Frage von HerzSchmerz0612, 33

Wieso ist es falsch seine Mutter als Mutter an erster Stelle zu sehen, und nicht als Wissenschaflterin?

Bei dem Tod seiner Mutter schaltete ihr Sohn eine Anzeige in der Zeitung.

http://www.theguardian.com/commentisfree/2015/nov/25/obituaries-show-sexism-foll...

The world’s best mom,’ her son Matthew said.

Darüber schrieb die Feministin:

Obituaries show that sexism follows women to the grave - The New York Times obituary of Adele Morales proves that there is indeed such a thing as postmortem misogyny

Ich kann nur nicht verstehen, wieso es falsch ist in erster Linie seine Mutter zu sehen (bei einer Beerdigung), anstatt in erster Linie eine WIssenschaftlerin zu sehen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von HeinrikH, 33

Es ist überhaupt nicht falsch. Moderne Feministen sind größtenteils hypersensible Idioten, die hinter allem, selbst wenn es Frauen und Männer gleichermaßen betrifft, Diskriminierung und Unterdrückung von Frauen sehen.

Diese Personen muss man nicht ernst nehmen.

Kommentar von HeinrikH ,

Schau dir mal dieses Video an: https://www.youtube.com/watch?v=3p9MiNxEewE . Ist ein gutes Beispiel dafür, wie absurd Feminismus geworden ist.

Antwort
von Brotkrumen, 18

Ganz offensichtlich haben zwei Menschen zwei verschiedene Sichten auf die Dinge. Während der Sohn natürlich überwiegend die Frau als seine Mutter (und somit in ihrer Mutterrolle) wahrnimmt, so verbinden andere mit sie eher mit ihrer Profession. Ein Dritter wiederum mag sich darüber beklagen, dass sie mit ihrer Erwerbstätigkeit identifiziert wird, was als Zeichen des allgegenwärtigen marktwirtschaftlich geprägten Denkens ist, aber das kann man stetig fortführen ;-)


Leben mit der Lage, würde ich da sagen: Mach dir keine weiteren Gedanken darum, denn es kann immer jemanden geben, der (egal aus welch kleinlichen oder großen Motiven auch immer) etwas dagegen zu sagen hat. In diesem Fall sind die Einwände der Feministin vielleicht nicht ganz von der Hand zu weisen, aber im Angesicht eines familiären Trauerfalls ist diese Meinung schlicht und einfach obsolet :-)

Antwort
von derDennis97, 29

Sorry, aber manche Feministinnen haben echt einen an der Klatsche ;-)

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