Wieso glauben Leute an Gott und verhalten sich so als ob sie es nicht tun würden?

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17 Antworten

Grüß Dich Tbag2000!

Du hast ganz Recht, aber es gibt auch andere, aber die glauben nicht an Gott. Danach hast du aber nicht gefragt.

Nicht Gott hat den Menschen nach seinem Bilde geschaffen, sondern der Mensch hat  sich seinen Gott nach seinem Bilde geschaffen.

Die Erklärung, die Du möchtest auf deine Frage, ist etwas länger, denn so einfach ist die Antwort bei weitem nicht.

Auszug aus dem Buch Psychoanalyse und Religion (Seite 49 und 50) von Erich  Fromm: Während Gott in einer humanistischen Religion das Bild des höheren Selbst des Menschen ist, ein Symbol dessen, was der Mensch potentiell ist oder werden sollte, wird er in einer autoritären Religion (Judentum, Christentum, Islam) zum einzigen Besitzer dessen, was ursprünglich dem Menschen gehörte: seiner Vernunft und seiner Liebe. Je vollkommener Gott wird, desto unvollkommener wird der Mensch. Er projiziert das Beste was er hat auf Gott und schwächt sich auf diese Weise selbst.  Nun mehr ist alle Liebe, alle Weisheit, alle Gerechtigkeit bei Gott und der Mensch ist dieser Eigenschaften beraubt, ist leer und arm. Er hatte mit einem Gefühl der Kleinheit begonnen, nun aber ist er völlig ohnmächtig und schwach. Alle seine Kräfte hat er auf Gott übertragen. Dieser Mechanismus der Projektion ist genau derselbe, der bei zwischenmenschlichen Beziehungen von masochistischer unterwürfiger Eigenart beobachtet werden kann, wo eine Person die andere vergötzt und ihr die eigenen Kräfte und Strebungen zuschreibt.  Es ist der gleiche Mechanismus, mit dem Völker ihre Führer oder sogar die inhumansten Systeme mit den Eigenschaften großer Weisheit und Güte ausstatten. Wenn der Mensch so seine wertvollsten Eigenschaften auf Gott projiziert hat, wie steht es dann um seine Beziehung zu seinen eigenen Kräften? Sie sind von ihm losgelöst, und in diesem Prozess ist sich selbst entfremdet. Alles an ihm gehört jetzt Gott und ihm ist nichts geblieben. Sein einziger Zugang zu sich selbst geht durch Gott. In der Anbetung Gottes sucht er mit dem Teil seiner selbst in Berührung zu kommen, den er durch die Projektion verloren hat. Nachdem er Gott alles, was sein war, gegeben hat, betet er zu ihm, er möge ihm etwas von dem zurückgeben, was ihm ursprünglich zu eigen war. Da er dies aber preisgegeben hat, ist er ganz und gar auf die Gnade Gottes angewiesen. Er muss sich notwendig wie ein „Sünder“ vorkommen, da er sich selbst all dessen, was gut ist, beraubt hat und nur durch Gottes Erbarmen oder Gnade kann er das zurückerhalten, was allein ihn menschlich macht.  Um Gott zu bewegen, dass er ihn seiner Liebe teilhaftig werden lässt, muss er ihm beweisen, wie sehr er der Liebe entbehrt; damit Gott ihn mit seiner überlegenen Weisheit leite, hat er zu gestehen, wie bar aller Weisheit er ist, wenn er sich selbst überlassen ist. Diese Entfremdung von seinen Kräften, gibt ihm jedoch nicht nur das Gefühl sklavischer Abhängigkeit von Gott; sie macht ihn sogar schlecht. Er wird ein Wesen ohne Glauben an seinen Mitmenschen oder an sich selbst, ohne Erfahrung seiner eigenen Liebeskraft und seines eigenen Vernunftvermögens. Die Folge ist die Trennung zwischen dem „Heiligen“ und dem „Weltlichen“.  In seinem weltlichen Tun handelt der Mensch ohne Liebe; in jenem Bezirk seines Lebens, der der Religion vorbehalten ist, fühlt er sich als Sünder (der er auch ist, denn ohne Liebe leben heisst in Sünde leben) und versucht etwas von seiner verlorengegangenen Menschlichkeit durch die Gottesbeziehung zurückzugewinnen. Gleichzeitig müht er sich um Vergebung, indem er seine eigene Hilflosigkeit und Unwürdigkeit bekennt.   So artet sein Bestreben, Vergebung zu erwerben, gerade in jene Haltung aus, aus der die Sünde stammt. Er ist in ein schmerzliches Dilemma geraten. Je mehr er Gott preist, desto leerer wird er. Je leerer er wird, desto sündiger fühlt er sich. Je sündiger er sich fühlt, desto mehr preist er seinen Gott. - und desto weniger ist er imstande,  zu sich selbst zurückzufinden.

