Frage von yukiteru1990, 541

Wieso ist das Deutsche Waffengesetz in Deutschland so streng?

Verstehe das nicht! Man kann Schusswaffen, nicht mit der Rechtfertigung der Selbstverteidigung erwerben, sondern nur, wenn man Sportschütze oder Jäger ist.

Wieso macht die Politik das? Haben Menschen nicht das Recht sich zur verteidigen? Hat die Politik irgendwie Angst oder so?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Galgenvogel1993, 249

Weil Waffengesetze immer von großen Emotionen begleitet werden. Irgendwie schaffen wir es Zehntausende Verkehrstote zu verschmerzen, aber bei Waffen ist plötzlich Einer immer zu viel, egal ob sich jetzt Waffenbesitz im Volk positiv oder negativ auf Kriminalitätsraten auswirkt.

Schau dir die Antworten hier an. Ist hier irgendwer rational? 

Die einen (oder fast alle) bringen sofort die USA als Beispiel. Die USA sind ein Flächenstaat mit 33.000 kriminellen Vereinigungen, 50 Staaten und damit 50 Waffengesetzen. Einige dieser Staaten sind, trotz lockerne Waffengesetzen, sehr friedlich, andere trotz strengen Waffengesetzen sehr gewaltätig. Dass unsere Nachbarländer Österreich, die Schweiz oder Tschechien (aber auch Frankreich oder Italien) sehr viel lockerere Waffengesetze haben und von der Kriminalität auf unserem oder unter unserem Level sind, erwähnt hier keiner. Weiß wahrscheinlich auch keiner. Genau wie kaum einer weiß, dass man bis 72 in Deutschland sehr leicht an Waffen kommen konnte, ohne hohe Kriminalitätsrate, oder das, hier in Deutschland, 20-40 Millionen illegale Waffen rumliegen.

Die anderen kommen mit "du musst dich hier nicht verteidigen, hier ist es sicher". Ist auch komplett irrational. Ob es hier sicher ist oder nicht, hat nichts damit zu tun, ob du dich irgendwann mal verteidigen musst oder nicht. Johnny K-, Dominik Brunner und andere (unbekannte) Opfer lebten auch in diesem sicheren Land bis sie umgebracht wurden.

Ganz andere kommen mit "dann muss ja jeder mit Waffe rumrennen/aber guck doch auf die Kinder/Wilder Westen bricht aus" usw.. Komplett hohle Phrasen ohne irgendeine Basis in der Realität. Die Gemeinsamkeit ist, dass hier alle Waffen mit Mord und Totschlag gleichsetzen. Bei den meisten, denke ich, ist das Unwissen oder Konservatismus (das war scho immer so, des wird scho so richtig sei), bei anderen Angst oder Arroganz.

Und genau das kann sich dann die Politik zu Nutze machen, wenn sie auf Stimmenfang gehen. Dann wird halt nicht gegen Verbrecher vorgegangen, nein, da wird das führen von Einhandmessern verboten. Oder der Besitz von Butterfly-Messern. Oder andere Waffengesetze verschärft.

Kommentar von earnest ,

Selbstverständlich bist DU rational, Galgenvogel, wenn du dir all die Argumente der mächtigen U.S.-Waffenlobby zu eigen machst.

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

Danke, seh ich genauso! Denn selbst wenn die so mächtig wäre, wie du meinst, wer Recht hat, hat Recht.

Kommentar von earnest ,

Dummerweise haben NRA und Konsorten nicht recht, wohl aber die Macht, Vernünftiges zu verhindern.

Antwort
von Eraser13, 239

Servus,

naja grundsätzlich war das Deutsche Waffenrecht nicht immer so streng, vor 1976 war es sogar relativ liberal, es war jedem ab 18 erlaubt bestimmte Waffen ohne WBK oder sonst etwa zu erwerben. Es waren auch mehr Waffen erlaubt als heute. Verschärft wurde das Waffenrecht da die Politik, befürchtete das einige "Terror-Organisationen" sonst zu leicht an Waffen kommen könnten.

Man erhoffte sich durch die Verschärfung auch weniger Waffen im Privatbesitz, aber dadurch das viele die vor der Verschärfung, legal erworbenen Waffen nachher nicht gemeldet oder abgegeben haben kam es zu einem rasanten anstieg von illegalen Waffen.

Der Großteil der Politiker steht auch heute noch für möglichst wenig Waffen in Privatbesitz ein. Warum/weshalb/wieso, da haben alle andere Ansichten, der eine meint er hat keine Waffe also braucht auch kein anderer eine, der nächste sagt das Waffen im Privatbesitz die Kriminalität erhöhen und für den nächsten sind Waffen die Reinkarnation des Bösen.

