Amducias am 24.10.2009 um 21:11 Uhr
Dieses Phänomen hat bestimmt schon der ein oder andere von euch bemerkt. Wenn man spät ins Bett geht und früh aufsteht(ca.5-6 Stunden schlaf), dann kommt man zwar schwer aus dem Bett, ist aber dann fit. Wenn man aber lang schläft (ca. über 10 Stunden) kommt man zwar besser aus der Kiste, ist aber dann wie gerädert. Wieso ist das so? Normalerweise sollte man dann doch noch fitter sein.
Vielen Dank im Voraus.
wenn man langschläft kommt man in so eine Phase rein (weiß jetzt nicht mehr wie die heißt) und dann wacht man auf und man diese Phase unterbrochen deswegen is man so gerädert! Wenn man kurz schläft gibt man dem Körper genau das was er braucht und man unterbricht nichts
Ich meine, weil bei zu wenig Schlaf mehr Adrenalien im Körper ausgeschüttet wird, damit der Körper das überhaupt schaffen kann. Auf Dauer ist das aber total ungesund für den Körper, denn so bekommt er nichtgenug Ruhe und Zeit sich zu erholen und ist zu oft und zu viel am Limit.

Ja, durch zu viel Schlaf kommt der individuelle Biorhythmus durcheinander !!!
Amducias am 24. Oktober 2009 21:26 Des find ich jetzt intressant. Woher weiß ich dann was zuviel und zuwenig ist? Ich mein kann es denn auch sein, daß ich meinem Körper die 5-6h irgewendwie antrainiert habe, und er einfach nicht mehr braucht. Was aber wenn ich des nie getan hätte. Dann wäre doch bestimmt die 7h oder so die normale Zeit. Danke für deine Antwort.

angeblich sollen depressive leute mal von morgens 6 bis abends 2 aufbleiben , dann 2-3 stunden schlafen und wieder um 6 raus - et voila - depression verflüchtigt sich.. aber wissenschaftlich bestätigt ist das nicht..
MfG ExE
Amducias am 24. Oktober 2009 21:17 Gut des kann ich mir sogar vorstellen. Die haben ja dann auch mehr Zeit am Tag für Depressionen. Danke für deine Antwort.
exekutive09 am 24. Oktober 2009 21:25 aber GERNE doch
also auf deine frage kannich nicht hunterprozentig antworten aber vielleicht bringt dich das hier näher... wenn man den körper gewöhnt um 6 uhr auf zu stehen, wachst du schon manchmal 5 minuten vorher auf...innere uhr nennen wir das. wenn der wecker klingelt, machst du die augen auf und der körper gibt den befehl ein stresshormon auszuschütten... also werden wir aktiv..im normalfall. psyche hat viel damit zu tun. wenn man schwerer aus dem bett kommt oder einfach nicht fit wird, kann es sein dass der körper es verpasst hat cortisol auszuschütten.?? quasi hormonausschüttung verpennt. wenn du früher aufstehen musst und nicht auf die füsse kommst könnte es sein, dass die hormonausschüttung anders vorgesehen ist und noch nicht ganz funktioniert. achtung ..nur eine theorie ..aber in bezug auf kortisol fundiertes wissen.
da stimmt nicht immer
Amducias am 25. Oktober 2009 22:13 Ja bei mir aber meistens. Danke für deine Antwort. Ciao
Die Frage ist wirklich schwer zu verstehen. Meinst du "Wieso ist man mit zu wenig schlaf fitter, als mit viel schlaf?"
Amducias am 24. Oktober 2009 21:27 Genau
kenn ich.
wahrscheinlich, weil man bei zu viel schlaf nicht wach wird. stellt man sich nen wecker und der klingelt, fährt der körper ganz schnell hoch...
Amducias am 24. Oktober 2009 21:22 Ja des wäre auch ne Möglichkeit. Aber der Sonntag ist weil es der einzige Tag der Woche ist, der Tag wo ich ausschlafe. Danke für deine Antwort.

Das ist pure Einbildung oder besser gesagt der Körper holt die letzten Reserven raus um noch en bissle Party zu machen^^ Wenn du länger schläfst nutzt dein Körper diese Zeit effektiver zum erholen... Ist nich sonderlich genug wenn man zu lange auf bleibt!
Mjamjam am 24. Oktober 2009 21:22 *gesund o.O
Meinst du die REM-Schlaf Phase?