Frage von mrsAnswerGTF, 1.092

Wieso glauben manche nicht an gott?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 528

Wieso glauben manche nicht an gott?

Weil die Vorstellung eines Gottes nicht schlüssig scheint.

Die Menschen verstanden frühere viele Naturerscheinungen, wie etwa Gewitter nicht und fürchteten sich vor dem Unbekannten. Diese unheimliche Macht schien unkontrollierbar zu sein.

Die Vorstellung, ein menschenartiger Gott lenke diese Abläufe bot nicht nur eine einfache Erklärung, sondern bot auch noch die Möglichkeit, diesen Gott durch Opfergaben zum eigenen Vorteil zu bestechen.

Heutzutage sind praktisch alle Naturphänomene hinreichend rational erklärbar, oder es bestehen plausible Erklärungsmodelle hierfür. Die Vorstellung des großen Weltenlenkers verliert also an plausibilität.

Tatsächlich können wir so viele Fragen bereits durch die Wissenschaft beantworten, dass eine Existenz Gottes sogar mehr Fragen aufwerfen würde, anstatt sie befriedigend zu beantworten.

Es gibt beispielsweise offenbar absolut nichts Ewiges - selbst ganze Universen verschwinden wieder. Da scheint die Existenz eines ewigen Wesens zumindest fragwürdig.

Religiöse Vorstellungen

Vorstellungen von Himmel und Hölle entsprechen einfach dem Bedürfnis nach Gerechtigkeit, dass gute Taten irgendwann belohnt und böse Taten bestraft werden, weil das Leben sonst ungerecht erscheint.

Außerdem sind Himmel und Hölle hervorragende psychologische Druckmittel, um die Anhänger einer Lehre durch Versprechungen und Drohungen gefügig zu machen und entsprechend zu manipulieren.

In verschiedenen Religionen finden wir immer wiederkehrende Elemente, wie etwa den Dualismus von gut und böse, teilweise Personifikationen dieser Aspekte und eben Belohnungs-und-Bestrafungsmodelle.

Das ist zum einen ein Beispiel für die historisch-soziologischen Grundzüge der Religion - sie sollten Gemeinschaft schaffen, gesellschaftliche Normen festlegen und auch den Alltag der Menschen durch Rituale strukturieren.

Zum Anderen ist das aber auch ein Hinweis darauf, das religiöse Vorstellungen teilweise aus älteren Quellen übernommen und dem eigenen Weltbild angepasst wurden.

Natürlich respektiere ich es aber, wenn andere Menschen trotz dieser Einwände weiterhin an einen leibhaftigen Gott glauben, oder Jenseitsvorstellungen haben. Ich kritisiere derartigen Glauben allerdings, wenn er als Machtmittel zur Manipulation von Gläubigen missbraucht wird.

Antwort
von Nordseefan, 218

Du kannst die Frage auch umgekehrt stellen.

Ich versuch mal "deine" zu beantworten: ( und ich will niemanden angreifen!)

Im Osten war es einfach nicht üblich an Gott zu Glauben, die wenigen "alten" haben es dann auch nicht an ihre Kinder weitergegeben. Und was man nicht kennt erscheint einem halt unverständlich. Gerade so was, was man nicht beweisen kann. Aber auch im Westen gehen immer weniger Leute in die Kirche - besonders Kinder. Der Gottesdienst ist einfach zu langweilig, spezielle Kindergottesdiesnst die "lustiger" lebendiger sind gibt es längst nicht überall.

Antwort
von Willibergi, 124

Ich zitiere hier mal den Religionskritiker Philipp Möller:

[...] weil es schlicht und einfach absurd ist, an einen Gott zu glauben, nur deswegen, weil man sein Gegenteil nicht beweisen kann. Das gleiche gilt nämlich auch für die Zahnfee und an die glaubt schließlich auch kein erwachsener Mensch. [...]

Es gibt keinen Grund, warum ich an einen Gott glauben sollte. Religion verursacht u. a. Kriege und ist damit auch nicht wirklich förderlich.

Religionskriege sind, wenn sich Erwachsene streiten, wer den cooleren, imaginären Freund hat.

Das klingt hart und ich möchte hier auch niemandem zu nahe treten, aber es enthält eben doch ein bisschen Wahrheit.

Ich kann Philipp Möllers Vortrag nur empfehlen:

Trotzdem sollten wir alle respektvoll miteinander umgehen und einander Achtung schenken, unabhängig davon, ob und an welchen Gott derjenige glaubt.

Niemand ist ein schlechterer Mensch, nur weil er an (k)einen Gott glaubt.

LG Willibergi

Antwort
von feinerle, 186

Ich kann nur für mich selbst sprechen.

Bei mir persönlich ist das so, dass ich mich nicht behumsen lassen will von Leuten, die zwar sicherlich eine Meinung, aber faktisch offensichtlich keine Ahnung haben.

Eine Geschichte bekommt man stets von jemand beigebracht. Nur wenn man hinterfragt, was da einem beigebracht werden soll, stellt sich bei faktisch/analytisch/vernünftiger Hinterfragung schnell heraus, was ist Fakt und was lediglich Meinung.

Gottgläubige Mitmenschen sind der Meinung, es gibt einen Gott. Ok soweit, kann man ja sein. Ein Glaube ist jedoch eine Meinung, noch lange kein Faktencheck. Faktisch untermauert ist diese Behauptung jedoch in keinem einzigen Fall.

Keine Ahnung, sondern lediglich eine Meinung hat man, wenn man zur Untermauerung einer These Gegenfragen benutzt, wie z.B.: "Glaubst Du wirklich, die Welt, das Leben, der Mensch,..... sei einfach so entstanden?"

Oder ein eindeutiges Indiz ist stets auch, wenn aufgestellte Thesen druch äußerst vage Aussagen untermauert werden solen, wie z.B."...es gibt Dinge, die man nicht erklären kann......"

In beiden Fällen lasse ich lieber Vorsicht walten, da will mir einer seine Meinung aufdrücken statt ausschließlich faktisch / empirisch aufzuklären. An Meinungen bin ich jedoch eher weniger interessiert statt an Fakten.

Antwort
von TimeosciIlator, 354

Man könnte die Frage ebenso auch umgekehrt stellen:

Warum glauben manche an Gott ?

Die Antwort auf beide Fragen ist, dass jedes Individuum seine eigene Weltanschauung besitzt.

Ob und wie sehr sich ein Individuum religiös engagiert, ist unterschiedlich. Das bedeutet, dass es Menschen gibt, denen ihre Religion sozusagen als das Wichtigste in ihrem Leben überhaupt erscheint. Deshalb sollte man niemals bei diesem Thema jemanden versuchen zu misskreditieren, nur weil man einer anderen Meinung ist. Denn hochgläubige Menschen sind hierbei ganz besonders verletzbar.

Toleranz ist hierbei mehr denn je gefragt !

Kommentar von AstridDerPu ,

DH⁹

Kommentar von rlstevenson ,

Richtig. Wobei ich frühkindliche Einflüsse für ganz erheblich halte. Nur wenige Menschen, die in atheistischen Verhältnissen aufwachsen, werden später religiös.

Kommentar von TimeosciIlator ,

Ich hatte das Glück, dass mein Erzieherpaar völlig kontrovers war. Der eine gläubig, der andere absolut gar nicht. So konnte ich mir von beiden Seiten ein gutes wie kritisches Bild aneignen.

Gerne möchte ich im Raum stehen lassen, dass gläubige Menschen häufig sehr zu Toleranz neigen. Möglicherweise hat es mit dem dazu passenden Wort "heilig" zu tun, dessen Bedeutung für "breites Verständnis" steht.

Kommentar von pythonpups ,

Nun, Deine Erfahrungen mit gläubigen Menschen in allen Ehren, sie decken sich oft mit meinen.

Aber die Menschheitsgeschichte spricht eigentlich eine andere Sprache. Ein eklatanter Mangel an v. a. religiöser Toleranz hat regelmäßig zu den schlimmsten Ausbrüchen von Gewalt geführt, zu denen Menschen fähig sind. Natürlich gibt es auch viele namhafte Gegenbeispiele, aber in der Summe finde ich nicht, dass Toleranz und Religion in den letzten paar Jahrtausenden sehr oft ein Begriffspaar gebildet haben.

Antwort
von SturerEsel, 305

Warum sollte ich an ein angebliches allmächtiges, allwissendes und allumfassendes Wesen glauben?

Wenn es einen Gott gäbe, wäre er/sie/es ein narzisstisches, egomanisches und sadistisches A*schloch, dem es gefällt, die Natur und den Menschen zu quälen. (Empfehlung - Film: "Das brandneue Testament")

Komm mir nicht mit "Prüfungen", die Gott uns auferlegt hätte. Als angeblich allwissendes Wesen kennt er Vergangenheit und Zukunft, er würde das Leid kennen, das uns in Zukunft bevor steht und würde es trotzdem nicht verhindern - als angebliche "Gottes Kinder". Fakt wäre (!): er ist uns schei3egal.

Was hat dieses Kind (und Millionen andere) getan, um "bestraft" oder "geprüft" zu werden?

Darum gibt es keinen Gott, es gibt brutale Menschen und - noch schlimmer - Menschen, die sich auf "Gott" berufen.

Kommentar von Qochata ,

Und dann kommen noch die unzähligen Tiere hinzu, die z. b. Opfer von Bombenangriffen oder Erdbeben wurden. Wurden die auch von Gott geprüft oder gar bestraft?

Kommentar von Qochata ,

Und wer denkt schon an die Tiere von den Gläubigen, den Ungläubigen und den Agnostikern? Es sind ja "nur"Tiere (obgleich unsere Verwandten). Immer nur steht der Mensch im Mittelpunkt, an erster Stelle, sein Heil, sein Wohl, seine Geistigkeit

Kommentar von Etter ,

Das witzige ist ja, dass es keine Möglichkeit gibt seine Zukunft zu beeinflussen, wenn man von einem allwissenden Wesen ausgeht.

Somit wäre Gott vom ersten Moment an klar gewesen, was er da tut. Sowohl bei der Erschaffung der Engel (inklusive Luzifer), wie auch bei der Erschaffung der Menschen.

Ansonsten danke für den Beitrag ;)

Kommentar von Galdur ,

Du kannst die Nicht-Partizipation von "Gott" nicht als Beweis dafür nehmen, dass es keinen "Gott" geben kann. Damit unterstellst du diesem Gott automatisch, ein gutes Wesen zu sein. Woher weißt du das? Warum müsste er etwas Gutes wollen, wenn es ihn geben sollte? 

"Dem es gefällt, die Natur und Menschen zu quälen" - Woher weißt du das denn?

Du lehnst dich hier echt ziemlich weit aus dem Fenster.

Kommentar von SturerEsel ,

Nach deinem Argument zufolge wäre "Gott" und "Teufel" eine "Person". Aber du hast mich nicht verstanden: Ich mache nicht Gott verantwortlich oder nicht verantwortlich für das, was auf diesem Planeten geschieht. Wir sind es und unsere Umwelt. Es gibt keinen Gott, den wir dafür verantwortlich machen könnten. Deshalb ist meine Antwort oben komplett im Konjunktiv geschrieben.

Wenn du mich schon zitierst, dann bitte vollständig:

Wenn es einen Gott gäbe, wäre er/sie/es ein narzisstisches, egomanisches und sadistisches A*schloch, dem es gefällt, die Natur und den Menschen zu quälen.

Kommentar von Galdur ,

Es ist vollkommen egal ob du hier den Konjunktiv benutzt oder nicht. Wenn der Fall eintritt, dass es ihn gibt, dann folgst du daraus eine Tatsache, die du einfach behauptest bzw. unterstellst.

Und deine Begründung für diese Behauptung hätte ich gerne. Du hast mich wohl nicht richtig verstanden^^

Antwort
von ScienceFan, 81

Wieso glaube ich nicht an Gott?

Ganz allgemein kann man sagen dass beinahe alle Argumente der Religionsbefürwörter irrational, oder unnötig sind.

Natürlich muss gesagt werden dass man nichts zu 100% ausschließen kann, aber die Wahrscheinlichkeit dafür dass oben ein Mann in den Wolken sitzt ist in etwa genauso hoch wie die für den Weihnachtsmann.

Zuerst einmal fällt auf das nahezu jedes Volk auf unserer Erde eine Religion entwickelt hat, und vielen Religionen ist gemein dass sie die Existenz anderer Götter ablehnen. 

Nun könnte man sagen dass die Religion mit den meisten Anhängern die "Richtige" ist, aber wer an solche Pseudoargumente glaubt gehört in die Hilfsschule.

Also dementsprechend müsste es die "eine" Religion haben, die Recht hat, und das kann die Religion des Volksstamms Kikiribakaku auf dem Bikini-Atoll sein, es gäbe immer eine unglaubliche Anzahl an Gläubigen die einfach unrecht hätten.

Deswegen sind Religionen in denen irgendeine personifizierte Gottheit im Mittelpunkt steht irrational.

Ok, dann gehen wir mal einfach vom Gegenteil aus, also dass es eine "diffuse" Gottheit gibt, die die einzige ist.(Ich hoffe ihr versteht was ich meine)

Wieso gibt es überhaupt Gott? 

Naja um sich Sachen erklären zu können, die man sich nicht erklären kann. Éine der wenigen Fragen die auf einen "Gott" schließen lassen könnte ist die weshalb das Universum existiert.

Nun versuche ich mal die Enstehung des Universums mit der diffusen Gottheit von eben zu erklären, indem ich einfach annehme dass Gott die Ursache für die Entstehung des Universums ist!

Gott->Universum

Geht doch eigentlich und das kann auch keiner widerlegen!

