Frage von RomanAtwood, 520

Wieso können PEGIDA Anhänger oder auch Flüchtlingsgegner speziell bei Demos nie ihre Aussagen und Meinungen begründen?

Man kann ja völlig akzeptieren, dass sie gegen Ausländer/Flüchtlinge sind...das ist deren Recht. Aber wieso können diese Menschen so gut wie nie ihre Aussagen begründen und reagieren gereizt, wenn man sie um Aufklärung bittet? Eines von sehr vielen Beispielen wäre zum Beispiel ein älterer Herr mit einem Schuld Islam = Karzinom... aber als man ihn höflich um die Erklärung fragte, hat er gereizt reagiert und gesagt "ich gebe keine Auskunft mehr"

Das war jetzt wie gesagt nur eins von tausenden Beispielen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 183

Aber wieso können diese Menschen so gut wie nie ihre Aussagen begründen und reagieren gereizt, wenn man sie um Aufklärung bittet?

Das ist doch klar: Populismus lebt davon, dass seine "Aussagen" - ich möchte lieber von "Behauptungen" sprechen - vom Zielpublikum nicht diskutiert, sondern einfach als verkündete Wahrheiten hingenommen werden sollen.

Diskussion, Begründung oder "Aufklärung" würde die Populisten vielfach in Erklärungsnöte bringen. Das aber ist ein Umstand, den sie sich bei ihren Veranstaltungen auf keinen Fall wünschen, weil auf diese Weise die Wirkung ihrer populistischen Behauptungen verpuffen oder schlimmstenfalls ins Gegenteil umschlagen könnten.

MfG

Arnold

Antwort
von Prisonofmind1, 140

Ich will mich hier zwar nicht in Form einer direkten Antwort auf die Frage äußern, aber ich möchte etwas sagen, ohne mich dabei auf eine Seite zu schlagen:

"Wieso können PEGIDA Anhänger oder auch Flüchtlingsgegner speziell bei Demos nie ihre Aussagen und Meinungen begründen?" - Weiß du, was du damit machst? Das, was auch PEGIDA häufig mit den Flüchlingen macht. Du pauschalisierst. Ich will dir nicht unterstellen, dass du wirklich so denkst, nichts liegt mir ferner, ich kenne dich ja gar nicht. Und immerhin hast du dann später auch noch mit "so gut wie nie" die Pauschalisierung wieder etwas zurückgezogen.

Aber das Problem ist, dass man mit solchen Aussagen bereits provoziert. Egal ob man das will oder nicht, wenn man etwas sagt, dann kommen bei dem Zuhörer immer zwei Dinge an: Das was gesagt wird und wie es gesagt wird. Dass du mit dem, was du sagst, zu mehr Selbstreflexion aufrufen und auch eine gewisse Kritik äußern möchtest (sofern ich dir das hier einmal unterstellen darf; fühle dich bitte frei, mich zu korrigieren), finde ich lobenswert. Wenn du das tust, bist du aber doch auch daran interessiert, dass es bei den Empfängern ankommt, oder? Das ist ja letztlich der Sinn dahinter. Aber egal was du sagen möchtest, wenn du bereits im Titel deiner Frage mit einer Pauschalisierung der Individuen einer größeren Gruppierung anfängst, dann springen bereits viele Empfänger da ab und fühlen sich provoziert. Egal ob das nun dein Anliegen war oder nicht (was ich wie gesagt auch nicht denke). Eine richtige Diskussion wird bereits hier erheblich erschwert, wenn nicht manchmal sogar unmöglich gemacht. Denn kaum einer möchte gern über einen Kamm gezogen werden, egal aus welchen Gründen.

Gerade wenn man Kritik äußern möchte, dann muss man da einfach sehr vorsichtig sein. Am besten den Text noch zweimal durchlesen, vorallem auf dieser Seite hier, wo eine Nachkorrektur nur eingeschränkt möglich ist. Daher auch hier mein Tipp: niemals Pauschalisieren, das kommt einfach nicht gut an.

Ich hoffe, du verstehst mein Anliegen und nimmst es mir nicht übel, dass ich mich auch ohne eine Antwort auf deine Frage hier zu Wort melde.

Antwort
von zippo1970, 155

Hallo!

Ich versuche mal auf diese Frage neutral und objektiv zu antworten.

Wenn man sich mit dem Phänomen PEGIDA beschäftigt, stellt man fest das es durchaus ein Spiegebild, bzw. ein Querschnitt unserer Gesellschaft ist, der sich da auf der Straße trifft.

Zu sagen alle sind gesellschaftlich "abgehängt", oder alle sind nicht so intelligent, können ihre Meinung nicht begründen, oder alle sind "Nazis", wird diesem gesellschaftlichen Problem in keinster Weise gerecht.

Wir Menschen neigen dazu es uns leicht zu machen. Wir stecken Menschen gern in "Schubladen". Aber Menschen sind komplex. Die "Flüchlingskrise" ist komplex. PEGIDA ist komplex. Und es ist sehr viel komplizierter, als es an der Oberfläche aussieht.

Generell würde ich sagen, dass jeder Mensch eine Meinung hat. Aber wer kann sie wirklich profund begründen, und sie mit gesicherten Fakten und ausgewogenen Argumenten begründen?

Die wenigsten. Egal ob man pro oder contra Flüchtlinge ist. Denn niemand kann in die Zukunft schauen. Niemand weiß, wie die derzeitige politische und gesellschaftliche Situation unser Leben in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verändern wird.

Letztendlich beruhen unsere Meinungen und Ansichten oftmals auf Gefühlen, und leider all zu oft auf Spekulation. Und Gefühle zu erklären ist nun mal schwierig. Man hat sie, oder eben nicht. Und das hat nichts mit Intelligenz oder Bildung zu tun.

Jetzt kann man natürlich fragen, warum die Menschen, die sich bei PEGIDA oder AFD versammeln, so viele negative Gefühle haben, und sich nicht mehr scheuen, aus "Political Correctness" öffentlich zu schweigen.

Da kann man viel spekulieren, und hochbezahlte Gesellschafts- und Politikforscher machen sich da viele Gedanken. Aber ich denke Politik hat verlernt sich zu erklären. Politik hat sich von den Menschen entfernt. Die Menschen verstehen politische Entscheidungen nicht mehr. 

Vermutlich reicht es nicht, den Leuten zu sagen, dass Entscheidungen "alternativlos" sind. Den Leuten reicht es nicht, wenn man ihnen zuruft: "Wir schaffen das"!, und gleichzeitig hat man das Gefühl, dass nicht mal die Politik weiß Wie?.

Die Menschen wollen wissen, wie sich unser Land in der Zukunft entwickelt. Niemand hat wirklich eine Antwort darauf, und das verunsichert Menschen.

Politik ist durch die Globalisierung komplizierter geworden. Aber die Politik ist nicht fähig, komplexe Themen, den Menschen verständlich zu erklären. Politiker haben sich von den Menschen entfernt. Und dieser Eindruck ist vielleicht nicht nur einem "Gefühl" geschuldet.

Unterm Strich würde ich sagen: "Politiker können ihre Meinungen nicht mehr verständlich begründen"!

Vielleicht konnte ich mit meiner Antwort ja etwas helfen......

LG :-)

Kommentar von DreiGegengifts ,

ein Querschnitt unserer Gesellschaft ist, der sich da auf der Straße trifft.

Nein. Pegida ist eine rassistische und fremdenfeindliche Vereinigung, die zahlreiche Kontakte zur Neonazi-Szene hat. Das kann kein Querschnitt der Gesellschaft sein, der sich hier versammelt.

