Frage von LiWang, 1.126

Wieso haben alle so eine schlechte Meinung zu Drogen?

Natürlich meine ich die illegalen Drogen. Viele Menschen und auch die Medien haben eine gerade zu abartige Haltung gegenüber anderen Drogen. Man bringt immer wieder die gleichen langweiligen Argumente und Behauptungen, dass es so gefährlich sei etc.

Die meisten haben 0 Ahnung und vor allem durch Alkoholkonsum sterben jährlich Menschen und durch Cannabis ist bis heute keiner gestorben und auch wenn man eine Überdosis hat ist ein Tod ausgeschlossen. Manche Menschen gehen in andere Länder um eine Spirituelle Reise anzutreten ich meine "Ayahuasca auch als DMT bekannt" und viele haben sich danach geändert zum guten. LSD hat manchen auch die Augen geöffnet.

Natürlich kann falscher Konsum gefährlich sein und nein harte Drogen wie Heroin sind nicht lustig ich meine ja nur einpaar Ausnahmen wie die da oben.

Wieso hat man so eine negative Einstellung? Wieso reden so viele so negativ davon ohne es jemals selbst probiert zu haben? "Es ist illegal ist kein Argument".

Antwort
von Suboptimierer, 212

Naja, es gibt nunmal die Drogenopfer. Wer die nicht sieht, läuft blind durchs Leben. Viele Menschen, die Drogen nehmen, kommen dadurch, dass sie Drogen nehmen, aus dem Elend nicht heraus. Das Volk will sich durch die Illegalisierung vor sich selber schützen, ähnlich wie es trockene Alkoholiker tun müssen.

Drogen werden nicht ohne Grund kriminalisiert worden sein. Aus Jux und Dollerei deklariert das niemand als illegal. Wäre wirklich nichts Ungefährliches an Drogen, hätte man genauso gut Gummibärchen illegal machen können. Man hat aber nicht Gummibärchen illegal gemacht, sondern manche Drogen. Die Illegalisierung war ein aktiver Prozess. Irgendwann muss jede Droge mal legal gewesen sein und ist dann verboten worden.

Natürlich kann man immer und jeder Zeit darüber nachdenken, ob der aktuelle Status einer einzelnen Droge gerechtfertigt ist. Es ist nichts in Stein gemeißelt.

Antwort
von Kitharea, 254

Denke eines der Probleme ist, dass Cannabis und Konsorten vor allem Einstiegsdrogen sind. Man lernt die Menschen kennen die letztendlich auch mehr und anderes Zeug besorgen können. Man "rutscht" dann mitunter einfach über den Freundeskreis rein.
Davon abgesehen - auch wenn Cannabis jetzt zb. keine körperliche Abhängigkeit macht so hat es doch einen psychischen Einfluss über Monate hinweg noch nachdem man es das letzte Mal konsumiert hat. Nicht das unbedingte Verlangen danach vielleicht aber mitunter doch eine erhebliche Einschränkung der Gefühlswelt, der Energie, der Lust. Klar - alles nicht unbedingt gefährlich. Bis zu dem Moment wo man die Auswirkungen nicht mehr hat nicht einmal auffällig.
Mein Problem sind dann vor allem Kinder/Jugendliche die damit konfrontiert sind. Man "denkt" einfach anders - egal was man nimmt. Das ist der Punkt der für mich am gefährlichsten ist. Das Gehirn von Kindern und Jugendlichen sollte nicht beeinflusst werden durch dergleichen Dinge (gilt auch für Alkohol, Zigaretten und Koffein). Keine Ahnung ob irgendwer versteht was ich meine. Die Gefahr ist dass man keine Gefahr sieht... Man weiß immer erst lange im Nachhinein dass es "gefährlich" war. Man verliert die Sicht auf die Dinge...

Kommentar von lifeisblah ,

Dass Cannabis eine Einstiegsdroge ist, ist veraltet und trifft auch wirklich nicht zu 

Kommentar von Kitharea ,

Seh ich anders :) Kenne genug die damit angefangen haben und erst danach richtige Connections zum Rest hatten. Gibt aber auch andere die dabei bleiben.
Fakt ist - wer nie mit Drogen - auch nicht mit "weichen" zu tun hat - ist weniger gefährdet.

Kommentar von kalippo314 ,

und erst danach richtige Connections zum Rest hatten.

Das liegt dann aber an der Drogenpolitik (dass es Dealer gibt) und nicht am Cannabis, das siehst du doch wohl ein?

Kommentar von Kitharea ,

Klar - gäbs keine Dealer gäbs aber auch kein Cannabis. Gäbs keine Kinder gäbs auch keine Spielplätze. Es ist useless darüber zu diskutieren. Fakt ist - es GIBT sie. Fakt ist - die Politik schafft es nicht sie abzuschaffen. Das erinnert mich an jene Zeit als man in Amerika versuchen wollte den Alkohol zu verbieten - Prohibition oder so ?. Es hat einfach nicht funktioniert - der Schwarzmarkt hat geblüht.
Ich bin aber auch dagegen Cannabis zu legalisieren eben aus dem og. Grund. Ich WILL nicht dass meine Kinder mit dem Zeug zu tun haben und sollte es doch passieren muss ich mir was überlegen. Einfach nur weil ich weiß dass man dann anders denkt als ohne. Da kannst du mir auch mit Argumenten kommen die bis zum Mond reichen. Nicht einmal wenn es gesund wäre würde ich das wollen. Also diskutier lieber mit jemandem darüber dem es egal ist.

Antwort
von seife23, 501

"Es ist illegal" ist sehr wohl ein Argument! Frag Frau Mortler!

Das ganze rührt von jahrelanger negativer Propaganda her, die die Staaten führen um die organisierte Kriminalität am Laufen zu halten. Ist es nicht schön, mit Quarzsand und Honig gestrecktes Gras vom Dealer aus dem Park zu kaufen, nur weil die Regierung keine Fehler eingestehen kann/will? Oder in Amerika mit unter 0,01g Cannabis verhaftet zu werden und für 3 Monate in den Knast zu müssen, wo man womöglich von anderen Insassen missbraucht wird und schwere Traumata erleidet? Es geht ja auch nichts darüber, dass eine Raverin mit Schaum vorm Mund auf dem Boden liegt und zuckt, weil sie nicht die Chance hatte, zu erfahren, was und wie viel ihre Ecstasy-Tablette intus hatte. Wenn man mit einer Psychose nicht mal mehr ohne Angst zum Arzt kann, ist das ganze echt perfekt!

