den Industrieländern, oder in den Schwellenländern? Ist es so unverständlich, dass Chinesen und Inder einen Wohlstand erreichen wollen, wie er in Industrieländern bereits realisiert ist?

Kommentar von Eirene2007 ,

Jap, und das scheint für den großen Teil der Menschheit unddenkbar zu sein :) Tja, da kann man wohl nichts dran ändern ;)

Antwort
von Andretta, 3

Du sagst es ja schon. Es sind rein wirtschaftliche Interessen.

Ich sehe das genauso wie Du und ich hoffe sehr, dass sich hier immer mehr Widerstand regen wird.

Antwort
von atzef, 4

Man bringt nicht den Klimaschutz voran, wenn man in Deutschland einseitig Umweltschutzvorschriften verschärft, sondern nur, wenn man den rest der Welt auf deutsche Umweltschutznormen einschwört.

Solange das nicht passiert, bedeutet schärferer Umweltschutz in Deutschland nur schlechtere Konkurrenzbedingungen für die heimische Wirtschaft mit all ihren Arbeitsplätzen.

Antwort
von robi187, 15

der staat verdient geld mit umsatz der firmen? leider?

für schonend leben das kostet den staat nur geld denken viel?

man sieht es an den akw? der strom wird als billig verkauft und umweltschonend?

dabei ist das der teuerste strom aller zeiten? und die umwelt wird auch belastet? siehe japan und fischer?

lese mal was die beauftragte von geldhochadel so für hintertüre finden:

https://www.lobbycontrol.de/

Kommentar von Eirene2007 ,

Entschuldige, aber hast du mit Absicht wie Meister Yoda-Soda geschrieben, oder ist das einfach deine Art robi187?
Ich verstehe deine Antwort oberflächlich, aber mehr auch nicht :/
Pardon, falls ich aufm Schlauch stehe

Antwort
von Omnivore11, 2

Klima kann man nicht schützen, weil dem Naturphänomen es herzlich ehal ist, was wir hier als Menschen beschließen. Von daher sind auch solche pseudowissenschaftliche Aktionen wie "Klimaschutz" unsinnig!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community