Frage von Javada, 649

Wieso lässt Gott das ganze Leid zu?

Hallo,

Wir schreiben morgen eine Arbeit über die Theozidee Frage in Religion. Dort wird höchst wahrscheinlich ein Tsunami als Beispiel genannt und gefragt, warum Gott das ganze Leid zulässt. Möglicherweise müssen wir dies auch noch anhand des Judentums oder des Islams widerlegen.

Mich würde mal interessieren was ihr da antworten würdet.

Ich würde mich sehr über Antworten freuen.

MfG Javada

Antwort
von Dxmklvw, 93

Diese Frage läßt sich leichter mit einer Gegenfrage beantworten:

Der Mensch will, daß es allen seinen Körperteilen gut geht.

Was wäre aber, wenn die Köperteile und auch alle Zellen denken könnten? Würden diese nicht auch fragen, warum der Mensch einerseits stets Gesundheit fordert, gleichzeitig aber all das Leid zuläßt (Haare schneiden beim Friseur, Fingernägel schneiden, bei jedem Schritt Körperzellen der Fußsohlen "töten" usw.?

Oder warum lassen es manche Menschen zu, daß die rechte Hand einen Hammer nimmt und damit auf den Daumen der linken Hand schlägt?

Oder noch krasser gefragt: Warum läßt es der Mensch zu, daß es jedes mal weh tut, wenn er sich kräftig das Schienbein stößt?

Alles ist eine Sache der Betrachtungsweise. Wer Gott als externes allmächtiges Einzelwesen betrachtet, dem fallen recht leicht viele Dinge ein, die ihm an Gott nicht passen.

Man kann Gott aber auch als das Gesamte betrachten einschließlich allem, was da alles existiert. Bei einer solchen Betrachtung geht nichts verloren, es wird allenfalls genommen, um auf andere Weise verwendet zu werden.

Sicher ist es extrem unangenehm, wenn man sterben muß. Aber könnte es nicht auch sein, daß das, was der Mensch erlebt und empfindet, für Gott nicht mehr ist als für den Menschen der kleine Schmerzreiz, wenn ein paar Körperzellen beschädigt werden - Schmerz als Alarmsignal, schnell für Pflege und Heilung zu sorgen?

Schon irgend eine nicht allzu schlimme Krankheit kann man aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Für den Erkrankten bedeutet es eine gewisse Menge an Leid, aber für andere bedeutet es auch, daraus nach und nach zu lernen, wie man eine solche Krankheit heilt oder von vornherein verhindert.

Und selbst aus Naturkatastrophen kann man lernen, wie man Gesellschaften und Systeme so struktruiert, daß man als Mensch möglichst keinen Schaden erleidet. Daraus ließe sich auch die extreme Frage ableiten, warum es Gott zuläßt, daß gewisse Menschen und/oder auch ganze Gesellschaften nicht bereit sind, aus ehemaligen Fehlern zu lernen.

Was wäre aber, wenn Gott jedes Unheil verhindern würde? Würden dann nicht vor allem die Einsichtsverweigerer die Frage stellen, warum Gott den freien Willen verwährt?

Kommentar von Giustolisi ,

Was wäre aber, wenn Gott jedes Unheil verhindern würde? Würden dann nicht vor allem die Einsichtsverweigerer die Frage stellen, warum Gott den freien Willen verwährt?

Bei deinem moralischen Kompass ist wohl die Nadel verbogen.
Wie kommen wir auch dazu, den ganzen Mördern, Vergewaltigern, Bankräubern und sonstigem Abschaum mit unseren Gesetzen, Polizei und dem Rechtssystem ihren freien Willen zu verwehren? Nach deiner Auffassung sollte man sie einfach machen lassen, dein Gott tut das ja auch und du findest das anscheinend gut.

Wäre der Wille weniger frei, wenn es zum Beispiel keine Erdbeben gäbe? Was ist mit dem, der unter einem zusammengestürzten Gebäude verreckt, der aber leben will? Wo ist sein freier Wille und wäre der nicht eher berücksichtigt, wenn er die Möglichkeit hätte, weiter zu leben, statt von Trümmern zerquetscht zu werden?

Der freie Wille ist eine schlechte Ausrede.

Kommentar von Dxmklvw ,

Eigentlich ist es schade um die Zeit, auf einen solchen Kommentar überhaupt zu antworten.

Nichts lesen oder nicht lesen können oder wollen und stattdessen mit wilden Fantasien in eine Antwort etwas hineininterpretieren, das nicht drinsteht, dann auch noch das teilweise das genaue Gegenteil zurechtdrehen .... das und mehr gibt es zwar auch, aber bislang bin ist vor solchen Geistern verschont geblieben. Nun ja, für alles gibt es ein erstes mal.

Antwort
von reverse95, 232

Zerstörung und Tod gehören genauso zum Entwicklungsprozess dieser Erde dazu, wie Geburt und das Enstehen von neuem Leben.

Das eine klappt ohne das andere nicht. Beides hält die Welt hier im Gleichgewicht. So brutal es klingt.

Dazu kommt, dass wir Menschen derart pervers in das Ökosystem dieses Planeten eingreifen, dass wir uns viele Umweltkatastrophen selbst zuzuschreiben haben. Nenn' es die Rache der Natur, wenn du willst. Für mich ist es einfach eine logische Konsequenz, ohne dass ein böser Gedanke von Gott oder dem Universum oder wem auch immer dahinter steckt.

Aber klar, selbst wenn wir im totalen Einklang mit der Natur leben würden, würde es Erdbeben und Tsunamis geben. Warum? Weil sich die Erdplatten bewegen, aufeinandertreffen, es dann rumst und meterhohe Wellen entstehen, die auf Küsten schlagen, wo es sich die Menschen bequem gemacht haben. Da ist sie schon wieder, die logische Konsequenz. Würde Gott das nicht zulassen, die Erdbeben also verhindern, müsste er die Bewegung der Erdplatten verhindern und damit die Entwicklung der Erde.
Das spricht gegen den Lauf der Dinge. Das spricht gegen alles.
Hier sind wir wieder bei dem, was ich am Anfang gesagt habe: Zerstörung und Geburt kommen ohne einander nicht aus.

Kommentar von earnest ,

Klar und logisch - und damit ist "Gott" außen vor. Die Dinge sind halt so, wie sie sind.

Antwort
von matmatmat, 72

Du mußt das nicht nur nicht wiederlegen, Du kannst es nicht! Es wird dir - wenn Du nicht unglaublich tolle neue Argumente findest - nicht gelingen das zu widerlegen. Das versuchen Theologen schon seit der Antike und haben immer noch keine befriedigende Lösung für das Dilemma gefunden. Die 3 Standardausreden sind:

Gott hat das Leid geschaffen, damit wir uns zwischen gut und böse entscheiden und durch Leid büßen können und erlößt werden. Das wirft dann halt fragen auf, warum auch im Urwald, weit weg von Menschen irgend welche Affen von Parasiten langsam von innen aufgefressen werden, warum 3 Monate alte Babys an Krebs sterben, usw. also keine Lösung.


Da wir das alles Gott zuschreiben, der aber nicht böse ist, muß das alles Teil eines großen Plans sein, den wir Menschen nur zu dumm sind zu verstehen. Die Frage da ist: Wie können wir dann wissen, das irgendwas das wir über Gott glauben richtig sein kann, wenn er so unverständlich ist? also keine Lösung.

Das Leid hat der Mensch durch seinen freien Willen in die Welt gebracht. Das begegnete einem immer häufiger als Ausrede, ist meiner Meinung nach aber die ungeschickteste. Wie kann er allwissend sein und das nicht kommen sehen? allmächtig, ohne einen besseren Weg gefunden zu haben? Gut? LOL. also keine Lösung.

Die einzige mir bisher einleuchtende Lösung des Dilemmas ist: Entweder ist "der Schöpfer" pervers und wir sollten ihn nicht als Gott verehren oder es gibt schlicht keinen Schöpfer... aus wissenschaftlicher Sicht löst sich das Dilemma in Luft auf, da erscheint die Welt genau so zu sein, wie man es erwartet und man braucht keinen Sündenbock für die schlechten Dinge die durch Zufall passieren.

Kommentar von RonnyFunk ,

Tja, 3 Lösungen, die alle verkehrt sind.

Wenn "Religion ungenügend" jemandem in Religion Nachhilfe geben will, kann das nix werden.

Kommentar von matmatmat ,

Ja, so ist das nun mal. Wenn ich deine "Lösung" unten mit angeführt hätte, wären das hier wohl 4 falsche Lösungen. So ist das nun mal, wenn die Hypothese das Gott existiert einfach falsch ist.

Antwort
von Einstein2016, 23

Es macht keinen Sinn, dass Gott solches alles verhindert, was wir Menschen bewusst und gezielt "vermasseln".

Solange wir meinen, die Erde gehört nur uns und wir können mit der Natur und der Umwelt zugunsten unserer egostisch geprägten Ziele machen was wir wollen, so lange wird sich die Natur mit solchen Naturkatastrophen rächen !

Antwort
von Philipp59, 179

Hallo Javada,

angesichts des verschlimmernden Leides auf der Erde fragen sich immer mehr Menschen, warum Gott nichts dagegen unternimmt. Wie kann ein Gott, der allmächtig ist, zulassen, das verheerende Kriege geführt, Tausende Menschen täglich verhungern, zahllose Verbrechen begangen und die natürlichen Lebensgrundlagen immer mehr zerstört werden? Damit man eine zufriedenstellende Antwort erhält, ist es unabdingbar, sich dem geschriebenen Wort Gottes zuzuwenden. Um das Thema umfassend zu behandeln, möchte ich einige damit in Zusammenhang stehenden Fragen behandeln:

1. Bedeutet die Existenz des Bösen, dass es gar keinen Gott gibt?
Stell Dir vor, du kommst an einem verlassenen, halb verfallenen Haus vorbei. Du nimmst das Haus näher in Augenschein und bemerkst, dass es in früherer Zeit wohl ziemlich schön ausgesehen haben mag. Was würdest Du denken? Kommst Du auf die Idee zu sagen, dass ein solch heruntergekommenes Haus gar keinen Erbauer hat? Wohl kaum! Oder würdest Du nicht vielmehr denken, der Erbauer des Hauses hätte sein Interesse an dem Haus verloren und es fehle ihm als Eigentümer an Verantwortungsgefühl? Doch halt! Könnte es nicht auch andere Erklärungen für den Zustand des Hauses geben? Da Du im Moment nicht alle Fakten und Umstände kennst, wäre es da nicht vorschnell, irgendwelche Schlüsse zu ziehen?

Übertragen auf die Frage, warum Gott die Erde bis jetzt in diesem Zustand belässt, müsste man auch hier in Betracht ziehen, nicht alle Umstände zu kennen. Um noch einmal auf das Beispiel zurückzukommen: wäre es nicht ratsam, sich an den ursprünglichen Besitzer des Hauses zu wenden, damit man herausfindet, was inzwischen geschehen ist und warum das Haus nicht in gutem Zustand erhalten geblieben ist? In der Bibel gibt uns Gott dazu Antworten.

2. Wie empfindet Gott gegenüber dem Leid des Menschen?

Das geht z.B. aus einer Aussage aus 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:" „Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."
Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist oder passt diese Aussage eher zu einem Gott, der Anteil an dem Leid der Menschen nimmt?

Hier ist noch ein anderes Beispiel. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her." Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

3. Wie ist Gott zu Bösen Handlungen eingestellt und wird er sie für immer dulden?

Es gibt viele Begebenheiten in der Bibel, die zeigen, dass Gott Menschen, die Böses tun, zur Rechenschaft zieht. Oftmals ließ Gott böse Menschen eine Zeit lang bestehen, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu ändern. Wenn sie jedoch unverbesserlich an ihrer schlechten Handlungsweise festhielten, sah Gott sich zum Handeln veranlasst und vollzog die Strafe. Ein Grundsatz der Bibel lautet: "So wird denn jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft ablegen." (Römer 14:12) Auch wenn Gott schlechtes Handeln nicht sofort bestraft, muss sich dennoch jeder für sein Tun vor Gott verantworten. Obgleich Gott gegenüber den Bösen sehr langmütig ist, wird er sie nicht für immer dulden. Die Bibel kündigt wie folgt ihr Ende an: "Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein." (Psalm 37:10)

4. Wie und wann nahm das Böse seinen Anfang?
Gott hat nichts Böses erschaffen, weder im Himmel, noch auf der Erde. Das Böse nahm erst seinen Anfang, als einer der Engel im Himmel gegen Gott rebellierte und sich dadurch zum Satan machte. Wie tat er das? Nun, nachdem Gott die beiden ersten Menschen erschaffen hatte, sah dieser Engel eine Möglichkeit, selbst angebetet zu werden. Listig machte er sich mittels einer Schlange (ähnlich, wie ein Puppenspieler, der seine Puppe sprechen lässt) an Eva heran und stellte ihr in Aussicht, dass sie besser daran wäre, wenn sie selbst entscheiden könnte, was Gut und Böse ist. Eva schluckte den Köder und schloss sich der Rebellion des Teufels an. Sie verweigerte Gott den Gehorsam, indem sie sich entschloss, von der verbotenen Frucht zu essen (was lediglich eine einfache Gehorsamsprüfung war). Ihr Mann Adam tat das Gleiche und so schlugen sie einen Weg ein, der sie mehr und mehr von Gott entfremdete. Dadurch war im Grunde der Keim des Bösen gelegt und breitete sich durch die nachfolgenden Generationen mehr und mehr aus.

