Wieso haben viele Leute was gegen den Islam?

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27 Antworten

Ich lehne insbesondere religiösen Fundamentalismus ab. Den gibt es leider noch in vielen Religionen, besonders verbreitet in der heutigen Zeit allerdings im Islam.

Dieser Fundamentalismus kann (ist sogar) auch friedlich sein.

Warum sollte ich nichts gegen eine Religion haben, bei der auch in der heutigen Zeit, die meisten Gläubigen davon ausgehen, dass alle Menschen, die dieser Religion nicht angehören, mit höllischen Qualen bedroht werden.

Oder gegen eine Religion, die nach meiner Einschätzung von der persönlichen Freiheit des Menschen, insbesondere auch in sexuellen Dingen, nichts übrig lässt.

Fortschrittliche Gedanken sind im Islam immer noch sehr selten.


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Kommentar von Aktzeptieren
09.07.2016, 08:07

die leute die du damit meinst sind für mich keine muslime mehr. und es gibt viele fortgeschrittene wie du es meinst nur die siehst du vl nicht

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Ich stelle Dir hier etwas ein, Liebe Pantypanty,

was ich Deinem Bruder SaidJ schon zu denken gegeben habe und auf dessen Antwort ich noch warte - Vielleicht bist Du, liebe Pantypanty, ja schneller:


Es ist im doch VOLLKOMMEN UNVERNÜNFTIG zu argumentieren: "Der Islam ist wirklich eine Super-Religion - die Liebe selbst und total friedfertig" ,
wenn sich tausende und abertausende



mit ihren schrecklichen Taten auf den Islam berufen - und das tun sie nunmal. - Oder kannst Du das leugnen?


Ist es nicht einfach VERNÜNFTIG zu schlussfolgern:
WENN die sich
alle auf den Islam berufen und mit dem Koran argumentieren - und das tun
sie! - Dann muss es eine enge Verbindung geben zwischen 8 genannten
Punkten und dem Islam geben.


Das ist VERNUNFT und hat mit Hetze nichts zu tun!


Ich erwarte gerne Deine VERNÜNFTIGE Antwort.



Ich meine: Der Islam ist eine der friedlichsten ´Religionen überhaupt - nach dem Buddhismus, dem Christentum, dem Konfuzianismus, der Religion der Sikhs, dem Hinduismus und den Naturreligionen! ... ja , doch , ganz bestimmt also in der Hitliste der Friedlichsten, da kommt der bestimmt unter die ersten 100!:(


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Kommentar von gutefrageuser03
09.03.2017, 20:23

All diese Terroristen argumentieren mit falschen Koranversen. Sie sind mehrheitlich Analphabeten und kennen sich mit dem Islam nicht aus. Wenn der Islam friedlich ist, wieso sind dann mehr als 99% aller Muslime friedlich? 

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Vielleicht deswegen, weil der Islam eine andere Staatsform anstrebt, als eine Demokratie.

Wir leben hier mittlerweile in einer Demokratie, wo "Das Volk" oberster Herr ist, und dessen gewählte die Gesetze, Vorschriften und Regeln machen... woran man sich zu halten hat.

Darüber steht NICHTS, auch kein Gott.

Im Islam sieht es da anders aus, deswegen kann der Islam nicht zu einer demokratischen Grundordnung passen...

... es ist doch nichts Schlimmes dabei, wenn Menschen sagen: 

" wir mögen den Islam nicht,weil er unsere Demokratie in Frage stellt..." 

Friedlich ist auch das Christentum, der Buddhismus, usw... sofern die Menschen danach leben...

Dennoch muss mir, als Demokrat, so eine Lebensweise nicht gefallen...wo nach irgendwelchen "göttlichen" Regeln gelebt wird.

Ich lebe lieber in einer friedlichen Demokratie, wo  Menschen für Menschen die Regeln machen, mitbestimmen, und auch mal was ändern, wenn die Mehrheit es so wünscht.