Naja aber diese Argumentation ist schwachsinnig.

Man nimmt an das Gott keine Ursache benötigt, und "irgendwie" entstanden ist.

Nun passt auf! Wieso könnte man nicht auf die Idee kommen, dass das Universum keine Ursache benötigt? Wieso benötigt Gott keine Ursache aber das Universum schon?! 

Hier kann man Gott aus der Argumentation auslassen, und er wäre schlicht nicht notwendig. Jetzt kommen aber sicherlich Fragen wie:

"ähh aber wie ist das universum entstanden1111"

Diese Frage wird der Mensch vielleicht nie beantworten können, oder eben in einigen hundert Jahren. Früher konnte man sich (verständlicherweise) nicht erklären wie Blitz und Donner entstehen, schon wurde eine Gottheit kreiert damit die Frage schnell beantwortet ist. Nun haben haben wir allerdings eine andere Sicht auf die Erde und können solche Phänomene erklären, wer weiß was in 50 Jahren kommt.:P

mfG Alex

Antwort
von NoHumanBeing, 210

Ich frage mich eher, warum in der heutigen aufgeklärten Zeit noch immer Menschen an Gott glauben.

Früher glaubten Menschen an Gott, weil sie Naturphänomene nicht erklären konnten. Heute kennen wir die Naturgesetze so gut, wie nie zuvor und können die Welt mit Hilfe der Mathematik beschreiben. Wir wissen, dass Dinge nicht zufällig geschehen, sondern dass es kausale Zusammenhänge gibt und noch nie haben wir das Eingreifen eines Gottes beobachtet, das diese Zusammenhänge ändern oder mit ihnen brechen würde.

Außerdem ist Gott ja gemeinhin als allmächtiges Wesen definiert. Die Existenz eines allmächtigen Wesens führt aber schon rein logisch zu Paradoxien, weshalb es ein solches Wesen schon ganz prinzipiell (ungeachtet von Naturgesetzen und "Physik") nicht geben kann.

Wir wissen, dass sämtliche Religionen von Menschen geschaffen wurden, um andere Menschen zu beeinflussen und zu lenken. Beispielweise hat Gott, wie er in der Bibel (insbesondere im Alten Testament) beschrieben wird, ja geradezu vorzüglich-menschliche Eigenschaften. Zorn, Rachegelüste, kommt uns ziemlich bekannt vor, oder? Nun sagt das Alte Testament, Gott habe den Menschen nach seinem Vorbild geschaffen und liefert so scheinbar eine "Erklärung" dafür. Faktisch war es aber eher umgekehrt. Der Mensch hat Gott erschaffen. Und natürlich dachte und handelte Gott daher meist nur allzu menschlich. ;-)

Religionen waren und sind ein Machtinstrument. Allerdings schwang die Macht der Religionen ab dem Zeitalter der Aufklärung zunehmens.

Kommentar von Galdur ,

Stimme dir in vielen Punkten zu, was z.B. Religion ist / war.

Du sprichst aber genau einen Punkt an, den bisher keiner erklären konnte:

Die Existenz eines allmächtigen Wesens führt aber schon rein logisch zu Paradoxien, weshalb es ein solches Wesen schon ganz prinzipiell [...] nicht geben kann.

Zu welchen Paradoxien führt das denn? Warum kann es so ein Wesen nicht geben?

Kommentar von NoHumanBeing ,

Zu welchen Paradoxien führt das denn? Warum kann es so ein Wesen nicht geben?

Wenn Gott allmächtig ist, dann kann er auch einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn nicht bewegen kann. Wenn er einen solchen Stein nicht erschaffen kann, ist er offensichtlich nicht allmächtig. Wenn er ihn allerdings erschaffen kann, ist er notwendigerweise ebenfalls nicht allmächtig, denn er kann ja diesen bekloppten Stein offensichtlich nicht bewegen.

Kommentar von Galdur ,

Daraus folgt seine Nicht-Allmächtigkeit, nicht aber seine Nicht-Existenz. 

Er könnte ja immer noch mächtig genug sein und existieren, um gerade das zu schaffen, das er selbst noch manipulieren kann.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Wenn Du genau liest, was Du zitiert hast, habe ich auch genau das geschrieben, nämlich dass die Existenz eines allmächtigen Wesens schon auf rein logischer Ebene widerlegt werden kann.

Der Rest ist größtenteils "Occam's Rasiermesser". Es ist unwissenschaftlich, die Existenz von Entitäten zu postulieren, wenn man dadurch die beobachtete Wirklichkeit nicht besser erklären kann, als ohne diese. Wir haben schon oft irgendwo "Gott" vermutet, aber mit fortschreitendem Wissen haben wir in immer mehr (Natur-)Phänomenen unausweichliche Gesetzmäßigkeiten erkannt. Dort ist kein Wesen, das "entscheidet". Die Naturgesetze ändern sich nicht, auch nicht auf langen Zeitskalen und auch nicht über lange Distanzen. Das zeigt uns insbesondere die Kosmologie.

Hinzu kommt, dass sich relativ gut nachvollziehen lässt, wie die großen Religionen und Glaubensrichtungen entstanden sind und letztlich waren es immer Menschen, die sie erdacht haben. Es sind letztlich Märchen, sonst nichts. Es ist, als würdest Du aus den Werken von Tolkien folgern, dass es Gandalf und Frodo tatsächlich gab.

Der Unterschied ist: Religionen sind ein Machtinstrument. Menschen töten andere Menschen aus ihrem Glauben heraus und tun viele andere schlimme Dinge. Und das ist in meinen Augen das verwerfliche und Perfide an der Religion. Tolkien's Werke sind da doch weit weniger gefährlich. ;-)

Kommentar von Galdur ,

Das ist mir beim genaueren Durchlesen auch eben aufgefallen. Du beweist quasi, dass die Existenz von allmächtigen Wesen falsch ist. Da stimme ich dir zu. Vielleicht ist "Gott" einfach falsch definiert. Allmächtig muss er ja nicht unbedingt sein, aber nahe zu allmächtig könnte er ja sein. Grenzwerte sind ohnehin sowieso immer kritisch zu betrachten.

Zweiter Absatz: Das stimmt. Wissenschaftlich ist es keinesfalls. Zeigt die Vergangenheit auch einfach schon. Gott wurde in nahezu jedem unerklärlichem Zusammenhang als Platzhalter verwendet, sein "Einflussgebiet" wurde durch wissenschaftliche Errungenschaften immer weiter eingedämmt, und das lässt auf jeden Fall vermuten, dass dieser Eindämmungsvorgang nocht weiterhin anhalten kann, bis dieser Gott ein nahezu nichtiges "Einflussgebiet" hat.

Das würde allerdings immer noch nicht seine Nicht-Existenz beweisen. Auch wenn die großen Religionen und Glaubensrichtungen diese Vermutung bestärken.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Damit kann ich mich anfreunden. :-)

Kommentar von MarkusGenervt ,

Das Problem mit Ockham's Razor ist, dass es von Menschen angewandt wird, denen nicht alle Fakten vorliegen.

Ockham's Razor wurde bereits angewandt, als man zu dem Schluss kam, dass die Erde eine Scheibe sei. Selbst Mathematiker und Physiker konnten zwar logisch beweisen, dass dies nicht stimmen kann, doch das Verständnis hierfür fehlte immer noch, bis der erste Mensch die Erde umschiffte.

So musste immer wieder erst in mühsamen Experimenten Stück für Stück gezeigt werden, wie die Natur der Dinge wirklich ist. Theorien wurden zwar immer wieder durch Logik und Wissenschaft untermauert, aber die Menschheit war nie fähig diese Logik zu verstehen und diese Theorien mussten immer erst in Experimenten gezeigt werden.

Es war ein sehr langer Weg und viele Menschen und viel Wissen ist immer wieder mit Ockham's Razor auf dem Schild vernichtet worden.

Ockham's Razor würde funktionieren, aber der Aber-Glaube steht dem immer im Weg.

Im Übrigen waren/sind Newton, Einstein und Hawking – die wohl größten Wissenschaftler der Menschheit – zutiefst gläubige Menschen. Gerade sie erkannten Gott in der Schönheit und Perfektion dieser Welt.

Es ist immer wieder auffällig, dass die Wissenschaft als Argument zur Nicht-Existenz Gottes herangezogen wird von Menschen, die sich nie wirklich mit Wissenschaft beschäftigt haben.

Da wird dann immer postuliert, dass die Erkenntnis Gott ersetzt hätte. Ich habe viel studiert und je mehr ich diese Welt studiere, um so mehr erkenne ich Gott in ihr.

Es wird auch niemanden weiter bringen, einen Geist-Gott in einer Materie-Welt zu suchen. Die Materie ist tot – Gott ist das Leben.

Ihr sucht an der falschen Stelle!

Kommentar von Mark1616 ,


Es ist immer wieder auffällig, dass die Wissenschaft als Argument zur
Nicht-Existenz Gottes herangezogen wird von Menschen, die sich nie wirklich mit Wissenschaft beschäftigt haben.

Die einzigen Menschen, die dies kritisieren, sind angepisste Buchgläubige, die es nicht wahrhaben wollen, dass man ihr Märchenbuch sehr wohl mit "Wissenschaft" widerlegen kann. Das was du sagst gilt vielleicht für die allgemeine Existenz eines wie auch immer gearteten Gottes, jedoch nicht für die christlichen, jüdischen oder muslimischen Märchen.


Im Übrigen waren/sind Newton, Einstein und Hawking – die wohl größten
Wissenschaftler der Menschheit – zutiefst gläubige Menschen. Gerade sie
erkannten Gott in der Schönheit und Perfektion dieser Welt.

Sind sie das? Wieso schreibt Einstein dann in einem Brief vom 24. März 1954 das genaue Gegenteil?

"Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott
und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich
ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen
könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann."

Bei Hawking verhält es sich meines Wissens nach ähnlich, also hör auf hier Unsinn zu verbreiten.


Das Problem mit Ockham's Razor ist, dass es von Menschen angewandt wird, denen nicht alle Fakten vorliegen.

Welche Fakten sind nötig, außer das wir gegenüber einem Gott noch unwichtiger sind als Ameisen?

Kommentar von Maarduck ,

Bei Hawking verhält es sich meines Wissens nach ähnlich, also hör auf hier Unsinn zu verbreiten.

Hawking behauptet sogar seit zwei, drei Jahren es wäre BEWIESEN, dass es keinen Gott geben könne. Zuvor hatte er ja nur gesagt, dass ein Gott zur Erklärung des Universums nicht benötigt wird.

Wer z.B. tiefgläubig war, das ist Werner Heisenberg. Er hat später auch vor den Alliierten ausgesagt, aus seinem christlichen Glauben heraus habe er Hitler die Atombombe verweigert und sich absichtlich "verrechnet" u.s.w. Ähnlich verhält es sich bei Hahn, während Straßmann (der Saboteur der Ultrazentrifugen) meines Wissens Atheist war. 

Ich werde mal nach Links suchen, wenn es einen interessiert.

Kommentar von Einstein2016 ,

Ich gebe Dir in Deinen Kernaussagen durchaus soweit Recht ! GOTTES Wirken ist für mich Erkenntnis auf höherem Niveau.

Hinsichtlich der berühmten Einstein, Newton und Hawking ist es für mich offensichtlich, dass deren (angebliche) eigene Überzeugungen - z.B. Christ oder Atheist - von gewissen Kreisen gerne dazu benutzt werden / wurden, um die Anschauungen und beabsichtigten Ziele dieser gewissen Kreise so öffentlich zu untermauern / zu stärken.

Möglicherweise werden/wurden diese berühmten Menschen also als "Werbeträger" von bekannten Welt-Anschauungen gezielt benutzt !

Ich habe mal gelesen, EINSTEIN war ein sogenannter "Pantheist", was sich wohl eher dem Atheismus zuneigt (ich selbst übrigens bin ein christlich-gläubiger Mensch - also KEIN Pantheist / Atheist). 

Allerdings soll Einstein ja auch den berühmten Satz gesagt haben "Gott würfelt nicht", wodurch er die Existenz Gottes ja durchaus in einen gewissen Bezug seiner fundamentalen Erläuterungen bringt !

Ich vermute, Einstein war sich in seinem Innersten nicht wirklich schlüssig bezüglich der möglichen Existenz und des möglichen höheren Wirkens von GOTT. Aber er war dem bestimmt wohl innerlich stets "offen" gegenüber.

HAWKING hat Gottes Existenz vor einiger Zeit verneint (allerdings für mich ohne eine plausible Begründung, welche einen wirklich davon überzeugen könnte !). Eher wohl aus anderen Gründen !      Ich vermute eher, man hat ihm das (in seinem bekannten hilflosen Zustand) von außen sozusagen gezielt bewusst "angedichtet"....

NEWTON war angeblich tief "gläubig", aber in seinen Erläuterungen kommt GOTT wohl nicht gezielt vor. Es gibt auch andere Stimmen, nachdem er ein Atheist gewesen sein soll.  Also da eher unklar....

Kommentar von NoHumanBeing ,

Allerdings soll Einstein ja auch den berühmten Satz gesagt haben "Gott würfelt nicht"

Soweit ich weiß, lautete der Satz: "Der Alte würfelt nicht." - Was dann wohl manche gedeutet/abgewandelt haben zu: "Gott würfelt nicht."

Sollte er ihn allerdings tatsächlich nur mündlich geäußert haben, dürfte sich der genaue Wortlaut ohnehin nicht mehr nachvollziehen lassen, da er lediglich von anderen rezitiert wurde.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Wenn er allmächtig ist, dann kann er einen Stein erschaffen, den er nicht bewegen kann, UND DOCH hat er die Macht, diesen Stein zu bewegen, eben WEIL er allmächtig ist.

