Frage von Marie7876, 439

Wieso glauben Menschen (nicht) an Gott?

Hallo, ich hatte letztens eine Diskusion mit meiner Freundin geführt. Es ging um die Existenz Gottes. Ich glaube nicht an Gott. Sie schon. Ich fragte sie warum sie an Gott glaubt. Sie meinte nur, dass es doch jemanden geben muss, der alles erschaffen, angepasst und im Blick hat. Ich bin aber der festen überzeugung, dass es keinen Gott gibt. Sonst würde es ja irgendwelche Beweise oder zumindestens Anzätze von Beweisen geben. Und der Urknall erscheint doch logisch. Für diesen gibt es Bewieise und.. naja es ist logisch. Wenn jemand behauptet Gott hätte die Welt erschaffen gibt es keine Bweise und meiner Meinung nach auch keine Logik dahinter. Jetzt zu meiner frage: Warum glaubt man an etwas ( z.B Gott) wo es keine Beweise für Existenz gibt? und was meint ihr dazu? Glaubt ihr an Gott? Wenn ja warum? wenn nein warum nicht?

Antwort
von BVBFan9609, 167
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

Eine wichtige Frage, die man oft hier nicht beachtet, ist die: Woher kommt der Urknall, wenn es doch vorher weder Raum noch Zeit gab. Ein "Alles" aus dem "Nichts"? Irgendwoher muss ja diese Materie für den Urknall gekommen sein.

Außerdem habe ich persönlich noch einige Gründe, die ich nur schwierig hier darlegen kann. Ich habe einfach schon zu oft etwas erlebt, dass nicht "nur Zufall" sein konnte meiner Meinung nach. Drum denke ich, dass da noch mehr dahinter stecken muss.

Übrigens finde ich eben auch die folgende Überlegung bedenkenswert: Egal auf welchen Ort an der Erde du schaust: Den Glauben an einen oder mehrere Götter gab es immer und überall. Und die Menschen hatten sich diesbezüglich ja nicht abgesprochen. Also war dieser Glaube ja einfach von Anfang an im Menschen verankert und hält sich auch bis heute noch. ;-)

Kommentar von FluorAntimon ,

Zu deinem ersten Absatz:
Das kann man so pauschal nicht sagen, bitte beachte: Es gibt kein Vorher im Universum; da es keine Materie gab, gab es auch keinen Raum und ohne Raum keine Zeit, man kann da nicht von "vorher" sprechen. Der Urknall ist eine zufriedenstellende Theorie, die fast alles erklärt und auch logisch klingt. Wahrscheinlich durchläuft das Universum einen Zyklus, wo es sich nach einer gewissen Zeit zerstört, um dann wieder durch einen erneuten Urknall sich wieder neu zu entfalten.

Zum verankerten Glauben: Der Mensch weiß in seinem Inneren, dass er eigentlich eine schwache, kleine Kreatur ist und braucht etwas, das ihm Kraft gibt. Diese Aufgabe erfüllt eben "Gott". Er verleiht ihm ein Gefühl, speziell zu sein (laut der Bibel sind wir (angeblich) die Krönung der Schöpfung, eigentlich völliger Unsinn), welches er in seiner egoistischen Denkweise gut gebrauchen kann. Außerdem kann er sich auf "Gott" berufen und sich deshalb, seiner Ansicht nach, alles erlauben...

Antwort
von niceguy1991, 129
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

genauso gibt es auch keinen Beweis das es Gott nicht gibt !!

Wenn dein Freund sagt, ich liebe dich willst du dafür einen Beweis? Und wie soll der aussehen Blumen Geld Schokolade?? Das alles kann er dir auch geben ohne dich wirklich zu lieben es ist immer die Frage an was du glaubst und an was nicht. Es wird auch immer Menschen geben die nur das glauben was sie sehen. 

Es gibt da auch die Geschichte von Thomas der auch nicht glauben wollte das Jesus auferstanden ist obwohl die anderen Jünger es Ihm erzählt hatten das Jesus Ihnen erschienen ist. Aber Thoams sagte, ich glaube erst wenn ich meine Hand in seine Wunde lege... Acht Tag später erschien Jesus wieder den Jüngen und auch Thoams war diesmal bei Ihnen Jesus sagte zu Thomas, Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, ... Selig sind, die nicht sehen und doch glauben

und was sollen denn die Mensch machen die blind sind? An was sollen Sie deiner Meinung nach glauben? An nichts denn sie sehen ja leider nichts. So ist es auch bei dir du musst selber entscheiden an was du glaubst oder wem du glaubst du triffst dein ganzes Leben Entscheidungen und musst zwischen gut und schlecht unterscheiden. Nicht alle unsere Entscheidungen sind richtig aber ich wünsche dir das du in diesem Punkt die Richtige Entscheidung triffst 👍

Antwort
von FrankFurt237, 207
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

Ich würde es allerdings nicht als Gott bezeichnen, woran ich glaube. Aber ich glaube an das, was viele meinen, wenn sie Gott sagen. Wobei viele auch ganz was anderes meinen, wenn sie Gott sagen. Und manche sagen auch gar nichts dazu und meinen trotzdem Gott...

Wenn ich daran glaube und fühle ich mich gut, dann weiß ich, dass ich an das Richtige glaube. Wenn ich daran glaube und ich fühle mich schlecht, dann erinnere ich mich daran, wieder an das zu glauben, wobei ich mich gut fühle. 

Worte (bzw. Begriffe wie z.B. "Gott") haben für mich in diesem Zusammenhang kaum Bedeutung. Man kann ein bisschen damit spielen und "ausprobieren", wie es ist, sich von sich selbst (oder von Gott oder wie immer man es nennen will) zu entfernen und dann wieder eins mit ihm/ sich selbst zu werden. 

Das Interessante an der Sache ist, dass du -je nachdem ob du daran glaubst oder nicht- immer genau die Beweise finden wirst, die deine Auffassung von Gott/ dir selbst wiederspiegeln. Glaubst du an ihn, wirst du den ganzen Tag lang überall Beweise finden, dass es ihn gibt. Glaubst du nicht an ihn, findest du genau die gegenteiligen Beweise. 

Antwort
von notLiamNeeson, 230

Vielen Menschen gibt der Glaube das etwas größeres existiert und über sie wacht Kraft um ihr Leben zu schaffen. Dazu kommen natürlich noch die alten Werte die wir noch nicht losgeworden sind. Ich glaube auch nicht an den Gott wie er von der Religion beschrieben wird. Aber ich nehme mir auch nicht raus zu glauben ich wüste sicher wie alles passiert ist. Der Urknall ist eine nahe liegende Theorie aber nicht als absolute Wahrheit bewiesen.


Antwort
von Falco06, 121
Ich glaube nicht an Gott (bitte erklären warum)

Ich kann niemandem erklären oder beweisen dass "Gott" aus einer Rippe einen Menschen " gemacht" hat. Laut Bibel soll dass so gewesen sein. Wenn es Ihn geben würde dann würde er nicht in jeder Religion dieser Welt anders genannt werden. Mein Name wird auf dem ganzen Planeten gleich geschrieben und gleich gesprochen ( ja ok, nicht immer gleicher Akzent ). Ich soll beten ? Hab Ich früher gemacht und bin jetzt krank bis zum Rest meines Lebens, soll dass die Ernte davon sein ? Mein bester Freund ist vor meinen Augen ertrunken, er war streng Gläubisch.....super beschützt von    " Gott" oder ? Ich bin mittlerweile auch auf der Kirche ausgetreten und mir geht's ( verhältnismäßig ) gut. Ich kann nichts aus der Bibel nachvollziehen.....der Forschung schon ! 

Wenn dass was in der Bibel steht stimmen würde, dann wäre der die ganze Bevölkerung aus Inzucht erzeugt worden und das ist Strafbar !