Fakt ist jedoch, das man in D sicher keine Waffe zu Selbstverteidigung braucht, ist ja immer noch ein relativ sicheres Land, wenn man wirklich Angst hat das man auf Offener Straße angegriffen werden kann würde ich immer noch zum Pfefferspray (Tierabwehrspray) raten, und sein Zuhause kann man am effektivsten mit Alarmanlagen oder einbruchhemmenden Fenstern und Türen schützen.

Bitte aber nicht falsch verstehen ich bin absoluter Befürworter von Privatem Waffenbesitz, Sammle ja selber, aber um sich mit einer Waffe sinnvoll verteidigen zu können braucht man Jahrelanges Training. Das geht nicht so einfach wie in Filmen oder Videospielen. Daher stehe ich der Selbstverteidigung mit Schusswaffen etwas skeptisch gegen über.

So zum Abschluss noch etwas für die ganzen Waffengegner und USA/Amerika Rufer: Man kann die USA nicht mit Deutschland vergleichen, wenn ihr schon Länder mit liberalem Waffenrecht mit D vergleichen möchtet orientiert euch an Österreich oder der Schweiz, das sind immerhin Nachbarländer und die sind kulturell und von der Mentalität viel näher an D als die USA. Aja obwohl dort ein viel leichter Zugang zu Waffen besteht, passiert dort auch nicht mehr mit legalen Schusswaffen.

MfG




Antwort
von ghostpaar77, 75

Also habe selten so viel Blödsinn gelesen wie hier. Die Frage hast du dir selber schon beantwortet.

Richtig weil die Politiker Angst vor ihren eigenen von ihnen regiertem Volk haben.

Und warum ist das so? Fast alle fühlen sich hier in der BRD sicher und gut beschützt. Wieso?

Etwa weil die Regierung auf jeden einzelnen Bürger in Wirklichkeit sch.......t.

Die lassen dich nach dem du 45 Jahre geschuftet hast am ausgestreckten Arm verhungern. Erst sollst du arbeiten und möglichst viele Steuern zahlen zwischendurch heiraten Haus kaufen oder bauen. Aber wehe du wirst arbeitslos und rutschst in den H4 Abgrund dann nimmt der Sozialstaat dir dein Häschen ab und zwingt dich es zu verkaufen und das Geld erstmal zu verleben.(Da kommt der Gedanke sich eine Waffe zu besorgen schnell in den Kopf)

Die Bevormundung des mündigen Bürgers geht irgend wann zu weit. Am besten ist es du läßt dich auf irgend einem Bahnhof tot schlagen oder sonst irgendwie kalt machen.

Messer über 8cm länge verboten(wie lachhaft) hatte früher jeder Bengel in der tasche.Fahrtenmesser über 12cm verboten für Gaspistolen kleiner Waffenschein Einhandmesser verboten Springmesser verboten Fallmesser verboten.

klar haben Politiker keine Problem alles und jedes zu verbieten sie werden ja rund um die Uhr von absoluten Profis beschütz.

Du als Bürger auch? etwa so wie in Köln? Super Schutz war das.

Zwei wegbeförderte Politiker von hier nach Brüssel haben den Stein ins rollen gebracht und es wird noch schlimmer kommen.

Deswegen werden immer mehr Waffen Hieb und Stichwaffen verboten denn irgendwann könnte der Bürger wach werden sich erheben da vor hat die Politik Angst.Der normale Polizist muß sich alles mögliche gefallen lassen und bevor der seine Waffe einsetzt muß es schon echt hart werden.

selbst dann wird gegen ihn ermittelt ob alles rechtens war. Ich finde diese bevormunderei sowas von schlimm das mir schlecht wird.

Für den richtigen Preis bekommst du von jedem zweiten Trucker aus den osteuropäischen Länder eine Kanone.Das wird sich nie verhindern lassen das jemand der eine Waffe haben will sich auch eine besorgen kann.

also nutzt das ganze Waffengesetz eh nichts.Haupsache mann fängt Stimmen für die nächste Wahl und die Regierenden könne sich weiter ihre dicken Bäuche leisten und ihre Diäten erhöhen bis zum geht nicht mehr.

So genug gemeckert 

Mfg

Antwort
von LeBaboon, 132

Weil sich die wenigsten menschen informieren. Dass sich kriminelle grundsätzlich nicht an gesetze halten bedenken sie nicht. Ein do restriktives waffengesetz wie in den meisten europäischen ländern spielt den verbrechern natürlich in die hände, da es die opfer wehrlos macht.
In tschechien und estland darf übrigens jeder zur selbstverteidigung eine waffe tragen.

Kommentar von AalFred2 ,

Du lieferst jetzt nochmal einen Beleg dafür, dass ein liberaleres Waffengesetz zu einer Verminderung von Verbechen führt, oder?

Kommentar von Kronos007 ,

Such mal nach "More guns, less crime"

Kommentar von earnest ,

Andersherum wird ein Schuh draus: fewer guns, fewer crimes.

