Frage von Tokeh, 124

Wieso glaubt irgendwer den Tierrechtlern?

Viele sollten sie kennen. Diese Tierrechtsorganisationen wie PeTA und co. Die leben nur von Spenden und helfen keinem und lügen alle an. Und Heuchler sind das auch noch. So wollen sie zum Beispiel Pitbulls in Amerika verbieten und sagen auf der anderen Seite alle Hunde wären gleich gut. Sie sagen in Zoos geht es Tieren schlecht, dabei sind Zoos wichtig für den Artenschutz. Sie sind rassistisch gegenüber Asiaten und sexistisch weil sie immer unnötig nackte Frauen irgendwo hinstellen, auch wenn es um Themen wie Jagt geht. Sie sind gegen Bauern und Angler, statt diese zu loben dass sie keine Massentierhaltung unterstützen. Warum glaubt denen irgendwer und spendet noch Geld?! Sie wollen alle Haustiere verbieten und hassen in Wahrheit die Tiere!

Antwort
von kiniro, 27

Es steht doch jedem frei, das zu glauben und dort zu spenden, was beliebt.

Regst du dich genauso über die Lügengeschichten in der Werbung auf, die sich ja zum Großteil um Fleisch, Wurst sowie Milch und Milchprodukte dreht?

Ich lebe so vegan wie mir möglich.
Aber ich habe mit PETA absolut nichts am Hut.

Ich spende auch nicht - weder an Tierrechtsorganisationen noch an solche, die irgendwo im Busch Schulen bauen wollen.

Was die nackischen Frauen anbelangt: den Spruch "Sex sells" ist keine Erfindung der PETA.

Kommentar von Tokeh ,

Wenn Menschen vegan leben ist das ja schön und gut. Aber ich bin Tierhalter und habe langsam Angst dass diese wirklich was erreichen im Bereich Heimtiere.

Antwort
von Whitecheetah, 124

Dass da nicht alles weiss ist, kann ich mir vorstellen. Wie mit der Biogeschichte. Allerdings das mitn Zoos seh ich auch so. Die einzigen Tiere unter Menschenaufsicht, die viel Freiheit geniessen können, sind katzen & da auch ned alle. Gibt Leute, die ihre Miezen ein lebenlang in der Wohnung einsperren. Der Hund denke ich mal, hats auch ned so schlecht. Ansonsten...? Hamster und vögel inem 1 quadratmeter käfig? Schön.

Kommentar von Tokeh ,

Die von dir genannten "Hamster und Vögel" bekommen in der Heimtierhaltung für gewöhnlich Auslauf. Gut geht es z.B Terrarientieren, da in einem Terrarium der natürliche Lebensraum sehr gut nachgestellt werden kann. Inklusive UV Licht, Pflanzen und Temperatur sowie Luftfeuchtigkeit. Die meisten dieser Tiere sind Lauerjäger, die kaum Platz brauchen da sie auch in der Natur nur warten

Antwort
von casala, 121

tierrechtler ist nicht gleich tierrechtler.  dein "... und co" ist also schon mal falsch. zudem hast du dir gerade die umstrittendste, lautstärkste gruppierung ausgesucht.

mir (und sicherlich vielen anderen) sind da ernsthaftere bekannt. angefangen von WWF bis ....

Kommentar von Tokeh ,

WWF ist Artenschutz, nicht Tierrecht.

Artenschutz = befasst sich mit dem Schutz der Tierarten und deren Lebensräumen

Tierschutz = Schutz einzelner Tierindividuen

Tierrechtler= Will dass Menschen Tiere in keiner Hinsicht benutzen dürfen, nicht für Nahrung, keine Rettungshunde, keine Zoos und auch keine Haustiere

Kommentar von casala ,

na gut, wenn du das soo genau definieren willst, dann verwende dann aber auch den begriff sogenannter...

und setze verdammt noch mal nicht alle gleich.

Kommentar von Tokeh ,

Ich setze nur die Tierrechtler gleich da sie die gleichen Ziele verfolgen. WWF zum Beispiel mag ich auch, hab auch schon gespendet. Und der Tierschutz ist wichtig, der hat die ganzen Tierheime

Kommentar von casala ,

schön, aber da gilt ebenfalls, nicht alle verfolgen die selben positione und setzen sich mit dubiosen aktionen in szene.

manche zb. begnügen sich damit, die massentierhaltung einzuschränken, bis verbieten zu lassen. was ist daran verlogen?