Kommentar von zippo1970 ,

Wenn ich mich auf den Querschnitt beziehe, meine ich Ausbildung, Beruf, Intelligenz, Bildung, Einkommen, soziale Herkunft, usw.

Natürlich bezieht sich der Querschnitt nicht auf die politische Einstellung, oder die Bewertung von Menschen, oder gesellschaftlichen Vorgängen.

Andererseits sollte man auch nicht von PEGIDA Initiatoren, Sprechern, und Anführern, auf jeden einzelnen Teilnehmer schließen.

Wie gesagt, es ist komplexer und lädt zwar zum Pauschalisieren ein, aber das bringt uns kein Stück weiter, geschweige denn zu einer Lösung dieses gesellschaftlichen Problems.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Es gibt stundenlange ungeschnittene Filmsequenzen mit Interviews der Anhänger der Bewegung - nicht Rednern. Diese Szene ist rassistisch und fremdenfeindlich.

Kommentar von DreiGegengifts ,


"Politiker können ihre Meinungen nicht mehr verständlich begründen"!


Dass ein Teil der Bevölkerung  politisch wenig begreift ist ein altbekannter Zustand. Die BILD ist dauerhaft erfolgreich, weil dieser Teil der Bevölkerung schon immer existiert hat. Das sollte auch das Potenzial verdeutlichen, wie groß der Teil der Bevölkerung ist, der von solchen politischen Kräften geistig beeinflusst wird.

Das einzige was sich verändert ist die Präsens dieser Leute z.B. während eines Peaks im Flüchtlingsaufkommen. Die stumpfe Rhetorik a la Politiker Volksverräter schwillt dann zuverlässig an. Begleitet von einer rechtsextremen Gewaltwelle. Genau wie in den 90ern.

Und genau wie in den 90ern gibt es Bestrebungen der Mitte, der Medien und der Politik, sich mit diesen rassistischen Ausbrüchen zu versöhnen und so zu tun, als wäre es die eigene Schuld, wenn eben doch  beträchtliche Teile der Gesellschaft Blut fordern. Das ist kein Tragen von Verantwortung und kein Ausdruck von der Bereitschaft zum Frieden, wenn man versucht den Kontakt zu diesem Teil der Gesellschaft nicht zu verlieren. Es ist viel mehr die Angst vor dem politischen Gegner, der nicht ideologisch hinter diesen Leuten steht, aber für den diese Leute wichtige und leicht lenkbare Bauern im politischen Schachspiel sind, deren Reflexartigkeit ideal ist, um politische Prozesse zu steuern.


Kommentar von zippo1970 ,

Du hast starke Überzeugungen, trittst für sie ein, und versuchst mit Deinen Mitteln auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen. Das respektiere ich, und bis zu einem gewissen Maß finde ich das auch gut.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass starke Überzeugungen, und die Fokussierung auf die eigene Meinung, oft dazu führt, dass man das große Ganze aus den Augen verliert.

Es fällt dann schwer zu differenzieren, und Anhaltspunkte zu sehen, die unsere Überzeugungen nicht bestätigen, bzw. uns darauf aufmerksam machen, dass wir eine sehr einseitige Sichtweise haben, und zu Pauschalen Urteilen neigen.

Ein sehr menschliches Problem, dass in jedem politischen Lager zu finden ist. Aber es macht natürlich die Kommunikation schwer, manchmal sogar unmöglich.

Kommunikation kann nur auf Augenhöhe funktionieren. Wenn man den Gesprächspartner als Mensch wahr nimmt, und nicht als Gegner. Wenn man ihn ernst nimmt, und nicht pauschal abwertet.

Kommunikation ist der Schlüssel zu Verständnis und verstehen. Verstehen ist der Schlüssel zur Veränderung. Veränderung ist der Schlüssel die falschen Überzeugungen anderer zu ändern, und ihnen eine andere Perspektive aufzuzeigen.

Deine Überzeugungen sind gut und richtig. Aber was sind sie wert, wenn Du Anders Denkende nicht damit überzeugen kannst?

Wir müssen diesen Menschen eine andere, menschlichere Perspektive aufzeigen. Das schaffen wir nicht wenn wir sie alle in einen Topf werfen, und ihnen sagen: "Ihr seid Dunkeldeutschland....ihr seid Pack.....ihr seid Nazis.....ihr seid böse....."!

Man muss lernen den einzelnen Menschen mit seinen Ängsten, Sorgen, und Nöten zu sehen. Auch wenn es schwer fällt, und er in einer Gruppe steht, die ein Menschenbild propagiert, dass wir nicht tolerieren können.

Aber es bringt nichts Mauern zu bauen, wenn wir eigentlich Brücken brauchen.

Vielleicht denkst Du einfach mal darüber nach.....mehr würde ich mir gar nicht wünschen.

LG :-)


Kommentar von DreiGegengifts ,

Du hast starke Überzeugungen

Meine Überzeugungen sind eher schwach. Ich  bin nur für eine deutliche Sprache - egal ob die Botschaft kompatibel ist.

Aber was du meinst hat nichts mit dem politischen Gesichtspunkten zu tun, die ich versucht habe zu erläutern. Ich bin für eine uneingeschränkte gesellschaftliche Solidarität mit allen, die sie nötig haben. Ich sehe hinter allen auch  noch so hässlichen menschlichen Anwandlungen  menschliche und notwendige Prozesse.

Die persönliche Ebene ist eine andere als die politische - ich wollte auf die Politische hinaus.

Auf der von dir angesprochenen persönlichen Ebene stimme ich mit dir insofern überein, dass die Bereitschaft zum Gegenseitigen Verständnis eine wichtige Grundlage ist. Ich denke aber auch, dass ohne eine klare und eindeutige Sprache keine Weiterentwicklung möglich ist. Es mangelt an Bewusstsein. Die angesprochenen manipulativen Prozesse schaden allen.

Kommentar von zippo1970 ,

Ist die politische Ebene nicht immer auch eine persönliche? Besteht in einer deutlichen und klaren Sprache nicht immer die Gefahr von Verunglimpfung und Herabsetzung? Sind manipulative Prozesse nicht immer auch ein Problem auf allen Seiten?

Ich weiß es auch nicht. Ich habe ja auch nicht auf alles eine Antwort.

Aber ich sehe dass es beiden Seiten an, Verständnis für den Andersdenkenden fehlt, und das der Ton auf beiden Seiten nicht dazu geeignet ist, konstruktiv zu kommunizieren. Und das macht mir Sorgen.....

Antwort
von SibTiger, 108

Von Ausnahmen abgesehen sind sie wohl nicht besonders intelligent und insbesondere nicht besonders gebildet.

Das haben sie übrigens mit fundamentalistischen Muslimen gemeinsam.

Kommentar von Geraldianer ,

Was jetzt nicht gerade die einzige Übereinstimmung ist. Bei der Einstellung zu Frauen und deren Rolle in der Gesellschaft, bei Homosexualität und der Verherrlichung der "Guten Alten Zeit" sind die sich ja ebenfalls einig.

Eigentlich fragt man sich, warum die sich immer kappeln müssen.

Antwort
von Piratin82, 39

Mal ne Gegenfrage: Woher weißt du, dass sie das nicht können? Hast du das im Fernsehen gesehen, oder selbst einen/mehrere gefragt?