Kommentar von Kronos007 ,

Zu der These gibt es aber kein Buch mit dem Titel :)

Kommentar von willom ,

Und auch leider keine Statistiken die das bestätigen....

Kommentar von AalFred2 ,

Ja, toll. Da hat irgendjemand ein Buch geschrieben, in dem er Behauptungen auftsellt, die keiner Überprüfung standhalten. Das ist kein Beleg für irgendetwas.

Antwort
von Annnonymusss, 124

Zur Verteidigung der Menschenrechte ist die Exekutive festgelegt. Es gibt einen Polizeiapparat. Dieser ist die ausübende Gewalt. Das ist so in der Verfassung festgelegt und das ändert auch niemand

Antwort
von RickJohnson, 211

Ich denke es geht in erster Linie um den Schutz der Menschen untereinander. Was man verhindern möchte ist eine Form der Selbstjustiz wie es eventuell in Amerika, bedingt durch die Historie, der Fall ist. Also der Mensch soll sich auf den Rechtsstaat berufen können, das heißt, anders als in Amerika, ist es üblich die Polizei zu rufen wenn man einen Einbrecher bemerkt und ihn nicht direkt mit der Waffe bedroht.

Wobei man hierbei zwischen Selbstjustiz und Selbstverteidigung bei Gefahr für Leib und Leben unterscheiden muss, in manchen Fällen kann es auch in Deutschland gerechtfertigt sein anderen Menschen einen "Schaden" zum eigenen Schutz zuzufügen. Und ja, die Politik sieht sich in der Schutzfunktion den Menschen möglichst wenig Möglichkeiten zu geben gegeneinander, aber auch gegen den Staat als solches vorzugehen.

Will mir gar nicht ausmalen was in Deutschland los wäre, wenn plötzlich jeder PEGIDA Anhänger Schusswaffen hätte.. gruselige Vorstellung.

Kommentar von willom ,

Komisch......, von " Pegida Anhängern " geht bist zum heutigen Tag auf inzwischen X-Demonstrationen so gut wie keine Gewalt aus....

Von den vor Hass geifernden linken Halbstarken auf der Gegenseite um so mehr.

Im übrigen dürften wesentlich mehr " Pegida Anhänger " die rechtlichen Voraussetzungen zum legalen Waffenbesitz in Deutschland erfüllen, wie die linken Schläger, Menschen-Anspucker, Steineschmeißer und Lebensversager auf der Seite der angeblichen   " Helldeutschen " ....

Antwort
von dandy100, 175

Verteidigen tut uns hier die Gesetzgebung und die Rechtsprechung - das ist der kuturelle Fortschritt gegenüber dem Wilden Westen.

Willst Du hier Zustände wie in Amerika, wo sich jeder bewaffnen darf und die Kriminalitätsrate so erschreckend hoch ist, wie in ganz Europa nicht?

Die Hemmschwelle sinkt ganz einfach durch eine Schußwaffe - es ist etwas ganz anderes, einen Menschen direkt anzugehen als einfach nur schießen zu müssen - das ist jedenfalls keine Lösung.

Kommentar von willom ,



Willst Du hier Zustände wie in Amerika, wo sich jeder bewaffnen darf unddie Kriminalitätsrate so erschreckend hoch ist, wie in ganz Europa nicht?

Du hast offensichtlich nicht die geringste Ahnung davon, wie die tatsächlichen Kriminaltästraten in den einzelnen US-Bundesstaaten sind, geschweige denn das du dich jeh mit enttsprechenden Statistiken aus Staaten mit ähnlich liberalem Waffenrecht ansatzweise beschäftigt  hast.


Die Hemmschwelle sinkt ganz einfach durch eine Schußwaffe

Was für ein Quatsch.

Wenn diese lächerliche Theorie stimmen sollte, müßte es ja wohl unter legalen Waffenbesitzern ständig zu Mord und Todschlag  und einer erheblich höheren Gewaltquote kommen......

Das genaue Gegenteil ist aber der Fall.

Kommentar von dandy100 ,

das ist mir zu dumm, sorry - was in USA abgeht, ist ja nun wirklich allgemein bekannt.

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

Offensichtlich nicht.

Kommentar von willom ,



das ist mir zu dumm, sorry - was in USA abgeht, ist ja nun wirklich allgemein bekannt.

Tja, das was in Deutschland zu diesem Thema  " allgemein bekannt " ist hat dummerweise mit der Realität in den USA wenig bis nix zu tun.

Das merkt man aber erst, wenn man sich mit der Materie ein wenig intensiver beschäftigt als das über den bloßen Konsum von Schlagzeilen in deutschen Medien möglich wäre.

Deutsche Medien haben allgemein ein ideologisches Problem mit der US-amerikanischen Lebensart und mit den liberalen Waffengesetzen insbesondere.

