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Wieso ist Iowa so wichtig für die Vorentscheidung zur Präsidentschaftswahl in den USA?

gefragt von belabela am 04.01.2008 um 14:51 Uhr

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littletiger
beantwortet von littletiger am 4. Januar 2008 15:04
3x
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Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 4. Januar 2008 15:35

Guter Link!DH!


Andylu
beantwortet von Andylu am 4. Januar 2008 15:04
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Das Ergebnis der Vorwahlen in Iowa wird in sämtlichen US-Bundesstaaten als Stimmungsbarometer betrachtet! Es kann leichte Auswirkungen auf die nächsten Vorwahlen haben! Eine Entscheidung ist damit noch lange nicht gefallen!


anonym
beantwortet von landjahn am 5. Januar 2008 20:01
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Iowa ist gar nicht soo wichtig. Es ist nur die erste Wahl und daher wird ihr in den Medien große Beachtung geschenkt. Wichtig wäre das Ergebnis dieser Kandidaten-Kür doch nur, wenn man daraus mit ziemlicher Sicherheit sagen könnte, der Gewinner in Iowa wird wohl Präsident. Bill Clinton ist 1992 bei seiner Kür in Iowa ordentlich gescheitert. Später gewann er sogar gegen den amtierenden Präsidenten das Weiße Haus. Nun könnte man noch anführen, der Staat Iowa mit seinen 2,9 Millionen (macht 1 Prozent der US-Bevölkerung) könnte doch repräsentativ sein. Nehmen wir an es ist so. Gut. Dann denken wir an Gerhard Schröder, dem alle 2002-repräsentativ- lange vor dem Wahltag, vorhergesagt hatten, dass die rot-grüne Koalition kaum eine oder sogar keine Chance hat, die Wahl zu gewinnen. Im Stoiber-Lager knallten ja auch schon die Champuskorken. Schröder gewann, rot-grün regierte weiter. Die Meinungsforschungsinstitute gaben im Laufe des Jahres 2002 jeweils nur eine Momentaufnahme wider, eben die Stimmung momentan. Iowa ist nichts anderes, schlicht - und wenn überhaupt - eine Momentaufnahme. Der Kampf der Kandidaten in den USA ist noch lang. Sie haben anstrengende Zeiten vor sich, sie werden unkonzentriert, machen Fehler. Andere dichten den Gegnern z.B. Affairen an. Die Sache ist im Fluss und es fließt noch viel Wasser den Hudson River runter bis es so weit ist. So gesehen is Iowa auch nicht wichtig. Nächste Wahlschacht in New Hampshire (glaube am 8. Januar): Sollte sich dieses Ergebnis dann mit dem von Iowa decken, hätte ich immer noch Probleme, hier schon von einem Trend zu sprechen. Anfang Februar kommt es dann zum "Super Thuesday", dann sind viele solcher Wahlen geschlagen. Dann wissen wir mehr, denn zu diesem Zeitpunkt werfen einige Kandidaten regelmäßig das Handtuch. Fazit muss sein: Iowa ist überschätzt.

Eins wenigstens ist klar und so gut für die Welt: Quantanamo-George ist bald nicht mehr Präsident - peace in our time will come back!


CrazyDaisy
beantwortet von CrazyDaisy am 4. Januar 2008 15:06
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Iowa gilt als Anzeiger. So wie in Iowa abgestimmt wurde, wurde auch national abgestimmt. Warum das Stimmenverhältnis Iowas dem nationalen Stimmenverhältnis entspricht, weiß man nicht so genau. Vielleicht sind die Leute dort sehr "durchschnittlich" und "typisch"?


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