Das ist so eine Sache mit Paradoxien, wenn man sie nicht begreifen kann – als Mensch!

Kommentar von Einstein2016 ,

ALLMACHT ist eine Sache, welche man Gott gerne mal andichtet, um ihn im Umkehrschluss damit so gezielt in ein "schlechtes Licht" stellen zu können.  

Ich kenne niemanden, der sagen kann, dass GOTT ihm nachweislich mitgeteilt hat, dass GOTT definitiv "allmächtig" ist.

ALLMACHT ist womöglich genauso ein "Unwort" wie ZUFALL.

Kommentar von Qochata ,

Gläubige Wissenschaftler sind auch Menschen. Wenn du es fertig bringst, auch diese Wissenschaftler davon zu überzeugen, dass es keinen Gott gibt, dann kannst du nochmal die Frage stellen, warum in der heutigen Zeit immer noch Menschen an einen Gott glauben. Deine Chance, zunächst die vorgenannten Wissenschaftler aufzuklären bzw. davon zu überzeugen, beträgt allerdings fast gleich null - falls ich mich nicht irre. Davon ganz abgesehen kann es keinen allmächtigen Gott geben, da er nicht in der Lage ist, einen Stein zu erschaffen, der so schwer wäre, dass er ihn selber nicht mehr heben könnte. Zwar kann er ihn erschaffen, heben aber nicht.

Kommentar von Qochata ,

ach, nhb, wie ich gerade erst sehe, kennst du bereits dieses paradoxon. wo abgeschrieben? he he

Kommentar von NoHumanBeing ,

Ich weiß nicht, wo ich zuerst davon gehört oder gelesen habe, aber es ist bereits sehr alt. Es stammt aus dem 12-ten Jahrhundert.

Kommentar von Qochata ,

ja, sowas vergisst man nicht. bärenstarke überlegung

Kommentar von Galdur ,

Hab das ganze nochmal reflektiert und weitere Kommentare dazu in sogar dieser Frage gelesen.

Was Ysosi hierzu schreibt ist zwar 'n Totschlag-Argument, aber auch das hat Berechtigung und macht die logische Herangehensweise nichtig.

Wenn Gott existiert und allmächtig ist, dann gelten für ihn logische Strukturen nicht. Das würde aufgrund gerade der logischen Schlussfolgerung nicht mehr passen.

Nicht ganz abwegig ist aber der Gedanke, dass Logik eine von mehreren Wahrheiten sein kann. Ein Mensch kann sich nicht aus seinem menschlichen Denkrahmen hinaus denken, das heißt aber nicht, dass dort nichts ist. Außerhalb unseres, für den Menschen unvorstellbaren, Denkrahmens könnte eine ganz andere Realität existieren, die unsere Realität einschließt - und noch mehr. Sodass einerseits logische Strukturen gelten, aber anderereseits auch andere, die es ermöglichen, dass gerade so ein Gott trotz des Allmachtparadoxons existieren kann. Wir können darüber keine Aussage treffen, weil wir eben nur in unserem Denkrahmen bleiben können.

Das heißt, ein allmächtiges Wesen könnte auch solche Strukturen schaffen, die für menschen unvorstellbar sind. Logisch betrachtet kann es so ein Wesen nicht geben. Stimmt. Aber das heißt nicht, dass Logik die Wahrheit ist. Innerhalb unseres denkbaren Rahmens mit Sicherheit. Aber darüber hinaus... muss es so nicht sein.

LG Galdur

Kommentar von NoHumanBeing ,

Die Logik steht noch "über" den Naturgesetzen. Logik ist universell und funktioniert prinzipiell auch ohne Physik und ohne Realität und ohne ... sonst etwas. Logik ist ein Formalismus, der nur in sich schlüssig sein muss.

Wenn Du die Logik "abschaffst", kannst Du ohnehin keine Aussagen mehr treffen und "wahr" oder "falsch" nicht mehr unterscheiden. Dann ist ohnehin jegliche Diskussion sinnlos.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Wenn Du in einem Haus eingemauert bist, wäre es logisch zu erkennen, dass es keinen Weg hinaus gibt.

Wer aber diese Mauern einreißt, kann über seine – eigenen – logischen Grenzen hinaus gehen.

Logik ist wichtig und unablässig für die Welt in der wir leben. Aber Logik ist an unser Begriffsvermögen gekoppelt.

Es gibt aber Dinge, die sogar in dieser Welt unlogisch erscheinen und doch gibt es sie:

z.B. Quantenunschärfe:
Sie ist nicht logisch und doch scheint es – bisher zumindest – keine bessere Erklärung zu geben.

Logik ist nur der Anfang!

Kommentar von Maarduck ,

Wenn Du in einem Haus eingemauert bist, wäre es logisch zu erkennen, dass es keinen Weg hinaus gibt.

Hier verwechselst du Logik mit Alltagserfahrung.

Wer aber diese Mauern einreißt, kann über seine – eigenen – logischen Grenzen hinaus gehen.

Hier erliegst du den typischen Allmachtsphantasien der Monotheisten.

Logik ist wichtig und unablässig für die Welt in der wir leben. Aber Logik ist an unser Begriffsvermögen gekoppelt.

Hier verwechselst du Logik mit Alltagserfahrung.

Es gibt aber Dinge, die sogar in dieser Welt unlogisch erscheinen und doch gibt es sie:

Hier verwechselst du Logik mit Alltagserfahrung.

z.B. Quantenunschärfe: Sie ist nicht logisch und doch scheint es – bisher zumindest – keine bessere Erklärung zu geben.

Hier verwechselst du Logik mit Alltagserfahrung. Die Quantenlogik wurde von Menschen erkannt und sogar in mathematischen Gesetzen beschrieben.

Logik ist nur der Anfang!

Hier verwechselst du Logik mit Alltagserfahrung. 

Kommentar von Maarduck ,

@Galdur

Aber das heißt nicht, dass Logik die Wahrheit ist. Innerhalb unseres denkbaren Rahmens mit Sicherheit. Aber darüber hinaus... muss es so nicht sein.

Logik ist die Menge aller wahren Aussagen, die sich prinzipiell über die Wahrheit formulieren lassen. Z.B. es ist bewiesen, dass eine 3-Teilung eines Winkels unmöglich ist; ebenso ist die Unmöglichkeit der Quadratur des Kreises bewiesen u.s.w. Diese Beweise haben Allgemeingültigkeit und gehen weit über den zur Zeit von Menschen denkbaren Rahmen hinaus. Kein Mensch wird eine dieser unlösbaren Aufgaben in der Zukunft lösen können, kein Alien wird das vermögen und auch kein Gott. 

Natürlich können wir in unseren Träumen von Zeit zu Zeit ohne Hilfsmittel fliegen, oder unter Wasser atmen, oder auch die Quadratur des Kreises hinkriegen. Aber in unserem Universum geht das nicht. Weil es unmögliche Aufgaben gibt, kann es kein allmächtiges Wesen geben. Und weil unser Bewusstsein sich im Traum nicht um wahr oder unwahr kümmert, können wir das in unserem Traum, aber nur da. Wenn es auf Wahrheit nicht ankommt, ja dann ist ein jeder allmächtig.

Könnte es denn zumindest einen mächtigen Gott geben? Gläubige fordern die Naturwissenschaftler gerne auf, z.B. mal eine lebende Bakterien zu machen. Kannst du nicht? Also ist Gott mächtiger als du ;-) So ungefähr läuft doch der Vorwurf, oder? Der Wissenschaftler würde dann antworten, dass die Bakterien von der Natur erschaffen wurde und dass es nicht mehr lange dauert, bis die Wissenschaft ein vollsynthetisches Lebewesen erstellen kann. 

Aber dieser Vorwurf ist gar nicht so übel, wenn man einen Machtvergleich anstellen will. 

Kommentar von Maarduck ,

Aber dieser Vorwurf ist gar nicht so übel, wenn man einen Machtvergleich anstellen will. 

Nur wird umgekehrt ein Schuh daraus. Wenn es einen Gott gäbe, dann könnte der weit weniger als ein Mensch. Laut der Religionen kann ein Gott einen Menschen von A nach B transportieren. Mohammed ist auf einem fliegenden Pferd nach Jerusalem gereist, Jesus ist von einer Wolke in den Himmel gehoben worden, der eine wurde von einem Sturm empor gehoben und sanft abgesetzt, einer von feurigen Rossen, einer konnte über den Regenbogen wandern u.s.w. 

Dann fordern wir doch mal alle Gläubigen aller Religionen auf durch Gebete ihren Gott zu bitten, Person A von a nach b zu befördern. KANN KEIN GOTT, aber der Mensch, der kann das.

Dann fordern wir doch mal alle Gläubigen aller Religionen auf durch Gebete ihren Gott zu bitten, Person A gesund zu machen. KANN KEIN GOTT, aber der Mensch, der kann das häufig.

u.s.w.

Seihst du jetzt ein, was für ein erbärmlich schwaches Göttchen das sein muss?

Kommentar von MarkusGenervt ,

Was Du da erzählst, ist reine Polemik.

Warum sollte Gott Dir etwas beweisen, was Du ohnehin nicht glauben willst.

Selbst wenn er Dir zu Ehren dieses Wunder vollbringen würde, würdest Du nach "logischen" Erklärungen suchen und zweifeln und es zerreden. Es würde Deinen Glauben nicht fördern, wenn Gott selbst Dir in den Hintern treten würde. Du WILLST nicht glauben, nur deshalb glaubst Du nicht.

Und deshalb vollbringt Gott diese Pseudo-Wunder NICHT, weil er sonst nichts anderes mehr machen müsste, als für die Menschen solche Tricks vorzuführen und dann wäre er nichts weiter, als eine Jahrmarkts-Attraktion.

Entweder Du glaubst oder Du tust es nicht. Aber Glauben hat ja auch nichts mit Wissen oder Beweisen zu tun.

Beim Glauben geht es um den Inhalt und nicht um die Person.

Kommentar von Maarduck ,

Und deshalb vollbringt Gott diese Pseudo-Wunder NICHT,

Kein Gott keiner Religion kann das, genau DESHALB vollbringt es kein Gott. Deine Spekulationsergüsse haben damit nicht das Geringste zu tun.

Warum sollte Gott Dir etwas beweisen, was Du ohnehin nicht glauben willst. 

Was meinst du denn wie viele Tiefgläubige aller Religionen schon vor ihrem Gott auf den Knien gerutscht sind und haben gefleht, er möge ihr Kind oder einen anderen geliebten Menschen nicht sterben lassen? Und?, hat es etwas genutzt? Wenn einer helfen konnte, dann waren das die Ärzte und die Chemiker, die die Medizin entwickelt und hergestellt haben, und niemand sonst. 

Kommentar von Mark1616 ,

Beim Glauben geht es um den Inhalt und nicht um die Person.

Es geht beim christlichen Glauben also nicht um Jesus?

Und deshalb vollbringt Gott diese Pseudo-Wunder NICHT, weil er sonst nichts anderes mehr machen müsste

So kann man sich die absolute Apathie und den offensichtlichen Sadismus Gottes natürlich auch erklären.

Kommentar von MarkusGenervt ,

@Galdur:

Vielen Dank!

Das ist genau der Punkt, auf den es letztlich hinaus läuft.

Kommentar von Maarduck ,

Wenn du das wirklich glaubst, dann hast du nicht verstanden worum es geht.

Antwort
von DerBuddha, 167

WARUM soll man an märchenfiguren glauben, deren nichtexistenz durch die geschichte der religionen schon längst bewiesen ist..............:)

wenn der monotheistische gott exsitieren soll, wie kann es dann sein, dass dieser gott eine "herkunftsgeschichte" hat?

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

wenn man also weiß, dass dieser gott auch nur aus anderen heidnischen glaubensmythen geklaut wurde, wie kann man dann behaupten, dass es ihn gibt?............. denk mal drüber nach............:)

Antwort
von wollyuno, 179

da ich ihn noch nie gesehen hab und gesagt hat er auch noch nie was.wurde mal in jungen jahren gut katholisch erzogen,mit druck und watschen und viel muss.hab ich dann über bord geworfen als ich selbst entscheiden konnte.hab das nur als ballast empfunden diese bevormunderei was richtig und falsch ist

Antwort
von Buckykater, 121

Wieso glauben manche an Gott Wieso glauben manchen nicht an Gott.  ? Jeder hat da eine eigene Meinung oder Überzeugung. Es gibt keine  Beweise daß es eine Gott gibt aber man kann auch nicht Beweisen daß es Gott nicht gibt. Es liegt sicher auch an der Aufklärung.  Meiner Meinung nach muss das jeder für sich entscheiden.

Antwort
von Etter, 78

Wieso stellen manche immer und immer wieder die selben Fragen, obwohl sie schon zig mal beantwortet wurden?

Weil es so ist.

Ich sehe keinen Vorteil im Glauben an einen Gott oder einen guten Grund, warum man an einen Gott glauben müsste. Aus meiner Sicht glaube ich selbst halt an keinen Gott. Auch kann ich mich nicht wirklich mit einer Religion identifizieren. Wozu also rumheucheln?

Antwort
von LukaUndShiba, 284

Ich würde an einen Gott glauben wenn es nicht so viel Leid auf dieser Erde geben würde.

Gäbe es einen Gott würde es das alles nämlich nicht geben.

Und zudem bin ich ein realistisch denkender Mensch. 

