Wieso glauben so viele Muslems, dass Witze über den Propheten Muohammed haram sind?

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8 Antworten

Als echter praktizierender Christ wirst du auch keine Witze über Gott oder Christus machen. Oder? Kann ich mir nicht vorstellen.

Muslime beten den Propheten Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm, nicht an. Dies hat Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm, nicht erlaubt. Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm, wird von allen Muslimen sehr geliebt. Sie leben den Islam, wie er ihn vorgelebt hat. Niemand wird es mögen, wenn jemand eine Satire über einen geliebten Menschen macht.

Wenn du deine Mutter wirklich liebst, dann wirst du keine Satire über deine Mutter mögen und auch nicht zulassen. Wieso sollen also die Muslime erfreut sein, wenn über ihren Propheten Satire gemacht wird.

Dazu will ich dir noch etwas sagen. Die Satire hier im "Westen" misst mit zweierlei Maß-mindestens. Wenn Muslime das Ziel der Satire sind, dann fällt dies unter die "Rede- und Presse- und sonstige Freiheiten" usw. Wenn andere das Ziel sind, kann es schon mal sein, dass es Strafen hagelt. Das ist doch komisch - ODER? Und noch etwas, Satire ist nicht gleich Satire. Auch mit Satire muss man den anderen nicht unbedingt beleidigen.

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Kommentar von neuerprimat
19.03.2016, 16:47

Als echter praktizierender Christ wirst du auch keine Witze über Gott oder Christus machen

Stimmt. Aber als echter praktizierende Demokrat werde ich es tolerieren, wenn es jemand anderes macht, ohne ihn mit dem Tod zu bedrohen.

Niemand wird es mögen, wenn jemand eine Satire über einen geliebten Menschen macht.

Das zeigt ein falsches Verständnis von Satire.

Die Satire hier im "Westen" misst mit zweierlei Maß

Nein. Nur sind Muslems immer sofort beleidigt, wenn es über sie geht. DAS ist das zweierlei Maß.

Wenn andere das Ziel sind, kann es schon mal sein, dass es Strafen hagelt

Wann und wo und was erzählst du denn da. Natürlich darf man einzelne Privatpersonen nicht verunglimpfen. Aber über allgemeine Personen der Geschichte, - Prominente, wenn du so willst -, mal ein Witz zu machen ... wer kann da schon böse sein?

Auch mit Satire muss man den anderen nicht unbedingt beleidigen.

Da geb' ich dir aber recht. Nur wieso fühlen sich Moslems beleidigt, wenn man einen Mohammed malt, der einen Bomben-Turban hat? Das ist doch klar eine Kritik an den Moslems, die die Worte Mohammeds so auslegen, und nicht gegen Mohammed persönlich.

Aber es wird ja sofort losgekeift.

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Wir beten ihn nicht an. Wir nehmen ihn als Vorbild und verehren und respektieren ihn als Mensch. Mehr aber auch nicht.

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Das hat eigentlich nur einen Hauptgrund.

Folgender Sachverhalt ist gegeben:

  • Es gibt für die Behauptungen von Mohammed zu den Religionsbestandteilen des Islam keine Zeugen.
  • Mohammed behauptet den Islam als eine Fortsetzung der abrahamitischen Religionen, hat aber selbst keins der Gebote der abrahamitischen Religionen gehalten.
  • Die Lehren des Islam sind widersprüchlich, und hinsichtlich allgemein betreffender Äußerungen, oder sogar der gepriesenen Wunder, einfach nur als falsch zu bezeichnen. Die angeblichen Wunder sind widerlegt, allgemeine Äußerungen waren hinsichtlich einer mittelalterlichen Kultur zwar gegeben, aber nicht zukunftsorientiert.
  • Die Anknüpfungsversuche an Tora oder gar dem christlichen Neuen Testament sind gänzlich missglückt. Weder Personen, Taten oder gar Chronologie sind übereinstimmend.

Der Prophet des Islam ist folglich in vieler Hinsicht angreifbar und zweifelhaft. Unter Hinzuziehung des Christentums, wäre gemäß Galater 1 Vers 8-9 Mohammed sogar verdammt.

Da der Islam so als "einzige wahre Religion" keinerlei Bestand haben kann, wird der "Prophet" einfach aus der Diskussion genommen, indem man Kritik als Beleidigung deklariert, und dies mit martialischen Strafandrohungen unterstreicht.

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die Sunniten sehen das Verspotten oder sich Lustigmachen oder Satire nicht als haram, sondern als ein todeswürdiges Verbrechen an, das einzige Verbrechen, wo der Täter, auch wenn er bereuen sollte, trotzdem zum Tod verurteilt werden muss. Bei Gotteslästerung kann der Lästerer durch Reue und Busse begnadigt werden. Bei Mohamed-Lästerung nicht.

Die sunnitischen Rechtsschulen präsentieren Mohamed als den vorbildlichsten Menschen der je gelebt hat, alle seine Verhaltensweisen und Aussprüche sind für alle Zeiten für alle Moslems Vorbild.