Ich denke auch hier gibt es solche und solche. Mitläufer und Denker. Aber dass alle ihre Meinung nicht begründen können, kann ich mir nicht vorstellen. Was natürlich nicht heißt, dass diese Meinung dadurch populärer wird.

Dass dieses Phänomen ein Querschnitt unserer Gesellschaft ist, halte ich für ein durch Medien verbreitetes Gerücht. Zumindest nicht meiner Gesellschaft, ich kenne keine einzige Person, die da mitläuft oder so etwas wählt.

Kommentar von Bitterkraut ,

Aber dass alle ihre Meinung nicht begründen können, kann ich mir nicht vorstellen

Mag sein, aber warum tun sie es dann nicht?

Antwort
von Grimwulf78, 174

Nach meinem Verständnis ist eine Meinung nur dann eine Meinung, wenn man erklären kann aus welchen Überlegungen sie entstanden ist und welche messbaren Fakten den Realitätsbezug dieser Überlegungen untermauern.

Eine Meinung ohne Begründung ist keine Meinung. Dafür gibt es das Wort Vor-Urteil (also ein Urteil fällen beVOR man die Tatsachen prüft). Eine Ansammlung von Vorurteilen nennt man Ideologie. Das hat mit der Welt von Rationalität, Verstand und Logik, auf deren Basis wir uns hier austauschen nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Diese Vorurteile würden einer Begegnung mit Fakten und Logik nicht standhalten, daher wird die Auseinandersetzung von diesen "Menschen" gemieden.

Seine Ideologie einer Realitätsprüfung zu unterziehen beinhaltet die Möglichkeit, dass man seine Ideologie hinterher überdenken muss.

Da die Anhänger solcher Ideologien ihre eigene Identität, ihre Gruppenzusammengehörigkeit, den Kontext in dem sie leben eng mit dieser Ideologie verknüpfen, würden sie eine Demontage ihrer Position als Verletzung ihrer ICH-Identität empfinden, also gewissermaßen als seelische Selbstverletzung. Da, mit Ausnahme Weniger, der Mensch eher dazu neigt sich selbst zu bewahren, ist das Verhalten erklärbar, was es aber nicht weniger schädlich macht.

Der Trick besteht darin, unsere Identität, unsere Selbst-Definition nicht an Ideen zu knüpfen. So kannst Du Deinen Standpunkt immer wieder zur Diskussion stellen und eine echte Entwicklung für Dich erreichen ohne jedes Mal eine Verletzung zu empfinden wenn Dein Standpunkt widerlegt wird. Der echte Meister verzichtet sogar komplett darauf einen Standpunkt einzunehmen, da das ein enormes Maß an geistiger Entwicklung ermöglicht, weil man sich nicht mit selbst-gesetzten Gedankenbarrieren ausbremst.

Davon sind die Pegida-Kreaturen aber so weit entfernt wie Fische vom Fahrradfahren.

Antwort
von wfwbinder, 189

Weil es viel leichter ist "Volksverräter" zu schreien, als einen zusammenhängenden Satz zu formulieren.

Kommentar von rlstevenson ,

lol Beste Antwort, weil kurz und bündig!

Antwort
von Maisbaer78, 181

Naja weil ein Teekessel voll kochendem Wasser auch nicht begründen kann, warum so viel heisse, feuchte Luft aus Ihm rauspresst und er dabei ein nervtötendes Geräusch verursacht. Er denkt einfach nicht drüber nach, kann er gar nicht.

Die Funktionalität ist die gleiche, nur wird der eine von der Herdplatte erhitzt und der andere von Parolen.

Antwort
von Halbkornbrot, 230

Zuerst einmal würde ich dich bitten nicht zu pauschalisieren, es ist nicht so das kein PEGIDA Anhänger seine Meinung begründen, es gibt darunter durchaus auch Leute die eine Begründung haben, oft Stützt sich diese Zwar auf Desinformation oder auf ein Weltbild das sich von dem meinigen und wohl auch von dem deinigen stark unterscheidet, nicht desto Trotz bleibt es eine Begründung.

Man sollte PEGIDA Anhänger oder AfD-Wähler nicht pauschal als "dumme Nazis" abstempeln, zum einen ist man dann nicht besser als die Menschen die in jedem Flüchtling einen Vergewaltiger sehen, des weitern gibt man solchen Menschen damit einen super Grund in eine Opferrolle zu schlüpfen und damit jeder Sachlichen-Diskussion zu entgehen. 

Kommentar von Bitterkraut ,

Wenn sie nicht alle in einen Topf geworfen werden wollen, sollten sie das dümmliche Rumgegröhle und die argumentationslosen Parolen einfach bleiben lassen.

Kommentar von Halbkornbrot ,

Mir geht es nicht darum ob es richtig oder falsch ist alle PEGIDA Anhänger in einen Topf zu werfen, mir geht es schlicht darum das man Ihnen durch Abstempeln als "dumme Rechtsextreme" mehr hilft als schadet.

Denn würde man mit Leuten ohne echte Argumente sachlich diskutieren würde vielen Leuten wohl auffallen wie unbegründet viele der Ängste sind die PEGIDA und co. schüren.

Zweitens bin ich der Auffassung das man versuchen sollte besser als PEGIDA und co zu sein und sich auf Ihr Niveau herabbegeben sollte 

Kommentar von Halbkornbrot ,

edit und sich nicht auf Ihr Niveau herabbegeben sollte

Kommentar von DreiGegengifts ,

Man sollte PEGIDA Anhänger nicht pauschal als "dumme Nazis" abstempeln

Doch man sollte die Dinge schon beim Namen nennen. Die Pegida Bewegung ist eine durch und durch rassistische Bewegung. Diese  Tatsache sollte man immer benennen.


ist man dann nicht besser als die Menschen die in jedem Flüchtling einen Vergewaltiger sehe

Nein.

Pegida ist eine rassistische und fremdenfeindliche Bewegung. Die Menschen dahinter bilden eine in diesem Belang homogene Gruppierung - sie organisieren sich ja nicht aus  Zufall bei Pegida.  Der Rassismus innerhalb dieser Gruppierung ist gut belegt.

Flüchtlinge sind eine heterogene Gruppierung. Die rassistischen Unterstellungen ("Vergewaltiger") sind nicht belegbar.

Antwort
von joheipo, 154

Selbstverständlich können Pegida-Anhänger und die Gegner unkontrollierter Einwanderung ihre ablehnende Haltung bzw. ihre Kritik begründen. Nur ein kleiner Bruchteil dieser Leute sind bildungsferne Angehörige der Unterschicht.

Da aber grundsätzlich dieser Bevölkerungsteil in die rechte Ecke einsortiert wird und auch die rationalen Argumente (die durchaus vorhanden sind), die sie vorbringen, als NS-Gedankengut diffamiert wird, äußern sie sich einfach nicht mehr.

Entweder werden solche Aussagen verfälscht wiedergegeben, zum Beispiel durch pfiffigen Videoschnitt von Interviews oder Weglassen von wesentlichen Interviewpassagen und oder andererseits durch süffisante Kommentare, die die Aussagen des Interviewten mit Rassismus etc.pp. gleichsetzen, unbrauchbar gemacht.

Kommentar von Bitterkraut ,

Selbstverständlich können Pegida-Anhänger und die Gegner unkontrollierter Einwanderung ihre ablehnende Haltung bzw. ihre Kritik begründen

Warum tun sie es dann nicht? Gröhlen lieber rum, wie Betrunkene?