5. Warum beseitigte Gott das Böse nicht gleich zu Anfang?

Es wäre für Gott ein Leichtes gewesen, die Rebellen sofort zu vernichten. Auch wäre es denkbar gewesen, dass Gott ein neues Menschenpaar erschaffen hätte. Doch Gott entschloss sich aus gutem Grund, das Böse für eine bestimmte Zeit zuzulassen. Durch die Vorgehensweise des Teufels war eine wichtige Streitfrage aufgeworfen worden, zu deren Klärung Zeit benötigt wurde. Wie bereits gesagt, hatte Satan behauptet, die Menschen wären ohne Gott besser dran. Hätte Gott nun die Rebellen sofort vernichtet, dann wären ganz sicher in der großen Schar treuer Engel Zweifel darüber aufgestiegen, ob Gott wirklich im Recht sei. Dadurch jedoch, dass Gott Zeit einräumte, gab er Satan die Gelegenheit, seine freche Behauptung unter Beweis zu stellen.

6. Bringt die Zulassung des Bösen einen langfristigen Nutzen?

Die vorübergehende Zulassung des Bösen gleicht in gewisser Weise einer Operation, die zwar kurzfristig Schmerzen verursacht, aber auf lange Sicht gesehen großen Nutzen bringt. Wenn nach einer von Gott festgelegten Zeit die weiter oben beschriebenen Streitfragen, in die die Menschheit verwickelt ist, geklärt sein werden, ist dadurch ein Präzedenzfall geschaffen worden, der niemals mehr wiederholt werden muss. Das bedeutet, dass Gott künftig kleinerlei schlechte Handlungen mehr dulden muss. Gott wird dann niemanden mehr dulden, der sich gegen seine gerechte Herrschaft auflehnt und göttliche Gesetze ignoriert.

7. Wann wird das Böse enden?

Die Bibel nennt zwar kein genaues Datum an dem Gott das Böse beseitigen wird, doch spricht sie von einem besonderen Zeitabschnitt kurz vor dem Eingreifen Gottes. Um diesen kenntlich zu machen, werden in der Bibel Zeichen genannt (wie z. B. weltweite Kriege, Hungersnöte, Seuchen, Umweltverschmutzung etc. - siehe Matthäus 24, Markus 13, Lukas 21), die alle heute zu beobachten sind. Da dieser besondere Zeitabschnitt nur von kurzer Dauer sein soll, muss man davon ausgehen, dass wir kurz vor dem Ende alles Bösen leben. Um das von Gott vorausgesagte "Ende" zu überleben, reicht es nicht, die Hände in den Schoss zu legen und lediglich abzuwarten. Daher richtet die Bibel den dringenden Appell an uns alle: "Sucht Jehova, während er sich finden lässt. Ruft ihn an, während er sich als nahe erweist" (Jesaja 55:6).

LG Philipp

Kommentar von Giustolisi ,

Dein Gott ist also ein Sadist

Kommentar von Philipp59 ,

Guistolisi, dann hast Du wenig von meiner Antwort verstanden!

Kommentar von RonnyFunk ,

"Dein Gott ist also ein Sadist"

Wäre er einer, dann wärst Du nach dieser Aussage an einem Herzanfall gestorben.

Kommentar von 666Phoenix ,

Da Du im Moment nicht alle Fakten und Umstände kennst, wäre es da nicht vorschnell, irgendwelche Schlüsse zu ziehen?

Da auch Du sie nicht kennst, ist jede Beschönigung und jegliches Schönreden deines Gottes eine Farce!

„Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."

Krokodilstränen! Denn getan dagegen hat er bisher Nullkommanichts!

Die Bibel kündigt wie folgt ihr Ende an: "Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein." (Psalm 37:10)

Die Bibel hat keinen Wahrheitsgehalt! Sie als wahr anzusehen setzt voraus, dass es "ihn" gibt! Einen Beweis dafür kennen wir nicht!

als einer der Engel im Himmel gegen Gott rebellierte und sich dadurch zum Satan machte

Na und? "Er" hat doch auch sie erschaffen und musste in seiner angeblichen Allwissenheit voraussehen, was passiert!

Das bedeutet, dass Gott künftig kleinerlei schlechte Handlungen mehr dulden muss. Gott wird dann niemanden mehr dulden, der sich gegen seine gerechte Herrschaft auflehnt und göttliche Gesetze ignoriert.

"Er" muss nicht, stimmt! Aber "er" tut es, immer wieder und immer schlimmere Dinge! Was soll an diesem Gott gut und liebenswert sein??

Daher richtet die Bibel den dringenden Appell an uns alle: "Sucht Jehova, während er sich finden lässt. Ruft ihn an, während er sich als nahe erweist" (Jesaja 55:6).

Wenn das zunächst alle diejenigen tun würden, die den Glauben an ihn hier ständig kundtun und immer wieder seine "Liebe" zu seiner "Schöpfung" betonen, dann wäre die Welt schon um einiges schöner!

Kommentar von Philipp59 ,

Phoenx, Du urteilst sehr schnell und weißt nur sehr wenig im Hinblick auf Gottes Wirken! Meine Antwort mag viele Fragen offenlassen, die in diesem Rahmen nicht alle beantwortet werden können.

Wer sich ernsthaft und mit der richtigen inneren Einstellung dem Wort Gottes zuwendet, der wird erstaunt sein, wie viele seiner Fragen zufriedenstellend und logisch beantwortet werden.

Kommentar von 666Phoenix ,

Philipp

Wer sich ernsthaft und mit der richtigen inneren Einstellung dem Wort Gottes zuwendet, der wird erstaunt sein, wie viele seiner Fragen zufriedenstellend und logisch beantwortet werden.

Wer sich dem "Wort Gottes" zuwendet, hat meistens schon vor der Wahrheit und den Problemen des realen Lebens kapituliert !

Wie kann man sich dem Wort einer Figur zuwenden, die sich sterbliche Menschen ausgedacht haben und dessen Existenz durch nichts nachweisbar ist???

Kommentar von RonnyFunk ,

Nun ja, jemand, der sich nach der Nummer des Tieres nennt, des Tieres, was Gott und die Menschen bekämpft, will uns Gott erklären. Passt gut.

Kommentar von 666Phoenix ,

Ronny, ich nenne mich nach einem Tier, dass sich nach der Bibel genau so wahr darstellt wie jedes andere Figürchen aus diesem Märchenbuch!

Das ist aber bloß ein Teil meines Nicks, falls Du das mitbekommen haben solltest. Der andere Teil hat eine ganz andere Bedeutung! Soll ich sie Dir erklären oder kommst Du selber klar??

Kommentar von RonnyFunk ,

Wenn sich jemand sinngemäß "Gotteshasser" nennt, ist es irrelevant, ob da Müller, Schulze, Pegasus oder was auch immer dahinter steht.

Du hast eine Befangenheit, mit welcher bei Dir eine ergebnisoffene Diskussion nicht möglich ist.

Kommentar von Zicke52 ,

@Philipp59: "Doch Gott entschloss sich aus gutem Grund, das Böse für eine bestimmte Zeit zuzulassen"

Diese 'bestimmte Zeit' dauert seit dem Bestand der Menschheit an, also seit mehreren hunderttausend Jahren.

"Durch die Vorgehensweise des Teufels war eine wichtige Streitfrage aufgeworfen worden, zu deren Klärung Zeit benötigt wurde"

Wenn Gott es mit der Methode 'machen lassen und zuschauen' innerhalb von hunderttausenden von Jahren nicht schaffte, diese Streitfrage zu klären, wird es ihm wohl nie gelingen. Vielleicht sollte er mal über eine andere Methode nachdenken?

"Das bedeutet, dass Gott künftig keinerlei schlechte Handlungen mehr dulden muss"

Muss er auch jetzt nicht. Kein Gott muss müssen.

"Um diesen (Zeitabschnitt kurz vor dem Eingreifen Gottes) kenntlich zu machen, werden in der Bibel Zeichen genannt (wie z.B. weltweite Kriege, Hungersnöte, Seuchen)"

Nur dass diese 'Zeichen' so alt sind wie die Menschheit, und noch dazu in der Vergangenheit häufiger auftraten als heute.

"Da dieser Zeitabschnitt nur von kurzer Dauer sein soll"

Häh? So alt wie die Menschheit? Kannst du uns mal deine Definition von 'kurze Dauer' geben?

Kommentar von Philipp59 ,

@Zicke: Nach der Zeitrechnung der Bibel ist die Menschheit nur etwas über 6000 Jahre alt, nicht hunderttausende von Jahren.

Was die Klärung der "Streitfrage" betrifft, so macht es sich Gott nicht einfach bequem, indem er nur "machen lässt und zuschaut". Es war ja der Mensch selbst, der sich von Gottes liebevoller Anleitung losgesagt hat und sich stattdessen unter die unsichtbare Herrschaft des Satan gestellt hat. Es braucht eben eine gewisse Zeit, wenn diese auch nach unserem Empfinden vielleicht zu lange dauern mag, damit die Streitfrage der Rechtmäßigkeit der Herrschaft Gottes ein für allemal geklärt ist. Gott allein kennt den richtigen Zeitpunkt für sein Eingreifen und wer sind wir, dass wir ihn kritisieren sollten?

Die "Zeichen", von denen die Bibel spricht, sind nicht so alt wie die Menschheit, sondern erfüllen sich insbesondere seit dem Jahr 1914, dem Beginn des Ersten Weltkrieges (falls Du einen Beleg dafür möchtest, schreib mich bitte an, da dies den Rahmen hier sprengen würde). Gemessen an der gesamten Menschheitsgeschichte sind die etwas mehr als 100 Jahre, die seitdem vergangen sind, tatsächlich eine "kurze Dauer".

Kommentar von Zicke52 ,

@Philipp59: 

Die Menschheit ist 6000 Jahre alt?

Alles klar. Da erübrigt sich jede weitere Diskussion.

Kommentar von RonnyFunk ,

Tja, manche glauben an Gott, manche daran, dass man das Erdalter messen könne und bilden sich ein, der Glaube an Gott sei naiv.

Kommentar von earnest ,

Du stellst zwar in Nr. 1 eine intelligente (und auf der Hand liegende) Frage: Gibt es Gott überhaupt?

Doch dann drückst du dich, schwuppdiwupp und larifari, an der Beantwortung dieser Kernfrage vorbei. 

Das ist intellektuell unredlich. Und ich denke, das weißt du auch.

Anschließend wieder das Übliche: der "Beweis" der Bibel mit der Bibel.

Ein Zirkelschluß folgt dem anderen.

Das gesamte komplizierte Gebäude kracht aber zusammen wie ein Kartenhaus, wenn man Frage 1 ehrlich beantwortet. Diese Antwort lautet: Es gibt nicht das Fitzelchen eines Beweises für die Existenz eines Gottes, einer Göttin, von Göttinnen und/oder Göttern. 

Und wenn wir dort angelangt sind, erledigt sich das Thema Theodizee von selbst.

Kommentar von Philipp59 ,

@ earnest: Dem  Fragesteller geht es ja nicht darum, einen Beweis dafür vorgelegt zu bekommen, dass Gott existiert - das setzt er nämlich als gegeben voraus. Daher habe ich in meiner Antwort auch nicht den Fokus darauf gerichtet.

Für Dich ist die Frage nach Gott eine "Kernfrage", ok. Wenn Du denkst, dass es "nicht das Fitzelchen eines Beweises für die Existenz eines Gottes" gibt, dann ist das eben Deine eigene innere Überzeugung. Viele denken eben ganz anders darüber und können das auch begründen. So habe ich beispielsweise in vielen meiner Antworten zu der Frage, ob Gott exisitiert, Stellung genommen und darin auch "Beweise" vorgelegt.

Ich bin mir allerdings bewusst, dass das, was für mich und viele andere ein Beweis für Gottes Existenz ist, es für andere noch lange nicht ist. An Gott zu glauben oder nicht, ist und bleibt demnach eine ganz persönliche Entscheidung und jeder sollte die Ansicht des anderen tolerieren.

Kommentar von earnest ,

Das toleriere ich auch gern - wenn nicht ständig Leute mit "Beweisen" kämen, die keine sind.

Wenn nicht ständig User kämen, die bloße Behauptungen als Tatsachen verkaufen wollen.

Kommentar von Philipp59 ,

@earnest: Es gibt verschiedene Arten von Beweisen. Was für den einen ein Beweis darstellt, mag für jemand anderen mit einer völlig anderen Sichtweise lediglich als Behauptung gelten. Sieh bitte in dem Begriff "Beweis" nicht etwas Absolutes.

Kommentar von earnest ,

Du hast recht. Deine "Beweise" sind Meinungsäußerungen.

Dann sind wir uns ja völlig einig.

Kommentar von telemann2000 ,

Hallo Philipp,

ich kann mich mit deinem letzten Punkt irgendwie nicht anfreunden.

Du sprichst 'von einem besonderen Zeitpunkt kurz vor dem Eingreifen Gottes', verschweigst aber um was es sich dabei handelt.

Du führst zwar 'weltweite Kriege, Hungersnöte, Seuchen, Umweltverschmutzung etc.' an. Bei diesen Dingen handelt es sich aber nicht um Ereignisse, die einen besonderen Zeitabschnitt kennzeichnen, weil es oben genannte Dinge schon immer gab.

Es ist gemäß der Bibel richtig, das dein genannter 'besonderer Zeitabschnitt' nur von kurzer Dauer sein wird. Allerdings hilfst du dem Fragesteller nicht weiter, wenn du versäumst zu erwähnen um was genau es sich dabei handelt ....

Kommentar von Philipp59 ,

@telemann: Es stimmt, der Punkt 7 in meiner Antwort mag einige Fragen offen lassen. 'Der "besondere Zeitpunkt vor dem Eingreifen Gottes" ist der Zeitabschnitt vor dem Eingreifen Gottes in das Weltgeschehen, auch "Zeit des Endes" genannt.

In insgesamt drei Evangelienberichten (Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21) werden Zeichen angeführt, diesen besonderen Zeitabschnitt kennzeichnen. Gestützt auf diese Kapitel möchte ich nachfolgend einige der wesentlichen Zeichen nennen, die sich heute erfüllen.

