Frage von JaNaKlarxD, 158

Wieso glauben so viele an Gott,Allah, ... obwohl es keinen gibt?

Hallo,
Ich frag mich einfach nur warum soviel Menschen noch daran glauben obwohl es (für mich) schon veraltet ist. Früher hatte man doch auch geglaubt die Erde sei eine Scheibe weil es sich die Menschen einfach nicht anders vorstellen konnten genauso ist das eigentlich auch mit dem Gott die Menschen von damals hatten keine andere Lösung gesehen also zack gab es einen Gott. Ausserdem ist es nicht möglich das gott alles aus dem nichts erschaffen hat, es wird ja dann behauptet das gott alle Materie (energie) Zeit uns Raum geschaffen hat. Aber ohne materie gibt es keine zeit und ohne zeit keine Materie und ohne Raum gibt es keine zeit und keine materie. Das eine kann ohne das andere nicht existieren.es gab keine zeit vor der Existenz der Materie das ist ein logischer Widerspruch. Um eine Aktion auszuführen benötigt man zeit. Gott hatte also keine zeit um die zeit zu erschaffe, ist doch logisch. Aber gläubige flüchten sich dann immer in Unwahrheiten und gegensprüche. wie der beliebte Einwand das es eine parallel Zeit gab aber da wäre es fast das selbe oder das ja gott zeitlos sei was auch wieder nicht funktioniert. Und dann noch das mit Himmel und Hölle sie existieren beide nicht das ist sicher der Tod ist endgültig und danach kommt nichts so wie wenn man versucht daran zu denken wie es vor der Geburt War da ist nichts und so ist es nachdem Tod, es ist schon wieder so das der Mensch es sich einfach nicht vorstellen kann das danach nichts mehr sein soll also Erfindet man das eben ausserdem finde ich das irgendwie bescheuert Lohn für die taten im jenseits zu verlangen. Es gibt soviel was ich noch schreiben könnte aber meine eigentliche Frage ist : warum glauben auch heute Menschen noch an dir hirngespinnste der Menschen von vergangener Zeit warum wollen sie immer Beweise das es keinen Gott gibt und wenn man welche findet verstricken sie sich in widerspreche und ausflüchtungen oder stecken sich die Finger in den Ohren und machen lalala. Es gibt soviel gegen den gott. Und besonders bei allah glauben verstört mich am meisten das liebe zwischen gleich Geschlechtrigen verboten ist so als ob man sich aussuchen könnte ob man weiß oder schwarz ist und das soll ein Gott verlangen ?. Und Inzucht War dann wieder in Ordnung. ? Da merkt man doch das da was nicht stimmt xD Danke schön im vorraus

Antwort
von Meatwad, 69

Diese Leute kommen einfach nicht mit der Realität zurecht. Mit der Realität, daß wir nichts weiter sind, als eine Primatenart, nicht wichtiger oder unwichtiger als jede andere Tierart auf diesem Planeten. Mit der Realität, daß die Erde nicht das Zentrum des Universums ist, sondern lediglich ein belangloser Teil dessen. Und daß, wenn sie eines überaus warmen Tages von der Sonne verschluckt wird, kein Hahn danach krähen wird.

Aber genau darum geht es im Kern: Sich als etwas Besonderes betrachten zu können. Eine Charaktereigenschaft, die zurecht im zwischenmenschlichen Bereich mit Argwohn betrachtet wird. Unter dem Dekmantel der Religion erhält man dafür jedoch eine Freikarte.

Antwort
von DonkeyDerby, 123

Laberlaberrhabarber. Wenn jemand an etwas glauben will, dann lass ihn doch einfach. Egal, ob er es aus Familientradition oder anderen Gründen tut. Solange der Glauben niemandem anderen schadet, ist es doch völlig wurst, woran man glaubt, ob an einen persönlichen Gott oder ein fliegendes Spaghettimonster oder Naturgeister oder, oder, oder...

Kommentar von Meatwad ,

Solange der Glauben niemandem anderen schadet

Das Problem daran ist leider: Das tut er. Er schadet Milliarden von Menschen tagein tagaus.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Du hast recht, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meinte selbstverständlich: "Solange der Mensch, der diesen Glauben hat, niemand anderem schadet, ist es egal, an was er glaubt".