Kommentar von joergbauer ,

Ohne Leid (was der Mensch selbst verursacht) würde überhaupt kein Mensch nach Gott fragen. Ohne Gottes Gesetz würde keiner etwas über Sünde und das Böse wissen und verstehen. Wenn du darüber nachdenkst, wird dein Argument, wegen dem Leid auf Erden nicht zu glauben, in sich selbst zerfließen. Gott hat jedes Recht uns verloren gehen zu lassen. Aber in seiner Liebe und Gnade hat er im Evangelium der Bibel einen Ausweg geschaffen (Johannes 3,16 und 14,6).

Kommentar von Deamonia ,

So ein Quatsch! 

Du meinst also, ohne die 10 Gebote (oder was meinst du mit Gottes Gesetz?) wüsste keiner, das Mord böse ist? 

Also sorry, aber wenn man "Gott" braucht, um zu erkennen, was richtig und falsch ist, ist im eigenen Kopf was falsch! 

(Sieht man ja auch bei vielen fanatischen Religions Anhängern, die für "Gott" morden)

Kommentar von pythonpups ,

Abgesehen vom ersten kann man die 10 Gebote doch eigentlich auch mit dem guten alten "Was Du nicht willst, dass man Dir tu..." zusammenfassen. Dass man in der Menschheitsgeschichte ab und an darauf gekommen ist, dass Zusammenleben unter dieser Maxime besser funktioniert, ist wenig überraschend. Leider wird sich oft trotzdem nicht daran gehalten, da ist es praktisch, wenn man diese einfache Regel mit göttlichen Sanktionen durchsetzen kann. Heute brauchen wir halt staatliche Sanktionen für diesen Zweck.

Aber die Erkenntnis alleine, da kann man in der Tat auch selbst darauf kommen.

Kommentar von Mark1616 ,

Ohne Leid (was der Mensch selbst verursacht)

Jaja, diese bößen von Menschen verursachten Vulkanausbrüche, Tsunamis oder Krankheiten. Leider hat James Bond wohl versagt und es nicht geschafft Dr. No zu besiegen.

Ich finde es ja immer wieder zu köstlich, wie sich Gläubige das "Leid" dieser Welt schön reden, indem sie den Tätern alle Schuld zuschieben. Leider hilft das den Opfern ziemlich wenig. Da kannst du noch solange scheinheilig daherreden. Tausende von Frauen und Kindern sterben, werden vergewaltigt oder getötet. All das ohne ihr zutun. Ist das fair? Ist das barmherzig?

Ein Wesen, das die Macht besitzt all dieses Leid im Bruchteil einer Nanosekunde zu beenden, dies aber willentlich nicht tut, kann nur als sadistisch bezeichnet werden. Von Barmherzigkeit findet sich bei ihm aber keine Spur.

Kommentar von Ysosy ,

Jaja, diese bößen von Menschen verursachten Vulkanausbrüche, Tsunamis oder Krankheiten.

Mal angenommen es gibt keine Vulkanausbrüche mehr und keine Naturkatastrophen. Was ist mit Bäume die umkippen und Menschen erschlagen? Kokosnüsse die herunter fallen und Menschen töten? Menschen die im Wasser ertrinken? Okay wird alles abgeschafft. Und der Straßenverkehr? Unfälle werden auch verhindert? Wenn man von einem Haus fällt überlebt man immer? Die Ganze Logik und oder Physik wäre Paradox bis hin zu unsinnig. Was soll das für eine Welt sein?

Krankheiten, Knochenbrüche, Verbrennung und anderes wird auch verhindert. Demnach ist auch die Biologie unsinnig. Letztendlich leben wir in einer Welt die keiner versteht und die überhaupt kein Sinn ergibt.

Die uns umgebende Welt ergibt einen Sinn, wir verstehen warum was passiert. ( Bis zu einem Gewissen Grad) Alles baut aufeinander auf. Quarks werden zu Atome, Atome zu Molekülen, weiter zur DNA und siehe da, der Mensch. Unsere Erde dreht sich, hat ein Magnetfeld und braucht einen Flüssigen Kern. Wir brauchen Lava, Plattentektonik, Wind und das Meer. Alles ist in sich schlüssig und kann verstanden werden.

Kommentar von Susanne88 ,

Es wäre schon viel gewonnen, wenn nicht vom Menschen gemachte, (also göttliche) Naturkatastrophen ausblieben.

Aber das ist von so einem Allmächtigen wohl zu viel des Auswandes verlangt.

Kommentar von SturerEsel ,

Du schlägst logische Kapriolen, dass einem schwindlig werden könnte. :)

Selbstverständlich werden die oben beschriebenen Dinge weiter passieren aus einem ganz einfachen Grund: wir sind Menschen, handeln wie Menschen und leben in einer z.T. lebensfeindlichen Natur.

Es ist doch jetzt kein Beweis, dass es einen Gott gäbe, wenn diese Dinge nicht passieren würden - und nach deiner eigenen Definition: welchen Grund habe ich (dann) überhaupt noch, an einen Gott zu glauben?

Es ist im Grunde ganz einfach: es gab nie einen Gott und es wird nie einen geben. Wir brauchen ihn/sie/es nicht.

Kommentar von Ysosy ,

Ich weise nur darauf hin das eine Welt ohne Naturkatastrophen, umkippende Bäume und Krankheiten völlig absurd wäre. Unsere Forschung oder die Wissenschaft würde alle 5 Meter an einen Punkt kommen der nicht zu erklären ist oder sich selbst widerspricht.

Kommentar von Mark1616 ,

Und weiter Ysosy? Was sollten Gott "logische Probleme" interessieren, wenn er sich offensichtlich noch nicht einmal für lebensbedrohende Probleme interessiert?

Kommentar von pythonpups ,

Er ist doch allmächtig. Dann muss er Katastrophen auch ohne logische Brüche abstellen können.

Kommentar von Qochata ,

Wir haben vieles, und das meiste davon brauchen wir wirklich nicht. Kein Mensch braucht Erdbeben. Wozu Erdbeben?

Kommentar von Deamonia ,

Gehen wir mal einen Schritt weiter: Wozu Milliarden von toten Planeten? Wozu ein Universum was sich immer weiter ausdehnt? Wozu Kometen? Wozu eine Sonne die immer weiter wächst? 

Kommentar von Ysosy ,

Mark1616: Und weiter Ysosy? Was sollten Gott "logische Probleme" interessieren, wenn er sich offensichtlich noch nicht einmal für lebensbedrohende Probleme interessiert?

Was Gott interessiert ist für mich in diesem Zusammenhang recht bedeutungslos. Bei den Zuständen auf unserer Welt geht es um die Menschen. Wir brauchen Logische Probleme um Logische Lösungen zu finden. Wie öde wäre die Welt wenn das Atom unteilbar wäre? Wenn es keine Zellen gäben würde? Wenn es nur unser Sonnensystem geben würde? Der Erkenntnisgewinn der Menschheit würde zum beginn des 20 Jahrhunderts enden. Die Forschung könnte man einstellen. Ab dann würde es Nie wieder etwas neues geben.

pythonpups: Er ist doch allmächtig. Dann muss er Katastrophen auch ohne logische Brüche abstellen können.

Vielleicht macht er das auch. Es gab keine großen Meteoriten Einschläge, keine SL oder Wanderplaneten in der Nähe der Erde, die Sonne brennt noch x Milliarden Jahre, Es gibt im größeren Umkreis keine möglichen Gammastrahlen Ausbrüche die uns gefährlich werden. Es gibt Quasi keine Naturkatastrophen welche die Menschheit gefährden.


Warum es überhaupt Naturkatastrophen gibt, beantwortet die Natur selber. Warum Gott diese zulässt, kann ich logischerweise nicht beantworten.

Qochata: Wir haben vieles, und das meiste davon brauchen wir wirklich nicht. Kein Mensch braucht Erdbeben. Wozu Erdbeben?

Weil es ein Teil der Natur ist, mit welcher der Mensch versuchen muss umzugehen. Früher sind die Menschen an einem geplatzten Blinddarm gestorben. Heute können wir damit umgehen. Warum können wir das? Weil die Natur Lückenlos aufeinander aufbaut. Und so wird in ferner Zukunft auch keiner mehr durch ein Erdbeben sterben. Auch das werden wir verstehen lernen.

Deamonia: Gehen wir mal einen Schritt weiter: Wozu Milliarden von toten Planeten? Wozu ein Universum was sich immer weiter ausdehnt? Wozu Kometen? Wozu eine Sonne die immer weiter wächst?

Damit wir genug Platz zum expandieren haben. Genauso gut könntest du Fragen wozu ist die Erde so groß? Die Menschheit könnte doch auch auf einer Fläche wie Deutschland leben.

Zudem wollen einige Menschen auch einfach mehr entdecken als 1 Raum in dem sie für den Rest ihres Lebens verweilen. Es ist doch schön das da draußen so viel Platz für uns ist. Da kann die Menschheit, Theoretisch, noch Milliarden Jahre weiter wachsen und expandieren.

Kommentar von Mark1616 ,

Was Gott interessiert ist für mich in diesem Zusammenhang recht
bedeutungslos. Bei den Zuständen auf unserer Welt geht es um die Menschen. Wir brauchen Logische Probleme um Logische Lösungen zu finden.Wie öde wäre die Welt wenn das Atom unteilbar wäre?

Also ist Gottes Allmacht so beschränkt, dass einfache "logische Probleme" ihn überfordern? ...

Antwort
von pythonpups, 149

Weil sie keinen Beweis für seine Existenz gesehen haben und das ganze Konzept ihnen nicht plausibel erscheint. Warum nochmal glauben so viele an Gott?

Kommentar von naaman ,

Du glaubst, dass du einen Verstand hast , ja? Aber gesehen hast du ihn auch noch nicht.

Kommentar von pythonpups ,

Nein. Aber ich kann ihn benutzen.

Kommentar von Empylice ,

Wahnsinns Vergleich, echt.

Kommentar von Qochata ,

Was glaubst du, was Wahnsinnige alles können(?)

Kommentar von Empylice ,

Sie glauben es, deswegen sind sie ja wahnsinnig.

Kommentar von DarkSepia ,

Die Antwort von pythonpups war nicht, dass Leute Atheisten sind, weil sie keinen Gott sehen.

Die Verstand-Analogie hörte ich schon in einigen religiös angehauchten Videos. Aber sie setzt eine ganz bestimmte Aussage von Atheisten voraus.

Kommentar von Deamonia ,

Den "Verstand" kann man aber mit Hilfe von Hirnstrommessungen sichtbar machen. 

Antwort
von Empylice, 132

Ich glaube nicht an ihn, weil selbst unschuldige Kinder sterben, die nichts getan haben.

Kommentar von Qochata ,

und viele noch ungeborene

Kommentar von Empylice ,

Die auch.

Antwort
von gottesanbeterin, 118

Aus genau demselben Grund, aus dem viele andere Menschen an Gott glauben, nämlich, weil wir wählen können, ob wir glauben, oder nicht.

Und das ist gut so.

Kommentar von Qochata ,

Das freie Wählen an das, was man glaubt , ist ja ok. Nur  das  Geglaubte dann als (absolute) Wahrheit hinzustellen ohne den Beweis zu erbringen, ist eben nicht ok. Niemand hat also was dagegen, wenn du an einen Gott glaubst. Aber behaupte nicht, dass es Gott auch tatsächlich gibt. Es könnte sein, es könnte aber auch nicht sein - das wäre eine faire und auch anständige Meinung. Solange aber Gottesgläubige nur ihren Glauben als Wahrheit hinstellen, dann brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn etliche andere diesen Glauben als reinen Blödsinn bewerten. Blödsinnig ist es auf jeden Fall immer das als wahr anzusehen, ohne es beweisen zu können. Und der Einwand, man könne Gott nicht beweisen, genügt eben nicht.

Antwort
von Atoris, 183

Sagen wir mal Gott hat vier Buchstaben. Da der Name leider sehr oft von der Religion Missbraucht worden ist, ist die Bedeutung leider abhanden bekommen. Da können Menschen gut. Etwas verfremden. Jedoch sollte man außerhalb der Sprache und außerhalb der Wissenschaftlichen Erkenntnissen mal selbst fragen. Unbeeinflusst was eigentlich sein kann und was nicht. 

Mit dieser Frage alleine konnten damals die Menschen sehr viele Einblicke Machen. Einige Personen sahen die Komplette Schwingungen und das Muster der Ultimativen Frequenz. Ein Starkes Wobbelndes Lichter Ereignis zusammen im Nichts. Alle Frequenzen auf einen Schlag alle Emotionen gebündelt zur Erkenntnis. Auch ich sah dieses Muster als ich mich von allen Entfremdungen entkleidete die bisher gelernt worden sind. 

Macht und die Religion zusammen mit der Originalen damals auf Stein gemetzelten Geschichte zeigen den Mensch von Heute erste Beweiße von einer Glaubens Ideologie Eines anscheinend Einheitlichen einstimmigen Volkes. Der Schein kann Trügen so hat sich dort auch nur eine den anderen gegenüber durchgesetzt. So wie es mit allem ist. Der stärkste und schnellste wird Geboren.

Harte Arbeit die jemand für Sich selber Tut wird belohnt.

Das Bier eh ich meine die Bibel ist eine von Menschen Erschaffene Idee. Wenn sie jemanden Bereichert hat, sollten die Leute wissen das es nicht die Bibel war. Sondern Ihre Interpretation.

Augenmerk die Masse braucht sich. Es ist so ziemlich alles Vollkommen auf dieser Erde. Die Einheit Stimmt. Jedoch gibt es manchmal anscheinende Missverständnisse. So wie die Einstimmigkeit von Glaubensansätzen per verschiedener Kulturen. Die dann aufeinander Treffen. Die meisten werden Wütend. Jedoch ist es ihr eigenes Missverständnis. Jeder Mensch hat ein Gehirn. Doch alle benutzen nur eine Glaubens Idee. Das ist der Fehler. Gott oder auch wie immer jemand sein inneres Nennen Mag stellt die Verbindung und die Einstimmigkeit seiner Existierenden vor ihn Präsentierenden Welt da.

