Umfrage von pooooo 23.12.2010

Wieso ist bei den Zeugen Jehovas sofort die Rede von "Hetze", wenn man ihren Glauben kritisiert ?

22 Abstimmungen
Abstimmungen
Natürlich, Kritik ist immer ein wichtiger Bestandteil von Gemeinschaft 3
Kritik ist unerwünscht, da es ihren Glauben indirekt angreift 1
Kritik könnte sie bekehren, deshalb wird von Kindheit auf an Kritik als unerwünscht beigebracht 1
Sie lassen sich kritisieren, nehmen es jedoch nicht an--entwickeln sich dadurch nicht weiter 0
Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen 15
Da sind die ZJ nun mal etwas "eigen". Kritik eben unerwünscht bei Sekten 2
Vielleicht ist es auch einfach nur deren "Weihnachtsdeppression" !? 0
Ein Hinweis zur Frage

Liebe/r pooooo,

welchen Rat suchst Du denn mit dieser Frage? Bitte beachte, dass gutefrage.net eine Ratgeberplattform ist auf der praktische Tipps und Erfahrungen ausgetauscht werden. Bitte berücksichtige bei Deiner nächsten Frage, dass solche Meinungsfragen keine Ratgeberfragen sind, und daher nicht auf gutefrage.net gehören.

Herzliche Grüße,

Christian vom gutefrage.net-Support

  • Hilfreichste Antwort von garwain 23.12.2010
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    Zeugen Jehovas unterliegen einer Gehirnwäsche, die sie selbst nicht bemerken. Sie geben sie sogar an neue weiter ohne es zu merken. Viele unter ihnen haben Zweifel, trauen sich aber nicht etwas zu sagen, da sonst schwere Sanktionen auf sie warten. Wer auch nur den Ansatz eines Zweifels äussert, der bekommt erst mal eine Menge Stress mit den Ältesten (Vorstehern der Ortsgemeinden). Durch die Veröffentlichungen der Wachtturm-Gesellschaft wird ihnen ein völlig falsches Weltbild vermittelt.

    "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" So denken Zeugen Jehovas, Wenn man ihnen also einen Kritikpunkt äußert, den sie mit ihrem Wachtturm-Wissen nicht widerlegen können, so schalten sie einen Schutzmodus um und ignorieren einfach alles weitere. Viele werden dann aggressiv, beleidigend und arrogant. Sie denken, dass nur sie die "Wahrheit" gepachtet haben, und das alles andere vom Teufel kommt. Sie stempeln ihre Kritiker dann einfach als dumm ab, weil sie selbst davob überzeugt sind, dass diese Menschen es gar nicht besser wisse können. Denn ihnen wird immer wieder gesagt, dass der Teufel den Sinn der Menschen verblendet, und sie nichts dafür können das sie so "dumm" sind.

    Die Wachtturm-Gesellschaft hat mit ihren Mitteln eine sehr gute psychologische Kriegsführung entwickelt, die bei den meisten Mitgliedern wirkt. Daher haben ZJ Angst davor, dass sie mit anderen Informationen "irregeleitet" werden könnten, und damit den Segen Gottes verlieren würden.

  • Antwort von Befra1980 30.12.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Natürlich, Kritik ist immer ein wichtiger Bestandteil von Gemeinschaft

    Kritik ist etwas anderes als Hetze! Die, du Fragesteller, hier ständig verbreitest. Du versuchst durch Lügen (wie man schon an deiner Bewertung "hilfreichste Antwort" sieht!) andere Menschen schlecht zu machen.

  • Antwort von McSteven 27.12.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hetze und Kritik sind zwei völlig verschiedene Sachverhalte

    Also nochmal:

    .

    Hetze: Verbreitung von Halb- und Unwahrheiten mit dem Ziel der Diffamierung. Hierbei wird gern zu Verallgemeinerungen gegriffen (einer macht einen Fehler, also taugt die ganze Gemeinschaft nichts, zu der er gehört).

    .

    Kritik: Sachargumentation mit inhaltlicher Auseinandersetzung. Dabei Vermeidung von Stigmatisierungen, Vorurteilen und Pauschalierungen.

