Frage von ChristianNowOut, 198

wieso lässt der liebe Gott die Menschen in Afrika Verhungern ich denke mal weil es ihn nicht gibt was denkt ihr?

Antwort
von AaronMose3, 175

Objektiv betrachtet verhungern Kinder in Afrika weil wir es nicht schaffen Lebensmittel sinnvoll aufzuteilen. 

So verschwenden wir, hier im Westen, beispielsweise 16kg Getreide um lediglich 1kg Fleisch herstellen zu können. Das Verhältnis ist lächerlich schwach.

Würde man dies beenden (zumal Menschen kein Fleisch zum Leben brauchen) würde theoretisch auch keiner mehr verhungern müssen.

Was "Gott" betrifft. "Er" hat damit rein gar nichts am Hut.

Gäbe es ihn, wäre es egal, weil wir einen freien Willen bekommen haben und die Lage jederzeit ändern könnten (wie ich es bereits beschrieben habe) und wenn es ihn nicht gibt (und so ist es nunmal) macht das ganze sogar noch viel mehr Sinn. 

Kommentar von AntwortMarkus ,

Behaupte nicht,  dass es Gott nicht gibt. Wenn du nicht an ihn glaubst,  deine Sache. Aber zwingend niemanden deine Überzeugung  auf. Das ist sehr dumm.

Kommentar von Ryuuk ,

Sollen religiöse Menschen, dann auch nicht behaupten, dass es Gott gibt?

Kommentar von TimeosciIlator ,

Ich denke, dass sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden darf. Nicht mehr und nicht weniger hat unser Ratgeber-Kollege AaronMose3 getan. Seiner Meinung nach gibt es ihn nicht. Er hat nicht versucht seine Überzeugung jemand aufzuzwingen.

Kommentar von AaronMose3 ,

Behaupte nicht,  dass es Gott nicht gibt.(...) Aber zwingend niemanden deine Überzeugung  auf

Das habe ich nicht getan. Ich akzeptiere und toleriere jeden, der einen monotheistichen Glauben hat. Ich habe damit kein Problem, weil es nicht meine Sache ist.

Aber ich meine, dass jeder der in der Lage ist sich die Entstehungsgeschichte der Religionen anzusehen, und woher die derzeit noch existierenden ihre Ursprünglichen Aussagen hernahmen, weiß, das es keinen der bisher über 3000 vermeintlich "ach so wahren" Götter gab.

Das ist einfach eine Tatsache. Oder gibt es noch eine namenhafte Anzahl Menschen die abstreitet das es Thor niemals gab ? Eben nicht. Aber vorher nehmen sie sich das Recht, zu sagen er wäre kein richtiger Gott, ihrer aber schon ? Jeder mit einem funken Verstand bemerkt sofort das da was nicht stimmen kann.

Das man trotzdem sagt, das Gottes Existenz nicht widerlegt werden kann, stellt dabei aber keinen Widerspruch dar, wie man vielleicht denken mag.

Es ist nämlich selbstverständlich das man die nicht vorhandene Existenz von einem Schöpfer nicht beweisen kann.

Es kann schließlich auch niemand beweisen das es keine pinken Einhörner gibt, trotzdem wird kein so riesen Ding draus gemacht, weil jeder weiß das es ausgedacht ist. 

Und das einzige was unberechtigt und "dumm" ist, ist, dass bei "Gott" oder Religionen allgemein solch einen Unterschied aufgestellt wird. Und wir sie selbst im 21. Jahrhundert noch auf eine Art Sonderposition stellen, bei dem jede kritische Äußerung oder jeder Versuch der näherbringung vorhandener Tatsachen versucht wird, diese zu untergraben weil es anscheinend "Gläubige" verletzt. 

Es ist aber beileibe nicht mein (oder jedes anderen) Problem, das Gläubige Menschen nicht mit Tatsachen zurechtkommen. 

Denn würde man nun eine Religion gründen, mit etwa, sagen wir einer Millionen Mitglieder, die behaupten der festen Überzeugung zu sein, das es den heiligen, pinken Kobold gibt, dann würden sich auch alle nur denken:

"Was sind das für Spinner". Das Projekt rum ums Spaghetti Monster verdeutlicht es ja bereits ganz gut. 



Antwort
von Dhalwim, 9

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach.

