Frage von BestOnce, 520

Wieso glauben so viele Menschen an die Evolutionstheorie Darwins?

Im Universum herrscht Chaos und aus Chaos entsteht durch das Zufallsprinzip mit Sicherheit keine Ordnung. Auch wenn der Wind 10 Millionen Jahre über die Sahara weht, entsteht dort kein Sandschloss aus Zufall. Dafür benötigt man immer physikalische Hilfe. Ebenso wenig entsteht aus einem im Wasser lebenden Fisch ein an Land lebender Mensch. Man kann Fische an Land legen und solange warten, wie man will. Sie verwandeln sich nicht plötzlich zu einem Landlebewesen mit Lunge, etc., auch nicht nach Millionen von Jahren. Also warum glauben so viele Menschen immer noch an die Evolutionstheorie?

Antwort
von Hyperhaes, 105

Wahrscheinlich wohl, weil sie sich mal darüber informiert haben, anstatt einfach nur irgendwelchen hirnrissigen Behauptungen von Kreationisten zu folgen. Das gilt v.a. für Wissenschaftler, die z.T. ihr Leben lang daran forschen.


Aber mal zu deinen "Fragen":

Bzgl. Fisch-Amphibium:

http://chem.tufts.edu/science/evolution/fish-amphibian-transition.htm

http://www.scilogs.de/die-sankore-schriften/als-sich-die-amphibien-auf-die-beine...

http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/281/1794/20141550

https://en.wikipedia.org/wiki/List\_of\_transitional\_fossils

https://www.sciencedaily.com/releases/2009/04/090417144848.htm

... um nur mal ein paar Beispiele zu nennen, die du nach kürzester Zeit im Netz auch selber hättest finden können und noch einige mehr, wenn du mal einige Fachbücher zur Hand nehmen würdest (Shubin oder Mayr kann ich dir dazu mal ans Herz legen). Man braucht sich ja nur mal die Systematik einiger Arten näher anzusehen, da z.B. Panderichthys,Tiktaalik, Ichthyostega, Acanthostega etc. Wer da keine Entwicklung sieht, muss schon sehr verblendet sein.

Des weiteren ist es eben nicht Aussage der ET, dass man einen Fisch nur mal eben auf LAnd legen muss, um eine plötzliche Transformation erzeugen zu können, sondern ein langsamer Prozess der sehr viele Generationenfolgen benötigt (die man ja z.T. wie oben genannt rekonstruieren kann). Dazu kommen dann noch morphologische und genetische Vergleiche, die ebenfalls die Entwicklung bestätigen. Also die Frage müsste eher lauten: Wie kann man trotz der überall zur Verfügung stehenden Daten überhaupt noch an der ET zweifeln? 

Das mit dem Sandschloss -wohl die x-te Variante des "Sturms auf dem Schrottplatz"- ist eigentlich eine intellektuelle Armutserklärung, da die zeigt, dass man die grundlegenden Mechanismen der Evolution so rein garnicht verstanden hat. 

In deinen Kommentaren habe ich gesehen, dass du dich inzwischen auf die Abiogenese eingeschossen hast... Dazu muss man sagen, dass die eigentlich kein Teil der ET ist und es auch nie war (das hat übrigens schon Darwin ganz klar gesagt)... also entgegen der absichtlichen Falschaussage diverser Kreationisten. Wie das Leben im einzelnen entstanden ist wird derzeit noch extensiv erforscht und ich persönlich denke, dass eine exakte Rekonstruktion wohl auch nicht möglich sein wird. Was aber sagen kann, ist, dass sowohl sämtliche Grundbausteine wie Aminosäuren, Zucker etc. sehr wohl ohne göttliche Intervention enstehen können, ebenfalls gibt es selbst-replizierende Systeme wie z.B. Ribozyme und auch die Entstehung der Zellmembran und der Aufbau eines elektrochemischen Gradienten ist leicht erklärbar. Auch hier gilt wieder: Es geschieht nichts mal eben so plötzlich, und vor allem nicht mit einem vorher definierten Ziel. Atome und Moleküle lagern sich nicht mal einfach so zusammen damit irgendwann mal "die DNA" dabei rauskommt, sondern das hat sich im Laufe der Zeit als vorteilhafteste und chemisch stabilste Konfiguration durchgesetzt (wobei auch die DNA z.B. nicht "die optimalste" Lösung einer Datenspeicherung darstellt). Aber wie gesagt, das ist ein eigener Forschungszweig und hat mit Darwin schon mal gar nichts zu tun.

Frag dich doch auch mal wieso z.B. Wale oder Schlangen noch Beckenknochen haben, wieso Flossen, Säugetierextremitäten und Vogelschwingen einen prinzipiell gleichen Aufbau haben, wieso wir durch einen Abfaltung des Darms atmen (ja, die Lunge bildet sich aus dem embryonalen Vorderdarm... seltsam... die Schwimmblase bei Fischen auch...mmmh... ), wieso einige Nerven noch immer -sowohl bei uns auch anderen Säugetieren- dem Verlauf der Kiemenbögen folgt (N. laryngeus reccurens als prominentestes Beispiel... v.a. bei der Giraffe hochinteressant) etc. etc. etc.

Und... um dem "Argument" vorzugreifen, in dem Menschen würde sich eine designerische "Perfektion" abzeichnen... der Designer, der so viele Fehler macht würde in jedem Unternehmen sofort gefeuert werden... Gerade das menschliche Skelett ist alles andere als perfekt, im Gegenteil, auch unsere Augen und was biochemische Vorgänge angeht, wie z.B. T-Zellreifung... das ist aus dem Design Argument eine Katastrophe.

Also... laufe nicht blind irgendwelchen Kreationisten hinterher, sondern setz dich mal in eine Bibliothek und lese selber mal nach....

P.S.: Versuch nicht intellektueller rüber zu kommen, indem du Fremdwörter aneinander reihst... das wirkt doch sehr peinlich...

Kommentar von Hyperhaes ,

Ok.... nachdem ich mir jetzt mal alle deiner Kommentare durchgelesen habe, stelle ich fest, dass du für Argumente anscheinend nicht zugänglich bist bzw. nicht sein willst... Naja, hab ich halt etwas Zeit verschwendet...

Kommentar von Abahatchi ,

Klasse Antwort, zu Deiner Äuszerung bezüglich "Forschung" fällt mir noch etwas zu folgender Behauptung des Fragestellers ein:

Im Universum herrscht Chaos und aus Chaos entsteht durch das Zufallsprinzip mit Sicherheit keine Ordnung. Auch wenn der Wind 10 Millionen Jahre über die Sahara weht,

Nun, jahrelang weht der Wind und verwirbelt die Atmosphäre der Erde mit all ihrem darin gebundenen Wasser, doch nur ein paar Grad Celsius Minus und schon haben wir wieder Ordnung, und was für welche:

https://laboratorynews.files.wordpress.com/2010/11/snowflakeswilsonbentley.jpg

Manchmal frage ich mich, warum manche einen so eingeschränkten Horizont haben und noch nicht einmal auf Schneeflocken kommen. Und dafür musz man nocht nicht einmal "Forschung" betreiben.

Grusz Abahatchi

Kommentar von Abahatchi ,

Gerade das menschliche Skelett ist alles andere als perfekt, im Gegenteil,

Kannst Du laut sagen bzw. schreiben. Es gibt noch eine ganze Menge anderer "Fehlkonstruktionen" bei uns. Bei Vögeln ist die Lunge so aufgebaut, dasz Luft sie durchströmen kann. Bei Säugetieren und somit auch beim Menschen, wird die Luft immer in eine Sackgasse gepustet, so das die innen liegendste Luft, die auch noch am meiszten mit Kohlendioxid belastet ist, beim Ausatmen nicht wirklich ausgeatmet werden kann. Unsere Lunge arbeitet eher wie ein Mischer, der durch das Pumpen der Lunge nur versucht, die unbrauchbare Luft, langsam mit frischer Luft zu vermischen. 

Das ist der gröszte Murks, den es gibt und der einer der gröszten Nachteile der Säuger ist. Mit den oft schmerzenden Weisheitszähnen, weil die Kiefer für sie keinen Platz haben, will ich erst gar nicht anfangen. Toll ist auch, da unser Zwerchfell so blöde auf die Milz drückt, dasz bei starker Durchblutung, ein Druck ensteht, so dasz wir Seitenstechen bekommen. Hat schon mal irgendwer ein Reh mit Seitenstechen gesehen? Auch der Ansatz der Muskulatur von Rücken und Becken ist so ungünstig, dasz viele Menschen sich "verheben" und einen "Hexenschusz" bekommen. Hat schon irgendwer einen Fischotter gesehen, der einen "Hexenschusz" bekommen hat? 