  • Antwort von Abigail 23.12.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Andere Religionen reagieren noch viel krasser!

    Da wird gerne mal der ein oder andere mit dem Tod bedroht.

  • Antwort von SelinaN 05.10.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also um ehrlich zu sein, kenne ich SEHR VIELE ZJ und die können alle mit ,,Kritik,, umgehen.....................

    Schade, dass du so denkst. Kann man dir ja auch nicht böse nehmen, da du Sie ja auch NICHT kennst.

    Schade finde ich vorallem, dass du eine Frage bzw. Aussage stellst die nicht auf Warheit bassiert!

    Ps: Nachdenken und Dinge hinterschauen bevor man Aussagen trifft!

    Lg SN

  • Antwort von Hoffungsvoll 23.12.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    Sage mal was gegen Katholiken oder gegen Evangelisch,speziell bei Evangelischen,da braucht man sie nur auf das anreden wegen der Homo-Ehe,die gehen auf wie ein Germteig.Und bei den Katholiken,die bekommen eine Gehirnwäsche beim Tehologiestudium,denn die lernen da nichts von der Bibel,denn ein Pastor hat im fernshen schon gesagt;"Als ich in das Theologiestudium ging wußte ich noch was aus der Bibe,danach als ich fertig war,kam ich mir irgendwie verblödet vor,denn beim Tehologiestudium wird auf die Bibel nicht so zugegriffen!" Die ZJ werden immer noch als sekte abgestempelt,aber Sekten werden vom Staat nicht Anerkannt,und eine Sekte ist das,wenn eine Religion oder Glaubensgemeinschaft auf Erden einen Menschen als Prophet oder Führer hat oder noch besser sich anbeten lassen und Stellvertretter Gottes auf Erden nennen.Und dann soll mir ein Katholik sagen,was mit der Splittergemeinschaft der Kath.-Kirche,dem Engelswerk ist,dann kommt nich einmal die Polizei hinein,weil ihnen jeglicher Zutritt Untersagt wird.Die Katholischen haben den Papst,die Eveangelischen ihren Luther,aber wem haben die ZJ auf Erden denn sie verehren,ich bin kein Zeuge Jehovas,aber es gehört mal die Wahrheit gesagt.Denn an den ZJ können sich viele Kirchen und Glaubensgemeinschaften ein Beispiel nehmen,beim Zusammenhalt und beim Predigtdienst,alle anderen warten bis ihre Schäfchen in die Kirche kommen,und was bringt das,fast leere Kirchen weil ihnen die Schäfchen davon laufen und speziell die Jugend.Aber alles was nicht Evangelisch oder Katholisch ist,wird gleich als sekte abgestempelt.Es sollen sich alle Kathos und Evangelische selber mal bei Nase nehmen,denn diese hätten mich untergehen lassen,aber die ZJ haben mich aufgefangen,obwol ich kein ZJ war und auch jetzt noch nicht bin,aber diese kommen zu jemanden,wenn sich der andere Rest der Welt verabschiedet haben.Aber sagt mal was bei den Kathos was von Maria und den Heiligen,dann wird man angefahren als wollen sie einem fresen,und ich weis bis jetzt noch keinen ZJ der Ausfällig geworden wäre bei Kritik,aber probiert das mal bei anderen Religionen,dann erlebt man das blaue Wunder.Aber über andere herfallen und von Gehirnwäsche reden,naja,wie der eine Priester gesagt,vom Theologiestudium,reihne Gehirnwäsche und Null Ahnung von der Bibel danach.Und man braucht ja nur die neueren Bibelübersetzungn ansehen,alle gehen in die Richtung der ZJ Neue-Welt-Übersetzung.Ich habe GOTT sei DANK sehr alte Bibelübersetzungen und da erkennt man was schon alles heraus genommen wurde bis jetzt,und die alten Bibelübersetzungen sind dem Urtext noch treu,die neueren nicht mehr.

  • Antwort von basti4321 12.06.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich möchte keine der Auswahlmöglichkeiten gebrauchen, da mehrere Auswahlmöglichkeiten bestehen und jede weiter ausgeführt werden könnte.