Aber....jeder soll das Glauben was er will !!!

Antwort
von Omnivore10, 153
Ich glaube nicht an Gott (bitte erklären warum)

Warum sollte ich an Märchenfiguren glauben? Da kann ich genauso an die Existenz der Zahnfee glauben.

Ausserdem weiß ich gar nicht an welchen Gott ich glauben soll? Den oder den oder vielleicht den?

Das ist wie als würden 3 Mathematiker sich streiten ob Pi exakt 2, 3 oder 4 ist. Richtig ist keins von dem!

Und genau so handhabe ich das! Für mich muss etwas BEWIESEN sein. Märchengeschichten, welche gegen jegliche physikalischen und biologischen Gesetze verstoßen lehne ich prinzipiell ab! Märchenbücher sowieso.

Außerdem würde mir ein "Gott" nur im Wege stehen beim freien und wissenschaftlichen Denken!

Gruß
Omni

Kommentar von MJDaay ,

Dann die Frage, wer hat die Physikalischen regeln erfunden, ja der Urknall! Und was war vor dem Urknall ja ka aber GOTT GIBT ES AUF KEINEN FALL!!

Kommentar von Omnivore10 ,

Dann die Frage, wer hat die Physikalischen regeln erfunden

Keiner! Physikalische Regeln kann man nicht erfinden, sondern nur entdecken! Erfinden kann ich das Rad oder die Waschmaschine.

Und was war vor dem Urknall

physikalisch unsinnige Frage, weil Raum und Zeit erst MIT dem Urknall entstand.

GOTT GIBT ES AUF KEINEN FALL!!

Eben!

Kommentar von MJDaay ,

Ja aber sagen wir mal was war 10281472482848294828482948w8284929492949295919492949294929mio davor???

Kommentar von Omnivore10 ,

10281472482848294828482948w8284929492949295919492949294929mio davor???

10281472482848294828482948w8284929492949295919492949294929mio was? Apfelbäume? Schnapsgläser?

"vor" dem Urknall ist unbestimmt und inexistent!

Antwort
von ChuckNorris37, 163
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

Also ich glaube an Gott. Jeglicher Ansatz die Existenz des Universums, unsere Erde oder des Menschen zu erklären ist lediglich eine Theorie und nichts weiter. Beweise für eine Evolution gibt es keine. Auch wenn es inzwischen in den Schulbüchern als feststehende Wissenschaftliche Tatsache dargestellt wird. Rein wissenschaftlich betrachtet ist eine Theorie eine nicht bewiesene Tatsache.

Ein einfacher Vergleich: Wenn ich dir erzählen würde, dass das Haus in dem du dich gerade befindest keinen Erbauer hat, was würdest du antworten? Du würdest mich für verrückt erklären. 

Jetzt sage ich dir aber, dass das Haus ja nicht gleich entstanden ist. Das hat lange gedauert, Millionen von Jahren. Irgendwann ist mal etwas explodiert und dann kam Sand und Zeit und noch mal Sand und noch viel mehr Zeit. Und nach Millionen von Jahren wurde daraus ein Haus. Ein Haus mit Wasserleitungen, Stromleitungen, Etagen, Türen und Fenstern. Eben ein richtiges Haus.Würdest du mir jetzt glauben, dass das Haus entstanden ist?

Das Universum, die Erde und wir Menschen sind ungleich komplizierter als das Haus. Und dennoch soll alleine Zufall und viel Zeit für das alles gesorgt haben? Das klingt für mich sehr unlogisch und das ist jetzt rein logisch gedacht, mit Beweisen gegen die Evolutionstheorie / Urknalltheorie habe ich mich da noch gar nicht auseinandergesetzt.

Grüße

Micha

Kommentar von Ryuuk ,

Also ich glaube an Gott. Jeglicher Ansatz die Existenz des Universums, unsere Erde oder des Menschen zu erklären ist lediglich eine Theorie und nichts weiter.

Und Gott ist lediglich ein Mythos. Oder kannst du seine Existenz beweisen?

Beweise für eine Evolution gibt es keine.

Falsch. Es gibt Beweise. Von Fossilien über Genetik, bis zu Arten bei denen wir beobachten können wie sie sich entwickeln. Schau dir die Aga-Kröte in Australien an. Die ist grade dabei sich an die neue Umwelt anzupassen.

Wenn ich dir erzählen würde, dass das Haus in dem du dich gerade befindest keinen Erbauer hat, was würdest du antworten?

Der Vergleich ist ungenügend. Wir wissen wie Häuser gebaut werden. Wir haben gesehen wie Häuser gebaut werden.

Weißt du, wie Planeten entstehen? Hast du je gesehen wie ein Planet entstanden ist? Denn wenn nicht, wie kannst du dir so sicher sein, das es einen Erbauer braucht?

Und dennoch soll alleine Zufall und viel Zeit für das alles gesorgt haben?

Kannst du mir irgendeinen Grund nennen, warum das nicht so sein sollte? Das heißt, abgesehen davon, das du es dir nicht vorstellen kannst?

Beweisen gegen die Evolutionstheorie / Urknalltheorie habe ich mich da noch gar nicht auseinandergesetzt.

Ich harre mal der Fehlschlüsse die da kommen werden.

Kommentar von ChuckNorris37 ,

Und Gott ist lediglich ein Mythos. Oder kannst du seine Existenz beweisen?

Nein kann ich nicht. Aber ein Urknall / Evolution ist genauso wenig zu beweisen. Also 0 zu 0 in dieser Frage :-)

Falsch. Es gibt Beweise. Von Fossilien über Genetik, bis zu Arten bei denen wir beobachten können wie sie sich entwickeln. Schau dir die Aga-Kröte in Australien an. Die ist grade dabei sich an die neue Umwelt anzupassen.

Falsch. Es sind Theorien. Es gab immer schon Tiere (übrigens auch wir Menschen) die sich an Lebensräume angepasst haben, manchmal mehr manchmal weniger. Aber was beweist das? Wir reden über die Entstehung von Leben aus nichts, das ist eine ganz andere Baustelle. Wer sich intensiv mit der Evolutionstheorie auseinandergesetzt hat weiß, dass selbst geachtete Wissenschaftler zugeben, dass es sich um eine Theorie handelt, nichts weiter.

Übrigens: Die Suche nach dem "Missing Link" ist eine Geschichte voller Fehler und peinlicher Versuche ins Rampenlicht zu kommen. 

Der Vergleich ist ungenügend. Wir wissen wie Häuser gebaut werden. Wir haben gesehen wie Häuser gebaut werden.

Der Vergleich ist sehr treffend wenn es um die Logik geht. Der Faktor Zeit wird nämlich sehr häufig gebraucht um die ansonsten sehr unlogische Evolutionstheorie logischer zu gestalten. Und ich habe den Vergleich lediglich angestellt um zu veranschaulichen, dass es haaresträubend unlogisch ist das etwas was Struktur, Planung und Design erfordert, aus dem Nichts heraus entsteht.

Weißt du, wie Planeten entstehen? Hast du je gesehen wie ein Planet entstanden ist? Denn wenn nicht, wie kannst du dir so sicher sein, das es einen Erbauer braucht?

Wissenschaftliche Gesetze sind wirksam. Aus nichts entsteht nichts. Siehe auch nächste Frage.

Kannst du mir irgendeinen Grund nennen, warum das nicht so sein sollte? Das heißt, abgesehen davon, das du es dir nicht vorstellen kannst?

Ja kann ich: Aus Chaos entsteht ohne Energie niemals Ordnung. Im Gegenteil aus Ordnung entsteht ohne Energie Chaos. Das kannst du im zweiten Hauptsatz der Thermodynamik nachlesen. 