Von allen Säugern ist vielmehr der Mensch die gröszte anatomische Miszgeburt.

Kommentar von FelixLingelbach ,

Die Sphinx ist durch den Saharawind entstanden.  Die Ägypter haben sie nur noch ein wenig verschönert. 

Kommentar von Abahatchi ,

Keine Ahnung, was Du mit Deinem Kommentar meinst aber folgendes finde ich sehr kreativ.

http://images.blog.edelight.de/edelight-magazin/Mi-Sa/Art/Streetart/Gesicht-Stei...

Kommentar von FelixLingelbach ,

:-)

Auch wenn der Wind 10 Millionen Jahre über die Sahara weht, entsteht dort kein Sandschloss aus Zufall, 
meint der Ts.

Kommentar von Abahatchi ,

Ein Sandschlosz vielleicht nicht aber etwas viel schöneres.

http://rickatur.com.br/wp-content/uploads/2015/03/eco2.jpg

Expertenantwort
von Agronom, Community-Experte für Biologie, 200

Und täglich grüßt das Murmeltier, oder eher der Evolutionszweifler.

Was du beschreibst geht auch nicht, hat aber sowieso nichts mit Evolution zu tun. Evolution ist eine fließende Entwicklung von Generation zu Generation durch winzig kleine Veränderungen. Es ist kein zielgerichteter Prozess, sondern quasi ein zufallsgesteuertes "try and error" bis etwas für die gegebenen Bedingungen besser passt, als das was vorhanden ist.


Kommentar von BestOnce ,

Dann auch an dich die Bitte: erklär mir mal den Übergang vom Fisch zum Amphibium beispielsweise.

Kommentar von Agronom ,

Um es ganz kurz zu halten, schaue dir mal Lungenfische an, von da ist dann der Weg zum Landwirbeltier mit Lunge gar nicht mehr so weit, wir sprechen hier aber dennoch von Jahrmillionen. Die meisten Menschen können kaum eine Generation weit denken, da ist es nicht verwerflich, wenn man sich Zeiträume von z.B. 300 Mio. Jahren nicht anschaulich machen kann.

Antwort
von MarkusKapunkt, 116

Deine Widerlegungsversuche der Evolution amüsieren mich. 

Die Evolution macht immer nur kleine Schritte. Es macht nicht "Puff" und eine neue Spezies ist da. Der Wandlungsprozess dauert Millionen von Jahren. Wenn du Fische an Land legst, sterben sie. Du gehst sehr inflationär mit Zahlen um: 10 Millionen Jahre willst du das machen? Selbst wenn eintausend Generationen von Menschen diesen Brauch weiterführen, werden sich dann noch keine sichtbaren Veränderungen hervorgetan haben. Und du bräuchtest weit über 300.000. Generationen, un auf deine 10 Millionen Jahre zu kommen- weit mehr, als es überhaupt jemals Menschen gegeben hat!

Es ist keinesfalls so, dass sich die Fische einfach so in Landtiere "verwandelt" hätten. Sie bekamen auch nicht plötzlich, oder nach "nur" zehn Millionen Jahren irgendwann Beine. Es ist inzwischen bestätigt, dass es Übergangsformen gab - auch wenn deren Existenz von Evolutionskritikern gerne geleugnet wird. Sie wurde in Norden Kanadas entdeckt und trägt den Namen Tiktaalik. Sie hatte sogar eine Schwesterspezies, auch durch Acanthostega ist der Übergang von Amphibien zu Amnioten belegt.

Der Schlüssel zur Evolution ist die Genetik. Die selben Gene, die für das ausprägen von Flossen zuständig sind, bilden bei Amnioten (Landwirbeltieren) eben Arme und Beine aus. Es müssen nur "wenige" Informationen dazu verändert werden, und diese Informationsveränderungen benötigen viele Generationen, bis sie auch sichtbar in Erscheinung treten.

Einer physischen Veränderung geht dabei immer zuerst eine Änderung des Verhaltens vorweg. Wenn ein Lebewesen in einem sich verändernden Lebensraum überleben soll, muss es zuerst sein Verhalten anpassen: an anderen Orten als zuvor Nahrung suchen, ein anderes Revier beanspruchen und sich auf Terrain fortpflanzen, das für seine Vorfahren zuvor eher unattraktiv war. Ist das Lebewesen dazu imstande, überleben vor allem die Individuen, die zu dieser Verhaltensänderung besonders gut instande sind - sie sind angepasst. Diese Individuen geben nun ihr Erbgut an die nächste Generation weiter, andere Individuen können dies nicht- das weniger gut angepasste Erbgut stirbt aus.

Zu deinem Beispiel: Beine entwickelten sich nicht, um an Land laufen zu können, sondern waren primär für ein Leben am Grund von Gewässern hilfreich- wer Beine hatte, kam im schlammigen Untergrund leichter an Nahrung, also setze sich dieses Erbgut nach und nach bei der Spezies durch. Tiktaalik und Acanthostega waren nämlich noch Wasserbewohner mit Kiemen, die vielleicht imstande waren, kurze Zeit auch am Ufer hin und herzulaufen - aber das war ihrerzeit nur ein Begleiteffekt ihres Gestaltwandels. Erst als sich erneut der Lebensraum änderte und es trockener wurde, mussten sich die "Beinfische" erneut anpassen und ihre Fähigkeit, an Land zu laufen, optimieren.

Ob hinter diesen Veränderungen eine treibende Kraft steht, darf jeder Mensch gerne für sich entscheiden. Mir persönlich reichen die Erklärungsmodelle mit den Zufall auch nicht aus, weshalb ich deine Sandsturm-Metapher auch sehr gut gesagt finde. Ich berrachte die Evolution gerne als Wunder. Und ich habe persönlich auch nichts dagegen, einen Gott als Urheber für dieses Wunder zu nennen. Doch eine Sache steht fest: Gott kann man nicht beweisen. Wenn man ihn beweisen könnte, müsste man nicht länger an ihn glauben. Vielleicht sollten die Menschen aufhören, nach beweisen für oder gegen einen Gott zu suchen. 

Kommentar von BestOnce ,

Alles klar. Da du mich als kognitiv suboptimiert titulierst, stelle ich dir die Frage, welche Faktoren für die Abiogenese gesorgt haben. Dies solltest du ja offensichtlich erklären können, da man die Evolutionstheorie nicht widerlegen kann.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Du meinst den Übergang von unbelebter Materie zu belebten Zellen? Das ist noch Gegenstand der Forschung, ein sehr interessanter noch dazu. Erklären kann ich sie dir (wie du weißt) nicht. Bislang gibt es hierfür nur Hypothesen, die (anders als die Evolution) meines Wissens noch nicht den Anspruch haben, als belegt zu gelten. 

Interessante Infos darüber findest du, wenn du den Begriff "chemische Evolution" googelst.

Und versuche in Zukunft nicht mehr, hochtrabende Begriffe wie "kognitive Subptimierung" zu verwenden, um dich als eloquent oder intellektuell zu präsentieren. Mich hat das bloß zum Schmunzeln gebracht, aber meine Meinung über dich auch nicht gerade erhöht.

Antwort
von dadita, 190

Weil sie ein Fakt ist. 

Dein eingeschränktes, fast schon lachhaft falsches Verständnis der Evolutionstheorie ist kein Argument gegen sie...sehrwohl aber gegen deine Lehrer, sofern du je einen Klassenraum von innen gesehen hast.

Veränderungen entstehen von Generation zu Generation, nicht innerhalb einer Generation. Wenn du einen Fisch an Land legst, wird er sterben. 

Wenn du eine Population in seichtes Gewässer versetzt, zusammen mit einigen Raubfischen, werden sich im Laufe von tausenden Generationen jene durchsetzen, welche durch Mutationen eine Ausstülpung des oberen Verdauungstrakts aufweisen der es ihnen erlaubt Sauerstoff zu speichern. Dies verleiht ihnen die Möglichkeit sich in noch seichteres Wasser zu begeben um Räubern auzuweichen, ihre Überlebensschancen und damit auch ihre Chancen sich fortzupflanzen weiterzugeben steigt. 

http://www.paleolibrarian.info/2013/10/the-evolution-of-lungs-and-evolution-of.h...

http://evolution.berkeley.edu/evolibrary/article/fishtree\_09

Kommentar von BestOnce ,

Da du die Evolutionstheorie ja verstanden hast, meine als Hyperbel zu verstehende Aussage jedoch nicht, erkläre mir bitte einmal, wie man sich den Übergang vorstellen darf. Aus Fisch wird Amphibium wird Reptil, etc.

