5 Antworten

Stimmt nicht die haben keine Ahnung

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Das steht doch im Artikel: "Deutsch als Muttersprache" besagt nur, dass jemand Deutsch als erste Sprache gelernt haben muss oder sogar, in Deutschland geboren sein muss. Es kann aber sein, dass ein anderer Bewerber besser Deutsch spricht, entweder als Zweitsprache oder als Muttersprache, obwohl er im Ausland geboren wurde. Wer also aus Russland kommt, aber dort zweisprachig aufgewachsen ist oder wer Deutsch als erste Fremdsprache gelernt hat, aber besser spricht als ein in Deutschland geborener Bewerber mit Deutsch als Muttersprache hätte so weniger Chancen trotz besserer Srpachkenntnisse. Damit wäre diese Forderung diskriminierend, weil es nicht um die Kenntnisse, sondern die Herkunft/ den Erstspracherwerb des Kandidaten geht. Wobei nicht ganz klar wird, wie mit Kandidaten verfahren würde, die etwa im Ausland aufgewachsen sind, aber dort Deutsch als Erstsprache lernten, etwa, weil ein Elternteil Deutscher ist.

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Das steht doch in dem von dir verlinkten Artikel.

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Weil du dir sonst diesen Beitrag nicht so genau angeschaut hättest.

By the way: Alle großen Medien in Deutschland die uns Tag täglich präsent sind werden von 5 Firmen verwaltet. Pressefreiheit mal anders.

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Kommentar von TimeRival
07.11.2015, 00:52

N-24 gehört zum Beispiel zu RTL.

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Wenn, dann kommt es auf die Formulierung in der Bewerbung an.

Sprachkenntnisse: X (Muttersprache), desweiteren Y (fließend in Wort und Schrift), Z (Grundkenntnisse)

Ich hab mir den Artikel mal durchgelesen. Es wurde von jemandem geklagt der die gewünschte Sprache (in dem Fall Deutsch) zwar fließend beherrscht, aber letztlich Bewerber bevorzugt wurden deren Muttersprache Deutsch ist.

Er bekam Recht vor Gericht (soweit ich es richtig gelesen habe). Denn allein aufgrund der Muttersprache sollte nicht ausgewählt werden, selbst wenn diese Sprache genau passend ist für das Jobangebot. Denn allein dieses heißt ja nicht das man wirklich diese Sprache perfekt beherrscht.

Letztlich hängts an vielen Faktoren ob man geeignet ist oder nicht für einen Job.

Warum nun genau geklagt wurde? Evtl wegend er Formulierung der Absage, je nachdem kann man es anders auffassen als es gemeint war vom Verfasser der Absage.

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