Antwort
von Nightwing99, 134

Wer sagt denn das es keinen gibt? Es fibt keine Beweise die die Existenz belegen aber auch keine die die Abwesenheit belegen und jetzt sag nicht Wissenschaft denn diese fragt nur nach dem Warum.
Es ist nun einmal so das eine Menge Menschen Kraft und Trost aus ihrem Glauben ziehen und daran ist absolut nichts verwerflich. Schlimm und inakzeptabel wird es erst wenn der eigene Glaube als so erhaben angesehen wird das anderslebende als nieder betrachtet werden oder es sogar in eine radikal fanatische Richtung mit Gewaltausubung geht. Aber dazu muss man nicht gläubig oder gar religiös sein dazu muss man nur ein Spinner sein.
Die Leute können und sollen glauben an was und soviel sie wollen solange ihr Glaube ihnen Respekt vorm Leben und Menschen gibt.
Leben und Leben lassen das sollte jeder verinnerlichen egal ob gläubig oder nicht

Antwort
von MzHyde1, 104

Weil Menschen sich damit ungeklärte Dinge immer noch erklären können. Dinge, die vielleicht keinen speziellen Grund haben, wie der Tod des eigenen Sohnes bei einem Autounfall. Da kann man das begründen mit "Gott hat es so gewollt" und vielleicht hilft das manchen.

Ich denke einfach, dass viele Menschen dadurch einen Sinn im Leben sehen. Wir sind nicht "grundlos" und durch Zufall entstanden, es gab einen Schöpfer, der uns gewollt hat.

Außerdem prägt die Erziehung natürlich enorm. Das, was deine Eltern dir mitgeben und die Werte, die sie vermitteln, daran glaubst du auch. Und so denke ich ist Religion in der heutigen Welt noch existent. Denn immerhin kann man eine Nicht-Existenz nicht beweisen.

Antwort
von lindgren, 108

Guten Morgen,

die Menschen haben, seit sie existieren, immer an irgendetwas geglaubt.

Egal, woran man glaubt - es gibt Menschen, die das brauchen.

Es gibt ihnen Zuversicht, Trost und man kann auch im Glauben Kraft und Mut finden. Eine Gemeinschaft, das Zugehörigkeitsgefühl.

Bei den großen Kirchen ist es ja so, dass man quasi hineingeboren wird. Man wächst damit auf. Hier geht man jeden Sonntag in die Kirche, Babys werden getauft und entsprechend ihrer Konfession erzogen. Kommunion, Konfirmation, Firmung etc...


Antwort
von Centario, 132

Du hast dir viel Gedanken gemacht, nur beachte man kann bei niemanden in den Kopf reinsehen. Was aber sichtbar ist das wir uns als Menschen die Lebensregeln aus unseren Religionen heraus nehmen und deshalb immer der Eindruck von soviel Gläubigkeit. Nur ohne Lebensregeln können wir nicht so zusammen leben wie es bisher möglich ist. Dann fallen alle regeln weg und das wäre unser Untergang. Das sind so meine Überlegungen zu deiner Frage.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Moralische Regeln existieren auch ohne Religion. Sie existieren ja auch im Tierreich. Moral ist uns - außer wir sind verhaltensgestört - von Geburt an immanent.

Kommentar von Centario ,

Es wird ein Kompromis aus beiden sein müssen. Nimm die 10 Gebote, ist uns das angeboren?

Kommentar von DonkeyDerby ,

Die Tötungshemmung gegenüber der eigenen Spezies ist durchaus angeboren. Diebstahl wird auch ohne Religion als Unrecht empfunden, das kann man ja bereits bei sehr kleinen Kindern beobachten. Das "Begehren des Weibes des Nächsten" wird bei sozial lebenden Tieren nicht geduldet
und dementsprechend abgestraft. Vater und Mutter werden auch im Tierreich "geehrt", d.h. es besteht eine besondere Beziehung zwischen Eltern und Kindern.

Die wesentlichen sozialen Komponenten derzehn Gebote sind in allen Kulturen zu finden und haben durchaus ihre Analogien im Tierreich, sofern es sich um sozial lebende höhere Tiere handelt.

Kommentar von Centario ,

Nur das beantwortet die Frage des Fragestellers auch nicht oder verstehe ich da was falsch? Ich für meine denke das zZ die demokratischen und religiösen Werte unsere Lebensauffassung bestimmen. Schließe dabei aber nicht aus das es auch andere Auffassungen gibt, warum sollte ich das auch? Wer sich seine Welt brauchbar erklärt ist immerhin kreativ und es können solche Fragen wie hier von dem FS duraus auftreten.