Du kannst Fische eventuell genetisch über Generationen verändern, jedoch bleiben sie immer Fische. Ein Affe bleibt auch immer ein Affe und wird nicht zum Menschen, auch wenn Darwin sagt, dass Menschen und Affen lediglich die gleichen Vorfahren haben, was ich auch stark bezweifele. Erläuter mir das ganze doch detailliert, damit ich es auch verstehe.

Kommentar von raimas ,

Deshalb sind wir ja zoologisch betrachtet auch immer noch Knochenfische.

Kommentar von dadita ,

Das ist einfach falsch. Auf die Gefahr hin meine Zeit an einen religiösen Fanatiker zu verschwenden:

Spezies haben keine festen Grenzen, die Übergänge zwischen verschiedenen Spezies sind fließend und auch innerhalb einer jeder Spezies gibt es eine gewissse genetische Diversität. 

Ich denke ich versuche es mal mit Beispielen: Libelle und Schmetterling sind in deinen Augen (hoffentlich) klar als zwei verschiedene Spezies erkennbar. Aber die Unterschiede zwischen ihnen auf genetischer Ebene sind marginal. Ein unterschiedliche Expression des Hox-Gen-Klusters, einer Gruppe von Genen welche für den Körperplan verantwortlich ist und in der einen oder anderen Form in jedem komplexeren Organismus anzutreffen ist, ist für praktisch alle Unterschiede zwischen den beiden Spezies verantwortlich. Dies ist auf wenige Mutationen in einem regulatorischen Element dieses Gen-Klusters zurückzuführen. Je langer die Trennung zweier Arten her ist, desto stärker sind diese genetischen Unterschiede zwischen ihnen.

Bei Fischen war es wie in den beiden Links dargelegt. Der größte Unterschied zwischen Fischen und Amphibien liegt in der Fähigkeit Luft zu atmen. Diese ist das Resultat einer Ausstülpung des vorderen Verdauungstrakts, was sich auch heute noch in der embryonalentwicklung verfolgen lässt. Auch unsere Lunge entwickelt sich aus einer Ausstülpung des Vorderdarms zur Laryngotrachealrinne. Auch heute finden wir noch Fische welche über diese rudimentären Lungen verfügen (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lungenfische) oder sogar einen Schritt weiter sind und verstärkte Extremitäten entwickelt haben und deren Ausehenx Lebensweise und Verhalten sich nicht mehr deutlich von den Amphibien unterscheiden (http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-04/unterschaetztes-tier-schlammspringer). 

Ob wir und die heutigen Affen einen gemeinsamen Vorfahren haben wie auch die Tatsache, dass der Mensch selbst zu den Affen gehört, ist keine Glaubensfrage, es ist ein Fakt, jenseits jedes Begründbaren Zweifels belegt. 

http://evolution.berkeley.edu/evolibrary/article/evograms_07

Hier sind die größten physiologischen Unterschiede zwischen unseren Verwandten und uns auf die unterschiedlichen Umgebungsbedingungen zurückzuführen. Vor einigen Millionen Jahren änderte sich das Klima in Afrika, die dichten Wälder mussten Savannen und Steppen weichen. Während ein Teil unserer Urahnen in den kleiner werdenden Wäldern verblieb (aus ihnen entwickelten sich die heutigen Affen, welche sich aufgrund der gleichbleibenden Umgebung nicht so stark von unseren Urahnen unterscheiden) wurde ein Teil der Population dazu gezwungen sich mit einem immer kagreren Bewuchs herunzuschlagen. Dieser Prozess dauerte Jahrtausende, in denen die Wälder sich immer mehr zurückzogen. Zu Beginn zogen unsere Vorfahren noch zwischen den kleiner werdenden Waldgebieten hin und her und verbrachten relativ kurze Zeit in der offenen Savanne. Doch selbst hier begann bereits die natürliche Selektion zu wirken. Einige dieser Affen verfügten über die durch Mutation erlangte Fähigkeit sich aufzurichten. Dies ermöglichte es ihnen Räuber früher zu erkennen, ihre Überlebenschancen stiegen. Mit dem aufrechten Gang wurden die Hände zur besseren Nutzung von Werkzeugen frei, eine höhere Intelligenz welche die Erschaffung von Werkzeugen erlaubte wurde zu einem Vorteil. Primatenfell, welches bei längeren Laufstrecken zu Überhitzung und verringerter Ausdauer führte wurde zum Nachteil, es wurde stark gegenselektiert. Unsere Vorfahren wurden nackt. Dieser Prozess setzte sich über tausende Generationen hin fort. Die gesteigerte Intelligenz war das Resultat von größeren Gehirnen und damit Schädeln welche die Geburt erschwerten. Der Mensch kommt heute noch "unterentwickelt" auf die Welt, in den ersten Lebensjahren sind uns die meisten Tiere an Intelligenz und Stärke weit überlegen. Dies führte dazu, dass der Herdentrieb der ohnehin schon ausgeprägt war noch verstärkt wurde. Unsere Vorfahren mussten zusammenarbeiten um Kinder großzuziehen, zu Jagen etc. hier erwies sich wiederrum Intelligenz als Vorteil....nach weiteren tausenden Generationen entwickelte sich schließlich der moderne Mensch.  

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Ich möchte daditas Beitrag noch ein wenig ergänzen. Der Fragensteller hat offenbar keine Ahnung über die Zeiträume, über die wir in der Evolution sprechen. 10 Millionen Jahre bricht er in drei kurzen Wörtern herunter, dabei sind sie eine Ewigkeit für das menschliche Fassungsvermögen, und das, obwohl 10 Millionen Jahre in der Erdgeschichte gerade mal ein Wimpernschlag sind.

Stell dir mal vor, du verschiebst Perlen auf einem Rechenschieber. Pro Sekunde verschiebst du zwei Perlen. Das ganze machst du 6 Stunden täglich, also deine ganze Freizeit. Jede Perle symbolisiert ein Jahr, also ganze 365 Tage - wie lang ein Jahr tatsächlich ist und sich "anfühlt", sollte eine Dimension sein, mit der du etwas anfangen kannst. Jetzt ist diese lange Zeit nur noch eine einzige kleine Perle.

Nach einem ganzen Tag des hin und herschiebens schaffst du es, bis zu den Mammutjägern der Eiszeit vor 43.200 Jahren zu kommen - was für uns menschen bereits eine sehr lange Zeit ist. Erst nach beinahe einem Monat würdest du die millionste Perle verschieben. Und du würdest beinahe ein ganzes Jahr für deine zehn Millionen brauchen. 

Innerhalb dieser gewaltigen Dimensionen kannst du dir schon gar nicht mehr vorstellen, wie viele Generationen in dieser Zeit gelebt haben. In jeder einzelnen Generation gibt es bereits Veränderungen im Erbgut- minimal und meist unsichtbar. Nach vielen Millionen Generationen jedoch können die Veränderungen aber gewaltig sein. 

Es ist aber verständlich, dass eine Vorstellung, die für den menschlichen Geist ohne Hilfe nicht zu leisten ist, auch von vielen abgelehnt wird. Sich dann aber auf eine Schöpfungsfigur zu berufen, einen Gott oder einen Geist, ist dagegen viel bequemer. Aber es ist der gleiche Glaube, der Kinder dazu bewegt, an den Weihnachtsmann zu glauben: sie tun es, weil es für sie bequemer und angenehmer ist. Wenn sich dein Glauben für dich gut anfühlt, will ich ihn dir gönnen. Aber er ist erwiesenermaßen falsch. Das kannst du akzeptieren oder nicht, aber wundere dich nicht, wenn dich die erwachsenen Leute irgendwann auslachen.

Kommentar von TheErdnuss ,

Aber er ist erwiesenermaßen falsch

Das kannst du so auch nicht sagen. Noch nie wurde die Existenz von Gott bewiesen, genauso wie sie noch nie widerlegt wurde.

Und solange keines der beiden Ereignisse eintritt, gibt es einen Gott, während es ihn gleichzeitig nicht gibt.