So wird regelmäßig über spektakuläre Verbrechen dort ausführlichst berichtet und nebenbei natürlich nicht vergessen zu suggerieren, daß die angeblich so laschen Waffengesetze dort quasi für Mord und Totschlag an jeder Ecke sorgen.

Die wesentlich häufigeren Fälle von erfolgreicher Selbstverteidigung mit Schußwaffen werden hingegen mit keiner Silbe erwähnt, genausowenig wie die merkwürdige Tatsache, daß ausgerechnet die US-Bundesstaaten mit den liberalsten Waffengesetzen die mit Abstand geringsten Kriminalitätsraten haben...., während die Bundesstaaten mit den meisten Restriktionen die höchsten verzeichnen.

Die Daten der jährlichen Statistiken von ATF und FBI sind da sehr aussagekräftig.....

http://www.breitbart.com/big-government/2015/08/31/shock-as-americans-bought-170...

Kommentar von AalFred2 ,

Du lieferst als Beleg die schwachsinnige Behauptung der Waffenlobbyorganisation schlechthin? Ist das dein ernst?

Kommentar von willom ,

Wann ist denn ein Beleg für dich akzeptabel....?

Wenn er in der Süddeutschen steht und / oder wenn er deiner vorgefassten Meinung zu diesem Thema möglichst nahe kommt...?

Es steht dir frei, dir anhand der Rohdaten aus den Statistiken von FBI oder ATF ( welche die Grundlagen für alle " Interpretationen " der Anti-Waffen Lobby  sind ) selbst ein Bild zu machen....., aber ich vermute mal, du hast es lieber, wenn man dir etwas das zu deiner Grundeinstellung zu dieser Thematik passt schön mundgerecht vorlegt.

Kommentar von AalFred2 ,

Ein Beleg ist dann akzeptabel, wenn er auf validen Zahlen basiert, die nachprüfbar sind. Das gilt für das, was du da postest in keinster Weise. Liefewr doch mal so etwas. Dann kannst du dir auch das Gequatsche über meine vorgefasste Meinung sparen. Über vorgefasste Meinungen zu sinnieren, ist von deiner Seite auch eher lächerlich.

Kommentar von Kronos007 ,

"Verteidigen tut uns hier die Gesetzgebung und die Rechtsprechung - das ist der kuturelle Fortschritt gegenüber dem Wilden Westen."

Natürlich ist es ein Fortschritt, wenn man von dem System der Selbstjustiz zu einem rechtsstaatlichen Prinzip übergeht. Das hat aber erstmal nichts mit dem Waffengesetz zutun.
Denn Notwehr und Selbstverteidigung sind etwas komplett anderes.

In der Schweiz, Österreich und Tschechien ist es möglich für jeden zuverlässigen Bürger eine Schusswaffe zur Selbstverteidigung zu erwerben. Ist für dich daher schon der Wilde Westen erreicht, wenn du die Deutschen Landesgrenzen überschreitest?

Die Polizei hat nun mal immer Reaktionszeiten, bis sie tatsächlich vor Ort sein kann, weswegen es durchaus einen guten Grund für Selbstverteidigung gibt.

Mal etwas plakativ, kannst du die beiden Fälle und den unterschiedliche Ausgang beurteilen:
http://www.derwesten.de/wp/staedte/hagen/lebensgefahr-einbrecher-verletzen-hausb...
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/neuenrade-jaeger-erschiesst-einbrecher-a-1...
(Gerade bei letzterem Fall sollte man dann noch bedenken, dass es in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage verboten ist, für einen Verteidigungsfall mit der Schusswaffe zu trainieren. Daher ist ein Jäger auf sowas keineswegs vorbereitet, was natürlich zu einer möglicherweise falschen Handlung und Stress führen kann. Effektives Training kann diese verhindern.)



"Willst Du hier Zustände wie in Amerika, wo sich jeder bewaffnen darf und die Kriminalitätsrate so erschreckend hoch ist, wie in ganz Europa nicht?"

International gibt es keinen Zusammenhang zwischen Kriminalitäts- oder Tötungsraten und Waffengesetzen.
Entscheidend sind in erster Linie sozioökonomische Faktoren. Wenn du diesbezüglich die USA mit europäischen Ländern vergleichst, gibt es dort große Unterschiede. Es gibt in den USA deutlich größere soziale Unterschiede (Stichwort Gini-Koeffizient), weniger Sozialsysteme, eine inhomogenere Gesellschaft, etc.
Es gibt unzählige Faktoren, die diesbezüglich entscheidend sein können.
Wenn du die Auswirkung von liberalen Waffengesetzen feststellen willst, solltest du Deutschland mit Ländern, die eine ähnliche sozioökonomische Ausgangslage besitzen, vergleichen (siehe meine europäischen Beispiele oben).
Übrigens gibt es auch in jedem Bundesstaat in den USA unterschiedliche Waffengesetze. Manche Staaten haben sogar deutlich restriktivere Regelungen, als viele europäische Länder. Dennoch kann auch dort kein Zusammenhang zwischen Waffengesetzen und Kriminalitäts- und Tötungsraten festgestellt werden. Generell sind diese Raten aber seit Jahren abnehmend, während der Waffenbesitz immer weiter zunimmt.