Antwort
von Gargoyle74, 42

Es gibt genauso viele schwarze Schafe unter ihnen wie die Spendeneintreiber für Kinderschutz!! Da gibt es keinen Unterschied!! Wenn Du wirklich wissen willst,wohin das Geld geht informiere Dich beim Verbraucherschutz. Wahre Tierfreunde sind das WWF, RespekTiere,Tierhilfe....-(Korfu,Kreta,Sued,Ratingen, ectr,)-die angemeldet und eingetragen sind sowie Tiere in Not.de und viele viele mehr!! 

Kommentar von Tokeh ,

Das sind auch keine Tierrechtler sondern Tierschützer und Artenschützer. Gegen die habe ich nichts

Kommentar von Gargoyle74 ,

Dann definier mir jetzt bitte mal den Unterschied !!!

Kommentar von Tokeh ,

Gerne:

Tierrechtler: vermenschlicht Tiere aus unwissenheit oder Ähnlichem. Ist gegen jegliche "Ausnutzung" von Tieren also: Fleisch, Milch, Eier, Honig, Leder, Pelz, Zirkus aber sogar gegen Zoos und Haustiere, insbesondere alle ausser Hund, Katze, Meerschweinchen und Kaninchen.

Tierschützer: setzt sich für den Schutz einzelner Individuen ein, meist Haustiere. Betreibt Tierheime.

Artenschützer: Setzt sich für den Schutz ganzer Arten/Ökosysteme/Biotope ein. Erröffnet Naturreservate, wildert Tiere aus, züchtet bedrohte Tiere nach.

Antwort
von Sei1234, 123

Und wieviel bekommst du von der Fleichverarbeitungslobby gezahlt, das du hier postest?

Ich schätze du versuchst einfach die Leute mit irgendeinen ausgedachten Verbot von Haustieren Angst zu machen.

Vielleicht hast du es nicht mitbekommen, aber Peta versucht z.b das Schlachttiere möglichst wenig leiden bevor sie geschlachtet werden. Aber wenn du der Meinung bist das Kühe und Schweine im Gegensatz zu Haustieren nicht leiden/Schmerzen empfinden können, nur zu denn damit diskreditierst du dich am meisten.

Ach ja und zu guter Letzt, nur weil du in Fett schreibst, machst es Aussagen nicht weniger wahr oder falsch.

Kommentar von Tokeh ,

Ich bin Vegetarier. Also mir zahlt keiner was, mir geht es um die Haustiere. Lies dir mal ihre Meinung zum Thema Haustiere durch, es ist nicht falsch. Sie wollen dass alle Katzen kastriert werden was zum aussterben der Katzen in der Heimtierhaltung führen würde. Und sie wollen sämtliche nicht domestizierte Haustiere verbieten wie z.B Schlangen, viele Vögel und Echsen

Kommentar von Sei1234 ,

Schau dir mal in einer Zoohandlung an wie dort 3 Meter Schlangen in 40x40cm Kästen gehalten werden. Warum sollte man also nicht wollen, das Schlangen deren in 95% der Fälle keine artgerechte Haltung geboten werden kann, als Haustieren gehalten werden sollen?

Kommentar von Grobbeldopp ,

Es geht Tierrechtlern aber nicht nur um Schlangen. Die Ablehnung von Haustierhaltung ist in der Szene durchaus ein Thema. Man kann sich nicht nur die besten Fälle raussuchen und dann sagen dass deshalb peta und so weiter gut sind.

Kommentar von Sei1234 ,

Man kann sich aber nicht nur ein Thema herraussuchen wie der Fragensteller, mit welchem er versucht die Menschen durch Übertreibung und unbewiesbare Aussagen den Menschen, welche Haustiere haben, Angst machen zu wollen.

Natürlich gibt es eine Grauzone dazwischen mit aller Art von wie gut die Haltung eines jedes einzelnen Tier zu bewerten sein könnte. 

Kommentar von Grobbeldopp ,

Tierrechtler sind überwiegend gegen Haustierhaltung. peta ist gegen Haustierhaltung. Was ist daran Übertreibung?

Als Haustierhalter vertreten Tierrechtler nicht meine Interessen. Es wäre absurd sie zu unterstützen, egal ob sie sich auch für Tierschutz einsetzen.

Nur weil sie das als radikale Randgruppen nicht durchsetzen können, heißt eben dass man keine Angst davor haben muss.