Was du jedoch über die Evolutionstheorie sagst, ist vollkommen korrekt, ich glaube der Fragesteller hat ein sehr beschränktes Vorstellungsvermögen und WILL sich schlichtweg nicht darauf einlassen, weshalb er mit haltlosen Argumenten um sich schmeißt...

Kommentar von BestOnce ,

Dann auch an dich die Frage: Welche Faktoren spielten denn bei der Abiogenese eine Rolle. Sollte man ja mithilfe der Evolutionstheorie erklären können...

Kommentar von dadita ,

Nein, sollte man nicht. Die Abiogenese ist von der Evolutionstheorie unabhängig, da sie ein vollkommen anderes Phänomen beschreibt. Die Evolutionstheorie setzt ab dem ersten Organismus an, der zu Evolution fähig war. 

Welche Faktoren eine Rolle spielten? Die Fähigkeit einiger organischer Moleküle zur Selbstorganisation, sowie eine enorme Zeitspanne. Wir wissen noch nicht wie genau der Prozess abgelaufen ist, unsere neuesten Erkenntnisse legen den Schluss nahe, dass RNA dabei eine große Rolle spielte: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK26876/

Kommentar von Abahatchi ,

Welche Faktoren spielten denn bei der Abiogenese eine Rolle. Sollte man ja mithilfe der Evolutionstheorie erklären können...

Du hast da etwas grundlegendes miszachtet. Ein Autotuner tunt immer vorhandene Autos, ist aber selbst kein Autobauer. Wenn Du also wissen willst, wie ein Auto entsteht, dann solltest Du zu einem Autobauer gehen und nicht zu jemanden, der nur Veränderungen an einem bereits bestehenden Auto vornimmt. 

Antwort
von randomhuman, 89

Ein kleines Beispiel aber etwas stark vereinfacht für dein Verständnis.

Stell dir den Lebensraum von Giraffen vor. Heute leben sie in afrikanischen Savannen. Früher war das höchstwahrscheinlich anders, da die Erde sich ja veränderte im Laufe der Zeit.

Denken wir ein "paar Jährchen" zurück und nehmen an, dass die Giraffe da noch keinen langen Hals hatte, weil der ja nicht einfach "Puff" da war. 

In der Gegend, in der dieses Lebewesen gelebt hat gab es irgendwann durch die Veränderung höchstwahrscheinlich nur noch Blätter an Bäumen, die man erreichen konnte, wenn man einen langen Hals hat. 

Hier setzt die Evolution an. Die Tiere veränderten sich über Jahrtausende. Diejenigen, die sich nicht angepasst haben sind "umgezogen" oder die Art ist ausgestorben.

Nun hat sich die sogenannte Giraffe an ihren neuen Lebensraum angepasst und hat nun die Chance Futter zu sammeln ohne, dass ihre Art existenzgefährdet ist. 

Nur deswegen gibt es heute so etwas wie Giraffen. Andernfalls wäre der Hals ja ziemlich unpraktisch wenn man ihn nicht braucht. Das heißt es hat definitiv eine solche Entwicklung stattgefunden zum Beispiel.

Das ist alles sehr vereinfacht aber so funktioniert es glaube ich ungefähr. Für Vorfahren zur Giraffe kannst du einfach schnell googeln, wenn es dich interessiert. Es gibt da jede Menge Biologieseiten. 

Kommentar von BestOnce ,

Hast du dein ,,Wissen'' mithilfe von TheSimpleClub antrainiert? Falls dem nicht so sei, erklär mir doch bitte, welche Faktoren bei der Abiogenese eine Rolle spielten und nenn nicht das Zufallsprinzip!

Kommentar von randomhuman ,

Es ist sehr vereinfacht das gebe ich zu aber so war es nun mal oder so ähnlich.

Ich habe mich mit dem Thema nicht so genau beschäftigt, dass ich jeden Sachverhalt erklären kann. Im Internet steh jedoch, dass die Abiogense einen Mechanismus beschreibt für die Erzeugung einfachster Lebensformen aus nichtlebenden organischen Verbindungen und dass dies möglicherweise den Ursprung des Lebens erklärt. (http://www.spektrum.de/lexikon/biochemie/abiogenese/14

Mehr kann ich dazu allerdings nicht sagen.

Antwort
von kami1a, 25

Hallo! 

Sie verwandeln sich nicht plötzlich zu einem Landlebewesen mit Lunge, etc., auch nicht nach Millionen von Jahre

Richtig - aber sie verändern sich über Generationen und schon sind wir bei Darwin. Die Darwinfinken oder Galapagos-Finken sind da ein gutes Beispiel und brachten auch Darwin auf die richtige Spur. Sie fanden auf verschiedenen Inseln verschiedene Bedingungen vor und entwickelten sich unterschiedlich. Mal war ein längerer Schnabel ein Vorteil und auf einer anderen Insel ein kurzer, kräftiger. Ein Klassiker wenn man die Evolution erklären will. 

Der nächste Klassiker ist die Giraffe die von hoch hängenden Früchten abhängig war. Giraffen mit einem zufällig leicht längeren Hals konnten sich besser ernähren und damit auch fortpflanzen. So wurde über Generationen der Hals immer länger. 

Ich wünsche Dir alles Gute.

Antwort
von Jerne79, 140

Vielleicht tätest du dir leichter mit der Evolutionstheorie, wenn du sie verstehen würdest. Es geht dabei eben NICHT um plötzliche Veränderungen, sondern um die allmähliche Optimierung (in Bezug auf einen Lebensraum) aufgrund der Tatsache, dass sich die am besten angepassten Individuen am besten vermehren können.

Ich für meinen Teil finde es erstaunlich, dass Menschen immer an Dingen zweifeln, für die es Belege gibt, weil sie sie nicht verstehen, aber dann in der Lage sind, sich alles mit reinem Glauben zu erklären.

Kommentar von BestOnce ,

Dass das ganze über lange Zeit passiert sein soll, ist mir bewusst. Ein Fisch kann sich verändern, Äußeres, Inneres, etc., aber es bleibt immer ein Fisch. Es wird nicht mir nichts dir nichts zum Amphibium.

Kommentar von Jerne79 ,

Allein in diesen drei Zeilen steckt der Widerspruch. Einerseits siehst du angeblich ein, dass es sich um enorm lange Zeiträume handelt, andererseits heißt es dann wieder "mir nichts, dir nichts".

Ganz ehrlich, wenn ich mir deine Kommentare und Forderungen so ansehe, lasse ich mich hier auf keine Diskussion ein. Belege gibt es reichlich, du willst sie eben nicht akzeptieren, anerkennen oder vielleicht auch nur verstehen. Du willst polemisieren. Und damit bin ich raus. Dann rennt da draußen halt einer mehr rum, der es nicht versteht.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

So muss man es machen. Eine sachliche Diskussion mit jemandem, der in seiner Ansicht indoktriniert und von Gemeindemitgliedern bestärkt wird, ist nicht möglich. Er fühlt sich in seiber Umgebung wohl und unterstütz alle Thesen, die diese Ungebung ausmachen, egal wie abwegig sie sind. Von seiner Meinung kann und darf er nicht abrücken, dann würde dieses tolle Gefühl aufhören. Zweifel würden entstehen und dann würde man ihn als Zweifler abstempeln und in seibem Umfeld nicht mehr respektieren, so wie man es jetzt tut. Das tut weh und darf nicht passieren, also lass ihn weiter an seinen Schwachsinn glauben. Vielleicht ist das nur eine Phase seiner persönlichen Entwicklung, vielleicht findet er damit Halt, vielleicht hilft es ihm. Lassen wir ihm sein Weltbild, es ist zwar nicht richtig, aber für ihn wichtig.

Antwort
von Dahika, 155


"Sie verwandeln sich nicht plötzlich zu einem Landlebewesen mit Lunge"



Sie "glauben" an die Evolutionstheorie, weil sie sie verstanden haben. Ein Fisch, der an Land gespült wird, verwandet sich in der Tat nicht in ein Tier mit Lunge. Schon gar nicht plötzlich. ABer es wird in den Jahrmillionen von Jahren schon einige Fische im Meer gegeben haben, die halt zufällig auch
an Land atmen konnten.

Wenn man also die Evolutionstheorie kritisieren oder sogar widerlegen will, sollte man sie schon begriffen haben, statt mit absurden Fehlbehauptungen zu argumentieren.

Überdies: man glaubt an Gott oder auch nicht. Man "glaubt" aber nicht an die Evolutionstheorie. Man weiß es, zumindest solange, bis sie durch eine bessere Theorie ersetzt wird.


