Also ich verstehe ja das man ein Hund kein Geld in die Schnauze drücken kann damit der einem ne Schachtel Zigaretten kauft aber ich verstehe nicht warum tiere weniger rechte haben. Sagen wir mal jemand tötet ein Tier absichtlich, da machen die bullen sogut wie nichts aber bei menschen sofort lebenlanger haft. und das es auch Jagdsaison gibt finde ich auch kac++ . Ich bin kein vegetarie falls ihr das denkt aber ich checke einfach nicht warum die tiere Weniger rechte haben und warum es überhaupt gesetzlich auch noch erlaubt ist von mir aus bären zu erlegen WAS WOLLEN DIE DENN MIT DEM TOTEN BÄR MACH? ausstopfen das ist das einzige was die mit denen machen ist der bär deswegen gestorben? und ausgestopft zu werden obwohl er noch locker hätte 20 jahre leben können?
Tiere werden immer noch als "Sache" betrachtet, leider!!!

Weil sie sich nicht wehren....
ich denke mal bären wehren sich definitiv aber ist das deine begründung? wie armselig...
anonym09 am 28. Juli 2009 21:37 Kämpfen Bären für ihre Rechte?
Ist mir neu.
Aber DU wirst es ja wissen, hast sicherlich schon genug Bären getroffen.

Speziesismus (Diskriminierung aufgrund der Artzuhgehörigkeit, siehe http://antispe.de bzw. antispeziesismus.de). So wie Rassisten andere aufgrund etwa ihrer Hautfarbe, Sexisten aufgrund ihres Geschlechts usw. diskriminieren. So kann es dann auch kommen, daß Leute nach Rechten für Tiere fragen, diese Rechte aber gleichzeitig verletzen, indem sie etwa Tiere ermorden (bzw. Auftragsmörder dafür bezahlen), um sie oder ihre Drüsensekrete usw. zu fressen. Die Ausreden dafür sind so vielfältig, daß sie sich hier natürlich nicht alle widerlegen lassen - was eigentlich auch nicht nötig wäre, denn sie sind so dumm, daß eigentlich jeder unmittelbar drauf kommen mpüßte, wie dumm sie sind, allein durch Analogien. Beispiel: hier genannt der Hinweis, andere Tiere seien nicht so intelligent wie Meschen. Davon ab, daß ein erwachsenes Schwein oder ein Schimpanse "intelligenter" ist als etwa ein Menschensägling (was dann Spansäuglingsbraten oder Säuglings-LD50-Tests rechtfertigen würde), müßten sie siech wohl von Stephen Hawking fressen lassen. Entsrpechend wird kaum jemand Kinderrechte (auf Leben, physische und psychische Unversehrtheit) damit abweisen, wie hier gescheen zu erwähnen, daß 3jährige keine "eigene Wohnung" haben sollten oder keine Abgeordneten wählen dürfen. Wie gesagt: jedem mit mehr als zwei vernetzten gehirnzellen müßte das klar sein. Die Frage ist also: wieso ist es das nicht (und darf ich, der ich nicht so blöd bin, das nicht zu erknennen, die, die es sind, schlachten nach ihrer eigenen "Logik"?)
Bild/er:
Soll Dein Hund bei Dir ausziehen und eine eigene Wohnung mieten können, oder wie?
Warum dürfen Grashalme keine EU-Abgeordneten wählen?

das ist ne gute frage ...
wir menschen halten uns für was besonderes

irgendwo muss man halt eine Grenze ziehen. Warum haben Insekten nicht die gleichen Rechte wie Menschen, und was ist mit den Pflanzen. Das sind alles Lebewesen. Nur weil wir ihre Schreie nicht hören, heißt das nicht, dass sie nicht leiden.

Tiere sind Nahrung für uns Menschen, von daher haben sie schon nicht den gleichen Stellenwert wie ein Mensch..Doch leider haben viele von uns Menschen keinerlei Respekt vor den Geschöpfen, mit denen wir uns die Erde teilen..sehr schade.