Matthäus 24:7 - "Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich“

Da es Kriege im Verlauf der Menschheitsgeschichte schon immer gegeben hat, muss es sich bei dem, was Jesus hier beschreibt, um außergewöhnliche Kriege handeln. Zweifellos gehört der 1. Weltkrieg dazu. Dieser unterschied sich von allen bisher geführten Kriegen darin, dass nicht nur einzelne Nationen involviert waren, sondern alle großen und auch einige kleine Nationen. Außergewöhnlich war, dass zum ersten Mal auch die Zivilbevölkerung in großem Maß in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Seit dieser Zeit ist die Erde eigentlich nicht mehr zur Ruhe gekommen. Außer dem 2. Weltkrieg sind in nur wenigen Jahrzehnten hunderte weitere Kriege geführt worden, bei denen Millionen von Menschen ums Leben kamen. Es ist tatsächlich so, dass hierdurch auch eine andere biblische Prophezeiung in Erfüllung ging, die besagt, "der Friede [sei] von der Erde weggenomen" worden.(Offenbarung 6:4)

Lukas 21:11 - "Es wird große Erdbeben geben“

Besonders seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat es auffallenderweise besonders schwere und zerstörerische Erdbeben gegeben. Die Statistiken weisen aus, dass die Zahl großer Erdbeben zugenommen hat. Allein in der Zeit von Januar bis Mai 2010 gab es 6 Beben der Stärke 7.0 oder stärker. Die betroffenen Länder waren Chile, Indonesien, Japan, Haiti, Mexiko und die Salomonen. Vielen ist auch das verherende Erdbeben vom 12. Januar 2010 in Haiti in Erinnerung geblieben, das als eines der schwersten der Geschichte zählt. Damit ist unübersehbar, dass sich auch dieses Zeichen in unserer Zeit erfüllt.

Matthäus 24:7 "Es wird Lebensmittelknappheit .  .  . an einem Ort nach dem anderen geben“

Auch dieses Zeichen findet in unseren Tagen eine bemerkenswerte Erfüllung. Derzeit leiden über eine Milliarde Menschen Hunger. Die Vereinten Nationen berichten, dass jährlich etwa 5 Millionen Kinder infolge von Mangelernährung sterben. Die Ursache für den Hunger so vieler Menschen ist nicht, dass die Erde nicht genügend Nahrung hervorbringen könnte; oftmals sind Misswirtschaft der Regierungen, Verschwendung und Korruption entscheidende Faktoren.

Lukas 21:11 „An einem Ort nach dem anderen Seuchen“

Trotz des Fortschritts der modernen Medizin sterben jedes Jahr noch immer Millionen infolge von Infektionskrankheiten. Im 20. Jahrhundert sind nach Schätzungen allein an Pocken etwa 300 bis 500 Millionen Menschen gestorben. Auch kommen immer wieder neue, bisher unbekannte Infektionskrankheiten hinzu. In den letzten 3 Jahrzehnten zählte man über 30 neue Typen von Infektionskrankheiten (z. B. Ebola, SARS, AIDS u. a.) und seit einigen Jahren beobachtet man eine Zunahme arzneimittelresistenter Erreger, die durch Antibiotika nicht mehr abgetötet werden können. Erschreckend sind auch folgende Zahlen: Weltweit sind ungefähr 500 Millionen Menschen an Malaria erkrankt, 1,6 Millionen an Tuberkulose und über 40 Millionen sind HIV infiziert.

Matthäus 24:11, 12 "Zunehmende Gesetzlosigkeit lässt die Liebe der meisten erkalten"

Ein Kriminologe sagte: „Was einem ins Auge fällt, wenn man das weltweite Ausmaß der Kriminalität betrachtet, ist eine überall zu beobachtende beständige Zunahme. Die Ausnahmen, die es gibt, ragen als rühmliche Einzelfälle heraus und können schon bald in der ansteigenden Flut untergehen“ (Sir Leon Radzinowicz und Joan King, The Growth of Crime, New York, 1977, S. 4,  5).

Es ist nicht zu bestreiten, dass noch vor wenigen Jahrzehnten die Kriminalität bei weitem noch nicht das Ausmaß hatte, wie heute. Die Gesetzlosigkeit von der Jesus hier sprach, schließt jedoch nicht nur kriminelles Verhalten ein, sondern auch die Missachtung göttlicher Gesetze und Grundsätze. Bekannterweise besteht in unserer Zeit der Trend, die Moral der Bibel infrage zu stellen oder ganz abzulehnen. Sittliche Werte, die Jahrhunderte Gültigkeit besaßen, werden als veraltet abgetan. Das hat letzten Endes auch mit dazu beigetragen, dass der Zusammenhalt in der Gesellschaft und die gegenseitige Zuneigung immer mehr abgenommen haben.

Dies sind nur einige wenige Zeichen, die von Jesus Christus vorausgesagt wurden und die kennzeichnend für unsere Zeit sind.

Kommentar von Giustolisi ,

Matthäus 24:7 - "Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich“


In letzter Zeit haben sich deutlich weniger Königreiche gegen andere Königreiche erhoben als in den Jahrhunderten zuvor

Lukas 21:11 - "Es wird große Erdbeben geben“


Erdbeben gab es schon immer und es wird sie auch geben, wenn es die Menschheit schon lange nicht mehr gibt. Mal gibt es mehr, mal weniger Erdbeben. Mal stärkere, mal Schwächere.
Es sind aber weder mehr noch Stärkere geworden. Lediglich das Netz zu ihrer Erfassung ist in den letzten Jahrzehnten deutlich dichter geworden. Durch moderne Medien (besonders das Internet) ist man auch immer live dabei wenn irgendwo auf der Welt was passiert, das es noch vor zwei oder drei Jahrzehnten weder in die Nachrichten noch in die Zeitung geschafft hätte. Es gibt also nur mehr Berichte über Erdbeben, nicht mehr Erdbeben. das muss man unterscheiden

Matthäus 24:7 "Es wird Lebensmittelknappheit .  .  . an einem Ort nach dem anderen geben“


Gab es auch schon immer. Heute leben mehr Menschen auf der erde, also hungern auch mehr von ihnen. Außerdem bekommen wir jede Dürre und Hungersnot dank unserer Medien live mit, was oft den trügerischen Eindruck vermittelt, es würde sich häufen

Lukas 21:11 „An einem Ort nach dem anderen Seuchen“

Seuchen werden immer weniger, dank Impfung sind Kinderlähmung, Pocken und andere Krankheiten in weiten Teilen der Welt so gut wie ausgerottet.

Matthäus 24:11, 12 "Zunehmende Gesetzlosigkeit lässt die Liebe der meisten erkalten"

Die Liebe der Meisten ist nicht erkaltet

Die Gesetzlosigkeit von der Jesus hier sprach, schließt jedoch nicht nur kriminelles Verhalten ein, sondern auch die Missachtung göttlicher Gesetze und Grundsätze.

Es ist nur logisch, dass sich die Menschen mit zunehmender Bildung von antiken Mythen lösen.

Dies sind nur einige wenige Zeichen, die von Jesus Christus vorausgesagt wurden und die kennzeichnend für unsere Zeit sind.


Seit Jahrtausenden gibt es Menschen, die glauben, dass das Ende der Welt unmittelbar bevor steht. Schon immer haben sie gejammert dass alles noch nie so schlimm war wie zu ihrer Zeit und dass das Ende bestimmt noch zu ihren Lebzeiten kommt.
Bisher haben sich alle, die das Ende der Welt prophezeit haben, geirrt. Es ist einfach ein alter Hut.

Kommentar von Zicke52 ,

@Giustolisi: Spar dir deine Liebesmüh', die ist bei solchen Phänomenen wie Philipp59 vergeblich. Der glaubt, dass die Erde 6000 Jahre alt ist. Gegen so eine eiserne Entschlossenheit, jeden Beweis zu leugnen, kommt kein Argument an.

Beeindruckend nur, wie Atheisten, die es erst seit 6000 Jahren gibt, es schafften, schon vor 160000 Jahren Knochen zu vergraben, um die Zeitangaben der Bibel zu widerlegen.


Kommentar von RonnyFunk ,

"Spar dir deine Liebesmüh', die ist bei solchen Phänomenen wie Philipp59 vergeblich. Der glaubt, dass die Erde 6000 Jahre alt ist. Gegen so eine eiserne Entschlossenheit, jeden Beweis zu leugnen, kommt kein Argument an."

Ja, wo wir doch sooo genau wissen, was nötig ist, um das Alter der Erde zu messen, nicht wahr? Ist ja viel vernünftiger, an die allmächtige Wissenschaft zu glauben, die immer eine Antwort hat, muss nicht stimmen, muss nur ins Konzept passen.

"Beeindruckend nur, wie Atheisten, die es erst seit 6000 Jahren gibt, es schafften, schon vor 160000 Jahren Knochen zu vergraben, um die Zeitangaben der Bibel zu widerlegen."

Na, das ist doch eine alte Kamelle, die Du hier schreibst. Das wurde doch schon bei Gute-Frage.net 1972 geschrieben....

Kommentar von stine2412 ,

Giostolisi,Lukas 21:11 „An einem Ort nach dem anderen Seuchen“

Seuchen werden immer weniger, dank Impfung sind Kinderlähmung, Pocken und andere Krankheiten in weiten Teilen der Welt so gut wie ausgerottet.

Leider habe ich im Moment zu wenig Zeit, um auf deine Kommentare einzugehen, aber auf den o.g. will ich es doch.

Du erzählst uns da eine Story!!! Hast du noch nie davon gehört, was Ärzte und Wissenschaftler erwarten, da sie kaum noch wirksame Antibiotika haben? Sie forschen wie wild in alle Richtungen, nur um  den weltweiten Seuchen vorbeugen oder heilend entgegenwirken zu können. Und da schreibst du so einen Quatsch? Dann wird es mit den anderen Kommentaren auch nicht weit her sein.

Schönen Sonntag noch!

Kommentar von juste55 ,

hallo,

giustolisi,

die Bibel enthält viele Vorhersagen, die - nimmt man unsere Zeit - darauf zutreffen.

Vielleicht denkst du, wenn du aufrichtiges Interesse hast und die Bibel näher kennenlernen möchtest - z.B. über das "Standbild" aus dem Buch Daniel nach. Dort wird die Abfolge der Weltmächte dargestellt.

Wir sind im Übrigen in dieser Abfolge ganz "unten" :-) , was bedeutet, daß wir tatsächlich in der Zeit leben, wo Gottes Eingriff nicht mehr weit ist.

Das ist nur noch eine weitere Ergänzung. Die Bibel ist voll davon, und, wer wirklich Interesse hat, wird sein, wie der, der "umherstreift, und die wahre Erkenntnis wird übersrömend sein"

Alles Gute

Kommentar von RonnyFunk ,

"Die Liebe der Meisten ist nicht erkaltet"

Tja, der Egoismus nimmt nicht zu, die Menschen sind solidarisch... Ja, ja, na klar, aber die Christen sind naiv....

Antwort
von Duhaa, 164

Ohne all das schlechte, kann es nichts gutes geben.

Mal ein paar Beispiele...

Ohne Armut, gäbe es für andere keine Möglichkeit zu helfen, spenden, etwas gutes zu tun.

Ohne Krankheiten, gäbe es keine Wertschätzung von Gesundheit, kein medizinisches Wissen womit wir uns erweitern und entdecken könnten etc.

Und vieles weitere.... Es kommt immer auf die eigene Sicht an. Alles negative bringt irgendwo etwas positives mit sich.

Ohne als das Leid, würden wir uns bereits in einem Paradies befinden, aber religiös gesehen muss man sich das Paradies erst verdienen, mit all den Bemühungen die wir auf dieser Erde hinter uns bringen müssen. Alle Religionen predigen das selbe. Man soll versuchen ein guter Mensch zu sein und sich von schlechten Eigenschaften und Taten fern halten.

Religiös gesehen, geht es auf dieser Erde darum, eine Gemeinschaft zu bilden die zusammen hält, wo man miteinander lebt und nicht aneinander vorbei, wo Armut und Reichtum ausgeglichen werden sollen, indem reich und arm sich entgegen kommen, wo man teilt und hilft, und wo gut und schlecht sich gegenseitig aufklären und gemeinsam zum guten finden... und und und...

Wäre der Mensch nicht so egoistisch und gierig, würde es weit aus weniger Leid auf dieser Erde geben. Würde jeder bei sich selbst mit dem Frieden anfangen, würde es weniger Kriege geben. An vielem sind wir Menschen selbst Schuld, denn wir haben den freien Willen bekommen.

...aber ohne all das schlechte, würde es wie gesagt auch nichts gutes geben. Hat alles seine Ordnung so.


Kommentar von earnest ,

Wer sagt denn, dass es ein Paradies überhaupt gibt?

Kommentar von Zicke52 ,

@Duhaa: 

"Ohne Armut gäbe es für andere keine Möglichkeit zu helfen, spenden..."

Wäre auch nicht notwendig.

"...etwas gutes zu tun"

Doch. Gutes ist ja nicht ausschließlich auf Materielles beschränkt. Ausserdem macht man mit einem liebevoll ausgesuchten Geschenk immer Freude, auch wenn der Beschenkte nicht arm ist.

"Ohne Krankheiten gäbe es keine Wertschätzung von Gesundheit..."

Wäre das schlimm?

"...kein medizinisches Wissen"

Das wäre ja auch überflüssig, wenn es keine Krankheiten gäbe.

Nach deiner Sichtweise müsste man seine Kinder erstmal schlagen, sonst wüssten sie es gar nicht zu schätzen, nicht geschlagen zu werden.

Stell dir vor: es gibt Kinder, die nie geschlagen wurden. Und denen geht das gar nicht ab.

Kommentar von matmatmat ,

Ja, und welche Lektion können Babys ohne Krebs nicht lernen?

Kommentar von Duhaa ,

Es geht doch nicht immer um irgendeine Lektion.

Ich bin auch nicht zuständig für deine Einstellung.