Was die Gegner der Evolutionstheorie immer vergessen, sind die Zeitabläufe, in denen sie stattdindet. Da passiert nichts "plötzlich". Von der Entwicklung des Lebens bis zu uns Menschen dauert das mal eben ca 3,5 Milliarden Jahre.
Es hat sich auch kein Affe plötzlich aufgerichtet, hat sich auf die Brust getrommelt und "Uff, uff" (Übersetzung: Ich bin ein Mensch) geschrieen.

Kommentar von BestOnce ,

Für mich ist die Evolutionstheorie auch etwas, an das ich glaube, da es wissenschaftlich nicht belegt ist und mir die Faktizität völlig konträr zur Evolutionstheorie erscheint.

Kommentar von Dahika ,

Keine einzige wissenschaftliche Theorie ist besser belegt als die Evolutionstheorie. Nur Narren zweifeln sie an.

Kommentar von BestOnce ,

Die Evolutionstheorie vermag in einigen Bruchstücken ihrer selbst belegt sein, jedoch gab es nach über 150 Jahren immer noch keinen Beweis. Ich wage zu bezweifeln, dass sie der Realität entspricht.

Kommentar von dadita ,

Das ist schlicht und ergreifend eine Lüge...oder blanke Unwissenheit. Die Menge an Belegen für die Evolutionstheorie ist enorm, keine unserer Erkenntnisse aus dem Bereich der Populationsgenetik, Paleobotanik, Genetik, Molekularbiologie, Immunologie etc ließen sich ohne diese erklären. 

Kommentar von BestOnce ,

Beleg deine Aussage doch bitte.

Kommentar von Jerne79 ,

Das Spiel kann man auch anders spielen.

DU zweifelst an einer wissenschaftlich anerkannten und akzeptierten Theore, für die es zahlreiche Belege gibt (witzigerweise scheint dir ja der Unterschied zwischen Beleg und Beweis geläufig zu sein, nur beim Rest hapert es offenbar). Als jemand, der diese Theorie nicht anerkennen will, müsstest DU mit gegenteiligen Belegen aufwarten, statt hier händereibend darauf zu warten, dass engagierte Menschen sich die Haare raufen und versuchen, endlose Regalmeter an Literatur in kurze Aussagen zu pressen, damit du sie mit ein paar Allgemeinplätzen vom Tisch wischen kannst.

Kommentar von dadita ,

Soll ich all die Links und Erklärungen hier nochmal reinposten? 

Kommentar von BestOnce ,

ja

Kommentar von dadita ,

Ernsthaft?? Schau einfach auf meine Antwort.

Kommentar von Abahatchi ,

nun, wenn man sich so wie Du krampfhaft dumm stellt, dann kann man das an dieser Stelle auch beenden. Selbst wenn Du eine Evolution mit eigenen Augen sehen würdest, Du würdest es nicht wahr haben wollen und Dir die Augen auskratzen.

Was also soll man Dir Belege liefern, wenn Du sie einfach nur pauschal übergehst? 

Um uns für blöd verkaufen zu lassen und uns vorführen zu lassen, dafür brauchen wir Dich nicht, das können wir auch allein.

Grusz Abahatchi

Antwort
von JBEZorg, 78

Weil du an Bruchstücken der Wissenschaft faule Ecken suchst aber die Grundlagen nicht beherrschst. Es wird dir jeder Wissenschaftler sagen, dass bei einer gegen unendlich gehenden Zeitspanne die Wahrscheinlchkeit, dass der Wind in der Sahara ein Sandschloss entstehen lässt gegen 100% bzw. 1 geht.

Um per Paraphrase eine Brücke zu Darwin zu schlagen hat Darwin lediglich die Theorie aufgestellt, dass wenn dies Sandschloss gegenüber den äusseren Bedingungen eine vorteilhafte Form hat wird es auch bestehen bleiben, während andere Schlosser wieder vom Wide zer-/vereht werden.

Antwort
von voayager, 158

Deine BNiokenntnisse müssen ausgesprochen bescheiden sein, sonst würdest du nicht zu solch abwegiger Auffasssung kommen.

Mittlerweile wurde die Evolutionstheorie unendlich oft durch DNA-Analsen, Fossilien, Tiervergleiche, Altersbestimmungen, Systematik bestätigt und erhärtet.

Kommentar von BestOnce ,

Zeig mir mal eine Seite, wo ich das nachlesen kann oder nenn mir einen Wissenschaftler, der dies bewiesen hat. Beweise gibt es keine, sondern nur ein paar kleine Belege.

Kommentar von voayager ,

Google ist dein bester Freund, Wiki deine gute Tante, also dann mal ran!

Kommentar von BestOnce ,

Wenn du dein ganzes Wissen aus Wikipedia nimmst, weiß man ja, mit wem man es zu tun hat ;)

Kommentar von voayager ,

Gute Güte, dann schau halt nach in deinem Biobuch, falls du die Oberstufe des Gymnasiums besuchst, findest du dort genug zum Thema Evolutionstheorie und der Gültigkeit. Lies nach ab Seite 377. Das Schulbuch enthält ausreichend Infos zur Richtigkeit dieser Theorie, also schmatz schon mal deinen irrationalen kreatonistischen Bibel-Fusel und Dunst schon mal ab.

Kommentar von Fuchssprung ,

Wenn du Wikipedia mit seinen unendlich vielen wissenschaftlichen Nachweisen nicht traust, ist dir nicht zu helfen. Hier stehen zu deiner Frage eine Menge wirklich guter Antworten, aus denen du viel lernen könntest. Aber anscheinend verschließt du lieber Augen und Ohren und glaubst was du glauben willst. Das bleibt dir natürlich überlassen, aber verschone uns bitte mit deinen Propagandafragen.

Kommentar von raimas ,

Wenn du über keinerlei Wissen verfügst, wie willst du das dann beurteilen?

Kommentar von raimas ,

Pardon, der Kommentar sollte eine Ebene höher.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Belege SIND in der Fachsprache Beweise. Egal wie klein sie sind, Belege sind und bleiben Belege. Jetzt wäre es nett, wenn du aufhörst, deine Widersprüche zu postulieren, sondern dir einen der Belege anschaust und dir selbst ein Bild machst. Was du hier schreibst ist doch nicht wirklich deine Meinung. Du blökst wie ein kleines braves Schäfchen, weil du denkst, dem Schäfer gefällt's. Aber wahrlich, ich sage dir: falsche Informationen blind zu kaufen hielt schon Jesus für eine große Verwerflichkeit. Seinen Glauben nur vorzuspielen, weil es für andere gut aussieht, hat er scharf verurteilt. Also sei jetzt ein braves Schaf und versuche, deine Augen selbst einmal zu benutzen. Määäh!

Kommentar von Abahatchi ,

Zeig mir mal eine Seite, wo ich das nachlesen kann oder nenn mir einen Wissenschaftler, der dies bewiesen hat.

Um es kurz zu machen, wenn Du wirklich so Wiszbegierig bist:

Gehe in eine Bibliothek, gehe studieren!

Antwort
von Mark1616, 92

Auch wenn der Wind 10 Millionen Jahre über die Sahara weht, entsteht dort kein Sandschloss aus Zufall

Dein Beispiel ist schlecht. Extrem schlecht. Zum einen ist Sand nicht lebendig, er kann sich also nicht durch Mutationen weiterentwickeln. Zum anderen besteht die Chance, dass das Universum unendlich groß ist. Verstehst du was das bedeutet? In einem unendlich großen Universum ist jeder, wirklich absolut jeder mögliche Fall bereits eingetreten. Sofern das Universum also tatsächlich unendlich groß ist gibt es auch irgendwo einen Planeten haargenau wie die Erde, indem nach 10 Millionen Jahren wehenden WIndes ein Sandschloss entsteht, ob du das nun glauben willst oder nicht.

Und nun zur ET: Was meinst du machen Tausende von Evolutionsbiologen täglich? Statuen von Darwin anbeten? Meinst du nicht, dass diese Menschen mittlerweile an etwas anderem forschen würden, wenn man ihre Theorie schon mit so wenigen und schlechten Argumenten widerlegen könnte?

Kommentar von Dirndlschneider ,

.....zumal der FS auch nicht beweisen kann , dass in all der Zeit , in der es Wüsten gibt , nicht irgendwo doch schon mal ein " Sandschloss " entstanden ist - oder hat er einen Helikopter und ist ständig über Wüstengebieten unterwegs ? 