    Ein Zeuge jehovas bekommt entweder von klein auf oder während der Indoktrinierungsphase (Heimbibelstudium) ein Unterprogramm eingegeben, welches lautet:

    Jegliche Kritik an die Religion ist eine Kritik an Gott und ist etwas Verabschweuungswürdiges, welches sich ein Christ sich nicht antun sollte.

    Das praktische an diesem Unterprogramm ist, das eine Gedankenkontrolle durch Fremde nicht mehr notwendig wird, da sich der Indoktrinierte fortan selber kontrollieren kann, ob seine eigene Gedanken noch komform mit der Religion ("der Wahrheit") gehen oder nicht.
    Ein wesentliches Puzzleteil dieses Unterprogrammes ist der Faktor Zweifel, welcher dazu genutzt wird um den "Gläubigen" einen schwachen Glauben zu suggerieren, sobald er in Zweifel gerät.
    Alles was vom Bauchgefühl als "Stimmig" angenommen wurde, da, wo man sein Herzblut reingesteckt hat, wird emotional und rational versucht zu verteidigen.
    Diese Umprogrammierung des Bewustseins ist profaner Weise äußerst praktisch - andere Sekten schaffen dies nur durch Kontrolle durch andere Sektenmitglieder oder durch den sogenannten "Gedankenstop".
    Sich also mit dem Gedankengut von Aussteigern zu beschäftigen wird so gehandhabt, als wenn man sich mit dem Gedankengut des Teufels beschäftigt.
    Jegliche Kritik wird daher vom Teufel kommend gesehen.
    Hiermit dürfte jegliches Theater klar sein, was das anspringen der Zeugen Jehovas hier, die hier mitschreiben, deren Reaktionen ein klarer Beweis dieser Unterprogramme darstellen dürfte.
    Erstaunlich wie ebenso erkennbar die umprogrammierten Informationsfilter nicht mehr in der Lage sind, sachliche Informationen von Hetze, Hass und Satanismus zu unterscheiden.
    Da könnte also Jesus selber sagen, das sie in einer Sekte sind und sie da rausmüssen - doch der wäre dann folglich ein Satansdiener, weil er gegen die Sekte redet....
    Sie führen sich quasi immer wieder selber vor. LG - B.

  • Antwort von Taflie1961 23.12.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen
  • Antwort von Tatzenrufer 23.12.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    "Andere Gemeinschaften reagieren doch auch nicht so drastisch"

    Na, dann hast du dich noch nicht so viel mit Islamkritik beschäftigt. Such dir auf Youtube ein beliebiges Video aus, das den Islam kritisiert, und ich sage dir, unter 90% der Videos schreien die User "Hetze!" oder "Hass gegen den Islam!" oder "Rassisten!"...

  • Antwort von Wapiti64 23.12.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Da sind die ZJ nun mal etwas "eigen". Kritik eben unerwünscht bei Sekten

    Kritisiere irgendeinen Fanatiker, egal welcher Richtung (Religion, Politik, was auch immer), und er regt sich auf. Das ist eben das Wesen der Fanatiker. Sonst wären sie ja, wie jeder normale Mensch, kritikfähig.

    Lass die am besten in Ruhe.

    Frohe Weihnachten und ein gutes, neues Jahr!!!

  • Antwort von zwanzig 23.12.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    Ist doch aber bei fast allen Glaubensrichtungen so.. Glaube ist halt etwas das vielen sehr wichtig ist. Doof ist hier nur dass sie eben die Diskussion suchen. Da wäre es schon besser würden sie anders damit umgehen.

  • Antwort von tintoretto 23.12.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    Angriff ist die beste Verteidigung - denken sie wohl! mit den Erklärungen haben es die Z.J. nicht so sehr - ein Kapitelchen und dann ist Ebbe.

  • Antwort von ichbinkewl 23.12.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    Da sind die ZJ nun mal etwas "eigen". Kritik eben unerwünscht bei Sekten

    Weil sie Piraten sind.

