Frage von Liara220, 213

Wieso glauben Leute an Gott , wenn er eh nicht hilft?

Er hilft nicht egal wie oft man betet , er lässt böses zu . Er hat sogar Satan erschaffen , damit er uns angeblich "quält" hier auf Erden . Warum glauben diese Leute an Gott ???

Antwort
von Fantho, 78

Wieso glauben Leute an Gott [...]?

  • Hoffnung
  • Angst vor der Endlichkeit
  • Überzeugung
  • Gewissheit
  • Erkenntisse
  • Erziehung
  • Missionierung
  • etc. pp.

wenn er eh nicht hilft

Gott ist in einem jeden von uns Menschen bzw. von uns Seelen und wirkt dadurch, dass eine energetische Verbindung besteht.

Erst, wenn jeder anfängt, sich selbst zu helfen, wird Gott, das Positive in uns aktiviert und spürbar werden. Es wie mit einer Glühbirne (in einer Lampe): In ihr befindet sich fortwährend Strom (vorausgesetzt natürlich, dass die Sicherung an ist), welche wir jedoch nicht wahrnehmen und sehen. Erst wenn wir den Schalter betätigen, um die Lampe zu aktivieren, werden wir des Vorhandenseins von Strom und Licht gewahr, dh. der Strom wird durch unsere Tat aktiviert und in Energie des Lichts gewandelt...

Und es gibt eine Menge an Menschen, welche diese Erfahrung einer Gottes Hilfe, sprich einer Aktivierung der Energie Gottes in uns erleben durften...

welche diese Menschen als Hilfe von Gott betrachten, dabei waren sie selbst es: Durch Gedanken, durch Emotionen, durch Tatkraft, durch Handlungen...

Er hilft nicht egal wie oft man betet

Das Beten (Bitten) allein reicht nicht aus. Siehe oben: Selbstaktiverung durch eigenes Tun, Handeln, Fester Glaube (an sich), Geduldsamkeit, Beharrlichkeit usw.

Oft erkennt man die 'Hilfe' erst viel später, zu einem geeigneten Zeitpunkt.

Oft wird auch die Hilfe nicht gewährt, weil sie für einen nicht wichtig ist, was man jedoch nicht oft erkennen oder akzeptieren mag...

er lässt böses zu

Es ist immer wieder schade, dass Gott stets auf diesen 'Fehler' festgemacht wird, wo doch Gott auch immer das Gute zulässt...

Sei's drum, denn Gott mischt sich nicht in die Belange und Entwicklung des/der Menschen und des Planeten ein.

Warum nicht? Weil wir den Freien Willen erhalten haben und wir alles ausprobieren / gestalten / erleben dürfen, was wir wollen.

Würde Gott jedoch immer wieder sich einmischen, beeinflussen, Situationen bereinigen und beheben, bestimmte Entwicklungen verhindern oder anstoßen usw.

wäre seine Gabe des Freien Willens eine Farce und eine linke Tour...

Jedoch haben wir für das Geschenk des Freien Willen eine Pflicht auf uns genommen: Die daraus entstandenen Konsequenzen selbst zu übernehmen, zu tragen diese auszubaden, dafür gerade zu stehen etc. pp..

Er hat sogar Satan erschaffen , damit er uns angeblich "quält" hier auf Erden

Dies ist ein Irrtum, denn Satan ist keine Schöpfung oder Erschaffung Gottes!

Satan ist ein energetischer Teil von Gott, welcher als erste Seele sich freiwillig von Gott gelöst und getrennt hatte, weil dieses Seele, welche wir als Satan kennen, selbst Gott und Schöpfer sein wollte, da er mit den Erschaffungen und Schöpfungen Gottes nicht einverstanden gewesen war...

Nach der Trennung von Gott versuchte Satan weitere Seelen von Gott weg- und zu ihm hinzulocken, was er erfolgreich auch bewerkstelligte: Das Ergebnis seiner Bemühungen sind ua alle menschliche Seelen hier auf Erden. Wir alle haben uns von Satan verführen, manipulieren, verlocken lassen und haben Gott verraten, indem wir uns von Gott getrennt hatten...

Mit der Zeit wurde Satan immer negativer und negativer, wendete sich mehr und mehr vom Licht Gottes ab, erschaffte Wesen namens Dämonen, welche ausschließlich von negativen Energien sich ernähren, weswegen sie (Satan und seine Helfershelfer) stets darauf bedacht sind, dass die Menschen negative Dinge denken, reden, handeln...

und von Gott fern gehalten werden...

Es wirken immer beide Polaritäten und Energien auf und in uns und der Welt...

Jeder mündige Mensch entscheidet selbst für die eine oder andere (Energie)Seite...

Gruß Fantho

Kommentar von OlliBjoern ,

"Satan ist ein energetischer Teil von Gott, "

"ha satan" bedeutet "der Ankläger"; und er war (wie man im Buch Hiob nachlesen kann) ein Ankläger, der die Menschen anklagte. Aber er stand unter der Kontrolle Gottes, und war auch (zumindest nicht im Kontext des Hiob) kein Engel, der sich selbst als Gott und Schöpfer sah.

