Frage von SohnVonSatan, 277

Wieso kommen Selbstmörder laut der Bibel in die Hölle wenn Gott doch angeblich verständnisvoll ist?

Wo ist der Sinn ? Hat Gott kein Verständnis dafür dass menschem psychisch am Ende sind ? Das macht keinen sinn. Ich will mit dieser Frage niemanden provozieren oder so ich will lediglich ne Antwort weil ich das echt nicht checke...

Antwort
von Paguangare, 60

1) Wo in der Bibel soll es denn solche angeblichen Listen von Personen geben, die gemäß bestimmter Kriterien in die Hölle kommen? Auf welche Bibelstelle beziehst du dich?

2) Die Bibel wurde über viele Jahrhunderte hinweg von verschiedenen Personen geschrieben, überliefert und zusammengestellt. Sie erhebt auch nicht den Anspruch, das reine, offenbarte, unverfälschte Wort Gottes zu sein (im Ggs. zum Koran).

3) Der Höllenglaube war im Mittelalter unter vielen Christen weitverbreitet, auch bedingt durch mangelnde Bildung und absichtliche Unterdrückungsmaßnahmen durch die Obrigkeit. Inzwischen gibt es jedoch kaum noch Christen, die sich wirklich vor eine Hieronymus-Bosch-artigen Hölle fürchten würden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgerichtstriptychon#/media/File:Hieronymus_Bosc...

Kommentar von Wischkraft1 ,

Sie erhebt auch nicht den Anspruch, das reine, offenbarte, unverfälschte Wort Gottes zu sein (im Ggs. zum Koran).

Somit sass also Gott  da (auf einer schönen weissen Wolke') und schrieb höchstselbst (mit Federkiel?) auf Papier oder Pergament den Koran?

issja interessant!

Dachte eigentlich immer, da wären menschliche Wesen gewesen die in einer Trance (bekifft) Dinge aufschrieben um andere Menschen zu unterjochen. Gerade Mohammed war doch so ein Kriegsfürst, der andere Völker bekämpfte und zwang, seinen Glauben anzunehmen.

. . . Im Gegensatz zu Jesu, der in Liebe und niemals mit einer Waffe auftrat und seine Überzeugungen vertrat.

Kommentar von Paguangare ,

Der Koran ist nach islamischer Überzeugung Gottes Offenbarung. Er ließ sie durch den Engel Gabriel an Mohammed diktieren. Mohammed behielt alle Worte auswendig und bewegte sie in seinem Herzen, bis er sie schließlich völlig unverändert jemandem diktierte, der sie zu Papier brachte, da er selbst wohl Analphabet war (wenigstens nach traditionell-islamischer Sicht).

Dies ist nicht meine Meinung, sondern ich gebe hier nur die islamische Sichtweise wieder.

Wie einige Ex-Muslime kann ich mir auch gut vorstellen, dass Mohammed doch lesen und schreiben konnte und sich etliche Dinge angelesen hat, die er dann in seinem Gehirn zu Koran-Suren verarbeitet hat. Er hat dabei christliche und jüdische Quellen verwendet.

Antwort
von silberwind58, 69

Glaub doch nicht alles,was in der Bibel steht! Jedes Lebewesen soll ein Geschöpf Gottes sein,warum soll dann ein Selbstmörder in die Hölle kommen? Nur weil der selbst bestimmt hat,wann Er/Sie geht?

Kommentar von Wischkraft1 ,

Voraussetzung wäre doch auch, dass es eine Hölle und einen Himmel tatsächlich gibt und das Fegefeuer und die 'ewige Verdmmnis' etc etc.

Antwort
von RonnyFunk, 33

Gott ist verständnisvoll, darum zwingt er keinen zum Glück.

Wenn Du Zeit Deines Lebens Gott abgelehnt hast, möchtest Du dann die Ewigkeit mit ihm verbringen?

"Hölle" bedeutet "ohne Gott" und Gott kann nichts dafür, wenn Du Dich für die Hölle entscheidest.

Genauso, wie Microsoft nichts dafür kann, wenn Du dauernd Deinen PC durch Steckerziehen "abschaltest".