Antwort
von dasadi, 210

Weil man Fremdenhass nicht wirklich begründen kann, ohne sich selbst als A...........zu outen. Pegida und Co. kennen in der Regel gar keine Muslime, sonst könnten sie sich so erst gar nicht äußern. Das sind Menschen, die einfach Angst haben, dass man ihnen was weg nimmt, sie sind geprägt vom Sozialneid und brauchen einen Sündenbock. 

Kommentar von Velodogs ,

Die einzigen die geradezu besessen vom " Fremdenhass " sind ( indem sie nämlich derartig primitive Beweggründe pauschal  jedem unterstellen, der berechtigte Kritik an Gruppierungen übt die in irgendeiner Weise " fremd  " sind...) dürften tatsächlich Menschen wie du sein.

Und die passende Garnitur dazu sind dann natürlich die üblichen Bla-bla-Schlagworte wie " Sozialneid " oder " Sündenbock ".....

Weil praktischerweise kann man sich bei solch " starken Worten " immer schön um unbequeme Begründungen drücken.

Kommentar von dasadi ,

Ich brauche nicht zu begründen, dass ich keinen Fremdenhass habe. Du verstehst da wohl was falsch. Muslime sind keine Gruppierungen, sondern Menschen, die sich zu einer Religion bekannt haben. Gruppierungen sind z.B. Terrorzellen, die im Namen eines Glaubens Verbrechen begehen, obwohl deren Glaube so etwas selbst aburteilt. Dies gab es bereits in Deutschland, unter Christen........das gibt es überall. Warum soll ich dafür Menschen eines bestimmten Glaubens ablehnen ? Muslime leben seit jeher friedlich unter uns. Und ich bekräftige nochmals meine Aussage, denn sie ist zutreffend und wahr. Und solche Gruppierungen, die ich erwähnte, sind ebenfalls Pegida & Co., die gegen etwas schreien, was sie nicht kennen oder verstehen, bloß, weil sie schreien wollen und sich in der Gruppe behaupten können, wie Jugendliche, die sich nur in der Horde wohl fühlen und eine große Klappe haben. Desweiteren sind diese Gruppierungen die, die zur Gewalt aufrufen und Straftaten begehen.

Antwort
von MickyFinn, 157

Warst du bei einer Demo vor Ort und hast mit denen geredet, oder woher basiert deine pauschale Aussage, sie seien nicht Fähig zu argumentieren?

Was man im Fernseher sieht, entspricht nur selten der Realität.... nehmen wir mal an, das bei einem Bundesligaspiel die Kamera (wenn sie ins Publikum geschwenkt wird) stets nur Hooligans präsentiert. Diese würden fragwürdige Banner schwenken, alkoholisiert rumgrölen, Sitze anzünden und sich mit Ordnungshütern/gegnerischen Hooligans prügeln....und das bei JEDEM Spiel.

Würde man dann Behaupten, jeder Fussball-Fan, sei nicht ganz richtig im Oberstübchen? ... im TV werden ja nur diese Menschen gezeigt... dann würde die pauschale Behauptung schnell Keimen, das JEDER Stadionbesucher solches Verhalten an den Tag legt, wie die gezeigten Hooligans.

Und so ähnlich ist es auch mit den Medien... frag 20 Leute, die gegen Merkels Asylpolitik sind und schnapp dir die 3 heraus, die am wenigsten argumentieren können... strahle diese 3 im TV aus und schon sind wir da, wo wir sind.

Kommentar von randomhuman ,

Es wird ja nicht gesagt, dass alle nicht argumentieren können aber besonders bei diesen Pegida Anhängern hat man nie viele Argumente gehört. Gut, wenn die befragt wurden haben sie Lügenpresse gerufen oder so, weil... äh keine Ahnung... Auf jeden Fall wollten sie nicht mit der Presse reden. Von daher kann man sich ja schlecht eine andere Meinung über diese Leute bilden, als diese, die du versucht hast zu erklären. Aber wie sagt man so schön, "Ausnahmen bestätigen die Regel".

Kommentar von jerkfun ,

Es ist doch auch nicht hilfreich auf einer Demo jemanden herauszupicken,und genau das falsche oder unglücklich formulierte Wort,den Satz herauszupicken,um den einen dann als die rechtsextremen Spinner zu entlarven.Das ist bekannt und deshalb läßt man auch einen Pressesprecher,Organisationsleiter sprechen.Das macht jede Behörde,jedes Unternehmen so.Und genau die "Lügenpresse" ^^ versucht es immer wieder mit dieser Masche.Glaubt Ihr denn wirklich im linken oder linksextremen Spektrum gibt es nur rhetorische Asse und Intelligenzbestien? Mitnichten,oder?

Kommentar von randomhuman ,

Ich halte vom linksextremen Spektrum genauso wenig was, wie vom rechtsextremen. Das ist mir einerlei. Beides sind extremistische Gruppierungen, die zu verurteilen sind. Im allgemeinen linken Spektrum habe ich trotzdem das Gefühl intelligentere Menschen zu finden, als im Rechten. Ausnahmen gibt es natürlich hin und wieder. Aber mit den Rechten kann ich mich nunmal nicht identifizieren.

Kommentar von jerkfun ,

Das kann und muß man so stehenlassen.Es ist Dein persönlicher Eindruck und auch Dein ureigenstes Recht es so zu sehen.Vielleicht bist Du damit viel demokratischer als viele Politiker.Ich erlaube mir zu erwähnen,das es die meisten linken von der Jugend auf gibt,die sich nie etwas verdienen müssen,insofern erklärt es sich,das die Arbeiterschicht nicht eben links ist.Und ein Wechsel in die Mitte,nach rechts ist immer schwieriger zu vollziehen,als es umgekehrt der Fall ist.Und das ist dann weniger demokratisch und sehr geschickt gesteuert,oder glaubst Du das es sich bei den Landesämtern für Verfassungschutz um eine rein objektive,sachbezogene Behörde handelt,oder doch um eine überwiegend politische?^^

Kommentar von DreiGegengifts ,

Lügenpresse, Lügenpresse!

Kommentar von Bitterkraut ,

Was man im Fernseher sieht, entspricht nur selten der Realität

Warum nutzen sie dann nicht mal die Mikrofone, um was Vernünftiges zu sagen? Was heißt, entspricht nicht der Realität? die "Lügenpresse hat ihnen oft genug das mikro hingehlten, aber es kam nur Unflätiges... Niemand hat hat die Situation genutzt, um zu argumentieren.

Kommentar von MickyFinn ,

Wie bereits geschrieben... es werden bestimmte Leute rausgepickt und ausgestrahlt, um einen bestimmten Eindruck zu vermitteln... auch ich habe so etwas schon erleben dürfen (..jedoch bei einem völlig anderem Thema).

Antwort
von Jimmibob, 237

Weil diese Menschen es nicht anders kennen. Teilweise sind es politische "Werte" mit denen sie aufgewachsen sind.

Fürchten sie um den Job den sie machen, könnte es eher daran liegen, das sie leicht ersetzbar sind, sie also auf beruflicher Ebene keine Geltung haben.

Dazu kommt natürlich das es immer leichter ist jemand anderem die Schuld an etwas zu geben, für das man selbst keine Verantwortung übernehmen will.

Eine Religion zu verteufeln ist auch einfach.. Ich meine.. das Christentum hat sich ja auch NIE etwas zu schulden kommen lassen... ( Hexenverbrennung, Kreutzzüge, Inquisitionen...) .. Und zuletzt ein Zitat von dasadi:

Weil man Fremdenhass nicht wirklich begründen kann, ohne sich selbst als A...........zu outen.