Dieses wissenschaftliche Gesetz sagt also: Ohne das zutun von Energie (in welcher Form auch immer, ich nenne es Gott) kann aus Chaos (dem Urknall zum Beispiel) niemals etwas sinnvolles entstehen. Noch dazu etwas so komplexes wie die Erde und die Lebewesen darauf.

Grüße

Micha

Kommentar von Ryuuk ,


Nein kann ich nicht. Aber ein Urknall / Evolution ist genauso wenig zu beweisen. Also 0 zu 0 in dieser Frage

Falsch. Evolution ist eine beobachtbarer Prozess und damit Tatsache. Auf den Urknall deuten Fakten wie die kosmische Hintergrundstrahlung und die Rotverschiebung im Licht anderer Galaxien, was bedeutet das sie sich von uns weg bewegen. Was bedeutet das sie einmal näher dran waren, was die Annahme stützt das sie alle mal auf dem selben Punkt konzentiert waren.


Es sind Theorien

Vielleicht solltest du mal nachschauen was eine wissenschaftliche Theorie ist.

Es gab immer schon Tiere (übrigens auch wir Menschen) die sich an Lebensräume angepasst haben, manchmal mehr manchmal weniger.

Und das ist Evolution.


Aber was beweist das?

Das Evolution passiert. Wenn der Prozess der Evolution nicht existieren würde, würden sich Lebensformen nicht anpassen.


Wir reden über die Entstehung von Leben aus nichts, das ist eine ganz andere Baustelle.

Die Entstehung des Lebens hat absolut nichts mit der Evolutionstheorie zu tun. Das ist eine ganz andere Baustelle.


Wer sich intensiv mit der Evolutionstheorie auseinandergesetzt hat weiß, dass selbst geachtete Wissenschaftler zugeben, dass es sich um eine Theorie handelt, nichts weiter.

Du musst definitiv nachschlagen was eine wissenschaftliche Theorie ist.

Denn das Wissenschaftler sagen das es eine Theorie ist, ist faktisch korrekt und in keiner Weise ein Argument gegen die Richtigkeit der Theorie.


Übrigens: Die Suche nach dem "Missing Link" ist eine Geschichte voller Fehler und peinlicher Versuche ins Rampenlicht zu kommen.

Ein paar Fehler auf dem Weg sind bedeutungslos, solange das Endprodukt stimmt.

Der Vergleich ist sehr treffend wenn es um die Logik geht.

Nein, ist er wirklich nicht.

Der Faktor Zeit wird nämlich sehr häufig gebraucht um die ansonsten sehr unlogische Evolutionstheorie logischer zu gestalten.

Es wäre vollkommen unlogisch, Zeit als Faktor auszuklammern.

Und ich habe den Vergleich lediglich angestellt um zu veranschaulichen, dass es haaresträubend unlogisch ist das etwas was Struktur, Planung und Design erfordert, aus dem Nichts heraus entsteht.

Dann musst du erstmal beweisen, das die Entstehung eines Planeten, Struktur, Planung und Design überhaupt erfordert. Andernfalls trifft der Vergleich nicht zu.

Wissenschaftliche Gesetze sind wirksam. Aus nichts entsteht nichts.

Planeten entstehen ja auch nicht aus dem Nichts. Das Material ist bereits vorhanden.


Aus Chaos entsteht ohne Energie niemals Ordnung. Im Gegenteil aus Ordnung entsteht ohne Energie Chaos. Das kannst du im zweiten Hauptsatz der Thermodynamik nachlesen. 

Ja und? Energie existiert in diesem Universum. Die Wärme die die Sonne abstrahlt? Das ist Energie.


Ohne das zutun von Energie (in welcher Form auch immer, ich nenne es Gott) kann aus Chaos (dem Urknall zum Beispiel) niemals etwas sinnvolles entstehen. Noch dazu etwas so komplexes wie die Erde und die Lebewesen darauf.

Erneut. Energie existiert, seit dem Beginn des Univerums. Das du Energie als Gott bezeichnest, macht dein ganzes Argument nur seltsam. Wenn Energie für dich Gott ist, hast du keinen Grund Evolution, oder die natürliche Entstehung von Planeten anzuzweifeln. Energie ist in beiden Prozessen involviert.

Kommentar von Trashtom ,

Und Gott ist lediglich ein Mythos. Oder kannst du seine Existenz beweisen?
Nein kann ich nicht. Aber ein Urknall / Evolution ist genauso wenig zu beweisen. Also 0 zu 0 in dieser Frage :-)

Ganz im Ernst, da oben schreibt einer das "Atommodell ist widerlegt und die Bibel ist schlüssig" hier kommt einer mit die "Urknalltheorie ist gleichzusetzen mit dem Glauben an Gott" wo sind wir hier gelandet? Bei Wünsch dir was? Geschichten aus dem Paulanergarten? 

Es gibt zig Beobachtungen, die darauf hinweisen (ich fang gar nicht zum Aufzählen an), dass es vor 14 Mrd. Jahren zu einem sogenannten "Urknall" gekommen ist. Ist das wirklich so abwegig und kompliziert?

Wenn du in einem Aufzug fährst und es riecht nach Furz, hat ganz offensichtlich jemand einen fahren lassen. Und jetzt kommt's: Du kannst sogar feststellen woher er kam, aus Erfahrungswerten sagen aus was er bestand und spürst die Auswirkungen noch 5 Minuten später.

Heureka! Das nennt man "indirekten Nachweis".

Antwort
von xxTOxx, 159

Ich bin deiner Meinung. Soll man lieber auf etwas vertrauen , wessen Existenz nur auf Erzählungen und Vermutungen basiert , oder der Wissenschaft, welche aus Fakten , Beweisen und Erfolg besteht? Meiner Meinung nach beantwortet sich diese Frage schon selbst. Der Urknall ist und war ein Zufall und ist ohne Hilfe von irgendeinem Gott (?) oder ähnlichem entstanden. Ich finde nicht , dass es noch irgendwas geben muss , das uns alle kontrolliert und beherrscht etc. Lg

Kommentar von Holger1002 ,

Ich finde nicht , dass es noch irgendwas geben muss , das uns alle kontrolliert und beherrscht

Genau das ist der Grund, warum man viel zu gerne der Meinung glaubt, dass es keinen Gott geben soll - weil man nicht will, dass er etwas zu sagen hat. Die Bibel sagt dazu: "... wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche..."

Das wird ein böses Erwachen geben.

Kommentar von Ryuuk ,

Und all die Götter, an die du nicht glaubst? Für die könnte man das selbe Argument machen.

Kommentar von Trashtom ,

Und was wenn du "erwachst" und es steht Allah vor dir? oder Thor? 

Kommentar von xxTOxx ,

Das will ich mal erleben.

Antwort
von Revolutionist, 123
Ich glaube nicht an Gott (bitte erklären warum)

Mal ganz davon abgesehen, dass es letztendlich jedem selbst überlassen ist, woran er oder sie glaubt, gibt es unterschiedliche Gründe, warum ich der felsenfesten Überzeugung bin, dass es keinen Gott gibt. 