Antwort
von Philipp59, 39

Hallo SohnvonSatan,

wieso kommst Du darauf? Zum einen stammt die Höllenlehre nicht aus der Bibel, auch wenn das von vielen behauptet wird. In etlichen Bibeln findet man zwar an mehreren Stellen das Wort "Hölle" , doch gibt dieser Begriff die eigentliche Bedeutung der im Urtext zugrunde liegenden Wörter nicht richtig wieder. Auch spricht die Bibel nicht von einem Leben nach dem Tod, sondern erklärt, dass die Toten "sich nicht des Geringsten bewusst" sind. (Prediger 9:5)

Zum anderen ist Gott kein Scharfrichter, der darauf aus ist, Menschen für ihre Vergehungen zu bestrafen. Im Gegenteil, die Bibel beschreibt ihn als einen mitfühlenden, warmherzigen und liebevollen Gott. Moses schrieb einmal über die Persönlichkeit Gottes: "Er zog an Mose vorüber und rief: "Ich bin der Herr, der barmherzige und gnädige Gott. Meine Geduld ist groß, meine Liebe und Treue kennen kein Ende!" (2. Mose 34:6 Hoffnung für alle)

Es stimmt allerdings, dass Gott einen Selbstmord nicht als Bagatelle sieht. Immerhin tastet ein Mensch, der sich selbst das Leben nimmt, etwas an, was eigentlich nur Gott gehört. In den Psalmen heißt es: "Denn bei dir ist der Quell des Lebens; Durch Licht von dir können wir [das] Licht sehen." (Psalm 36:9) Da also von Gott alles Leben ausgeht, kann letztlich nur er darüber verfügen. Allgemein sagt man zwar, das Leben gehöre uns, doch das stimmt nicht ganz. Das Leben ist eine Gabe, mit der wir allerdings nicht auf x-beliebige Weise verfahren dürfen. Für das, was wir tun, sind wir in jedem Fall vor Gott rechenschaftspflichtig. Dazu heißt es in der Bibel: "So wird denn jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft ablegen." (Römer 14:12)

Es gibt allerdings Situationen im Leben mancher Personen, die als ein Ausnahmezustand zu sehen und zu bewerten sind. Bei einer schweren Depression z. B. mag der Kranke geradezu zwanghaft Selbstmordgedanken entwickeln. Für andere ist der innere Schmerz so unerträglich groß, dass sie nur eine Möglichkeit sehen, diesem zu entkommen, den Freitod. Gott verurteilt bei jeder unserer Handlungen nicht nur was wir tun, sondern vor allem, aus welchem Beweggrund heraus wir etwas tun. Daher kann nur er wirklich beurteilen, welche Faktoren bei einem Selbstmord eine Rolle gespielt haben. Doch wir können sicher sein, dass sich Gott stets von Liebe und Barmherzigkeit leiten lässt. Sehr zu Herzen gehend ist z. B. das, was in einem Psalm über Gottes Bereitschaft, zu vergeben, gesagt wird: "Er hat uns selbst nicht nach unseren Sünden getan; Noch hat er nach unseren Vergehungen das auf uns gebracht, was wir verdienen. Denn wie die Himmel höher sind als die Erde, So ist seine liebende Güte übermächtig gegenüber denen, die ihn fürchten. So fern der Sonnenaufgang ist vom Sonnenuntergang, So weit hat er unsere Übertretungen von uns entfernt." (Psalm 103:10-12)

Auch wenn die Bibel nicht direkt etwas zum Thema Selbstmord sagt, so lassen sich dennoch auf Grund dessen, was sie über Gottes Persönlichkeit sagt, gewisse Rückschlüsse ziehen. Auf keinen Fall aber sagt die Bibel, dass Selbstmörder nach ihrem Tod eine Strafe, in welcher Form auch immer, erleiden müssen.

LG Philipp

Antwort
von SchlunzSchmidt, 26

Ich frage mich, wie du auf die Idee kommst, sowas würde ich den Bibel stehen. Eine solche Aussage wirst du dort nicht finden.

Denn Gott ist ein Gott der vergibt. Und er kann jede Sünde vergeben. Das Suizid Sünde ist, leite ich aus dem
Gebot ab "Du sollst nicht morden". Also auch nicht sich selbst. Aber so wie Gott jeden Mord vergeben kann, kann er auch einen Suizid vergebe´n, auch wenn ich ihn dann nicht mehr bewusst darum bitten kann.

