wieso können menschen nicht in frieden zusammen leben und miteinander freundlich und fürsorgsam umgehen?

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12 Antworten

Das kannst du sehr gut an dir selbst feststellen.

Du bist die Welt und die Welt ist du.

Wir Menschen sind geblieben, wie wir seit Millionen von Jahren waren - im höchsten Maße gierig, neidisch, aggressiv, eifersüchtig, ängstlich und verzweifelt, mit gelegentlichen Ausbrüchen der Freude und der Zuneigung. 

Wir sind eine seltsame Mischung von Haß, Furcht und Freundlichkeit. Wir sind gewalttätig und auch friedfertig. 

Der äußere Fortschritt hat uns vom Ochsenkarren bis zum Düsenflugzeug geführt; aber innerlich hat sich das Individuum überhaupt nicht geändert, und dieses Individuum hat die Struktur der Gesellschaft in der ganzen Welt geschaffen. 

Das äußere soziale Gefüge ist das Ergebnis der inneren psychologischen Struktur unserer menschlichen Beziehungen, denn das Individuum ist das Resultat der gesamten Erfahrungen, des gesamten Wissens und Verhaltens des Menschen. 

Jeder von uns ist das Lagerhaus der ganzen Vergangenheit. Das Individuum ist das Wesen, das die ganze Menschheit in sich trägt. 

Die gesamte Geschichte des Menschen ist in uns niedergeschrieben. Beobachte, was sich wirklich in dir und in der Außenwelt abspielt - in dieser Wettbewerbskultur, in der du lebst, mit ihrem Verlangen nach Macht, Position, Einfluß, Namen, Erfolg und allem Drum und Dran. 

Betrachte die Leistungen, auf die du so stolz bist, den ganzen Bereich, den du Leben nennst, in dem alle Beziehungen voller Konflikte sind, die Haß, Widerstreit, Brutalität und endlose Kriege erzeugen.

Ein Mensch, der sagt, »Ich wünsche mich zu verwandeln; sage mir, wie ich es tun soll.«, scheint sehr aufrichtig zu sein, es sehr ernst zu nehmen, aber er ist es nicht. 

Er verlangt nach einer Autorität, von der er hofft, daß sie ihm zur inneren Ordnung verhelfe. Aber kann Autorität jemals innere Ordnung erzeugen? Ordnung, die von außen auferlegt wird, muß immer Unordnung schaffen. 

Du magst diese Wahrheit mit dem Verstand begreifen, aber kannst du sie wirklich anwenden, so daß für deinen Geist keine Autorität mehr in Betracht kommt, nicht die Autorität eines Buches, eines Lehrers, der Ehefrau oder des Ehemannes, der Eltern, eines Freundes oder der Gesellschaft? 

Da wir immer schablonenhaft nach einer Formel gelebt haben, wird die Formel zur Ideologie und zur Autorität. Aber in dem Augenblick, da du wirklich erkennst, daß die Frage »Wie kann ich mich verwandeln?« eine neue Autorität schafft, bist du mit der Autorität für immer fertig.

Verstehst du das was ich hier schreibe?

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  • Jeder Mensch hat eine Meinung und eigene Ziele bzw. Interessen. Zwangsweise überschneiden sich Interessen zwischen Menschen und es kommt zu Konflikten.
  • Falsche Kommunikation führt ständig zu Konflikten

Beides kannst du garantiert mit einer persönlichen Erfahrung vergleichen.

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Der Mensch ist von Natur aus "böse". Eigentlich kommt es auf den Blickwinkel an, manches philosophisches spricht dafür, dass es kein Gut oder Böse gibt in der Natur des Menschen. Wir Menschen haben uns die Regeln geschrieben und uns miteinander überliefert. Aber das Ding ist, ohne diese Regeln würden die Menschen sich alle gegenseitig fressen, zum Beispiel, jeder Mensch würde es doch krank finden, wenn ein Mann eine Frau auf offener Straße vergewaltigt, oder mal so: angenommen ich helfe eine alte, schwache und arme Person, dann die Menschen würden zu mir sagen, dass ich einer von den Guten bin. Also es gibt in psychologischen Bereich des Menschen viele Dinge, was er in Ordnung und welches nicht gut findet. Die ersten Menschen der Geschichte vor vielen Jahrtausenden hatten sich wahrscheinlich diese Regeln aufgestellt. (Du sollst niemanden töten, du sollst Menschen helfen und und und...) Da spielen meistens auch die Religionen eine Rolle bei "Gut" und "Böse". Die Menschen früher (Seit den ersten Hochkulturen bis zum 20. Jahrhundert)  verließen sich die meisten Menschen immer auf ihre Religion, wenn es bei irgendwelchen Situationen um richtige und falsche Entscheidung gehen. Heute ist das etwas anders, denn durch die Modernisierung und Erschaffung der Technik, haben die meisten Menschen nicht mehr ein starken Glauben an ihrer Religionen. (Sicher in Entwicklungsländern und Schwellenländern gibt es viele religiösen Menschen) doch in Industriestaaten nicht mehr so viele. Heute finden die Menschen, zu sich selbst, sind selbstbewusster geworden und haben viel mehr Entscheidungsfreiheit. 