Es gibt ihn nicht, denn wenns ihn gäbe, meinst du nicht er hätte sich nicht längst offenbart? Davon abgesehen, hat er uns alle ja auch im Zweiten Weltkrieg im Stich gelassen, er lässt auch gemobbte Kinder bei uns allein zurück, bis sich deren Selbsthass bestätigt und sie Suizid begehen.

Er hat auch die Dinosaurier eiskalt aussterben lassen, er lässt auch totgeburten zu. Wenn es einen allmächtigen, allgütigen und allwissenden Gott gäbe, wäre das alles nicht passiert.

Und selbst wenn es ihn gäbe, dann hat er uns schon lange verlassen und sich "wichtigeren", Dingen gewidmet als uns. Ich glaube deshalb einfach nicht an ihn. Punkt.

LG Dhalwim

Antwort
von comhb3mpqy, 43

Es gibt auf der Welt genug Essen, damit alle Menschen satt werden. Ich kann mir vorstellen, dass es auf der Welt genug Geld gibt, damit alle sich etwas zu essen kaufen können. Aber das Geld ist ungerecht verteilt.

Wir können etwas dagegen tun. Wir können Geld spenden. Ich möchte auch fair gehandelte Lebensmittel kaufen, das hilft den Menschen auch. Wir sollten nicht Gott die Schuld geben. Denn einige Menschen geben viel Geld für sich aus, aber geben wenig/nichts an andere Menschen ab. Dann sollte man sich nicht wundern, wenn es anderen Menschen schlecht geht.

Ich bin Christ und glaube, dass es Gott gibt. Wenn Du einige Gründe haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du mich z. B.  fragen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Gründe.

Antwort
von ballonfee, 135

Genau das denke ich auch. Wenn es ihn wirklich geben würde, würde er nicht soviel Elend und Schmerzen zulassen. Also kann es ihn gar nicht geben. Die Menschen haben ihn nur erfunden um jemandem die Schuld zu zuschieben.

Wenn etwas Schlimmes passiert, heißt es: Gott kann ja nicht überall hinsehen. Und wenn etwas Gutes passiert heißt es: Das hat Gott so gewollt. Gerade so, wie man es braucht. 

Und jetzt braucht hier keiner einen Kommentar zu geben und einen bekehren zu wollen. Das ist meine Meinung

Kommentar von Kaesebohrer ,

Falsch :-). Gott ist der Liebe. Der Böse, der will, das alle leiden, nennt sich Luzifer.

Kommentar von rubicon66 ,

das sind sicher gedanken, die dir beim zu intensiven kaesebohren gekommen sind!!

Antwort
von Kaesebohrer, 77

Nicht Gott lässt die Leute in der "dritten Welt" verhungern sondern Politiker, superreiche und internationale Konzerne.

Die Leuten in den armen Ländern tragen aber durch ihr Verhalten auch eine Mitschuld, allem voran durch eine verantwortunglos hohe Geburtenrate.

Gott macht seine Menschen eben nicht zu seinen Marionetten sondern nach seinem Ebenbild zu eigenständigen Lebewesen.


Antwort
von siggiiii, 76

Hier mal die Kurzversion. Der Mensch ist eigentlich ein Fehlschlag aber Gott gibt ihm noch ein Chance und mischt sich nicht ein. P. S. Bin Atheist.

Antwort
von Falak, 100

Ich bin zwar nicht gläubig, aber auch wenn es Gott gäbe ist es uns überlassen was wir hier machen. Denn sonst würde unsere Freiheit beraubt werden wenn immer jemand bei uns rein fuscht es ist manchmal natürlich ärgerlich bei so Situation wie in Afrika. Aber es gilt für gute und auch böse dinge wir sind wir und wir sind freie Entscheidene individuen. Fehler die wir machen müssen wir ausbügeln.

Antwort
von exxon003, 92

Ob es Gott gibt oder nicht, muss jeder selber für sich entscheiden!

Wieso glaubst du das etwas was "Mächtiger" als wir ist sich darum kümmert? Das ist das selbe wie wenn du Fleisch Kaufst, es stört dich ja auch nicht was da drine ist und was dafür gestorben ist. :P

Antwort
von sparklinggyeyy, 81

Weisst du, nach meinem Glauben nach ist die ganze Welt eine Prüfung, ein Test. Und wir werden nunmal nach unserem Glauben getestet und da kann nicht jeder von allem genug oder sogar mehr als genügend haben. Ich meine, es werden so auch die reichen geprüft. Sie haben von allem so viel wie sie wollen doch viele kümmern sich 'nen sch*iss um die anderen Leute. Ich glaube an Gott und denke auch dass der Gott Barmherzig ist.