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Hallo Pantypanty

Das Problem ist überhaupt nicht der Islam, sondern religiöser Fundamentalismus, der obwohl er oft im großen und ganzen friedlich verläuft, eine große Quelle für Intoleranz und Unterdrückung ist.

Denn durch Fundamentalismus entsteht religiöser Übereifer und schlimmstenfalls ein Pflichtbewusstsein und damit die grundfalsche Vorstellung es seie die Pflicht unter gewissen Umständen in das Leben anderer einzugreifen, wenn diese die religiösen Regeln nicht beachten.

Nimm nur mal die Reaktionen streng muslimischer Eltern, wenn ihre Tochter sich in einen nicht Muslim verliebt oder muslimisch geprägten Antisemitismus in manchen sozialen Brennpunkten oder auch gezielte Ablehung der Integration, nur weil irgendeine falsche Vorschrift in der Sunna behauptet, dass man sich angeblich nicht an die Lebensweise anderer anpassen dürfte weil man sonst zu ihnen gehört.

Solche Dinge erschweren das aufeinander zugehen gewaltig und schaffen Barrieren zwischen Menschen, dazu kommt dann noch, dass immer wieder Dinge passieren, sei es das ein Christ oder Jude von Muslimen fertig gemacht wurde, weil er kein Muslim ist oder ein Ehrenmord wieder in Schlagzeilen kommt oder ein Bericht über eine religiös motivierte Ausschreitung in irgendeinem muslimischen Land.

Dann entsteht bei vielen die sehen, dass Muslime sich hier in Paralellengesellschafen abgrenzen und auch die auch sehen, das immer wieder Dinge passieren, bei denen Muslime beteiligt sind, das Bild, dass der Islam böse wäre.

Um das zu verhindern müssten die Menschen einfach mal aufeinander zugehen, aber dazu gehört auch religiösen Fundamentalismus zumindest im Umgang mit anderen Menschen abzulegen und Toleranz für die Lebensweise anderer zu zeigen.

Denn letztendlich steht es niemandem zu anderer vorzuschreiben wie sie zu leben haben, nichtmals den eigenen Kindern.

LG

Darkmalvet

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Kommentar von saidJ
09.07.2016, 21:41

Es ist garnicht im Sinn des Islams jemanden den Islam aufzuzwingen Allah s.w.t sagt im Koran das es keinen Zwang im glauben gibt .
Diese Ehrenmord Geschichten haben meistens wenn nciht immer einen traditionellen hintergrund .

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Kommentar von hummel3
10.07.2016, 09:35

Das Problem ist überhaupt nicht der Islam, sondern religiöser Fundamentalismus, ...

Du solltest das Problem nicht verallgemeinern. Es ist schon im besonderen der Islam!

Keine andere Religionsgemeinschaft fällt in der Welt so unangenehm und hässlich auf wie die fundamentalen Muslime. - Die Lehre des Islam enthält eben für jeden das, was er sich davon heraussuchen will. Für mich ein Zeichen, dass sie wenig "Göttliches" in sich trägt, dafür aber um so mehr "Menschliches".

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Kommentar von RonnyFunk
10.07.2016, 20:02

Hm, was hat dann der Islam für ein Fundament, wenn dieses so schlimm ist?

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Ich kann Dir natürlich nicht sagen, was die anderen Menschen empfinden, sondern ausschließlich das, weshalb ich den Islam ablehne, und es sogar am liebsten hätte, wenn diese "Religion" verboten würde.

Bevor ich auf die Religion selber eingehe....der Islam ist nicht friedlich!!! Der Islam hat sich über 1.400 Jahre aggressiv verbreitet.

Ich will jetzt auch nicht auf die 1.400 Jahre vergangener Gewalt im Einzelnen eingehen, sondern ich beschränke mich nur mal auf die physische und psychische aktuelle Gewalt, damit Du erkennst, warum ich so denke.

Einen guten aktuellen Gewaltindex findest Du aber auch unter dem Link www.opendoors.de . Diese Seite erklärt warum weltweit 100 Millionen Christen auf der Flucht sind, vornehmlich vor dem Islam.