Kommentar von MzHyde1 ,

Nein, ich denke auch nicht, das Moral etwas ist, was angeboren ist, sonder der Mensch sich Verhaltensregeln geschaffen hat und sich eine Moral gebildet hat. Allerdings denke ich nicht unbedingt, dass Religion etwas damit zu tun hat. Immerhin entsprechen viele der Gebote gar nicht mehr der heutigen Lebenswelt. Da bevorzuge ich doch den kategorischen Imperativ.

Kommentar von Centario ,

Eigentlich sollten wir hier schon einsehen das wir das doch nicht klären können. Ich habe hier nur eine Möglichkeit als Antwort zur Frage gegeben.

Antwort
von 65matrix58, 29

Deine Frage hat mich auf paar Gedanken gebracht. Gott ist ja Allmächtig, doch wenn er von der Zeit abhängig ist, wäre Er dann der Zeit nicht unterlegen? Gott, wenn er existiert, muss Jemand sein, dass alles von ihm alles abhängig ist. Sonst herrscht die Zeit über Gott und Gott wäre somit nicht mehr Gott, weil er dann dazu gezwungen wäre, der Zeit zu gehorchen. Außerdem sollte dir bewusst sein, dass alles was einen Körper(Maß) hat, zeitabhängig ist, und dass jede Konstruktion, auf einen Konstrukteur hinweist. Da Gott auch von niemanden Konstruiert ist, ist er außerhalb der Maßen auf die Zeit nicht gewiesen. Er ist Unabhängig. 

Was jz auf Gottes existenz weißt, ist dass dein Herz bebt, ob du es willst oder nicht. Du wirst dazu gezwungen. Das weißt auf einen Schöpfer. Oder dass deine Wunden sich heilen, dass Bäume Früchte hervorgeben und vieles mehr. Ist ja nicht so, dass die Dinge alles aus freiem willen machen.

Antwort
von nowka20, 29

natürlich gibt es keinen gott, aber selbstverständlich nur in DEINEM bewußtsein

Antwort
von Charlybrown2802, 106

das die erde keine scheibe ist hat man bewiesen. das es Gott gibt hat nur noch keiner bewiesen

Kommentar von Franzmann0815 ,

Wie soll man eine nicht Existenz beweisen, wenn seine Existenz nicht besteuert?  Warum sollten Götter menschlich sein und kein blauer riesen Vogel mit 90 paar Füßen?  Ich finde die Begründung "es hat nich niemand seine nicht Existenz bewiesen"  als dämlich... 

Kommentar von DonkeyDerby ,

Es steht jedem Menschen in einer liberalen Gesellschaft frei, an blaue Riesenvögel mit 90 Paar Füßen zu glauben! Das ist ja das Schöne an der Religionsfreiheit!

Antwort
von josef050153, 53

Woher weißt du denn, dass es keinen gibt? Hast du vielleicht Blumen auf seinen Grabstein gelegt?

Der Glaube, dass es keinen Gott gibt, ist genauso unbewiesen wie die Existenz Gottes. Allerdings gibt es einen Untersschied.

Wenn ich als an Gott Glaubender sterbe und es gibt ihn nicht, habe ich zumindest ein gures Leben gelebt; gibt es ihn, komme ich ihn den Himmel.

Wenn ich als Atheist sterbe und es gibt ihn nicht, dann habe ich mein Leben gelebt; gibt es ihn aber, dann komme ich in die Hölle.

Ein Gläubiger kann also nur gewinnen.


Kommentar von CalicoSkies ,


Ein Gläubiger kann also nur gewinnen.


Das ist auch als Pascalsche Wette bekannt - aber leider völlig falsch.

Wenn man davon ausgeht, dass es eine Religion gibt, die Recht hat (was an sich sowieso schon völlig unwahrscheinlich ist), so gibt es auf dieser Welt immer noch Tausende verschiedene Religionen - die Meisten davon Naturreligionen, von denen du noch nie was gehört hast.

Also kannst du genauso an den falschen Gott glauben / die falsche Religion haben - und kommst dann eben bspw. in die germanische Totenwelt...

Bei wem wird Wotan wohl strenger sein? Einem Atheisten, oder einem, der an den falschen Gott glaubt?