Antwort
von Allsop, 36

JESUS sagte einmal vor einer
Menschenmenge: „Der Herrscher dieser Welt [wird] hinausgeworfen werden.“
Später erklärte er: „Der Herrscher der Welt . . . kann mir nicht
beikommen“, und: „Der Herrscher dieser Welt [ist] gerichtet worden“ (Johannes 12:31; 14:30; 16:11). Von wem ist hier die Rede?

Bedenkt man, was Jesus über den
„Herrscher dieser Welt“ alles sagte, kann er unmöglich seinen Vater,
Jehova Gott, gemeint haben. Aber wen meinte er dann? Wie wird dieser
Herrscher „hinausgeworfen werden“, und was bedeutet es, dass er
„gerichtet worden“ ist?

„Der Herrscher dieser Welt“ gibt sich zu erkennen

Verbrecherbosse brüsten sich oft
damit, wie mächtig sie sind. Das tat auch der Teufel, als er Gottes
Sohn, Jesus, auf die Probe stellte. Er zeigte ihm „alle Königreiche“ der
Welt und bot ihm an: „Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre
Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben worden, und wem immer ich
sie zu geben wünsche, dem gebe ich sie. Wenn du daher einen Akt der
Anbetung vor mir verrichtest, wird alles dein sein“ (Lukas 4:5-7).

Nehmen wir noch einmal an, der Teufel
wäre nur das Böse an sich. Wie wäre diese Versuchung dann zu erklären?
Hatte Jesus mit irgendeinem bösen Gedanken zu kämpfen oder geriet er
nach seiner Taufe vielleicht in einen inneren Konflikt? Wenn ja, könnte
man dann sagen: „In ihm ist keine Sünde“ (1. Johannes 3:5)?
Jesus bestritt nicht, dass der Teufel Macht über die Menschheit ausübt.
Er bestätigte es vielmehr, als er ihn den „Herrscher der Welt“ nannte,
einen „Mörder“ und „Lügner“ (Johannes 14:30)
Fast 70 Jahre nach der Begegnung Christi mit dem Teufel erinnerte der
Apostel Johannes die Christengemeinde an den gewaltigen Einfluss des
Teufels. Er schrieb: „Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse
ist.“ Auch bezeichnete er den Teufel als jemand, „der die ganze
bewohnte Erde irreführt“ (1. Johannes 5:19; Offenbarung 12:9).
Die Bibel vermittelt also ein eindeutiges Bild: Der „Herrscher der
Welt“ ist ein unsichtbarer Geist. Aber wie groß ist sein Einfluss auf
die Menschheit?

Nach den meisten neueren Bibelübersetzungen ist mit diesen „bösen
Geistermächten“ nicht etwas abstraktes Böses gemeint, sondern mächtige,
bösartige Wesen im geistigen Bereich. Man findet Wiedergaben wie „die bösen Geister des himmlischen Bereichs“ (EÜ), „das Heer der Geister in der unsichtbaren Welt, die hinter allem Bösen stehen“ (Neue Genfer Übersetzung) oder „die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt“ (Neue evangelistische Übersetzung). Der
Teufel übt demnach seine Macht durch andere Engel aus, die sich wie er
gegen Gott gestellt und „ihre eigene rechte Wohnstätte“ im Himmel
verlassen haben (Judas 6).

Der Apostel Paulus schrieb einmal über den Kampf, den Christen für ihren
Glauben führen, und er ließ keinen Zweifel daran, wer die schlimmsten
Feinde sind: „Unser Ringen geht nicht gegen Blut und Fleisch, sondern
gegen die Regierungen, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher
dieser Finsternis, gegen die bösen Geistermächte in den himmlischen
Örtern“ (Epheser 6:12).
Hier geht es nicht um einen Kampf zwischen Menschen, denn er ist „nicht
gegen Blut und Fleisch“ gerichtet, sondern gegen „böse Geistermächte“.

Viele finden die Vorstellung von
einem Teufel heute nicht mehr zeitgemäß. Will man die unleugbare
Existenz des Bösen jedoch ohne den Teufel erklären, stößt man schnell an
Grenzen. Bei dem Versuch, den Teufel abzuschaffen, haben viele mit ihm
auch den Glauben an Gott samt jeglichen Moralmaßstäben über Bord
geworfen.