Nun zu meinen nicht friedlichen aktuellen Kenntnissen:

  • Dafur - muslimische Reiterhorden töten und versklaven täglich Christen.
  • Nigeria - Boko Haram tötet und versklavt täglich Christen.
  • Ägypten - christliche Kopten werden täglich mit Unerfreulichkeiten bedacht, erst vor wenigen Wochen wurden nach dem Freitagsgebet durch einen muslimischen Mob 80 Häuser von Christen geplündert und niedergebrannt.
  • Pakistan - Christen leben dort täglich mit der tödlichen islamischen Aggressivität, wobei dies nicht nur Christen sondern auch Hindus und Buddhisten betrifft.
  • Türkei - Christliche Einrichtungen werden boykottiert. Kirchen werden zugemauert, christliche orthodoxe Eigentümer staatlich enteignet (zuletzt in diesem Frühjahr), der Zugang von Priestern und die Ausbildung von Priestern in den Gemeinden ist derartig verschärft, dass dieses so gut wie nicht mehr möglich ist.
  • Saudi Arabien - dort darf man als Christ nicht einmal eine Bibel einführen. Weiterhin ist es bekannt, dass insbesondere in Saudi Arabien nach wie vor ein Sklavenmarkt ist, der insbesondere Christen handelt.
  • Iran - Christen werden täglich mit Unerfreulichkeiten bedacht. Tötungen von Christen werden nicht einmal vor Gericht verhandelt.
  • Irak - Christen sind dort ihres Lebens nicht sicher, insbesondere auch wegen der sunnitischen IS.
  • Berg Karabach - von Christen besiedelt, von Muslimen bombadiert
  • Syrien - al Nusra geht dort ebenfalls gegen Christen vor, und steht zudem IS in nichts nach.

Diese Liste lässt sich noch sehr lange fortsetzen, insbesondere auch im asiatischen Raum, aber sie dürfte erstmal dafür ein Hinweis sein, dass der Islam nicht friedlich ist.

Kommen wir nun zu der Religion selber.

Der Islam ist anders als alle Religionen der Welt darauf ausgelegt, neben der geistlichen Kontrolle auch die weltliche Kontrolle auszuüben. Dabei favorisiert der Islam das Kalifat, was dann nach mittelalterlicher Rechts- und Gesetzgebung ausgeübt werden soll. Dabei ist nach meiner Definition keine Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit gegeben, und ich sehe das politische islamische Konstrukt als faschistisch an.

Die Lehren des Islam an sich sind zweifelhaft, da Mohammed den Islam als Fortführung des Juden- und Christentums behauptet. Weder im Juden- noch im Christentum finden sich Lehren die im Islam auch nur annähernd vergleichbar sind.

Zudem ist das Gottverständnis ein komplett anderes. Ist zum Beispiel im Christentum Gott ein gnädiger und verzeihender Gott, haben wir im Islam einen Gott der rachsüchtig und strafend sich darstellt.

Bezüge im Koran selbst, die dann auf eine abrahamitsche Verwandschaft abzielen, sind zudem in den Personen, der Chronologie und deren Taten falsch dargestellt. Der Koran ist unter dem Gesichtspunkt abrahamitischer Lehren fehlerhaft.

Zusätzlich finden sich im Koran etliche andere Fehler, wie zum Beispiel bei den angeblichen wissenschaftlichen Wundern, so dass man hinsichtlich des Korans und des Islam eher den Eindruck bekommen kann, dass Mohammed auf Basis der Religion eine Feudalherrschaft rechtfertigte und behauptete, und weniger den Eindruck, dass dieses Buch tatsächlich von einem Gott stammt. Ein Gott macht keine Fehler.

Bezüglich des Umgangs mit Andersgläubigen, im Islam als Ungläubige beschimpft, oder dem Umgang mit Frauen, möchte ich jetzt keine weitere Stellung abgeben, weil ich merke, ich fange langsam an ein Buch zu schreiben.