Du gewinnst damit nicht immer - die Wahrscheinlichkeit, richtig zu liegen, ist auch bei dir gering.


Der Glaube, dass es keinen Gott gibt, ist genauso unbewiesen wie die Existenz Gottes.

Da aber die Gläubigen eine Gottesthese aufstellen, sind sie in der Beweislast.

Außerdem hast du das falsch formuliert - es besteht ein Unterschied zwischen "glauben, dass es keinen Gott gibt" und "nicht an Gott glauben" - Atheisten tun nämlich letzteres.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt ist derart lächerlich gering gegenüber der Wahrscheinlichkeit, dass es keinen gibt - du hast aber Recht, dass man es naturwissenschaftlich nicht ausschließen kann.

(Genauso wie man i.Ü. auch den Osterhasen und den Weihnachtsamnn nicht naturwissenschaftlich ausschließen kann - muss man aber genausowenig wie man es bei einem Gott muss ;) )

Kommentar von josef050153 ,

Der Denkfehler in derein schönen Worten ist, dass du Glauben mit Religion verwechselst. Allerdings kann man von einem Nicht-Glaubenden auch nichts anderes erwarten.

Religion ist ein menschliches Gebilde. Wie alle menschlichen Dinge ist JEDE Religion unvollkommen und damit zumindest teilweise falsch. Deshalb kann auch keine Religion retten, sondern nur der Glaube.

Kommentar von CalicoSkies ,

Interessant, wie du in keinem Wort auf das eingehst, was ich geschrieben habe.. :D

Du weißt nicht ob dein Glaube der Richtige ist - denn jeder Gläubige denkt, dass sein Glaube der Richtige ist.

Wärst du nicht hier, sondern bspw. in Indien oder China geboren würde deine Einstellung dazu jetzt völlig anders aussehen...

Daher ist die Pascalsche Wette schlicht und ergreifend unhaltbar.

Allerdings kann man von einem Nicht-Glaubenden auch nichts anderes erwarten.

Nette kleine Polemik und Hybris deinerseits - ist Hybris nicht eine Sünde?

Deshalb kann auch keine Religion retten, sondern nur der Glaube.

Siehe oben ;)

Kommentar von josef050153 ,

Du weißt nicht ob dein Glaube der Richtige ist

Schon wieder ein Denkfehler von dir. Ich weiß, dass mein Glaube nicht der einzig richtige ist.

Wärst du nicht hier, sondern bspw. in Indien oder China geboren würde deine Einstellung dazu jetzt völlig anders aussehen...

Wieso?

Nette kleine Polemik und Hybris deinerseits - ist Hybris nicht eine Sünde?

Das ist weder eine Hybris noch eine Polemik, sondern schlicht und einfach ein Erfahrungswert. Ich habe schließlich genug mit solchen Leuten zu tun.

Kommentar von CalicoSkies ,

Ich habe gerade ein eindrucksvolles Bild entdeckt, warum die Pascalsche Wette nicht funktioniert:

http://abload.de/img/1459127116066yqj0z.png

Jetzt beantworte mir mal ohne Ausflüchte die Frage: Wie kannst du behaupten, der "Gläubige kann nur gewinnen", wenn er bei jedem anderen Glauben als dem einzigen verliert?

Kommentar von Respawn618 ,

Jetzt beantworte mir mal ohne Ausflüchte die Frage...

War klar dass dieser verpeilte Fanatiker die Frage nicht beantwortet.

Kommentar von josef050153 ,

Ich habe schon einmal geschrieben, dass Glaube mit Religion verwechselt wird, so auch bei diesem Bild.

Kommentar von Respawn618 ,

Dieses Bild widerlegt Pascals Wette. Nicht mehr. Nicht weniger. 
Aber Dir fehlt eben leider das Rückgrat, das CalicoSkies zu bestätigen.

Antwort
von QuestionMan173, 3

Die frage ob es einen Gott gibt solltest du den Menschen selber überlassen. Woher möchtest du das Wissen? Es gibt keine beweise für aber auch keine dagegen? Bei so vielen Kirchen, Moscheen, Synagogen und wirklich gläubigen Menschen und nicht diesen "möchtegern" gläubigen ist das ein großer beweis finde ich. Die Wissenschaft kann nicht alles erklären also kannst du auch nicht mit irgendwelchen Reden um dich schwingen obwohl du nur das Wiedergibst was du irgendwo gelesen hast sei es Wikipedia oder N24 oder Bücher oder wie auch immer. 