Macht ein Baum ein Geräusch , wenn er im Wald umfällt und keiner schaut zu........?

Antwort
von Fuchssprung, 189

Herr im Himmel, erleuchte die geistig Umnachteten!

Kommentar von mychrissie ,

Welchen Herrn meinst Du denn? Den Herrn da oben gibt's doch nicht. So weit waren wir doch schon! :-DDD

Kommentar von Fuchssprung ,

Sie es als Metapher, denn das ist vermutlich die einzige Sprache die der Fragesteller versteht ;-)

Antwort
von mychrissie, 47

Gegenfrage, warum glauben so viele Menschen, dass die Erde eine Kugel ist und dass wir tot sind, wenn wir sterben?

Irgendwann schlägt Glauben in Wissen um, nämlich wenn die Evidenz so übermächtig wird, dass man die Fakten nicht mehr leugnen kann, auch wenn wir von 10.000 möglichen Beweisen erst 9.999 gefunden haben.

Von Gott gibt es weder 10.000 noch unendlich viele mögliche Beweise, und bisher wurde auch nicht ein einziger gefunden.

Wozu auch? Gott muss man nicht beweisen, weil er ein psychologisches Konstrukt ist, mit dem sich verunsicherte Menschen sicherer und glücklicher fühlen und mit dem clevere und moralisch zweifelhafte Menschen unendlich viel Macht und Geld generieren können.

Kommentar von TheErdnuss ,

Hmm der klassische Ignoranen-Atheist ^^

Du sagst, Gott IST ein psychologisches Konstrukt, jedoch wurde zu dieser These ebenfalls noch kein Beweis gefunden ;)

Du kannst ihn nicht beweisen, genauso wie du ihn nicht widerlegen kannst.

Daher sind alle Diskussionen diesbezüglich haltlos und es ist traurig, dass es dennoch so viele versuchen. 

Kommentar von mychrissie ,

Ich will ihn weder beweisen noch widerlegen. Die Frage nach seiner Existenz oder Nichtexistenz ist für mich schlichtweg irrelevant und lediglich Zeitverschwendung.

Auch die Evolutionsgegner toleriere ich, genau so wie Menschen, die behaupten, dass 1 + 1 = 3 ist. Ich toleriere sie, eine Diskussion mit ihnen ist jedoch absolut unergiebig, bereichert keinen, bringt keinen weiter, tritt auf der Stelle wie ein Radfahrer, dem die Kette gerissen ist. Ich toleriere auch den bedeckten Himmel, wenngleich er mich langweilt.

Diese Eiferer regen mich nicht auf, sie machen mich lediglich resignativ müde. Sie sind systemisch uninteressant.

Antwort
von pikachulovesbvb, 196

Naja ganz einfach. Weil die Umwelteinflüsse auf das überleben einwirken und es herrsch (in der Tierwelt) Survivial of the Fittest. durch Zufällige Manipulation erhalten einige Tierarten kleinste Vorteile, die aber die Konkurrenz übertrifft. So haben die Tiere mit dieser Genveränderung einen Vorteil und vermehren sich öfter als die ohne diesen Vorteil oder aber Sie haben dadurch einen Nachteil und sterben aus.

Deswegen klingt es so als würden sich die Tiere an die Umwelt "aktiv" anpassen.

Allerdings ist es einfach nur Zufall, also passiv.

Kommentar von BestOnce ,

Die natürliche Auslese ist auch der größte Quatsch, den ich je zu Ohren bekommen habe. Außerdem ist sie nicht einmal wissenschaftlich bewiesen, also faktisch unbrauchbar.

Kommentar von dadita ,

Sie ist wissenschaftlich belegt, wie jeder andere Aspekt der Evolutionstheorie auch. "Quatsch" ist einzig der Unsinn welchen du hier verbeitest.

Kommentar von BestOnce ,

Alles klar. Zeig mir doch bitte eine Seite, auf welcher ich den Beleg nachlesen kann!

Kommentar von pikachulovesbvb ,

https://de.wikipedia.org/wiki/Selektion_(Evolution)

Im Gegenzug dazu kannst du ja eine Quelle liefern die begründet dagegen spricht. Wird wieder so ein Aussage gegen Aussage ;)

Kommentar von dadita ,

Bitte auf meine andere Antwort zu schauen...Alternativ reicht eine Suche auf der Website von Scientific American, Nature, Science oder einem beliebigen anderen Fachjournal.

Oder z.B. hier: http://evolution.berkeley.edu/evolibrary/article/fishtree_09

Kommentar von MarkusKapunkt ,

dadita, dagegen kommst du mit Wissen nicht an. Bei ihm geht es auch auf gar keinen Fall um GLAUBEN, sondern einzig und allein darum, was sich für ihn gut anfühlt. Meinst du, er hat sich diese Meinung selbst angeeignet? 

So weit ich mich erinnere, besteht in Deutschland immer noch eine Schulpflicht, also er müsste über die Entstehung unserer Artenvielfalt eigentlich schon mal etwas gehört haben. 

Was er jetzt von sich gibt, ist nicht seine eigene Meinung, sondern nachgeplappertes Gequake eines scheinbar religiösen Führers, der mit der wortwörtlichen Auslegung der Bibel seine Gemeindemitglieder kontrollieren und erziehen will. Dabei geht es um Gehorsam. 

Trotzdem, ein akzeptiertes Mitglied von etwas zu sein fühlt sich toll an, auch wenn dieses etwas Unsinn ist. Solange dieses tolle Gefühl bei ihm nicht schwindet, könnte sogar Gott selbst Darwins Schriften an die Wolkendecke zaubern, und er würde sie nicht glauben. Da wirst du mit bloßen Fakten nicht gegen an kommen.

Kommentar von Abahatchi ,

Zeig mir doch bitte eine Seite, auf welcher ich den Beleg nachlesen kann!

Dazu brauchst Du noch nicht einmal ein Seite, auf der Du etwas nachlesen kannst, wenn Du einfach mal über Dein eigenes Leben nachsinnen würdest.

Wie oft warst Du oder andere in Deiner Familie oder Freunde und Bekannte schon an einer Grippe erkrankt? Immerhin, Du bildest Antikörper und würde sich die Grippe nicht verändern bzw nicht mutieren, wie könntest Du dann wiederholt eine Grippe bekommen? Nur die besser angepaszten kommen durch und mit jeder erneuten Grippe bestätigst Du Dir selbst die Evolution als Fakt, denn ohne Evolution dürftest Du ja sonst nur ein einziges mal eine Grippe bekommen und sonst nie wieder, weil Dein Körper ja Antikörper bildet.

Kommentar von Abahatchi ,

Die natürliche Auslese ist auch der größte Quatsch, den ich je zu Ohren bekommen habe.

Ach ne. Du meinst also, dasz ein Friedfisch, der einem Raubfisch entkam, weil er nur einen Tick schneller war, als sein Bruder, der gefressen wurde, nicht weiter vermehren könnte und seine Erbanlagen weiter gibt?

Kommentar von BestOnce ,

Dann erklärt mir bitte die Faktoren für die Abiogenese, vielleicht ändert ja auch eine solch kognitiv suboptimierte Person wie ich es bin seine Meinung.

Kommentar von Mark1616 ,

Wieso sollen wir hier die Arbeit für dich machen? Informiere dich doch erst einmal selbst, nenne uns dann deine Vermutungen und vielleicht wirst du dann nicht ganz so aggressiv angegangen.

Du verhältst dich gerade nämlich wie einer der dutzenden verbohrten Hardcore Gläubigen, die ihre Meinung in tausend Jahren nicht ändern wurden und die darauf bestehen, dass ein Märchen die beste Erklärung für praktisch alles ist.

Kommentar von TheErdnuss ,

Weißt du was ich ebenfalls erstaunlich finde?

Er "bittet" uns um Beweise für die Evolutionstheorie, will teilweise Dinge, die nicht direkt damit in Zusammenhang stehen erklärt haben und erwartet, dass wir unsere Argumente alle irgendwie belegen können.

Wir sind so nett und tun das. Ich habe in allen Kommentaren hier jetzt schon etliche Links zu diversen Quellen gefunden, die Darwins Theorie unterstützen.

Das Interessante, was ich meine ist, dass von ihm jedoch nichts dergleichen kommt. Er hat bis jetzt kein einziges brauchbares Argument geliefert, sodass man eine vernünftige Diskussion führen könnte. Nicht EINES. 