Darin liegt also die Antwort auf Deine Frage.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Kommentar von vonGizycki
05.03.2016, 19:22

Das der Text so aneinandergereiht ist, ist nicht mein Verschulden. Ich hatte in übersichtlichen Abständen Absätze und Abstände eingebaut, aber die sind nicht übernommen worden.

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Wieso war es dir so wichtig diese Frage zu stellen?

Was war der Zweck dieser Frage?

Die Menschen sind widersprüchlich, egal ob sie nun an Gott glauben oder nicht. Offensichtlich hat Schuldbewusstsein / Ehrgefühl nichts mit Gott zu tun, oder entspringt zumindest nicht aus irgend einer Religion.

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Kommentar von Tbag2000
05.03.2016, 18:58

Wieso soll ich sie nicht stellen? Ich möchte mir dazu ein paar Meinungen holen.

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Wer an Gott glaubt, glaubt vermutlich auch an den Sündenfall und weiß, dass wir seit dem verdorben sind. Menschen sind schlecht, sonst würden wir ja alle keinen Erlöser brauchen. Allerdings sollte man sich natürlich Mühe geben, aber das tun viele ja auch.

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Kommentar von vonGizycki
05.03.2016, 19:28

Menschen sind nicht nur schlecht. 


Jeder für sich ist der letzte Entscheidungsträger darüber, worin sein Sinn des Lebens bestehen könnte. Wir sollten einander dabei im bereits beschriebenen ganzheitlichen Sinne, behilflich sein, damit dieser Sinn trägt, uns heilsein bleiben oder werden lässt und das Leben somit weitestgehend bewältigbar bleibt. Wer soll es denn sonst tun? Wir haben letztlich doch nur uns und sind eigentlich Einsame im Strom des Lebens wenn wir uns nicht einander zuwenden. Das Risiko des Lebens ist nicht bannbar und oft auch mit Untröstbarkeit und mit unaufhebbarem Leid verbunden. Die einzige berechtigte Hoffnung, und dies gerade deswegen oder trotz aller Gewalt und Ungerechtigkeiten, die Menschen einander und der Natur antun können, liegt in unserer unbestreitbaren und immer wieder zu beobachtenden Selbstlosigkeit. Sie ist die andere, die wunderbare und heilbringende und ebenso natürliche Seite von uns. Nirgendwo sonst ist realistischerweise Hilfe zu erwarten. An den Menschen zu glauben ist daher eine wirklichkeitsnahe Grundhaltung, die Verzweiflungen der verschiedensten Art wirklichmildern kann. Unser aller Leben hier bzw. auf der gesamten Erde gemeinsam zu meistern, das ist es, was uns am wahrscheinlichsten Erlösung und Heil ermöglicht.  Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott, das ist eine bekannte Formel. Ich verstehe sie so, dass sie an die selbstschöpferischen Kräfte in uns appelliert, die uns stärken können und diese Stärke uns auch gegenseitig angedeihen lassen sollten.
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oft resultiert das ja auch größeren Problemen, die man nicht so leicht löst - wenn du dich z.B. schon immer schlecht ernährt hast, ist es nicht so einfach sich plötzlich ganz anders zu ernähren; wenn man dir beigebracht hat, dass es schlecht folgen für dich haben kann die Wahrheit zu sagen (sag mal deiner Freundin das sie zugenommen hat - viel spass dabei), dann ist das nicht leicht das abzustellen; auch belügen wir uns selbst sehr gerne - denke aber im großen und ganzen ist es der ton mit dem du mit leuten redest...

wenn du nett und höflich über ein Problem redest, wird es oft auch angegangen - dumm nur, dass die lösung oft sehr viel länger dauert als man erwartet hat

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Kommentar von Tbag2000
05.03.2016, 18:59

Was meinst du mit dem schlecht ernähren und dann gut ernähren. :P

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Es gibt heute eine große Anzahl von Menschen, die glauben zwar an Gott, aber haben ein anderes Gottesbild. Sie glauben an den "lieben Gott", der nur barmherzig ist, alles versteht und alles verzeiht - vor allem das, was ihnen Vergnügen und Genuss bereitet. Da kann doch Gott nichts gegen haben, der die Liebe ist. So lässt sich für alles eine Rechtfertigung finden, vor allem dann, wenn man meint, noch viel Zeit bis zum Ableben zu haben.Gott ist aber nicht nur "lieb", er ist auch ein gerechter Richter und er fordert von jedem Menschen eine Entscheidung, die bis in die Ewigkeit hineinreicht. Er liebt den Sünder, aber er will auch seine Umkehr.

