texasfun am 22.06.2009 um 19:18 Uhr

Was bitte sind Hinterweltler? Ah ja, jemand, der kein Deutsch kann. :-))http://de.wiktionary.org/wiki/Hinterw%C3%A4ldler
Es gibt in jedem Land Obdachlose, nicht nur in den USA?
Wieso fragst du dauernd etwas über Amerikaner?
waggerla am 23. Juni 2009 10:53 ich schätze mal, er hat den Nick gewechselt ;o)

weils genau wie in anderen ländern auch super reiche gibt...und dann eben andere, die nicht so reich sind...

In der USA gibt es kein soziales Netz wie hier in Deutschland,das vergessen manche,die hier nur rum meckern.
Die USA hat aber die freie Marktwirtschaft (Turbo - Kapitalismus) und nicht die soziale Marktwirtschaft - daher die vielen Obdachlosen. Und vielleicht sind sie nicht dümmer als wir, aber erheblich schlechter gebildet. - Deren einseitige Medienlandschaft tut dazu noch ihr übriges.
weil die, die keine arbeit haben, kein hartz 4 bekommen.das gibt es in amerika nicht...-)
Nein, reich ist das Land, dank, Bush nicht mehr. Krieg ist halt sehr teuer und die Wirtschaftskrise macht es nicht besser.
waggerla am 23. Juni 2009 10:54 ...und was hat das mit Obdachlosen und Hinterwäldlern zu tun?
Was glaubst Du wieviel es davon in Deutschland gibt?

ja, die sind halt nicht so ein sozialstaat wie wir!

Weil Amerika seit Jahrzehnten auf miese Bildung und Volksverdummung setzt.
Urbanessa am 22. Juni 2009 19:24 Ach so.
Und das hast Du als Medienmensch verlässlich recherchiert, ja? Da frage ich mich nur, warum US-Universitäten auf so vielen Gebieten führend sind...
Medienmensch am 22. Juni 2009 19:27 Das ist ein kleiner Teil der Bevölkerung und nennt sich Elite.
Mimimimi am 22. Juni 2009 21:12 außerdem kommt weniger die hälfte der dortigen wissenschaflter aus dem eigenen land.
MrsCaramba am 22. Juni 2009 21:27 Du solltest dich mit diesen Aussagen lieber etwas zurückhalten, denn das was du hier machst, ist auch eine Form von Rassismus.
Medienmensch am 22. Juni 2009 23:29 Dass die Regierungen der Staaten von Amerika seine Bevölkerung versucht, dumm zu halten, ist eine Tatsache und hat mit Rassismus nichts zu tun.
waggerla am 23. Juni 2009 10:57 Ich gebe Dir ein DH dafür, weil es Fakt ist, dass die Schulbildung in den USA leidet. Allerdings sind da nicht unbedingt nur die Politiker schuld, sondern die Leute selber (wie überall).
Volksverdummung wird aber anderweitig betrieben.
Und allgemein hat es nicht viel damit zu tun, dass es Obdachlose gibt.
Was meinst Du mit Hinterweltler? Menschen, die nicht über den Tellerrand schauen? Die gibt es überall. Allerdings ist es in de Tat so, dass viele US-Amerikaner sehr auf ihr Land fixiert sind. Das liegt aber auch daran, dass z. B. Nachrichten aus aller Welt nur etwa 2 Minuten der gesamten Nachrichten ausmachen und das die USA weitaus größer sind, als europäische Länder. Obdachlose gibt es ebenfalls überall und was das "reiche" Amerika betrifft, da kann man sich wohl bei Obama's Vorgänger bedanken. Der hat 8 Jahre lang Gelder aus sozialen Bereichen abgezogen und in Rüstung und Ölförderung/-verarbeitung gesteckt. Schließlich brauchte er das Geld für Iran, Irak, Guantanamo etc. Kriege kosten nunmal Leben und Geld.

