Frage von dalina1, 68

Wieso ist Impfung gegen Borreliose beim Hund mit Problemen behaftet?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Anaschia, 25

Es wird einem suggeriert, das es gegen alle möglichen Krankheiten wirksame Impfungen gibt. Dem ist aber nicht so. Ich kannte 2 Hunde die regelmäßig mit allen möglichen Impfungen zugedröhnt wurden, darunter auch gegen Borreliose. Beide erkrankten an Borreliose. Einer von Ihnen starb innerhalb von 2 Tagen an akutem Organversagen, der andere kam mit einem "BlauenAuge" davon.

Die beste Prophylaxe ist das tägliche Absuchen und fachgerechte Entfernen der Blutsauger.

Infiziert wird der Hund erst, wenn die Zecke sich vollgesogen hat. Der Hundebesitzer hat also ca. 7-8 Std. Zeit, um die Zecke zu entfernen.

Außerdem überträgt nur ein kleiner Teil der Zecken die Borrelien.

Kommentar von friesennarr ,

Genau wie bei der Pferde Herpes Impfung - selbst ein ganzer geimpter Bestand kann trotzdem an Herpes erkranken.

Kommentar von Anaschia ,

Ja genau das Thema war hier in der Gegend wieder ganz aktuell, da mehrere Turnierställe wegen Herpeserkrankungen isoliert wurden. Die Pferdebesitzer haben in Panik alles impfen lassen was nicht bei 3 auf dem Baum war. Es wird aber vergessen, das fast jedes Pferd latent dieses Virus in sich trägt und auch permanenter Ausscheider ist. Für meine Tiere steht an erster Stelle;; Immunsystem stärken und Stress vermeiden.

Das heißt jetzt aber nicht, dass ich grundsätzlich gegen Impfungen bin. Aber bitte nur diese Impf. , die wirklich sinnvoll sind.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 49

Jede Impfung ist immer auch mit Problemen behaftet. Man sollte immer genau Risiko und Nutzen abwägen.

Ich persönlich halte eine Borreliose Impfung beim Hund für vollkommen unnötig.

Expertenantwort
von YarlungTsangpo, Community-Experte für Hund, 20

Impfungen - funktionieren mit "Markern" des Immunsystemes "Antikörper" einer durchgemachten Viruserkrankung und damit Immunität zu bilden...

Die Spirochäten welche Borreliose verursachen sind aber Bakterien, keine Viren.

https://www.entgiften-statt-vergiften.com/cms/Lyme-Borreliose_die_heimliche_Volk...

Ergo kann eine Impfung nicht funktionieren weil Bakterieninfektionen sich immer wieder wiederholen können und der Körper keinen Immunabwehr bilden kann.

Wieder was verdient, die Pharmaindustrie mit dem Geschäft mit der Angst.

Antwort
von wotan0000, 43

Eine Bekannte von mir wusste vor der Impfung ihres Hundes nicht, dass der Hund den Erreger schon in sich trug. Durch die Impfung ist die Borreliose dann ausgebrochen. Durch sofortige Behandlung ist aber alles gut abgelaufen.

Mein Hund hat mit dieser Impfung nie Probleme gehabt. Trotzdem wissen wir noch nicht, ob wir ihn weiter impfen lassen.

Kommentar von Berni74 ,

Eine Bekannte von mir wusste vor der Impfung ihres Hundes nicht, dass der Hund den Erreger schon in sich trug.

Aber da wird doch vorher der Titer bestimmt.

Kommentar von wotan0000 ,

Nein, auch bei unserem wurde normal geimpft, nach Feststellung: *Impftauglich*.

Antwort
von michi57319, 13

Die hier ihr Unwesen treibenden Zecken, samt ihrer speziellen Erreger, werden durch den Impfstoff überhaupt nicht erfasst.

Daher ist eine Impfung Nonsens.

Antwort
von Bitterkraut, 40

Lies, vielleicht bist du dann schlauer: http://www.wildundhund.de/hunde/7807-alles-fauler-zauber

Antwort
von 1CarpeDiem1, 25

Lies das mal genau durch. Dr.J.Ziegler ist Tierärztin und deckt hier Sachen auf,wo es nur um Kohle geht,auf Kostern der Tiere. Sie hat das sogenannte "Schwarzbuch" geschrieben.

http://lostcreature.de.tl/Totgeimpft,-fehlern.ae.hrt,-medikamentenvergiftet.htm

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