Antwort
von Lumpazi77, 86

Deine Schlußfolgerungen stimmen nicht !

Welchen Sinn hätte das Leben, wenn mit dem Tod alles vorbei ist ? Absolut keinen !

Kommentar von MzHyde1 ,

Biologisch gesehen hätte es den Sinn sich fortzupflanzen. Desweiteren, muss das Leben unbedingt einen Sinn haben? Das bestätigt nur meinen Gedankengang, dass viele Menschen mit der Religion einen Sinn im Leben finden, einen Schöpfer "der sie gewollt hat".

Kommentar von Lumpazi77 ,

Na Bravo, Du existierst also (außer der Fortpflanzung) völlig sinnlos? Ich nicht !

Kommentar von Trashtom ,

Der Sinn des Lebens ist also das Leben danach? Klingt nicht logisch für mich.

Kommentar von MzHyde1 ,

Wenn du mein Leben dann als völlig sinnlos betiteln willst, dann ist das wohl so. Ich für meinen Teil kann durchaus auch in anderen Dingen einen Sinn sehen und muss nicht für etwas oder durch etwas anderes existieren.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Erzähle doch bitte mal, was für einen Sinn Deine Existenz hat ?

Ich kann mir das nicht vorstellen !

Kommentar von MzHyde1 ,

Okay, ich kann versuchen dir das zu erklären. Mir reicht es, einfach zu existieren, Dinge zu erleben, Gefühle zu spüren. Ich muss nicht auf den Tod warten, nach dem Gott über meine Taten nach richtig oder falsch richtet, denn irgendwann wird eh alles vergessen sein, das lässt sich nicht verhindern. Aber jetzt für den Moment bist du ja und diesen kannst du leben und spüren. Ich respektiere natürlich auch deine Meinung und Anschauung.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Vielen Dank für Deine Antwort.

Natürlich respektiere ich Deine Ansichten, finde darin allerdings noch immer nicht den Sinn des Lebens. Du lebst für den Augenblick ohne ein Ziel zu haben. Was ist aber, wenn Du diesen Augenblick als Flüchtling im Schlamm und in Kälte erleben müsstest ? Wenn extremer Hunger Dein täglicher Begleiter wäre, wie ihn viele Menschen dieser Welt erleben ? Ist es da nicht schauderhaft, das Ganze ohne Ziel zu erleben ?

Kommentar von MzHyde1 ,

Im Tod ein Ziel zu sehen ergibt für mich genau so wenig Sinn.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Der Sinn liegt nicht im Tod, sondern dass danach noch was kommt ! Frage mal Leute mit einer Nahtoderfahrung und staune, was die berichten ! In dieser Lage war ich selbst mal und weiß wovon ich hier schreibe !

Antwort
von tactless, 100

Weil religiöse Menschen glücklicher und stressresistenter sind als Atheisten. Weil sie eben etwas haben, an dem sie sich festhalten können. 

Kommentar von DonkeyDerby ,

Also ich finde ja Kants kategorischen Imperativ als moralische Stütze vollkommen ausreichend... und würde mich durchaus als glücklichen Menschen bezeichnen.

Kommentar von tactless ,

Ich teile deinen Humor leider nicht! :/ 

Kommentar von DonkeyDerby ,

Humor habe ich, das denke ich zumindest, aber den kategorischen Imperativ meinte ich durchaus nicht als Witz, den nehme ich sogar sehr ernst - und versuche möglichst, mein Leben danach auszurichten.

Kommentar von tactless ,

Dann handle bitte auch nach meinem Wunsch mich nicht weiter mit deinen geistigen Ergüssen zu belästigen! 

Kommentar von DonkeyDerby ,

Diesem Wunsch folge ich gerne - leider hattest Du bis vor einer Minute diesen Wunsch gar nicht geäußert. Sei es drum, ich wünsche Dir einen schönen Tag!

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Das ist vollkommener Schwachsinn, was du hier von dir gibst, tactless.

Kommentar von tactless ,

Genauso wie dein Kommentar? Beweis mir doch mal das Gegenteil. Ich habe lediglich das wiedergegeben, was aus psychologischen Untersuchungen hervor gegangen ist. Googeln darfst du selber danach! :)

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Dein einseitiges, oberflächliches, auf irgendwelchen Statistiken beruhendes Denken, kannst du dir wirklich getrost sparen. Bilde dir mal lieber eine eigene Meinung, ein eigenes Bild vom Leben & dann darfst du mitdiskutieren. Aber alles verallgemeinern...das zeugt von Nachplapperei und Dummheit.