Ein Baer darf nur getoet werden wenn er fuer Menschen eine Gefahr darstellt, er steht unter Naturschutz und geniesst so besondere Schutzrechte. Allein Dein Beispiel zeigt das Unwissen und Deine fehlerhafte Kenntnis der Rechtslage. Im uebrigen was steht im Deutschen Tierschutzgesetz? Was ist mit einigen besonderen Regelungen des BGB? Was ist mit dem Grundgesetz? Warum setzen sich deutsche Tierschuetzer nicht fuer die konsequente Umsetzung geltenden Rechtes ein, sondern brechen dies bei sich selbst? Warum weisen in Deutschland werbende und ansaessige Tierschutzorganisationen bei vielen konkreten Nachfragen als erstes darauf hin, dass bei deren Arbeit im Ausland das Deutsche Tierschutzrecht nicht gilt?
Terrier74 am 28. Juli 2009 08:10 Weil es den Tierschützern nicht um den Schutz von Tieren geht, sondern ums Geld. Als Verein kassieren sie ja nicht schlecht, und wenn man dann noch ein bissel werbewirksam auf die Tränendrüse drückt, fließen auch die Spenden reichlich.
James131 am 28. Juli 2009 16:21 Ich wollte es nicht so krass formulieren, sondern ersteinmal zeigen, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint
Zunächst mal eine Frage an euch: Ihr trefft zwei Leute in einer Kneipe und habt die Wahl: Mit wem würdet ihr (wenn ihr müsstet) lieber einen gemütlichen Abend verbringen: Mit einem Totschläger/Mörder, der aus Verwzeiflung, im Affekt, was weiß ich warum, vielleicht aus Eifersucht, einen Menschen "vorsätzllich" getötet hat und dies seit fünf Jahren bereut oder mit einem Tierquäler, der aus purem Spaß und ohne jedes Reuegefühl etwa immer wieder mal seine Katze lebendig an ein Kreuz nagelt und sie foltert. Der eine ist (zwischendurch immer mal wieder) auf freiem Fuß, der andere hat gerade zum ersten Mal Freigang. Nun, mir wäre der letztere jedenfalls unheimlicher. Aber das hat erstmal nichts mit Recht zu tun, außer in sofern, dass Recht letztlich immer auf Unterscheidungen wie Heimlich/Unheimlich beruht, mehr vielleicht als das Gegensatzpaar "Gut/Böse" erklären könnte. Irgendwann (ich hoffe nicht!) ist einer überwältigenden Macht (das könnte z.B. eine Mehrheit in der Bevölkerung sein) vielleicht ein Fleischesser derart unheimlich und zuwider, dass Fleisch essen zu einem Straftatbestand wird. In den 70ern war immer mehr Leuten Sex zwischen Erwachsenen und Kindern nicht mehr so unheimlich und beinahe wäre das entsprechende Strafrecht abgeschafft worden. Heute ist der Erwachsene, der sich an Kinder heranmacht den Meisten wieder so unheimlich, dass von einer Liberalisierung des Strafrechts hier keine Rede mehr ist; eher ließe sich eine Mehrheit für die Todesstrafe für Kinderschänder finden. Recht ist also nicht logisch oder absolut oder starr, sondern immer Reflex gesellschaftlicher Entwicklungen usw.
hm, ich verurteile die fleischfresser nicht gar so arg wie du. wenn ich ehrlich bin stört mich an der geanzen geschichte eigenltich nur die qualen, die die armen tiere schon vor ihrem tot durchmachen müssen. hätten die hühner ein glückliches leben auf nem misthaufen, mit auslauf auf ner wiese, in einer gruppe von normaler größe, mit gesunder hackordnung, würde ich kein problem darin sehen sie auf grund ihrer eier zu halten und diese dann auch zu essen. dürfte die milchkuh ihr kalb säugen, bis es das nimmer braucht, es würde noch mehr als genug für den menschen über bleiben, dürfte sie täglich auf die wiese und hätte eine gesund strukturierte herde mit einem offenen stall auf stroh, fände ich nichts verwerfliches daran sich ab und an milch abzuzwacken,... schafe finden es sicher angenehm, wenn sie für den sommer geschoren werden usw. usf. das problem an der ganzen sache ist die profitgier, der mangelnde respekt und die fehlgeleiteten subventionen. auf unserem tisch steht auch fleisch, aber wenig und nur aus BIO haltung, weil ich es mit meinem gewissen einfach nicht vereinbaren kann, daß die kuh, die ich essen soll niemal das sonnenlicht gesehen hat, daß die milch die ich trinke von kühen stammt, die weder wissen, was frisches gras ist, noch je ihr kalb säugen durften,...