Als Jesus gestorben ist, hat er dies für ALLE Sünden der Welt getan, für alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen pauschal. Deswegen glaube ich, dass Gott auch einen Suizid bereits vergeben hat, noch bevor man ihn begangen hat. Die Voraussetzung ist natürlich, dass man diese Vergebung annimmt und sich entscheidet, sein Leben mit Jesus als Chef in seinem eigenen Leben verbringen zu wollen.

Aber Gott unterscheidet nicht in schwere Sünde (Mord) und kleine Sünde (Lästern). Vor Gott ist jede Sünde gleich. Er hasst die Sünde, aber er liebt den Sünder.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen.

Antwort
von Andrastor, 137

Weil kein Verein gerne Mitglieder verliert. Und Kirchen, die ja propagieren ihren Gläubigen Glück, Harmonie und Seelenheil zu verschaffen, schon gar nicht, und vor allem nicht durch den Beweis dass die Propaganda nichts weiter ist als eine Lüge.

Kommentar von Paguangare ,

Woher hast du deine Meinung über Kirchen? Warst du einmal Kirchenmitglied?

Kommentar von Andrastor ,

Natürlich war ich das. Ich bin, wie viele andere, in eine Kirchengemeinde geboren und zu den Sakramenten gedrängt worden, ohne wirklich daran zu glauben.

Ausserdem informiere ich mich. Ich lerne und wachse und mit jeder neuen Information die ich über die Kirchen sammle, sinkt ihr Ansehen bei mir.

Kommentar von Paguangare ,

So natürlich ist das nicht, aber danke für die Information.

Nur seltsam, dass alles, was du über Kirchen in Erfahrung bringst, negativ ist. Wie kann es dann sein, dass so viele Millionen Menschen überwiegend gute Aspekte in ihrer Kirchenzugehörigkeit sehen?

Kommentar von Andrastor ,

Einfache Antwort: Indoktrinierung.

Die Kirchen haben ein System aufgebaut in welchem sich Gläubige gegenseitig bestärken und in ihrem Glauben bekräftigen. Ein Kind wächst in einer gläubigen Familie auf, wird noch bevor es sprechen kann täglich mit Propaganda zugemüllt, welche von den Eltern kommt, also den Personen denen das Kind von Natur aus blind vertraut.

Zusätzlich wird diese Propaganda vom Umfeld, der Nachbarschaft, der Schule etc. wiederholt. Es gibt Feste und Feiertage im Namen dieser Propaganda, welche mit schönen und aufregenden Erinnerungen in Verbindung gebracht werden.

Und alles was am Glauben negativ sein könnte wird wegignoriert, ausgeblendet und mit Ausreden wegdiskutiert.

Am dritten Reich gab es auch viele millionen Menschen, welche überwiegend gute Aspekte im Nazi Regime sahen. Einige tun das bis heute noch.

Dies bedeutet jedoch nicht dass die NS-Bewegung eine ausschließlich wohltätige, gutmütige oder menschenfreundliche Bewegung war, es zeigt nur eine erfolgreiche Propaganda.

Genau wie bei den Religionen.

Antwort
von quopiam, 99

In der Bibel steht mit keiner Silbe, daß ein Mensch in die Hölle kommt, wenn er sich das Leben nimmt. Nimm nur das Beispiel von König Saul (1. Samuel 31).

Nachdem Morden eine Sünde ist - also Töten mit einem bösen oder ungerechten Vorsatz - ist es lange Zeit auch als Sünde qualifiziert worden, sich selbst zu töten. Das Verständnis vom Seelenleben der Menschen hat sich aber gewandelt, nämlich von der reinen Beurteilung einer Tat und ihrer Folgen hin zu einer Bewertung des Motivs einer Handlung. Das kannst Du sogar an unserer Rechtsprechung sehen. 

Alle großen Kirchen sehen heute den Selbstmord zwar als eine im Sinne des Christentums sehr unerwünschte Tat an, lehren aber nicht, daß es dafür die Strafe der Hölle gäbe. Der Fokus liegt auf der Betrachtung des seelischen Zustandes eines Menschen, der sich das Leben nimmt. Er ist krank, bedrückt und verzweifelt und außer Stande, einen anderen Weg für sich zu sehen. So gibt er das Leben, das ihm geschenkt wurde, in die Hände Gottes zurück. Aus dieser Betrachtungweise folgt, daß ein Christ, der sich selbst tötet, auch mit der Assistenz der Kirchen bestattet wird. Gruß, q.