Kommentar von tactless ,

Und du hast jetzt 100 Jahre einer Religion angehört und bist nun 100 Jahre Atheist um sagen zu können, dass es in der Moral, Glück etc. pp. keinen Unterschied macht? 

Wie gesagt, beweise mir das Gegenteil, oder spare dir deine überhebliche Art mit der du mich gerade als kleinen dummen Jungen hinstellen willst. 

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Du bezeichnest hier jeden, der nicht religiös oder gläubig ist, als labil und unglücklich - denkst du das würde ein kleiner Junge tun? Nein, denn selbst dieser kleine Junge weiß, dass nicht alle Menschen gleich sind. Das was du bist, ist einfach nur ein anmaßender, voreingenommener und unwissender Mensch, der scheinbar nicht die Augen aufmachen kann, denn dann wüsste auch er, dass seine "Meinung" nicht ganz der Realität entspricht.

Kommentar von tactless ,

Wo liest du das? Ich schrieb dass religiöse Menschen glücklicher sind. Das heißt nicht um Umkehrschluss dass alle anderen Menschen unglücklich wären. Das ist nur das was du mir jetzt gerade zu unterstellen versuchst ... was in mir ehrlich gesagt schon wieder den Wunsch erweckt, jemanden auf hyperbrutale Art und Weise zusammen schlagen zu wollen. Da sich das aber nicht mit meiner Bewährungsstrafe vereinbart würde ich sagen, dass wir diese Unterhaltung jetzt beenden, und du mich einfach in Ruhe lässt! Danke! :) 

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Deine seelischen Befindlichkeiten kümmern mich nicht, ich wollte klarstellen, dass solche Verallgemeinerungen einfach grenzwertig sind.

Kommentar von tactless ,

Und ich stelle hiermit klar dass ich nichts weiter von dir lesen möchte! DANKE! 

Antwort
von comhb3mpqy, 68

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde einfach aus Zufall entstanden ist.
Zu Zeit und Raum: Wie war das denn mit dem Urknall, was war davor?

Zum Leben nach dem Tod: Es gibt auch Wissenschaftler, die an ein Leben nach dem Tod glauben. Du kannst ja mal im Internet nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen oder "Mädchen begegnet Jesus" (ohne Anführungszeichen).

Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen manchmal gar nicht, dass ihre Ergebnisse für die Kirche sind. Du kannst im Internet auch mal nach "Atheist bestätigt Wunder katholische Kirche Interview" suchen (auch ohne Anführungszeichen).

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Aber es gibt noch mehr erfüllte Prophezeiungen.

Kommentar von hcdfanatic83 ,

 Es gibt auch Wissenschaftler, die an ein Leben nach dem Tod glauben

Sollen sie nur. Solange sie diesen Glauben aber nicht belegen können, ist es eben nur ein Glaube.

Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt

Dann ist das noch lange kein Wunder. Es ist dann nur etwas was wir momentan nicht wissen.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen

Nenn doch mal die aus deiner Sicht überzeugendste.

Kommentar von comhb3mpqy ,

es gibt viele Prophezeiungen, Sie können sich dazu ja mal auf youtube informieren. Es gibt z.b. Prophezeiungen, bei denen man an die Einwanderung nach Israel denken kann.

Kommentar von hcdfanatic83 ,

es gibt viele Prophezeiungen

Dann nenn doch eine Überzeugende.

Kommentar von CalicoSkies ,

Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird

Absence of evidence is not evidence of absence.

Einfach ausgedrückt:  Nur weil man keine medizinische Begründung findet, heißt das nicht dass es keine gibt.

Es ist eine falsche Dichotomie, "medizinisch auffindbarer Grund" und "Wunder" als die einzigen zwei Wahlmöglichkeiten zu sehen.

Warum will man hier Wissenslücken mit Fott und Religion stopfen?

Zu Zeit und Raum: Wie war das denn mit dem Urknall, was war davor?

Hier gilt das Gleiche: Fehlende physikalische Theorien sind keine Hinweise auf übernatürliche Erklärungen.

Zumal schon die Frage falsch ist - mit dem Urknall ist auch die Raumzeit entstanden, weswegn es einen Zeitpunkt vor dem Urknall gar nicht gibt.