Ich komme mit Deiner Fragestellung nicht klar. Zum einen fasst Du Obdachlose und Hinterwäldler zusammen, zum anderen unterstellst Du mit Deiner Frage, dass es anderswo viel weniger davon gäbe.
Obdachlose gibt es überall und aus den unterschiedlichsten Gründen. Außerdem gibt es durchaus auch Menschen, die das Leben auf der Straße dem bürgerlichen Leben vorziehen. Persönlich habe ich mich schon öfters gefragt, wieso Obdachlose in Deutschland gepflegter aussehen als die amerikanischen Counterparts. Soziale Einrichtungen gibt es auch in den USA; vielleicht wollen sie damit nichts zu tun haben?
Hinterwäldler gibt es doch nun wirklich überall. Der common joke, dass in den Appalachen der Inzest blüht, ist wohl darauf zurückzuführen, dass die Appalachen ein unwegsames Gelände bilden, wo viele arme Familien leb(t)en. In Bayern wird die "tiefste Oberpfalz" des öfteren als hinterwäldlerisch bezeichnet. Wie die Appalachen handelt es sich um ein strukturschwaches Gebiet (mit wunderschöner Natur). Deswegen müssen die Menschen dort weder dumm noch rückständig sein.

Es muss grammatikalisch korrekt heißen "... die USA wären ein reiches Land". "USA" ist Plural. Steht für die Vereinigten Staaten von Amerika. Und es heißt auch nichtHinterweltler, sondern Hinterwäldler. Aber was soll man von einem Hinterwäldler, der hier durchgehend hirnlose USA-Fragen stellt, schon groß erwarten... In den USA wärest Du wahrscheinlich obdachlos...
ichbins1968 am 23. Juni 2009 06:27 sind wir doch mal ehrlich, Idioten, Obdachlose und und und gibt es in jedem Land, aber nicht alles was aus Amerika kommt ist auch gut. Die Wirtschaft ist im Eimer, das Lander der unbegrenzten Möglichkeiten existiert schon lange nicht mehr und das Sozialnetz naja da brauchen wir glaube ich nicht drüber zu diskutieren. Schau Dir einfach die Handynetze an, wenn ich dort jemanden anrufe zahlt er mit, wenn er mich anruft in Deutschland zahle ich nichts dafür, was ein schwachsinn, die meisten Waschmaschinen kannst Du vergessen, wie soll Wäsche denn sauber werden in 20 min, nur mit ganz vile Bleach, auch nicht gerade umweltfreundlich und von Mülltrennung und Recycling hat man dort auch kaum was gehört. Also doch nicht alles Gold das glänzt. Und warum sollte man keine Fragen über Amerika stellen, wenn man sich dafür interessiert, es gibt doch auch immer wieder jemanden der sie beantwortet.
Urbanessa am 23. Juni 2009 23:46 Natürlich ist in den USA nicht alles gut - aber es ist auch nicht alles schlecht, und mir geht diese ewige USA-Miesmacherei hier auf die Nerven. Auch das, was Du schreibst, ist doch Quark:
Ja, der Angerufene zahlt beim Handy, aber dafür sind die Handygebühren für den Anrufer entsprechend billiger. Und da Handybenutzer sowohl angerufen werde als auch anrufen, gleicht sich das unterm Strich aus. Und wer viel redet, hat sowieso Flatrates und kann unebgrenzt quasseln.
Ja, die Toploader mit horizontaler Trommel sind nicht sonderlich effektiv, aber es gibt auch in den USA Frontloader oder Toploader nach "deutscher" Machart mit vertikaler Trommel und mit Heizspirale - wenn Du also in den USA eine "vernünftige" Waschmaschine haben möchtest, dann kannst Du Dir eine kaufen.
Ich trenne meinen Müll und fahre alle 14 Tage zum Recyclinghof - das ist absolut unproblematisch und niemand hindert mich an der Mülltrennung. In meiner Stadt gibt es auch Fahrradwege und Fahrradständer etc., so dass man sich sehr umweltfreundlich bewegen kann, wenn man das möchte - und anders als in Dtl. gibt es praktisch keine Fahrraddiebstähle oder -vandalismus. Und die Autofahrer sind gegenüber Radfahrern sehr viel rücksichtsvoller. Die Autofahrer hier sind überhaupt meist rücksichtsvoller.
schön, wie viele Reiche es dort gibt und wie viele milliarden für kriege investiert werden. BOMBING FOR PIECE IS LIKE F* FOR VIRGINITY!
Urbanessa am 22. Juni 2009 19:26 Was denn für'n "piece"?
Meinst Du "peace"?
8 jahre bush haben das land kaputt gemacht,aber auch vorher war schon nicht alles american dream