Antwort
von Sturmwolke, 19

Eine ähnliche Frage wurde so beantwortet:



Eine Bekannte von mir hat sich umgebracht - ist sie jetzt in der Hölle?

Ich selbst habe an Hand der Bibel Überzeugungen gewonnen, die mich vollkommen beruhigt haben, als mich derartige Fragen quälten.


Zum einen hat deine Bekannte vom Moment ihres Todes an nichts mehr zu
leiden, denn sie hat aufgehört zu existieren. Die Bibel drückt es so
aus: "die Toten sind sich nicht des geringsten bewusst" (Prediger 9:5)
"er kehrt zurück zu seinem Erdboden. An jenem Tag vergehen seine
Gedanken tatsächlich." (Psalm 146:4)


Das heißt, dass die materiellen Bestandteile ihres Körpers nach und
nach zerfallen und wieder ein Bestandteil der Erde werden, so wie es
Gott schon zu Adam gesagt hatte, den er aus Elementen des Erdbodens
gemacht hatte: "denn Staub bist du und zum Staub wirst du zurückkehren"
(1. Mose 3:19)


Zudem finde ich es auch besonders erleichternd, dass jeder Gedanke an
eine Strafe nach dem Tod sich bei genauerem Hinsehen als Unsinn
herausstellt. Es ist ja nichts mehr da, was bestraft werden könnte und
die Bibel sagt ausdrücklich: "Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der
Tod" (Römer 6:23) was ja nur bedeutet: Die Strafe für Sünde ist der Tod.
Somit ist also ein Suizid nichts anderes, als ein Vollziehen der
Höchststrafe. Mehr geht nicht. "Denn wer gestorben ist, ist von [seiner]
Sünde freigesprochen." (Römer 6:7)


Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt, der weit über diese
Erkenntnisse hinaus geht und der ist besonders für dich sehr wichtig.


Von allen Menschen, die je gestorben sind, hat Jehova Gott eine ganz
genaue Erinnerung. Und er hat uns durch seinen Sohn Jesus Christus
mitteilen lassen, dass er gewillt ist, sie wieder ins Leben zu bringen.
(Was für ihn ja kein Problem darstellt, hat er doch alles erschaffen)
"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle,
die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen
werden, zu einer Auferstehung des Lebens" (Johannes 5:28,29)


Auch der Apostel Paulus bestätigt in Apostelgeschichte 24:15 "dass es
eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben
wird."


So wird auch deine Bekannte einmal wieder kommen und sie erwartet
gemäß den prophetischen Voraussagen Gottes aus der Bibel ein Leben ohne
Krankheit oder andere Probleme. Denn diese Auferweckungen werden zu
einer Zeit geschehen, da die ganze Erde von aller Ungerechtigkeit
gereinigt ist und die Auswirkungen jeglicher Schlechtigkeit verschwunden
sein werden.


Wenn du sie dann wiedersehen möchtest, solltest du die entsprechenden
Schritte unternehmen: Gott Jehova, den Schöpfer des gesamten Universums
richtig kennen lernen und erfahren, was er mit der Erde und den
Menschen vorhat, welche Gründe er für sein Handeln hat, wie du ihm
Freude machen kannst u.v.a.m.


Jehova Gott liebt die Menschen (auch dich) so sehr, dass er alles
tut, damit sie ein glückliches Leben führen werden ohne Krankheiten oder
andere Probleme — und sie werden vergessen können, was ihnen einst
widerfuhr. "er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod
wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr
sein. Die früheren Dinge sind vergangen." (Offenbarung 21:4)


Wenn du dich darüber noch mehr informieren möchtest, solltest du auf der Website jw.org nachsehen.


---------------------------------

Quelle:
Bi belantwortenpool.de, Stichwort: Selbstmord

Antwort
von Nadelwald75, 39

Hallo Sohn...

mal eine Gegenfrage zu meiner Weiterbildung: Wo steht das denn in der Bibel?

Weiter: Ist irgendwo belegt, dass die Kirche das behauptet?

Im Katechismus der kath. Kirche lese ich dagegen: ....Deshalb wird weder in der Heiligen Schrift noch in der kirchlichen Glaubensüberlieferung von irgendeinem Menschen mit Bestimmtheit gesagt, er sei tatsächlich in der Hölle.

