jetzt könnte man sagen, weil es eine religion ist, aber ich habe erfahren, dass man nur als jude geboren werden kann. das heißt wenn ich als christ jetzt jude werden möchte ist das nicht möglich und die juden kommen ursprünglich ja von einem bestimmten teil der erde, hat also genau die eigenschaften die ein volk ausmacht. sie bezeichnen sich sogar als das auserwählte volk und nicht als die auserwählte religion.
mfG

Unabhängig von dem, was gläubige Juden von sich selber behaupten, ist das Judentum eine Religion.
Und es ist auch egal, was die Antisemiten glauben. Viele Antisemiten denken tatsächlich, Juden seien eine Rasse. Das typische an einem Juden sind aber nicht seine Gene sondern sein Glauben. Gene lassen sich nicht ändern, den Glauben kann man jederzeit was neues.
Das Einteilen von Menschen in Güteklassen (egal ob nach Hautfarbe, Glauben, Geschlecht, Nationalität usw.) ist aber immer verachtenswert. Rassismus und Antisemitismus (aber auch Chauvinismus oder Nationalismus) basieren auf der Idee, man können Menschen eine unterschiedliche Existenzberechtigung, einen unterschiedlichen Wert zuordnen.

jude ist keine rasse sondern religion
lesen kannst Du?
Joey388 am 23. April 2009 21:18 ????

Weil das Judentum eben keine Rasse, wie z.B. Asiaten oder Negride ist, sondern eine Glaubensrichtung.

das Judentum ist die religion und die Juden sind ein Volk.. es ist eine Mischung

Sie sind das auserwählte Volk, auserwählt seit 2000 Jahren mit irgend jemanden zu streiten
gute Frage: "Judenfeindlichkeit ist ein allgemeiner, unspezifischer Oberbegriff für verschiedene Formen der Judenablehnung, deren Anlässe, Begründungen und Ziele sich erheblich unterscheiden und gewandelt haben. Für ihre rassisch, nicht religiös begründete Judenablehnung erfanden deutsche Judenfeinde (insbesondere der Journalist Wilhelm Marr) 1873 den Ausdruck „Antisemitismus“. Dieser spielte als politische Ideologie für die Entwicklung zum Holocaust eine wesentliche Rolle. Seit 1945 ist dieser Begriff in vielen Ländern seinerseits zum Oberbegriff für alle Formen dauerhafter Judenablehnung geworden. Auch die Antisemitismusforschung in Israel, Großbritannien und den USA verwendet ihn als Synonym für Judenablehnung mit „eliminatorischen“ Zügen, die als langfristige Ursache des Holocaust gilt. Dies bezieht den von Judengegnern geprägten Begriff allerdings auch auf nichtrassistische Judenfeindlichkeit und unterstellt dieser so unter Umständen Ausrottungsabsichten, die nicht vorhanden waren. Der Allgemeinbegriff „Judenfeindlichkeit“ wiederum ebnet den Unterschied zu allgemeiner Fremdenfeindlichkeit ein und blendet Tendenzen, die Juden schon im Mittelalter als Abstammungsgemeinschaft betrachteten und wegen ihrer „Blutsverwandtschaft“ ausgrenzten, aus. Er erfasst auch nicht die besondere Ablehnung „des Jüdischen“, die ohne reale Juden funktionier "
http://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus#Begriffe
Gruß

Im Rassismus wird den Betroffenen nicht ihre überlegenheit, sondern ihre Unterlegenheit vorgeworfen. Juden hingegen gelten/galten mit ihrer angeblichen beherrschenden Stellung als allmächtig. Antisemitismus richtet sich gegen diese vorgebliche Überlegenheit.(auserwähltes Volk)
Zunächst einmal: Es ist durchaus möglich, zum Judentum zu konvertieren. Man muss hat einen Rabbiner kontaktieren und viel lernen. Ein gutes Buch dazu ist "Dein Gott ist mein Gott" von Rabbiner Leo Trepp.
Die Behauptung, dass Juden eine (angeblich minderwertige) Rasse seien und daher auszurotten seien, erfüllt m.E. die Kriterien für "Rassismus" - sowohl in der jüngeren Vergangenheit als auch, sofern sie heute noch verbreitet würde/wird.
Unterstellungen aus Neid (die Juden seien alle reich, würden die Welt beherrschen, usw) würde ich als antisemitisch/judenfeindlich bezeichnen, aber nicht unbedingt als rassistisch.