Desweiteren sind hohe Kriminalitäts- und Tötungsraten hauptsächlich in Großstädten (Chicago, DC, Detroit, etc.) vorkommend. Dort gibt es z.B. Phänomene wie Bandenkriminalität, die es in Europa in der Form einfach nicht gibt. Die Ursachen liegen dabei aber eben auch im sozialen Bereich.

Ansonsten sei auch noch angemerkt, dass auch in den USA nicht jeder legal eine Waffe erwerben kann, sondern auch ein einwandfreies Führungszeugnis Voraussetzung ist.




"Die Hemmschwelle sinkt ganz einfach durch eine Schußwaffe - es ist etwas ganz anderes, einen Menschen direkt anzugehen als einfach nur schießen zu müssen - das ist jedenfalls keine Lösung."

Es gibt unzählige Statistiken, die dies widerlegen. 
Beispielsweise wurde in den USA untersucht, wie unterschiedlich Gewalttaten mit Schusswaffen und Gewalttaten mit Messern ablaufen. Tatsächlich ist der Anteil der Opfer, die bei einem Überfall mit einem Messer verletzt oder sogar getötet werden, deutlich größer, als bei einem Überfall mit einer Schusswaffe, da bereits auf das Opfer eingestochen wird, während bei einer Schusswaffe erst noch ein Warnschuss abgegeben wird. 
https://legalwaffenbesitzer.files.wordpress.com/2015/01/gewalttaten-mit-messern....
https://legalwaffenbesitzer.files.wordpress.com/2015/01/gewalttaten-mit-schusswa...
Somit stimmt es tatsächlich nicht, dass Schusswaffen eine geringere Hemmschwelle besitzen.

Kommentar von AalFred2 ,

In der Schweiz, Österreich und Tschechien ist es möglich für jeden zuverlässigen Bürger eine Schusswaffe zur Selbstverteidigung zu erwerben. Ist für dich daher schon der Wilde Westen erreicht, wenn du die Deutschen Landesgrenzen überschreitest?

Nö, aber die Anzahl der Toten durch Schusswaffen steigt nun mal verwunderlicherweise mit der Verteilung der Schusswaffen in der Bevölkerung.

Es gibt unzählige Statistiken, die dies widerlegen. 

Lieferst du mal eine, bitte?

Kommentar von dandy100 ,

Kriminalität in Deutschland:

3 Morde pro 100.000 Einwohner
9 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner3.894 Diebstähle pro 100.000 Einwohner

68.396 Häftlinge

Kriminalität in den USA:

* 6 Morde pro 100.000 Einwohner
* 36 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner
* 1.145 Diebstähle pro 100.000 Einwohner

* 2 Millionen Häftlinge

Vergleich:

In den USA ist die Mordrate doppelt so hoch wie in Deutschland. Vergewaltigungen kommen sogar viermal so häufig vor. Grund dafür ist insbesondere eine starke Waffenlobby, welche Einschränkungen beim Erwerb von Waffen durch Hinweis auf die Verfassung ablehnt. Die Häufigkeit von Drogendelikte ist eine der höchsten auf der Welt. Und mitinsgesamt 2 Millionen Häftlingen sitzen in den USA etwa 25% aller Kriminellen weltweit.

Kommentar von Kronos007 ,

Deswegen habe ich ja auch von Sozioökonomischen Faktoren gesprochen, die die Statistiken beeinflussen.
Das hat mit den Waffengesetzen erstmal wenig zutun. Die Schweiz ist beispielsweise ähnlich sicher oder sicherer, wie Deutschland, hat aber eine der höchsten Waffenbesitzraten weltweit.

Ansonsten würde mich mal interessieren, wie du einen Zusammenhang zwischen Waffengesetzen und Vergewaltigungsraten herstellen möchtest.
Generell spielt dabei auch sicherlich eine Rolle, was genau als Vergewaltigung angesehen wird. Diesbezüglich gibt es durchaus Unterschiede zwischen den USA und Deutschland.
Bei den hohen Internierungsraten, spielt wiederum sicherlich das Justizsystem eine Rolle.

Kommentar von dandy100 ,

"Ansonsten würde mich mal interessieren, wie du einen Zusammenhang zwischen Waffengesetzen und Vergewaltigungsraten herstellen möchtest"

...na, überleg mal - da kann man drauf kommen, wenn man mal darüber nachdenkt, welche Wirkung eine vorgehaltene Waffe hat....