Ich sehe in allem nun mal etwas positives, wenn andere das nicht können, auch ok. Ich schrieb auch, dass Menschen für sehr vieles selbst verantwortlich sind. Krankheiten gehören dazu, aber da hole ich jetzt nicht weiter aus, weil das nichts nutzen würde.

Kommentar von matmatmat ,

Menschen sind für ihre Krankheiten selbst verantwortlich? Scheint da so eine asoziale "wenn du nur positiv gedacht hättest, dann wärst Du auch nicht von der Strahlung krebskrank geworden" Einstellung durch?

Es ist ja schön, daß Du versuchst positives zu sehen, aber das irgend wo ein Körnchen positives ist, bedeutet nicht, daß es so in Ordnung ist, wir es hinnehmen und begrüßen sollten, anstatt etwas an dem ganzen Leid zu ändern?

Antwort
von earnest, 93

Hi.

Das Thema Theodizee setzt die Existenz Gottes, eines Gottes, einer Göttin, von Göttinnen und/oder Göttern voraus.

Für deren Existenz gibt es aber auch nicht einmal die Spur eines Beweises.

Damit wäre das Thema Theodizee vom Tisch.

Wer die Existenz (zum Beispiel) eines Gottes voraussetzt und diesen für allmächtig und allgütig befindet, handelt sich ein neues Problem ein. Würde ein allmächtiger Gott nicht die Bomber stoppen können, die Aleppo bombardieren?

Natürlich könnte das ein allmächtiger Gott. Warum tut er es dann nicht?

Wenn er es kann und nicht tut, ist er zwar allmächtig, aber nicht allgütig. Wenn er es gerne täte, aber nicht tun kann, dann ist er vielleicht allgütig, aber nicht allmächtig. 

Damit dürfte das Thema Theodizee für einen selbständig denkenden Menschen erledigt sein. 

(Für deinen Religionslehrer aber möglicherweise nicht ...)

Gruß, earnest

Kommentar von RonnyFunk ,

Gut. Aber der Fragesteller soll kein Referat zum Thema "Inhalte und Glauben der Atheismus-Religion mit Schwerpunkt auf Fanatiker und Fundamentalisten" verfassen.

Kommentar von earnest ,

Bleib doch bitte sachlich und schmink dir den Quatsch mit einer "Atheisten-Religion" ab.

Kommentar von RonnyFunk ,

Dann sollen die Atheisten aufhören, sich aufzuführen wie Anhänger einer fanatischen Religion...

Kommentar von earnest ,

Was soll das,Ronny?

Und, falls du MICH meinen solltest: Woher weißt du, dass ich Atheist bin? 

Und wo in meinem Beitrag habe ich mich aufgeführt wie ein "Anhänger einer fanatischen Religion"?

Unterlasse bitte Unterstellungen, falsche Behauptungen und derartige aggressive Polemik.

Kommentar von matmatmat ,

Atheismus ist keine Religion. Nichtbriefmarkensammeln ist auch kein Hobby. Was Menschen sich rund um den Theismus, aufbauend auf diesem an Wahn aufbauen ist Religion. Auf dem Atheismus baut nichts auf, Gott ist einfach vollkommen irrelevant, da denkt man nicht drüber nach und dementsprechend spinnt man sich auch keine Atheismus-Religion zusammen.

Kommentar von RonnyFunk ,

Lieber matmatmat, lege Dich mal fest.

Entweder ist Religion von Menschen gemacht - und dann kann auch die Ablehnung von Religion zur Religion werden, oder...

Zu Deinem Vergleich "Nichtbriefmarkensammeln ist auch kein Hobby." Äh, gehe ich zu den Briefmarkensammlern und verpotte sie, dass sie wertlose Aufkleber sammeln und dafür Zeit und Geld investieren? Dass sie für eine wertlose, benutzte Marke das 10-fache dessen zahlen, was sie ursprünglich kostete? Alles nur, wegen winziger Bildchen, schlechter Qualität, die sie doch viel viel besser haben könnten?

Du siehst gerade, dass Dein Vergleich nach hinten losgeht.

"Gott ist einfach vollkommen irrelevant" und trotzdem fühlt man sich von ihm provoziert?

Kommentar von RonnyFunk ,

"Würde ein allmächtiger Gott nicht die Bomber stoppen können, die Aleppo bombardieren?"

Können schon. Aber dann würdest Du ihm vorhalten, dass er uns etwas überstülpt.

Nehmen wir mal an, Adolf Hitler wäre mit 10 Jahren an einer schweren Krankheit gestorben. Hättest Du dann gesagt "War richtig so, er hätte als Erwachsener Europa in Brand gesetzt"? Oder nicht vielleicht doch eher "Der arme Junge, Gott der das zulässt, ist sadistisch"?

Nun ja, man muss nicht alles wissen, man muss nur so tun, als wenn man alles weiß.

Kommentar von earnest ,

Könne schon?

Dann soll er mal.

Da würde ich ihm nichts vorhalten, ganz im Gegenteil. Was für einen Zynismus unterstellst du mir da?

Ich nehme an, dein letzter Satz bezieht sich auf Gott.

Kommentar von earnest ,

-upps: Können

Kommentar von RonnyFunk ,

"Ich nehme an, dein letzter Satz bezieht sich auf Gott."

Ja, und zwar auf Deinen Gott...

"Nun ja, man muss nicht alles wissen, man muss nur so tun, als wenn man alles weiß."

Kommentar von earnest ,

Was soll der Quatsch mit "meinem Gott"? 

Was soll die blöde Anmache im letzten Satz?

Ich kann dich leider nicht daran hindern, dich selbst lächerlich zu machen.

Kommentar von RonnyFunk ,

"Da würde ich ihm nichts vorhalten, ganz im Gegenteil. Was für einen Zynismus unterstellst du mir da?"

Den ganz normalen Zynismus derer, denen es Gott nie recht machen kann.

Wenn man jemanden ablehnt, dann werden die Maßstäbe dauernd verändert, wie bei einem bestechlichen Schiedsrichter, der die Fouls der einen Mannschaft nicht sieht, dafür bei der anderen auch Fouls da sieht, wo sie nicht passieren.

Kommentar von earnest ,

Ich weiß zwar nicht, was diese billige Retourkutsche eigentlich soll, aber trotzdem vielen Dank für deine Rückmeldung.

Antwort
von Andrastor, 138

Ich würde antworten dass Leid mit einem wohlwollenden Gott in jeder Form unvereinbar ist und es daher entweder keinen Gott gibt, oder er nicht wohlwollend ist.

Kommentar von Einstein2016 ,

Auch das Leid, was wir von der Gesellschaft egoistisch geprägt uns fast nur selbst gegenseitig oder auch der Umwelt/Natur zufügen ?

Ist Gott dafür verantwortlich zu machen ?

Kommentar von Andrastor ,

Wenn Gott tatsächlich so wohlwollend wäre, hätte er uns so erschaffen das wir einander kein Leid zufügen können.

Eine Welt mit Leid ist mit einem wohlwollenden Gott unvereinbar.

Dafür dass es Leid überhaupt gibt, ist zu 100% Gott verantwortlich zu machen.

Daher können wir froh sein dass es ihn nicht gibt.

Kommentar von RonnyFunk ,

Das würdest Du machen. Weil es bei Dir die Option, dass Du Gott falsch verstanden hast, Dir ein falsches Bild von ihm gemacht hast, Du nur eine Seite anguckst, nicht vorkommt.

Du möchtest einen Gott, der Leid bekämpft? Auch das von Dir verursachte? Also soll er Dich dann bekämpfen?

Kommentar von Andrastor ,

Immer wenn ich solche Kommentare lese, merke ich dass die Gläubigen ihre Götter nicht verstehen..

Du möchtest einen Gott, der Leid bekämpft?

Warum "bekämpfen"? Wir reden hier von Gott, dieser sollte (wenn es ihn gäbe, was nicht der Fall ist) ALLE Möglichkeiten haben das von mir verursachte Leid zu verhindern ohne "bekämpfen" zu müssen.

Wenn du Erzieher/in einer Kindertagesstätte wärst und wüsstest dass ein Kind einem anderen Schaden will. Würdest du dies als gute Aufsichtsperson zulassen, oder würdest du versuchen das zu verhindern?

Ich denke niemand der/die sich als "guten Menschen" bezeichnet, würde in so einem Fall zulassen dass dieses Kind anderen Leid verursacht. Auf die eine oder andere Weise würde ein leidvolles Szenario verhindert werden.

Ich zum Beispiel würde das Kind von seinem Vorhaben ablenken. Mich mit ihm beschäftigen und es auf andere Gedanken bringen. So habe ich das Leid verhindert und musste niemanden dafür bekämpfen.

Wenn Gott das trotz seiner Allmacht nicht bewerkstelligen kann, ist er ein reiner Sadist. Es gibt keine Entschuldigung, keine Ausrede welche es rechtfertigen würde das ein allwissendes, allmächtiges, allgütiges Wesen Leid zulassen würde.

Wenn mir als Mensch schon Möglichkeiten einfallen ein Leid zu verhindern, wie inkompetent ist dann dein Gott, der dies nicht verhindern kann und/oder will?

Denk mal drüber nach!

Kommentar von RonnyFunk ,

"Wenn du Erzieher/in einer Kindertagesstätte wärst und wüsstest dass ein Kind einem anderen Schaden will. Würdest du dies als gute Aufsichtsperson zulassen, oder würdest du versuchen das zu verhindern?"

Hm, ich würde dann die Pistole ziehen und das Kind, was dem anderen schaden will, erschießen? Wenn es nicht anders ginge?

"Ich zum Beispiel würde das Kind von seinem Vorhaben ablenken. Mich mit ihm beschäftigen und es auf andere Gedanken bringen."

Ja, nur so funktioniert unsere Welt nicht. Appellieren, Wattebällchen werfen, nett sein...

"So habe ich das Leid verhindert und musste niemanden dafür bekämpfen."

Tja, Du bist so, wie die Zuschauer beim Fußballspiel, die ja soo genau wissen, wie die Fußballer zu spielen haben.

"Wenn Gott das trotz seiner Allmacht nicht bewerkstelligen kann, ist er ein reiner Sadist. Es gibt keine Entschuldigung, keine Ausrede welche es rechtfertigen würde das ein allwissendes, allmächtiges, allgütiges Wesen Leid zulassen würde."

Ja, wie denn nun? Du redest ja davon "Ich zum Beispiel würde das Kind von seinem Vorhaben ablenken. Mich mit ihm beschäftigen und es auf andere Gedanken bringen." Und wenn Gott es genauso macht, statt zu schießen, nennst Du ihn eine Sadisten?

"Wenn mir als Mensch schon Möglichkeiten einfallen ein Leid zu verhindern, wie inkompetent ist dann dein Gott, der dies nicht verhindern kann und/oder will?"

Wenn Dir schon als Mensch untaugliche Möglichkeiten einfallen, die das Leid nur noch vergrößern, ist dies nicht unbedingt ein Kriterium.

In der Regel ist es Atheisten egal, was Christen so denken, außer, wenn sie tief innen den Eindruck haben, dass der Glaube der Christen vielleicht doch wahr ist und genau das nicht sein darf.

Wenn Du etwas gegen das Leid hast, dann tu was. Gebe von Deinem Überfluss ab, engagiere Dich dort, wo man Menschen, die in ihrer Heimat verfolgt werden, unterstützt.

Kommentar von Andrastor ,

Ja, nur so funktioniert unsere Welt nicht. Appellieren, Wattebällchen werfen, nett sein...

Doch, genau so funktioniert unsere Welt. Was du nicht verstanden hast ist dass der Wunsch anderen zu schaden eine Motivation darstellt. Wenn du dem potentiellen Täter eine größere Motivation anbietest, wird er dieser nachgehen anstatt dem Drang anderen zu schaden.

Tja, Du bist so, wie die Zuschauer beim Fußballspiel, die ja soo genau wissen, wie die Fußballer zu spielen haben.

Du zeigst dass du auch die Metapher nicht verstanden hast. Du und Ich sind in diesem Beispiel Gott und die Kinder der Tagesstätte die Menschen.

Und Gott (wenn es ihn gäbe, was nicht der Fall ist) wüsste sehr wohl alles über die jeweiligen Menschen um unendlich viele Möglichkeiten offen zu haben den Schaden zu verhindern.

Ohne zur Waffe greifen zu müssen.

Und wenn Gott es genauso macht, statt zu schießen, nennst Du ihn eine Sadisten?

Offensichtlich ist deine Fähigkeit sinnerfassend zu lesen ebenfalls mangelhaft. Ich sagte klar und deutlich:

Wenn Gott das trotz seiner Allmacht nicht bewerkstelligen kann,

Also wenn er keine friedliche Lösung finden kann.

Wenn Dir schon als Mensch untaugliche Möglichkeiten einfallen, die das
Leid nur noch vergrößern, ist dies nicht unbedingt ein Kriterium.

Ich würde dir dringend raten deine Nase zur Abwechslung mal aus "heiligen" Märchenbüchern herauszunehmen und stattdessen in wissenschaftliche Werke zu stecken um deine Bildungslücken zu schließen.

Dein Unvermögen dir vorzustellen dass meine vorgeschlagene Version funktionieren könnte, zeigt dass du keine Ahnung hast wie Menschen, insbesondere Kinder denken und "funktionieren".

In der Regel ist es Atheisten egal, was Christen so denken, außer, wenn
sie tief innen den Eindruck haben, dass der Glaube der Christen
vielleicht doch wahr ist und genau das nicht sein darf.

Habe kaum so falsche Aussagen lesen müssen.

Ich versuche es mal mit einer meiner Lieblingsmetaphern, bin gespannt ob du sie verstehst:

Wenn du ein Kind siehst, das mit einer Gabel in der Steckdose stochert, würde dir dann egal sein was das Kind denkt oder würdest du versuchen es davon abzuhalten?

Wenn Du etwas gegen das Leid hast, dann tu was.

