Frage von RYDER1515, 295

Wieso glaubt ihr/glaubt ihr nicht?

Also an Gott

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von comhb3mpqy, 146

hier sind einige Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube:

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Kommentar von WastedYout ,

Nahtoderfahrungen haben nichts mit dem Leben nach dem Tod zu tun!!!

Kommentar von Radyschen ,

Ganz genau, es ist sehr wahrscheinlich, dass es Träume sind. Ich kenne mich sehr gut mit Träumen aus und kann die hohe Wahrscheinlichkeit daher nur teilen

Kommentar von BatmanZer ,

Sagt dir das anthrophische Prinzip etwas? Es besagt, dass wir nur deswegen da sind, weil alle Bedingungen gepasst, sodass Leben auf diesem Planeten entstehen konnte. Die Erde ist nur ein Planet von vielen, umkreist einen ganz gewöhnlichen Stern in einer ganz gewöhnlichen Galaxie. Nichts besonders. Nahtoderfahrungen haben in der Tat recht wenig mit dem wirklichen Tod zu tun. Ich habe mich selbst schonmal mit jemandem unterhalten, der eine solche Erfahrung gemacht hat (Er ist in einem Tunnel aufgestiegen und sah ein helles Licht, verspürte eine Wärme...) Unter Hypnose konnte er alles erzählen, so auch das er Stimmen war genommen hat und zwar die Stimmen der Ärzte. Das konnte bestätigt werden. Tod bedeutet dass jegliche Gehirnaktivitäten zum erliegen kommen, hinzukommt der Herzstillstand. In seinem Fall setzte aber nur das Herz aus, sein Gehirn war also noch in der Lage Reize zu verarbeiten. Nahtoderfahrungen sind im Endeffekt nichts anderes als ein Verrückt spielen des Gehirn. Sämtliche Organe werden nicht mehr mit frischen Sauerstoff versorgt und 'melden' dies entsprechend. Das Gehirn bekommt so viele Eindrücke, hinzukommt dass es wegen des Sauerstoffmagels nicht mehr auf Hochtouren arbeiten kann und somit auch nicht mehr so gut filtern (normalerweise filtert das Gehirn irrelevante Informationen und Reize aus) kann. Die Wirklichkeit die wir kennen, entsteht in unserem Kopf, deswegen kann das Gehirn allerlei Verrücktheiten zusammenbasteln. Es gibt durchaus Theorien die den Urknall auch ohne Gott erklären können (Stringtheorie [zugegeben, die ist alles andere als Bewiesen, aber mathematisch/theoretisch gesehen sehr eindrucksvoll] , selbst die klassische Urknalltheorie verzichtet auf das Einwirken eines Gottes). Eine genaue Erklärung wie sie ohne Gott auskommen, möchte ich jetzt nicht mehr unter ihren Post schreiben (Bei Interesse einfach fragen)

Kommentar von dumbiduumbdum ,

würd mich ma interessieren wie du gegen die in den Kommentaren vorgelegten Argumente argumentieren würdest

Kommentar von WastedYout ,

wenn der Körper merkt das er stirbt fängt die Zwirbeldrüse an unmengen an DMT zu produzieren um den Schmerz nicht mehr wahrzunehmen und den Körper langsam abzuschalten also ist man im Grunde nicht mehr als high

Antwort
von Andrastor, 122

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Glaube ist eine feste Überzeugung, die nicht auf Tatsachen und Fakten, sondern lediglich auf einem Gefühl beruht und damit ist er weder vernünftig, noch zielführend und in keinster Weise wissenschaftlich.

Ich weiß oder ich vermute, beides jedoch mit dem Vorbehalt von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen widerlegt und überholt werden zu können.

Kommentar von RYDER1515 ,

DAS ist mal ne gescheite Antwort, Danke

Antwort
von josef050153, 55

Das ist reine Mathematik:

  • Entweder gibt es keinen Gott, dann ist es egal was ich glaube, tue etc. Es ist vollkommen ohne Belang.
  • Wenn es aber Gott gibt, dann hat ein Nicht-Glaubender schlechte Karten.

Glaube ist also ein Spiel, bei dem man nur gewinnen kann.

Kommentar von RYDER1515 ,

"Nicht-Glaubender" = Atheist ;)

Kommentar von josef050153 ,

Nicht unbedingt.

Kommentar von WastedYout ,

Wenn Gott die alles erschaffen hätte dann hätte er die Menschen so erschaffen das die Menschen immer an ihn glauben und außerdem heißt es doch immer Gott sei gnädig

Kommentar von josef050153 ,

Wieso sollte er das tun?

Kommentar von katniss110 ,

Er wollte allen ihren freien Willen lassen und niemanden direkt oder indirekt dazu zwingen, an ihn zu glauben!

Kommentar von WastedYout ,

Dann ist er es selber schuld wenn man nicht an ihn glaubt

Antwort
von nomorewar7, 90

Ich finde hoffnung in gott, ich denke er hat alles geschaffen wie es ursprünglich war und ich glaub an ein leben nach dem Tod. 

Manchmal gibt es schon zeichen, könnte man zumindest meinen.

Was verlierst du wenn du an ihn glaubst.

Kommentar von RYDER1515 ,

schön formuliert...

Kommentar von nomorewar7 ,

:)

Kommentar von Safrosofto ,

Albern, ein Tier was du zum Abend isst hätte gerne auch ein schönes Leben und ein Leben nach dem Tod. Wenn jetzt ein Mensch sagt er glaubt an und einen Leben nach den Tod obwohl dieser ohne nachzudenken Fliegen oder andere Lebewesen tötet der ist viel zu groß geraten. Mfg Safrosofto

Antwort
von user6363, 92

Wie arrogant es auch klingen mag, ich bin zu sehr gebildet was die ganze Sache angeht als dass ich an irgendwelche Theorien von Religionen glauben muss. 

