Frage von CurryKilian, 8

Wieso leben in Amerika so viele Menschen?

Ich weiß ja, dass um 1600 oder so die Europäer nach Amerika mit den Schiffen kamen. Aber wie kann es sein, dass zum Beispiel in den USA jetzt ein paar hundert Millionen Menschen leben?

Antwort
von LittleJulez, 3

Du hast deine Frage beantwortet. 1492 wurde der Kontinent von Columbus entdeckt, seit 1607 wird er besiedelt. Anfangs kamen die Leute aus Großbritannien dort hin, um dort als sogenannte "indentured servants" zu arbeiten, für eine Art Firma. Dort waren sie je nach Vertrag 2-7 Jahre angestellt, danach waren sie frei und erhielten ihr eigenes Stück Land. Die Vorstellung war für viele lukrativ, so dass sie eben in die USA gereist sind, um dort ein neues Leben anzufangen, u.a. auch, weil die Puritaner in GB verfolgt wurden dank des neuen Königs dort. Sie wollten ihre Religion frei ausleben. So wurden die USA bis ins 18. Jahrhundert besiedelt, bis sie eben das ganze Land bevölkert haben, ausgehend von der Ostküste an die Westküste. Das war der Anfang. Aufgrund von Erfindungen und Verbesserung in Wissenschaft und Technik wurde es leichter, die Entfernung zurückzulegen, so dass immer mehr Menschen nach Amerika kamen, unter anderem weil dies immer noch als ein freies Land gehandelt wurde, insbesondere nach der Unabhängigkeitserklärung 1776. Für viele war es das Ziel, den "American Dream" zu verwirklichen, der für jeden eine individuelle Bedeutung hatte.
Und da sich Menschen fortpflanzen, ging das natürlich ganz schnell, dass viele Leute den Kontinent bevölkert haben. 
Viele glauben ja auch heute noch, dass Amerika das Land ist, wo alle Träume in Erfüllung gehen.

Antwort
von juergen63225, 1

So dicht wie die EU mit 500 mio Einwohner ist die usa keineswegs besiedelt. Die Wirtschaft ist eben trotz vieler Krisen meistens gut gelaufen und hat Jobs und Nahrung für viele bereitstellen können ...

und man hat immer viele Einwanderer ... Wirtschaftsflüchtlinge aufgenommen, wie Grossvater Trump.. 

Antwort
von MarliesMarina12, 7

Amerika war mal ein sehr leerer und wunderschöner Kontinent in dem nur wenige Indianer lebten mit der Natur. Doch dann entdeckten es die Europäer und weil Europa zu voll war gingen natürlich mutige Siedler nach Amerika wo es noch alles gab und alles neu war zb viel Platz, Freiheit, Nahrung, Holz, Gold usw und das war für die armen Indianer das Ende. Und dann kamen noch die Schwarzen aus Afrika als Sklaven und dann auch Asiaten und so wurden die USA zu einem sehr bunten multiethnischen Land. Und weil die USA immer wirtschaftlich stark waren und auch das beste LAnd der Welt sind und jeder dort einwandern konnte kamen natürlich Leute aus aller Welt und wurden zu Amerikanern. Das ist die Kultur dort. Jeder kann kommen und sein Glück versuchen. Die USA haben etwa 300 Millionen Einwohner und das ist bei einem großen und reichen Land normal, aber es ist gar nicht mal soviel.

Viele Länder haben natürlich weniger aber auch noch mehr Einwohner

zb Kanada hat nur 35 Millionen und China über eine Milliarde

Antwort
von Ursusmaritimus, 1

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