Das was dir gerade hier Erzählt wird hat keine Quelle. Es ist einfach ein Wissen der sich selbst gefunden hat und sein Wissen Teilt. Ich hoffe somit Neutral ohne Negationen dir nahe zu bringen das es "das etwas" oder wie auch immer doch gibt. Sonst wäre das nicht Möglich. Da wir unter dem Gesamten Universum Menschen sein konnten mit allen Emotionen die dir in allen Lebenswegen ein Bewusste Selbstsicherheit oder Unsicherheiten gaben mit allen Gefühlen und sich nun der so weit entwickelten sich nennenden Top Wissenschaftler so erklären lässt das das alles nur unter Chemischen Verbindungen so entstehen konnten. Gut dann nun: Nennt das halt Chemische Verbindungen. Der Geist macht es möglich wenn man daran glauben Möchte. Jedoch das etwa was vor urzeitlichen Vergangenheit erschaffen wurde sollte Dümmer oder Weniger Gefühlsvoll sein als alles was es hier gibt? Man kann es Chemisch nennen jedoch selbst Chemie ist für mich ein Lebens Individuum was mit uns Menschen zwar nicht gesundheitlich Harmoniert. Jedoch ist es und war es Notwendig für Unser Dasein. So wie jedes Einzelne Organ. 

Also wir haben alle Aufnahme Funktionen die per Zufall entstanden sind? Warum haben diese Reaktionen dann gerade diese bewirkt?

Wieso Können wir uns Menschlich fühlen. 

Vielleicht ist der Glaube so surreal eines allgegenwärtigen Substanz da wir nicht mehr in der Zeit wie Chemische Eiweiß körperliche Wobbel aus dem Wasser durch einwirkung von Frequenz aus dem Wasser erheben und dann wieder zerfallen und abtauchen. Sich neuzusammensetzt und wieder aufsteigen. Das sind wir nämlich noch

Zu sagen ich Glaube an das nichts ist genauso ein Glaube der sogar dazu gehört. Denn das Nichts hätte ohne das Etwas keine Bedeutung genauso wie das Etwas keine hätte. Das gehört beides zusammen. Das muss noch von vielen Verstanden werden.

Und man sollte auf jeden Fall noch Verstehen das man trennen sollte mit dem Materialistischen also dem Festen und des Geistigen also dem Frei Formbaren. Man sagt Geistigkeit ist eine Illusion. Jedoch wieder Spricht sich die Illusion selbst. Gäbe es nämlich die Illusion würde es keine Illusion geben. Täuschungen höchstens. Die aber auch wieder im Auge des Betrachters auftreten können.

Und wären Sinnestäuschungen vom Sender ausgehenden nicht real, würde es auch beim Empfänger keine Täuschung verursachen.

Alles ist da. Wieso glauben wir nicht? Das es mehr gibt. Wobei wir sogar mit unseren 5 Sinnen noch nicht einmal alles hier gesehen haben oder Verstanden haben. Wieso glaubt man der Geist wäre surreal, Es ist ein Effect der wirklich da ist. Wieso schenkt man diesem keinen Wert? 

Ich bin fest davon überzeugt das es etwas gibt, Und das wir hier sind aus dem Grund der Sehnsucht nach etwas Festen den Materialistischen. Vielleicht bietet es uns nur für diesen Moment zu erkennen oder zu schätzen was im verborgenen schon Kleinigkeiten Sein können. Vielleicht ist es einfach mal schön nicht all wissend zu sein für dieser Lebenszeit, Mal einfach das Gefühl von Freiheit zu genießen ohne zu wissen was auf einen zu kommt. 

Ich Wünsche nur das Beste für jeden und hoffe auf das kleinste Geschenk der Zusammenhalt und die Gemeinsame Stärke die uns weiter in die Zukunft leitet. Lieben Gruß.

Antwort
von chemikant2, 238

Ich denke weil viele keine beweise sehen aber es gibt auch genauso keine beweise die dagegen sprechen..
Muss man halt fuer sich selbst entscheiden

Kommentar von realsausi2 ,

Es gibt auch keine Beweise, die gegen den Osterhasen sprechen. Sollen wir da auch selbst entscheiden, ob es den gibt?

Was passiert eigentlich, wenn ich mich entscheide, es gibt keinen Gott und Du entscheidest, es gibt einen Gott? Ist Deine Entscheidung dann Ausdruck der Realität oder meine?

Kommentar von Qochata ,

Jeder, der eine Behauptung aufstellt (z.b. es gibt einen Gott oder der Nikolaus lebt auf dem Nordpol), hat die Bringschuld es zu beweisen, und nicht der andere, der diese Behauptung anzweifelt. Oder muss ich dir das Gegenteil beweisen, dass nämlich der Nikolaus nicht auf dem Nordpol lebt? Du musst mir beweisen, dass er dort lebt. Von mir aus kannst du auch behaupten und glauben, dass 100tausende Nikoläuse auf dem Nordpol leben. Und du meinst auch noch, dass müsse jeder für sich selbst entscheiden

Kommentar von Qochata ,

....Also, beweise deine Behauptung. Und der Spruch "Das kann man nicht beweisen" gilt nicht, weil unwissenschaftlich und damit absolut inakzeptabel. Auch vor weltlichen Gerichten muss bewiesen werden. Was würdest du als Richter denken, wenn ein Zeuge sagen würde : "Ich glaube der Angeklagte war es gewesen"?

Antwort
von Illuminaticus, 233

Diese Menschen haben sich vielleicht einfach nicht so sehr damit beschaeftigt oder wurden nicht gedraengt an den grossem Zampano zu glauben.

Sie glauben vielleicht, dass nur das wahr ist fuer sie, was sie selbst erfahren, anstatt den Glaubensueberzeugungen anderer zu folgen.

Da gibt es vielfaeltige Gruende, und eins ist doch auch klar, auch wenn du kein Gottesbild hast oder haben willst, dein Leben ist dein Leben, egal woran du glaubst, egal was du denkst.

Das Wichtigste ist dein Leben, nicht Glauben oder Gedanken, sie kommen immer spaeter, um sich das das Unerklarbare verstaendlich zu machen.

Kommentar von Qochata ,

Glauben und Gedanken kommen nicht später, sie verlaufen parallel im Leben. Kannst du dich an einem Tag erinnern, an dem du weder an etwas gedacht noch an etwas geglaubt hast?

Antwort
von chanfan, 196

Gegenfrage: Wieso glauben so viele an einen Gott?

Warum glaubst du daran? (Oder ist das falsch?)

Antwort
von Qochata, 265

weil es wohl viel mehr gründe gibt, die gegen die existenz einer gottheit sprechen. und viele gläubige verschließen davor gerne ihre augen und wähnen, alles sei letztendlich menschenschuld.

Antwort
von OnkelSchorsch, 127

Aus demselben Grund, weshalb manche nicht an das fliegende Spaghettimonster glauben.

Kommentar von Bambi201264 ,

Echt? Es gibt welche, die nicht an das FSM glauben? Heftig! :)

Kommentar von Deamonia ,

Aber aber.. aber..... mein heiliges Nudelsieb..... 

Mist und ich dachte der Pastafarismus sei das einzig wahre!

Naja, wenigstens habe ich eine Religion, bei der Glauben keine Rolle spielt ;) 

Antwort
von Qochata, 103

Besser jeglicher Glauben bleibt Privatsache anstatt ihn in die Welt hinauszuposaunen, denn dann fängt der Katzenjammer an, wie wir sehen. Schaue dir als Beispiel nur diese Diskussionsrunde an. Was hörst und siehst du? Gequieke und Katzenjammer, nicht war? ...Und mein Gejammer mittendrin

Kommentar von MarkusGenervt ,

Bei Deiner Sichtweise, würden wir wahrscheinlich immer noch in Höhlen sitzen und hätten das Bewusstsein einer Amöbe.

Wer sein Wissen und seinen Glauben nicht teilt, dem wird auch nichts mitgeteilt, der wird nie etwas wissen oder glauben, der wird für immer dumm bleiben.

Der Streit gehört dazu. Aber wer den Streit nicht kontrollieren kann, der wird vom Streit kontrolliert. Womit wir wieder bei den Höhlen wären.

Denk einfach mal einen Schritt weiter. Die Welt endet nicht an Deiner Nasenspitze.

Kommentar von Qochata ,

Sich über Wissen oder wissenschaftliche Themen zu unterhalten ist etwas anderes als  über Religion zu diskutieren. Das führt meistens zu endlosen Debatten und am Ende kommt doch nichts dabei heraus. Religion hat eben mit Wissenschaft nichts zu tun. Und glauben ist bekanntlich nicht wissen.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Ja, das stimmt.

Gerade eben wollte ich das auch nochmal aufführen ;)

Diese ganzen Diskussionen hier gehen schon wieder nur in Richtung Wissenschaft und wissenschaftliche Beweise für oder gegen Gott.

Erstens kann es keine Beweise geben und zweitens – was aber noch viel wichtiger ist – geht es um den Inhalt, die Lehren und nicht um die Existenz oder Nicht-Existenz eines Gottes – wie auch immer der geartet sein mag.

Ich bin auch schon wieder müde, mich in endlosen Diskussionen um die Beweisbarkeit Gottes zu streiten, während dann keine Zeit mehr für die wichtigen Dinge des Glaubens bleibt.

[:seufz:]

Kommentar von Deamonia ,

Jetzt schmeißt du Wissen und Glauben in einen Topf! 

(Gott)Glaube sollte wirklich Privatsache bleiben, und Wissen mit allen geteilt werden! 

Antwort
von Maarduck, 126

Weil dies ein Aberglauben wäre, also ein Glaube wider besseres Wissen. 

Antwort
von joergbauer, 55

1. Korinther 2,14:

"Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden".

Johannes 6, 41-44:

"Da murrten die Juden über ihn, weil er sagte: Ich bin das Brot, das vom Himmel gekommen ist, und sprachen: Ist dieser nicht Jesus, Josefs Sohn, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wieso spricht er dann: Ich bin vom Himmel gekommen? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Murrt nicht untereinander. Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage".

Johannes 15,16:

"Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht  bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe".

Kommentar von Mark1616 ,

Schön zu sehen, dass auch der textgläubige und nicht mehr selbständig denkende Mensch hier anzutreffen ist. So sind wenigstens alle Seiten hier vertreten und du lieferst auch ein schönes Beispiel für die Irrationalität des textbasierten Gottglaubens ab. 

Kommentar von Deamonia ,

Hübsch formuliert ;) 

Kommentar von joergbauer ,

Das Eine schließt das Andere nicht aus - nur in deinem Denken. Ich kann es dir auch in meinen Worten sagen. Schön ist es tatsächlich, daß sich Gott in der Bibel offenbart hat - in seinem inspirierten und wahren Wort. Daß du das nicht anerkennst ist nicht mein Problem und auch nicht Gottes Problem. Die Frage war warum der Mensch nicht glaubt und die Bibel gibt die Antwort. Stell dir vor, der Glaube hat tatsächlich auch etwas mit der Bibel zu tun. Irrational ist nur dein schräger und ahnungsloser Kommentar - weder logisch, erhellend, noch wahr...

Kommentar von Mark1616 ,

in seinem inspirierten und wahren Wort.

Seltsamerweise ist die Hälfte davon falsch, aber whatever. Ich will dich nicht davon abbringen einem Gott zu folgen, der seine eigene Schöpfung nicht kennt.

Daß du das nicht anerkennst ist nicht mein Problem

Es ist auch nicht mein Problem, dass du an irgendwelche antiken Märchen glaubst. Es gibt ja heutzutage auch noch Menschen, die tatsächlich glauben Zeus hätte als Stier diverse Frauen beglückt. Jedem das seine.

Den Einfluss den solche antiken Märchen immer noch auf die echte Welt besitzen kann man gerade (neben den offensichtlichen Beispielen wie z.B. Syrien) in Polen sehen. Solange Gläubige und ihre Institutionen ihren Glauben nicht für sich behalten werde ich auch weiterhin solche naiven textgläubigen wie dich kritisieren, die im Leben noch nie kritisch über ihren Glauben und den Unsinn den sie verzapfen nachgedacht haben.

Die Frage war warum der Mensch nicht glaubt und die Bibel gibt die Antwort.

Natürlich tut sie das. In der Bibel steht auch, wie ich meinen Zitronenkuchen backen muss. Man muss nur solange interpretieren bis man die Antwort findet.

Stell dir vor, der Glaube hat tatsächlich auch etwas mit der Bibel zu tun.

Und deinen Verstand hat dir Gott nur aus Spaß gegeben.

Irrational ist nur dein schräger und ahnungsloser Kommentar

Es ist also irrational, wenn man Menschen kritisert, die eine von mehreren Tausend verschiedenen Religionen als die "Wahrheit™" bezeichnen, ohne dabei auch nur den geringsten Beweis zu besitzen?

weder logisch, erhellend, noch wahr

Also bist du kein Textgläubiger? Also ist es nicht gut, dass hier alle Seiten einen Kommentar abgeben?

Kommentar von joergbauer ,

Du kritisierst was du weder kennst noch verstehst. Die Bibel hat klare Ansagen, die man nicht interpretieren muss, weil sie für sich selbst sprechen. Glaube braucht überzeugende Inhalte - irgendwie logisch, oder? Du willst das nur nicht sehen und nicht darüber nachdenken. Du tust was du anderen vorwirfst. Dein Unglaube ist nicht weniger naiv. Ich sehe vieles kritisch - deine Sichtweise zum Beispiel, den Menschen allgemein, die Lügen der Welt und ihre Bosheit, die Politik, die Gesellschaft, mich selbst etc. Das alles hat mich zum, Glauben an Gott und die Vergebung der Sünden im Evangelium geführt. Wieso stört dich das? Entspann dich...;-)

Kommentar von Mark1616 ,

Glaube braucht überzeugende Inhalte - irgendwie logisch, oder?