Es geht in dieser Diskussion nicht um mich und meine Möglichkeiten, sondern ausschließlich um Gott und nichts was du hier vorgebracht hast, keines deiner überaus schwachen Argumente hat die Aussage dass Leid nicht mit einem gütigen Gott vereinbar ist, widerlegen können.

Die Ablenkung auf mich ist ein weiterer schwacher Versuch die Diskussion zu deinen Gunsten zu ändern.

Lächerlich.

Antwort
von ThomasJNewton, 88

Du musst gar nichts, zumindest nicht am Religionsunterricht teilnehmen/-haben.

Schreib doch einfach, dass sich jede Religion ihren eigenen Schwachsinn zusammenreimt, um das zu erklären.

Oder dass sich jede Religion eine eigenen Version des immer gleichen Schwachsinns rausgepickt hat.

Oder schreib was anderes, wenn du es willst.

Du musst aber nicht.

Selbst wenn du nicht in Deutschland wohnst und/oder unter 14 bist.
Dann kriegst du halt eine 6 in Religion.
Verwahre sie, als Auszeichnung.

Kommentar von Wurzelstock ,

Thomas, ein Unterricht vermittelt keinen Glauben, sondern Wissen. So war das auch in meinem eigenen Religionsunterricht. In meiner Klasse war ein kampflustiger Atheist. Er beschwerte sich bitter, weil er im Zeugnis eine Zwei in Religion bekommen hatte: "Aber ich glaube das doch alles nicht!"

Der Religionslehrer: "Das ist mir egal! Ich habe nur dein Wissen darüber zu benoten!"

Kommentar von Einstein2016 ,

Wahnsinnig helfender Kommentar !

Kommentar von RonnyFunk ,

Thomas, nicht jeder muss ein solcher Religionshasser sein, wie Du.

Ich vermute, wenn ich in einem Musikthema einem Rockgitarristen erkläre, welche Effekte er einsetzen kann, klinkst Du Dich auch ein und erzählst uns, wie abscheulich dieser Klang ist und er lieber Geige lernen und "richtige Musik" spielen soll, wie Bach und Beethoven, gelt?

Kommentar von earnest ,

Das typische Verhalten eines Fundis, RonnyFunk: Wer anderer Meinung ist als du und auch noch wagt, dies kundzutun, ist ein "Religionshasser".

;-)

Antwort
von Muslimhelper, 25

Warum sind wir denn hier ? Warum Musst du arbeiten auch wenn du keine Lust hast?.. weil du dir dein Geld verdienen MUSST anders geht's nicht, du musst etwas verdienen und die einzige Währung im Jenseits sind die guten Taten. Dieses Leben ist eine Prüfung und wir müssen das Paradies verdienen oder wir sind verloren. Sonst würden wir ja sofort im Paradies leben und nicht diesen zwischenstop auf dieser Welt machen.

Antwort
von muhamedba, 109

Ohne die Krankheit bzw. ohne das Leid würden wir nicht die andere Seite kennen. Laut Islam ist dieses Leben eine Prüfung, ein sehr kurzes Leben. Diese Welt ist so aufgebaut, das diese überhaupt nicht gerecht sein kann. Das fängt bei A an und geht bis Z weiter. Bei Einigen ist es zu warm, bei den anderen zu kalt, kaum "das perfekte Klima". Wenn es gerecht sein sollte, dann müsste jeder gleich aussehen, gleich groß sein, unter den gleichen Voraussetzungen leben, usw. usf.

Wenn ein Tsunami kommt, dann bedeutet das Leid. Hilfst du den Opfern, wie reagieren die Opfer selbst, wie schützen die Menschen Ihr Leben, wer klaut oder nutzt Menschen aus... nach diesem Leben gibt es dann "Payback" für alle.

Kommentar von Giustolisi ,

Ein ziemlich abgefahrener Wunschtraum, dein System mit den Bonuspunkten. Nebenbei, ein allwissender Gott müsste nichts prüfen, er wüsste schon vor der Prüfung wie diese ausgehen würde. Prüft er trotzdem und verursacht so Leid, ist er nur ein sadistischer Arsch.

Kommentar von muhamedba ,

Im Gegenteil! Wenn du zwei Optionen hättest, zwischen links und rechts (nur als Beispiel) - Gott kennt beide Ausgänge, auch wenn du nur einen wählen kannst aber mal ne Frage an dich, weil du dich selbst nichts fragen möchtest... Stell dir vor du stehst auf, als wärst du im Schlaf gewesen und landest vor Gericht. Das Gericht liest dir vor, was du alles getan hast und du hörst Dinge, wo du sagen würdest "ne, hätte ich so nie getan". Würdest du das auch behaupten, wenn du es alles erlebt hast? Oder glaubst du, du kannst wie Gott selbst denken? Das wäre in etwa so als würde dein Rechner, welchen du zusammen gebaut hast, genau so viel weiß, wie du selbst. Macht natürlich alles mehr Sinn :D

Kommentar von Giustolisi ,

Ich behaupte nur,  dass es moralisch höchst verwerflich ist, vermeidbares großes Leid nicht zu verhindern, wenn sich einem die Möglichkeit dazu bietet. 

Da dürften mir wohl nahezu alle Menschen zustimmen. Nur bei ihrem Gott neigen viele zur Doppelmoral 

Kommentar von muhamedba ,

Gut, dann nehmen wir an, es gebe kein Leid in diesem Leben. Wie würde dann die Welt aussehen?

Antwort
von Gilgaesch, 173

Ich würde anmerken, dass Gott leid zulassen muss damit die Menschen wissen, was Freude ist.

Allerdings hat das jetzt nichts mit dem anderen Religionen zu tun

Kommentar von Giustolisi ,

Die Menschen, die bei Seuchen, Kriegen oder Umweltkatastrophen sterben wissen also jetzt, was Freude ist?
Um zu wissen was Freude ist, bräuchte es bei weitem nicht dieses Ausmaß an Leid.

Kommentar von Zicke52 ,

@Gilgaesch: Ja, klar. Die Menschen, die ein Kind durch Krankheit verloren haben, oder deren ganze Familie bei einem Unfall ausgelöscht wurde, können sich in der Regel vor lauter Freude gar nicht mehr fangen.

Ist dir der Zynismus deines Kommentars wirklich nicht bewusst?

Antwort
von RonnyFunk, 18

Diese Frage kommt immer wieder, manchmal auch von Leuten, denen eigentlich das Leid anderer egal ist.

Vielleicht hast Du schon mal den Begriff "Gefallene Schöpfung" gehört. Dadurch, dass Adam und Eva Gott misstraut haben und gegen seine Warnung die verbotene Frucht aßen, geriet die gesamte Schöpfung aus dem Gleichgewicht.

Das Ergebnis war, dass das Leid in die Welt kam.

Gott lässt eben Leid zu, konsequent Leid zu verhindern ginge wohl nur, wenn er seinem Grundsatz, niemandem etwas aufzuzwingen, untreu würde. Gott ließ ja sogar zu, dass sein geliebter Sohn am Kreuz starb und dabei sich allein gelassen fühlte, da er dabei die Schuld, die alle Menschen vor Gott haben, auf sich trug.

Es ist natürlich ein Spagat und eine Herausforderung, dass Gott nicht alles Leid umgehend abschafft.

Manche Christen haben die Fertigkeit, die Heilungskraft Gottes weiterzugeben. Diese erleben, wie sehr viele Menschen gesund werden, manche sogar auf eine Weise, dass die Ärzte nur sagen "Nein, das kann nicht mein Patient sein". Aber diese Menschen mit der Heilungsgabe erleben zwar, dass 1000 Menschen heil werden, aber nicht die eigene Tochter, die immer noch im Rollstuhl sitzt und bei der niemand weiß, ob sie das Erwachsenen-Alter erlebt. Oder sie erleben bei sich eine schwere Krankheit.

Es ist eine Schwierigkeit, einerseits von Gott alles Gute zu erwarten, andererseits nicht zu verbittern, wenn Gott sein eigenes Timing hat. Manche halten diese Spannung nicht aus, verlegen sich darauf, Gott nur noch das zuzutrauen, was 100 % sicher erscheint und wagen keine echten Glaubensschritte mehr.

Im übrigen, diejenigen, die höhnen "Wo ist denn Dein Gott bei dem ganzen Leid", könnte man schon fragen, inwieweit sie etwas gegen Leid tun, ob sie etwas spenden für Hilfsprojekte.

Menschen, die Gott nicht kennen oder kennen wollen, können es nicht verstehen, wie man zu einem Gott, der scheinbar nichts gegen das Leid tut, noch halten kann, wie man einem solchen Gott vertrauen kann, wie man in schlimmsten Umständen glücklich sein kann.

Allerdings gibt es ja auch die, bei denen alle Umstände bestens sind, die Gesundheit optimal, der Wohlstand optimal - und trotzdem begeht der Millionär in seiner Villa Selbstmord.

Die Formel "Alle Umstände in Ordnung, glücklich - Umstände mies, unglücklich" geht anscheinend nicht auf.

Kommentar von matmatmat ,

Die erste Hälfte deiner Antwort - die irgend wie versucht sich mit der Frage zu beschäftigen - gibt keinen Sinn:

Gott hat also die Menschen erschaffen. Weil die dann nicht gemacht haben, was er ihnen aufzwingen wollte, ist die gesamte Schöpfung gefallen. Bienen, Fische und Pandabären leiden also, weil Du glaubst, das das zwei Menschen vor ein par Tausend Jahren einen Apfel gegessen haben?

Und Gott war unfähig, einen besseren Menschen zu schaffen? Unfähig, vorher zu sehen was passiert? Und er ist jetzt ebenfalls unfähig oder unwillig, seinen Fehler zu ändern? Und deswegen leidet alles was lebt und atmet auf diesem Planeten? Erbärmlich...

Kommentar von RonnyFunk ,

Eines vorneweg. Der Fragesteller wollte eine Antwort haben und zwar eine Antwort, die ihm etwas nützt. Nicht eine, mit der ich Deine Sichtweisen unterstütze.

"Gott hat also die Menschen erschaffen. Weil die dann nicht gemacht haben, was er ihnen aufzwingen wollte, ist die gesamte Schöpfung gefallen"

Also Zwang ist Gottes Sache nicht. In der Bibel heißt es, dass Gott Adam und Eva sagt, sie sollen von dem einen Baum nicht essen. Der Baum, dessen Früchte ihnen eine Erkenntnis des Guten und des Bösen gibt. So, wie soll man Böses erkennen, wenn es böses nicht gibt? Wie soll man wissen, was Leid ist, wenn es Leid nicht gibt.

"Bienen, Fische und Pandabären leiden also, weil Du glaubst, das das zwei Menschen vor ein par Tausend Jahren einen Apfel gegessen haben?"

Erstens war es kein Apfel, zweitens haben Entscheidungen des Menschen immer weitreichende Auswirkungen.

"Und Gott war unfähig, einen besseren Menschen zu schaffen?"

Er wollte keine Maschine, sondern ein Gegenüber. Keinen Ja-Sager, sondern einen, der auch widersprechen kann.

Stelle Dir mal vor, Du hättest einen Liebestrank und die Person, die ihn trinkt, würde sich in Dich verlieben und Dich immer lieben, weil sie nicht anders kann. Was wäre eine solche Liebe wert?

"Unfähig, vorher zu sehen was passiert? Und er ist jetzt ebenfalls unfähig oder unwillig, seinen Fehler zu ändern? Und deswegen leidet alles was lebt und atmet auf diesem Planeten? Erbärmlich..."

Erbärmlich ist eher Deine Argumentation. Du unterstellst Gott, anderen seinen Willen aufzudrücken und im nächsten Abschnitt hältst Du ihm vor, dass er anderen seinen Willen nicht aufdrückt.

Die Leute, denen die Argumente ausgehen, welche aber trotzdem zwingend widersprechen müssen, haben unter anderen die Strategie, einfach unrealistische Maßstäbe anzulegen, einfach Wechselwirkungen auszublenden.

Gott ist treu, auch seinen eigenen Maßstäben - wenn Du für Dich ein paar Dinge gefunden hast, mit denen Du Dir erklären kannst, weshalb es Gott nicht geben kann, ist das nett.

Aber Du musst doch nicht daraus eine missionierende Religion machen, als wenn man Dir für jeden Christen, den Du abgeworben hast, 20 EUR Provision zahlen würde.

Kommentar von Zicke52 ,

@RonnyFunk: "So, wie soll man Böses erkennen, wenn es Böses nicht gibt?"

Dass es Böses gibt, heißt nicht, dass man es geschehen lassen muss. Wenn ich erkenne, dass es böse ist, meinen Bruder zu töten, dann tue ich es nicht. Erzeuge also kein Leid.

Erst die Erkenntnis von Gut und Böse ermöglicht es den Menschen, Gutes zu tun und Böses zu meiden. Gerade deshalb verstehe ich nicht, warum Gott nicht wollte, dass sie diese Erkenntnis erlangten. Adam und Eva mussten sie sich hinter seinem Rücken erschleichen und wurden dafür auch noch bestraft, und nicht nur sie, sondern die ganze Menschheit für die Dauer ihrer Existenz auf Erden. 

Kommentar von RonnyFunk ,

"Dass es Böses gibt, heißt nicht, dass man es geschehen lassen muss. Wenn ich erkenne, dass es böse ist, meinen Bruder zu töten, dann tue ich es nicht. Erzeuge also kein Leid."

Nun stelle Dir mal vor, dass es alle so machen. Wie wenig Leid wir hätten.

"Erst die Erkenntnis von Gut und Böse ermöglicht es den Menschen, Gutes zu tun und Böses zu meiden."

Aber es wäre doch besser, wenn der Mensch das Böse nicht erst kennengelernt hätte?

"Gerade deshalb verstehe ich nicht, warum Gott nicht wollte, dass sie diese Erkenntnis erlangten."