Kommentar von Sei1234 ,

Ängste welche nicht auf Grundlage einer halbwegs vertretbaren Wahrscheinlichkeit beruhen sorgen dafür das Menschen Situationen nicht mehr nüchtern betrachten. Das nutzen Aktivisten auch die Anti-Peta Aktivisten aus um durch das bewusste Auswählen von emotional betrachteten Themen welche dann durch starke Überspitzung ausgenutzt werden um eben diese Ängste zu schüren.

Ob nun Peta- oder die Anti-Peta-Aktivisten das jeweils stärker als der andere Ausnutzen muss jeder selbst beurteilen.

In der USA zeigt sich aber schon das Bild, das durch falsch dargestellte Aussagen Peta diskreditiert werden soll. Die Verbindungen der Fleischerei-Lobby zu solchen Anti-Peta-Aktivistäten scheint doch sehr nahe.

Im WDR Haustierfernsehen gab es da mal einen Beitrag zu: Ihr könnt gerne den Teil ausblenden was Peta macht. Aber der Part den Lobby-Organisationen verbreiten ist dagegen für diese Diskussion interessant:

https://www.youtube.com/watch?v=CkmZlU07PY0

Kommentar von Grobbeldopp ,

Ich sehe das von dir beschriebene Gleichgewicht von Angstmachen nicht. Ich sehe dagegen, dass peta Dinge immer dann, wenn ich sie beurteilen kann falsch darstellt.

Das "die Lobby hat das getan" kenne ich aus Diskussionen um Scheinmedizin. Dieses Argument ist keins, es ist heutzutage durch falschen Gerauch vergiftet. Ist egal wer dahinter steckt, auf die Argumente kommt es an.

Ich werde peta immer dann bekämpfen, wenn sie mir in die Quere kommen WOLLEN (egal ob sie es können), und solchen Murks fabrizieren:

http://www.peta.de/fische-in-aquarien-nein-danke#.V540aI9OJPY

Kommentar von Sei1234 ,

Einer Organisation in jedem Aspekt zuzustimmen, ist eher sowas wie frommer Glaube. Auserdem habe ich nie von einem Gleichgewicht gesprochen, nur das beide Seiten ähnliche Taktik anwenden. Die Strategie der eine Seite ist Angst von Verlust zu erzeugen (oder auch den Gnadentod als Mord dazustellen), die anderen versuchen Empathie, durch Schockbildmaterial, gegenüber jeglicher Art von Tieren (auch Fische) zu erzeugen.

Antwort
von bzervo2, 73

"Tierrecht" ist ein extrem kompliziertes Thema. Es gibt im Bereich "Tierschutz" ganz tolle Leute und aber auch die letzten Dreckhäufen. Das geht quer durch die Tierschutz-Scene. Man kann da fast nichts vernünftiges erreichen

Antwort
von AntonS96, 80

Ich sehe in deinen Text keine Frage sondern ein Pamphlet. Also hat sie hier nichts zu suchen. Husch husch, zu Facebook mit dir.

Antwort
von Lapushish, 82

Wie kann man soviel Unsinn reden? Du hast doch keinen Plan, wirf nicht solche undurchdachten Theorien in den Raum und behaupte, es wären Fakten.

Und die Arterhaltung? Glaubst du der Tiger denkt ''boah danke, dass ich hier auf 50qm leben darf und dafür nicht aussterbe''? Wir Menschen sorgen für das Aussterben von Tieren und stecken sie dann pseudomäßig in Käfige, um sie zu retten. Es ist schade, wenn Tiere aussterben, aber weitaus besser, als wenn sie unter absolut nicht artgerechten Voraussetzungen weiterleben. Stell dir mal vor, du dürftest dein Haus nie wieder verlassen, damit der Mensch erhalten bleibt. Das ist schwachsinnig. Soviel dazu. Und PETA weiß das. Es ist Tierquälerei und hat mit Artenschutz aus Tierliebe absolut nichts zu tun.

Kommentar von kayo1548 ,

"''boah danke, dass ich hier auf 50qm leben darf und dafür nicht aussterbe''? "

richtig, das kann er nicht.

Gleichzeitig hat ein Tiger aber auch keine Vorstellungen von Freiheit o.ä.

Solange eine artgerechte Haltung vorhanden, ist ihm das egal.

"Wir Menschen sorgen für das Aussterben von Tieren "

Zum Teil ja, aber nicht ausschließlich

"Und PETA weiß das."