Kommentar von Mark1616 ,

Das Interessante, was ich meine ist, dass von ihm jedoch nichts dergleichen kommt. Er hat bis jetzt kein einziges brauchbares Argument geliefert, sodass man eine vernünftige Diskussion führen könnte. Nicht EINES.

Aber... aber... aber... Sandschlösser entstehen doch auch nicht von selbst?!

Kommentar von mychrissie ,

Aber irgendwas entsteht, und das bezeichnen wir eben hinterher als Sandschloss.

Kommentar von mychrissie ,

Es ist völlig überflüssig zu versuchen, Menschen wie BestOnce mit Argumenten zu überzeugen. Sie wollen gar keine hören, sondern ihr missionarischen Geschwätz nur immer wiederholen wie eine Schallplatte, die einen Knacks hat.

Sie sind verirrte Seelen. Lassen wir sie in den Nebel taumeln, in dem sie sich wohl fühlen, aber werten wir sie nicht zu gleichberechtigten Diskussionspartnern auf!

Antwort
von ReterFan, 91

Ich hab das Gefühl, dass du dich damit noch nicht so richtig auseinander gesetzt hast. Das hat nämlich nichts mit Evolution am Hut

Antwort
von TheErdnuss, 160

Wie wäre es damit, wenn du mal konkrete Aspekte der Theorie nennst, die dir unglaubwürdig erscheinen?

Ein Fisch wird niemals eine Lunge bekommen, wenn du ihn an Land legst. Das hat auch niemand behauptet. 

Für mich klingt Darwins Theorie ziemlich logisch. 

Kommentar von BestOnce ,

Wie wird denn dann aus einem Fisch beispielsweise ein Amphibium? Erläuter mir bitte mal den Übergang

Kommentar von TheErdnuss ,

Aus einem Fisch wird auch nie ein Amphibium werden. 

Wie gesagt, nenne mir doch mal bitte einen konkreten Aspekt Darwins Theorie, der dir unglaubwürdig erscheint. 

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Kann er nicht. Er will missionieren, nicht lernen. Dass ihm das in der heutigen Welt nicht mehr gelingt, weiß er selbst. Aber er muss es zumindest versuchen, damit er in seiner Gemeinde als eine Art Held dasteht. 

Er verbreitet diesen Unsinn doch nicht, weil er selbst daran glaubt. Sonst hätte er schon Belege oder Argumente anführen müssen. Nein, hier geht es nur darum, zu zeigen, was für ein toller Hecht er doch in Gottes Karpfenteich ist. Vielleicht glaubt er ja sogar, er würde mit einem Platz im Paradies belohnt, wenn er die Bibel wörtlich nimmt. Wenn ihm der Oberhampelmann seiner Gemeinde sagen würde, das geschähe nur dann, wenn er sich mit der Bibel den A*sch abwischt, würde er das auch machen.

Kommentar von mychrissie ,

Er sagt doch blos, dass Du ihm etwas erläutern sollst. Er will nicht geläutert werden, sondern lediglich einen Anlass bekommen, um weiter missionarischen Speichel zu versprühen.

Kommentar von raimas ,

Was stimmt denn mit diesen beiden Wikipedia-Artikeln nicht? Dass sie leider nur auf Englisch sind?

https://en.wikipedia.org/wiki/Evolution_of_fish

https://en.wikipedia.org/wiki/Evolution_of_tetrapods

Kommentar von mychrissie ,

In keiner ernsthaften wissenschaftlichen Arbeiten dürfen Wikipedia-Artikel zitiert werden. Diese Artikel werden von Laien eingestellt. Wenn Fehler drin vorkommen, kann man sie noch nicht mal korrigieren, das habe ich in den Bereichen, in denen ich mich genau auskenne, schon vergeblich probiert.

Kommentar von MarkusKapunkt ,

Nein. Die Nicht-Zitierfähigkeit ergibt sich nicht aus der (doch schon sehr beachtlichen und durch viele Belege gestützte) Zuverlässigkeit als Quelle, sondern durch die nicht angegebene Autorenschaft des Verfassers. Jeder, natürlich auch ein Laie, kann bei Wikipedia mitmachen, weshalb die dortigen Texte nicht verifizierbar einem Verfasser in persona zugeordnet werden können. Deshalb darfst du Wikipedia-Artikel nicht in Facharbeiten verwenden.

Kommentar von mychrissie ,

Für meine Doktorarbeit waren sie jedoch tabu, warum auch immer.

Antwort
von Dinerbone, 223

Aufgrund dessen, dass es kaum bessere Theorien gibt, vermute ich mal :)

habe mich damit auch noch nicht so wirklich beschäftigt. Kann also auch nur eine Theorie aufstellen. (Füße hoch, der kam flach)

Kommentar von BestOnce ,

Ich glaube doch an nichts Unglaubwürdiges. Wenn dir A sagt, er schenke dir 100.000 Euro, obwohl er nur 10.000 hat und B sagt, er schenke dir 15.000 Euro, obwohl er nur 5.000 Euro hat, glaubst du dann B, weil A zu unglaubwürdig erscheint oder glaubst du keinem von beiden?

Kommentar von randomhuman ,

Deine Ausführungen haben überhaupt nichts mit dem Thema Evolution zu tun BestOnce. Du vereinfachst diesen komplexen Sachverhalt zu sehr. 

Hast du schon mal eine Schule besucht? Da lernt man normalerweise so etwas, wie die Evolution.

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn dir A sagt, er schenke dir 100.000 Euro, obwohl er nur 10.000 hat..., dann hat er bei der Bank einen Kredit aufgenommen.

B sagt, er schenke dir 15.000 Euro, obwohl er nur 5.000 Euro hat, .... dann schenkt er Dir 5.000 Euro sofort und die anderen 10.000 stotter er über Jahre an Dich ab.

Viel Einfallsreichtum scheinst Du ja nicht zu haben, was ja auch Deine ganzen peinlichen Gegenreden hier deutlich offenbaren.

Antwort
von martinzuhause, 135

die evolution hat doch auch nichts mit ordnung zu tun. darin geht es nur um die entstehung der arten.

Antwort
von BurkeUndCo, 13

Weil es dafür eben soviele Beweise gibt.

Und alle anderen Geschichten zur Entstehung der Arten sind eben nur "Geschichten" und hübsche "Märchen".

Antwort
von kgunther, 42

NIEMAND "glaubt" an die Entwicklungslehre, absolut niemand!

Die Entwicklungslehre war die einzige Theorie, mit Hilfe derer sich die Beobachtungen der Natur widerspruchsfrei erklären ließen. Die Beweise dafür sind lückenlos, daher halten die Leute die E. für wahr.

Gucken wir mal.

Mit welchem Teilgebiet der E. hast Du denn Schwierigkeiten?

Mutationen?                                                                                               Meinst Du, es gäbe keine solchen zufälligen Genveränderungen? Das Experiment zeigt, daß es genverändernde Einflüsse gibt, zB Strahlen. Bestrahlt man eine Menge Bakterien des gleichen Stammes mit UV-Licht, so kann man feststellen, daß die Nachkommen der bestrahlten Bakterien DNS-Schäden aufweisen, zufällig gestreute DNS-Schäden, wie wenn eine Kegelkugel in eine Porzellansammlung gerast wäre.

Baktereien haben spezifische Eigenschaften, etwa Farbreaktionen, Gestalt unter dem Mikroskop, Eigenheiten der Koloniebildung, Resistenz oder Toleranz gegen Antibiotika, Abgabe von bestimmten Gasen, Nährstoffabhängigkeit, usw. Einzelne der bestrahlten Bakterien zeigen nun eine Änderung ihrer spezifischen Eigenschaften. Sind etwa die Bakterien vor der Bestrahlung alle hemmbar durch ein bestimmtes Antibiotikum, so verändert die Bestrahlung in einigen wenigen Individuen das Resistenzverhalten. Läßt man die Bakterien in einer Nährstofflösung wachsen, die das betreffende AB. enthält, so werden ausschließlich die resistenten Individuen Kolonien bilden können.

Das AB-Medium hat aus der ganz großen Masse der Bakterien die wenigen resitenten ausgewählt. Dieses Auswählen nennt man Selektion: eine neue Bakterienart mit veränderten Eigenschaften ist entstanden, die unter bestimmten "Umweltbedingungen" besser leben kann als ihre Verwandten.