Menschen können nicht alle friedlich zusammen leben, weil es immer etwas gibt, was einen anderen nicht gefällt. Neid, Provokation, Besitz, Macht, Egoismus und Reichtum spielen meistens eine Rolle.

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Es gibt keine schlechten Menschen. Es gibt aber Menschen die nur an sich denken und denen Empathie fehlt. Dies ist aber sicherlich nicht mit Absicht, sondern liegt in der Natur eines Lebewesens. Die einen haben eine ausgeprägtere Natur und andere ebend nicht. Dem Typen der meine Frau ausspannen will werde ich sicherlich nicht meine Hand geben, unter diesem Aspekt und vermutlich unendlich anderen Beispielen ist ein friedliches Zusammenleben unter Menschen NIE! möglich.

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Es gibt keine schlechten Menschen. Die Wörter "gut" und "schlecht" sind keine Tatsachen. Sie basieren auf der eigenen Wahrnehmung und variieren daher von Mensch zu Mensch. Deswegen kann man daran nichts ändern. Über den Grund kann man streiten... Das macht aber wenig Sinn. Wir wissen weder warum es uns gibt, warum es diesen Planeten gibt, wie es entstanden ist, was unser Ziel ist, wer wir eigentlich sind und so weiter. Man kann es wahrscheinlich ein bisschen damit begründen, dass Menschen beeinflussbar sind, meistens naiv, größtenteils von Emotionen geleitet, all das führt zu den unterschiedlichen Wahrnehmung von Gut und Böse. Wir sind von Veränderung umgeben. Kein Zustand kann sich nicht verändern. So hat sich eben auch die Menschheit über Millionen von Jahren entwickelt. Dass da unterschiedliche Meinungen, Ansichten, usw. entstehen, ist nachvollziehbar.
Eine Frage auf die wir in der heutigen Zeit (wie eben eigentlich auf alles) keine Antwort wissen.

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Evolution, das Ar*chloch, hat uns nun einmal ziemlich selbstsüchtig gemacht. Darum sind Menschen im Inneren eben dich nur Tiere, wenn auch etwas manierlichere. Solange es uns gut geht...

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Die Gier, der Egoismus, Neid, das Vergleichen untereinander, wer ist hübscher, jeder will perfekt sein und das perfekte Leben haben, all das geht aber nicht mit endlichen Ressourcen auf diesem Planeten, dazu kommen dann noch unterschiedliche Religionen und vieles vieles mehr....

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An denn negativen Gefühlen.

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Wegen der Idee irgendetwas könnte nicht Ich sein.

Wen  ich mich meiner selbst beraube, habe ich die Möglichkeit mich selbst als du zu erfahren. 

Es ist ein du, ein fremdes ICH was in meiner Vorstellung nicht mit mir verwebt ist, ja gar mein Ich gefährden könnte.

Somit kann ich gegen etwas kämpfen, was mich mir meiner im Weg stehen könnte. 

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Ich bin dual geworden. Ich bin zu zweit.

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Ich habe aus mir einen Gegenspieler gemacht. Ich habe einer Form von mir die Bedeutung geben nicht ich zu sein, weniger als ich zu sein, und somit habe ich ein Gedanke in mir kreiert, der zwar von mir erfahren und belebt wird, aber nicht ich bin. Obgleich ich es bin, der so lebt. 

Es ist so als ob ich eine Geschichte schreibe, es vergessen habe und mich für eine Geschichte jetzt halte. 

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Um es zu verdeutlichen. Alles wird durch mich und in mir erfahren. Es gibt nichts anderes was erfährt und lebt, als ich selbst.

Ich sehe also in anderen Menschen etwas, was ich bin. Sie sind eine Reflexion meines Geistes, den ich selbst denke. Wenn ich also einen Feind sehe ist nicht die Frage, möchte ich-hier mich dort als Feind erfinden. Sondern da ist die Antwort, es ist ein Feind. 

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Da ist etwas, was mich gefährden könnte. Aber bin ich der die Gefahr erkennt und somit bin ich es, der mich gefährden könnte. Was wäre aber die Gefahr? Das ich mich selbst besiege? Was bleibt dann im schlimmsten Fall. Ein Ich?

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Frieden ist also dann möglich, wenn jeder erkennt, das alles nur ich bin. 

Es gibt nur ein Bewusstsein. Mein Bewusstsein.


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Wieso können die das nicht? Millionen Menschen gehen so miteinander um,nur du bemerkst es nicht.

Wo lebst du denn?

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Kommentar von wikteo
13.09.2016, 23:37

Im dritten Reich

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Kommentar von wikteo
13.09.2016, 23:38

sry Rechtschreibkorrektur, *Mecklenburg Vorpommern

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Der teufel hat sie bekehrt

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Das lustige ist, das unserer Vorfahren sich so entwickeln mussten um zu überleben. Uns fehlt lediglich die eine Evolutionsstufe die Kriege, Bosheit, etc. rauskürzt aus unserer DNA.

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