Nöö, braucht er nicht. Das was die meisten religiösen Institutionen dieser Welt durchführen würde man unter anderen Umständen Indoktrination nennen und wir werden das Einpauken religiöser Ideologien in unserer Kinder in einer aufgeklärteren Zukunft als eins der größten Verbrechen der Menschheit ansehen.

Die Bibel hat klare Ansagen, die man nicht interpretieren muss

Jaaa klar! Deswegen finden sich auch überall auf der Welt Hinweise für diese ominöse, alles vernichtende, mehrere hundert Tage andauernde Sturmflut.

Du willst das nur nicht sehen und nicht darüber nachdenken. Du tust was du anderen vorwirfst. Dein Unglaube ist nicht weniger naiv.

Auch wenn du ein schlechtes Gewissen hast, so musst du deine negativen Eigenschaften nicht auf mich projizieren. Ich kann dir mindestens ein Dutzend offensichtliche Widersprüche in deinem Glauben, der Bibel oder jedem anderen abrahamitischen Glauben nennen, die es jedem rational denkenden Menschen unmöglich machen sollten daran zu glauben.

Wieso sollte sich Gott, in einem Zeitalter in dem Menschen kaum 100km weit von ihrem Geburtsort gereist sind, sich eigentlich nur in einer einzigen geographischen Region offenbaren und selbst heutzutage noch nicht alle Menschen dieser Welt erreicht haben?

Die naive Ignoranz der Anhänger abrahamitischer Religionen, die sich offenbar für den Mittelpunkt der Welt halten, ist zum todlachen. Wenn es doch nicht gleichzeitig so traurig wäre.

ch sehe vieles kritisch - deine Sichtweise zum Beispiel

Es ist wirklich löblich wenn du andere Sichtweisen kritisch betrachtest, nur solltest du diese Kritik auch einmal auf deine eigene Sichtweise anwenden.

Wieso stört dich das?

Gemäßigte Gläubige sorgen dafür, dass Religionen nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden und Fundamentalisten durch die scheinbar hohe Mitgliederzahl von Religionen Gehör verschafft wird.

Was christliche Fundamentalisten anrichten können sehen wir tagtäglich in der Politik, wie z.B. bei der institutionalisierten Diskriminierung von Frauen, Homosexuellen und Atheisten. Momentan können wir die Folgen in Polen sehen: Es wird über ein Anti-Abtreibungs-Gesetz diskutiert, dass selbst Eingriffe zur Rettung des Lebens der Mutter verbietet, wenn dabei eine Gefahr für den Embryo besteht.

Antwort
von MarkusGenervt, 188

In unserer Zeit der Aufklärung reicht es nicht mehr, den Menschen etwas vorzugaukeln.

Die römische Kirche und ihre Ableger haben die Menschen viel zu lange verarscht. Die Menschen wurden von den "Vertretern" Gottes ausgenutzt, versklavt und misshandelt.

Jetzt, durch die Aufklärung, erfahren die Menschen die Wahrheit über diese "Vertreter" Gottes und lehnen sie ab. Das ist auch gut so, denn diese sind niemals Vertreter Gottes gewesen.

Aber der Kirchen-Glaube wurde dann auch noch durch den Glauben an die Wissenschaft ersetzt und so konnte erstmals die Natur bewiesen werden und es gab nichts daran zu rütteln. Alles war solide und logisch.

Leider fand sich in den Naturwissenschaften kein Gott. Nichts, Nada!

Also schlussfolgerte man, wenn es keinen Beweis für Gott gibt, dann kann es ihn auch nicht geben.

Diese beiden sehr starken Argumente haben den Glauben an Gott getötet. Manche witzeln auch gerne, sie hätten Gott getötet. In gewisser Weise stimmt das auch – metaphorisch.

Leider hat kaum einer verstanden, dass man Gott nicht ablehnen muss,
um die Machenschaften dieser Kirchen-Schwindler und -Betrüger abzulehnen oder dass der Nicht-Beweis eines Gottes eben auch nicht zwangsläufig heißt, dass es eben keinen Gott geben kann.

Schließlich ließ sich ja auch kein Beweis dagegen finden, dass die Welt eine Scheibe ist, als die Menschen aus ihrem begrenzten Weltverständnis heraus ebenfalls keine Beweise für das Gegenteil fanden. Es half auch nichts Ockhams Razor als Argumentation heran zu ziehen und damit die unumstößliche Wahrheit zu proklamieren, dass die Welt eine Scheibe ist.

Heute wissen wir mehr. Aber immer noch nicht alles. Und hierin liegt die Hybris, zu behaupten, es gäbe keinen Gott.

Nun, ich weiß heute, dass Gott kein alter Sack mit Rausche-Bart auf einer Wolke ist und Donner und Blitz regnen lässt.

Aber ich weiß auch, dass es ihn gibt.

Ich kann es nicht beweisen, aber das muss ich auch nicht. Denn ich habe ihn erlebt und erfahren. Wieso sollte ich mir selbst also dies jetzt nochmal beweisen?

Wenn sich jemand durch meine Erfahrungen und Beschreibungen inspirieren lässt, dann ist das doch schön, weil es sein Leben bereichern kann. Ich sage niemandem, was er glauben soll oder dass er MIR folgen soll. Ich mache auch nicht den Fehler, einen nicht-stofflichen Gott in einer stofflichen Welt zu suchen. All diesen einfältigen Aberglauben brauche ich nicht und das versuche ich immer wieder zu erklären.

Aber die Menschen haben einen neuen Glauben gefunden: den Nicht-Glauben. Es ist genau wir mit den fundamentalistischen Religions-Anhängern. Sie wollen nichts anderes glauben, weil sie Angst haben abzufallen.

Das Abfallen ist die Angst sich selbst zu verlieren. Aber es lässt die Menschen an einem Aberglauben festhalten, der ihnen keinen Frieden bringt.

Ich kann aber niemanden zwingen, Frieden zu finden. Deshalb erzähle ich meine Geschichte und gehe weiter. Es bleibt jedem selbst überlassen, was er damit anfängt.

Die Welt ist wieder eine Wüste. Aber ich bin nicht der Rufer in der Wüste. Der wurde bereits enthauptet.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Ich kann es nicht beweisen, aber das muss ich auch nicht. Denn ich habe ihn erlebt und erfahren. Wieso sollte ich mir selbst also dies jetzt nochmal beweisen?

So ein Pech, dass diese "Erlebnisse und Erfahrungen" durch Dritte niemals verifiziert werden könnten.

Kommentar von MarkusGenervt ,

So ein Pech, dass Du Dich in meinen Glauben – in meinen Kopf – nicht einmischen kannst …

Was soll diese Polemik?

Erlebnisse und Erfahrungen bleiben IMMER etwas Persönliches und das muss NIEMAND irgend jemand anderem beweisen oder auch nur verifiziert werden!

Dann verifiziere mir doch einmal, dass Du existierst oder denken kannst.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Was soll diese Polemik?

Erlebnisse und Erfahrungen bleiben IMMER etwas Persönliches und das muss NIEMAND irgend jemand anderem beweisen oder auch nur verifiziert werden!

Also wenn ich bei einem "göttlichen Eingriff" daneben stehe und Augenzeuge bin, dann kann ich es verifizieren.

Wenn Gott seine Hand ausstreckt und Dich vom Erdboden anhebt und Dich durch den Raum fliegen lässt, während ich daneben stehe, dann sprechen wir nochmal. ;-)

Alle Religionen sind sich einig, dass Gott möchte, dass die Menschen an ihn glauben, sonst wären die entsprechenden Religionen ja sinnlos. Zugleich widersetzt sich Gott aber der Versuchung (und auch jeglicher Aufforderung), sich doch bitte mal zu zeigen.

"Ätsch-bätsch, ihr könnt mich nicht sehen!" - Das ist doch Kindergarten, den kein "göttliches Wesen" nötig hätte.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Also wenn ich bei einem "göttlichen Eingriff" daneben stehe und Augenzeuge bin, dann kann ich es verifizieren.

Wenn Gott seine Hand ausstreckt und Dich vom Erdboden anhebt und Dich durch den Raum fliegen lässt, während ich daneben stehe, dann sprechen wir nochmal. ;-)

Du bist ja sehr interpretationsfreudig. Ich habe nicht mal eine Andeutung in diese Richtung gemacht.

"Ätsch-bätsch, ihr könnt mich nicht sehen!" - Das ist doch Kindergarten, den kein "göttliches Wesen" nötig hätte.

"Kindergarten" ist der menschliche Verstand, der nicht sich selbst erkennen will.

Also entweder oder: entweder selbstbestimmt oder fremdgesteuert. Beides geht nicht.

Gott hat uns als selbstbestimmte Wesen konzipiert. Das bedeutet, dass wir unsere Entscheidungen alleine tätigen dürfen und müssen.

Wenn Gott uns nun ständig den Hintern abwischt, warum sollten wir dann lernen, es selbst zu tun?

Du hast als Kind laufen gelernt, weil Dich Deine Eltern irgend wann nicht mehr getragen haben. Du hast gelernt, auf's Töpfchen zu gehen, weil Du irgendwann keine Windeln mehr hattest zum vollscheißen. Du hast lesen gelernt, weil Dir irgendwann keiner mehr etwas vorgelesen hat.

Hätten Deine Eltern diese Unterstützung nie eingestellt, rate mal, wo Du heute wärst, Kaspar Hauser.

Gott hat uns gesagt, was wir wissen müssen. Es ist alleine unsere eigene Verantwortung und Selbstbestimmtheit, diese Lehren anzunehmen oder nicht. Gott kann uns nicht dazu zwingen, denn sonst müsste er uns den freien Willen weg nehmen.

Ist das Dein Wunsch? Ein Roboter zu sein? Ohne selbst irgend eine Entscheidung zu übernehmen?

Ja, und was machen diese Kindergarten-Menschen? Sie hören nicht auf den Rat ihres Vaters und wundern sich, dass sie ständig auf die Fresse fliegen und obendrein ist dann natürlich der Vater schuld, dass die Kinder nicht auf ihn gehört haben.

Ja, nee, is' klaa!

Also, entweder wir halten uns an seinen Rat oder wir leben mit den Konsequenzen unseren EIGENEN Handelns.

Akzeptiere es oder lass es. Auch das ist Deine Entscheidung.

Aber hör endlich auf zu jammern wie ein Baby und beschwer Dich nicht andauernd über andere, wenn Du selbst Schuld bist!

Gott wird Dir nicht den Hintern hinterher tragen. Da kannst Du warten, bis Du verrottest.

ABER es gibt viele kleine Dinge im Leben, die sich oft zum Guten fügen. Wenn Menschen Gottes Rat befolgen und dadurch seinen Geist in sich aufnehmen, dann entsteht immer etwas Positives. Wenn Menschen die Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen und nicht nur auf Wunder warten, sondern selbst das Wunder der Vernunft sind, dann entstehen auch tatsächlich Dinge, die man als Wunder bezeichnen kann.

Diese Dinge kannst Du überall sehen. Du musst nur mal hinschauen.

Wie willst Du Gott sehen, wenn Du Deine Augen für ihn verschließt?

Kommentar von Qochata ,

Was hat Gott in der ganzen Zeit gemacht, bevor er die Welt  erschaffen hatte?

Kommentar von MarkusGenervt ,

Na ja, ich denke, er hat die Engel gemacht. Allerdings hat das eben nicht so 100%ig gut funktioniert, wie man an den Gefallenen sehen kann. Also hat er es dann mal mit freiem Willen versucht.

Tja, das sieht gerade auch nicht besser aus, aber dieses Experiment ist ja noch lange nicht vorbei …

Es ist nicht vorbei, bevor die fette Lady nicht gesungen hat!

Aber frag Ihn doch einfach! Wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Aber frag Ihn doch einfach! Wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten.

Das wird nichts helfen, denn der Sturkopf spricht ja mit niemandem. ;-)

Also ... zumindest mit mir bisher nicht, aber vielleicht bin ich ihm auch einfach zu doof. :-)

Kommentar von MarkusGenervt ,

Also ... zumindest mit mir bisher nicht, aber vielleicht bin ich ihm auch einfach zu doof. :-)

Na, wie schön, dass Du selbst drauf kommst ;-P

Gott spricht nur zu denen, die sich Ihm öffnen. Wer nicht glauben will oder kann, der ist auch nicht bereit und fähig zu hören, was er sagt.

Kommentar von Qochata ,

und für diesen frommen spruch kriegst du auch noch 2 daumen. ich rackere mich ab und kriege kaum was dafür

Kommentar von MarkusGenervt ,

Abrackern alleine wird Dich nicht weiter bringen.

Gegen die Wand laufen ist auch mühsam, aber doch ziemlich beschränkt, oder?

Versuch doch erst mal ein Wenig zu geben, bevor Du etwas forderst. Mal abgesehen davon, dass man ohnehin nichts fordern kann.

Wenn Du gibst, wird Dir gegeben.

Wenn Du fragst, wird Dir geantwortet.

Wenn Du nur meckerst, werden Menschen vielleicht zurück meckern. Aber Gott ist ja nicht so dumm wie Menschen. Er schweigt solange, bis Du ihm zuhörst.