Kommentar von Kronos007 ,

Und welche Wirkung ein vorgehaltenes Messer? Und welche Wirkung die allgemeine körperliche Überlegenheit von Männern? Gibt es in Indien keine Vergewaltigungen? Und was wäre, wenn sich das Opfer verteidigen könnte?

Kommentar von dandy100 ,

Vor einem vorgehaltenen Messer kann man immerhin noch weglaufen, vor einer Waffe nicht  - jetzt reichts aber langsam mit dieser absurden Debatte darüber, ob der Besitz einer Schußwaffe die Hemmschwelle sinken lässt - natürlich ist das so.

Wer jemals eine in der Hand gehabt weiß das - da soll einem nur jemand dummkommen und man reagiert völlig anders, ganz einfach weil man es kann und weil man sämtliche Gewaltphantasien problemlos umsetzen kann

Erst letztens ist in Deutschland beim Anzeichen eines Einbruchs  jemand direkt erschossen worden - was in USA durchaus nicht unüblich ist, hier allerdings schon und das hat natürlich damit zu tun, dass Waffen hier aus gutem Grund eben nicht frei verkäuflich sind.

Erzählt mir doch hier nix- fahr mal in die Staaten und verkauf mir dann noch, die Gewaltbereitschaft wäre nicht um ein zigfaches höher als hier - das ist doch einfach nur dummes Geschwätz von Leuten die hier Theorien austauschen und keine Ahnung haben - und offensichtlich nichts anders wollen als unbedingt die Erlaubnis eine Waffe führen zu dürfen - seltsam, warum sich hier alle so stark dafür machen.....

Kommentar von Kronos007 ,

"Wer jemals eine in der Hand gehabt weiß das - da soll einem nur jemand dummkommen und man reagiert völlig anders, ganz einfach weil man es kann und weil man sämtliche Gewaltphantasien problemlos umsetzen kann"

Wenn es dir so geht: Vielleicht hast in erster Linie du ein Gewaltproblem?

"Erst letztens ist in Deutschland beim Anzeichen eines Einbruchs  jemand direkt erschossen worden"

Nicht beim Anzeichen eines Einbruches, sondern in einer direkten Konfrontation. Findest du den Ausgang dieses Einbruches besser: http://www.focus.de/regional/hagen/polizei-hagen-hauseigentuemer-bei-einbruch-le... ?
Ansonsten ist es in Deutschland verboten, für den Verteidigungsfall mit einer Schusswaffe vorzubereiten. Daher ist es durchaus möglich, dass sich ein Jäger unter Stress vielleicht falsch verhält. Effektives Training kann dies verhindern.

"Erzählt mir doch hier nix- fahr mal in die Staaten und verkauf mir dann noch, die Gewaltbereitschaft wäre nicht um ein zigfaches höher als hier - das ist doch einfach nur dummes Geschwätz von Leuten die hier Theorien austauschen und keine Ahnung haben -"

Hast du meinen Kommentar eigentlich gelesen? Ich habe doch ganz klar auf sozioökonomische Unterschiede hingewiesen. Daher solltest du auch mal den Blick in Richtung Schweiz, Österreich oder Tschechien lenken und dich fragen, warum die anscheinend kein Waffenproblem haben, trotzt liberaler Gesetze. 

"und offensichtlich nichts anders wollen als unbedingt die Erlaubnis eine Waffe führen zu dürfen - seltsam, warum sich hier alle so stark dafür machen....."

Um es für dich besonders plakativ zu machen:
Vergleich mal den Ausgang dieses Terroranschlages: https://en.wikipedia.org/wiki/November_2015_Paris_attacks mit dem hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Curtis_Culwell_Center_attack
Tatsächlich können Opferzahlen reduziert werden, wenn Attentäter frühzeitig gestoppt werden. In Paris hat es eine ganze Zeit gedauert, bis die Polizei vor Ort war.

Kommentar von willom ,

In den USA ist die Mordrate doppelt so hoch wie in Deutschland.

Nö...., sie ist sogar mehr als vier mal so hoch.

Grund dafür ist insbesondere eine starke Waffenlobby, welche
Einschränkungen beim Erwerb von Waffen durch Hinweis auf die Verfassung ablehnt.

Das ist natürlich kompletter Unfug, weil ein Großteil der Verbrechen mit Schußwaffen von Kriminellen aus dem Drogen-und Gangmillieu verübt wird, die sowieso legal selbst in den USA keine Waffen besitzen dürfen.

Die Häufigkeit von Drogendelikte ist eine der höchsten auf der Welt. Und mitinsgesamt 2 Millionen Häftlingen sitzen in den USA etwa 25% aller Kriminellen weltweit.

Eben......