Peta ist ein Verein mit ganz unterschiedliche Motiven:

Manchen Mitgliedern mag tatsächlich was am Tierschutz gelegen sein; in den oberen Etagen geht es aber hauptsächlich um Vermarktung und das teilweise auf dermaßen dümmlichem Niveau, dass man sich fragen muss ob sie dem Zweck des Tierschutzes im Einzelfall nicht sogar mehr schaden als nutzen.

Als Beispiel sei mal die Kritik Petas an diveresen Videospielen (z.b. Super Mario) genannt.

Das erweckt halt kaum den Eindruck von Wissen und seriosen Zielsetzungen, genau das ist das Problem das Peta hat .

Kommentar von Lapushish ,

Deshalb haben unendlich viele Zootiere Hospitalismus. Weil sie so artgerecht gehalten werden und glücklich darüber sind. NEIN, Zoos sind niemals artgerecht. Tiger laufen Kilometer am Tag, jagen, klettern. Im Zoo haben sie Tag für Tag den selben Ablauf, die selben Bäume, das selbe Gras. Es ist nicht artgerecht, es ist lediglich legal. Und du denkst, PETA geht es um Vermarktung (Profit) und dem Zoo geht es also um Tierschutz? Ich denke, selbst wenn du bei PETA Recht hast, geht es dem Zoo ebenso um Profit und nicht mehr. Denn das, was in Zoos teilweise passiert, wie die Schlachtung von Tieren aus Platzmangel ist absolut unwürdig und hat definitiv keinen Funken Tierliebe an sich.

Kommentar von kayo1548 ,

" geht es dem Zoo ebenso um Profit"

natürlich - allen geht es um Profit;

auch wenn du irgendein Hilfsprojekt in Afrika nimmst oder einen entsprechenden Schutzpark (von denen es einige sehr gute gibt): ohne Profit lässt sich das nicht machen.

Und wie die Haltebedingungen im Zoo aussehen müsste man dann schon im konkreten Falle anschauen und kritiseren und hängt natürlich auch von der jeweilgen Tierart ab.

Bei größeren Tieren ist das mitunter sehr schwierig und meist nicht machbar.

Kommentar von Tokeh ,

Einige Tiere wie Strausse, da werden die Jungtiere tatsächlich geschlachtet wenn es zu viele gibt. Kann man als Löwenfutter verwenden, statt das Rind. Wo ist das Problem? Dem Strauss gings davor ja gut.

Tiger und auch andere Tiere laufen, bis sie Nahrung finden. Sie laufen, um ihr Revier zu markieren. Ihr Revier ist Gross, um Nahrung zu finden. Im Zoo haben sie Nahrung, brauchen also kein grosses Revier.

Kommentar von Lapushish ,

Und die 'vorstellung' von Freiheit hat ein Tiger gewiss nicht. Aber ebenso wie Hunde unterfordert sind, obwohl sie nie die Auslastung hatten, die sie brauchen, können Tiger merken, dass ihnen etwas fehlt, sich langweilen, ohne dass sie jemals mehr hatten, als den Zoo.

Kommentar von Tokeh ,

Ich wäre gerne in meinem Haus eingesperrt, wenn ich gutes Futter bekomme, mit ein paar anderen Menschen mit denen ich mich verstehe und mit einem kleinen Aussengehege. Wenn ich alles bekomm, warum nicht. Der Tiger war, im Gegensatz zu mir, allerdings nie in der Natur. Er wurde im Zoo geboren. Kein Tiger in mir bekannten Zoos lebt auf 50m2. Im Zoo Zürich z.B, leben die Tiger in einer grossen Hügellandschaft mit mehr als 200m2. Es hat einen tiefen See zum schwimmen und Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Wölfe dort können richtig rumrennen und es hat eine Regenwaldhalle mit eigenem Ökosystem. Was will man mehr?

Kommentar von Lapushish ,

Wie bereits gesagt: auch Tiere, die vorher nicht hatten, was sie brauchen, haben das Gefühl, dass etwas fehlt. Zumal Zootiere definitiv nicht immer mit Artgenossen leben, so wie du es hier behauptest.