Das Beste wäre einfach, wenn jeder den Koran als Pflichtlektüre lesen sollte. Dann hat auch jeder die Möglichkeit sich ein eigenes Bild zu machen.

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Kommentar von Pantypanty
09.07.2016, 10:51

Im Islam leute zu töten ist Haram (verboten) dss Töten von Leuten ist die größte Sünde die Allah (Gott) nicht vergeben wird.

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Sure 3, Vers 28: Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen - und wer das tut, hat nichts mit Allah -, es sei denn, dass ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Allah warnt euch vor Seiner Strafe, und zu Allah ist die Heimkehr.

Sure 4, Vers 89: "Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer."

Sure 4, Vers 144: O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?

Sure 5, Vers 80: Du siehst, wie viele von ihnen auf die Ungläubigen vertrauen. Welch schlimmes Verhalten! Dafür haben sie sich Gottes Zorn zugezogen, und in der Qual der Hölle werden sie ewig bleiben.

Sure 6, Vers 106: … Und wende dich von den Götzendienern ab!

Sure 9, Vers 23: O die ihr glaubt, nehmt nicht eure Väter und eure Brüder zu Freunden, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen. Und die von euch sie zu Freunden nehmen - das sind die Ungerechten.

Sure 55 Vers 56 nehmt keine Ungläubigen als Freund, im tiefsten herzen müssen wir sie hassen ### Sure 2 Vers 216..euch ist der Kampf vorgeschrieben.

Sure 2 Vers 193 und kämpft gegen sie, bis die Religion Allah gehört.

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soviel zu FRIEDLICHE RELIGION, du unwissender

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Die meisten Muslime sind friedlich, aber leider kann man mit dem Islam auch Gewalt legitimieren, wenn man ihn für die eigenen Zwecke interpretiert. Gilt auch für andere Religionen, nur passiert dies im Islam leider massiv, was natürlich eine Anti-islamische Haltung einiger zu Folge hat.

Viele können jedoch zwischen dem friedlichem Islam und Islamismus unterscheiden.

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Kommentar von 3plus2
09.07.2016, 17:04

und wenn sie nicht friedlich sind dann haben sie nichts damit zu tun!!

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Kommentar von hummel3
10.07.2016, 12:43

Viele können jedoch zwischen dem friedlichem Islam und Islamismus unterscheiden.

Es gibt keinen friedlichen Islam. Wenn es so erscheint, dann liegt dass nur an der Anpassung der muslimischen Menschen an "die Welt".

In anderen Worten - wären alle Muslime streng nach dem Koran gläubig und auch so praktizierend, dann wären sie alle Islamisten und das Morden im Namen des Islam wäre noch viel hässlicher und verbreiteter, als wir es bislang kennen. 

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Haben viele Leute was gegen den Islam? Wieviele sind "viele"? 

Die Mehrheit der Leitmedien ist momentan krampfhaft bemüht, alles, was mit Flüchtlingen und/oder dem Islam zu tun hat, zu relativieren und schönzureden (insbesondere negative Aspekte). Regelrechte Islamhetze (alle Muslime sind Terroristen) findet man eigentlich nur bei Veröffentlichungen von Rechtsaußenparteien, die ja ihrerseits nur die Meinung einer relativen Minderheit abbilden. 

Warum jemand etwas "gegen den Islam" hat, kann verschiedene Gründe haben. Fundamentalistische Christen denken vielleicht, dass der Islam die Religion des Antichristen ist. Humanisten stören sich vielleicht an einigen Regeln, die sie für das Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft als ungeeignet betrachten. Ein paar Dummköpfe halten tatsächlich alle Muslime für Terroristen und Frauengrapscher oder haben rassistische Vorurteile. 

Die überwiegende Mehrzahl der Kritiker hat nichts gegen den Islam an sich, sondern nur gegen die terroristischen Krebsgeschwüre, die in seinem Umfeld entstanden sind und kann sehr gut zwischen jenen und den friedliche Islamvertretern differenzieren,

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Kommentar von marylinjackson
09.07.2016, 10:51

Der Islam "an sich"- was ist das?