Das Bild des Satan wandelte sich. Im Christentum spielte er eine andere Rolle als im Judentum. Im klassischen Judentum gibt es keinen Satan als selbständiges Geistwesen, und dort gibt es auch keine Verkörperung des Bösen.

Im Buch Hiob war Gott der Richter, und der Satan der Staatsanwalt.

Kommentar von Fantho ,

All die Religionen sind menschliche Kreationen, in welchen die unterschiedlichen menschlichen Interpretationen, Vorstellungen, (Miss)Deutungen etc. ihren Niederschlag finden...

Der Allmächtige Gott hat jedoch mit all diesen Religonen nichts  zu tun und zu schaffen, weswegen

mich die Religionen und ihre menschlichen Werke nicht besonders interessieren...

Der erste Irrtum besteht schon in dem von Dir erwähnten Hiob: Gott sei ein Richter...

Dies ist Gott mitnichten...

Gruß Fantho

Kommentar von Deamonia ,

Dann ist er also der Henker? (siehe Sodom und Gomorra, bzw da war er Staatsanwalt, Ankläger, Richter und Henker zugleich...) 

Kommentar von Fantho ,

Nochmal zum Mitlesen:

Der Allmächtige Gott hat jedoch mit all diesen Religonen nichts  zu tun und zu schaffen

All die Religionen sind menschliche Kreationen

Der Allmächtige Gott richtet nicht, straft nicht, lobt nicht, belohnt nicht...

Gruß Fantho

Kommentar von LizzyC ,

Was genau ist Gott in deiner Theorie? Du schreibst Satan hätte sich als erste Seele von Gott gelöst, weil er eigentändig denken und handeln wollte. Sammelt und verbindet Gott die Seelen nur, oder ergeben alle Seelen zusammen Gott? Und wenn sich welche von ihm trennen, sind sie dann nicht mehr Teile von Gott? Ist die Energie in den Menschen Gott? Sind sie mit den anderen verbunden geblieben oder verbinden wir uns nur, wenn sie wollen, z.B. beim Beten?

Wie konnte sich eine einzelne Seele eigenständig entwickeln, wenn, alle von Anfang an zusammen waren? Was ist so schlimm daran, wenn man sich löst, um eine Weile allein zu sein?

Und als die Menschen sich verführen liesen und auf der Erde gelandet sind: womit hat Satan sie gelockt? Wieso haben wir alle Erinnerungen verloren? Werden wir uns nach dem Tod wieder an das Sein vorher erinnern?

Wo findet man etwas über diese Theorie?

Kommentar von LizzyC ,

Ist der Tod Zufall oder hat es etwas mit dieser göttlichen Energie zu tun? Sterben die Menschen, wenn sie sich entscheiden zu Gott zurückzukehren? Wie entscheidet Gott über den Zeitpunkt des Todes derjenigen, die nicht sterben wollen? Müssen sie sich nach dem Tod erneut von den anderen Seelen lösen oder kehren sie gleich wieder zurück auf die Erde? Wer erschuf die Erde - wenn Gott die Seelen bei sich behalten wollte, hätten sie keine Erde gebraucht. Also erschuf Satan die Erde, um die Seelen zu locken? Wer entscheidet, in welcher Form wir geboren werden? Wussten die getrennten Seelen, was sie erwartet?

Wie sehen die Beziehungen der vereinten Seelen aus? Gibt es stärkere und schwächere Bande? Existiert Liebe (als Paar)? Wie werden die Beziehungen der Menschen verändert, wenn sie auf der Erde Eltern und Kinder, Geschwister oder ein Ehepaar waren?

Kommentar von Fantho ,

Und hier noch weitere Fragen bzw. Antworten zu diesen...

Ist der Tod Zufall oder hat es etwas mit dieser göttlichen Energie zu tun?

Der Tod ist ein Bestandteil der Materie, nicht der Energie und des Geistes...Das Leben kann per definitionem nicht sterben, und Gott ist das Leben per se...

Sterben die Menschen, wenn sie sich entscheiden zu Gott zurückzukehren?

Die Frage ist eigenartig gestellt, denn Suizid ist eine Form des Sterbevorgangs. Im 'Normalfall' sterben Menschen, wenn ihr Lebens'chip' sprich ihre Lebenszeit abgelaufen ist...

Wie entscheidet Gott über den Zeitpunkt des Todes derjenigen, die nicht sterben wollen?

Hier kommt eine Seele nicht daran vorbei. Im Jenseits wird sie dies dann wissen und verstehen...

Müssen sie sich nach dem Tod erneut von den anderen Seelen lösen oder kehren sie gleich wieder zurück auf die Erde?

Von welchen anderen Seelen? Nein, sie kommen nicht gleich zurück auf die Erde. Gründe gibt es unterschiedliche, aber das führt hier zu weit...

Wer erschuf die Erde - wenn Gott die Seelen bei sich behalten wollte, hätten sie keine Erde gebraucht.

Gott erschuf die Erde. Den Grund nannte ich bereits in einer anderen Antwort. Die Seele hat einen Freien Willen und eine Freie Entscheidungs-Wahl, und diese wird von Gott respektiert und geachtet...Uneingeschränkt und bedingunsglos...