Wie der Kopf einer

Verbrecherorganisation möchte der Teufel unerkannt bleiben, um sein Ziel

zu erreichen. Worauf hat er es abgesehen? Die Bibel erklärt, dass „der

Gott dieses Systems der Dinge den Sinn der Ungläubigen verblendet hat,

damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den

Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle“ (2. Korinther 4:4).

Der Dichter Charles-Pierre
Baudelaire schrieb im 19. Jahrhundert: „Die höchste List des Teufels
besteht darin, uns einzureden, es gebe ihn nicht.“ Der Teufel
verheimlicht sein wahres Ich und sät dadurch letztlich Zweifel an der
Existenz Gottes. So machen nämlich viele Gott für all das Böse
verantwortlich und wollen deswegen nichts mehr von ihm wissen. Genau
darauf will der Teufel hinaus.

die Bibel sagt: „Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist“

Was Paulus einmal an seine
Glaubensbrüder schrieb, macht ihnen Hoffnung: „Der Gott, der Frieden
gibt, wird seinerseits den Satan in Kurzem unter euren Füßen zermalmen“ (Römer 16:20).*

Mit dem Teufel wird es bald aus und
vorbei sein. Unter der liebevollen Herrschaft Christi werden gerechte
Menschen die Erde — den „Schemel“ der Füße Gottes — in ein Paradies
umgestalten. Hass, Gewalt und Habgier werden dann für immer der
Vergangenheit angehören. Die Bibel sagt: „Die früheren Dinge werden
nicht in den Sinn gerufen werden“ (Jesaja 65:17).
Was für eine Erleichterung für alle, die das Joch des unsichtbaren
Weltbeherrschers abschütteln und sich nicht mehr von ihm bestimmen
lassen!

Es liegt also an jedem Selbst!

Antwort
von 1988Ritter, 71

Nach meiner gelernten christlichen Lehre, gab Gott den Menschen die Erde mit den Worten:

....und machet Euch die Erde untertan.

Damit liegt die Verantwortung bei den Menschen.

Wenn man dann noch bedenkt, dass Afrika der reichst Kontinent der Welt ist, dann scheint da in Afrika selber etwas grundlegend falsch zu laufen.

Erschreckend ist für mich dabei, dass Afrika auch durch die Kolonialzeit gelernt hat, wie man ertragreich arbeiten kann. Statt das gelernte zu nutzen und zu entwickeln, werden nur Ressourcen verbraucht. Typisch und tragisch ist dabei das jüngste Beispiel Südafrika zu nennen.  

Antwort
von RonnyFunk, 2

Die guten Menschen lassen Menschen in Afrika verhungern.

Ich denke mal, weil es gute Menschen nicht gibt...

Antwort
von LeFonque, 166

Entweder das, oder der liebe Gott ist nicht lieb sondern ein Mistkerl,... Oder Variante 3: es ist ihn einfach egal...

Antwort
von raev3000, 30

Das ist eine frage, die dir bur der liebd gott selber richtig beantworten kann

Antwort
von Fantho, 25

Und was soll Gott nun Deiner Ansicht nach bewerkstelligen?

Solltest schon auch Lösungen vorbringen...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Und was soll Gott nun Deiner Ansicht nach bewerkstelligen?

Fantho, Gott soll ja angeblich Allgütig, Allwissend und Allmächtig sein oder? Also könnte er es, da allmacht, und er wüsste was zu tun, da allwissend, und er würde es auch tun da allgütig.

Macht er aber nicht, daher gibt's ihn nicht.

Abgesehen davon, wenn du für Lösungen offen wärst, wir sind ganz Ohr.

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Lauter logische Denkfehler!

  1. Gott ist nicht allwissend. Ansonsten würde er etwas unnsinniges mit all seinen Erschaffungen und Schöpfungen vollbringen, bei diesen er sehen möchte, wie sich alles entwickeln wird...
  2. Dass Gott Deiner Meinung nach 'nichts macht', bedeutet doch nicht, dass Gott demnach nicht existiert. Machst Du etwas gegen den Hunger in Afrika, löst Du die Konflikte in der Welt? Nein? Dann gibt es Dich nicht....
  3. Ich hatte schon des Öfteren geschrieben gehabt, aber immer wieder beharrt man darauf und möchte Gott die Schuld für alles Schlechte in die Schuhe geben (komischerweise nur das Schlechte, für alles Schöne wird Gott von dummen Atheisten nicht ins Spiel gebracht), anstatt selbst die Konsequenzen zu übernehmen: Wir erhielten den Freien Willen und die Freie (Entscheidungs)Wahl, dafür enthielt sich Gott aus unseren Angelegenheiten; sonst bräuchten wir nicht diese 'Hilfsmittel' ja nicht...

wenn du für Lösungen offen wärst

Für was Lösungen? Für die Probleme der Welt? Da gibt es eine ganze Menge....