  • Gott ist ein Konstrukt, dass in den letzten Jahrzehnten dazu genutzt wurde, sich Dinge zu erklären, die man sich zu der Zeit aufgrund mangelnder wissenschaftlicher Erkenntnisse noch nicht erklären konnte. Das ist heute anders – inzwischen weiß man, dass sich der moderne Mensch (Homo sapiens) in Afrika entwickelt hat und von dort aus den Rest der Welt besiedelte. Zudem ist man sich weitestgehend sicher, dass die Erde durch den Urknall entstanden ist. Ein weiterer Fakt ist, dass Religionen immer speziell dann an Bedeutung verlieren, wenn solche Dinge aufgeklärt werden – Zufall?
  • Menschen, die einer Religion angehören, sind in den seltensten Fällen dazu in der Lage, über den Tellerrand zu blicken. Sie versuchen immer, wissenschaftliche Erkenntnisse unter den Teppich zu kehren, statt sich fundiert mit ihnen auseinanderzusetzen. Es ist egal, was man diesen Menschen erzählt – Fakten spielen keine Rolle, nur die religiöse Schrift ist von Bedeutung. 
  • Zumal sie nicht in der Lage sind, sich den gesellschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Man muss immer im Hinterkopf behalten, zu welcher Zeit diese Schriften entstanden sind, und zu welcher Zeit aufgeklärt wurde, wann Erde und Mensch entstanden sind. Es ist grundsätzlich nicht möglich, religiöse Personen vom Gegenteil zu überzeugen. Sie vertrauen einem Buch, dass aus einer völlig anderen Zeit stammt – wo Wissenschaft in der Form noch überhaupt keine Rolle gespielt hat. Das macht das Ganze nicht unbedingt glaubwürdiger. 
  • Auch auf die Frage, warum Gott denn nicht eingreift, wenn z.B. in Syrien unschuldige Zivilisten bombardiert werden, kriege ich in den seltensten Fällen eine Antwort, die logisch erscheint. Oft kriege ich zu hören, dass Gott dem Menschen den freien Willen gegeben habe – aber ist es wirklich mein freier Wille, wenn ich meine Heimat verlassen und um mein Leben fürchten muss? Ich glaube kaum. 


Zumal ich die wissenschaftliche Variante, dass der Mensch vom Affen abstammt, wesentlich präziser finde als die religiöse Variante, dass Gott den Menschen aus Schlamm „geformt" hat. Außerdem denke ich, dass im Rahmen des immerwährenden Fortschritts die wichtigste Grundlage der Religion entzogen wird – die Unwissenheit. Zahlen bestätigen das übrigens.
Kommentar von BVBFan9609 ,

Ich möchte gleich ein paar Dinge antworten:
1. Gott als Konstrukt zur Erklärung von unerklärbaren Dingen, das gibt es nicht erst seit ein paar Jahrzehnten. Das ist schon seit Anbeginn der Menschheit so.
2. Die "Unter den Teppich Kehrer", die du nennst, habe ich unter viiiielen religiösen Menschen, die ich kenne, zwar auch schon entdeckt, jedoch sind nicht - so wie du das darstellst - alle so, sondern eine kleine, ignorante Minderheit. In Amerika bei den Kreationisten mag das anders sein, aber hier bei uns (und auch bei meinen ausländischen Freunden und Bekannten) gibt es kaum Leute, die die Wissenschaft ablehnen und die Bibel wörtlich nehmen.
3. Die "wissenschaftliche Variante" mit den gemeinsamen Vorfahren der Affen und Menschen ist natürlich eine ganz andere Art der Erklärung der Herkunft des Menschen als die in der Bibel. Jedoch übersiehst du hier komplett, dass die ersten Bücher der Bibel, Genesis 1-11 z.B., aitiologische, vorkritische Mythen sind. Hier soll die Herkunft eines Phänomens oder eines Namens erklärt werden. Diese Mythen soll man nicht wörtlich nehmen. Den Juden, die diese Geschichten erzählten und hörten damals, war das durchaus klar. Das war ein gängiges Genre. Heute ist das jedoch völlig aus der Mode gekommen, weshalb die meisten Leute denken, dass man die Bibel entweder von vorne bis hinten beim Wort nehmen oder komplett ablehnen sollte. Und (als Beispiel für diese Mythen) die Abläufe, wann was geschaffen wurde, die hier für die Welterschaffung genannt werden, stimmen ja in ihrer Reihenfolge schon ziemlich mit den Erkenntnissen der heutigen Wissenschaft überein. Auch soll in dem Mythos mit der Schlange (bei Adam und Eva) erklärt werden, warum die Schlange auf dem Boden kriecht und nicht wie die meisten Tiere laufen kann. Kein (intelligenter) Jude der Antike dachte, dass tatsächlich eine sprechende Schlange auf einem Baum eine Frau zu einem Apfel verführte.

So viel von mir. Over and out! Hoffe, das hat deine eigene (engstirnige und) kirchen-/glaubenskritische Sicht etwas erhellt und erweitert. ;-)

Kommentar von niceguy1991 ,

genau BVBFan --- wir Menschen können Gott nicht einfach erklären wir sind keine Götter auch wenn einige "Schlaumeier" meinen Sie wissen das es keinen Gott gibt aus den und den Gründen. Wieso habt Ihr dann noch keinen Nobelpreis xD 😄

Antwort
von Msinza, 135
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

Die Evolutionstheorie ist immerhin noch eine Theorie. Selbst Darwin erschien in seiner Theorie die Entwicklung des menschlichen Auges allein durch Evolutionsvorgänge absurd: „Die Annahme, dass das Auge mit all seinen unnachahmlichen Einrichtungen: die Linse den verschiedenen Entfernungen anzupassen, wechselnde Lichtmengen zuzulassen und sphärische wie chromatische Abweichungen zu verbessern, durch die natürliche Zuchtwahl entstanden sei, erscheint, wie ich offen bekenne, im höchsten Grade als absurd." Charles Darwin, Die Entstehung der Arten (dt. 1860)

Obwohl es mittlerweile Fortschritte im Bereich der Entwicklung des Auges gibt, die dieses Zitat und die Annahme Darwins widerlegen möchten und vielleicht auch können, halte ich es persönlich für fragwürdig, dass allein durch ein Urknall der Planet Erde entstanden ist. Allerdings ist meines Erachtens nicht die komplette Evolutionslehre nach Darin fragwürdig, wie etwa die natürliche Selektion innerhalb der Arten ("survival of the fittest").

Für mich persönlich stellt sich mitunter folgende Frage: Mit welcher Wahrscheinlichkeit ordnen sich die einzelnen Atome so haargenau und zufällig an, dass ein Planet und auf diesem Leben entsteht, das wiederum nur durch Zufall (?) biologisch so perfekt funktioniert? Bist du nur ein Zufall? Glaubst du, dass nach dem Tod einfach nichts kommt? Ist deine Existenz wirklich nur auf 70, 80 oder gar 90 Jahre beschränkt? Was für einen Sinn hat das?

Auf der anderen Seite gibt es auch andere Beweise der Existenz Gottes, wie z.B. unverweste Personen (Hl. Bernadette, Hl. Pater Pio, Hl. Don Bosco etc.), medizinisch unerklärliche Heilungen (z.B. im Wallfahrsort Lourdes (Frankreich) oder andere unerklärliche Wunder (z.B. eucharistische Wunder  wie in Lanciano (Italien) oder erst kürzlich in Liegnitz (Polen)). Als überzeugter Katholik fällt einem natürlich zunächst so etwas ein. Es gibt sehr vieles, worüber geschwiegen oder gar nicht erst berichtet wird (So habe ich beispielsweise erst kürzlich über die Heilung eines von Geburt an tauben Mädchens in Lourdes gelesen, die nun wieder hören kann. Wie alle (angeblichen) Wunderheilungen wird auch diese nun wissenschaftlich-medizinisch geprüft (so sind etwa nur ein Bruchteil der Heilungen in Lourdes wirkliche Wunderheilungen)).