Warum macht der Staat das? Tja in den USA hat die Regierung die Pflicht die privaten Gefängnisse zu füllen, weshalb Menschen aufgrund der unmöglichsten Dinge mehr oder weniger grundlos verhaftet werden können. Die meisten sitzen dort wegen Drogen. Es ist schade, dass das Leid mancher als Einnahmequelle des Staates dient. Statt einem Abhängigen zu helfen, wird er dort weggesperrt und bringt sogar noch Knete! In Deutschland, können die Pharmakonzerne schön Ritalin an ADHSler verticken. Schon komisch, dass heute deutlich mehr Kinder ADHS diagnostiziert bekommen als früher. Hat sicher nichts damit zu tun, dass die Ärzte gelegentlich Besuch vom freundlichen Pharmavertreter bekommen. Dabei ist Ritalin...ja richtig! Ein Amphetaminderivat! Methamphetamin aka Crystal Meth ist auch eins und wird auch als Medikament verwendet. Könnte es also sein, dass die Regierungen Summen von den Pharmakonzernen kriegen, um Drogen zu verbieten und schlecht zu reden, damit die Menschen sich schön die Medikamente reinziehen, die genau das selbe enthalten?

Eine Droge ist der Übersetzung halber ein Medikament und nichts anderes.

Sowie Hanf und Schlafmohn es auch tausende Jahre Medikamente waren, bis die Kommerzialisierung eintraf. Hanf wurde von der Baumwollindustrie gekillt. Schlafmohn dann von den Pharmakonzernen. Nun unterstützt der illegale Anbau die Taliban...cool was?!

Es gibt in meinen Augen keine Entschuldigung für ein solch unhumanes und menschenverachtendes verhalten seitens der Staaten!

Schön, dass es hier Menschen gibt, die sich für die Wahrheit interessieren. Man sollte und muss sicher nicht alles in seinem Leben probiert haben und wenn man Drogen ablehnt, ist das selbstverständlich ok. Dann sollte man aber die anderen machen lassen und nicht in ihrer Freiheit einschränken, nur um sich zu bereichern...Meine Meinung!


Kommentar von kalippo314 ,

Schon komisch, dass heute deutlich mehr Kinder ADHS diagnostiziert bekommen als früher.


Finde deine Text sehr gut bis auf diesen Satz. Das stimmt nicht in Bezug vor ein paar Jahren, heute muss man schon relativ auffällig sein um diagnostiziert zu werden, es werden inzwischen auch sehr zurückhaltend Medikamente verschrieben. Ich bin der lebende Beweis. In Bezug auf früher früher stimmt das, aber das hat den ganz simplen Grund dass ADHS bis vor ein paar Jahren nicht einmal als anerkannte Störung galt.

Kommentar von seife23 ,

War auch auf früher früher bezogen entschuldige die Unklarheit! 

Kommentar von gamine ,

Die Verschreibung von Ritalin ist vermutlich deshalb zurück gegangen, da vielen Ritalin - Konsumenten später Antidepressiva verschrieben wurden, weil sie mit ihrem Leben nicht mehr klar kommen. Auch gibt es unter den ehemaligen Ritalin - Kindern viele Selbstmorde zu verzeichnen. Ich kenne viele Jungs, so um die 20, die heftige Probleme haben deswegen.

Dass weniger Ritalin verschrieben wird, ist erst seit 2,3 Jahren so. 

Das Experiment ist klar in die Hosen gegangen. Hat ein paar Leben gekostet, aber sie waren in der Schule schön brav. Sehr gut gemacht :(((

Kommentar von kalippo314 ,

@gamine: Was ist mit den Leuten bei denen sich das Leben um 180 Grad zum Guten gewendet hat? Gibt es in Betroffenenforen häufig zu lesen. Und die, denen das Ritalin nicht gut tut, setzen es einfach wieder ab...

Antwort
von BlauerSitzsack, 92

Ich glaube der Grund ist, dass die ganzen Leute von oben einfach Angst haben, dass die Leute zu faul werden um irgendwas zu machen, zu arbeiten, Rechnungen zu zahlen ... denn bekanntlich macht einen regelmäßiger Drogenkonsum lustlos auf viele Dinge, da dem Körper Glücksgefühle hinzugefügt und in vermehrter Form wieder geklaut werden.

Auch wenn es vielleicht nicht so ist, wäre das ein richtiges handfestes Argument gegen Drogen, welches man auch nachvollziehen kann, stattdessen, wie du schon gesagt hast, kommen immer die gleichen Argumente von immer den gleichen Leuen.

Trotzdem bin ich nicht gegen alle Drogen, ich würde dir (wenn du den noch nicht kennst) den YouTube-Kanal Open Mind empfehlen.

Ich lass meine Finger davon, aber ich weiß wenn man bestimmte Substanzen im richtigen Umfeld mit den richtigen Leuten nimmt, ist die Gefahr von einem "Bad Trip" oder schlimmen psychischen Folgen deutlich geringer.

Antwort
von Tragosso, 322

Weil es ebenfalls viele schlechte Argumente dafür gibt. Zumindest, wenn diese von Jugendlichen kommen die selbst mittendrin in ihrem Konsumverhalten sind und denen man anmerkt, dass sie nur noch Brei im Kopf haben. Ich habe schon so einige kennengelernt denen man das beim ersten Satz schon angemerkt hat. Hat man dann nachgefragt, hat sich der Verdacht meistens bestätigt.

Mir geht diese Verharmlosung gegen den Strich. Ilegale Drogen sind 'nicht' harmlos, nur weil Alkohol schädlicher ist. Illegale Drogen sind 'nicht' weniger schlimm, nur weil es andere süchtigmachende Substanzen gibt die freiverkäuflich sind. Es werden Fakten bagatellisiert, z.B, dass keine Gefahr von (als Beispiel) Cannabis ausgehen würde. Gar keine ist einfach falsch. Das kommt auf die Person an, bei labilen Persönlichkeiten, kann das sogar ziemlich großen Schaden anrichten. Bei manchen reicht dafür einmaliger Konsum. Und niemand kann mir erzählen, dass jahrelanger, häufiger Konsum keine Schäden hinterlässt, das sind einfach Kindergartenargumente.