Jimmibob

Antwort
von josef050153, 66

Sie können es einfach nicht, weil es keine logische Begründung für Fremdenhass gibt.

Kommentar von FrankFurzer ,

Dann arbeite mal ein paar Wochen in einem Shop in der Innenstadt...

Antwort
von priesterlein, 174

Ich kenne es nur von einem, der mal dazu von einem Reporter befragt wurde. Leider wusste der Reporter nicht, dass er einen Kommunisten vor sich hat und fing damit an, ihn als Rechten und Ausländerfeind zu bezeichnen und fragte ihn nach einer Begründung. Er bekam natürlich keine Begründung.

Kommentar von Maisbaer78 ,

Kommunisten bei Pegida?

Kommentar von priesterlein ,

Er war nur in der Gegend und eigentlich nicht dabei, man, denkst du wirklich, dass da nur Anhänger und Fans auf der Straße sind und alle anderen weggebracht werden?

Kommentar von priesterlein ,

Nachtrag: Ok, er war auch bei Pegida, aber gerade nicht bei der einen Demo, in der er vom Reporter angesprochen wurde, dabei, sondern die Wege kreuzten sich eher zufällig. Dass alle bei Pegida rechts sind, ist nun mal leider ein sehr gern publiziertes und gefördertes Vorurteil.

Antwort
von Manja1707, 246

Ich glaube nicht, dass alle, die generell gegen unbegrenzte Einwanderung sind, diese Einstellung nicht vernünftig begründen können. Und es ist wirklich mühsam, wenn man deshalb sofort ins rechte Eck gestellt wird.

Kommentar von RomanAtwood ,

Ich weiß, was du meinst und das kann ich auch nachvollziehen. Mir geht es gerade darum, wenn man sie explizit um die Erklärung einzelner ausländerfeindlicher/religionsfeindlicher Aussagen bittet, die sie persönlich getätigt haben.

Man muss doch fundiert begründen können, warum man das und das sagt (in jeder Hinsicht, nicht nur was Ausländerhass betrifft).

Kommentar von atzef ,

Jemand der sich damit girlandisiert, gegen "unbegrenzte" Einwanderung zu sein, stellt sich selber automatisch in die rechtsextreme Schmuddelecke, weil es nun wirklich niemanden gibt, der für "unbegrenzte Einwanderung" eintritt. Das ist lediglich so eine Lieblingspropagandalüge rechter Dummschwätzer.

Kommentar von Manja1707 ,

Du solltest hier nicht beleidigend werden, das spricht nicht gerade für dich. Und: es gibt und gab sehr wohl Politiker, die meinen, das Boot wäre noch lange nicht voll. Dass man soviele Einwanderer aber nicht vernünftig integrieren kann, dass sich Parallelgeselschaften und Getthos bilden, das die Sozialsysteme überfordert werden, das alles sind Gründe, die vielen Menschen Angst machen.

Und ich bin außerdem aus Österreich, ich bin nicht rechts und ich habe noch nie blau (FPÖ) gewählt.

Kommentar von MickyFinn ,

Natürlich.. Merkel, Roth, Hofreiter...  und allgemein die Mehrheit (und insbesondere Parteispitzen) der Grünen und Linken.

Unbegrenzte Einwanderung = Ablehnung von Obergrenzen

Dafür sprechen sie sich aus!

Gern wird dann gerufen ,,aber nur für Kriegsflüchtlinge und Verfolgte"... dann versuch mal die Wirtschaftsflüchtlinge heraus zu kristallisieren... das klappt nicht,... das müsstest sogar (ich hoffe es inständig) DU begriffen haben.

Kommentar von Manja1707 ,

Wen meinst du jetzt mit DU?

Kommentar von Bitterkraut ,

Du kannst halt nicht zwischen Einwaderung und Asyl unterscheiden. Dein Problem. Hofreiter und die anderen, von dir genannten, haben dieses Problem nicht.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Ich glaube nicht, dass alle, die generell gegen unbegrenzte Einwanderung sind, diese Einstellung nicht vernünftig begründen können. Und es ist wirklich mühsam, wenn man deshalb sofort ins rechte Eck gestellt wird.

Du untermauerst mit diesem Satz doch nur die Aussage. Es gibt keine unbegrenzte Einwanderung. Die Aufnahme von Flüchtlingen ist ein Sonderfall der Einwanderung. Die Einwanderung ist davon abgesehen praktisch unmöglich. Und sichergestellt wird das zum einen durch die Gesetzgebung und zum anderen mit einer gigantischen Grenzanlage die längst nicht mehr nur "Illegalen" den Weg verwehrt.

Kommentar von Manja1707 ,

Und was war dann 2015? Da war die Gesetzeslage die gleiche, würdest du das als begrenzte Einwanderung bezeichnen? 

Kommentar von DreiGegengifts ,

Natürlich. Was hast du denn an der Sachlage nicht verstanden?

Kommentar von Manja1707 ,

Meinst du mit Sachlage, dass monatelang die Grenzen offen waren und unkontrolliert JEDER egal ob Kriegsflüchtling, Wirtschaftsflüchtling oder Terrorist einreisen konnte?

Kommentar von DreiGegengifts ,

Von welchen Grenzen sprichst du?

Die Balkan Route wurde mit der zunehmenden Flüchtlingsnot immer rapider abgeriegelt. Ungarn, Kroatien, Mazedonien - überall wurden Zäune errichtet, um die Schutzsuchenden draußen zu halten. Bis zur kompletten Abriegelung der Balkanroute wurden Flüchtlinge von diesen Ländern per Zug weiter in westlichere Länder wie Deutschland geschickt, nach dem diese signalisiert hatten, die Flüchtlinge zu empfangen.  Als dann die Route gegen den Willen der EU ganz dicht gemacht wurde (ein drastischer Verstoß gegen das Menschenrecht) führte das zu einem Rückstau und einer nahenden humanitären Katastrophe. Der Türkeideal sollte die Situation dann dadurch entschärfen, dass Flüchtlinge gar nicht erst aus der Türkei raus kommen. In der Türkei werden Flüchtlinge aber häufig inhaftiert und türkische Soldaten schießen an den Grenzen sogar auf Flüchtlingskinder, was von amnesty international dokumentiert ist.

Frontex wird gerade massiv ausgebaut. Heute geht "Frontex 2.0" an den Start. http://www.heute.de/frontex-umbau-neuer-grenzschutz-fuer-europa-45515048.html Milliarden für eine Organisation, die mehrfach schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden (wie die sogenannten push backs - das Zurückdrängen von Flüchtlingsbooten in den sicheren Tod). Sie wir die letzten Lücken stopfen und Europa endgültig zu einer Festung machen.

Mal schauen wie sich das entwickelt. Aber ich denke man kann die Genfer Flüchtlingskonvention als nichtig betrachten. Sie wird von den Unterzeichnern nicht mehr eingehalten.

Antwort
von Jogi57L, 81

ich vermute mal, dass manche dieser erwähnten "Anhänger".... eher Gefühlsmenschen sind... sie agieren und reagieren, aufgrund eines "Gefühles"...

Gefühle lassen sich manchmal schlecht in Worte fassen...

Zudem , so erscheint es mir, haben manche "Reporter" eine gewisse Fähigkeit/Instinkt, genau die Leute zu interviewen, wo vorauszuahnen ist, dass sie keine vernünftige Begründung abgeben können.....