Ein solcher Personenkult ist in einem wahren Monotheismus Fehl am Platz  und ausserdem sachlich durch überhaupt nichts begründet, angesichts der schweren charakterlichen und ethischen Defizite Mohameds, die bestens dokumentiert sind, da geb ich dir völlig recht.

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das liegt daran, dass MENSCHEN dieses verbot erfunden haben.........viele muslime, die an diese märchen glauben, kennen wahrscheinlich noch nichteinmal die wahrheit, denn fakt ist nämlich, dass mohamed in vielen muslimischen ländern als malerei zu sehen ist, er wurde also gezeichnet, oft zwar mit weißem gesicht, oder mit verhülltem gesicht, aber er wurde als fresken oder als wandmalereien verewigt und dass schon vor hunderten von jahren.........

der ganze blödsinn, von wegen schändung von mohamed oder solche dinge sind nur der fanatische glaube bei fanatischen menschen.........

im übrigen kann dieser mensch namens mohamed nicht sooooooooo geliebt/verehrt worden sein, wie man es immer verkauft, denn er wurde von den eigenen leuten ermordet, weil er tyranisch und nicht immer loyal zu seinen engsten freunden war, er bevormundete sie, ließ sie sogar überwachen usw....er misstraute den eigenen leuten und verbündeten und nach seinem tod entbrannte ein großer kampf zwischen vielen clans, die seine macht an sich reißen wollten.............schöne "verehrung", wenn gleich nach seinem tod der blutige kampf um sein erbe losging...................und dass unter den muslimen selbst.............die geschichte von mohamed und der kampf nach seinem tod um dessen erbe zeigen das wahre gesicht des islams, denn die gläubigen heute vergessen diese tatsachen immer..........und dass der islam überhaupt nicht friedlich ist, dass der koran überhaupt nicht perfekt geschrieben ist, zeigt der tausend jahre andauernde kampf verschiedener muslimischer glaubensgruppen untereinander.......und der fakt, dass terroristen immer wieder muslime mit den eigenen schriften für ihre taten missbrauchen, also ködern können.............

darüber sollte man mal nachdenken, wenn man behauptet, dass der islam und der koran perfekt und wahrhaftig sein sollen...........

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Kommentar von Dummie42
20.03.2016, 09:08

denn er wurde von den eigenen leuten ermordet,

Wo hast du denn die Behauptung her?

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  1. Sie glauben nicht nur dass es verboten ist Witze über den Propheten zu machen. Es ist verboten Witze über den Propheten zu machen.
  2. Dieses Verbot gilt freilich nur für Muslime.
  3. Mohammed wird nicht angebetet. Er wird verehrt und als Vorbild betrachtet. Keine große Überraschung, denn schließlich ist er der Prophet.
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Kommentar von neuerprimat
19.03.2016, 14:29

Es ist verboten Witze über den Propheten zu machen.

Steht wo?

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Kommentar von Dummie42
19.03.2016, 16:53

Mohammed wird nicht angebetet. Er wird verehrt

Theoretisch stimmt das, faktisch hat Muhammad über die Jahrhunderte eine Art Jesuisierung erfahren. Über einfache Verehrung, wie sie von den Buddhisten dem Siddhartha Gautama entgegen gebracht wird, geht das, was die Muslime inzwischen betreiben, weit hinaus.

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du nimmst die sache viel zu ernst. die muslime selber lachen über ihre religion und machen witze drüber. so trinken sie natürlich keinerlei alkohol. ist aber ein dach über ihnen, dann sieht allah das nicht und sie trinken.

gesunder menschenverstand sagt, dass man keine jokes über den glauben anderer volksgruppen macht. das ist einfach nur diskriminierend. muslime stellen keine menschen dar. das ist ihnen von der religion her verboten.

die götzenanbetung findest du ehr im judentum - die beten ihre hörner und schriftrollen an oder vor allem im christentum. die beten kreuze mit und ohne darstellung von menschenopfern dar, sie beten menschen an und verschleiern sie als heilige - die es nicht gibt, christen beten bilder an, knochen, fetische, teppiche oder alte erde. selbst skelette werden von ihnen makaber in edelsteine verpackt und angebetet. ganze kirchen sind mit knochenteilen gepflastert. das ist die katholische oder die orthodoxe religion für dich. das sind wahnsinnige fanatiker. deren gott ganz klar sagte ihnen sei verboten götzen anzubeten. sie tun es trotzdem.

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Kommentar von neuerprimat
19.03.2016, 14:32

Moment.

Das stimmt aber nur für die Katholiken und auch nur, weil sie mit den 30000 t "echten" Splittern vom Kreuz gut Kasse machen können.

Das sind keine "richtigen" Christen, eher eine Art Vorstufe.

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Wie soll ich deine Frage ernst nehemen wenn du schon in der Frage "Muslems" statt Muslims oder Moslems schreiben tust?

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Kommentar von neuerprimat
19.03.2016, 17:51

Sei kein Sprach-Nazi ...

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