Antwort
von dumbiduumbdum, 14

Ich glaube nicht an Gott sondern glaube zu wissen, dass es ihn geben muss.

Doch ist die meine Vorstellung von Gott nich im Ansantz die vom Christentum.

Gott beschreibt für mich nur die "Welt" die außerhalb unseres Universums liegt. In irgenetwas muss ja der Raum existieren in dem wir leben doch die Frage was es ist können wir ja niemals klären also quasie Nichts.

Pracktisch gesehen ist es also mir wurscht wie dus nennst.

Meinetwegen dann auch Gott

Antwort
von chanfan, 101

Ich glaube daran, das deine Formulierung nicht durchdacht ist.

Kommentar von RYDER1515 ,

ich weiß, sorry :)

Antwort
von ChocoVanilla, 36

Ich glaube nicht ...

Menschen haben sich vor ewigkeiten Götter ausgedacht, um sich Naturkatastrophen oder Naturereignisse erklären können... 

Das hat dann immer weiter ausgedehnt. "Wer hat die Erde erschaffen?" -"Gott!"  ...

Ich denke heute sind wir dazu im Stande, uns all diese Dinge (oder auch fast alle) erklären zu können.

Dedhalb denke ich, dass Götter & Religionen total veraltet sind.

Lg 

Antwort
von sgn18blk, 44

Nach meinem Wissen ergibt es keinen Sinn an die Götter zu glauben, die die Religionen vorschreiben. Wir Menschen sind durch keinen äußeren Einfluss entstanden. Wie also kann man dann daran glauben, dass es so einen "Gott" geben kann? Wir könnten das nicht wissen. Das wäre ein logischer Widerspruch. Dennoch gibt es Menschen die behaupten Sie würden es wissen oder glauben daran.

Ich finde das nicht schlimm, ich kann so etwas tolerieren. Nur ergibt das für mich keinen Sinn. An ein übernatürliches Wesen, eine höhere Macht zu glauben (die nicht von Religionen vorgeschrieben wurden), könnte man glauben.

Religion hat was mit Gott zu tun, Gott hat aber nichts mit Religion zu tun.

Zu Deiner eigentlichen Frage: Ich würde Sie so beantworten. "Wir können eigentlich nicht an so etwas glauben, weil wir nicht wissen können was "Gott" ist, falls Er existiert."

Kommentar von Limilu ,

Gott hat selber gesagt (am brennenden Dornenbusch bei Mose), dass sein Name (übersetzt) "Ich bin da" lautet.Er meint damit, dass er für uns da ist.Wieso kann man also nicht an ihn glauben? Er ist einfach mehr als man sich vorstellen kann, ein Mensch wird nie in der lagen sein, seine Allmächtigkein zu erklären.Was hat man zu verlieren wenn man an ihn glaubt? Nichts. Man kann nur dazu gewinnen! Undzwar das Gewissen, dass er für uns da ist, das wir nicht alleine sind wenn wir traurig sind.Er schenkt uns also LIEBE.Und wenn es ihn nicht geben würde, was hätte dann alles für einen Sinn? Einfach nur da sein? Ich denke nicht.Und wenn es so wäre ,das alles keinen Bestimmten Grund hätte, dann ist es doch auch egal ob man an ihn glauben will und kann, denn wenn es ihn gibt kann man nur gewinnen!

Kommentar von sgn18blk ,

Genau. Man hat nichts zu verlieren, wenn man an Ihn glaubt. Das Gewissen gewinnst Du aber nicht (wie Du erwähnst). Du selber sagst es wäre "Glaube". Glaube bedeutet für mich nicht Wissen. Woher möchtest Du überhaupt wissen, dass Er uns Liebe schenkt? Das bildest Du Dir nur so ein. Er ist nur imaginär anwesend. "Und wenn es ihn nicht geben würde, was hätte dann alles für einen Sinn?" Wenn es Gott gibt, dann würde also alles Sinn ergeben? Gibt es Ihn nicht, ergibt auch alles kein Sinn mehr. Klar. Du siehst doch.. Wir wissen nicht das Gott existiert und werden es nie erfahren, trotzdem ergibt ALLES einen Sinn. Einfach nur da sein? Die Frage verstehe ich nicht. Wenn Gott existiert sind wir doch auch einfach da? Es war auf dieser Erde NICHTS vorgesehen. Wir sind entstanden (Chemische Evolution). Und nein, Adam und Eva waren nicht die ersten Menschen. Dein letzter Satz @Limilu, hat einen Haken wie Du schon sicherlich selbst gemerkt hast. Das Wort "wenn". Wir werden es nie erfahren. Diejenigen, die daran glauben kann ich tolerieren und auch akzeptieren. Diejenigen die aber Religionen praktizieren oder an religiöse Götter glauben. Nein.. sry aber das sind alles Märchen die widerlegt wurden.

Antwort
von DonkeyDerby, 79

Was denn, bitteschön?

Antwort
von chrisbyrd, 38

Ich bin Christ, glaube an Gott und daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige Belege, Indizien, Fakten, Beweise - oder wie auch immer man dies
bezeichnen möchte - finden sich m. E. in folgendem sehr interessanten
und empfehlenswerten Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Antwort
von Sturmwolke, 32

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-an-gott-glauben-trotz-urknall?foundIn=list...

Antwort
von WastedYout, 20

Ich glaube nicht an Gott weil es meiner Meinung nach nur etwas ist was erfunden wurde um etwas zu erklären was man sich nicht anders erklären kann und selbst wenn es sowas gibt wieso sollte es genau ein Gott sein denn schon seit dem es Menschen gibt werden Götter verehrt also wieso sollte genau unserer richtig sein?

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