Hm, irgendwie muss man es auch bringen, auf der einen Seite über die Folgen des Sündenfalls zu jammern, auf der anderen Seite nicht zu verstehen, weshalb Gott sagte "Dieser Baum ist tabu"...

"Adam und Eva mussten sie sich hinter seinem Rücken erschleichen und wurden dafür auch noch bestraft,"

Ja, das Leben ist halt ungerecht. Da will der Autofahrer nach dem Kneipenbesuch sich kein Taxi rufen und wird so hart mit einem Auto-Unfall bestraft.

Da bekommt der Kettenraucher Lungenkrebs.

"und nicht nur sie, sondern die ganze Menschheit für die Dauer ihrer Existenz auf Erden."

Das Leben ist nun mal nicht fair. Wenn ein Busfahrer betrunken den Reisebus fährt, stirbt nicht nur der Fahrer des Busses, sondern auch die Reisenden.

Wenn ein Diktator einen Krieg anzettelt, stirbt nicht etwa er, sondern erstmal ein paar tausend Menschen.

Gott sagt Adam und Eva "Tut es nicht" und bekommt von Dir Vorwürfe, als wenn er Adam und Eva noch ermutigt hätte? Hätte er Kampfgruppen mit Gewehren vor den Baum stellen sollen, die jeden erschießen, der sich dem Baum nähert oder wie?

Kommentar von Zicke52 ,

@RonnyFunk: "Aber es wäre doch besser, wenn der Mensch das Böse nicht erst kennengelernt hätte?"

Nein, denn dann hätte er das "Böse" (das, was Leid erzeugt) getan, ohne sich dessen bewusst zu sein. Wie die Tiere. Der Löwe ist sich des Leides nicht bewusst, dass er der Giraffe zufügt, wenn er sie zerfleischt.

"...auf der einen Seite über die Folgen des Sündenfalls zu jammern..."

Über die Fähigkeit der Erkenntnis von Gut und Böse als Folge des Sündenfalls jammere ich nicht, denn diese Erkenntnis ermöglicht es ja erst, das Böse zu vermeiden. Das nenne ich den Erwerb von Gewissen.

Aber die Strafe Gottes für diesen Erwerb finde ich total unangebracht.

"Gott sagt Adam und Eva "Tut es nicht" und bekommt von dir Vorwürfe, als wenn er sie ermutigt hätte?"

Er hat sie mehr als ermutigt, er hat sie geradezu angestiftet. Wenn du nicht willst, dass dein Sohn ein Pornoheft liest, legst du ihm dann eins auf seinen Nachttisch und sagst "schau es dir ja nicht an?" Wenn du so handelst, dann WILLST du, dass er es sich ansieht.

Kommentar von Zicke52 ,

@RonnyFunk: "Gott ließ ja sogar zu, dass sein geliebter Sohn am Kreuz starb"

Das ließ er gemäß der Bibel nicht passiv zu, sondern hat es selbst so beschlossen! Jesus hat immer wieder gesagt, dass er sterben müsse, weil es der Wille seines Vaters sei und die von ihm inspirierte Schrift erfüllt werden müsse.

Gott hätte den Menschen auch verzeihen können, ohne zur Bedingung zu machen, dass sie seinen Sohn töten.

Kommentar von RonnyFunk ,

Es war der Wille Gottes, dass die Menschen gerettet werden und da sich Gott auch an die eigenen Spielregeln hält...

"Gott hätte den Menschen auch verzeihen können, ohne zur Bedingung zu machen, dass sie seinen Sohn töten."

Tja, wieder mal der Fernsehzuschauer, der hundert mal besser weiß, wie man Fußball spielt.

Gott hätte den Menschen auch so verzeihen können, so frei nach dem Motto "Gesetze gelten für mich nicht"? Und er hätte diese Tatsache vielleicht über das Fernsehen verbreitet...

Nun ja, wenn Ihr Gott nicht mehr vorhalten könnt, dass er nicht weiß, wie man sich als Mensch fühlt, müsst Ihr ihm vorhalten, dass er sein Leben gab, um die Rechnung zu zahlen.

Kommentar von Zicke52 ,

@RonnyFunk: "Gott hätte den Menschen auch so verzeihen können, so frei nach dem Motto "Gesetze gelten für mich nicht'?"

Die Gesetze, die für Gott gelten, hat er doch selbst erstellt. Wenn er also das 'Gesetz' beschlossen hat, er verzeihe den Menschen nur, wenn sie seinen Sohn töten, das war das seine Entscheidung. Nicht die der Menschen.

"müsst ihr ihm vorhalten, dass er sein Leben gab"

Das halte ich ihm nicht vor. Aber ich halte seinen Vetretern und Fans vor, die Verantwortung für Gottes Entscheidung uns Menschen in die Schuhe zu schieben.

Antwort
von Wurzelstock, 156

Die Antworten auf diese Frage sind zahlreicher, als es Religionsgemeinschaften gibt. Selbst die Bibel ist voll davon. Sehr beeindruckend ist das Buch Hiob, das zur Weltliteratur gehört: Es macht am Ende einen eleganten Bogen um die Antwort. Aber die Frage - so besagt es - die Frage ist ausdrücklich erlaubt.

Es verhält sich mit der göttlichen Zulassung in etwa genauso, wie seinerzeit mit den Nachweisen, wie sich Sonne, Mond und Sterne um die Erde drehen. Was gab es für Erklärungen!

Mit der zutreffenden Antwort ist es wie mit der Theorie des Aristarch von Samos (350-250 v. Chr.): Überhaupt nicht. Es sei umgekehrt. Er rechnete es seinen Zeitgenossen vor. War ganz einfach. Stimmte alles. Keiner glaubte es.

Nun schreib morgen bloß nicht, es gäbe gar keinen Gott! Wenn Du einen vernünftigen Religionslehrer hast, wird er das akzeptieren. Aber die anderen...?

Außerdem werden dann die Theologen arbeitslos. Deshalb ist es vielleicht geschickter zu behaupten, dass es einen Gott, wie ihn die monotheistischen Religionen lehren, so nicht geben kann. ;-)

Antwort
von stine2412, 94

Du kommst etwas spät mit deiner Bitte! Aber für spätere Fälle empfehle ich dir, genau deine Frage im Buch "Was lehrt die Bibel wirklich" nachzulesen. Kannst du ergoogeln.

Kommentar von earnest ,

Das ist eine Schrift der Zeugen Jehovas.

Kleine Kostprobe gefällig? Hier sind 2 Kapitelüberschriften: "Die Wahrheit über Gott." (Das dürfte eine ZJ-Wahrheit werden.)

Und: "Leben wir in den letzten Tagen?" (Da fällt mir nichts mehr ein.)

Nun ja, wer's mag ...

Kommentar von matmatmat ,

Liest sich noch schlechter als die Science-Fiction Romane von Hubbard...

Kommentar von stine2412 ,

matmatmat und earnest, euch ist also lieber, die Welt macht weiter so in ihrem Abwärtstrend? Bei euch ist kein Platz für eine Erklärung der Bibel? Sie ist immerhin Gottes Wort! Vielleicht haben ja andere ein offenes Ohr und Herz für die biblische  Erklärung, warum Gott das Böse auf der Erde zuläßt!!!!

Kommentar von matmatmat ,

Abwärtstrend??? Menschen werden heute dank der Wissenschaft im Schnitt 40 Jahre älter und bleiben länger gesund als zur Zeit der primitiven Hirtenmythen denen Du anhängst. Damals konnte man an einer Halsentzündung sterben (und kann es wohl bald wieder wenn der anti-wissenschafts Trend anhält und wir keine neuen Antibiotika entwickeln).

Natürlich ist bei mir Platz für eine Erklärung der Bibel. Die ist religionswissenschaftlich, historisch und sprachlich gut untersucht. Wofür kein Platz ist, ist für Erklärungen aus der Bibel für unser Zusammenleben heute.

Kommentar von OhNobody ,

Ernest und Matmatmat, ihr tragt hier zwar zur Meinungsvielfalt bei, aber ihr entwertet euch durch solche Kommentare selbst.

 Vielleicht hilft euch mein Motto: “Willste nich lesen? Scroll weiter.”

Antwort
von Giustolisi, 90

Die Theodizee Frage zeigt sehr anschaulich die Unmöglichkeit eines allmächtigen, gütigen Gottes.
Geht man von der Existenz eines Gottes aus, kann der angesichts des Leids auf der Erde und seiner Möglichkeit dies zu verhindern, nicht gut sein.

Häufig wird der freie Wille als Ausrede benutzt, aber auch das ergibt keinen Sinn.

Wenn man es zu Ende denkt kommt man immer auf die Unmöglichkeit eines gütigen allmächtigen Gottes.

Antwort
von saliksemi, 118

Dazu gibt es eine sehr schöne antwort von einstein welche mir sehr einleuchtet.

Er ver gleicht das gute und böse mit
licht und Dunkelheit oder
Kälte und Wärme.
Er sagt das es keine dunkelheit gibt, die dunkelheit sei nur die abwesen heit von licht . Genauso gibt es keine kälte es ist nur die Abwesenheit von Wärme. Und so ist es auch mit dem bösen . Es gibt das böse nicht dies ist nur die (im übertragenen sinne ) abwesenheit von gott also das bedeutet das sich die menschen die böses tuhn von gott abgewandt haben und ihnen einfach das gute fehlt.

Ich hoffe ich konnte das gut erklären:)))

Kommentar von earnest ,

Diese hinkende Analogie gibt, wenn überhaupt, nur vor, der "Beweis" für die Existenz Gottes zu sein.

Einstein ist hier wohl auch der falsche "Kronzeuge".

Kommentar von ThomasJNewton ,

Beleg? Dass Einstein das gesagt hat.

Kommentar von earnest ,

Gibbet nich.

Kommentar von ThomasJNewton ,

War auch meine Vermutung.

Kommentar von matmatmat ,

Ja, der Spruch ist von jemand mit nem ziemlichen Schatten, das hat Augustinus gesagt (einer der verklemmten Kirchengründer). Da war es Kälte und Wärme und Böse und Gut...

Kommentar von Zicke52 ,

@saliksemi: 

Es gibt also keine Kopfschmerzen? 

Das ist nur die Abwesenheit von Nichtkopfschmerzen?

Kommentar von DarkSepia ,

Diese Erklärung, welche übrigens aus einem YouTube Video stammt hat, ein sehr großes Problem: Selbst wenn wir annehmen, dass es das Böse, die Dunkelheit, oder Kälte nicht gibt, ändert es nichts daran, dass es dunkle und kalte Bereiche gibt und dass es böse Handlungen gibt. "Einsteins" ganze Metaphysik ist nichts weiter, als ein Roter Herring. Die Frage, warum manche Handlungen böse, in "Einsteins" Worten "nicht gut" sind, bleibt immer noch offen.

Kommentar von saliksemi ,

ich wurd hier ja mal heftig außernander genommen haha ich kann nicht belegen das es von einstein ist habs irgend wo mal gelesen gehabt da gebe ich euch recht umd naja ich finde diese erklärung einfach schön also

Antwort
von TimeosciIlator, 83

Gott weiß, dass zu einem ausgewogenen Leben Glück und Leid gehört. Würde alles immer nur gut klappen, wäre das Leben langweilig. Es muss eine gewisse Eigendynamik da sein. Und wie könnte der Mensch einen freien Willen entwickeln, wenn er nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden kann ?

Auch gutefrage.net bräuchten wir nicht, wenn wir immer nur wunschlos glücklich wären, weil keine Probleme da sind :-((

Kommentar von earnest ,

Woher weißt du, was Gott weiß? Du weißt ja nicht einmal, ob er existiert.

Kommentar von TimeosciIlator ,

"Woher weißt du, was Gott weiß?"

Er hat es mir geflüstert... :)

Kommentar von earnest ,

Das freut mich für dich.

Mir hat gerade mein innerer Schweinehund was geflüstert - oder war das wer anders?

;-)

Kommentar von TimeosciIlator ,

;-) 

Kommentar von matmatmat ,

Ach ja, und Neugeborene mit Krebs brauchen das um bitte genau was auszugleichen? Nee. Je genauer man sich die "Schöpfung" anschaut, desto mehr kommt man zum Schluß das der Schöpfer pervers ist oder am 8 Tag betrunken HIV, Lepra und Krebs erschaffen hat, damit er was zu lachen hat wenn wir verrecken...

Kommentar von TimeosciIlator ,

Deine Babys mit Krebs lese ich jetzt zum dritten Mal in dieser Frage. Lass Dir mal 'was Neues einfallen... :-)

Kommentar von Giustolisi ,

Es ist eine berechtigte Frage, warum Kinder mit schwersten Krankheiten und Missbildungen zur Welt kommen, wenn der Verantwortliche doch gütig und allmächtig sein soll. Je genauer man hin schaut, desto weniger passt es zusammen.

Kommentar von TimeosciIlator ,

@Earnest&matmatmat&Giustolisi: Ich denke Ihr 3 Herzchen versteht überhaupt nicht was Gott eigentlich alles bedeuten kann^^. Ihr stellt Euch eine personifizierte Macht vor, die gefälligst alles Unbill und sämtlich alles Negative von den Menschen fernhalten sollte.

Das ist ein Trugschluss.

Gott ist nicht dafür verantwortlich, was für Zufälle im Leben geschehen können. Das wäre für mich auch schrecklich, wenn das so wäre. Dann gäbe es den reinen Zufall ja überhaupt nicht. Alles wäre schon irgendwie vorherbestimmt. Dagegen wehre ich mich vehement ! Wirkliche Freiheit ist erst dann gegeben, wenn der Mensch die ganze Palette der Eigendynamik leben und erleben kann. Der Mensch braucht keinen Anstandswauwau. Das weiß Gott auch. Und weil er es weiß, gibt er dem Menschen, die höchstmögliche Freiheit. Nämlich, dass sämtliche Geschehnisse unabhängig von ihm einherlaufen können.