Was das legalisieren angeht, da kann man von mir aus geteilter Meinung sein, aus unterschiedlichen, mitunter wirtschaftlichen, Gründen. Aber gesundheitlich ist das Ganze einfach nicht leichtfertig zu verharmlosen.

Kommentar von Tragosso ,

Noch dazu kommt, dass das Argument 'Cannabis als Medikament' hauptsächlich von Menschen kommt, die selbst konsumieren und leichter an das Zeug herankommen wollen. Den meisten sind die erkrankten Menschen doch gänzlich egal.

Kommentar von drautzburg ,

Ich habe keinen Zweifel daran, dass psychoaktive Drogen gefährlich sind. Vielleicht nicht so gefährlich wie sie oft hingestellt werden, aber sicher so gefährlich wie Ponyreiten.

Was mich aber irritiert, ist das Prohibition für ungefährlich gehalten wird. Der Schaden, der durch Prohibition verusracht wird, wird extrem verharmlost.

Antwort
von BlackBanan24, 87




vor allem durch Alkoholkonsum sterben jährlich Menschen

Stimmt. Deshalb zählt Alkohol ja auch als Droge.




durch Cannabis ist bis heute keiner gestorben und auch wenn man eine Überdosis hat ist ein Tod ausgeschlossen.

Stimmt nicht ganz. Durch Cannabis selbst stirbt man nicht, das ist richtig. Allerdings ist es keinesfalls ausgeschlossen, dass man auch als Cannabis-Konsument nicht mehr 100% klar denken kann oder sich nicht mehr vollständig unter Kontrolle hat und dann z.B. einen tödlichen Autounfall baut, und ich geh jede Wette mit dir ein, dass es solche Fälle gegeben hat.

Da kommen wir eigentlich auch schon zu einem der Hauptargumente: Wer Drogen konsumiert, schadet in vielen Fällen nicht nur sich selbst, sondern stellt gleichzeitig auch eine Gefahr für andere Menschen dar. Ob das jetzt Alkohol, Tabak, Cannabis oder MDMA ist, ist da meiner Meinung nach ziemlich egal, alles ist absolut unverantwortlich.

Antwort
von XXVIXMMXIV, 516

Meine Beste Freundin nimmt Drogen. Ich selbst habe noch nie etwas derartiges angefasst, aber ich weiß wie sie drauf ist wenn sie Emma genommen hat, wenn du weißt was ich meine. Sie nimmt es nicht oft, reicht aber das ich mir jedes mal aufs neue sorgen um sie mache. Sie bekommt einfach rein gar nichts mehr mit und es ist schon öfters vorgekommen das in ihrem Weed etwas reingemischt war, was nicht ganz ohne war. Sie geht davon aus das es mit Meth gestreckt wurde, weiß es jedoch nicht genau. Man sieht es ihr nicht an das sie Drogen nimmt, ich wusste es auch nicht als wir uns kennen lernten. Die negativen Meinungen über Drogen sind nicht unbegründet. Wie gesagt, ich nehme es nicht und werde es auch nie, aber sie selbst sagt die Drogen zerstören sie. Ausreden kann ich es ihr nicht und jeder muss selbst wissen was er tut und was nicht.

Liebe Grüße, vielleicht hilft die Antwort ja ein bisschen. :)

Kommentar von seife23 ,

Dann beruhig sie, denn Weed mit Methamphe zu strecken ist das dümmste was ein Dealer tun kann. Das ist gänzlich unkommerziell da Meth bis zu 10mal teurer ist und zudem widersprechen sich die Wirkung des Weeds und des Meths ziemlich stark.

Kommentar von XXVIXMMXIV ,

Ich kenne mich da überhaupt nicht aus :D aber ich gebe es an sie weiter, danke! :)

Antwort
von Gondor94, 397

Gefährlich sind alle Drogen, also auch Alkohol und Zigaretten. Ich wette mit dir, dass wenn Alkohol nicht bereits Bestandteil unserer Kultur wäre, es verboten werden würde.

Ich habe eine schlechte Meinung von allen Drogen (Kaffee und Schokolade mal ausgenommen). Die meisten Drogen machen abhängig und zerstören den Körper.

Kommentar von dengulan ,

auch ich stehe allen Drogen - besonders den Legalen - sehr kritisch gegenüber. Bedeutet zwar nicht, dass ich völlig unbescholten bin, aber das ist doch hoffentlich keine Voraussetzung für späte Einsichten.

Antwort
von jessica268, 43

Ich habe in der Schule schon erlebt wie ein Mitschüler Drogenprobleme bekam. Jetzt bin ich in einer Kirche mitten im sozialen Brennpunkt, da gibt es beides. Drogen- und auch Alkoholprobleme. Für mich beides gleich schlimm. Natürlich kann man auch an Drogen sterben. Noch nie was von Drogentoten gelesen? 

Beides ist gleich schlimm, meiner Meinung nach. Es sind beides Süchte, es ist schwer davon wegzukommen. Ich bin Suchthelferin und war Alkoholikerin. Jetzt natürlich trocken. Da kriege ich oft schlimme Dinge zu sehen. Es ist sehr schwer von Süchten wegzukommen. Oft melden sich monatelang keine Leute, die aufhören wollen. Selbst mitten im sozialen Brennpunkt. Es gibt doch ein wirklich gutes Buch darüber. Christiane F. Lies es mal. Das stimmt wirklich, was da drin steht. 

Antwort
von Harry83, 120

Drogen, nicht nur die illegalen, sondern auch Alkohol, verändern einen Menschen. Ich selber bin starker Raucher. Könnte ich jedoch die Zeit zurückdrehen, hätte ich nie damit angefangen. Es ist teuer, man stinkt und ist alles andere als gesund. 

Ob es aufgrund von Cannabis Tote gab, bzw. geben wird, weiß ich nicht. Das gefährliche an dieser Droge ist, dass sie verharmlost wird.  