  • Antwort von GastExZJ 12.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    solange es das Internet und Foren nicht gab, waren betrübende Vorkommnisse in den Reihen der ZJ immer heruntergespielt worden, der Austausch mit Gleichdenkenden kritischen Personen war kaum möglich. Da gab es nur hin und wieder Zeitungsartikel, die kritisch berichteten, oder Fernsehsendungen, die ehemalige ZJ zu Wort kommen ließen. Es wurde aber immer der erlebte Zustand berichtet, und sowas zu berichten, ist zunächst zwar mal ein Einzelfall - und dennoch keine Hetze, doch durch das Internet, vor dem die WTG (die Führung der ZJ) eindringlich warnt, haben viele Menschen mit gleichen Erlebnissen sich getroffen und ihre Erfahrungsberichte gesammelt. Außerdem gibt es Aufklärung über Lehrpunkte der ZJ, die an denen dogmatisch festhalten und es gibt Leute, die versuchen, diese Lehren zu widerlegen bzw. ein anderes Verständnis über den Inhalt der Bibel und der Weltereignisse zu haben. Auch das sind keine Hetzer. Wenn bestimmte Verhaltensweisen an den Pranger gestellt werden, ist auch das keine Hetze. Hetze wäre es, wenn man versucht, einen Pöbel zu organisieren, der aus Zeugen Jehovas-Anhängern eine Vereinigung von gemobbten und verfolgten Personen machen würde, dass sie um ihr Hab und Gut oder ihr Leben fürchten müssten. Die sogenannte Hetze ist aber gut für das Image in den eigenen Reihen, weil man damit angeblich die Worte Jesus sich erfüllen sieht, dass sie verfolgt und gehasst würden - "um seines Namens willen".

    In Gedanken versuche ich mir auszumalen, was wäre wenn, --jeder "aus der Welt" die Zeugen Jehovas hereinbitten würde, einen Kaffee anbietet und dann ganz freundlich die eigene Überzeugung darlegt und den Zeugen Jehovas beweist, wo sie überall schon falsch gelegen haben und noch liegen. Wenn Sie von niemandem behaupten könnten, verfolgt oder gehetzt zu werden, würde dann ihr Weltbild zusammenbrechen oder würden sie dann nach dem Text greifen, dass der Satan häufig die Gestalt eines Engels des Lichts annimmt und sie auf diese Weise verfolgt werden würden? Es gibt einfach immer einen Bibeltext, den man für sich und andere passend machen kann.

  • Antwort von freto 04.01.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    Die können es einfach nicht ertragen dass sie von aussen so negativ gesehen werden.

    Sie selbst werden indoktriniert sie seien die einzigen wirklichen Christen, dabei ist ihre Lehre sehr unbiblisch was mehrere Hauptpfeiler des christl. Glaubens betrifft. Aber was ich sage ist ja sowieso nur "Hetze", hehehe...

    Und das hier auch: www.sektenausstieg.net Sehr interessante Aussteigerberichte und Internas, die alle Z.J. wissen sollten (werden ihnen natürlich von der Führung der Sekte nicht gezeigt!).

    Amerikanische Sekte , die es erst seit etwas mehr als 100 Jahren gibt, wollen die einzigen Christen sein. Guter Witz, gell?

  • Antwort von micaela70 26.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ** Die Zeugen sind echt ok. Sie haben nichts gegen Kritik, wer hat sowas behauptet? Hier gibts nur Menschen mit viel zu vielen Vorurteilen**