Kommentar von Qochata ,

du bist ihm nicht geheuer

Kommentar von NoHumanBeing ,

Er hat Angst vor dem bösen Metalhead mit den langen Haaren. :-)

Kommentar von MarkusGenervt ,

Wer hat Angst vor welchem bösen Metalhead? Und was hat ein Metalhead mit Gott zu tun oder nicht zu tun?

Also ich steh total auf Metal …

Kommentar von NoHumanBeing ,

Ja ich auch. Damit meinte ich ja auch mich.

Mit mir hat Gott noch nie gesprochen. Vielleicht bin ich ihm zu primitiv ... oder er hat Angst vor mir, vor dem "bösen Metalhead". ;-)

Wenn man einen Witz erklären muss, wirkt er nicht mehr. :-(

Kommentar von MarkusGenervt ,

Vor mir hat er auch keine Angst. Ich steh sogar noch oberdrein auf Punk.

http://2.bp.blogspot.com/_yvHgvTKuzxM/TKznGmGd-CI/AAAAAAAAAEU/4S56h05Nuic/s1600/...

Es spielt keine Rolle wer Du bist, wie Du bist, was Du bist, welche Musik Du hörst, welche Bücher Du liest oder ob Du im Bett furzt.

Wenn Du mal ganz still bist und in Dich hinein hörst, dann spricht er vielleicht zu Dir. Aber dafür musst Du Deine Zweifel ablegen und Dich der Möglichkeit öffnen, dass es Ihn gibt. Sonst kann Sein Stimme durch all die Angst, Wut, Zweifel und Enttäuschung nicht zu Dir durch dringen.

Es wird nicht gleich geschehen, aber irgendwann wirst Du plötzlich wissen, "DAS war Gott, der gerade zu mir gesprochen hat!".

Gottes Stimme ist leise. Es ist kein Donner, der vom Himmel hallt. Überleg doch mal, wie Du mit Deiner Freund(in) sprichst, wenn Du ganz lieb und zärtlich bist. Du brüllst ihr/ihm doch auch nicht mit dem Megaphon ins Ohr, "ICH LIEBE DICH, SCHATZ!!!"

https://www.colourbox.de/preview/7428222-boss-with-megaphone.jpg

Du bist leise und sanft. Und wenn sie/er gerade mal abgelenkt ist, dann hört er/sie Dich ja auch nicht.

Genau so ist das mit Gottes Stimme. Gott ist ja auch die Liebe und die ist immer sanft und warm und kuschelig ;)

Kommentar von NoHumanBeing ,

Sorry, aber das überzeugt mich wenig.

Gott hat uns als selbstbestimmte Wesen konzipiert. Das bedeutet, dass wir unsere Entscheidungen alleine tätigen dürfen und müssen.

Wenn Gott uns nun ständig den Hintern abwischt, warum sollten wir dann lernen, es selbst zu tun?

Du hast als Kind laufen gelernt, weil Dich Deine Eltern irgend wann nicht mehr getragen haben. Du hast gelernt, auf's Töpfchen zu gehen, weil Du irgendwann keine Windeln mehr hattest zum vollscheißen. Du hast lesen gelernt, weil Dir irgendwann keiner mehr etwas vorgelesen hat.

Hätten Deine Eltern diese Unterstützung nie eingestellt, rate mal, wo Du heute wärst, Kaspar Hauser.

Es hat diese Unterstützung niemals gegeben. Es gibt absolut **keinen** fossilen Beleg dafür, dass es diese Unterstützung jemals gegeben hätte.

ABER es gibt viele kleine Dinge im Leben, die sich oft zum Guten fügen. [..] Diese Dinge kannst Du überall sehen. Du musst nur mal hinschauen.

Das nennt sich selektive Wahrnehmung. Das menschliche Gehirn versucht, überall Muster zu finden, auch dort, wo es keine gibt (in Wolkenformationen beispielsweise).

Kommentar von MarkusGenervt ,

Es hat diese Unterstützung niemals gegeben. Es gibt absolut **keinen** fossilen Beleg dafür, dass es diese Unterstützung jemals gegeben hätte.

Ja, wie denn auch? Gab es jemals irgend einen Beleg für die Worte, die DU sprichst?

Seine Unterstützung sind die Worte, die Er sprach, die Er den Menschen hinterließ.

Er spricht zu uns in unseren Herzen. Dort, wo wir wissen, was gut und richtig ist.

Seine Worte wurden nieder geschrieben und jeder kennt sie – jeder.

Wenn Er uns gesagt hat, dass wir nicht lügen sollen und wir es dennoch tun, wer soll uns denn die Wahrheit sagen?

Wenn er uns gesagt hat, dass wir nicht töten sollen und wir es dennoch tun, wer soll das Töten denn aufhalten?

Wenn er uns gesagt hat, dass wir unsere Nachbarn lieben sollen und wir es dennoch nicht tun, welcher Nachbar soll uns denn lieben?

DAS sind die Worte Gottes, die niemand hören will und die niemand befolgen will.

Was soll Gott denn mit Dir machen? Du willst Ihm ja nicht einmal zuhören, wenn Er mit Dir spricht! Was? Was willst Du?

Kommentar von Atoris ,

Stop!

Gott ist Alles und Nichts - wenn man da jetz unendlich mal heran zoomt kommt auch irgendwann mal die Wissenschaft hervor ja?.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Da hast Du völlig Recht.

Leider geht es hierbei nicht um Gott oder Glauben.

Diese Diskussion über die Existenz oder Nicht-Existenz Gottes ist nur der Verzweifelte Versuch, eine Rechtfertigung zu finden, nicht an Gott glauben zu müssen.

Die Menschen sind enttäuscht, weil sie Gott nie wirklich verstanden haben. Sie wollten, dass dieser Gott ihnen aus der Schei55e hilft, die sie selbst verbockt haben und sind dann sauer auf Gott, weil er ihnen nicht hilft.

Und deshalb wird jetzt ganz verzweifelt nach allen möglichen Rechtfertigungen gesucht, NICHT an Gott glauben zu müssen, bzw. gleich die Nicht-Existenz Gottes zu "beweisen", um sich nicht auf anderem Weg Gott verweigern zu müssen.

Das ist einfach nur kindisch. Aber so sind Kinder eben. Sie versuchen selbst zu laufen, fallen hin und beschweren sich bei ihren Eltern, dass diese sie nicht vor ihrem eigenen Stolpern bewahrt haben. Wenn man ihnen aber die Hand reicht, wollen sie sie nicht, weil sie es alleine machen wollen. Also lässt man sie stolpern und fallen …

So oder so, es wird dauernd gejammert.

Kommentar von Qochata ,

Du sprichst von einem Gott - dem Gott in dir

Kommentar von MarkusGenervt ,

Ähh, ja!? Und? Kommt da noch was?

Ich wäre Dir für einen etwas ausführlicheren Kommentar dankbar :)

Kommentar von Qochata ,

wer erklärt, sät zweifel

Kommentar von MarkusGenervt ,

o..O

Dazu fällt mir nur noch Dieter Nuhr ein:

Wenn man nichts zu sagen hat, dann einfach mal die Fr… halten!

Kommentar von MarkusGenervt ,

Ich muss meinen letzten Kommentar hierzu relativieren. Ich las Deine Antwort bevor ich den Rest hier gelesen habe.

Dennoch kann ich das nicht so stehen lassen.

Wer nicht erklärt, kann auch kein Wissen vermitteln. Ohne Wissen bleibt nur Armut und Einfältigkeit.

Glaube muss aber genau wie Wissen erklärt werden, sonst wuchert er wie ein Geschwür. Das kannst Du überall wieder sehen.

Antwort
von NadimFalastin, 124

Das ist ne schwierige Frage. Man kann sie nich pauschal beantworten. Ein Grund meiner Meinung nach ist es, dass es nicht mehr modern ist das zu tun.

Die Ich Gesellschafft wird vorrangetrieben. Spaß und Selbstverwirklichung werden höher bewertet als die Frage nach einer höheren Macht.

Kommentar von Mark1616 ,

als die Frage nach einer höheren Macht.

Das diese Frage nicht beantwortet werden kann sollten die gefühlt 10.000 verschiedenen Religionen und Weltanschauungen auf dieser Erde beweisen.

Antwort
von Tragosso, 184

Warum sollte ich? Für mich gibts dazu keinerlei Gründe.

Antwort
von Andrastor, 330

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Gott ist jedoch nichts weiter als eine Figur aus Märchen und Mythen die von bronzezeitlichen Schaf- und Ziegenhirten erfunden worden, die weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Es gibt nicht einen klitzekleinen Beweis der für die Existenz Gottes sprechen würde, jedoch unzählige Beweise dagegen. Warum also sollte man davon ausgehen dass es ihn gäbe?

Das fliegende Spaghettimonster und rosafarbene unsichtbare Einhörner sind ebenso plausibel.

Kommentar von Ysosy ,

Das wäre ja auch Sinnfrei. Man kann nicht an etwas glauben das Bewiesen ist.

Und welche Beweise gibt es denn gegen Gott? Und nein, Beweise die zeigen das die Bibel ein zu langes Märchenbuch ist zählen nicht.

Kommentar von Andrastor ,

Beweise die zeigen das die Bibel ein zu langes Märchenbuch ist zählen nicht.

Warum sollten diese Beweise nicht zählen? Immerhin sind die "heiligen Schriften" die einzigen Informationsqullen die wir über Gott haben.

Warum sollte es einen Gott geben, wenn wir uns auf die Aussage dieser Schriften nicht verlassen können? Das ist als würdest du sagen es gäbe Gandalf den Grauen, aber was in den Büchern "Der Herr der Ringe" steht, sei nicht als Informationsquelle heranzuziehen.

Unsinnig.

Aber okay, es geht nicht nur um die Schriften, jeder Widerspruch, jede Logiklücke, jedes Paradoxon in der Beschreibung des jeweiligen Gottes ist ein Beweis gegen diesen Gott, unabhängig von diversen Nachschlagewerken.

Kommentar von Ysosy ,

Weil die Schriften von Menschen sind und Gott sich den Menschen nicht zeigt. Wie soll das Gott Beweisen / nicht Beweisen? Zudem wurde vieles erst 1000 Jahre nach dem geschehen aufgeschrieben. Wo soll eine Inhaltstreue sein, wenn man eine Geschichte über 1000 Jahre weiter erzählt wurde.

Und selbst wenn, was ist mit dem Koran, Pali-Kanon, Guru Granth Sahib, und so weiter. Es gibt viele Heilige Schriften sollte es dann auch viele Götter geben?

Gott mit der Bibel zu Beweisen oder zu widerlegen ist ein Zirkelschluss.

Und wo sind nun die Beweise gegen Gott?

Kommentar von Jogi57L ,

Und welche Beweise gibt es denn gegen Gott?

Es gibt keine Beweise dagegen. 

Dennoch ist es ein Leichtes, irgendetwas zu behaupten, was NICHT beweisbar ist...

und dann anfügen, dass es auch keinen Gegenbeweis gibt.

Kommentar von Ysosy ,

Da bin ich ganz deiner Meinung. Mann kann Gott nicht Beweisen, man kann ihn aber auch nicht widerlegen. Man kann nur „Glauben“. Das ist der Kern der ganzen Sachen. Und ob man das macht oder nicht, ist Jedem selbst überlassen.

Kommentar von Ysosy ,

Ich halte mich da an das Clarkesche Gesetze.

„Wenn ein angesehener, aber älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er höchstwahrscheinlich unrecht.“

Kommentar von Andrastor ,

und Gott sich den Menschen nicht zeigt.

Aha, und woher genau weißt du dann von diesem Gott? Wenn die Schriften nicht die Wahrheit sagen, warum sollte es diesen Gott dann überhaupt geben? Was sind die Indizien woran du diesen Gott zu erkennen glaubst?

Es ist einfach zuerst von den monotheistischen Religionen von Gott zu hören und ihn durch sie kennenzulernen und dann zu sagen sie würden nicht gelten und Gott wäre ganz anders.

Das ist als würdest du sagen Tolkien hätte keine Ahnung wer oder was Gandalf wirklich ist, denn die Schriften seien nicht von Gandalf selbst, aber du wüsstest wie es tatsächlich wäre.

Macht viel Sinn.

Tatsache ist das wenn die heiligen Schriften keine Gültigkeit haben, hat auch Gott keine Gültigkeit, immerhin ist er eine Figur aus eben jenen Schriften.

Und wo sind nun die Beweise gegen Gott?

Ich hasse es mich zu wiederholen:

jeder Widerspruch, jede Logiklücke, jedes Paradoxon in der Beschreibung des jeweiligen Gottes ist ein Beweis gegen diesen Gott,

Wenn dein Gott anders ist, als der abrahamitische Gott, brauche ich Infos über diesen Gott um ihn widerlegen zu können. Ich kann nicht argumentieren wenn ich nicht genug über die Materie weiß.

Kommentar von Ysosy ,

Ich bevorzuge keinen Gott. Ich sage schlicht das man die Schriften nicht als Beweis / Gegenbeweis nehmen kann. Weil es ein Zirkelschluss wäre. Wenn dort steht 1+1=3 ist das kein Beweis dafür das 3-1=1 ist.

Du brauchst Dich nicht zu wiederholen. Ich dachte halt du würdest auch nur einen einzigen Konkreten Beweis benennen können. Aber offensichtlich ist das nicht der Fall. Und genau das wusste ich schon vorher. Es gibt einfach kein Beweis für Gott. Es gibt aber auch kein Beweis gegen Gott. Es gibt nur Philosophische oder Logische Ansätze welche Gott Menschliche Grenzen auferlegen.

Beispiel. „Kann Gott ein Stein erschaffen der so schwer ist das er ihn selber nicht heben kann?“ Lösung. Gott schert sich kein Deut um die für uns geltenden Gesetze. Wenn es denn Stimmt mit der Allmächtigkeit, warum sollte er in dem Fall Machtlos sein?