Da ich ( nur als Beispiel)   an einem christlich-islamischen Gesprächskreis teilnehme....

könnte ich auf Anhieb... ( falls ich eine Reportage machen sollte...) mittlerweile auch die Leute interviewen, von denen ich weiß, dass keine "vernünftigen Aussagen" kommen würden.....

So könnte ich je nach Motiv, sowohl die eine als auch die andere Seite "schlecht" aussehen lassen....

ich könnte welche bringen... hier vor allem eine Dame... die immer, wenn sie nichts mehr weiß.... nur noch ca. 20 mal sagt:

" Jesus ist Gottes Sohn".....

aber auch einige wenige Muslime, die sich dann in "Allahu akbar" flüchten 

_______________________________________________________________

btw.:

Letztlich sollte die regierende Politik mehr dafür tun, dass sich alle Bürger irgendwo verstanden und aufgenommen fühlen... ( ok, ein paar "Splittergruppen", die jedem vernünftigen Argument gegenüber unzugänglich sind...) mag es immer mal geben....

natürlich ist verständlich, dass bei zusammengenommen rund 7 Mio Menschen in der BRD....., die ALG 1 oder ALG 2 beziehen, und somit keine existenzsichernde Arbeit haben.......sich für manchen menschen die Frage stellt:

"WAS sollen uns weitere..... meist unqualifizierte Zuwanderer bringen... WENN es schon seither nicht möglich ist.... die eigenen Hilfsempfänger zu qualifizieren, und in existenzsicherne Arbeit zu bringen....."

______________________________________________________________

natürlich solle JEDER Mensch das Recht haben, sich auf der bewohnten Erde niederzulassen, wo er will, und in die dortige Gemeinschaft aufgenommen zu werden....

unabhängig davon... ob dieser Mensch etwas Nützliches für die jeweilige Gemeinschaft beiträgt... oder nicht...

... es sollte ( theoretisch) ausreichen, zu sagen:

" ich bin Mensch... und hier will ich sein...."

______________________________________________________________

Ein Problem der Pegida-Anhänger könnte sein, dass sie befürchten, dass sie selbst in fast keinem Land die Rechte bekämen.... die die BRD anderen Menschen aber zugesteht...

Sie empfinden da möglicherweise ein "Ungleichgewicht"... und äußern es entsprechend ihrem Gefühl......

_____________________________________________________________

UND: meine eigene Erfahrung......

aufgrund von Dingen und Umständen, habe ich mal vor einigen Jahren versucht.... in Italien, Tunesien, Türkei... "Fuss" zu fassen....

( nach Scheidung ... und nahezu mittellos...)

gerade speziell bei meinen "Freunden".. wo ich jahrelang Urlaub gemacht hatte... und die IMMER sagten:

"wir freuen uns, wenn DU wieder kommst...."

sprach ich vor.....

Dabei bin ich ja qualifiziert, als Speditionskaufmann... BWL-Aufbaustudium... und auch als Hotelfachkraft......

Ob Du es glaubst, oder nicht.... ich bekam Aussagen wie:

"Bleib doch dort, wo Du herkommst... solche wie DICH wollen wir hier nicht, brauchen wir auch hier nicht....."

Da drängte sich mir doch der Gedanke auf, dass ich nur als zahlender Urlauber ( mit Family) gerne gesehen war... aber nicht als "Mensch".....

Antwort
von jerkfun, 180

Was willst denn begründen? Schau nach Ungarn,Österreich,die Schweiz,Schweden,alle haben nicht nur reagiert,sondern agiert.Agiert zum Wohle Ihrer Nation,zum Schutz und Erhalt Ihrer Nation.Deutschland tut und will das nicht.Wenn nicht einmal Politiker erklären können und wollen,warum Ihnen der Reisbauer von Nicaragua wichtiger ist,als der Deutsche .......(Originalzitat Franz Schönhuber,Autor und Mitbegründer der Republikaner auf dem 1.Bundesparteig 1990.)warum sollte nach der elend langen Vorgeschichte,mindestens seit Anfang der 90er Jahre,das Kulturproblem,das Religionsproblem,Sicherheitsproblem und der Männerüberschuß waren nicht einmal ansatzweise so eklatant wie heute,neben dem monetären Problem,denn noch erklärt werden?! Wir haben ein Handlungsproblem,kein Erkenntnis oder Erklärungsproblem.Liebe Grüße

Kommentar von atzef ,

Das ist so die übliche rechtsextremistische Schmonzette:

Man beschwört den Untergang des Abendlandes, hier "der Nation" aufgrund "falscher", d.h. humanitären, rechtsstaatlichen Prinzipien verpflichteter antirassistischer Politik und geriert sich in seinem 14 %-Ghetto als "wirklich wahrer Volksvertreter".

So lächerlich und albern...:-)

Kommentar von jerkfun ,

Du weisst schon das wir knapp vorm 3.Weltkrieg stehen? Eine funktionierende Nation wirst wahrscheinlich Du erst vermissen,wenn es zu spät ist.Wann ist es denn zu spät? Wenn wir in die Vasallentreue der USA geraten,Rußland nicht in der Lage ist unsere territoriale Unverletzlichkeit zu garantieren,um sich selbst wirksam verteidigen zu können.Und Du sprichst von Ghettos und Parteiproporz? Das finde ich lächerlich.

Kommentar von Halbkornbrot ,

Du weisst schon das wir knapp vorm 3.Weltkrieg stehen?

 Wer wird gegen wenn Krieg führen?  Warum wird Krieg geführt werden? Warum sollten die USA und/oder Russland gegen ein Land einen Krieg beginnen das über die Möglichkeit verfügt die ganze Weltbevölkerung mit Ihren Atomraketen auszulöschen, wäre das nicht ziemlich dumm? Wie kommst du darauf das Deutschland der Vasall der USA ist, dir ist schon klar das die Nato z.b nur ein Verteidigungsbündnis ist?

Und am wichtigsten hast du irgendwelche konkreten Belege für deine Behauptungen?

Kommentar von randomhuman ,

OMG! Wir stehen nicht direkt vor dem 3. Weltkrieg. Der wird uns noch für ein paar Jahrzehnte erspart bleiben. Deutschland ist ein souveräner Staat. Wir sind kein "Vasall" der USA. Wir sind aber in einem Bündnis mit der USA. Dementsprechend sind natürlich die Interessen ähnlich, wenn auch nicht gleich. Russland muss im Übrigen gar nichts garantieren. Die sollten erstmal die territoriale Integrität anderer Länder, wie zum Beispiel der Ukraine garantieren. 

Kommentar von StevenArmstrong ,

"Rußland nicht in der Lage ist unsere territoriale Unverletzlichkeit zu garantieren,um sich selbst wirksam verteidigen zu können."

Warum sollte Russland unsere "territoriale Unverletzlichkeit garantieren" müssen, um sich selbst verteidigen zu können? Sollen wir etwa den Kopf für Russland herhalten?!

Kommentar von jerkfun ,

Nein,aber die USA geht Rußland seit Jahren auf den Sack.Früher nannte man so etwas innere Einmischung.Wenn nun der Schutz für die Regierungstruppen derart in Gefahr gerät in Syrien,Rußland vor die Wahl gestellt ist,Syrien weiter beizustehen,oder den USA ein weiteres Land im Chaos zu hinterlassen,ständige Falschbeschuldigungen sowohl Richtung Assad oder Putin gestreut und gesteuert werden,versehentliche Angriffe,etc.und Trump zwar erklärt ein Freund Russlands zu sein,gleichzeitig aber von Atomwaffen faselt,die man hat um diese einzusetzen,dann kannste mal überlegen,wo wir stehen und ob es nicht sinnvoll wäre,etwas Stärke und Absetzbemühungen von den USA zu zeigen.Ansonsten überzeugt Merkel ja auf Ihre besondere Art andere europäische Länder.Da wo es zwingend notwendig ist.....Fehlanzeige.