Ich glaube nicht, dass 90 % der Menschen von dieser Sorte sind. Auch die Menschen, die guten Willens sind und Gott den ersten Platz in ihrem Leben geben, sind nicht frei von Fehlern, bösen Neigungen. Ohne die Gnade Gottes könnten wir gar nicht im Guten verharren. Der Unterschied besteht darin, dies zu erkennen, zuzugeben und umkehren zu wollen. Dann hilft uns Gott, seinen Willen zu erkennen und in der Liebe zu wachsen. Mit unserer Schwachheit hat Gott Erbarmen, mit unserer Gleichgültigkeit blockieren wir aber sein Wirken in uns.

Wir sollten uns aber weniger Gedanken darüber machen, was die 90 % - nach deiner Einschätzung - mit ihrem Leben und ihrem Glauben an Gott machen, sondern mehr daran interessiert sein, selbst zum Vorbild für andere zu werden.

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Kommentar von vonGizycki
05.03.2016, 19:35

Das mit der Gnade lehne ich ab. Ich kann nämlich durch die Gnade, die mir zuteil wird oder nicht (darauf habe ich keinen Einfluss, sonst wäre es keine Gnade) keinen Einfluss nehmen. Somit wäre es völlig gleichgültig was ich tue. Ich kann doch nichts daran ändern. So kann es nicht gehen, denn ich verliere die Motivation Gutes zu tun.

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Kommentar von OlliBjoern
25.03.2016, 03:16

Wobei man darüber streiten kann, was nun "gerecht" ist und was nicht. Ich empfinde zwar viele Stellen des NT durchaus als gut, aber es gibt Stellen, die ich sehr ungerecht empfinde (und da finde ich ehrlich gesagt die Reinkarnationslehre manchmal gerechter, weil sie einem Wesen eine weitere Chance gibt, sich zu verbessern).

Zudem ändern auch die biblischen Texte selber im Laufe der Zeit ihr eigenes Bild von Gott und von der Gerechtigkeit. Sie wurden von verschiedenen Menschen in verschiedenen kulturellen Kontexten geschrieben. Während das AT oft noch einen "kurzen Prozess" fordert, ist der Duktus im NT in vielen Fällen wesentlich gnädiger.

Beim Thema Hölle ist es aber anders herum: das AT kennt sie noch gar nicht, sie wird erst mit dem NT eingeführt. Wobei auch das noch ein bisschen zu vereinfacht dargestellt ist.

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Der Mensch hat ein doppeltes Wesen.
Einerseits ist er Tier, muss also seinen tierischen Antrieben folgen,
als da sind: Machtwille, Durchsetzungskraft, Behauptungswille
(selbstverständliche Triebe wie Nahrungstrieb, Geschlechtstrieb,
Selbsterhaltungstrieb einmal beiseite gelassen). Diese Antriebe sind
unerhört wichtig; sind sie bei einem Menschen verkümmert, kann er
sich auf dieser harten Welt nicht behaupten. Andererseits ist der
Mensch ein Vernunftwesen; Vernunft jetzt im umfassenden Sinne
gebraucht, wozu also auch Seele, Glaube, Empfindungsfähigkeit, Herz,
Gemüt gehören (nicht nur Cleverness, Klugheit). Wie soll der Mensch
sich entscheiden? Ein reines Vernunftwesen kann er nicht sein, dann
geht er unter. Reines Tier geht auch nicht. Er müsste seine Vernunft
total verleugnen, er müsste sein Mensch-sein verleugnen. Die Folge
wäre: der rein animalisch vegetierende „Mensch“ ginge genauso
unter wie ein reines „ätherisches“ Vernunftwesen.

Der Philosoph Nietzsche hat gemeint,
der Mensch sei Wille zur Macht und nichts außerdem.

M.E. hat er vergessen, dass der Mensch
ein Herz, eine Seele hat. Vergisst er das, dann siehe oben!

Also: einer, der nur seiner tierischen
Natur folgt und die Vernunft-Seite seines Wesens total
vernachlässigt, ist in Wahrheit ein ungläubiger Mensch. Er muss
irgendwie versuchen, beiden Seiten seines (Doppel-)Wesens gerecht zu
werden.

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Heute zu Tage sind Menschen von die ursprüngliche glaube Regel weit weg hin gegannen . Das wegen nennen sich Gläubiger ob wohl mehr oder weniger gehen von der Glaube Pfad weg , beweist oder auch unbewusst . Ursache da für ist der heutige Lebenslauf und Systeme die auf dem Welt herrschen .

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Tiere verhalten sich respektvoller stimmt.

Und Dostojewski hat mal gesagt,das der Mensch ein abscheuliches Ding ist.

Ob er wohl recht hatte?


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Kommentar von 100th
05.03.2016, 17:40

ja hatte er. leider.

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Kommentar von Retrohure
05.03.2016, 17:40

Der Typ hieß Dostojewski.