Antwort
von beast, 74

Gegenfrage : warum fraß der Wolf das Rottkäppchen in den grimmschen Märchen? Wölfe  greifen doch gar keine Menschen an ....

Ergo: Was macht man sich Gedanken was in Büchern geschrieben wurde? Ob nun Bibel oder Märchenbuch - man muss  ja  nicht  glauben  was da  drin steht :-)

Antwort
von DerBuddha, 65

alles nur märchen, hölle, gott, teufel.........alles nur erzählungen um den menschen zum glauben zu bringen, ihn mit den angeblichen gottesgeboten dann zu kontrollieren, zu knechten und auszunehmen............. religionen sind nur dazu da, um menschen zu beherrschen, macht auszuüben und reichtümer anzuhäufen..............

Jahwe oder JHWH: ist in wahrheit ein "heiden"-gott, denn er war der vulkangott der schasu-nomaden, der zusammen mit der göttin aschera von den schasu angebetet wurde und in die ägyptischen tausende-götter-welt der ägyptischen mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde............. 800 v. chr. wurde dieser gott dann zum alleinigen monotheistischen gott, denn zu dieser zeit führte israel viele große kriege und in dieser zeit war kein platz mehr für eine fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem glauben verschwand, im schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der aussage: "gott schuf den menschen zum eigenen bilde, als mann und frau".......... im übrigen entspringt der name jahwe der gleichnamigen region, aus dem die schasu ursprünglich kamen......... und dieser ortsname wurde schon 1400 v. chr. erwähnt, denn es gibt in soleb im sudan einen tempel vom pharao amenophis der 3., auf dem er alle völker in hieroglyphen verewigt hat, die er in feldzügen jemals besiegt hat..............selbst in der bibel wird seine echte abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden dornbusch, oder bei der beschreibung des wandernden volkes israels, denn was steht dort in der bibel?........genau, am tage weist eine rauchfahne den weg, in der nacht eine feuersäule...........so sieht man auch einen vulkanausbruch, aber keinen echten gott, der jemanden einen weg weist...........*g*, selbst bei der beschreibung, als moses die gebote empfangen hat, wird ein möglicher ausbruch eines vulkanes beschrieben, denn die ganze gegend war vor über 2000 jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

hölle: der ursprung liegt in der ägyptischen mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen hintergrund, wurde unterwelt genannt und in dieser musste jede nacht der sonnengott ra/re hinabfahren, abenteuer bestehen um am nächsten tag wieder am himmel erscheinen zu können.............. aus dieser unterwelt hat der monotheistische glaube dann die monotheistische hölle erfunden, um die gläubigen an seinen glauben zu binden und mit schönen erfundenen märchenstrafen dann drohen zu können..............

teufel: der ursprung liegt in der griechischen mythologie, wurde dort minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische teufel und lebte, ups, unter der erde............ er fraß gerne menschen und wurde als strafe von einem gott (poseidon) den menschen untergejubelt........ aus dieser geschichte wurde dann der monotheistische teufel..............

Kommentar von SohnVonSatan ,

danke :)

Antwort
von Hardware02, 30

Selbstmörder kommen nicht in die Hölle, Das ist nur eine Lüge, die sich Menschen irgendwann einmal ausgedacht haben.

Das heißt aber nicht, dass so etwas keine Konsequenzen hätte. Man bekommt dann einfach die Probleme, die man in seinem letzten Leben hatte, in einem seiner folgenden Leben noch einmal vorgesetzt.

Kommentar von HumanistHeart ,

in einem seiner folgenden Leben noch einmal vorgesetzt.

Ist nicht minder kindisch im Vergleich zur Hölle.

Antwort
von hummel3, 30

Kein Mensch sollte sich erheben zu behaupten, dass Selbstmörder nach christlichem Glauben "in die Hölle" kommen.

Die Bibel vertritt zwar den Standpunkt, dass jedem Menschen sein Leben von Gott geschenkt bekommen hat und dass es darum auch allein sein Recht ist, das Ende dieses Lebens zu bestimmen oder zuzulassen. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass Menschen welche gegen diesen Grundsatz verstoßen "in der Hölle" landen, was immer damit gemeint sein soll. 