Antwort
von q1w2e3xxy, 19

Alle kennen nur die gleichen Bilder. Penner auf der Straße, die sich Heroin spritzen oder Meth rauchen. Da denken sie natürlich, dass es in wirklichkeit auch so aussieht. Falsch.

Meth: Du lachst und dir wird warm
Gras: Du lachst und isst
Ecstasy/MDMA: Alle Berührungen fühlen sich gut an, du willst jeden umarmen
LSD: Du siehst Dinge, die andere nicht sehen

Natürlich kommt es bei Drogen auch darauf an, wie du selbst drauf bist, bevor du sie nimmst, denn sonst kann es dazu kommen, dass du einfach nur depressiv wirst und irgendwo in der Ecke herumsitzt.

Antwort
von EinfachJan, 349

Das Stichwort hast du genannt: Medien. Ein Medium kann eine Sendung im Radio oder Fernsehen sein, es kann eine Zeitung sein, aber such ein Mensch. Einfach etwas oder jemand, das/ der InformTionen weiterfließen lässt. Reg dich nicht darüber auf, schau drüber hinweg! Ein Mensch, der es nicht probiert hat und nicht ausreichend Erfahrung und Wissen mit und über den Konsum hat, bzw die Rationen und Wirkungen einschätzen kann, der hat in meinen Augen nicht das Recht zu urteilen. Der Mensch macht sich zunutze, was ihm die Erde schenkt. Welcher Mensch hat das Recht, mir meinen Bewusstseinszustand vorzuschreiben bzw. welche auszuschließen? Ich habe ein Recht auf den Rausch! Ich glaube die Problematik ist Folgende: Die Dosis der illegalen Drogen fällt klein aus. In einem Moment nimmst du minimal mehr und die Folgen können Fatal sein. Kenne deine Substanz und beachte das Setting und alles ist gut, dennoch fehlt der Gesellschaft dazu der Verstand und die Selbstbeherrschung. Die Begrifflichkeiten "harte" und "weiche Droge" existieren übrigends nicht. Sie sind nicht differenzierbar oder definierbar. Sie haben keinen Wert, der das eine vom anderen trennt. Drogen kannst du bewusst genießen, es ist dennoch illegal und man muss sich der Gesellschaft anpassen. Möglicherweise verstößt meine Antwort sogar gegen die Regel in der GuteFrage-Community. Habe ich Drogen gerade schön geredet? In meinen Augen ist Alles eine Droge, Weil alles etwas in dir auslöst. Und Schokolade ist schlimmer als LSD. 

Das wars dann von meiner Seite :-) LG

Antwort
von sandkuchen11, 172

Weil es jedem seit klein auf so in den Kopf geprügelt wird.. In der Schule nennen einem die Lehrer nur die negativen Argumente über Drogen, in den Medien werden sie nur schlecht dar gestellt und wenn man selbst nie Erfahrung mit Drogen gemacht hat, glaubt man das natürlich alles.

Kommentar von Schaefchen150 ,

Jede Droge ist schädlich wenn diese nicht so wie vorgesehen eingenommen wird. Brauchen tut sie somit keiner der sie nicht verschrieben bekommt...und wissenschaftlich ist es mehrfach bewiesen was diese Supstanzen anrichten

Kommentar von LiWang ,

Jede Droge ist schädlich, das ist ja mal was ganz neues. Und es ist auch bewiesen das Cannabis kranke Menschen heilen kann mit bestimmten Krankheiten die ich jetzt nicht weiß.

sandkuchen11 gebe dir Recht.

Kommentar von sandkuchen11 ,

Ja wenn sie falsch eingenommen wird ist es verständlich dass sie schaden anrichten. Jedoch müsste man dann ebenfalls sagen dass jedes Antibiotikum, oder jede schmerz-Schlaftablette eine Droge ist. Das wird aber alles toleriert. Aber wenn jemand hört "der/die kifft, nimmt Ecstasy" ist das gleich ein Weltuntergang und der Name in der Gesellschaft ist ruiniert. Von Drogen wie koks, heroin, etc halte ich überhaupt nichts aber nicht jede Droge ist gleich schlecht

Kommentar von LiWang ,

Bin ganz deiner Meinung, danke für dein Kommentar.

Kommentar von sandkuchen11 ,

Die Meinung der Menschen gegenüber Drogen, wird sich so schnell nicht ändern. Also Mach dir einfach keine Gedanken darüber was andere Menschen darüber denken, im Prinzip sind es einfach nur uninformierte Menschen dir einen auf Moralapostel machen.. Gerne:)

Kommentar von waldfrosch64 ,

Nun Hochmuth kommt bekanntlich immer vor dem Fall .

Es gibt Leute, denen sagst du als Erfahrener Mensch : 

.."Pass auf ..dort ist eine tiefe Pfütze ,gehe  besser drum herum...."

Einige denken dann Ok ..und gehen so drum herum ...

Andre wiederum, glauben dir erst wenn sie mit der Nase im Dreck liegen.

Sie bestehen ums verrecken drauf, die schlechten Erfahrungen selbst  zu machen

Aus Erfahrung sage ich dir , die ersteren  sind die weit  klügeren .

Kommentar von manne13579 ,

Was genau willst du jetzt damit sagen?

Antwort
von Rockige, 210

Bleiben wir mal beim Cannabis aus deiner Frage.

Angenommen jemand kifft, ist dadurch breit.... nimmt nun am öffentlichen Straßenverkehr teil. Er gefährdet nun Dritte. Oder jemand kifft, daheim, im selben Raum in dem sich der Nachwuchs befindet. Ist das etwa in Ordnung?

Ich würde niemals jemandem der grade einen Joint raucht (oder aktuell dadurch breit ist) meinen Nachwuchs zur Aufsicht anvertrauen. Nicht mal für eine einzige Minute. Denn derjenige ist dann nicht mehr zu 100 Prozent in der Lage alles einschätzen zu können und entsprechend handeln zu können.

Kommentar von Agronom ,

Das sind doch völlig leere Argumente. Es würde ja gleiche oder auch schärfere Gesetzte wie schon für Alkohol gelten. Betrunken Autofahren darf man auch nicht, hat man andere Drogen konsumiert wird man auch direkt aus dem Straßenverkehr gezogen, das würde sich in der Hinsicht sicher nicht ändern.

