Wieso haben die frauen damals kopftücher getragen?

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11 Antworten

Früher auf dem Lande trugen die Frauen fast alle Kopftücher; ich kann mich noch gut erinnern. Es war meist aus praktischen Gründen heraus:  Schutz vor Wind und Wetter und auch vor Schmutz, denn wenn man in den Garten, den Schuppen, den Stall, die Scheune oder aufs Feld ging - irgendwas klebte, hing oder klemmte dann sonst garantiert in den Haaren....

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Damit die Haare nicht schmutzig erden? (Keine Ahnung.)

Am Wochenende und zu guten Anlässen haben sie dann Damenhüte getragen und die Männer ihre Herrenhüte.

Ich nehme mal an das die Kopftücher einfach nur zur täglichen Kleidung gehörte, wie auch die Kittelschürze. Im laufe der Zeit wurde auf das Kopftuch verzichtet. Später sogar auf die Hüte.

Der Mann hatte auch seinen Arbeitshut und für nicht tägliche Anlässe seinen guten Herrenhit.

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Eine Kopfbedeckung hat damals zum Kleidungsstiel dazu gehört. Ohne Kopfbedeckung in der öffendlichkeit, das ging gar nicht.

Auch Männer der Zeit trugen Hut oder Mütze.

Und tolle Frauen Hüte waren nur was für Sonntags.

Das Kopftuch war als Kopfbedeckung im Alltag ( Haushalt, Kinder, Arbeit ) für Frauen einfach praktischer.

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Kulturtradition, die es seit vor dem Christentum gibt eigtl. Verheratete Frauen verhüllten ihr Haar. Dese Tradition gab es und gibt es in sehr vielen Kulturkreisen. Die Religion kam später und hat's übernommen.

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Zum Hühnerfüttern, Kühe melken usw. trug Frau Kopftuch oder bei der Ernte. Ich kann mich noch gut erinnern, das es Sonntags andere Kleidung gab, als werktags. Es gab auch Sonntag- und Werktagschuhe. Haare wurden ja auch nicht so häufig gewaschen wie heute. Häufig nur samstags um sich für den Sonntag hübsch zu machen, und da trug man dann auch oft einen Hut. Werktags konnte man die Frisur wieder unter dem Kopftuch verstecken und vor Schmutz schützen. 

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Königin Elisabeth II. trug grundsätzlich beim Reiten ein Kopftuch.

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Aus modischen Gründen und um die Frisur zu schonen.

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"Früher" war es prinzipiell üblich, nicht ohne Kopfbedeckung aus dem Haus zu gehen. Das galt für Frauen und Männer.

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Das sind Muslime (Islam = Religion)

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Der Bequemlichkeit wegen, oder mangels Geldes für den Frisör?

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Kopftücher oder so Plastikhauben waren Wetterschutz. Früher war es aufwendig, locken zu wickeln und Haare zu waschen. Deshalb wurden die Haare geschützt, um sie nicht oft Waschen zu müssen.

In orthodoxen Staaten (slawischen) war es auch üblich, dass Frauen den Kopf zu bedecken, wenn sie zur Kirche gingen.

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