Was nach christlichem Glauben allein gilt ist, dass Gott ein gerechter, barmherziger und liebender Gott ist und nach seinen Maßstäben jeden Menschen belohnen oder bestrafen wird. Unter diesem Aspekt vertraue ich auch darauf, dass er Menschen, welche in einer Verzweiflungstat zum Mittel des Suizids greifen, milde beurteilen wird. Schließlich weiß er besser als jeder Andere, was den Menschen zu seiner Tat bewegt hat. Dies gilt zumindest für gläubige Christen und Jesus-Nachfolger. Andere haben laut der Bibel Ihr Anrecht im Paradies an der Seite Gottes zu leben, sowieso verwirkt. Letzteres sage ich als Warnung, damit Ungläubige nicht "zu sehr" auf das "Verständnis", die Barmherzigkeit und Liebe Gottes bauen. 

Antwort
von Helpinator132, 56

Das ist ziemlich einfach die Kirche hat den Leuten damals gesagt wenn sie hart arbeiten und viel an die Kirche spenden kommen sie in den Himmel also das Paradies. Das Problem ist jetzt aber wenn sich jemand umbringt kriegt man von dem ja kein Geld mehr also hat die Kirche gemeint das die Leute die sich umbringen in die Hölle kommen.

Kommentar von Wischkraft1 ,

recht gute Erklärung. !

Kommentar von Helpinator132 ,

Dankeschön

Antwort
von josef050153, 15

Also ich weiß jetzt nicht, welche Bibelstelle du meinst. Ich habe bis jetzt keine gefunden, in der steht, dass Selbstmörder in die Hölle kommen.

Es gibt aber diese Lehre in einigen Kirchen (z.B. römisch-katholisch), aber was hat denn die RKK mit der Bibel zu tun?

Antwort
von beyoncefan110, 59

Es ist weil Gott dir ein leben geschenkt hat, da er wollte dass du lebst. Wann man das Leben einfach wegwirft sieht Gott es als beleidigung. I guess.

Antwort
von SarahTee, 92

Weil eigentlich Gott das Leben beenden soll. Er schenk den Menschen das Leben und nimmt es auch wieder. Es gibt auch viele Menschen , die es nicht verstehen, wieso andere sterben müssen und die, die Leben dürfen, beenden ihr Leben freiwillig. Sie sollen eigentlich dankbar sein dafür. Ich finde, dass das jedem selbst überlassen ist, aber da gibt's auch andere Denkweisen. Aber bitte vergesse nicht, dass die Bibel kein Protokoll ist. Das wurde von Menschen geschrieben und als Orientierung dienen soll. Außerdem wurde die Handlung auch von damals aktuellen Ereignissen beeinflusst. Sicher stimmt auch manches darin, aber manches ist auch dazu gedichtet worden.

Kommentar von SohnVonSatan ,

ohne sheiss das klingt so arrogant :D dann kann es diesen gott doch gat nich geben

Kommentar von SarahTee ,

Wieso sollte es ihn nicht geben deshalb? Wenn ich jemand helfe und dann macht er die Gleiche sche.. nochmal, dann helfe ihm auch nicht mehr. Ich darf doch verlangen, dass der dann dankbar ist dafür und sein leben nicht einfach wegwirft.

Kommentar von ralphdieter ,

Ich darf doch verlangen, dass der dann dankbar ist dafür

Wieso denke ich jetzt an einen "Ex-Leprakranken"?

Antwort
von fricktorel, 18

Wo steht denn das ???

In meinen Bibeln steht, dass die Menschen (Sünder sind wir alle - Röm.3,23) in Gottes Reich wieder zum Leben kommen (Offb.20,5).

Uund wenn sie nach ca. 100 Jahren (Jes.65,20) "Gott" immer noch "ins Gesicht spucken", werden sie ins ewige Feuer geworfen (Offb.20,15).

Antwort
von nowka20, 19

Da hilft nur erkenntnis!

---wenn du stirbst, ist doch nur dein physischer körper weg.
du bist noch da mit all einen gelüsten, neigungen, trieben, süchten usw., die sich nur mit irdischen dingen befriedigen lassen.

---da du aber keinen körper mehr hast, mit dem du diese "negativen" seelenbedürfnisse befriedigen kannst, mußt du sie dir abgewöhnen, bevor du als ein reiner mensch in deine geistige heimat aufgenommen werden kannst.

