
Geld, Religion, Macht und vor allem durch die Unvernunft der Menschheit.
Weil so gut wie jeder Mensch dieser Erde MACHTGEIL ist.

Wenn man mit anderen Ländern nicht normal verhandeln kann und so ist Krieg ne alternative
Weil Kommuniktion und gegenseitige Rücksichtnahme zu einfach wären.

Die Zahl der Kriege ist insgesamt eher rückläufig. Und die Gründe für Kriege sind sehr vielfältig: Das kann von ganz banal verletztem Stolz eines einzigen Machtpolitikers bis hin zur ideologischen Verführung ganzer Völker reichen... meistens steckt hinter Krieg ein irgendwie geartetes, enormes Unrechtsempfinden (meist zu einem Ereignis der jüngeren Geschichte), dass sich zu grenzenlosem Hass steigert.

weil alle mehr Land haben wollen wie AH der wollte die welt regiren
TIMME08 am 27. Oktober 2009 11:47 Heute mit ein Land krieg morgen mit zwei Länder krieg und am ende hat der der die länder regiert die ganze Welt
guckt unten
TIMME08 am 27. Oktober 2009 11:48 Heute mit ein Land krieg morgen mit zwei Länder krieg und am ende hat der der die länder regiert die ganze Welt
TIMME08 am 27. Oktober 2009 11:48 Heute mit ein Land krieg morgen mit zwei Länder krieg und am ende hat der der die länder regiert die ganze Welt
TIMME08 am 27. Oktober 2009 11:49 Es ist alles die frage der Zeit bis einer regiert

Weil das Gefälle von Arm zu Reich immer grösser wird und der Hass zunimmt.

weil die waffenindustrie verdienen muss um weiterzu leben.....
warum besteht die waffenindustrie weil skrupellose menschen diese brauchen bzw finanzieren...
Verschiedene Völker haben hass auf andere Völker. Das lassen sie grausam an sich aus. Es gibt ja sehr viel Krieg. Von manchen Bezirken hört man nichts, weil sie nie aufhöhren.
Weil es seit Menschengedenken immer irgend welche Leute gibt die Denken sie seien die Grössten und müssen es der Welt zeigen,aber es hat auch viel mit Geld und Macht zutun.

Heute mit ein Land krieg morgen mit zwei Länder krieg und am ende hat der der die länder regiert die ganze Welt
Sehr gut!
Danke.
Alles dabei, fehlt nur noch Patriotismus (nicht zu verwechseln mit Heimatverbundenheit), das älteste und wirksamste Mittel der Mächtigen, das einfache Volk mit nichts zu zu berauschen und gegen Andere aufzuwiegeln.