Auch Dir empfehle ich, die Sendung des DlF von heute früh "Informationen am Morgen" über die 80 000 missbrauchten Kinder in den Koranschulen in Senegal zu hören.

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Kommentar von Nunuhueper
09.07.2016, 12:18

Alles ist krampfhaft bemüht, auch unter dem Begriff der "Religionsfreiheit", die inhaltlichen Aussagen des Korans zu relativieren und schön zu reden. Wenn dann die "rechtsaußen" Leute nicht mitmachen, zeigt das, dass es Leute gibt, die das nicht mehr alles glauben.

Wenigstens fangen alle an, über den Inhalt dieser Religion laut nachzudenken.

Selbst hier bei GF. Sehr gut!

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Kommentar von hummel3
10.07.2016, 12:53

Die überwiegende Mehrzahl der Kritiker hat nichts gegen den Islam an sich, ...

Das mag stimmen. Der Vollständigkeit halber sollte jedoch erwähnt werden, dass diese Leute dann "den Islam an sich" nicht genauer kennen, denn würden sie das, könnten sie nicht mehr neutral bleiben. Das Böse steckt nämlich in der Lehre selbst. - Sonst könnte sich nicht jede Terrorgruppe auf den Islam berufen.

LG hummel3

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"der Islam ist eine der Friedlichsten Religionen" wo bitte lässt sich diese Behauptung verifizieren oder veranschaulichen?

In der Geschichte? Oder in der Gegenwart? Ich meine, Propagandisten und Werbefeldzügler sollten sich schon ein wenig mehr Mühe geben beim Argumentieren. Also nicht bloss sagen, 'meine Religion ist eine der schärfsten überhaupt', sondern schon auch dann sagen. sie ist das, weil...und weil...und weil. Wie im guten deutschen Besinnungsaufsatz. Einleitung, Behauptung, Begründung.

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Viele Leute denken bei dem Stichwort Islam glaich an die Isis und verurteilen gleich alle. Ein Muslime böse= alle Muslime böse.
Ein Flüchtling  böse= alle Flüchtlinge böse. Das ist dass genau selbe.

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Kommentar von Nunuhueper
09.07.2016, 13:33

Eine Verurteilung ist immer erlaubt, mit den richtigen Argumenten. Was hier ein einzelner Nutzer über den IS und Islam denkt, und dann seine Gedanken  äußert,  ist erlaubt und hat nichts mit "bösen Muslimen oder bösen Flüchtlinge" zu tun.

Diesen "bösartigen" Zusammenhang konstruierst Du nur.

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Kommentar von aliumei13
09.07.2016, 13:45

richtige aussage littlesppirit

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Bin leider erst spät auf deine Frage gestoßen! - Wenn ich so lese, was hier dominierend und überzeugend gegen den Islam vorgebracht wird, ist deine Frage wohl "nach hinten losgegangen".

Ich sollte dich eigentlich nicht auch noch mit einer weiteren Argumentation gegen den Islam "quälen". Aber auch ich halte den Islam für alles andere als "friedlich". Und das muss einfach heraus.

Das, was der Islam hervorbringt, an Terror und Mord und Gräueltaten, egal ob IS, Boko Haram, Al-Nusra, Al-Shabab, Taliban, oder wie die verflixten anderen muslimischen Banden sich noch nennen, ist alles andere als friedlich. Und wenn sich bei ihrem Tun alle auf dem Islam berufen, dann muss es da, verflixt noch mal, auch einen Grund im System selbst geben. Meinst du nicht auch?  

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Esselamu alejkum
Das kommt davon das sich Menschen viel zu schnell das Recht rausnehmen über den Islam zu urteilen .
Die meisten von ihnen haben sich noch nie in ihrem Leben mit dem Islam befasst aber sobald sie mal über 5 Ecken  zu hören bekommen das im Koran steht das man ungläubige töten soll sind sie natürlich sofort dagegen ohne selbst diese Informationen zu prüfen .