Ich finde gerade dieses Phänomen besonders beeindruckend von jenem höheren Leben.

Kommentar von Giustolisi ,

Gott ist nicht dafür verantwortlich, was für Zufälle im Leben geschehen können. Das wäre für mich auch schrecklich, wenn das so wäre. Dann gäbe es den reinen Zufall ja überhaupt nicht. Alles wäre schon irgendwie vorherbestimmt. Dagegen wehre ich mich vehement !

Die meisten Gläubigen stellen sich ihren Gott allmächtig und als Schöpfer vor. Ein allmächtiger Gott wüsste auch alles, also alles was war, ist und sein wird. Wenn er bereits weiß was passieren wird, ist alles vorherbestimmt und der freie Wille ist eine Illusion.
Wenn er nicht weiß was passieren wird, ist er nicht allmächtig und hat die Bezeichnung "Gott" nicht verdient.

Um die Theodizee kommt man mit deinen Überlegungen aber auch nicht herum.

Kommentar von earnest ,

Wieso Oszi, glaubst du zu wissen, was ich mir vorstelle?

(Auf das "Herzchen" kannst du auch gern verzichten.)

Unterstell mir also bitte keinen "Trugschluss".

Leider kommen da von dir neben dieser intellektuellen Unredlichkeit auch wieder nur bloße Behauptungen, die von einer Existenz Gottes ausgehen.

Kommentar von TimeosciIlator ,

@Earnest:

"Unterstell mir also bitte keinen 'Trugschluss'."

Warum denn nicht ? Ich bin immer noch für das gleiche Recht für alle. Ich erinnere an Dein obiges Zitat unter meiner Antwort:

"Du weißt ja nicht einmal, ob er existiert."

Und was sollte das dann bitte sein wenn nicht ein unterstellter Trugschluss ? :-)

Kommentar von earnest ,

Informiere dich bitte, was ein Trugschluss ist. (Ich muss dir ja jetzt wohl nicht beim Googeln helfen.)

Der Satz: "Du weißt nicht einmal, ob er existiert" ist zunächst einmal ein Aussagesatz. Und wenn du nun noch einmal schaust: Er ist in seiner Aussage zu 100% korrekt.

Denn: Du WEISST ja wirklich nicht, ob "Gott", ein Gott, eine Göttin, Göttinnen und Götter existieren.

Das IST so. Wäre es anders, wärest du der erste Mensch auf der Welt, der es WEISS. Und dann müsste ich natürlich meine 100% zurücknehmen. 

;-))

Kommentar von TimeosciIlator ,

Papperlapapp ! Du brauchst mich gar nicht so respektlos behandeln mit Deiner gewohnt typisch unterschwellig beleidigenden Art. Von wegen ich könne nicht googeln oder so...

Deine Art zu 100% richtig liegen zu müssen ist ebenfalls nicht ok.

Denn bei diesem Thema streiten sich noch heute die Gelehrten...

Hier sind in erster Linie Meinungen gefragt. Diese unterkellern zu müssen/wollen ist ohnehin schon grenzwertig.

Kommentar von Zicke52 ,

@Timeoscillator: "Denn bei diesem Thema (ob Gott existiert) streiten sich noch heute die Gelehrten."

Und eben deshalb ist earnest's Aussage 'du weisst nicht einmal, ob er existiert' zu 100% richtig.

Denn wüsste man es, würden sich die Gelehrten nicht mehr darüber streiten.

Kommentar von TimeosciIlator ,

@Zicke52:

"Und eben deshalb ist earnest's Aussage 'du weisst nicht einmal, ob er existiert' zu 100% richtig."

Nimm's mir nicht übel, Zicke - aber mein Bedarf bezüglich Hochprozentigem ist für heute restlos gedeckt :-))

Kommentar von Zicke52 ,

@Timeoscillator: Dann nimm's halt nicht zur Kenntnis. Ein Fakt bleibt es trotzdem.

Kommentar von TimeosciIlator ,

Ich denke, dass ich meine Meinung zu diesem Thema schon mehrfach zum Ausdruck brachte. Was hier Fakt oder nicht ist bleibt dem jeweiligen Individuum überlassen. Für "Fakten", wie man sie normalerweise in Forschung und Lehre anwendet, ist die Religion nicht geschaffen.

Kommentar von Zicke52 ,

@Timeiscillator: Natürlich gibt es keine Fakten, was Glaubensinhalte betrifft. 

Aber eben das - dass es keine Fakten dazu gibt - IST ein Fakt. Der einzige, den es in Bezug auf Religionen gibt: dass niemand WEISS, sondern alle nur glauben.

Kommentar von matmatmat ,

Warum soll ich mir was neues einfallen lassen? Es ist zum dritten mal die gleiche Frage, daher zum Dritten Mal die gleiche feststellung.

Sie ist berechtigt und ich habe noch keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Es kommt dann irgend wer mit "das ist weil die noch mit Gott verbunden sind, in den Himmel gehen und damit die Eltern was lernen". Toll, was ist dann mit Achtjährigen denen nach dem planschen im Badesee hirnfressende Amöben (gibt es wirklich!) keine Überlebenschancen lassen? Sind die noch mit Gott verbunden oder haben die so schwer gesündigt, das sie eine Woche Todesqualen verdienen? Ich werde das so lange Fragen bis ich eine Antwort bekomme die Sinn ergibt...

Doch, ich verstehe, was das für einen Schluß zuläßt, wenn man davon ausgeht, das es in dieser Welt einen Gott/Schöpfer gibt: Er ist ein perverser Sadist, den ich nicht "vergöttern" kann.

Kommentar von TimeosciIlator ,

"Ich werde das so lange Fragen bis ich eine Antwort bekomme die Sinn ergibt..."

Dazu wünsche ich Dir viel Geduld - die kannst Du dabei wirklich brauchen ! :))

Kommentar von Zicke52 ,

@Timeoszillator: "Gott weiss, dass zu einem ausgewogenen Leben Glück und Leid gehört. Würde alles immer nur gut klappen, wäre das Leben langweilig"

Warum sperren wir Mörder dann ein? Müsste wir ihnen nicht dankbar sein für ihren Beitrag zu einem ausgewogenen Leben und dafür, danss sie für Unterhatung sorgen?

"Und wie könnte der Mensch einen freien Willen entwickeln, wenn er nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden kann?"

Da bin ich bei dir. Ich verstehe auch nicht, warum Gott nicht wollte, dass der Mensch das kann. Adam und Eva mussten sich die Fähigkeit, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, gegen seinen Willen aneignen. Ihnen verdanken wir unser Gewissen. 

Antwort
von Illuminaticus, 12

Gott laesst absolut jede Erfahrung zu, die wir machen wollen als das ewig waehrende Bewusstsein, damit es sich selbst erfaehrt.

In der Dualitaet in der wir Menschen leben, koennen wir beide Seiten erfahren, obwohl die goldene Mitte sicher sicherer ist, aber auch langweiliger.

Wenn du Mord, Hass, Rache und Wut erfahren willst, so wird dem statt gegeben, genauso wie Liebe, Vollkommenheit und Harmonie.

Das Leben ist sowieso nur ein Spiel, also kannst du alles auskosten, es ist ja nur eine Illusion, natuerlich eine gut gemachte, aber am Ende nur ein Spiel.

Antwort
von Halbkornbrot13, 109

Die erklärung für dieses Problem, hängt ganz davon ab an welchen Gott du glaubst, bzw. wenn du von der nicht-existenz Gottes ausgehst gibt es erst gar kein Problem.

Nun zum Islam und zum Christentum, um diese Religionen geht es ja in deiner Frage primär.

Im Christentum geht man grundsätzlich davon aus das alles Leid vom Mensch ausgeht, und das Gott diesem immer seinen freien Willen lässt, deshalb verhindert er grundsätzlich kein Leid. Selbstredend deckt diese Erklärung kein Leid ab das von Krankheiten und/oder durch Naturkatastrophen verursacht wird.

Im Islam wird Leid damit erklärt das man das ganze Leben als Prüfung des Glaubens sieht, Allah lässt manche also Leiden weil er sie in Versuchung führen will. In anbetracht der Tatsache das Allah allwissend ist also sowieso jede zukünftige Tat eines jeden Menschen kennt, macht die Prüfungs-Erklärung natürlich überhaupt keinen Sinn

Beim Judentum bin ich leider überfragt

Kommentar von mrauscher ,

Auch das wäre noch mal eine Wiederholung, aber ich bin dann noch mal so nett, Halbkornbrot13: Gott, Jahwe und Allah bedeutet denselben und einzig lebenden Schöpfer. Da müßtest du denn doch mal Koran oder Bibel, oder Wikipedia lesen, sie wirklich Zeit nehmen und mal obejektiv erst mal nur lesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/JHWH

Ist gleich vier Uhr, machen wir mal Schluss. Wir haben uns wirklich Mühe gegeben, jedem klar zu machen, warum der Zufall das Leben nicht erschaffen kann (denn er kann es wirklich nicht), der Schöpfer aber wohl. Und wie gesagt, die anderen Fragen: Sind hier bestens bereits durchkommuniziert. Moses hatte damals auch viel Geduld mit Pharao. Pharao hat sich immer und immer wieder gegen die Botschaft von Moses, die ja eigentlich vom Schöpfer kam, aufgebäumt und widersetzt. Das entspricht der heutigen Meinungsfreiheit und wird also gern von uns aktzeptiert, ist ja schließich ein Grundgesetz.

Für den Rest der Geschichte empfehlen Christen, Juden, Muslime und Islame gern den Film die 10 Gebote oder einfach die Bibel, bzw. den Koran, der sich ja auf Moses beruft oder eben in der Neuzeit die Wissenschaften und nicht zu vergessen, Wikipedia und gutefrage.net - Hier ein Beispiel und auch hier hatt Gott das Böse eine Zeit lang zugelassen, weil Gott über Geduld verfügt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Exodus:_G%C3%B6tter_und_K%C3%B6nige

Mein Hund schaut zu mir rüber, er ist müde. Heute früh ab so etwa 9:00 Uhr geht es weiter.

Kommentar von earnest ,

Auch du hast die Nachtruhe verdient.

Entschuldige, aber deine zusammenhanglosen, wirren Zeilen locken keinen Hund hinter dem Ofen hervor.

Kommentar von mrauscher ,

Lieber earnest, du hast inzwischen alle Züge verpaßt, bist bis heute die Anwort schuldig geblieben: Wenn es nicht der Schöpfer war, war es dann der Zufall, der das Leben und das Universum erschaffen hat? Wenn ja, beweise es bitte. Das konnten hier weder deine atheistischen Kollegen, noch du. Da der Zufall so was nicht kann, verpuffen hier deine Beleidigungen und deine Reputation in GF sinkt auf den Nullpunkt. Und da du offensichtlich nicht in der Lage bist, Fakten zu liefern, bleibt es dabei: Das Universum und das Leben ist von einem intelligenten Schöpfer gemacht worden. Dazu nahm er sich, auch für dich, 13,8 Milliarden Jahre Zeit. Wenn dir das nicht gefällt, sprich doch mal mit ihm. So lange von dir nichts konkretes kommt, ausser unüberlegte Beleidigungen, bist du aus dieser Diskussionen disconnected

Antwort
von askmissmary, 186

lt Bibel heißt es dass "Gott" uns unseren eigenen Willen gelassen hat, wir können frei handeln, fühlen, denken... Er mischt sich nicht ein.

Kommentar von Ryuuk ,

Naturkatastrophen werden generell aber nicht durch unseren Willen verursacht.

Kommentar von supersuni96 ,

Naturkatastrophen entstehen durch den Klimawandel, den der Mensch verursacht hat.

Kommentar von reverse95 ,

Vulkanausbrüche, Erdbeben, Meteoriteneinschläge haben aber wiederrum nichts mit dem Klimawandel zu tun.

Naturkatastrophen gab's auch schon vor dem Menschen, die gehören (leider) dazu.

Kommentar von JonasG91 ,

In der Bibel steht sogar genug darüber dass Erdbeben, Vulkanausbrüche, Meteoriten usw. passieren werden. Gott hat auch die Sintflut zugelassen oder sogar selbst angeschoben, um die Menschen zu bestrafen? Ja klar er lässt das alles zu, aber das ist eher ein Beweis, dass er seine Versprechen und Prophetien einhält?!?!

Kommentar von earnest ,

Jonas, auch an dich die Frage: Was "beweist" die Bibel, ein von fehlbaren Menschen geschriebenes Buch?

Eine angeblich von Gott "zugelassene" Sintflut hat es nie so gegeben wie in der Bibel berichtet.

Kommentar von matmatmat ,

Bist Du da sicher? Ich hab von radikalen Christen schon gehört, daß in Kalifornien so viele Erdbeben sind, weil da so viele Homosexuelle wohnen....

Kommentar von RonnyFunk ,

Tja, diese Christen sind nicht radikal sondern fanatisch und sehen in Gott eine Art Polizist, der jeden bestraft.

Die Wahrheit ist eher, dass durch Sünde Segen blockiert wird und vielleicht damit auch Erdbeben wahrscheinlicher werden könnten.

Ansonsten aber ist es so, dass Homosexuelle sich selbst strafen. 

Es gibt nach meiner Kenntnis keine sexuelle Neigung, deren Befürworter so dem hinterher hechten, von allen dafür gelobt und bestätigt zu werden und beleidigt und beleidigend zu reagieren, wenn jemand es bei Toleranz im eigentlichen Wortsinne belässt und den Sünder liebt, aber nicht die Sünde.

Wären Homosexuelle, die ihre Neigung ausleben, wirklich mit sich im Reinen, dann würde es keinen CSD geben, bei dem man viel Fleisch zeigt, dann würde man es hinnehmen, dass eine homosexuelle Beziehung eben keine Ehe ist und dass aus dieser eben keine Kinder entstehen und nicht krampfhaft versuchen, diese einer Ehe möglichst anzunähern.

Kommentar von earnest ,

Ja und?