Kommentar von Lapushish ,

Google einfach mal Hospitalismus im Zusammenhang mit Bären, Tigern, Elefanten. Gänzlich abgesehen von sämtlichen Tierschutzorganisationen ist es FAKT, dass endlos viele Zootiere dieses Syndrom aufweisen, welches nicht unbekannt ist und die Ursachen und Symptome sind eindeutig geklärt. Damit ist bewiesen, dass Zootieren ihre Freiheit und die natürliche Umgebung fehlt. Und das ist nur eine von vielen Krankheiten oder 'mangelerscheinungen', die bei Zootieren auftreten.

Kommentar von Grobbeldopp ,

Zootiere Zootiere.... warum pickst du die größten raus? Viele kleinere Tiere kann man völlig perfekt halten. Klar kann man da kritisieren.

Das Problem ist den Zoos auch bekannt und es verbessert sich einiges (ebenso wie in der Haustierhaltung) die letzten Jahrzehnte.

Mangelerscheinungen und Krankheiten: Nein, völlig daneben. Die Ernährung und Gesun´dheit ist in Zoos besser als in freier Wildbahn, Lebensalter höher.

Kommentar von Lapushish ,

Meine Meinung: Lieber aussterben, als unglücklich weiterleben. Ich würde auch lieber tot sein, als in Gefangenschaft zu leben. Menschen sowieso Tiere haben Grundbedürfnisse, zu denen nicht nur essen und trinken zählt. Auch wenn du diese Bedürfnisse nie erfüllen konntest, also nie Freiheit hattest, kann sie dir fehlen. Das ist Fakt. Selbst wenn nicht, ist es kein Grund, einem Lebewesen etwas vorzuenthalten aus Habgier und Angst vor Veränderung.

Kommentar von Lapushish ,

Sorry übrigens, dass ich immer so viel auf einmal hintereinander schreibe; kann eure Antworten beim schreiben nicht sehen und beantworte quasi immer ein einzelnes Thema, weil ich mir nicht alles merken kann.

Zum Thema töten: wo ist die Arterhaltung, wenn man bei 'zu viel' Tieren tötet? Das ist doch ein Widerspruch in sich. Wie ich beim Thema Hospitalismus erklärt habe, waren die Tiere eben vorher NICHT glücklich, abgesehen von dem moralischen Aspekt des Tötens, völlig egal, wie die Tiere vorher gelebt haben...
Außerdem ist Indien auch völlig überbevölkert, trotzdem laufe ich nicht los und schlachte dort Leute ab.

Vor 3 Jahren (ungefähr) wurde in Afrika das Verbot, Elefanten zu schießen, plötzlich aufgehoben, weil zu viele Elefanten da waren. Trotzdem leben noch welche in Zoos. Wölfe, Otter, Vogelspinnen sind auch nicht vom Aussterben bedroht, trotzdem in Zoos vorhanden. Der Aspekt der Arterhaltung trifft also, wenn überhaupt, bei weitem nicht auf alle Zootiere zu und ist somit fast schon hinfällig...

Kommentar von Grobbeldopp ,

Natürlich trifft das nicht auf alle Zootiere zu. Na und?

Kommentar von Lapushish ,

Weil ich da kritisieren kann. Natürlich suche ich mir Themen, die man kritisieren kann, verstehe deine Frage nicht. Und ja, ich rede von seelischer Krankheit, nicht von körperlicher. Lies meine Antworten vollständig, bevor du versuchst darauf einzugehen.

Kommentar von Lapushish ,

Hier wird gesagt, dass Zoos der Arterhaltung dienen. Wenn es nicht auf 100% der Zootiere zutrifft, stimmt es eben nicht. Ich finde deine Kommentare ziemlich unsachlich, nicht konstruktiv und leider am Thema vorbei, deshalb antworte ich ab jetzt nur noch auf Kommentare der vorherigen diskussionspartner.

Kommentar von Grobbeldopp ,

Deine Logik ist falsch. Die Behauptung "Zoos dienen der Arterhaltung" impliziert nicht, dass alle Zootiere wegen Arterhaltung gehalten werden.

Ich hätte gerne für deine völlig sachliche Behauptung, dass Zootiere "zahlreiche Krankheiten und Mangelerscheinungen" haben eine Erläuterung. Dir ist bekannt dass es in Zoos Tierärzte gibt?

Mal davon abgesehen, es wirkt natürlich völlig sachlich, aufgeschlossen und nachvollziehbar, dass du nicht mit mir diskutieren willst oder was? Gewinnst du so immer deine Diskussionen? "Mein Gegner hat unrecht, deshalb brauch ich gar nicht zu diskutieren"?