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Und sie werden nicht eher aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abgekehrt haben - wenn sie (es) können. Wer aber unter euch sich von seiner Religion abkehrt und dann als Ungläubiger stirbt -, das sind diejenigen, deren Werke im Diesseits und im Jenseits hinfällig werden. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben. (2:217)

Glaub' mir, ihr Problem ist nicht IS, sondern alle Muslime. Egal ob du ein guter Mensch bist oder nicht.

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Kommentar von cherami
10.07.2016, 15:49

Glaub' mir, ihr Problem ist nicht IS, sondern alle Muslime. Egal ob du ein guter Mensch bist oder nicht.

Ich vermisse hier eine tiefere Logik. - Wo steht geschrieben, dass "Muslime" automatisch "gute Menschen" sein müssten? Ich kenne genug schlechte, soweit sie sich nicht selbst schon in die Luft gesprengt haben.

Muslime dagegen werden nur zum Problem, wenn sie sich zu sehr an die Lehre des Koran halten. Dann nämlich werden sie meist zur Gefahr. Zum Glück sind jedoch viele Muslime nicht so sehr gläubig, wie man denkt. Das macht sie eindeutig umgänglicher bzw. menschlicher und aufgeschlossener. 

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Die erungenschaften der Moderne ( Meinungsfreiheit, Demokratie, gleichberechtigung...) sind nun mal nicht Religionen entsprungen sondern mussten gegen Religionen erstirtten werden. Sieht man auch noch heute mit Homosexuellen... wir brauchen keine neue Religion wir benötigen ein Humanistisches miteinander und da ist eben so eine (und jede andere auch) realitätsfremde Religion hinderlich. Wie uns die geschichte lehrt dauert es mehrere Generationen bis das hinterweltliche gedankengut sich an die moderne angepasst hat da es meist die Eltern sind die funtamentalistisch egoistische werte vermitteln. es ist nicht lange her da war in Deutschland Gotteslästerung strafbar was durch vernunft abgeschafft wurde diese Modernen werte und errungenschaften überfordert viele gläubige.

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Ich meine der Islam ist eine der Friedlichsten Religionen..

Liebe Fragenstellerin, ich schätze dich weil du sympathisch aussiehst und weil du von deiner Religion keinen blassen Schimmer hast. 

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Kommentar von cherami
26.07.2016, 09:22

In dieser Situation der Fragestellerin kann nur Aufklärung helfen. Meist sind sie jedoch unter dem Einfluss eines Imams, oder der ebenso indoktrinierten Familie auch noch belehrungsresistent.

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Deine Frage ist wie ein Schuss, der nach hinten los geht.

Du erweist Deinem fundamentalistisch geprägten Glauben einen Bärendienst.

Jeder weiß, dass der Islam, der zu Deutschland gehören soll, nicht friedlich ist. Dazu reicht ein Blick in die Kampfzonen des Islams auf der ganzen Welt.

Friedlich sind nur alle, die hier unter dem Schutz unserer Politik so gut versorgt werden.

Wenn Du auch bestreitest, dass IS nichts mit dem Islam zu tun hat, so wissen wir, dass seine Anhänger als Fundamentalisten genau das befolgen, was Mohamed tat und seinen Anhängern ebenso befohlen hatte.

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O, Oh, .... wenn ich deine Frage so lese, dann  merke ich, dass du den Islam inhaltlich gar nicht zu kennen scheinst. Offenbar hast du auch den Koran nie ganz gelesen und studiert, um überhaupt behaupten zu können, "er wäre eine der friedlichsten Religionen" und "ISIS wären keine Muslime".

Für letzteres würden die dir glatt den Hals abschneiden, weil es nicht stimmt. Sie berufen sich genau so auf bestimmte Teile des Koran, wie du auf andere, wegen der angeblichen Friedfertigkeit. Das rührt daher, dass der Islam eine sehr zwiespältige Religion ist, aus der jeder seinen Teil der Wahrheit herauslesen kann. 

Für mich ist damit aber auch bewiesen, dass sowohl Mohammed, als auch der Koran, als Grundlage des Islam, absolut keinen göttlichen Hintergrund haben können.