Was "beweist" die Bibel, ein von fehlbaren Menschen geschriebenes Buch?

Kommentar von RonnyFunk ,

Dass Gott auch fehlerhafte Menschen gut brauchen kann und mit IHM zusammen es trotzdem perfekt wird.

Antwort
von Zicke52, 63

Die Theozideefrage lässt nur den Schluss zu, dass Gott entweder gut oder allmächtig ist. Beides geht nicht.

Diese Feststellung lässt sich durch keine der drei grossen monotheistischen Religionen widerlegen.

Das Judentum widerlegt die These eines bösen Gottes nicht. In vielen Fällen müssen die Propheten ihn um ein bisschen "Menschlichkeit" anbetteln, und die Geschichte von Hiob zeigt einen eitlen Gott, der einen Menschen leiden lässt, nur um seine Muskeln spielen zu lassen und zu zeigen "ich bin der Stärkere, du bist ein Nichts". Ausserdem fordert er auch böse Taten von seinem auserwählten Volk, z.B. andere Völker auszurotten, widerspenstige Kinder zu steinigen.

Islam: der gleiche Gott wie der jüdische, aber Unerbittlichkeit und Kriegslüsternheit hoch zehn. Und das Ziel der Weltherrschaft, das die Juden nie hatten.

Das Christentum geht von einem guten Gott aus, daher ist die Theozidee mit diesem nicht zu widerlegen.

Kommentar von earnest ,

Bis auf den letzten Satz stimme ich deinen Überlegungen zu.

Auch für den christlichen Gott gelten deine ersten beiden Sätze.

(Oder habe ich da etwas missverstanden?)

Kommentar von Zicke52 ,

@earnest: "Auch für den christlichen Gott gelten die ersten beiden Sätze"

Ja, natürlich. Ich habe mich vielleicht schlecht ausgedrückt.

Ich meinte, dass keine der drei Monotheismen die Theozideefrage widerlegen kann, aber aus verschiedenen Gründen.

Das Judentum und der Islam, weil sie davon gar nicht betroffen sind. Schliesslich widersprechen sie der Theozideefrage nicht, sondern bestätigen sie: Gott ist nicht gut, nur allmächtig.

Das Christentum behauptet allerdings beides: dass Gott sowohl gut als auch allmächtig sei. Erst daraus ergab sich die Theozideefrage: weil diese beiden Eigenschaften, angesichts des Leides auf der Welt, unvereinbar sind. Und weil sie das sind, kann das Christentum es nicht widerlegen. Auch wenn man es immer wieder mit unglaublichen Gehirnakrobatien versucht ("wenn es keine Armen gäbe, wie sollten Reiche Gutes tun?" - ach, wäre das schlimm!).

Kommentar von earnest ,

Okay, verstanden.

Kommentar von matmatmat ,

Dann bleibt aber für Judentum und Islam die Frage: Wenn "es" nicht gut ist, wie kann ich es dann Gott nennen und anbeten? Ganz vom Tisch ist die Frage nicht...

Kommentar von Zicke52 ,

@matmatmat: "Wenn "es" nicht gut ist, wie kann ich es dann Gott nennen..."

Nun, Gott ist ja nicht per se gut. Sieh dir mal die griechischen Götter an. Oder die der Maya, die Menschenopfer forderten. Das sind ursprünglich nur übermächtige (nicht allmächtige, auch das wurden sie erst später) Wesen. Gut zu sein ist also keine Voraussetzung dafür, Gott genannt zu werden.

"...und anbeten".

Hier sehe ich zwei mögliche Gründe:

1. Aus Furcht vor der Strafe, wenn man es nicht tut. Der Gott der Bibel (vor allem des AT) und des Koran versteht da wenig Spass.

2. Aus Unterwürfigkeit und Selbsthass. In den "heiligen" Büchern wird einem immer die eigene Wertlosigkeit (Sündhaftigkeit) unter die Nase gerieben. Und wenn man von der eigenen Nichtigkeit überzeugt ist, akzeptiert man die Prügel Gottes: man hat sie schließlich verdient. Und betet dieses vollkommene Wesen an, das einem das gibt, was man verdient hat. 

Antwort
von feinerle, 71

Die einzige Entschuldigung, die ein allmächtiger Gott für den ganzen Schlamassel hat, ist seine eigene Nichtexistenz.

Antwort
von DreiBesen, 130

Sagt doch schon die Bibel: Wen Gott liebt, den lässt Er leiden.

Offenbarung 3:19
Welche ich liebhabe, die strafe und züchtige ich. So sei nun fleißig und tue Buße!

Erscheint doch logisch, oder?

Kommentar von DreiBesen ,

Hey JonasG91... danke für die postive Bewertung; leider geht dir der Sinn für Ironie völlig ab. ;)

Kommentar von Giustolisi ,

"Wen Gott liebt, den lässt Er leiden."

Auf diese Form der Liebe verzichte ich gerne, ich bin ja kein Masochist.

Kommentar von earnest ,

Die Antwort war wohl ironisch gemeint ...

Kommentar von Giustolisi ,

Die Antwort war wohl ironisch gemeint ...

War sie wohl, aber man kann damit rechnen, dass es einige Gläubige gibt, die sowas ernst meinen. Ich habe von Gläubigen schon weit Absurderes gehört.

Antwort
von fricktorel, 15

Gott hat dem "Alten Israel" bereits den Weg in den Wohlstand und Gesundheit gewiesen (5.Mose 30,15.19).

Es lag (und liegt auch heute) an der Entscheidung des Menschen, Gottes Segen zu genießen  (Mt.11,28; Röm.7,12-13) oder auch nicht (Offb.12,9).

Unser Heil ist heute Gottes Sohn (Joh.5,14; Apg.10,38; 1.Petr.2,34).

Antwort
von Durge, 95

Gott lässt es zu weil er nichts weiteres als eine Märchengestalt ist und kein Märchen (egal wie viele Leute vergeblich versuchen zu beweisen das etwas er mehr als das ist) kann denn Krieg und denn tod aufhalten

Kommentar von Zicke52 ,

@Durge: "weil er nichts weiteres als eine Märchengestalt ist"

Ist auch besser so. Nicht auszudenken, wenn man so einem empathielosen Wesen auf ewig ausgeliefert wäre.

Kommentar von mrauscher ,

Du irrst, Durge. So lange du keinen Vortrag darüber halten kannst, wer das Leben und das Universum geschaffen hat, bleibst du mit Phrasen, über die wohl jeder hier schmunzelt, aus der Diskussionen raus. Hier werden Antworten erwartet, nicht Beleidigungen. Wer so reagiert, ist erst mal: Im Unrecht. Und Blasphemie ohne klare Begründung wird deine Bemerkungen hier unbeachtet lassen.

Antwort
von AaronMose3, 106

Gute Frage. Wieso lässt Gott (Jesus) es zu, dass ein christlicher Pfarrer in seiner eigenen Kirche von IS Terroristen kaltblütig ermordet wird.

Warte klar.. Ich Dummerchen.. Freier Wille.

Kommentar von JonasG91 ,

Gott verspricht uns ein leben unter Verfolgung? ER hat nie versprochen dass wir(vor allem die Christen) leidensfrei leben...

Außerdem hätten wir alle den Tot und die Hölle verdient. Es ist nur Gnade, dass wir noch leben...

Und zu deinem Bsp. aus christlicher Sicht: ist der Pfarrer sowieso im Himmel, der Mörder wird in der Hölle schmoren. Und Menschen drumherum die mitbekommen, dass der Pfarrer trotz Todesgefahr zu seinem Glauben stand und sogar deshalb starb machen sich dann Gedanken ob da was dran ist.

Kommentar von AaronMose3 ,

Außerdem hätten wir alle den Tot und die Hölle verdient. Es ist nur Gnade, dass wir noch leben...

Ach wie Barmherzig und Liebevoll Gott doch ist. Was eine Ehre das ich Leben darf. 

Noch niemals widersprüchlicheren Unsinn gehört.

ist der Pfarrer sowieso im Himmel, der Mörder wird in der Hölle schmoren.

In erster Linie ist der Pfarrer Tot. Ganz genauso wie der Mörder. Soweit wie ich die christliche Theologie verstanden habe, wird über Himmel und Hölle erst in sehr langer Zeit entschieden.

Und Menschen drumherum die mitbekommen, dass der Pfarrer trotz Todesgefahr zu seinem Glauben stand und sogar deshalb starb machen sich dann Gedanken ob da was dran ist.

Gute Gelegenheiten zur Missionierung gibt es auch woanders. Dafür benötigt es kein Massaker. 

Kommentar von JonasG91 ,

Schön dass einer antwortet...

Warum unsinn? würden wir uns an die Gebote Gottes halten gäbe es kein Leid? Keiner von uns hält seine Gebote, nichtmal die 10 Gebote. und daraus folgt der tot das sagt die Bibel ganz deutlich. Früher oder später. Es sei denn wir nehmen das opfer Gottes an. Er starb für unsere Sünden..

Richtig entschieden wird das erst vor dem Gericht Gottes. Dich entscheiden für Gott/Jesus kannst du jedoch nur hier auf der Erde. Und glaub mir, ohne Jesus wirst du niemals gerecht vor Gott stehen.

Gute Gelegenheiten zur Missionierung gibt es auch woanders. Dafür benötigt es kein Massaker.

Ja klar es gibt verschiedene Möglichkeiten...Rein interessehalber: wo und wie würdest du denn empfehlen zu missionieren?

Kommentar von AaronMose3 ,

Warum unsinn?

Weil ein Gott, der seine eigene Schöpfung ausrottet (siehe AT) rachsüchtig, streitlustig, mörderisch und sadistisch ist und anschließend auf einmal auf "guter Vater" macht, und uns retten will, nicht viel mehr als widersprüchlicher Unsinn ist.

Keiner von uns hält seine Gebote, nichtmal die 10 Gebote. und daraus folgt der tot das sagt die Bibel ganz deutlich

Man kann auch ohne sich an die 10 Gebote zu halten Schlussfolgern, dass das Töten ethisch nicht korrekt sein kann.

Dafür benötigt man kein Buch, sondern lediglich gesunden Menschenverstand.

wo und wie würdest du denn empfehlen zu missionieren?

Gar nicht. Ich hasse Missionierung, weil es davon zeugt, dass jemand denkt, er hätte tatsächlich die alleinige Wahrheit in seinen Händen - Und alleine dieser Gedanke löst bei mir Fremdscham aus.

Wenn es jedoch sein muss, dann gehe auf die Straße, mit gesetzlich geregelter Erlaubnis, und mach dein Ding. Oder veranstalte (wie die Kirche) Events oder besondere Tage, an denen  Beratung geleistet wird ect.pp

Biete Bibelkurse an, was weiß ich. 

Die Evangelische Kirche hat z.B eine neue Übersetzung auf den Markt gebracht, in der endlich längst fällige Übersetzungsfehler in die Hand genommen wurden.

Wie z.B die Tatsache, dass Jesus auch weibliche Anhänger hatte.(Das wissen Historiker schon seit Ewigkeiten, stand bisher aber in keiner einzigen Bibel)


Kommentar von Zicke52 ,

@JonasG91: "Ausserdem hätten wir alle den Tod oder die Hölle verdient"

Immer wieder faszinierend, dieser Selbst- und Menschenhass der Gläubigen.

Kommentar von RonnyFunk ,

Tja, die Atheisten sehen immer nur das Böse. Nicht den Gott, der uns nichts überstülpt, sondern den Gott, der daran schuld sein soll, wenn wir uns falsch entscheiden.

Nicht den Gott, der uns so extrem liebt, dass er alles tut, damit wir zu ihm kommen können, sondern nur, dass die Bibel dem menschlichen Ego nicht schmeichelt und nicht verkündigt, dass wir Menschen soo lieb und soo gut und so...

Antwort
von Deinantwort, 151

Weill Got uns liebt. Er bereitet uns für evigen leben vor. Wir leiden so das wir nie vergessen das diese erde nicht unser zu hause ist. Eines tages werden wir mit Got im Himmel sein und dann werden wir das ganze leid vergessen

Kommentar von SibTiger ,

Also ich leide hier nicht. Unsere Erde ist ein wunderbarer und wunderschöner Planet. Die ersten Astronauten, die mit den Apollo-Kapseln in Richtung Mond geflogen sind, verglichen die Erde mit einem Blauen Diamanten im Weltall.

Wir sollten alles dafür tun, die Schönheit der Erde zu bewahren und nicht einem imaginären Himmel entgegenfiebern.

Schöner als auf der Erde kann es in keinem Himmel und in keinem Paradies sein.

Ein Gott der Leid erschafft, weil er uns liebt, oder weil er uns testen will wäre ein ziemlich armseliger Geselle.

Kommentar von RonnyFunk ,

"Ein Gott der Leid erschafft, weil er uns liebt, oder weil er uns testen will wäre ein ziemlich armseliger Geselle."

Er lässt das Leid lediglich zu...

Aber mal eine Frage, wie würdest Du Dich auf Gutefrage fühlen, wenn der Admin überzeugter Christ ist, Deine Postings löscht und Dich bannen würde?

Genau so etwas verlangst Du von Gott...

Kommentar von earnest ,

Das sind lediglich fromme Behauptungen.

Antwort
von gottesanbeterin, 49

Gott lässt das GANZE Leid zu, weil er keine halben Geschichten macht. Gibt es auch halbes, viertel und achtel Leid?

Ich nehme an, du meinst "all das Leid" oder "alles dieses Leid" oder so.

Gott lässt Leid zu, weil er geduldig ist.

Antwort
von tobiasderHerr, 123

Naja als Atheist sag ich du sollst mir beweisen das es einen Gott gibt und warum andere Theorien nicht stimmen sollten ? Also vll als Antwort es gibt keinen gott ist zwar ne wage Vermutung aber könnte nen Grund sein oder weil er alle Leute die er "tötet" in sein Reich auf nimmt ;)

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