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Kommentar von 100th
05.03.2016, 17:44

und was hat er geschrieben?

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Kein mensch ist perfekt

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sie glauben an gott, weil sie meistens in diese religion hineingeboren wurden, damit aufgewachsen sind und ihre familienmitlgieder nicht verlieren wollen, wenn sie aus dem glauben austreten würden...........

und da die meisten der gläubigen auf dieser welt nur heuchler sind, der glaube dann schnell bei vielen kleinen problemen aufhört und sie rumheulen, warum ihr gott sie verlassen hat, leben sie genau so, wie sie leben............unfrei, ängstlich und nie wirklich allein entscheidend.......und mit dem glauben aufhören wollen sie auch nie wirklich, denn es könnte ja sein, dass sie wirklich die lustigen versprochenenen belohungen nach ihrem köperlichen tot erhalten.......

würden sie sich mal mit der geschichte der religonen und den entstehungsgründen der götter wirklich beschäftigen, würden sie sich schämen, so abergläubisch gewesen zu sein und mit sicherheit den glauben schnell ablegen.........sie wären dann wirklich frei.........frei im leben und frei im geiste............im übrigen liest man gleich am anfang der bibel, dass der "gott" nur dumme menschen wollte und sie dann dafür bestrafte, dass sie erkenntnis erlangten und nun wirklich erkennen konnten.........ein schönes zeichen, aber mit der glaubensbrille nicht zu sehen..........*g*

zudem sind es "nur" 85 prozent der menschen, die an einen gott glauben..........*zwinker*....aber leider trotzdem immer noch zu viele..........:)

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In vielen Mafiafilmen sind alle gläubig, das ist nicht nur eine Darstellung der Filmindustrie.

Ich denke die sind wirklich überzeugte Christen, aber wie das zusammen passt, verstehe ich auch nicht.

Jeden Sonntag in die Kirche zu gehen ist leicht, aber immer und zu jederzeit vermeintliche "Nachteile" in kauf zu nehmen ist wohl zu anstrengend.

 

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Tja, dann zähle ich wohl zu den übrigen 10% aber da weit mehr als nur 10% nicht gläubig sind, kann das auch wieder nicht stimmen, denn ich glaube an Gott und stehe auch dazu. Folglich ist Deine Schätzung bezüglich der 90% sehr weit hoch gegriffen.

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Diese leute glauben gar nicht an gott, sie wurden nur soerzogen und schwimmen mit dem strom mit, aber man bekommt ja auch mit, dass immer mehr leute aus der kirche austreten

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Kommentar von Dovahkiin11
05.03.2016, 17:42

Wer also mal lügt, glaubt nicht an Gott? 

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Kommentar von 100th
05.03.2016, 17:44

nein, aber guck dir die heutige gesellschaft an. das ist nicht nur mal lügen, und willst du bestreiten, dass der großteil der deutschen nicht an gott glaubt?

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Nicht nur "90%" - Das ist "Natur der Sache" (Röm.3,23).

Der "Ober-Lügner" (Satan - Joh.8,4) inspiriert die Menschheit, es ihm nach zu tun.

Er kommt jedoch bald "weg vom Fenster"  (Ofb.20,3).

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-unkenntnis

-fanatismus

-bequemlichkeit

suche dir was aus!

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Weil ein mensch nicht perfekt wird, nur weil er glaubt. Er lebt nach wie vor in derselben Gesellschaft, ist denselben Einflüssen ausgesetzt, hat Emotionen und Charakter. Der Glaube hilft einem bei der Orientierung weg von diesen schlechten Dingen, was nicht heißt, dass man das vollständig schafft. Und er gibt einem Zuversicht auf Vergebung, wenn man sein Verhalten bereut.

Ich bezweifle, dass 90% der Bevölkerung gläubig sind.

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Kommentar von Borowiecki
05.03.2016, 17:50

Es glaubt mindestens 90% der Bevölkerung das sie gläubig sind . Heute Gläubiger nach zB altem Testament oder überhaupt Bibel ist nicht möglich wegen System und Gesetzen auf welche wir achten müssen . Eine kleine Ausnahme gibt's bei Mormonen Gemeinden ob wohl kann Mann auch nicht sagen das die genau dem Glaube Pfad folgen

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Nun... vor einiger Zeit laß ich einen Interessanten Artikel. Das Zentrum in unserem Gehirn, welches dafür verantwortlich ist, religiöse Gefühle zu "empfinden"  liegt exakt neben jenem neurologischen Sektor, welcher für Gewalt und negative Emotionen zuständig ist.

Man könnte also sagen, dass da vielleicht eine Art "Reizübertragung" stattfinden könnte, also zwischen den beiden Zentren. Ist wissenschaftlich etwas schmalbrüstig und vielleicht ein kleiner Schnellschuss, aber zumindest nachvollziehbar.

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