Aber auch hier ist ein ehrliches "Wissen wir nicht genau" eines theoretischen Ühysikers deutlich wahrscheinlicher und vernünftiger, als ausgedachte übernatürliche Wesen in die Wissenslücken zu stopfen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ist es in Ordnung, wenn ich dazu morgen etwas schreibe?

Kommentar von comhb3mpqy ,

also hier: schauen Sie mal nach Hesekiel 36,24.

Kommentar von hcdfanatic83 ,

Viel zu ungenau. Und ein weiteres Problem ist das Potenzial zur selbsterfüllenden Prophezeiung. 




Antwort
von 22Rafael22, 71

Ich persönlich Glaube an Gott, aus tiefstem Herzen, der Glaube tröstet einen in den schwersten Zeiten, der Glaube stärkt mich in den schwersten Zeiten.

Der Glauben hat Regeln nach denen ich mein Leben ausrichten kann, sie haben mir bis jetzt nie geschadet nein sie haben mich eher unbeschadet durch die Zeit gebracht und mir geholfen.

Man findet auf jede Lebensfrage eine Antwort die einen zufriedenstellt und dabei Niemanden schadet, und bevor Jemand mit Beispielen aus dem Alten Testament kommt das man seine Tochter als Sklavin verkaufen soll oder Steinigen etc. diese Regeln stehen im Talmud und gelten für Juden nicht für Christen und viele andere Gesetze auch abgesehen die 10 Gebote und zugleich viele andere auch.

Denn diese stehen nicht für die Vergebung der Sünden und die Nächstenlieben, Jesus kam und sagte er wolle keine der Alten Gesetze auflösen, doch um das Gebot der Nächstenliebe zu befolgen wurden manche aufgelöst ich wüßte nicht wie man es sonst beschreiben könnte.

Gott kann Verbrechern einen anderen Weg zeigen, Gott kann Leute von Drogen wegholen, Gott kann den seelischen Schmerz der einen ein Leben plagt ausmerzen, Gott kann bei psychischen Leiden helfen und sie kurieren, deswegen verstehe ich es nicht wie ihr es wagen könnt mich und meinen Glauben zu verurteilen obwohl wenn man seine Regeln und Weisheiten befogt Niemanden Schaden will! Und wenn Jemand mit Extremismus kommen will die Kreuzzüge sind lange her 

( sie waren sowieso nur auf Beute aus nicht wegen dem Glauben, was wiederum traurig gewesen wäre wenn sie wegen dem Glauben losgezogen wären).

 Und auch heute gibt es Fehlgeleitete die anderen Schaden wollen, doch alle auf sowas zu reduzieren ist fast so als wolle man alle Waffenbesitzer verurteilen weil einer von 1 Millionen einen Amoklauf verübt oder jeden Gamer für einen möglichen Amokläufer hält.

Ich hoffe das hat geholfen. Lg Rafael

Ps: In der Bibel wird die Erde als Kugel beschrieben und der Aufbau unseres Sonnensystems genauestens. Ich teile zwar nicht jede Meinung mit ihm z.B. bezüglich Muslimen, aber dieses Video ist ziemlich gut .

Antwort
von Waldemar2, 90

Menschen, die nicht an Gott glauben, glauben nicht etwa an nichts, sondern an alles mögliche...
Will sagen, der Glaube an Gott hat auch sein Gutes.

Kommentar von Trashtom ,

Menschen, die nicht an Gott glauben, glauben nicht etwa an nichts, sondern an alles mögliche…

Nein, einfach nur nicht an Gott. Wir brauchen auch keinen Ersatz dafür.

Antwort
von Netie, 76

Obwohl es keinen gibt ist grundweg falsch. Es gibt nur einen und das ist Gott geoffenbart im Fleisch. Jesus Christus, der für Sünder am Kreuz gestorben ist, um alle die, die an Ihn glauben zu erretten vom Tod.

'Oh, glücklich ist, wer Frieden hat gefunden dort unterm Kreuz, wo Jesus starb! Und wer hinieden sich mit Ihm verbunden, der wandelt auf dem sichern Pfad.

Kommentar von KaeteK ,

Ja, so ist es! lg

Kommentar von Meatwad ,

Ich weise euch zwei Selbstbetrüger immer wieder gerne darauf hin, daß ihr, wäret ihr zB in Indien von Indern geboren, mit hoher Wahrscheinlichkeit den selben Elan daran legen würdet, eine vollkommen andere Göttergeschichte zu vergöttern.