Du würdest sicher auch keinen "Alkoholiker" oder Raucher auf dein Kind aufpassen lassen, wenn dieser in Anwesenheit deines Kindes konsumiert.

Kommentar von Rockige ,

Wieso ist es ein leeres Argument? Alkohol ist eine Genussdroge, Zigaretten sind ebenso schädlich, Marihuana ist nicht minder eine Droge (wie Nikotin und Alkohol eine berauschende/ bewustseinsverändernde Wirkung und somit eine Beeinträchtigung im Verhalten sehr wahrscheinlich).

Es stimmt, ich würde niemandem mein Kind anvertrauen der in dem Moment grade raucht bzw. von dem auszugehen ist das derjenige mein Kind zuqualmen wird. Draußen ists dabei allerdings noch etwas anderes als in geschlossenen Räumen. Ebenso wenn die Aufsichtsperson in dem Moment alkoholisiert ist/ in Begriff ist Alkohol zu trinken/ davon auszugehen ist das während der Aufsicht in meiner Abwesenheit Alkohol konsumiert wird.  Bei Marihuana siehts genauso aus, ebenso wie bei anderen Drogen (egal ob weiche oder harte).

"Es würden ja..." natürlich. Und? Ich bin dennoch gegen eine Art von Legalisierung bzw. Erleichterung der Beschaffung solches Zeugs.

Bei Alk und Zigaretten ists ja mittlerweile (zum Glück) schon mal insofern eingeschränkt worden das man als U18 nicht (so leicht) dran kommt.

Oh und falls gedacht wird ich hätt keine Ahnung weil ich noch nie....: In meinem Leben war ich oft genug besoffen, als Teenager hab ich auch mal mit am Joint gezogen (brachte mir nix außer Kratzen im Hals) und bis vor eineinhalb Jahren habe ich täglich Zigaretten geraucht. Aber nur weil ich mal... heißt es nicht das ich es toll finden muss.

Kommentar von Agronom ,

Deshlab ja "leere Agrumente", weil es die gleiche Argumentaion wie bei den bereits legalen Drogen ist.

Durch eine Legalisierung wäre ja auch die Abgabe wesentlich kontrollierter. Es dürfte sie eben nur geben unter der Voraussetzung einer geregelten Abgabe und entsprechender Aufklärung. Wer heute an Drogen kommen will, der schafft das auch, dabei interessiert es aber niemanden, ob die Personen geeignet sind oder nicht.

Auch durch Legalisierung würde sich nicht vollständig verhindern lassen, dass auch Minderjährige Zugang bekommen würden, aber es ließe sich immerhin besser kontrollieren, denn jetzt haben wir gar keine Kontrolle.

Antwort
von waldfrosch64, 84

Also die meisten Leuten die ich in meinem Leben kannte ,denen  wurden mittels LSD nicht die Augen geöffnet ,sondern die Psychosen die sie dann zu Krüppeln und unfähigen Idioten degradierten .

Ich selbst habe einige sehr schwarze Erfahrungen mit Nachtschattengewächsen hinter mir ,und der tägliche Griff zum Joint einige Jahre in meinem Leben ,hat leider nicht nur mein früher einmal so exzellentes Gedächtnis zerstört in meinem Leben, sondern auch noch einiges mehr was ich leider nie mehr zurückbekommen werden .

Leider ist man hinterher ja immer klüger ! 

Lass also besser die Finger davon ...und meide auch Psychopharmaka und anderes . Starken Alkohol  sowieso ,das mag keine Leber ! 

Setze viel mehr auf hohe Dosen Vitamin D /B und  Mineralien etc.und andre natürliche Stoffe .

Ein Mangel davon lässt nämlich manchen auch zur Droge greifen .


Antwort
von yxcvbnmxo, 199

Naja, Drogen sind in meinem Augen schon ziemlich gefährlich. Manchmal manchen sie Menschen zu Monstern. Dazu zähle ich auch Alkohol aber ein wichtiger Punkt, den ich zumindest dabei sehe ist, dass es im Normalfall ungewöhnlich ist, zb jeden Tag Alkohol zu konsumieren aber bei Drogen ist das jedoch anders. In gewissen Kreisen ist das " normal " jeden Tag Drogen zu konsumieren und das wird immer unterschätzt. Man greift einfach schneller zu als in der Woche zum harten Alkohol. Das ist es, was dieses Zeug für junkies und spätere junkies gefährlich macht !

Kommentar von LiWang ,

Alkohol ist auch eine Droge und ja du hast Recht man greift eher zu den anderen Drogen da sie einfach besser sind ich mein Daheim zu chillen auf Alk ist ziemlich öde aber auf Cannabis mit z.B. Musik sehr chillig. Aber im großen und ganzem sind sie natürlich gefährlich keine Frage.

Kommentar von yxcvbnmxo ,

Ja das meine ich damit. Im großen und ganzen finde ich Illegale Drogen welcher Art auch immer auf eine Art und weise okay. Es darf nur keine Regelmäßigkeit bestehen. Sowas wird verachtet und ungern gesehen, das wäre dann nämlich mit einem richtigen alkoholiker schon zu vergleichen und sowas mag die Gesellschaft einfach nicht so gerne sehen. Vor allem finde ich, dass Menschen, die regelmäßig zu Pillen oder sonstiges greifen, instabil rüberkommen! So als würden sie mit der Realität nicht klarkommen und davor weglaufen. Kiffen ist in meinen Augen fast nicht mal der Rede wert. Das halte ich so ziemlich für das ungefährlichste von allem zusammen aber auch nur da dann, wenn keine Regelmäßigkeit besteht. Das Maß macht es einfach !

Antwort
von KnusperPudding, 166

Auch weiche Drogen haben Nebenwirkungen die Gefahren bedeuten - Und genau das wird von Menschen wie dir eben unterschätzt. - Als ich noch jünger war, habe ich ähnlich gedacht, was "könne an Cannabis jetzt so schlimm sein?" 

Andererseits wenn ich auf deutschen Straßen unterwegs bin, und mit Leuten Konfrontiert werde die high am Steuer sitzen und unter der Fahrt einen Flash haben, würde ich mich extrem unwohl und unsicher fühlen. Wie sieht das ganze dann erst aus, wenn noch mehr Drogen legal wären?