Gruß Fantho

Antwort
von IchbinPilotAB, 8

Weil es keinen Gott gibt 

Antwort
von Andrastor, 61

Da denkst du richtig, Gott gibt es nicht und es hat ihn nie gegeben.

Antwort
von AntwortMarkus, 75

Ich denke,  nicht der liebe Gott,  sondern der böse Mensch lässt die anderen Menschen verhungern. 

Der liebe Gott sorgt dafür,  dass genug für alle da ist. Nur der Mensch ist Habgierig und will lieber essen wegwerfen,  als es zu teilen,  um die Preise künstlich  oben zu halten. 

Jesus hat gesagt,  wir können den Himmel auf Erden haben,  wenn wir es nur wollen.  Aber viele von uns wollen nicht  und lassen andere am langen Arm verhungern.  Da ist nicht daß was Gott will. 

Er hat uns einen freien Willen gegeben und Verstand. Wir müssen ihn  nur einsetzen. Und nicht Lebensmittelberge  tonnenweise wegwerfen,  weil er nicht verkauft werden kann dadurch,  dass wir Drittländer mit Billiglöhnen  so ausbeuten,  damit sie für einen Euro am Tag Waren für uns produzieren.  Wer zu Primarkt und co geht,  sich dann über den bösen Gott aufregt,  hat es nicht  verstanden.  

Gott ist Nächstenliebe.  Immer wenn du gut zu deinen Mitmenschen bist,  dann zeigst du,  dass es den lieben Gott gibt.

Kommentar von Ryuuk ,

Behaupte nicht, dass es Gott gibt. Wenn du an ihn glaubst, deine Sache. Aber zwingend niemanden deine Überzeugung  auf. Das ist sehr dumm.

Kommentar von AntwortMarkus ,

An welcher Stelle behaupte ich es? Ich habe ihn erfahren,  also glaube ich an Gott. Gott ist die Liebe. 

Kommentar von Ryuuk ,

Der liebe Gott sorgt dafür,  dass genug für alle da ist.

Du sagst das Gott das tut. Damit behauptest du gleichsam, dass es ihn gibt. Denn um etwas zu tun, muss man ja erstmal exisiteren.

Jesus hat gesagt,  wir können den Himmel auf Erden haben,  wenn wir es nur wollen.

Damit behauptest du, das es Jesus gegeben hat. Jemand den es nicht gibt, kann ja nichts sagen.

Da ist nicht daß was Gott will.

Man muss existieren um etwas zu wollen. Und zu sagen das Gott es will, wäre bedeutungslos, wenn es ihn nicht gibt

Er hat uns einen freien Willen gegeben und Verstand.
Was er auch nicht getan haben könnte, wenn es ihn nicht gibt. Und
wenn es ihn nicht gibt, wäre es bedeutungslos dies trotzdem zu sagen.

Gott ist Nächstenliebe.
Es gibt Nächstenliebe. Gott ist Nächstenliebe. Es gibt Gott.

Gott ist die Liebe. 

Siehe vorrangegangenen Punkt.

Kommentar von AntwortMarkus ,

Jesus ist nachweislich auf der Erde gewandelt. Ich glaube an den dreifaltigen Gott. And den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Wenn es dir nicht gegeben ist zu glauben, so ist es eben Deine Sache. Niemand muss glauben.

Antwort
von chrisbyrd, 16

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid, Hunger usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ober nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikels sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_le...

Antwort
von KaeteK, 13

Und warum machst du Gott dafür verantwortlich? Aus Bequemlichkeit?

Was tust du dafür, diesen Menschen zu helfen..?

Wir haben reichlich, um den Hunger auf dieser Welt einzudämmen, aber warum klappt das nicht?

Du mußt den Menschen dafür verantwortlich machen..

https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=188

..

lg

Antwort
von Rendric, 130

Oder weil er gegen die Machenschaften der Menschen nicht ankommt.

Kommentar von Meatwad ,

In diesem Fall wäre er kein Gott.

Kommentar von Dhalwim ,

Nicht bloß das, selbst wenn er keine dieser Eigenschaften hätte, warum sollten wir dann davon ausgehen, dass es diesen Typen überhaupt gibt?

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