Und Vorbestrafte dürfen wie schon erwähnt in den USA keine Waffen besitzen.

Kommentar von Kronos007 ,

"Nö, aber die Anzahl der Toten durch Schusswaffen steigt nun mal verwunderlicherweise mit der Verteilung der Schusswaffen in der Bevölkerung."

Ist ein Mord mit einem Messer für dich weniger schlimm, als ein Mord mit einer Schusswaffe?
Entscheidend ist doch viel mehr, ob es einen Mord nicht gegeben hätte, wenn Schusswaffen verboten wären. Diesbezüglich gibt es aber keine Statistik, die nicht selektiv gewählt wurde, die diesen Zusammenhang nahelegt. Im Vereinigten Königreich und Australien wurden Waffengesetze verschärft, aber dadurch dennoch keine signifikante Senkung der Tötungsrate erzielt.
Ohnehin sind in westlichen Gesellschaften der überwiegende Anteil aller Tötungen Beziehungstaten. Daher sind Opfer und Täter miteinander verwandt, verheiratet, Kollegen, etc.
Dabei spielt dann das Tatmittel keine Rolle. Entscheidend sind Motive, wie Eifersucht, Habgier, etc. 

Nach deiner Logik müsste dann das Mittelalter eine Utopie gewesen sein, da es dort keine Schusswaffentoten gab. Die Tötungsrate war aber etwa 30x so hoch, wie heute in Deutschland.

"Lieferst du mal eine, bitte?"

Tatsächlich habe ich direkt eine mitgeliefert. Die Tatsache, dass restriktive Waffengesetze Tötungsraten nicht positiv beeinflussen können/konnten, ist eine weitere.

Desweiteren ist es in vielen Staaten innerhalb der USA möglich, einen Waffenschein (concealed carry permit) zu erwerben, sodass Schusswaffen legal geführt werden dürfen.
Tatsächlich sind diese "permit-holder" sehr selten für Straftaten verantwortlich, was ebenfalls der These widerspricht, dass der Zugriff zu Schusswaffen die Hemmschwelle senkt, diese für Verbrechen einzusetzen.
Dies belegt z.B. eine behördliche Statistik aus Texas, die den Anteil der von Waffenscheininhabern verübten Straftaten, im Vergleich zur Gesamtbevölkerung wiedergibt: https://www.txdps.state.tx.us/rsd/chl/reports/convrates.htm
Etwa jeder 20. Texaner hat so eine Lizenz.

Kommentar von AalFred2 ,

Ist ein Mord mit einem Messer für dich weniger schlimm, als ein Mord mit einer Schusswaffe?

Ich sprach nicht von Morden, sondern von Toten und hier gibt es eine deutliche Korrelation. Wenn du behauptest, die wären auch sonst gestorben müsstest du das belegen.

Nach deiner Logik müsste dann das Mittelalter eine Utopie gewesen sein, da es dort keine Schusswaffentoten gab. Die Tötungsrate war aber etwa 30x so hoch, wie heute in Deutschland.

Auch das hätte ich gerne mal belegt.

Tatsächlich habe ich direkt eine mitgeliefert.

Tatsächlich hast du Links zu zwei Tortendiagrammen auf einer Waffenbefürworterseite mitgeliefert. So was habe ich mit Excel in 5 Minuten erstellt. Das ist kein Beleg.

Tatsächlich sind diese "permit-holder" sehr selten für Straftaten verantwortlich, was ebenfalls der These widerspricht, dass der Zugriff zu Schusswaffen die Hemmschwelle senkt, diese für Verbrechen einzusetzen.

Wer hat eine solche These aufgestellt. Zudem geht es bei der Statistik doch gar nicht um Waffenbesitz.

Kommentar von Kronos007 ,

"Ich sprach nicht von Morden, sondern von Toten und hier gibt es eine deutliche Korrelation. Wenn du behauptest, die wären auch sonst gestorben müsstest du das belegen."

Welche Korrelation gibt es denn? Wenn du z.B. von den 30 000 Schusswaffentoten sprichst, dann entfallen darauf etwa 20 000 auf Suizide. Dabei ist die Methode wiederum nicht entscheidend. Deutschland hat in etwa die gleiche Suizidrate, wie die USA. Nur ist bei uns der Strick das beliebteste Tatmittel, während in den USA die Schusswaffe am populärsten ist. Ändert aber auch an der Gesamtanzahl nichts.
In anderen Ländern mit sehr restriktiven Waffengesetzen (Japan und Südkorea) liegt die Suizidrate sogar deutlich darüber. Daher sind auch dabei soziale und kulturelle Faktoren entscheidend.

Generell ist es mir aber lieber, wenn jemand eine Schusswaffe für einen Selbstmord verwendet, anstatt dass er bei einem Schienensuizid den Lokführer möglicherweise bis an sein Lebensende traumatisiert.