Alkohol (Bin ich auch kein so großer Fan von) ist wenigstens nach relativ Kurzer Zeit aus dem Körper raus und stellt in der Hinsicht weniger Gefahr da.

Genauso möchte ich abends in einer Gasse nicht von einem Zusammengeschlagen werden, der gerade einen Psycho Trip auf Pilzen schiebt.

Normal würde ich sagen: Mir egal, was jemand für Drogen nimmt, solang er mir nicht damit schadet. - Die Tatsache wäre jedoch, dass mir als nicht Konsument sehr wohl geschadet werden kann, wenn ich mich A in der Öffentlichkeit bewege und B am Straßenverkehr.

Kommentar von LiWang ,

Der Cannabis Rausch ist auch sehr schnell verschwunden meistens nach ca 1 Stunde bzw. 1 Stunde und 30 Minuten.

Man kann es auch übertreiben, man wird eher von einem geschlagen der auf Alkohol ist als auf Pilze.

Konsumieren von Drogen dann Autofahren davon halte ich selber nichts.

Kommentar von KnusperPudding ,

Der Rausch ist schnell verschwunden, das schon, dennoch ist der Wirkstoff nach wie vor im Blut, und es kann stets zu kurzen 'Flashes' kommen. Ich habe in der Hinsicht auch meine Erfahrung gemacht und bin überzeugt, dass man mit Cannabis im Blut keinesfalls ein Auto lenken sollte. - Und genau die Tatsache, dass der Rausch so schnell vorbei ist, der Wirkstoff länger im Blut ist, diese Gefahr vergrößert, da man selbst nicht mehr einschätzen kann, wann es denn wirklich raus ist.

Man kann es auch übertreiben, man wird eher von einem geschlagen der auf Alkohol ist als auf Pilze.

was heißt 'eher'. würde die gleiche Anzahl an Personen Pilze konsumieren, wäre wohl die Wahrscheinlichkeit anders verteilt. - Aber das kann man so pauschal nicht sagen. Jeder Mensch reagiert mit den unterschiedlichsten Drogen anders. 

Nochmal hierzu:

Konsumieren von Drogen dann Autofahren davon halte ich selber nichts.

Genau das ist das Problem! Viele der Drogen bleiben sehr lange im Körper - Dadurch dass jedoch die Zeit des spürbaren Rausches geringer ist als die Zeit des Wirkstoffes im Körper, sorgt dafür dass tickende Zeitbomben unterwegs sind. Stell dir mal bitte Festivals vor, bei denen die Besucher sich am Samstag gut zudröhnen und am Sonntag gefühlt nüchtern dann ins Auto einsteigen zur Heimfahrt.

Antwort
von Maniecen, 133

Die frage stellst du Berechtigt, ich weiß es auch nicht.
Aber der einzige Grund ist wirklich die Gewahr das du dein Leben damit
kaputt machst..

Kommentar von LiWang ,

Was ist mit richtigen Konsum? Kaputt machen kann man es sich aber bewusster Konsum schließt alles aus.

Kommentar von seife23 ,

nicht wirklich. Du kannst das Risiko nur verringern, nie ganz ausschließen.

Kommentar von BlackBanan24 ,

Dieser bewusste und verantwortungsvolle Konsum, von dem du immer redest, würde ja zunächst einmal die Legalisierung von Drogen beinhalten (zumindest entnehme ich das deinen Beiträgen) Das Problem ist, dass es unmöglich ist, akzeptable Rahmenbedingungen dafür zu schaffen:

  1. Wenn überhaupt sollten die Drogen nur für Personen ab 18-Jahren zugänglich sein. Das zu kontrollieren und zu gewährleisten ist faktisch unmöglich, schließlich funktioniert es ja schon jetzt bei Alkohol und Zigaretten nicht.
  2. Eine Legalisierung würde zu einer höheren Reinheit bzw. weniger Verschmutzungen führen. Das ist einerseits natürlich positiv, kann bei unerfahrenen Konsumenten allerdings auch verdammt gefährlich sein, da die reine Schadstoffkonzentration und damit die Gefahr einer Überdosierung deutlich höher ist.
  3. Jeder Mensch reagiert anders auf bestimmte Substanzen und jeder Mensch hat ein anderes Abhängigkeitspotential. Es gibt Menschen, die werfen sich irgendwelche Pilze ein und haben den größten Spaß ihres Lebens ohne negative Nachwirkungen, während andere bei der gleichen Substanz, der gleichen Dosis und einem vermeintlich gleichen "Setting" einen Horrortrip durchleben und noch Jahre später an Psychosen leiden. Genauso haben Einige ihren Konsum trotz regelmäßigen Nehmen ziemlich gut unter Kontrolle während andere nach 1-2 mal Konsumieren bereits abhängig sind. Das Problem daran ist, dass man solche Sachen nicht einfach mithilfe eines 10-minütigen Fragebogen beurteilen kann. Es gibt viel zu viele Einflussfaktoren wie z.B. bisherige Erfahrungen mit Drogen (sowohl eigene als auch indirekt wie z.B. Drogenmissbrauch der Eltern), allgemeine Lebensumstände und insbesondere der eigene Charakter und individuelle Persönlichkeitsmuster. Um also wirklich verlässliche Tipps zu Konsum und Menge zu geben, müssten Fachärzte mit dem entsprechenden Wissen einen über einen längeren Zeitraum begleiten und beurteilen, was viel zu aufwändig wäre und viel zu viel kosten würde.

Eine Legalisierung würde sicherlich gewisse Vorteile bringen (Entkriminalisierung etc.) und wäre bei gewissen Stoffen wie z.B. Cannabis auch eventuell vertretbar, ist faktisch allerdings nicht durchführbar.

Kommentar von marylinjackson ,

Entkriminalisierung durch Legalisierung?

Die Dealer finden dann schnell eine andere Droge, die sich gut verkaufen lässt.

Kommentar von vanillakusss ,

Bewusster und richtiger Konsum bei Drogen...... Das eine schließt das andere aus.