Ich hoffe, dass ich deine Frage verständlich beantwortet habe und du meine Gründe verstehst. Mit meiner Antwort möchte ich lediglich meine Meinung, meine Überzeugung und meinen Glauben darlegen. Ich glaube an Gott und an ein ewiges Leben nach dem Tod :-)

Kommentar von Ryuuk ,

Selbst Darwin erschien in seiner Theorie die Entwicklung des menschlichen Auges allein durch Evolutionsvorgänge absurd:
Nö. Falsch. Er sagt im nächsten Satz bereits:

Die Vernunft sagt mir, dass wenn zahlreiche Abstufungen von einem unvollkommenen und einfachen bis zu einem vollkommenen und zusammengesetzten Auge, die alle nützlich für ihren Besitzer sind, nachgewiesen werden können, was sicher der Fall ist, - wenn ferner das Auge auch nur im geringsten Grade variiert und seine Abänderungen erblich sind, was gleichfalls sicher der Fall ist, - und wenn solche Abänderungen eines Organes je nützlich für ein Thier sind, dessen äussere Lebensbedingungen sich ändern: dann dürfte die Schwierigkeit der Annahme, dass ein vollkommenes und zusammengesetztes Auge durch natürliche Zuchtwahl gebildet werden könne, wie unübersteiglich sie auch für unsere Einbildungskraft scheinen mag, doch die Theorie nicht völlig umstürzen.

Wenn du Darwin schon ließt solltest du auch alles lesen. Nicht nur Zitate aus dem Kontext reißen um ihn schlecht aussehen zu lassen.

Kommentar von Revolutionist ,

Glaubst du, dass nach dem Tod einfach nichts kommt?

Natürlich. Vor der Geburt war auch nichts. Warum soll das nach dem Tod anders sein?

Kommentar von Termobar ,

"Die Evolutionstheorie ist immerhin noch eine Theorie."

Jedesmal wenn ich sowas lese, muss ich einfach fragen was sich derjenige den unter einer wissenschaftlichen Theorie vorstellt. also. erkläre bitte mal kurz in eigenen Worten was ein wissenschaftliche Theorie ist und welche dir noch so einfallen.

"halte ich es persönlich für fragwürdig, dass allein durch ein Urknall der Planet Erde entstanden ist."

Na dann ist ja gut das die Evolutionstheorie mal so richtig gar nichts mit dem Urknall zu tun hat und das das Standardmodell der Kosmologie  von dir in einer unfassbar verstümmelten Version widergegeben wird. Wie ist, laut Wissenschaft, die Erde entstanden? Ich habe den Eindruck du möchtest etwas kritisieren das du überhaupt nicht komplett verstehst, daher meine Frage.

"Mit welcher Wahrscheinlichkeit ordnen sich die einzelnen Atome so
haargenau und zufällig an, dass ein Planet und auf diesem Leben
entsteht, das wiederum nur durch Zufall (?) biologisch so perfekt
funktioniert? "

Absolut ausgeschlossen. Allerdings hat deine Aussage mit wissenschaftlichen Erkentnissen zum Thema auch nichts zu tun. Niemand auf der welt behauptet das dies die Erklärung wäre.

"Auf der anderen Seite gibt es auch andere Beweise der Existenz Gottes, "

Schaun mer mal ;)

"unverweste Personen"

Nicht wirklich, gerne erkläre ich dir alle drei Beispiele die du da hast und würde dich bitten mal nach der "Heiligen" Marquise von Dai zu googeln. Alle hier zu zerpflücken wäre etwas langwierig.

"medizinisch unerklärliche Heilungen"

Unerklärlich für die Kirche. Eine unabhängige Prüfung findet ja nicht statt und irgendwie werden nur Sachen "wundersam" kuriert die auch außerhalb von Lourdes schonmal abheilen. Google mal "Spontanheilung", z.B.

"eucharistische Wunder"

Hast du da einen Beleg das dein mumifizierter Fleischrest mal Brot war? Ohne ist das Wunder nämlich keines.

Kommentar von Msinza ,

Ok, das mit der falschen Zitierung sehe ich ein. Ich selbst habe das mal gelesen gehabt, leider jedoch nicht das komplette Buch. Daher bitte ich um Entschuldigung für die aus dem Zusammenhang gerissenen Zitierung von C. Darwin.

Gern bin ich deiner Bitte nachgegangen und habe nach "Marquise von Dai" gegoogelt. Ich stellte fest, dass es sich um die mumifizierte Leiche von Xin Zhui handelt, einer Adligen, die während der Han-Dynastie in China lebte.

Die kath. Kirche hat natürlich kein Monopol auf unverweste Leichen, was allein das Beispiel der chinesischen Adligen zeigt. Dennoch wurden meines Wissens nach nicht alle unverwesten Leichen der Personen, die in der kath. Kirche als heilig gelten, bei ihrem Tod in luftdichten Särgen beerdigt. Aber deren Leichen sind ja nicht der Gottesbeweis schlechthin. Vielmehr sind es meiner Meinung nach die kleinen und großen Wunder, die nach Fürsprachgebet geschehen sind.

Deine letzte Frage verstehe ich nicht ganz. Im Sakrament der Eucharistie wird nach kath. Lehre Gott gegenwärtig in Fleisch und Blut. Das bedeutet nicht, dass sich nach der Wandlung ein "mumifizierter Fleischrest" auf dem Altar befindet, da die Hostie natürlich als Hostie sichtbar bleibt (Ausnahmen existieren). Die Hostie ist aber auch kein Symbol. Welchen Wert hätte die Eucharistie sonst? Als Erinnerung, dass mal vor 2000 Jahren irgendso ein Mensch gekreuzigt wurde? Was sollte das bringen? Und warum besteht diese Feier der Eucharistie bis heute?

Kommentar von HumanistHeart ,

Die Evolutionstheorie ist immerhin noch eine Theorie. 

Und wieder einer der sich gewaltsam als ungebildet darstellen möchte.

Ich hätt gern ne Mark für jedes mal, da ich diesen dämlichen Satz hören musste.

Antwort
von lalalalala97, 127

Jede Theorie, ob Urknall oder Evolution baut auf das Atommodell auf. Dieses wurde aber bereits wiederlegt. Es dient zwar zur anschauung, ist aber eben nicht die realität.

Wenn ich hingegen die Bibel lese, macht alles Sinn. Es ist in sich schlüssig. Das spricht für mich für Gott.

Kommentar von Trashtom ,

Jede Theorie, ob Urknall oder Evolution baut auf das Atommodell auf. Dieses wurde aber bereits wiederlegt. Es dient zwar zur anschauung, ist aber eben nicht die realität.

Das Standardmodell der Teilchenphysik (ich nehme mal an das meinst du) ist "widerlegt" und die Bibel ist schlüssig. 

Ich glaube ich habe selten so viel Blödsinn in 5 Zeilen gelesen.

Kommentar von Ryuuk ,

Könnte ein neuer Rekord sein.

Kommentar von Trashtom ,

Sei nicht voreilig, Garfield00001 ist auch noch im Rennen!

Kommentar von IchbinPilotAB ,

Ja trahston 

Antwort
von MJDaay, 113
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

,,Der Urknall hört sich logischer an" jetzt kommen wir zu dieser Frage wer hat denn Urknall erschaffen und immer so weiter und weiter.

Kommentar von Trashtom ,

 wer hat denn Urknall erschaffen und immer so weiter und weiter.

Jetzt hast du es erfasst! Das nennt man Wissenschaft. Würden wir das nicht so handhaben, d.h. nicht immer nachfragen, könntest du jetzt nicht im Internet irgendwas posten, sondern müsstest Rauchzeichen geben.

Antwort
von Termobar, 77
Ich glaube nicht an Gott (bitte erklären warum)

Weil es keinen haltbaren Grund gibt das zu tun.

Kommentar von comhb3mpqy ,

wie wäre es, wenn Sie mal auf mein Profil gehen? Dort findet man Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben. Wenn Sie nicht auf mein Profil gehen wollen, dann können Sie mich aber auch hier nach Argumenten fragen.

Kommentar von Termobar ,

Immer gerne. Allerdings habe ich bisher noch keinen guten Grund gesehen, auch bei Ihnen nicht. Welches Ihrer Argumente halten sie für besonders gut? Es wäre schön wenn Sie direkt auf die Einwände zum Argument eingehen würden, die Sie dazu finden.