Kommentar von StevenArmstrong ,

"die USA geht Rußland seit Jahren auf den Sack"

Nicht nur die USA gehen Russland "auf den Sack": Russland geht den USA/EU/NATO auf den Sack, Nordkorea den Südkoreanern, die Israelis den Palästinensern usw.

Jeder geht jedem "auf den Sack". Ganz "normaler" Lauf der Geschichte.

"dann kannste mal überlegen,wo wir stehen und ob es nicht sinnvoll wäre,etwas Stärke und Absetzbemühungen von den USA zu zeigen"

Wo liegt der Unterschied zwischen Russland und den USA? Wir müssten uns bei beiden einer Supermacht unterwerfen, die mir nichts dir nichts irgendwo einmarschiert oder Menschrechte verletzt.

"Ansonsten überzeugt Merkel ja auf Ihre besondere Art andere europäische Länder."

Deshalb nehmen Vizegrad und Großbritannien jetzt auch Flüchtlinge auf. (Ironie off)

Kommentar von FrankFurzer ,

Was ist daran lächerlich ? In größeren Städten liegt der Ausländeranteil teilweise bei über 70%, in manchen Schulen ist deutsch nur mehr Nebensprache. Über Christen darf man sagen was man will, Moslemgegner werden als "Nazis" verfolgt... Der Untergang hat bereits begonnen und Gutmenschen wie du tragen die Mitschuld dran. Viel Spaß in der Zukunft wenn mal Asylanten Dein Haus besetzen und du auf der Straße sitzt oder tot bist...

Kommentar von kiniro ,

"Bundesparteig"

 

Kommentar von jerkfun ,

uups:) passiert ,notiert.Besser ich denke schneller als ich richtig zu schreiben vermag,als andersherum.^^

Kommentar von kiniro ,

Das Problem kenne ich auch ;)

Antwort
von BencilHayvan, 79

Ich sage es mal so:

Die meisten Anhänger solcher Gruppierungen sind nicht sehr intelligent.

Diese Aussage bekräftigt sich meiner Ansicht nach schon, wenn man sich diverse Interviews oder schlichtweg auch Gespräche mit diesen Menschen ansieht. Dazu gehst du mal auf YouTube und schaust dir diverse Interviews an, du wirst schnell verstehen. Sind natürlich alles Zusammenschnitte ohne Kontext, die von den Medien so zusammengeschnitten wurden, dass die Leute sich blamieren.

Nun ist es so, dass diese Menschen grundsätzlich Angst vor einer Konfrontation mit Leuten haben, die ihnen tatsächlich argumentativ gefährlich werden können, denn es lebt sich viel leichter mit einem Weltbild, das nicht mit gegenseitigen Ansichten kollidiert. Diese Leute halten sich gerne auch unter Menschen auf, die diese - nun ja, wie soll man das sagen - Engstirnigkeit teilen, deshalb dämonisieren sie schließlich auch Medien und verwenden Wörter wie "Gutmensch" in einem negativen Zusammenhang, wenn andere Menschen sie für ihre Ansichten kritisieren.

Meistens kommen diese Menschen auch aus sozial schwächeren Verhältnissen, der Schwache sucht sich immer einen noch Schwächeren, um vermeintliche Überlegenheit zu verspüren. Dabei bemerken sie leider kein bisschen, dass sie bereits ganz tief gesunken sind. Ich habe auf YouTube vor einigen Monaten ein Video gesehen, wie Anhänger der von dir benannten Gruppierung zu Flüchtlingsfamilien gegangen sind, sie auf Deutsch verar.... haben, weil sie nach dem Weg fragten und eine Beleidigung nach der anderen äußerten. Diese wiederum verstanden natürlich nichts und dachen dementsprechend, sie würden helfen wollen.

Was man von diesen Leuten zu halten hat, bleibt nun jedem selbst überlassen. Ich persönlich schäme mich, dass solche Menschen überhaupt existieren: Das ist eine Beleidigung für die gesamte Menschheit, die natürliche Selektion tut hoffentlich was nötig ist. 

Und wen sucht man sich dann als Sündenbock aus? Richtig, Leute, die nicht einmal die Landessprache beherrschen, denn die können sich kaum wehren, geschweige denn eine Stellungnahme zu den Dingen geben, die man ihnen vorwirft. 

Amüsant ist auch die Gewaltbereitschaft, die von diesen Leuten in Massen ausgeht, aber an anderer Stelle dann Minderheiten vorgeworfen wird. Man schaue sich diesbezüglich einfach Äußerungen an, die Taten folgen lassen, so die Ermordung von Flüchtlingen oder das Anzünden von mit Familien und vor allem Kindern besetzten Flüchtlingsheimen.

Wenn du diese Menschen damit konfrontierst, dann schalten sie auf stur, die eigenen Leute würden das nie machen, dass waren andere: Und ein paar schwarze Schafe gebe es überall. Das BKA sagt da etwas anderes, aber das BKA lügt bekanntlich: Wie auch alle Medien, alles Lügen, um den Wutbürgern zu schaden. 

De facto reagieren sie gereizt, weil ihnen einfach die Munition fehlt, um irgendwie zurück zu schießen, der einfache Geist reagiert allgemein hin gereizt, wenn er bemerkt, dass er Unrecht hat.

Und auf deren Unzufriedenheit braucht man nun wirklich nichts mehr geben: Wer unzufrieden ist, der denkt über die Hintergründe nach und sucht nach dem Balken im eigenen Auge, anstatt auf die zu treten, die bereits am Boden liegen :) 

Kommentar von kiniro ,

In welchem Zusammenhang steht für dich "sozial schwach"?

Ich verwende den Begriff für Menschen, denen es an sozialer Kompetenz fehlt.
Und zwar unabhängig ihrer finanziellen Lage.

Kommentar von zippo1970 ,

Du schreibst ja viel was ich gut und richtig finde. Aber hier bleibt mir echt die "Spucke" weg:

 Ich persönlich schäme mich, dass solche Menschen überhaupt existieren: Das ist eine Beleidigung für die gesamte Menschheit, die natürliche Selektion tut hoffentlich was nötig ist. 

Menschenverachtung ist offensichtlich nicht nur eine Sache von Rassisten und Fremdenfeinden.

Kommentar von BencilHayvan ,
Menschenverachtung ist offensichtlich nicht nur eine Sache von Rassisten und Fremdenfeinden.

Folgendes solltest du in dem Kontext lesen, der meiner Antwort entsprungen ist und zwar mit Bezugnahme auf die von mir genannten Menschen und nicht auf die vom Fragesteller benannte Gruppierung an sich: Menschenverachtung ist es meiner Ansicht nach nicht, denn schließlich verachte ich nicht die Menschen in ihrer Gesamtheit oder das Wesen Mensch, das mehr oder weniger in diesen Leuten schlummert.

Ebenso denke ich, dass das Wort "Verachtung" in diesem Zusammenhang übertrieben ist, ich finde, dass "starke Abneigung" es besser trifft. 

Diese wiederum ist das Resultat meiner bisherigen Beobachtungen und das daraus resultierende Urteil, das ich über diese "Kategorie Mensch" gefällt habe. 