Antwort
von tony5689, 216

Naja, es ist eben illegal, und die gesellschaft alias die RTL II gucker würden doch garnichtmehr auf ihr leben klarkommen wenn aufeinmal sogar die ach so seriösen medien sagen würde dass das tägliche feierabendbier doch nicht so gesund sei, und alkohol ja sogar schlimmer als heroin ist. Was übrigens eine wundervolle droge ist, die nur so gefährlich ist weil sie illegal ist, und dadurch voller abartiger streckmittel ist. Reines heroin ist körperlich kaum schädlich...

Diese negative einstellung zu drogen kommt oft daher das man es nicht besser weiss und zu dämlich ist mal ordentlich zu recherchieren, und dadurch das die medien von leuten geleitet werden die entweder selber keine ahnung haben oder es mit absicht geheim halten weil big pharma und die alkoholkonzerne ja sonst nichtsmehr veridenen würden wenn den leuten klar werden würde das cannabis ein medizinisches wundermittel ist, und alkohol die schlimmste droge überhaupt ist.

Antwort
von jcob21, 131

Ich denk mir das selbe...vielleicht sind die alle so gegen Drogen weil sie ja nicht dafür sein können wenn die mehrzahl dagegen ist?irgendwer hat halt mal gemeint komm lass uns das mal per Gesetz verbieten und die Gleichung verboten=negativ hat sich schlichtweg manifestiert.leider

Antwort
von Psylinchen23, 94

Die Leute die immer übertreiben müssen und keine Selbstbeherrschung haben wegen diesen Leuten werden Drogen verteufelt. Hier auf dieser Seite gibt es ja genug die sich nicht unter Kontrolle haben und dann nicht mehr klar kommen und gleich zum Psychologen rennen und sich Psychopharmaka in Ihre Birne hauen. Und genau so liegt es daran das die Kidis heut zu Tage schon viel zu früh mit Drogen an fangen und nicht klar kommen ist ja auch logisch wie soll man ja auch mit 15 ein ausgereiften Kopf haben und sich unter Kontrolle haben. Viele nehmen mit 17 LSD und haben einen sehr starken Horrortrip jeder weiß der schon mal einen hatte das es echt heftig ist und sagt mir mal einer wie soll ein 17 Jähriger damit zurecht kommen. Drogen sind was für Erwachsene die schon in Ihren Leben stehen und genau wissen wie es Ihnen wieder gut geht und wissen wie man mit diesen Stress klar kommt weil man sich ja schon ein wenig kennt und genau weiß was man bei so einen schlechten Trip tun muss.

Kommentar von kalippo314 ,

Hier auf dieser Seite gibt es ja genug die sich nicht unter Kontrolle
haben und dann nicht mehr klar kommen und gleich zum Psychologen rennen
und sich Psychopharmaka in Ihre Birne hauen. 

Es ist gut zum Psychotherapeuten zu gehn, wenn man Probleme mit sich und seinem Leben hat. Oder findest du es gut, wenn sich jemand umbringt weil er lieber erstmal erfolglos versucht hat, sich wieder unter Kontrolle zu kriegen?

Kommentar von Psylinchen23 ,

Nein ich rede von Leuten die unbedingt Drogen nehmen wollen und mit denn konsequenzen nicht klar kommen bevor sie sich in Internet Infos holen. Glaubst du ich finde es schön so Junge Menschen sehen die sich umbringen wollen Nein ganz sicher nicht aber ich muss es so hart ausdrücken weil es mich auch anderer Seits wütend macht.

Antwort
von MuscleMind, 168

Hey Liwang, erstmal guten Abend/Morgen.

Ich versuch es kurz zu fassen:

Drogen, egal welcher Art, sei es Alkohol, Cannabis oder auch die Zigarette, schädigen dich nachhaltig auf kurz oder lang. Viele denken, dass Cannabis harmlos wäre, und kiffen hin und wieder einfach mal nur um runter zukommen.

Nur als Beispiel für Cannabis:

Wenn man regelmäßig Cannabis konsumiert, sinkt deine allgemeine Reaktionsfähigkeit und dein Kopf wird dadurch auch träge.

Jedes "Genussmittel", welches deinem Körper vorgaukelt ein anderes Gefühl zu spüren als im Normalzustand, kann zur Abhängigkeit führen.

Ich studiere Pharmazie und habe mich mit der Drogenkunde im Rahmen meines Studiums stark auseinandergesetzt.

Fakt ist, besser die Finger davon lassen, das gilt auch genauso für Alkohol.

Liebe Grüße 👋

Kommentar von atze3011 ,

Was ist denn daran so schlimm dass es auch Schaden bewirkt? Jede Droge hat Nebenwirkungen, so wie jedes Medikament (die meisten sind ja sowieso Drogen).

Kommentar von MuscleMind ,

ich weiß nicht, was ist daran wenn es dem körper schadet hmmm.... man nimmt ja medikamente auch nur zum spaß wenn man mal ne dröhnung braucht ;)

Kommentar von kalippo314 ,

Drogen, egal welcher Art, [...] schädigen dich nachhaltig auf kurz oder lang

Koffein auch?

Kommentar von MuscleMind ,

koffein kann genauso zu abhängigkeit und schlaflosigkeit führen -> psychische belastung. es gibt menschen die nicht mehr ohne coffein können, da sie ohne coffein nichtmal ihrer arbeit nachgehen können bzw leistung erbringen können. alle genussmittel haben nebenwirkungen.

Kommentar von manne13579 ,

Mich würde interessieren, was du in deiner Antwort mit "regelmäßig kiffen" meinst.

Antwort
von SimonG30, 86

durch Cannabis ist bis heute keiner gestorben

"Durch" nicht, aber "wegen" schon viele, z.B. im Straßenverkehr. Genau wie bei Alkohol, gibt es leider genug Leute, die sich auch bekifft & unter Drogen ans Steuer setzen. Und da hört für mich die Freiheit & der Spass auf.

Und ich weiss nicht, ob ich LSD nicht sogar schon zu den "harten Drogen" zurechnen würde...

Kommentar von kalippo314 ,

Deshalb wird es ja auch hart bestraft, unter Drogeneinfluss zu fahren. Findest du es auf der anderen Seite aber berechtigt, einen zu MPU und mehreren tausend Euro Strafe zu verurteilen, weil er eine Woche vorher noch gekifft hat?

Kommentar von vanillakusss ,

Ja.

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 149

Hallo!