Desweiteren gibt es auch etwa 600 tödliche Unfälle mit Schusswaffen. Das hört sich vielleicht erstmal viel an, aber man sollte eben auch bedenken, dass es etwa 30 000 Verkehrstote jedes Jahr gibt und 130 000 tödliche Unfälle insgesamt. Somit haben tatsächlich Schusswaffen einen vergleichsweise kleinen Anteil. Dabei ist dann eben auch die Missachtung von Sicherheitsregeln verantwortlich.

"Auch das hätte ich gerne mal belegt."

http://www.taz.de/!5106502/

"Tatsächlich hast du Links zu zwei Tortendiagrammen auf einer Waffenbefürworterseite mitgeliefert. So was habe ich mit Excel in 5 Minuten erstellt. Das ist kein Beleg."

Die Statistiken stammen von dem renommierten Kriminologen Gary Kleck, der darüber ein Buch verfasst hat: http://www.amazon.de/Point-Blank-Guns-Violence-America/dp/020230762X
Wenn dich die Thematik näher interessiert, kannst du es ja mal lesen.

"Wer hat eine solche These aufgestellt."

Du in deinem Ausgangspost?!

Kommentar von AalFred2 ,

Auch dein ganzes Zerlegen in Teilgebiete ändert nichts an der Tatsache, dass es eine extreme Korrelation zwischen Schusswaffentoten und der Verfügbarkeit von Schusswaffen gibt.

www.taz.de/!5106502/

Danke.

Die Statistiken stammen von dem renommierten Kriminologen Gary Kleck, der darüber ein Buch verfasst hat: 
Wenn dich die Thematik näher interessiert, kannst du es ja mal lesen.

Ach ja, noch so ein unumstrittenes Werk der Weltliteratur. Komisch, dass euer ganzes Weltbild immer auf den selben fünf Werken fusst, die alle einer methodischen Überprüfung kaum standhalten.

Du in deinem Ausgangspost?!

Nö.

Antwort
von 716167, 169

Das ist schon ganz in Ordnung so... schau mal, wieviele Tote bei Schiessereien in den USA pro Jahr sind.

Antwort
von LordPhantom, 137

Willst du, dass hier so viele Morde mit Schusswaffen passieren, wie in den USA?! Ich würde kaum noch vor die Haustür gehen!

Antwort
von CamelWolf, 134

Wir sehen ja in den USA  die Folgen einer liberalen Waffenpolitik. Dort werden - mit Hinweis auf das Recht zum Waffenbesitz zwecks Selbstverteidigung - jedes Jahr tausende von Menschen mit Schusswaffen ermordet.

Ich persönlich bin sehr froh, dass  ich in Deutschland nicht damit rechnen muss, wegen einer Schachtel Zigaretten in den Lauf einer Schusswaffe sehen zu müssen....

Kommentar von Kronos007 ,

In den USA wird ein großer Anteil der Tötungen innerhalb von Gangs und kriminellen Strukturen verübt. Das hat mit dem durchschnittlichen Amerikaner, der legal eine Schusswaffe besitzt, wenig zutun. Auch in den Vereinigten Staaten werden Schusswaffen von Verbrechern überwiegend illegal besessen.

Ursächlich sind sozioökonomische Faktoren. Länder mit einer ähnlichen Gesellschaftsstruktur, wie Deutschland und liberalen Waffengesetzen, haben auch ähnliche Tötungsraten (siehe Schweiz oder Österreich).

Antwort
von 1988Ritter, 194

Das hängt ganz einfach mit der Zeit vor dem Nazi-Regime zusammen.

Damals gab es etliche Organisationen, wie Kommunisten, SA oder andere Bruderschaften und Waffengemeinschaften, die sich dann gegenseitig bekämpft haben. Dies mündete sogar in einer Art Bürgerkrieg ähnlichen Zustand.

Damit dies nie wieder passieren kann, hat man die Waffengesetze in Deutschland sehr streng ausgelegt.

Ob das nun sinnvoll ist mag dahingestellt sein.

Bedenklich ist auf jeden Fall, dass kriminelle Subjekte Möglichkeiten zur Bewaffnung finden, die Deutschen aber keine Möglichkeit zur Verteidigung haben.

Kommentar von Kronos007 ,

Tatsächlich gab es bis 1972 ein sehr liberales Waffengesetz. Das wurde dann unter dem Eindruck des RAF-Terrors verschärft, obwohl die sich problemlos auch illegal Waffen beschafft haben...

Kommentar von Modem1 ,

Die bewaffneten Auseinandersetzungen Anfang der 1920 ziger Jahre... Diese Waffen stammen zum Teil von den Soldaten des 1. Weltkrieges welche sie nicht abgaben.Der Rest sind erbeutete Waffen von der Reichswehr.Einfach mal so kaufen? im Geschäft war nicht!

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