  • Antwort von solascriptura 24.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    Schließe mich hier der Meinung einiger an, auch andere Religionsvertreter können ganz biestig reagieren, wenn man ihren Glauben angreift. Man kann nicht alle Zeugen Jehovas über den Kamm scheren, es gibt sogar eine spezielle Internetseite, in der kritisch denkende aktive ZJ sich austauschen.
    Außerdem kenne ich eine ZJ-feindliche-Internetseite, dessen "Alleinunterhalter" keine Kritik an seine Theorien gelten lässt, er reagiert sehr aggressiv, beleidigend und polemisch, wenn man ihm harmlose Fragen stellt. Dieser hat manchmal ganz gute Erkenntnisse, aber zu einem großen Teil sind es wirre paranoide Vermutungen, er sieht in jedem Bild irgendwelche Dämonenfratzen und Phallussymbole.
    Wenn in Abbildungen von WT-Veröffentlichungen mal attraktive Frauen und Mädchen dargestellt werden, die nicht dem Klischee von altmodisch-hochgeschlossen gekleidet entsprechen, ist das für ihn ein Beweis, dass die WT-Macher notgeil sind und sexuell abartig.
    Wenn in den Abbildungen Jesus und seine Jünger mal lachen, behauptet dieser Wirrkopf, Jesus habe einen schmutzigen Witz erzählt.
    Man kann es keinem Recht machen, ich denke an Matthäus 11:18,19.

  • Antwort von Stechschritt 23.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    Kritik könnte sie bekehren, deshalb wird von Kindheit auf an Kritik als unerwünscht beigebracht

    Die Zeugen Jehovas sind eine fanatische Sekte.Aber sie haben nicht annähernd so viel schlimmes gemacht wie das was im Namen der Katholischen Kirche passiert ist.Einfach schauderhaft.Von den Zeugen wollt ich noch nie was wissen.Aber von der kath.Kirche bin ich total geschockt.Ein Verein von Ver........

  • Antwort von DasNeutrum 23.12.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    Kritik ist unerwünscht, da es ihren Glauben indirekt angreift

    Sie sind definitiv nicht die einzigen die so reagieren.

    Wenn es um "Glaubensfragen" geht, dann werden sie alle biestig, auch ohne daß es direkt eine Religion als solche beträfe.

    Ich bezeichne aber jede Art von Gruppierung, die sich in solchen Glaubensfragen - zur Not auch wider allen Fakten - festbeißt, als Sekte.

    Und gegenüber solchen Sekten halte ich falsch verstandene Toleranz für fehl am Platze, allein deshalb, weil sie schon von Grund auf nicht auf Gegenseitigkeit beruht.

    Wir haben hierzulande eine im Grundgesetz manifestierte Religionsfreiheit. Aber diese steht nicht über noch bedeutsameren Grundrechten wie z.B. der Freiheit der persönlichen Entfaltung, der körperlichen Unversehrtheit und schon gar nicht über der Unantastbarkeit der Menschenwürde! Wo dieser Konflikt entsteht, hat die Religionsfreiheit ihre Grenzen überschritten. Und zwar SPÄTESTENS da.

    Sekten lieben es, Einzelpersonen zu diffamieren und zu bedrohen, die ihnen nicht passen. Das haben sie gemeinsam mit jeder x-beliebigen Mafia-Bande. Wenn Kritik an der Mafia Hetze sein sollte, dann können wir mit unseren ethischen Definitionen nicht tiefer sinken...

  • Antwort von tiergartennbg 26.12.2010
    Natürlich, Kritik ist immer ein wichtiger Bestandteil von Gemeinschaft
  • Antwort von NoHau89 23.12.2010
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen
  • Antwort von emaxba123 23.12.2010
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    Angriff ist die beste Verteidigung.

  • Antwort von rudelmoinmoin 23.12.2010

    wer keine kretik ab kann,mit dem sollte man auch nicht dicotieren wie mit j.z.

  • Antwort von Olli36 23.12.2010
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen
  • Antwort von SquallLeonheart 23.12.2010
    Natürlich, Kritik ist immer ein wichtiger Bestandteil von Gemeinschaft

    Da ich die gar nicht erst ins Haus lasse, kommt eine derartige Diskussion auch nicht auf!

  • Antwort von joyce123 23.12.2010
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen

    ... denn sie wissen ja, das die Kritik berechtigt ist.

  • Antwort von Kerridiss 23.12.2010

    Früher wurde in der christlichen Kirche auch jeder, der andere Ansichten hatte als Ketzer verurteilt und oft auch hingerichtet....

  • Antwort von foryou 23.12.2010
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen
  • Antwort von MasterCrumble94 23.12.2010
    Sie sprechen von Hetze, wenn die Argumente aus gehen
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