SchwarzerStern am 9. September 2009 16:59 Sehr gut!! Am liebsten würde ich dir 10 DHs geben!
Als mögliche Antwort würde ich eine Zweistufen-Moral vorschlagen:
1) Jedes Leiden, jeder unangenehme mentale Zustand ist intrinsisch moralisch schlecht und sollte vermieden werden.
2) Es gilt, den Willen einer Person zu respektieren.
Prinzip (1) gilt für Menschen wie für Tiere. Jemanden zu verletzen oder zu foltern ist demnach moralisch schlecht. Ein Ding in Stücke zu hauen, das keine Schmerzempfindung hat, wie ein Stein, eine Pflanze, ein Insekt, ist hingegen moralisch neutral. Laborratten zu halten ist danach nicht notwendigerweise moralisch schecht. Wenn sie so gehalten werden, dass sie nicht leiden (also nicht in klitzekleinen Käfigen), und bei den Experimenten keine Schmerzen erleiden, dann ist das moralisch erlaubt.
Prinzip (2): Den Willen einer Person zu respektieren heisst nicht, ihn über alles zu stellen. Früher oder später wird er mit Willen von anderen Personen kollidieren, und dann heisst es abwägen, zwischen wichtigeren und weniger wichtigen Intentionen unterscheiden. Der Wille zum Leben ist eine zentrale Intention. Wenn eine Person leben will, ist es moralisch schlecht sie zu töten.
Noch eine Bemerkung zu Personen: Nicht alle Personen sind notwendigerweise ein Mensch, und nicht jeder Mensch ist notwendigerweise eine Person. (So entgeht diese Theorie dem Vorwurf des Speziezismus). Es ist wahrscheinlich, dass es Aliens gibt, die Personen sind. Auch auf der Erde gibt es tierische Kandidaten, eine Person zu sein: Wale, Delfine, Schimpansen. Ich persönlich glaube zwar nicht, dass sie die nötigen kognitiven Fähigkeiten mitbringen, eine Person zu sein, aber darüber kann man streiten, und sowieso müssen das Biologen, und nicht Philosophen klären.
Was ist eine Person? Ein intelligentes, denkendes Wesen, welches die Fähigkeit zur Selbstreflexion hat, und dazu, ihr Handeln mit der Vernunft zu überprüfen und selbst zu bestimmen.
James131 am 11. September 2009 08:36 Willkommen im Mittelalterrofl dort hatten auch Tiere Rechte wie Menschen, konnten so klagen und verklagt werden.
Desweiteren bestimmt unsere Rechtsornung, dass es zwei Gruppen von Personen gibt: Natuerliche und Juristische. Beide bestehen aus MENSCHEN. Dies ist eine gute Errungenschaft und ist solange das GG und das BGB gilt auch gluecklicherweise unantastbar.
tsja, die frage ist recht schnell und einfach beantwortet. der mensch hält sich für die krone der schöpfung.wie ging der spruch nochmal. solange menschen denken, daß tiere nicht fühlen. fühlen tiere, daß menschen nicht denken.

Isst du auch Menschen @Fragensteller?
hahaha ich bin doch kein kanibale nur ws hat man davon bären zu jagen? und ausserdem war meine frage wieso haben tiere weniger rechte oder isst du etwa hundefleich? wenn du ein chineese bist habe ich nichts über den hund gesagt
Tatzenrufer am 27. Juli 2009 20:32 Ja, siehst du, Kannibale sein ist schlecht, aber trotzdem isst du Tiere. /g

bärentatzen sollen gut schmecken, dagt karl may
Terrier74 am 28. Juli 2009 08:08 Tun sie wirklich... Karl May hat Recht. Und der Bärenschinken erst... köstlich, sage ich dir!!! Der zergeht auf der Zunge.
sie sind einfach nicht so schlau wie die menschen und können nicht machen was wir menschen machen,deswegen nimmt man sie nicht so ernst

Ich finde es auch doof das tiere weniger rechte haben aber des mit dem bär stimmt so nicht der kopf dient als trophäe für den Jäger das fell wird zum teppich das fleisch kann man essen
ich sage nur eins "wir müssen das klären, wir wollen keine bären"
wie wahr.DH
... soweit keine besonderen Regeln gelten ... damit nicht wirklich Sache