---das tut immer sehr weh, denn es ist einer entziehungskur gleich.

---jeder, der sich das rauchen abgewöhnt hat, kann davon ein lied singen.

---diese sphäre, wo man sich die schlechten erdengewohnheiten abgewöhnt, nennen alle unwissenden menschen" HÖLLE.

Antwort
von einhornbubu, 3

Es ist in allen Religionen verboten zu töten. Im Islam ist es dennoch so, dass man töten darf, wenn dein leben gefährdet ist. Also wenn dich zb jemand töten will und kurz davor ich und du vlt eine Waffe oder so hast darfst du auf ihn schießen. Das ist keine sünde. Und so kommst du auch nicht in die hölle. Genau so wie bei behinderten Menschen die nicht klar denken können also krank sind. Die bekommen auch keine Sünden. Weil sie nicht wissen was sie tun. Wenn man das so betrachtet sagt Allah auch, dass Schweinefleisch für uns Muslima verboten ist da es als dreckig gilt, aber wenn man kurz vorm sterben ist und nichts anderes hat darf man auch das essen, das ist keine sünde. Aber halt nur so viel das du nicht stirbst. Mehr nicht.

Antwort
von omikron, 33

Von verständnisvoll war nie die Rede, aber von Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Gott ist barmherzig und gerecht. D.h. er ist ziemlich großzügig, wenn's ums Verzeihen und um einen neuen Anfang geht. Das zeigt seine Größe: er vergibt sich nichts, wenn er das macht. 

Aber Gott ist kein Trottel, der sich permanent zum Narren halten lässt. Wenn einer Barmherzigkeit, Vergebung und Neuanfang nicht will, muss er ja nicht. Dann gibt's statt Barmherzigkeit eben Gerechtigkeit.

Antwort
von quentlo, 12

Wahrscheinlich weil nach Meinung der Gottesanbeter Gott allein über leben und Tod entscheiden darf. Ein Selbstmörder missachtet das folglich. Zudem verliert die Kirche, wie oben schon gesagt, äußerst ungern Mitglieder.

Antwort
von stefanbluemchen, 6

Die Höllenlehre beruht darauf, dass die Seele ewig leben soll. Doch laut der Bibel ist die Strafe, den die Sünde zahlt, der Tod. In Hesekiel 18:4 ist deutlich zu erkennen, dass die Seele (hebr. Nephesch, riechisch Psyche) stirbt, weil der Mensch selbst die Seele ist. (Schöpfungsbericht: Und der Mensch ,,wurde" eine lebende Seele). Somit wäre eine Bestrafung in einer feurigen Hölle, die der griechischen Mytologie entspringt, sinnlos.

Antwort
von zZzSonGokuzZz, 33

Ich vermute, dass es damit zusammenhängt, dass man das leben nimmt, das Gott einem geschenkt hat. Aber Gottes barmherzigkeit ist riesig so sagt man und er verzeiht wenn man reue zeigt...

Antwort
von Elfi96, 101

Gott gibt im Leben den Menschen die Möglichkeit, nach einem Tiefschlag auch Gutes zu erfahren. Da der Mensch, der sein Leben nur deswegen wegwirft, weil das Leben gerade mal sch* ist, diese Möglichkeit nicht sieht/ nicht sehen wollte, bestraft Gott ihn. Ich denke zwar nicht, dass es die Hölle gibt bzw sie so ist, wie es in der Bibel steht, aber auch vom Himmel aus zuzusehen, wie frühere Freunde den Verlust dieser stofflichen Hülle betrauern, ist für die Seele eine Strafe. LG

Kommentar von SchlunzSchmidt ,

Gott braucht nicht mehr die Menschen für irgendwelche Taten bestrafen, denn die Strafe hat Jesus bereits am Kreuz bezahlt. Und außerdem wirf niemand sein Leben "nur deswegen" weg, sondern jemand der suizidal ist, hat ganz andere viel größere Probleme, als mal einen schlechten Tag.

Kommentar von Elfi96 ,

Jesus hat am Kreuz  für unsere Erbsünde bezahlt. // Es gibt aber auch Selbstmörder, die durchaus wohlwollend in die Gemeinschaft der Guten aufgenommen  werden: jmd, der sein Leben hergibt, um das Leben von anderen zu erhalten. 