Kommentar von comhb3mpqy ,

kennen Sie denn schon einige meiner Argumente?

Kommentar von Termobar ,

Ja. Andernfalls würde ich wohl schwerlich beurteilen können ob ich sie gut finde, oder?

Kommentar von HumanistHeart ,

Dieser Comhbdingsbums ist einfach unfähig zu begreifen dass seine "Argumente" keine sind.

Sagenhaft wie vernagelt manche Menschen sind.

Antwort
von Willibergi, 141
Ich glaube nicht an Gott (bitte erklären warum)

Hierfür kann ich nur auf eine Frage meinerseits verweisen:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-glauben-so-viele-menschen-immer-noch-an-go...

Ich glaube nicht an Gott - ich bin in keinster Weise religiös.

Ich glaube an die Naturwissenschaft, dass alles dort seinen Ursprung hat.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

LG Willibergi

Antwort
von Mysterion1, 126

Ich glaube nicht an Gott. Er ist wissenschaftlich nicht nachweisbar und ist meiner Meinung nach nur ein Konstrukt der menschlichen Psyche als mentale Stütze und Erklärung für das (für sie) Unverständliche.

Antwort
von 1988Ritter, 111
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

Ich glaube an Gott, da ich mir nicht vorstellen kann, dass mit dem Tod alles ein Ende hat.

Kommentar von Meatwad ,

Faul, aber immehin sehr ehrlich.

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich glaube an XXX, da ich mir nicht vorstellen kann, dass

Ritter? Das was Du da schreibst, hat, Wort für Wort, einen Namen.

Es ist ein Fehlschluss und den findest Du hier....

https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_ignorantiam

Antwort
von MissGoldi, 113
Ich glaube nicht an Gott (bitte erklären warum)

Ich bin Christin Konfirmird und leider nich gläubig. Ich bin eigentlich eine Schande für das Christentum XD Ich bin auch so wie du ein logischer Mensch ^~^  Es gibt klare Fakten dafür das die Erde aus Meteoren erschaffen wurde und und und ^^ Daran glaube ich halt weil es logisch ist. Ich kann nur an etwas glauben was ich sehen kann.

Man sollte trotzdem die Menschen Respektieren die an Gott und die Erschaffung der Welt von ihm glauben. (was ich auch tue)

Und warum viele an ihn glauben?  Ich schätze es wäre einfach ein schöner und einfacher Gedanke das etwas sag ich mal etwas über natürliches die Welt erschaffen hat XD 

Ich bitte um Entschuldigung wenn ich jetzt jemanden persönlich angegriffen habe wegen seinem glauben aber das sind halt meine Gedanken. Wenn ich etwas falsch verstanden habe oder es mir jemand richtig erklären kann bin ich auch offen ^^   

Kommentar von MJDaay ,

Was du sagst macht schon Sinn. Aber denk jetzt mal nach was davor ganz davor es kann doch nicht einfach bumm machen und hier ist das Universum. Oder das Tiere sich langsam zu Menschen entwickelt haben ohne hilfe einfach so macht das Sinn? Das ist wenn ich jz sage wie das Handy entstanden ist: Ja da lag ein bisschen Metal rum dann gab es ein Erdbeben das Metal wurde hochgeschleudert zu einem Berg der Berg brach aus das Lava übergoss das Metal Metal wurde flüssig es ging in eine Steinform die exakt die gleiche Form einer Handyhülle hat ja si endstandt die Handyhülle Logisch?.. Ich denke nicht |guck dir mal paar videos von Marsel Krass an warum Atheist.

Kommentar von MissGoldi ,

Aber denk du auch mal ein Schritt weiter. Es muss ja auch etwas vor Gott gewesen sein. Irgendwann muss es ja mal nichts gegeben haben.   Und es ist halt eine Entwicklung der Menschen wie wir uns vom Tier zum Mensch entwickelt haben. Wir sind ja eigentlich immer noch Tiere es hat sich nichts geändert. Ausser das wir halt logischer denken können und dadurch einen großen Fortschritt in der Welt erreicht haben. Das wissen was sich die Leute früher vor tausenden von Jahre angeeignet haben würde weitergegeben weil das in der Natur liegt. Das ist doch inetwa so als würde man jetzt als Kind das lesen und schreiben lernt. Man lernt dazu und entwickelt sich

Antwort
von Reimalicious, 142
Ich glaube nicht an Gott (bitte erklären warum)

Ich bin komplett deiner Meinung: Es gibt weder Beweise für Gott noch, dass Irgendetwas anderes als der Urknall die Welt geschaffen hat 

Antwort
von Ryuuk, 124
Ich glaube nicht an Gott (bitte erklären warum)

Es gibt keinen guten Grund, an einen zu glauben.

Kommentar von niceguy1991 ,

und was wäre ein guter Grund für dich an Gott zu glauben❓

Kommentar von Ryuuk ,

Ein direktes Treffen mit Gott, wäre optimal, aber handfeste Beweise für seine Existenz wären auch gut.

Antwort
von comhb3mpqy, 93
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

Ich glaube an Gott. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Sie sind der Meinung, dass der Urknall logisch ist. Was war denn vor dem Urknall? Wer hat den Urknall ausgelöst? Das soll jetzt nicht heißen, dass ich gegen den Urknall bin. Man kann doch an Gott und den Urknall glauben, oder sehen Sie das anders? Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Weitere Gründe, um an Gott zu glauben:

Auch in der heutigen Zeit passieren Wunder, die von Ärzten untersucht
werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein
Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch
bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre
Untersuchungen für die Kirche sind.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus
unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen.

Sie können im Internet auch mal nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

Auch habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Kommentar von Meatwad ,

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde

Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, daß diese Welt geplant wurde. Die Komplexität unserer Welt ist auf Milliarden Jahre Entwicklung zurückzuführen. Durchdacht ist hier gar nichts.

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist

Die Erde ist natürlich nicht "einfach so" entstanden. Das hat, wie bereits gesagt, ein paar Milliarden Jahre gedauert. Woran du hingegen glaubst ist, daß dieses riesige Universum "einfach so" von einem Wunderwesen erschaffen wurde (für dessen Existenz es nicht die geringsten Anzeichen gibt), damit ein paar Milliarden Jahre später eine Primatenart unter vielen auf einem der unzähligen Planeten existieren kann.

Was war denn vor dem Urknall?

Das weiß man (noch) nicht. Möglicherweise wird es immer so bleiben. Das ist jedoch kein Grund, sich irgendetwas auszudenken, wie es die Gläubigen tun. Und das wird dann auch noch als Wahrheit verkauft. Sogar an Kinder. Ekelerregend!

Wer hat den Urknall ausgelöst?

Wieso sollte ihn jemand ausgelöst haben? Und wieder: Wieso sollte man sich hierzu einfach irgendetwas ausdenken. Selbst WENN jemand den Urknall ausgelöst hätte, wieso muss dieser jemand ein Gott gewesen sein? Ach ja, damit deine Story stimmt, richtig.

Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist

Diese Meinung ist durch nichts begründet. Sie ist ebenso bedeutungslos wie die Meinung, daß für ein Gewitter das Eingreifen von Gött nötig wäre. Gott wurde stets die Verantwortung zugesprochen, bis man dann die nicht-göttliche Ursache fand. Dies war bisher immer der Fall.

Aber beim beim Urknall, jaaa, da fühlt sich der Gläubige sicher. Weil er, wenn er ihn ansonsten auch nicht einmal im Ansatz verstanden hat, eines versteht: Es lässt sich momentan schlecht "vor" den Urknall schauen. Hier kann man seinen Gott also wunderbar verstecken und endlich einmal die Füße hochlegen. Na so ein Glück aber auch!

Auch in der heutigen Zeit passieren Wunder

Nein.

Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt

Es gibt IMMER eine wissenschaftliche Erklärung. Man muss sie nur finden. Und es gibt seit jeher Menschen wie dich. Menschen, die sich mit der billigen Ausrede "Wunder" zufrieden geben. Menschen, die damit immer falsch lagen. Menschen, denen wir keinerlei Erkenntnisse zu verdanken haben und die man in den Geschichtsbüchern vergeblich sucht. Wären alle Menschen so, wir würden noch in Höhlen wohnen. Und wer in unserer Zeit noch so denkt, macht sich zutiefst lächerlich.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen

In der Bibel steht nicht eine einzige ernstzunehmende Prophezeiung. Entweder sind sie allgemein gehalten und schwammig, oder sie sind falsch.

z.b. zum Gebiet, was aus
unserer Sicht der Nahe Osten ist

Womit wir bei ersterem wären. Der nahe Osten kämpft seit Jahrtausenden mit denselben Problemen. Was für eine gehaltvolle Prophezeiung.

Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden.

Und noch einmal: Waaahnsinnig beeindruckend. Ist dir eigentlich klar, wieviele sogenannte Propheten es zur damaligen Zeit gab? Da kam jede Woche ein neuer dazu. Das ist nicht einmal ansatzweise eine Prophezeiung. Das ist eine Absicherung gegen die massive Konkurrenz.

Wieso steht in der Bibel eigentlich nichts über Amerika? Oder über Australien? Wieso spiegelt die Welt, die die Bibel beschreibt, nur die damals den Menschen aus dieser Region bekannte Welt wieder? Wieso enthält sie keinerlei Aussagen über damalig Unbekanntes bzw haufenweise Aussagen, die dem mangelnden Wissensstand der damals lebenden Menschen entsprechen? Man könnte fast meinen, sie wäre lediglich von eben diesen Menschen verfasst worden. Seltsam...

Sie können im Internet auch mal nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

Es gibt bereits gute Ansätze der Wissenschaft, die die sogenannten Nahtoderfahrungen komplett entzaubern. Es handelt sich hierbei aller Wahrscheinlichkeit nach um vollkommen natürliche Vorgänge im menschlichen Gehirn.

Wieso findet man eigentlich niemals Geschichten wie "Atheist begegnet Jesus"? Wieso begegnet jeder Gläubige bei einer Nahtoderfahrung dem Propheten/Gott seiner Religion? Wieso hat noch nie jemand Jesus gesehen, der von ihm zuvor nie etwas
gehört hatte?

Auch habe ich Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Dann schreib doch in Zukunft lieber darüber. Es wäre mal Zeit für was neues von dir!

Kommentar von Trashtom ,

Das du dir wirklich noch die Mühe machst ;)

Kommentar von Meatwad ,

Ich habe mich angepasst. Ich arbeite bei ihm mittlerweile auch mit copy&paste. Trotzdem zuviel Mühe, da hast du schon recht. :)

Kommentar von Holger1002 ,


Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, daß diese Welt geplant wurde. Die
Komplexität unserer Welt ist auf Milliarden Jahre Entwicklung
zurückzuführen. Durchdacht ist hier gar nichts.

Ich las mal folgendes Beispiel: Stelle Deinen VW-Käfer unter einen Baum und warte 100 Jahre, meinetwegen auch eeine Milliarde Jahre. Um wievieles wahrscheinlicher wird es, dass durch die Verlängerung der Zeitspanne ein Porsche daraus wird?


In der Bibel steht nicht eine einzige ernstzunehmende Prophezeiung.
Entweder sind sie allgemein gehalten und schwammig, oder sie sind
falsch.

Es sind alleine 300 Prophezeihungen zu Jesus Leben und Sterben im AT festgeschrieben, 400 Jahre vor seiner Geburt. Alle haben sich erfüllt.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich habe schon von Menschen gelesen, die vorher nicht an Gott geglaubt haben, nach der Nahtoderfahrung glauben Sie aber an Gott. Und Du kannst hier unter meine Antwort auf diese Frage Deine Gründe schreiben, warum Du meine Argumente nicht für gut hältst. Aber wenn man fragt, warum man an Gott glaubt, dann kann ich diese Argumente trotzdem als Antwort geben. Denn das sind einige Gründe, warum ich an Gott glaube. Auch wenn das für Sie keine Argumente sind, um an Gott zu glauben.

Antwort
von silberwind58, 123

Ich glaube nicht an Gott. ich glaube aber an ein Gutes und Böses.

Kommentar von Holger1002 ,

Wer legt Deiner Ansicht nach fest, was Gut und was Böse ist?

Kommentar von silberwind58 ,

Ich für mich!

Kommentar von Meatwad ,

Dazu gibt es von mir ein glasklares "Hmmmm..."

Antwort
von lkeller99, 127

Wir leben im Zeitalter der Wissenschaft und Religion ist das genaue Gegenteil davon. Das scheint aber keiner zu verstehen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

sind Sie der Meinung, dass Wissenschaft gegen Religion ist?

Kommentar von comhb3mpqy ,

es gibt auch gläubige Wissenschaftler. Sie können sich ja mit der Meinung der Kirche zu Wissenschaft und Glaube beschäftigen. Falls Sie an Argumenten interessiert sind, warum ich an Gott glaube, dann können Sie mal bei meinen hilfreichen Antworten vorbeisehen, da findet man Argumente.

Antwort
von chrisbyrd, 64
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

Vielleicht können die folgenden beiden Bibelverse ein paar Ansätze geben:

"Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat. Obwohl die Menschen Gott schon immer kannten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Statt dessen beschäftigten sie sich mit belanglosen Dingen und konnten schließlich in ihrer Unvernunft Gottes Willen nicht mehr erkennen."
(Römer 1,20+21)

"Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan." (Lukas 11,9)

Gott lässt sich also finden, wenn wir ihn suchen. Wir müssen ihn aber auch ernsthaft suchen wollen. Wer daran kein Interesse hat, dem drängt sich Gott nicht auf. Gott möchte, dass die Menschen sich in aller Freiheit für ihn entscheiden. Ansonsten hätte er Roboter erschaffen können, die sich aufgrund ihrer Programmierung für ihn entscheiden müssen.

Ich selbst bin Christ und glaube daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist m. E. folgender Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser
Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Kommentar von Meatwad ,

Und wenn die Bibel nicht recht hat (wofür es ja haufenweise Beispiele gibt), dann ist der ganze Text für die Katz...

Kommentar von Holger1002 ,

Das wäre ja vergleichsweise nicht so tragisch.

Antwort
von Andrastor, 78
Ich glaube nicht an Gott (bitte erklären warum)

Gott ist eine Erfindung von antiken Analphabeten, welche an schlechten Zähnen gestorben sind und die Welt für eine Scheibe hielten.

Warum heutzutage noch an Gott geglaubt wird hat eine einfache Antwort:

Indoktrination.

Kommentar von Holger1002 ,

Gott ist eine Erfindung von antiken Analphabeten

Huch, was lernt ihr heute im Mathe-Unterricht? Doch die Theorien der antiken Analphabeten! Und Mose war gelehrt in allen Wissenschaften der Ägypter.

Da würde ich den Mund nicht so voill nehmen!

Kommentar von Andrastor ,

Wer die Mathematiker der Antike für Analphabeten hält, sollte die Unterstufe noch einmal wiederholen.

Kommentar von Holger1002 ,

Richtig, da hast Du recht.

Kommentar von Andrastor ,

Die Hebräer, Juden und frühen Christen allerdings, welche diesen speziellen Gott erfunden haben, waren zum Großteil Analphabeten.

Und das macht den Unterschied. Gebildete griechische Menschen mit langjähriger Ausbildung und Erfahrung in ihren jeweiligen Fachgebieten, oder unzivilisierte Ziegenhirten aus der Wüste im Nirgendwo.