Wenn Gott Allmächtig / omnipräsent ist. Dann ist er auch schneller als das Licht, kleiner als die Plancklänge und vor der Zeit ohne Raum existent. Und wenn ihn ein „Gesetz / Naturgesetz“ stört, dann ändert er es. Das sollte doch das Mindeste sein was ein „Allmächtiges“ Wesen kann.

Kommentar von Andrastor ,

Ich sage schlicht das man die Schriften nicht als Beweis / Gegenbeweis nehmen kann.

Doch, genau das kann man aber.

Es geht hier immerhin um eine Figur aus diesen Schriften und nicht um eine Reale Person.

Diese Schriften sind die einzige Informationsquelle die wir über Gott haben, wenn diese Informationsquelle für ungültig erklärt wird, wird damit Gott selbst für ungültig erklärt.

Die Einstellung: "Die Bibel erzählt nicht die Wahrheit, aber Gott könnte es geben.", ist gleich der Einstellung "Der Herr der Ringe erzählt nicht die Wahrheit, aber Gandalf könnte es geben."

einen einzigen Konkreten Beweis benennen können.

Dazu muss wie gesagt, erst der Gott beschrieben werden. Man kann, wie gesagt,  ohne Informationen nicht argumentieren.

Aber um Beispiele zu nennen:

Wird der Gott als allmächtig beschrieben, kann es ihn nicht geben, da Allmacht sich selbst widerlegt- Allmachts Paradoxon.

Wird der Gott als allgütig beschrieben, kann es ihn nicht geben, da jedes Unheil und jede negative Erfahrung auf der Welt gegen die Allgüte des Gottes sprechen.

Wird der Gott als Schöpfer der Existenz beschrieben, kann es ihn nicht geben, da man sich ausserhalb eines Systems befinden muss um es zu schaffen, daraus folgt Gott befindet sich ausserhalb der Existenz und ist damit nicht existent.

etc.etc.

Das sind nur einige der Beispiele für Beweise gegen Gott.

Wenn es denn Stimmt mit der Allmächtigkeit, warum sollte er in dem Fall Machtlos sein?

Gut dass du das ansprichst, es ist eine einfache Logik und keineswegs rein menschlich, wie immer gerne behauptet wird.

Kann er etwas erschaffen das seine Macht übersteigt. Wenn ja, ist etwas mächtiger als er und er ist nicht allmächtig, wenn nein, ist er nicht mächtig genug um so etwas zu schaffen und damit nicht allmächtig.

Es ist eine Frage ums Prinzip, nicht darum ob er Lust dazu hat oder nicht.

Allmacht widerspricht sich selbst und ist damit unmöglich.

Kommentar von Ysosy ,

Das kann man so in Teilen unterschreiben. Das sind Logikskripte welche abgearbeitet werden. Dafür gibt es eine ganz einfache Lösung, welche zum Allmachts Paradoxon geschrieben wurde.


Dieses Paradoxon kann zum Beispiel dann nicht angewendet werden, wenn man Allmacht als Fähigkeit definiert, außerhalb der Begrenzungen durch die Logik zu handeln.


Definieren wir Gott eben für den Moment so wie es die Bibel macht. Er ist also Omnipräsent. Er handelt entgegen Physikalischen Gesetzen. Warum sollte er dann der Logik unterliegen? Man muss sich das vorstellen wie bei den Chuck Norris Witzen. Gott kann Drehtüren zuschlagen, Gott kann ein Viereck mit 2 Strichen zeichnen, Gott hat bis unendlich gezählt .. und das 2 mal. Das ist für Uns alles unvorstellbar, unmöglich, unrealistisch. Weil wir es uns nicht mal Vorstellen können. Für Gott ist das alles ein alter Hut.

Wie ich schon geschrieben hatte. „Es gibt nur Philosophische oder Logische Ansätze welche Gott Menschliche Grenzen auferlegen.“ Wir unterliegen der Logik und den Naturgesetzen. Für Uns gilt dies.

Kommentar von Andrastor ,

Warum sollte er dann der Logik unterliegen?

Weil Logik kein Gesetz ist, welches man nach Belieben brechen könnte. Logik beschreibt Folgerichtigkeit und Gültigkeit im eigenen Kontext.

1+1=2

Das ist eine logische Schlussfolgerung an der es nichts zu rütteln gibt. 1+1=Banane ist keine logische Schlussfolgerung, die Gleichung ist daher unkorrekt und damit ungültig.

Die Chuck Norris Witze sind deshalb lustig weil sie absurde, bzw. unmögliche Aktionen beschreiben, Fokus auf "unmöglich".

Wenn es Gott gäbe, so wäre auch er, wie du es nennst, der Logik unterworfen, oder nicht existent im Sinne von "absolutem Chaos", unfähig zu sein oder zu wirken.

Noch einmal: Logik ist kein menschliches Konstrukt, welches übergangen oder zerstört werden könnte, das Wort beschreibt nichts weiter als eine Beobachtung der Wirklichkeit.

Kommentar von Ysosy ,

Wie schon Zitiert.

Dieses Paradoxon
kann zum Beispiel dann nicht angewendet werden, wenn man Allmacht als Fähigkeit definiert, außerhalb der Begrenzungen durch die Logik zu handeln.


Das wurde geschrieben zu dem von dir angebrachten „Beweis / Allmachtsparadoxon“. Das hebelt die Logik in Bezug zur Allmacht aus. Denn es ist eine Menschliche Definition. Wir entscheiden über die Freiheiten die der „Allmächtige“ hat. Darüber haben sich wohl viele andere Menschen, schon sehr intensive Gedanken gemacht.


https://de.wikipedia.org/wiki/Allmachtsparadoxon#Aufl.C3.B6sung\_des\_Paradoxons

Man müsste den „Beweis“ anführen mit. „Wenn die Logik für Gott gilt, dann kann er nicht Allmächtig sein. Denn... Allmachtsparadoxon und so weiter.

Kommentar von Andrastor ,

Das sind jedoch nichts weiter als Haarspaltereien. Wie gesagt, wenn Logik nicht gilt, was unmöglich ist, dann ist Gott nicht Gott, sondern Chaos.

Kommentar von Susanne88 ,

Ysosy, du sagst es: Keine Logik für Gott!

Kommentar von Etter ,

"Man muss sich das vorstellen wie bei den Chuck Norris Witzen."

Sofern du jetzt Gott nicht als Witz hinstellen willst, ist das glaube ich n schlechter Vergleich.

Kommentar von nutzer131 ,

@Ysosy

Deine Argumentation ist ein rhetorischer Taschenspielertrick.

Die Aussage "Gott existiert" ist eine logische Aussage. Ohne Logik hat diese Aussage keine Bedeutung. Hat die Aussage keine Bedeutung, kann sie niemand glauben. 

Hat Gott Eigenschaften, die logisch widersprüchlich sind, folgt aus der Aussage "Gott existiert", dass das betrachtete System widerspruchsvoll ist. In einem widerspruchsvollen System ist jede Aussage bedeutungslos, somit auch die Aussage "Gott existiert". 

Daraus folgt, kann man Logik nicht auf Gott, bzw. seine Eigenschaften anwenden, kann man nicht an ihn glauben. 

Kommentar von Ysosy ,

Nein ist es nicht, es ist eine Frage der Definition und der gegebenen Freiheiten die man bei einer Logikkette vergibt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Allmachtsparadoxon#Aufl.C3.B6sung_des_Paradoxons

Kommentar von Andrastor ,

Doch ist es und ich werde dieser Haarspaltereien und geistigen Onanie langsam müde.

Dein Gedankenkonstrukt zur "Unmöglichkeit der Widerlegung Gottes" kann nur unter dem Vorbehalt funktionierenm dass es einen Gott gäbe, der nicht durch die Schriften definiert wäre, zu dem wir also keine Informationen hätten.

Kommentar von Ysosy ,

Das sind nicht Meine Gedankenkonstrukte. Ich kopiere doch nur die Zugehörigen Information aus Deinem „Beweis“ des Allmacht Paradoxon.

Dein vorgeschlagener „Beweis“ widerspricht Dir. q.e.d.

Das kannst Du hinnehmen oder Ignorieren.

Kommentar von Andrastor ,

Natürlich sind das deine Gedankenkonstrukte, wessen sonst?

Du widerlegst das Allmachts-Paradoxon nicht, du zitierst lediglich eine Ausrede, die an sich Gott selbst widerlegt.

Wenn du hier nichts vernünftiges beizutragen hast, hat sich die Sache für mich erledigt.

Kommentar von Ysosy ,

Und das nennt sich „Mann der Wissenschaft“? Muss wohl eine Geistes Wissenschaft sein. Das was Du hier als „Beweis“ darlegst, wird in keiner echten Wissenschaft anerkannt.

Du willst die Nichtexistenz Gottes, mithilfe einer inkonsequenten, Willkürlich definierten, Logikkette beweisen. Eine Logikkette in welcher der Mensch die Grenzen von Gott Festlegt.

Lächerlich.

Kommentar von Andrastor ,

Lächerlich ist höchstens dein Versuch mithilfe von Konjunktiven und unter Vorbehalten etwas zu widerlegen.

Da du offensichtlich nur in der Lage bist auswendig gelernte Inhalte zu rezitieren ohne dir selbst Gedanken über das Gesagte zu machen, haben meine Argumente und Widerlegungen deiner Aussagen keine Wirkung.

Wie gesagt, die Sache hat sich erledigt.

Fakt ist und bleibt: Es gibt keinen Gott.

Kommentar von Ysosy ,

Immer diese Hardliner. Es war ein Versuch wert, vielleicht öffnet es Jemand anderem die Augen. Im folgenden Link hatte ich versucht einem „Gläubigen“ Hardliner darzulegen das es kein Beweis für Gott gibt. Dieser Gesprächspartner gleicht Dir in sehr vielem :-)

https://www.gutefrage.net/frage/aus-welchem-grund-hat-gott-ein-unendlich-grosses...

Kommentar von Etter ,

"Und welche Beweise gibt es denn gegen Gott?"

Über welchen der zig tausenden Götter reden wir? Sind wir bei der nordischen Mythologie? Bei der ägyptischen? Den diversen Götzenglauben oder beim christlichen Gott?

Gehen wir mal von einem allmächtigen, allwissenden Gott aus. Beweis durch logische Schlussfolgerung.

Ein allmächtiger Gott soll einen Stein erschaffen, den er nicht heben kann. Durch diese Aufgabe wird seine Allmacht widerlegt.

Kommt halt aber drauf an, welchen der tausenden Götter man folgt.

Das größte Problem was ich glaube mit einigen Gläubigen habe, ist dass sie das Wort "Glaube" anscheinend nicht richtig interpretieren und es mit "Wissen" gleichsetzen.

Kommentar von Galdur ,

Es gibt nicht einen klitzekleinen Beweis der für die Existenz Gottes sprechen würde, jedoch unzählige Beweise dagegen.

Den Beweis für eine Existenz gibt es nicht, da hast du Recht. Aber nenn' mir doch mal bitte 'n paar Gegenbeweise, wie du das so schön geschrieben hast.

Warum also sollte man davon ausgehen dass es ihn gäbe?

Diese Frage ist unnötig. Man könnte genauso gut fragen: "Wieso sollte man davon ausgehen, dass es ihn nicht gibt?"

Fang am besten gar nicht erst an, solche unbeantwortbaren Fragen zu stellen, ohne Risiko zu laufen, das man dir selbst eine unbeantwortbare Gegenfrage stellt. Das ist unproduktiv.

Das fliegende Spaghettimonster und rosafarbene unsichtbare Einhörner sind ebenso plausibel.

Absolut. Warum führst du das an? Soll das jetzt 'n Beweis oder Indiz dafür sein, dass es keinen Gott geben kann? Finde ich schwach. 

Kommentar von Andrastor ,

Gegenbeweise, wie du das so schön geschrieben hast.

Jedes Paradoxon, jede Logiklücke, jeder Widerspruch in der Beschreibung Gottes ist ein Beweis gegen ihn, das hatte ich weiter oben schon einmal erwähnt.

Diese Frage ist unnötig

Nein, diese Frage ist mehr als nur berechtigt und in keinster Weise unnötig. Wie oben gesagt, würde auch niemand über die Existenz einer Romanfigur diskutieren ohne den entsprechenden Roman als Grundlage zu verwenden.

Wir wissen dass die Glaubensgrundlagen nicht die Wahrheit beschreiben, warum sollten sie dann ausgerechnet in ihrer wichtigsten Aussage Recht haben?

"Wieso sollte man davon ausgehen, dass es ihn nicht gibt?"

Aus demselben Grund warum du davon ausgehst dass es weder Gandalf, noch Lord Voldemord noch Obi Wan Kenobi wirklich gibt.

Es handelt sich um Figuren aus Fiktionen, erfundenen Geschichten. Auch Gott ist nichts weiter als eine solche fiktive Figur, nur mit dem Unterschied dass sich die Leute einreden es gäbe ihn tatsächlich.

solche unbeantwortbaren Fragen zu stellen,

Wie ich gerade demonstriert habe, sind diese Fragen sehr wohl beantwortbar.

Soll das jetzt 'n Beweis oder Indiz dafür sein, dass es keinen Gott geben kann? Finde ich schwach. 

Wie du das findest ist mir völlig egal.

Diese beiden Figuren sollen die Lächerlichkeit des Glaubens an fiktive Figuren ohne jegliche Beweisgrundlage demonstrieren und genau das war die Absicht dahiner sie hier zu erwähnen.

Antwort
von Maisbaer78, 74

Warum glauben manche an Gott?

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