Wieso ist der Menschen selbst unserer Feind?

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8 Antworten

Macht. Es geht immer um Macht! Leute die anders sind, werden unkorrekt behandelt. Dabei sehe ich das eher als Angst vor dem Neuen oder als Verzweiflung,  da sie selber ein mieses Leben haben. Solange einem Leute im Weg stehen, werden Menschen sterben. Ist halt unsere Revolution. Damals war es sogar noch unmenschlicher. Nur so langsam ist die Welt ausgeschöpft. Wir übertreiben es einfach mit unserem Jagdinstinkt, den Rohstoffen etc. Ich kann dir nicht genau sagen, warum. Dafür müsste man in mehrere Stammbäume und Geschichten der Erde und Menschheit eingehen. Versuch einfach nicht so zu sein und deinen Teil zum guten beizutragen. Denn wer weiß. Vlt sind auch wir beide an manchen Stellen mit schuld an dem, wie es ist... 

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Viele Länder wollen einfach stärker als andere sein. Deswegen töten sie sich gegenseitig. Hoffe es war eine hilfreiche Antwort. 😉

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Kommentar von SchakKlusoh
17.09.2016, 15:09

Das stimmt nicht.

Nur ganz wenige Länder führen Kriege. Dabei sterben zwar viele Menschen, aber im Verhältnis ist das sehr wenig.

In den letzten 100 Jahren sind diese Kriege auch immer weniger geworden und die Zahl der in Kriegen Getöteten nimmt stetig ab.

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Der größte Feind des Menschen war immer der Mensch selbst.

Ich denke, es geht darum größer, schneller, weiter, höher.......der Mensch bekommt einfach nie genug. Einer muss besser als der andere sein, einer muss mächtiger als der andere sein, einer muss reicher als der andere sein. Das sind meiner Meinung die Basis für Neid, Missgunst und oft auch Hass!

Weitermachen? Ja wieso denn nicht? Das eigene Wohl muss schlieslich über das der anderen gestellt werden. Was interessiert mich denn, wie die anderen leben und ob diese darunter leiden? Wichtig ist einzig und allein mein Wohlergehen, je mehr Geld, desto besser! Gewinn vor Gesundheit.

Leider spricht nichts für die These von der dem Menschen innewohnenden Friedfertigkeit. Schon eine flüchtige Rekapitulation der vielfältigen Formen von Gewalt, die im Verlauf der Weltgeschichte ausgeübt wurden und sich in der Gegenwart ereignen, belehrt uns, dass im Menschen ein arttypisches Aggressionspotential schlummert, das unter entsprechenden inneren und äußeren Bedingungen jederzeit durchbrechen kann und unter Umständen unheilvollste Folgen nach sich zieht.

Der Mensch des Menschen Feind – eine unveränderbare Tatsache?

„Menschen verteidigen notwendigerweise ihr eigenes Ego. Wir nennen das:“Ohne Grenzen“. Sie werden lügen, betrügen, stehlen, morden. Sie werden tun, was notwendig ist, um das aufrechtzuerhalten, was wir „Die Grenzen des Egos“ nennen.“
Andrew Samuels, Ph. D.

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Kommentar von elenore
17.09.2016, 14:45

Nachtrag = "Die einzigen wirklich Feinde eines Menschen, sind seine eigenen negativen Gedanken."

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Der Mensch ist nichts anderes als ein Tier integriert in eine Gesellschaft.

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Wir brauchen keine Tiere die uns töten. Wir machen es ja schon längst gegenseitig.

Das stimmt nicht. Die meisten Menschen sind friedfertig und tun niemandem etwas zuleide. Verglichen zu 4.000.000.000 Menschen auf unserem Planeten sterben nur ganz wenige durch Menschenhand.

Die meisten Menschen sterben durch Krankheiten (Viren/Bakterien), Krebs und am Alter.

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Kommentar von weckmannu
20.09.2016, 04:38

Es sind längst über 7 Milliarden, die 4 sind schon lange her.

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Dieses Thema wird vermutlich schon seit Jahrtausenden diskutiert, ohne daß man sich endgültig auf eine bestimmte Aussage einigt.

Ich sehe das eigentliche Problem darin, daß wir die Arten nach dem Aussehen und nach den Genen unterscheiden.

Würde man die Spezies "Mensch" nach der grundsätzlichen Gesinnung definieren, dann wären viele Dinge viel leichter zu bewerten.

Es gibt Menschen, die überwiegend direkt oder indirekt vom Schaden anderer profitieren, und es gibt solche, die vom gedeihlichen Miteinander profitieren. Dazwischen gibt es die überwältigende Mehrheit, die sich stets zwischen die Stühle setzt.

Wollte man es, dann könnte man auch von drei verschiedenen Spezies sprechen, die aber zufällg gleiche körperliche und gleiche genetische Merkmale haben.

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"Das Böse ist der Mensch. Das Böse kann man nur schlagen in dem man es tötet/eliminiert. Die Welt kann man nur reinigen, wenn man das Böse aufhält. Menschen ist nichts heilig. Ich sehe das, ich beobachte das und ich höre das... .  " 

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Kommentar von weckmannu
20.09.2016, 04:48

Böses mit Bösen zu bekämpfen - töten - ist zutiefst unchristlich und wird schon vor 2000 Jahren als barbarisch gekennzeichnet - den Teufel mit Beelzebub austreiben.

Mit solchen Aussagen vertritt man eine archaische Ethik.

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Kommentar von SchakKlusoh
20.09.2016, 22:27

Du sitzt offensichtlich in einer Filterblase und bekommst Dein negatives Menschenbild reflektiert.

In den letzten 100 Jahren haben wir Menschen  deutlich weniger Kriege geführt. Immer öfte werden Konflikte freidlich beigelegt.  Immer mehr Menschen verstehen, daß Diplomatie, Handel und Gespräche mehr bringen, als Mord und Totschlag.

Schau Dir einmal entsprechende Statistiken, zB. von der UNO, der UNESCO, der WHO, von SIPRI etc. an.

Aber, das willst Du gar nicht, n´est-ce pas?

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Wir sind ein Virus der sich weiter verbreiten muss. Liegt in unserer Natur. Deshalb müssen wir uns und die Umwelt (Wirt) zerstören

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