Kommentar von Lapushish ,

Du gehst weder auf meine Aussagen ein, bevor du versuchst sie zu dementieren, noch tust du es, wenn ich sie nochmals erläutere. Ich rede hier nicht ausschließlich von Deutschland. Der Leipziger Zoo ist prinzipiell ein Beispiel für Artgerechte Haltung, jedoch ist es der in Timbuktu (irgendein Beispiel) eventuell nicht. Nicht umsonst gibt es Hospitalismus, auf den ich gerne zum gefühlt 100. Mal hinweise.

Und nein, ich bin gerne bereit sachlich zu diskutieren. Nur auf unsachlicher 'na und?' Ebene mit Sicherheit nicht, denn da wird es mir ein bisschen zu dumm.

Kommentar von Lapushish ,

Und doch, selbstverständlich impliziert es das. Was denn sonst?

PS: auch an dich: sorry für 100 antworten hintereinander, kann nicht sehen, was du gesagt hast, während ich antworte und antworte somit mehrmals auf einzelnes.

Kommentar von Lapushish ,

Und gerne zum 100. Mal: ich rede von seelischen Krankheiten, meine Herren -.- Google es doch einfach. Da kann auch ein Tierarzt nichts machen, es sei denn, er bringt den Wildtieren ihre Heimat in den Zoo. Tiere benötigen Beschäftigung, die mit ihrem täglich gleichen Gehege absolut nicht gegeben ist, auch durch die Gabe von Lebendfutter nicht. Und natürlich gibt es Zoos, in denen die Tiere beschäftigt werden und große Gehege haben - ebenso gibt es gegenteiliges. Und grundsätzlich kann man nicht behaupten, es diene der Arterhaltung, wenn 50% der dort gehaltenen Tiere nicht auf so eine Erhaltung angewiesen sind, sondern aus reiner Show dort sind, um Menschen zu locken und dafür auf ihre natürliche Umgebung verzichten müssen. Für mich hat das mit Tierliebe nichts zu tun.

Dass die Lebenserwartung von Zootieren weitaus höher ist, als die von freilegebenden, ist mir auch klar. Das ist ja auch supi, aber ob das Tier sich freut, unglücklich alt zu werden ist eine andere Frage. In der Natur wird das Tier, egal welches, dann eben nur halb so alt, wie im Zoo, war dafür aber glücklich. Das Tier freut sich mit Sicherheit nicht über 40 Jahre in ein und der selben Umgebung als Attraktion in Gefangenschaft.

Kommentar von Grobbeldopp ,

Oh, es sind nicht 50% die auf eine Arterhaltung angewiesen sind, es sind eher so 0,1-1%. Und es sagt ja auch niemand, dass Zoos aus reiner Tierliebe betrieben werden.

Das hört sich ja gut an, was du als letztes schreibst, also sind doch manche Zoos soweit ok, oder nicht?

Kommentar von Tokeh ,

Die meisten Zootiere werden perfekt gehalten und haben keine seelischen Beschwerden. Ich rede von Fischen, Wirbellosen, Reptilien, Amphibien, Vögeln und den kleineren Säugetieren wie Kleinkatzen, Schleichkatzen, kleine Hundeartige, Nagetiere usw. Der Zoo dient auch dazu Tiere den Menschen näher zu bringen. Leute die keinen Kontakt zu Tieren haben, vermenschlichen diese entweder zusehr (" der arme Tiger will lieber sterben als im Zoo sein") oder sie fangen an sie als Dinge zu sehen und Tiere zu hassen.

Ich lebe vegetarisch, weil ich dank Zoos und Haustieren weiss, dass Tiere nichts zum Essen sind (aus meiner Sicht).

Ich habe keine Angst vor Schlangen, weil mir Zoos und Reptilienhäuser gezeigt haben dass das wunderbare Tiere sind.

Ich respektiere meine Katze weil ich dank dem Kontakt mit grossen Katzen in Zoos weiss, dass auch in der Hauskatze ein Wildtier steckt.

Und zum Thema Arterhalt: Die Wandertaube war auch mal der häufigste Vogel. Heute ausgestorben

Kommentar von Lapushish ,

Tokeh: Da teilen sich unsere Meinungen eben enorm und auf einen Nenner werden wir nicht kommen. Ich denke, jeder hat seine Meinung vertreten und zu mehr wird es nicht führen :) aber danke für deine Sachlichkeit.

Antwort
von veganforanimals, 2

Wer hasst hier Tiere??