Antwort
von Purphoros, 100

Nicht laut Bibel, nur laut der Kirche.

Ein großer Teil der christlichen Mythologie wurde einfach von Kirchenführern dazugedichtet, wie zum Beispiel die sieben Todsünden, oder eben auch die Verdammnis für Selbstmörder.

Wie schon von anderen beschrieben, waren dafür vermutlich finanzielle Interessen ausschlaggebend. Man wollte die Anhänger wohl nicht in den Himmel lassen, ohne dass sie zuvor jahrelang den Opferstock füttern.

Kommentar von omikron ,

Zwei Dinge hast du, das muss man dir lassen: einen Hass auf die Kirche und eine blühende Phantasie.

Kommentar von Purphoros ,

Und du hast zu wenig Fachwissen, um mit mir zu konkurrieren.
Mach dich mal schlau, dann wirst du sehen, dass es alles andere als Phantasie ist, sondern harte Fakten.

Kommentar von omikron ,

Das hätt ich an deiner Stelle jetzt auch gesagt. :-D

Kommentar von Purphoros ,

Bisher hast du mir nur Hass und Phantasie vorgeworfen, anstatt sinnvoll zu argumentieren.
Wenn du nichts besseres zu bieten hast, langweile bitte jemand anderen, vorzugsweise jemanden, dem du gewachsen bist.

Kommentar von ralphdieter ,

Wieso nimmst Du "eine blühende Phantasie" als Vorwurf? Und eine abgrundtiefe Abscheu gegen das Wirken der katholischen Kirche in den letzten zwei Jahrtausenden zeugt doch nur von einer menschenfreundlichen Gesinnung.

Wenn Du bei sowas schon auf Konfrontation schaltest, möchte ich Dich nicht erleben, wenn so ein 150-prozentiger mal richtig loslegt...

Kommentar von Purphoros ,

Blühende Phantasie ist allgemein kein Vorwurf, in diesem Kontext impliziert es aber, dass ich mir meine Antwort komplett aus den Fingern gesaugt hätte. Jemanden der Lüge zu bezichtigen, insbesondere wenn zugleich unlautere Motive wie Hass unterstellt werden, ist ein Akt der Agression, und mehr als genug Rechtfertigung für meine Antwort.

Und das war nicht "auf Konfrontation geschaltet". Ich erwidere aber persönliche Angriffe auch nicht mit unverdienter Freundlichkeit. Wenn jemand Scheinargumente ad Hominem verwendet, muss derjenige damit rechnen, dass ich auf die Inhaltslosigkeit des Beitrags sehr deutlich hinweise und ggf. Rückschlüsse auf die Fachkenntnis schließe.

Kommentar von Purphoros ,

Mehr Info...  


Daß es einen von Gott gebilligten Selbstmord gibt, war auch die Meinung älterer Kirchenväter wie Ambrosius, Hieronymus, Chrysostomus und anderer gewesen. Ambrosius zum Beispiel rühmte die heilige Pelagia, die sich mit anderen Frauen in einen Fluß stürzte, weil ihr Glaube und ihre Tugend von Feinden bedroht wurden.

Seit Augustinus galt, dass der Suizid unter allen Umständen verboten ist (Nullam esse auctoritatem, quae Christianis in qualibet causa ius voluntariae necis tribuat).

Das 1. Konzil von Braga (561) bestimmte, dass Selbstmördern die kirchliche Bestattung versagt werden soll.

Papst Nikolaus I. erklärte 860 n. Chr. den Suizid zur Todsünde: Selbstmördern erwartete die sofortige ewige Verdammnis.

Das Konzil von Nimes (1184) folgte dieser Lehrmeinung.

Das Verbot, einen Selbstmörder kirchlich zu bestatten (vgl. noch c. 2350 § 2 CIC/1917), wurde erst im CIC von 1983 aufgehoben - nach 1422 Jahren kirchlicher "Tradition".

Zur Lehrmeinung von Papst Johannes Paul II. vgl. Evangelium vitae und KKK.

Kommentar von ralphdieter ,
Kommentar von Purphoros ,

Ach, danke dir, hatte ich glatt vergessen :)

Quelle für den ersten Absatz: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41147096.html

Antwort
von stoffband, 52

Wer weiss denn wirklich was im Himmel passiert? Niemand!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community