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Kommentar von Pantypanty
19.07.2016, 21:27

Ich bin selber Muslima,ich habe den Koran insg 3 mal durchgelesen.:-)

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Weil der Islam eine Religion ist, welche die Erde mit Krieg, Mord und zwischenmenschlicher Diskriminierung überzieht. Und dies nicht nur aktuell, sondern bereits seit man von ihm redet. 

Zudem ist der Islam in seiner angestrebten Vollendung gegenüber unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung als "staatsfeindlich" einzustufen, weil auf die Errichtung eines Gottesstaates zielt, bei dem sich alle der Lehre dieser Religion unterwerfen müssen.  

Deine Meinung, der Islam wäre eine friedliche Religion, ist also falsch.

Damit schließe ich nicht aus, dass es friedliche Muslime gibt. Mein Urteil bezieht sich also auf die Lehre des Islam und nicht auf die Menschen, welche ihm friedlich folgen.

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Kommentar von SchIaufuchs
09.07.2016, 12:28

Dein Urteil?

Um Gottes Willen ... :)

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Weil alle den medien alles glauben.
Isis hat garnichts mit religionen zu tun das sind ... Die den islam schlecht darstellen wollen.

Und im islam war es schon vorrausgesehen das sich leute aus verschiedenen ländern sammeln und den islam mit terror in verbindung stellen und se werden eine schwarze flagge mit weißen zeichen haben.

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Kommentar von hummel3
09.07.2016, 09:34

Du solltest dich über den Islam besser informieren. Dann wäre dir diese Antwort nicht "passiert". 

Siehe als Begründung beispielsweise meine Antwort bzw. Kommentare. 

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Kommentar von Aktzeptieren
10.07.2016, 00:06

das sind dann mal wieder solche fälle, diese leute sind für mich keine muslime mehr. das sind leute die geld wollen und nichts anderes.

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Kommentar von Aktzeptieren
10.07.2016, 00:12

und hört auf zu streiten es bringt nichts, helft lieber den die falsches lernen und bringt denen das richtige bei, wenn ihr mein ich habe etwas falsch gelernt dann bringt mir das richtige bei z.b wie hummel3

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Kommentar von Aktzeptieren
10.07.2016, 00:16

hummel3 du bist ein richtiger nazi, du willst der welt sagen das muslime schlecht sind und das man sie abschaffen soll? oder wie soll ich das bitte verstehen

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"Wieso haben viele Leute was gegen den Islam?"

Tja, gute Frage.

Kann ja nicht daran liegen, was laut Hadithen Mohammed tat.

Kann nicht liegen an den Aussagen des Korans.

Kann nicht liegen daran, welche Politik die Länder haben, in denen Muslime die Mehrheit sind.

Kann auch nicht liegen an den Muslimen, die bei einer Demo "Juden ins Gas" riefen.

Kann auch nicht liegen an Familien, die ihrer zum Christentum konvertierten Tochter nach dem Leben trachten oder den Muslimen, die im Flüchtlingsheim den zum Christentum konvertierten Muslim zeigen, dass seine Flucht in ein "christliches Land" nichts brachte.

Kann auch nicht liegen an Zwangsverheiratungen.

Kann auch nicht liegen, dass mal Aisha 14 war und dann wieder 9, letzteres in den Staaten, wo man Kindesmissbrauch mit Trauschein legalisiert.

Kann auch nicht daran liegen, dass in Indien es Christenverfolgung ausgerechnet in den Bundesstaaten gibt, wo Muslime die Mehrheit stellen.

Kann auch nicht daran liegen, dass in islamischen Staaten Homosexuelle erhängt werden und weibliche Vergewaltigungsopfer gesteinigt.

Kann auch nicht daran liegen, dass wenn die Burqa mal mit Religionsfreiheit begründet wird und wenn man sie dem Islam zur Last legt, mit dem Islam nichts zu tun hat.

Also können wir nur weiter rätseln, weshalb eine so gute, edle Religion angefeindet wird.

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