Allein die bekannten gesundheitlichen Negativauswirkungen sollten das schlechte Image zu illegalen Drogen - neben ihrer Illegalität - hinlänglich begründen. Meine Meinung dazu.

Kommentar von manne13579 ,

Welche denn zum Beispiel?

Antwort
von Eselspur, 83

Drogen sind kein Mittel für eine spirituelle Reise, sie sind Gift. 

Wenn du spirituell sein willst, verzichte auf Drogen, lass Überflüssiges, meditiere, sei radikal ehrlich. 

Kommentar von manne13579 ,

Doch, Drogen sind sehr wohl ein Mittel für eine spirituelle Reisen! Bitte informiere dich zuerst, und schreibe dann.

Kommentar von Eselspur ,

Das haben durchaus intelligente Menschen in der Hippie-Zeit geglaubt - bis sie dann die Folgen davon gesehen haben. Sorry, ich habe mich informiert. 

Antwort
von SvenSeins, 293

Es gibt menschen die beherrschen die droge und es gibt menschen die von der droge beherrscht werden 

Das gefährliche daran sind die streckmittel. Es gibt da schon so einige idi**en die da lebensgefährliche stoffe zb rattengift drunter mischen. 

Und dann gibt es noch die kracher die jegliche warnung seines körpers ignorieren und dann kollabieren. Wer seine grenzen nicht kennt ist selber schuld. 

Noch viel schlimmer sind die legalen drogen wie räuschermischungen etc 

Daran kann man wirklich bereits bei geringen dosen drauf gehen. 

Antwort
von Schaefchen150, 144

wo hast du dich denn informiert? Suche im Internet doch einfach einmal nach den Negativen Folgen des Cannabis, LSD..etc. Konsums. Du machst dich selber nur kaputt und davor wollen dich diese Medien usw. schützen...

Kommentar von LiWang ,

Was macht dich den bitte kaputt? Mach dich also Cannabis eher kaputt als Alkohol? Alles klar. LSD konsumiert man nicht jeden Tag. Mit richtigen Konsum manchen diese Drogen einem nichts.

Kommentar von Schaefchen150 ,

Egal was..in maßen und wenn du deinem Körper Zeit gibtst sich zu regenerien klar..gebe ich dir vollkommen recht. Aber das Problem ist doch die Sucht dabei wo aufkommt und viele es dann immer mehr werden lassen...und diese Masse dann, die nicht mehr vorhandene Kontrolle ist doch das eigentliche Problem dabei..oder?

Kommentar von LiWang ,

An dieser Stelle gebe ich dir natürlich Recht, viele haben einfach keine Kontrolle und das ist wie du schon meintest das eigentliche Problem.

Kommentar von kalippo314 ,

Die Sucht nach LSD, dass ich nicht lache... Du bist in der Tat ein Schäfchen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

die einen sind Schäfchen die anderen sind Wölfe ..

Kommentar von kalippo314 ,

Danke dass du mich mit deiner Weisheit beehrst Waldfrosch. Hat dir der Bann nicht gereicht?

Antwort
von 2012infrage, 67

Es ist doch erstaunlich, dass ausgerechnet diese Drogen, ein Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft sind. Warum wohl? Und vor allem, für wen? Nicht der kleine Dealer, wer sitzt dahinter und dahinter...? Mal ein bisschen mit dem Thema beschäftigen, dann findet man selbst eine Antwort.  Alle Drogen allerdings kann man nicht verbieten, wie den Alkohol. Man muss Leuten, die sich ruinieren wollen, auch die Möglichkeit dazu geben. 

Liebe Grüße

Kommentar von drautzburg ,

Meinst du jetzt die Pharma-Industrie, wenn du von einem Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft mir Drogen sprichst, oder den Markt für illegale Drogen, der im Vergleich eher klein ist?

Antwort
von Pseudonym1999, 81

habe gestern ketamin genommen dann ist es mir so schecht gegangen musste mir 3 ecstacy's werfen damit es wieder halbwegs gegangen ist

damit ich einschlafen kann hab ich mich irgendwann mit heroin runter geraucht

nein spaß aber ist schon gut das drogen illegal sind mal abgesehen von cannabis

cannabis ist meiner meinung nach weniger gefärlicher als alkohol und sollte auch legalisiert werden, das problem ist nur die wirkungen und nachwirkungen sowie die dosierung ist nicht gut ein zu schätzen.

jeder mensch reagiert anders und die wirkungsdauer ist auch verschieden... mit dem autofahren nach cannabiskonsum gäbe es dann erhebliche probleme...
keiner kann einschätzen wann man wieder fahrtauglich ist..
der thc wert ist ja auch von sorte zu sorte unterschiedlich...

und zu den anderen drogen... vllt einmal ausprobieren aber mehr als zu schauen wie es wirkt sollte man auch nicht

ja und von heroin und dorgen die ab dem ersten mal süchtig machen sowieso die finger lassen

Kommentar von kalippo314 ,

habe gestern ketamin genommen dann ist es mir so schecht gegangen

musste mir 3 ecstacy's werfen damit es wieder halbwegs gegangen ist

So ein Blödsinn hab ich ja noch nie gehört...

Antwort
von RedKungFuMastr, 198

Dann sollte man die Frage stellen, was wäre wenn Drogen legal wären? Die Missbrauchrate wäre demnach hoch... zB in Clubs, wenn man auf einmal ein sonderliches Getränk (Drogenmix) austrinkt und denn später bei einem Fremden landet. Zumal besteht bei manchen Drogen eine extreme Suchtgefahr, wie du schon darauf angesprochen hast -> "man verändert sich", muss nicht immer etwas Gutes bedeuten.

Manche Drogen haben Sogar einen medizinischen Effekt, aber man geht stehts davon aus, dass eine "Suchtgefahr" entsteht.

Zum Alkohol, klar, wenn man das nur in Maßen nutzt, dann hat es sogar einen guten Effekt für die Durchblutung, jedoch kann man durch einen Überkonsum mehr als nur ein Paar Gehirnzellen absterben lassen...

Ich denke aber jedoch, wenn sich einige Leute nicht so doof anstellen würden, dann würden Drogen vielleicht auch irgendwann einen guten Nutzen abgeben, jedoch sehe ich keine Aussichten dahin.

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