Antwort
von gottesanbeterin, 4

"Ich frag mich einfach nur ......"

Ja, wenn du dich fragst, dann solltest du aber auch dir selbst antworten!

Ansonsten, was stört dich denn daran, dass viele Mitmenschen an Gott oder etwas Höheres, Göttliches, das "Höchste Absolute", glauben?

Wir alle haben die Freiheit, etwas zu glauben, oder nicht;

du glaubst ja schließlich auch das, was dir gerade gefällt! Warum sollen denn andere dieses Recht nicht haben (können)?

Antwort
von KaeteK, 39

Nicht böse gemeint - aber macht ihr Fragesteller euch mal die Mühe auf GF nachzuschauen, ob die Frage, die euch/dich "bewegt", nicht schon beantwortet wurde? Gerade deine Frage kommt so häufig vor und vor allem beantwortet ihr eure Fragen schon meist selber :-(  Es sind auch meistens immer dieselben Leute die antworten.

Matthaeus 24:35 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen

Ich kann dir nur für mich reden(schreiben), dass ich mit meinem ganzen Herzen an meinen Erlöser Jesus Christus glaube, ob du oder andere das jetzt als "veraltet" ansehen oder nicht, interessiert mich nicht, denn Gott ist immer derselbe. Ich weiß wem ich glaube und was mich in naher Zukunft erwartet..Es macht ruhig und gibt mir Kraft für all das, was mein Leben ausmacht. In IHM habe ich alles, was ich benötige.

Dazu  aus dem Psalm 73 25Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde

Ich liebe meinen Herrn, soweit ich es als Mensch vermag. Für mich ist Er allgegenwärtig..und er ist 24 Stunden am Tag für mich da..

oder wie Paulus das so schön auf den Punkt gebracht hat:

Philipper 3
7 Aber was mir Gewinn war, das habe ich um des Christus willen für Schaden geachtet; 8 ja,wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles
übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen
ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne 9 und in ihm erfunden werde....

1.Korinther 1 18
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.

Finde es doch selbst heraus, was Christen an Jesus Christus finden..

lg

Kommentar von Netie ,

Psalm 119,70

Antwort
von chrisbyrd, 49

Ja, ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat, der unserem Leben Sinn und Bedeutung gibt und der einen Plan für uns hat, der weit über die irdische Existenz hinaus in ein wunderbares ewiges Leben in Herrlichkeit reicht.

Für mich gibt es viele Gründe, daran zu glauben, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Einige Gründe dafür werden in dem folgenden sehr interessanten und empfehlenswerten Artikel aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat... 

 - gibt es einen Gott
 - ist dieser Gott erfahrbar
 - hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
 - kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
 - trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
 - bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
 - gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
 - sind Himmel und Hölle Realitäten
 - gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
 - können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Kommentar von 666Phoenix ,

Tja

WENN!!

Antwort
von fricktorel, 10

Ist "dein Wort" Wahrheit (Joh.17,17) ???

Antwort
von Ichthys1009, 11

- weil die Menschen sich nach mehr sehnen als was es im Leben gibt.

- weil es gute Menschen gibt, die sich selbstlos für andere einsetzen.

- weil es liebevolle und weise Menschen gibt, die ihren Glauben überzeugt leben.

- weil eine so unvollkommene Institution wie die Kirche trotz allem Widerstand weiterhin existiert.

- weil die Schöpfung unendlich vielfältig und schön ist.

- weil das Gesetz der Enthropie gilt, wodurch alles zu Unordnung und
gleichmäßiger Verflachung tendiert;  und doch entwickelt sich
aus etwas Niedrigem (Materie) etwas Höheres (Mensch).

- weil sonst das leidvolle und anstrengende Leben und der Tod nicht auszuhalten wären.

- weil wir das Paradies und den Frieden auf der Erde nicht
schaffen können, obwohl wir das doch alle wollen (das muss also von
einem weiseren Willen, den wir nicht verstehen, anders gewollt sein)

- weil das, was Gott von sich offenbart, so unglaublich ist, dass es sich kein Mensch ausdenken könnte

- weil Menschen Gott so sehr bekämpfen (man kämpft ja nicht gegen Nichts)

- weil Gott sich finden lässt, wenn wir Gott suchen.

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