Dieses Experiment kann man in jedem Bio-Leistungskurs nachmachen, es funktioniert immer. Hier wurden die Bedingungen der natürlichen Entwicklung künstlich, im Experiment nachgestellt.

Kommentar von mychrissie ,

Du gibst Dir ja redliche Mühe, aber es hat einfach keinen Zweck, mit solchen verblasenen Spinnern wie BestOnce zu diskutieren. Die wollen ja gar keine Gegenmeinung, um ihre eigene Position möglicherweise zu ändern oder zumindest zu modifizieren. Das ist wie mit den Zeugen Jehovas, Gegenargumente interessieren gar nicht, es wird nur immer wieder gebetsmühlenartig der gleiche Missionierungsmüll des Kreationismus rausgeblubbert, als wenn man Präsidentschaftskandidat für die Republikaner in den USA ist.

Verlorene Zeit! Wenn ich Märchen lesen will, zieh ich die Gebrüder Grimm aus dem Regal.

Antwort
von Militaerarchiv, 142

Weil sie glaubwürdiger scheint als die Geschichte aus Bethlehem.

Kommentar von BestOnce ,

scheinen aber beide sehr unglaubwürdig.

Kommentar von Pieschi ,

Nein, Darwins Theorie scheint recht glaubwürdig.

Kommentar von martinzuhause ,

worum geht es in darwins evolutionstheorie denn?

Kommentar von BestOnce ,

Ich denke das muss ich euch nicht sagen. Jedoch tue ich das trotzdem und sag, dass es um den (aus einem im Laufe der Erdgeschichte stattgefundenen resultierenden) Entwicklungsprozess, also Entstehung und Veränderung, verschiedener Spezies geht.

Antwort
von Solenostemon, 29

Für gewöhnliche Menschen sieht alles nach Zufall aus weil ihnen der Blick für das große Ganze fehlt. Menschen höherer Intelligenz wissen das es sowas Zufall überhaupt nicht gibt.   

Kommentar von BestOnce ,

seh ich genauso. Dh

Antwort
von Tuehpi, 143

Man kann Fische an Land legen und solange warten, wie man will. Sie verwandeln sich nicht plötzlich zu einem Landlebewesen mit Lunge, etc., auch nicht nach Millionen von Jahren

So funktioniert das auch nicht. Überhaupt nicht. Kein bisschen. 

Du bezweifelst also etwas das du nicht im geringsten Begriffen hast? 

Also warum glauben so viele Menschen immer noch an die Evolutionstheorie?

Ich frage mich eher warum es immer noch so viele gibt die die Realität der Evolution immer noch nicht akzeptieren

Kommentar von BestOnce ,

Ok. Dann erklär mir bitte den Übergang vom Fisch oder generell vom Meeresbewohner zum Landlebewesen. Wie soll das bitte ausgesehen haben? Das meine Aussage als Hyperbel wahrzunehmen ist, ist dir hoffentlich bewusst. Ich bin vertraut mit der Darwin'schen Evolutionstheorie, aber keinesfalls auf einem Nenner mit dieser.

Kommentar von Pieschi ,

Was ist denn deine Theorie?

Kommentar von BestOnce ,

Ich habe keine.

Aber ich glaube doch nicht an etwas, was mir völlig unsinnig erscheint.

Kommentar von martinzuhause ,

dann nimm als einfacheren fall doch mal die entwicklung vom landlebewesen zum meeresbewohner

Kommentar von Tuehpi ,

"Ich habe keine"

Ich hab zwar keine Ahnung, von gar nichts. Aber so wie ihr das sagt und zweifelsfrei belegen könnt ist das alles gar nicht. Weil... ich mir das irgendwie nicht vorstellen kann. Mimimimi -Lippe vorschieb und beleidigt auf Boden stampf-
Und das ich meinen Eltern und Geschwistern ähnlich sehe gilt gaar kein bisschen -Augen zu halt-

Kommentar von BestOnce ,

Du vergleichst Birnen mit Äpfeln. Dass ich meinen Eltern, Geschwistern, etc. ähnlich sehe, liegt an der Genetik. Die Evolutionstheorie lässt einige Fragen offen.

Kommentar von Tuehpi ,

 liegt an der Genetik. Die Evolutionstheorie lässt einige Fragen offen.

Du hast es erfasst. Und was ist zentraler Dreh- und Angelpunkt der Evolution? Die Genetik. Na, so ein Zufall aber auch. 

Aber, hey, danke für den Lacher. 

Kommentar von Tuehpi ,

Wie soll das bitte ausgesehen haben?

Vor allem Langsam. 

 Dann erklär mir bitte den Übergang vom Fisch oder generell vom Meeresbewohner zum Landlebewesen.
Eigentlich ist das nicht nötig, wenn du doch mit der Evolutionstheorie vertraut bist, oder ? 

So wie es halt läuft. 

2 Fischis pflanzen sich fort. Der kleine Racker hat genetische Eigenschaften von Mami und Papi mitbekommen. Eine Kleinigkeit ist beim zusammenmixen der Gene schief gegangen. Die Kleinigkeit macht vielleicht erstmal nix negatives, bringt den kleinen Racker weder auf lange noch auf kurze Sicht um. Irgendwann ist der kleine Racker groß und pflanzt sich ebenfalls fort. Das mutierte Gen wird an die Kinder weitergegeben, verändert sich vielleicht in diesem Zuge noch weiter, vermischt sich mit Mamas Genen, verändert sich mehr. Verändert sich so das das erste Vorformen der Lunge gebildet werden, die Nachfahren der nachfahren der nachfahren der nachfahren des ersten kleinen mutierten Rackers sind irgendwann in der Lage auch an Land zu Atmen, aufgrund besagter Mutation. Durch die Fähigkeit an Land zu atmen, und somit zum einen eine Möglichkeit zu bekommen vor Fressfeinden zu fliehen UND mehr Nahrungsquellen aufzutun verschafft ihnen einen Vorteil gegenüber Artverwandten die dazu nicht in der Lage sind. Mehr Fressen, weniger Fressfeine = mehr Fortpflanzung, das Gen wird deutlich mehr weitergegeben als das der Artgenossen(natürliche Selektion), die Nachfahren der ersten "auch an land atmer" adaptieren sich an die neue Umgebung, Gene die durch Mutation weitere Eigenschaften beginnen die an Land vorteile verschaffen werden weitergegeben. Mutationen die schlecht für die neue Umgebung sind werden nicht weitergegeben, weil die Träger der Gene sterben. Die Art die sich langsam an die neue Umgebung anpasst vermischt seine Gene nicht mehr mit der alten ( Specifikation) usw usw. 

Aber, ich kann hier so oder so schreiben was ich will... 

"Debating creationists on the topic of evolution is rather like trying to play chess with a pigeon — it knocks the pieces over, craps on the board, and flies back to its flock to claim victory."

Kommentar von BestOnce ,

Ein Fisch bleibt ein Fisch. Da bildet sich keine Lunge durch Mutation aus.

Kommentar von Tuehpi ,

Offensichtlich schon. 

Hol mal tief Luft. Fertig?

Beweisführung abgeschlossen. 

Kommentar von BestOnce ,

Alles klar.

Kommentar von Fuchssprung ,

hahahaha...  :)

Kommentar von martinzuhause ,

"Ein Fisch bleibt ein Fisch. Da bildet sich keine Lunge durch Mutation aus."

das würde dann aber bedeuten das es seit ewigkeiten fische gibt die sich nie verändert haben und es nie werden

Kommentar von Tuehpi ,

Naja, es gibt schon die ein oder andere sehr alte (Fisch-) Art. 

Als Beispiel sei hier der Quastenflosser genannt. 

Kommentar von raimas ,

1. Mutationen! Plural!

2. Wieso nicht?

Kommentar von dadita ,

Und das ist eben einfach nicht wahr...

Antwort
von quantthomas, 120

Weil Darwin ein äußerst kluger Kopf war ^^

Kommentar von BestOnce ,

Gutes Argument...

Antwort
von Pieschi, 136

Du siehst das zu plump. Ausserdem kling Darwins Theorie wesentlich logischer als diese dämliche Fantasy Geschichte der Religion.

Kommentar von BestOnce ,

Achso... Wenn das eine seeeeehr unglaubwürdig klingt und das andere nur sehr unglaubwürdig erscheint, glaube ich an das, was mir dennoch unglaubwürdig erscheint? Logisch...

Kommentar von Pieschi ,

Du hälst sie für sehr unglaubwürdig, nicht ich.

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