Wieso glaubten die Politiker in den USA,dass die Westdeutschen anfällig sein könnten fürdie Versprechungen des Kommunismus,wenn sie ihre Politik nicht änderten?

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4 Antworten

Es gab die Erfahrungen mit den späteren Ostblockstaaten. Diese wurden in der Truman-Doktrin berücksichtigt:

"[...] Die andere Lebensform gründet sich auf den Willen einer Minderheit, den diese der Mehrheit gewaltsam aufzwingt. Sie stützt sich auf Terror und Unterdrückung, auf die Zensur von Presse und Rundfunk, auf manipulierte Wahlen und auf den Entzug der persönlichen Freiheiten. Ich glaube, es muss die Politik der Vereinigten Staaten sein, freien Völkern beizustehen, die sich der angestrebten Unterwerfung durch bewaffnete Minderheiten oder durch äußeren Druck widersetzen."

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Es gab nach dem Zweiten Weltkrieg generell einen Linksruck in Europa - als Reaktion auf den Nationalsozialismus, auf den Faschismus und die Tatsache, dass die Sowjetunion einen Prestigegewinn erzielen konnte.

Auch die Wirtschaftskrisen in der Zwischenkriegszeit dürften ihre Rolle gespielt haben:

http://geschichte-forum.forums.ag/t235-linke-und-sozialistische-tendenzen-nach-dem-zweiten-weltkrieg-und-ihr-ende-der-weltwirtschaftskrise-geschuldet

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Kannst du das belegen?

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Häh? Wenn wer welche Politik nicht ändert? Wer behauptet denn überhaupt sowas?

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