Weil ökumenisch (noch) kein Bekenntnis ist.
Innerhalb des Christentums hänge ich einer bestimmten Richtung an. Nachdem man nicht gleichzeitig in 17 Richtungen gehen kann, muss man sich entscheiden.

Die Taufe hat verschiedene Wirkungen:
Man wird Christ.
Die bisherigen Sünden werden vergeben.
Man wird Mitglied einer bestimmten christlichen Gemeinschaft.
Aus letzterem Grund ist eine ökumenische Taufe nicht möglich, wohl aber eine ökumenische Tauffeier. Dies wird auch an verschiedenen Orten bereits praktiziert.
Bei einer Konversion (Wechsel in eine andere christliche Gemeinschaft) wird die Taufe (normalerweise) anerkannt. Insoweit ist jede Taufe in gewisser Weise ökumenisch.
Sternenfee am 12. September 2009 12:29 "Man wird Christ" hat dann aber wohl nur was mit "auf dem Papier" zu tun - wirklich wird man doch Christ im Herzen und in dem Moment, in dem man wirklich zu Jesus findet (mal kurz gesagt)

In Freikirchen ist es üblich, dass man die Erwachsenentaufe der anderen Glaubensrichtung anerkennt, solange sie im Namen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES als Erwachsene auf eigenen Wunsch getauft wurden.
morus am 7. September 2009 10:20 Nicht nur in Freikirchen ist dies üblich, sondern zwischen (fast) allen christlichen Kirchen.
Weil es sich um eine Person (Täufling) handelt, und diese kann nur Mitglied einer Religionsgemeinschaft sein.