Antwort
von Teddylein, 67
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)
Antwort
von Holger1002, 101
Ich glaube an Gott ( bitte erklären warum)

Jesus Christus hat mein Leben verändert. Deshalb merke ich, dass er lebt. Auch in den anderen Dingen der Bibel kann ich Gott beim Wort nehmen. So zeigt er mir, wo ich falsch handle; er vergibt mir meine Schuld und nimmt wie fort, und er gibt mir - unlogischerweise - Frieden.

Der Urknall ist nicht bewiesen, im Gegenteil.

Aller Aufwand, den Menschen diesbezüglich unternehmen, beweist doch gerade, dass solches nicht von selbst geschieht.

Kommentar von Ryuuk ,
Der Urknall ist nicht bewiesen, im Gegenteil.

Er ist nicht widerlegt, wenn du das damit ausdrücken willst.

Und die Fakten deuten soweit auf die Urknalltheorie hin, ob du dran glaubst oder nicht.

Aller Aufwand, den Menschen diesbezüglich unternehmen, beweist doch gerade, dass solches nicht von selbst geschieht.

Nö, tut es nicht.

Antwort
von ErsterSchnee, 102

Warum glaubst DU?

Du GLAUBST, dass es keinen Gott gibt. Ist doch nichts anderes als der Glaube daran, DASS es ihn gibt.

Kommentar von Marie7876 ,

Nein, denn der Glaube an Gott Basiert meiner Meinung nach nur auf Mythen, Sagen und vermutungen.

Der Glaube, dass es einen Gott gibt Basiert auf Fakten, Forschungen und Beweisen.

Kommentar von ErsterSchnee ,

Du schreibst ja selber "deiner Meinung nach". Nur weil dein geistiger Horizont zu beschränkt ist, um einen Gott zu erkennen (nicht nur deiner sondern allgemein der menschliche), ist das noch lange kein Beweis, dass es ihn nicht gibt.

Und was bitte ist am Urknall logisch? Da ist quasi aus dem Nichts Materie aufgetaucht, die dann durch den vollkommen grundlos erfolgenden Urknall die Erde gebildet hat.

Kommentar von Holger1002 ,

Da erscheint es doch plausibler, dass ein Gott gesagt hat: "Es werde!", um Gemeinschaft mit seinen Geschöpfen zu haben. "Liebe" kann nicht alleine bleiben.

Kommentar von Ryuuk ,

Nur weil dein geistiger Horizont zu beschränkt ist, um einen Gott zu erkennen (nicht nur deiner sondern allgemein der menschliche), ist das noch lange kein Beweis, dass es ihn nicht gibt.

Vollkommen richtig. Persönlicher Unglauben ist kein Argument gegen irgendentwas.

Und was bitte ist am Urknall logisch? Da ist quasi aus dem Nichts Materie aufgetaucht, die dann durch den vollkommen grundlos erfolgenden Urknall die Erde gebildet hat.

Nur weil dein geistiger Horizont zu beschränkt ist um zu begreifen wie das funktioniert, ist das noch lange kein Beweis dafür, dass es nicht so gewesen ist.

Kommentar von ErsterSchnee ,

Habe ich behauptet, dass der Urknall nicht gewesen ist?

Dass du ein "göttliches Wesen" in welcher Form auch immer gedanklich nicht verstehen kannst, ist für mich durchaus nachvollziehbar.

Dass du noch nicht mal meine Antworten/Kommentare verstehst hingegen nicht...

Kommentar von Ryuuk ,

Habe ich behauptet, dass der Urknall nicht gewesen ist?

Deine Ausdrucksweise legte nahe das du es am bestreiten warst, ja.

Wem dem nicht so ist, schön für dich.

Kommentar von ErsterSchnee ,

Ich habe lediglich gefragt, was am Urknall logisch ist. Erstaunlicherweise kann das hier anscheinend niemand beantworten... Stattdessen werden Aussagen in Kommentare hineininterpretiert, die nicht mal ansatzweise beabsichtigt waren. Da GLAUBT jemand ganz fest daran, zu wissen, was jemand sagen wollte. Dabei wäre es doch SO einfach, sich an die geschriebenen Aussagen = Fakten zu halten.

Aber wen interessieren schon Fakten, wenn sie dem eigenen Glauben im Weg stehen?^^

Kommentar von Trashtom ,

Ich habe lediglich gefragt, was am Urknall logisch ist. 

Fair bleiben. Du kannst nicht die Logik als Argument ins Rennen werfen, wenn du selber sagst, ein logisch nicht beweisbarer Gott hat das Universum hingezaubert. 

Es ist zwar nachvollziehbar, dass sich Menschen unter Begriffen wie "Unendlichkeit" oder "Singularität" mit ihrem Alltagsverstand nichts vorstellen können, dennoch heißt das nicht, das die Lösung auf alles was wir nicht verstehen, automatisch Gott heißt - sondern, mit technischen Hilfsmitteln irgendwann ganz rational erklärt werden könnte.

Fakt ist, es gibt massive Hinweise darauf, dass vor 14 Mrd. Jahren Etwas stattgefunden hat, dass die Forschung als "Urknall" bezeichnet. Die Erforschung dessen liegt wahrscheinlich bei 0,5% und ist momentan komplizierteste Physik und Mathematik.

Da der Urknall nicht direkt sondern indirekt nachgewiesen wird ("wir waren ja nicht da"), ist man hier rein auf Logik und Ursache und Wirkung basierend auf den Naturgesetzen unseres Universums angewiesen.

Wenn dich das Thema interessiert, lies dich ein und du wirst sehen, das die Wissenschaft nicht daran interessiert ist, dir deinen Gott wegzunehmen, sondern einfach nur beobachtet und daraus Schlüsse zieht.

Kommentar von ErsterSchnee ,

"wenn du selber sagst, ein logisch nicht beweisbarer Gott hat das Universum hingezaubert."

Wo genau habe ich das geschrieben? Hilf mir mal auf die Sprünge, ich find die Stelle gerade nicht wieder.

Kommentar von Humanismus ,

Weil die Gläubigen es als beleidigend auffassen wenn man schreibt/sagt, dass es keinen gibt und es gleich zu Riesendiskussionen kommt.

Kommentar von Meatwad ,

Und wenn man nicht an sprechende Hunde glaubt? Ist das dann auch ein Glaube?

Antwort
von fricktorel, 59

Was für "Beweise" gibt es für den "Urknall" ? Dass aus "Nichts" plötzlich Mio. von Sonnensysteme entstanden (1.Mose 1,1) ?

Da hat der "Erfinder" dieser Theorie (2.Kor.4,4; Offb.12,9) aber ganze Arbeit geleistet (Ps.53,1-2).

Dann glaube ich doch eher unserem ewigen Vater, welcher seine Familie vergrößern möchte (1.Mose 1,26), und der er dann Sein Reich schenken kann (Offb.20,6; 21,7).


Kommentar von Revolutionist ,

Was für "Beweise" gibt es für den "Urknall" ?

Sehr viele, wenn auch nicht genug, um eindeutig zu beweisen, dass es tatsächlich einen Urknall gab. Daraus aber zu schließen, dass die Erde von einem Gott erschaffen wurde, halte ich für absolut abwegig.

Zumal man sich die Frage stellen muss, wer denn Gott erschaffen hat? 

Kommentar von Holger1002 ,

Diese Frage muss man sich nicht stellen, denn Gott war schon immer da.Er stellt sich lapidar vor als der "Ich-bin-der ich-bin", der Ewigseiende.

Natürlich kannst Du das nicht verstehen. Ich auch nicht.

Für Gott ist unser Gehirn zu klein. ER passt in drei Pfund graue Masse nicht hinein, schrieb einmal ein Liederdichter. Recht hat er.

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