PETA möchte Freiheit für die Tiere!

Angeln ist übrigens auch Mord.

Wenn du PETA nicht leiden kannst, dann kümmere dich nicht ums sie, aber ziehe sie nicht in den Dreck.

Tiere müssen geschützt werden, manche sagen nicht nur "armes Tier", sondern tun was!

Zoos ist wichtig für den Artenschutz

Nein. Zoos interessieren sich nur für Geld. Noch nie von Tieren gehört die in Zoos umgebracht worden sind? Wer sich wirklich für Artenschutz interessiert, der sperrt Tiere nicht in eine enges Betongehege, sondern lässt sie frei in der Wildnis.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen, deine Vorurteile abzubauen. Wünsche dir noch einen angenehmen Abend;)

Kommentar von Tokeh ,

Nein, du hast meine Vorurteile verstärkt.

Angeln ist Mord, wenn man es so sagen will. Aber besser angelt man sich seinen Fisch selbst statt dass man den grossen Fischfang unterstützt! Also greift Peta die Falschen an.

Und wenn Zoos nichts für den Artenschutz tun, warum steht dann in so gut wie jedem Zoo mindestens ein Spendekästchen für Tiere in freier Wildbahn? Warum arbeiten dann die richtigen Artenschutzorganisationen wie WWF mit Zoos zusammen? Wieso wären dann schon viele Arten, beispielsweise der Spix-Ara, ausgestorben?

Wenn sich der Zoo nur für Geld interessiert, wieso hält er dann Tiere deren Versorgung extrem teuer ist statt mindestens genau so beliebte Tiere die kaum kosten? Warum vergrössern sie dann ständig Anlagen? Warum halten sie dann Tiere auf dem vielfachen der gesetzlich festgelegten Mindestmasse?

Man kann nicht einfach jedes Tier freilassen! Bei manchen geht es, bei anderen nicht. Eine Auswilderung braucht sehr viel Vorbereitung und macht erst dann wirklich sinn wenn ein Lebensraum für die gewünschte Art vorhanden ist. Dem ist aber leider nicht so. Nerze beispielsweise könnte man hier momentan nicht wiederansiedeln weil hier noch eingeschleppte Minke aus Nordamerika leben. Diese würden die ausgewilderten Nerze sofort wieder vertreiben. Allerdings wildern Zoos auch einige Tiere aus. Lachse im Rhein zum Beispiel. Oder Bartgeier in den Alpen. Denn hier hat man es geschafft den Lebensraum halbwegs wiederherzustellen.

Und ja, manchmal müssen Zoos Tiere töten. Aufgrund einer Inzuchtgefahr. Aber diese getöteten Tiere werden als Futter verwendet! Besser eine Giraffe als zehn Schweine! Ausserdem ist so eine tote Giraffe lehrreich für werdende Tierärzte, Biologen und Ähnliche.

Antwort
von marina2903, 99

ein körnchen wahrheit ist schon dran haustiere ausgenommen. ihn geht es doch mehr um masserzucht,siehe kuhstall-schweine

Kommentar von Tokeh ,

Sehr effektiv kämpfen sie besonders gegen Exotenhaltung (Schlangen, Echsen usw.) , was die da für einen Müll zusammenreden ist von jemandem mit ein wenig Ahnung nicht auszuhalten. Sie stiften auch Kinder an Angeln zu zerstören. In der Massentierhaltung haben sie bisher keine Erfolge

Kommentar von marina2903 ,

das sehe ich etwas anderst, schaust du kein fernsehen,wie die tiere in ihren boxen gehalten werden im kot und völlig verdreckt, ist das tierliebe

Kommentar von Tokeh ,

Nein, ich schaue in meine zwei Terrarien. In einem kommt zu dieser Zeit der Jungferngecko vor um Heimchen zu jagen und in den Blättern zu turnen und im anderen werden die Kornnattern aktiv, oder zumindest eine, die sonst immer in einer Holzröhre liegen. Kot sehe ich keinen. Nur Äste, Pflanzen, Korkröhren, tiefer Boden indem sich die Tiere vergraben können, eine Felsrückwand und ab und zu ein Tier. Ach, und Geckoeier.

Ich entferne ständig Kot, wechsle ihr Wasser, achte auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit und investiere Geld für Beleuchtung, grosse Terrarien, natürliche Nahrung, Pflanzen usw. Ist das keine Tierliebe?!

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