Ich halte nichts von diesen Leuten: Genauso wenig wie ich von Leuten halte, die in fremde Länder einreisen, Minderheiten terrorisieren und im Namen einer Religion ihre Mitmenschen unterdrücken und versklaven: 

Im Grunde ticken sie doch alle gleich: Schwache Individuen, Verlierer einer Gesellschaft und psychisch Instabile, die ihre Schwächen kompensieren, indem sie auf noch Schwächere eintreten, um irgendeine Form von Überlegenheit zu fühlen.

Schau dir einfach mal die Taten dieser Leute an und dann sage MIR, dass ich der Menschenverachtende bin, weil ich sage, dass ich mich für diese Leute schäme. Überall verbreiten diese Leute Hass und Tod, gib ihnen die Chance ihre Ansichten effektiv zu verbreiten und sie würden ohne zu zögern morden. Und sie haben Spaß daran und filmen es auch noch. Oder leugnest du die ganzen Anschläge und Übergriffe, die auf Flüchtlinge oder optisch einer bestimmten Richtung angehörende Menschen? Und immer trifft es irgendwelche Frauen oder Kinder, weil diese Menschen sich nur gegen Leute stark fühlen können, die sich nicht zur Wehr setzen. Und in Syrien siehst du es auch, Massenversklavung, Vergewaltigung und Mord, dass ist die hässliche Fratze dieser Menschen und es ist eben NICHT eine Religion oder Nationalität, die zu all dem führt, sondern die in diesen Leuten verankerte Inhumanität. 

Diese Welt wäre ohne diese Leute weitaus besser dran. Es liegt mir (im Gegensatz zu den von dir benannten Rassisten) fern irgendeine Religion oder gar eine Nationalität zu verunglimpfen, was ich ablehne, ist die von mir beschriebene Kategorie Mensch, die in allen Kulturen und Glaubensrichtungen vertreten ist.

Kommentar von zippo1970 ,

Ich versteh Dich schon. Aber versteh mich bitte auch, dass ein solcher Satz, aus meiner Sicht Menschenverachtend ist. Du differenzierst da, meiner Meinung nach, zu wenig. 

Ich will jetzt auch gar nicht mehr viel dazu schreiben, und kopier einfach mal meinen Kommentar, der eigentlich an einen anderen User gerichtet war.

Denn er passt an dieser Stelle einfach zu gut.... ;-)

Du hast starke Überzeugungen, trittst für sie ein, und versuchst mit Deinen Mitteln auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen. Das respektiere ich, und bis zu einem gewissen Maß finde ich das auch gut.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass starke Überzeugungen, und die Fokussierung auf die eigene Meinung, oft dazu führt, dass man das große Ganze aus den Augen verliert.

Es fällt dann schwer zu differenzieren, und Anhaltspunkte zu sehen, die unsere Überzeugungen nicht bestätigen, bzw. uns darauf aufmerksam machen, dass wir eine sehr einseitige Sichtweise haben, und zu Pauschalen Urteilen neigen.

Ein sehr menschliches Problem, dass in jedem politischen Lager zu finden ist. Aber es macht natürlich die Kommunikation schwer, manchmal sogar unmöglich.

Kommunikation kann nur auf Augenhöhe funktionieren. Wenn man den Gesprächspartner als Mensch wahr nimmt, und nicht als Gegner. Wenn man ihn ernst nimmt, und nicht pauschal abwertet.

Kommunikation ist der Schlüssel zu Verständnis und verstehen. Verstehen ist der Schlüssel zur Veränderung. Veränderung ist der Schlüssel die falschen Überzeugungen anderer zu ändern, und ihnen eine andere Perspektive aufzuzeigen.

Deine Überzeugungen sind gut und richtig. Aber was sind sie wert, wenn Du Anders Denkende nicht damit überzeugen kannst?

Wir müssen diesen Menschen eine andere, menschlichere Perspektive aufzeigen. Das schaffen wir nicht wenn wir sie alle in einen Topf werfen, und ihnen sagen: "Ihr seid Dunkeldeutschland....ihr seid Pack.....ihr seid Nazis.....ihr seid böse....."!

Man muss lernen den einzelnen Menschen mit seinen Ängsten, Sorgen, und Nöten zu sehen. Auch wenn es schwer fällt, und er in einer Gruppe steht, die ein Menschenbild propagiert, dass wir nicht tolerieren können.

Aber es bringt nichts Mauern zu bauen, wenn wir eigentlich Brücken brauchen.

Vielleicht denkst Du einfach mal darüber nach.....mehr würde ich mir gar nicht wünschen.

LG :-)

Antwort
von Phantom15, 67

Vor allem sind es doch die Pegidagegner die nur herum schreien, pfeifen, ..können. Da also mal bitte genauer hinschauen und nicht immer gegen die Pegidas hetzen.

Kommentar von RomanAtwood ,

War das ein Scherz?

Kommentar von JZG22061954 ,

Nein, es ist das Ergebnis einer nüchternen Betrachtungsweise. Es ist eine erprobte Masche, das der Dieb schreit haltet den Dieb, die Politik und die von ihr gesteueren Medien bedienen sich dieser Masche nur zu gerne und es ist auch irgendwo verständlich.

Kommentar von Phantom15 ,

Warum sollte das ein Scherz sein? Man muss nur hinhören und hinsehen, dann kann man sich ein Bild davon machen, wie die Gegner so drauf sind. Man steht bei einer Kundgebung und die schreien einem von hinten ins Ohr und langweilen einen mit ihrem ewigen >Nazis raus!< Na wenn das nicht mal von geistiger Reife zeugt. ..  

Antwort
von kiniro, 50

Weil "eine Meinung zu etwas haben" nicht zwingend mit "Fakten kennen" gleichzusetzen ist.

Ich kann jemanden blöd finden = meine Meinung.
Ist die Person dann auch wirklich blöd? = Fakt

Du schreibst von "älterem Herrn" - wie alt denn schätzungsweise?
Davon abgesehen, manche schnappen irgendetwas auf und plappern es unreflektiert nach.
Da kann nichts mit "das ist so, weil..." nachkommen.

Antwort
von Lazarius, 85

Ich glaube nicht, dass das so ist, denn du kannst nicht die Aussage von einigen pauschal auf alle anwenden.
Hast du sie denn alle befragt?
Woher nimmst du die Gewissheit und woher kennst du Tausende Beispiele?
Wenn du mit Beispielen kommst, musst du auch in der Lage sein, diese mit Quellenangabe zubenennen, sodass man deine Beispiele anhand der Quellen nachprüfen kann.

LG Lazarius

Antwort
von xTravellerx, 81

Du bist offenbar auf staatliche Stimmungsmache voll reingefallen.  

Ein Interwiev mit einem Demonstrationsteilnehmer, der seine Meinung gut Begründen und mit Fakten untermauern kann, würde von den meisten Sendern niemals ausgestrahtl werden. 

Antwort
von Succcer, 90

Weil es keinen grund gibt, sie wissen das selber, das sind unterbelichtete menschen die nichts im leben erreicht haben

Kommentar von Screrex ,

Ne das sind die die Linken, die Grünen, die CDU und die SPD wählen. Die Leute die täglich auf die Straße gehen und gegen diese ganzen neuen Wissenschaftler aus Syrien, Irak oder Marokko demonstrieren das sind die die es erkannt haben das die oben genannten Partein Deutschland gnadenlos in den Untergang treiben werden.

Kommentar von Succcer ,

träum weiter

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community