Wer entscheidet, in welcher Form wir geboren werden?

Was heißt hier in welcher Form? Beziehst Du Dich auf die hinduistische These? Nun, diese ist dem Irrtum verfallen, dass eine Seele in allen Lebensformen inkarneiren kann. Der Irrtum liegt darin, dass eine menschliche Seele eine andere Struktur aufweist und somit immer nur in einen menschlichen Körper inkarnieren kann. Tiere und Pflanzen besitzen keine individuelle Seele, sondern eine Art Gruppenseele, der sie angehören...

Wussten die getrennten Seelen, was sie erwartet?

Nein...

Wie sehen die Beziehungen der vereinten Seelen aus?

Es gibt Seelenfamilien und Seelenverwandte...

Gibt es stärkere und schwächere Bande? 

Ja, die gibt es auch, aber die Seelenkunde ist ein sehr komplexes Thema...

Existiert Liebe (als Paar)?

Gott selbst ist die Essenz Liebe, welche in allen und allem und überall wirkt...

Wie werden die Beziehungen der Menschen verändert, wenn sie auf der Erde Eltern und Kinder, Geschwister oder ein Ehepaar waren?

Erkläre es mir genauer, was Du meinst? Beziehungen kommen aus Gründen der Lernprozesse, Lernaufgaben und Karma zustande...

Bei manchen Seelen, welche freiwillig inkarnieren, läuft dies ein bisschen anders...

Gruß Fantho

Kommentar von LizzyC ,

Gott straft nicht, hilft nicht... Wieso, wenn die Menschen die Hilfe wollen? Wollten sie vorher, dass sie keine Hilfe von außen erhalten?

Kommentar von Fantho ,

Gott hilft nicht direkt, sondern wirkt mittels seiner Energie...

Es gibt diese bekannte 'Floskel': Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott...

Und so ist dies auch: Erst wenn ein Mensch bereit ist, sich selbst zu helfen und auf Gott vertrauen, dann wirkt Gottes Energie...

Zudem haben wir - wie in einer anderen Antwort schon angedeutet - Freie Entscheidungs-Wahl und einen Freien Willen, was Gott aufgrund seiner Allliebe und Allgüte repsektiert und achtet...

Gruß Fantho

Kommentar von Fantho ,

Hallo LizzyC - so viiiiiiele Fragen auf einmal...

Ich versuche, so viiiiiele Fragen zu beantworten...

Was genau ist Gott in deiner Theorie?

Gott ist ein energetisches Geistwesen mit Bewusstsein und Bewusstheit, ist die Urkraft...

Ist aber schon eine uralte spirituelle Weisheit...

ergeben alle Seelen zusammen Gott?

Alle Seelen ergeben nicht Gott, sondern sind Teile von Gott...

Und wenn sich welche von ihm trennen, sind sie dann nicht mehr Teile von Gott?

Doch, energetisch bleiben sie immer Teile Gottes...

Ist die Energie in den Menschen Gott?

Die Energie in den Menschen Gott? Du meintest wohl, Gottes Energie in den Menschen. Jep, durch die Inkarnation einer Seele in einen menschlichen Körper, wobei die Energie Gottes in allem sich befindet...

Sind sie mit den anderen verbunden geblieben oder verbinden wir uns nur, wenn sie wollen

Wir sind somit mit jedem und allem verbunden, da wir alle aus Gott entstammen und somit alle die Gottes Energie haben...

Wie konnte sich eine einzelne Seele eigenständig entwickeln, wenn, alle von Anfang an zusammen waren?

Jede Seele hat Anteil am Gesamt-Bewusstsein Gottes...wie eine jede Zelle im Körper eine Art Gedächtnis aufweist, in der Informationen gespeichert sind...Und manche Zellen 'arten' dann aus...

Was ist so schlimm daran, wenn man sich löst, um eine Weile allein zu sein?

Eine Seele hatte sich nicht gelöst, weil sie alleine sein wollte, sondern weil sie den Verlockungen des Satans nicht standgehalten hatte und gewisse Triebe und Begierden nachgekommen war...Sie, dh wir sind schwach geworden...Warum und Weshalb weiß ich auch nicht...

Und als die Menschen sich verführen liesen und auf der Erde gelandet sind: womit hat Satan sie gelockt?

Nicht die Menschen wurden verführt, sondern die Seelen vor Milliarden über Milliarden an Jahren; da gab es unser Universum, den Planeten und den Menschen noch gar nicht...

Wir sind das Ergebnis aus dem Chaos, welches wir Seelen im Jenseits verrichtet hatten und weswegen Gott Maßnahmen ergreifen musste, um wieder Ordnung herzustellen...

Satan hatte bei jeder schwachen Seele deren Schwäche ausgenutzt und dieser dann das gegeben, was sie wollte: Macht über einen Planeten, Reichtum, 'Gott spielen' und solcherart...

Wieso haben wir alle Erinnerungen verloren?

Damit wir ohne Vorkenntnisse und ohne bewusste Beeinflussung unsere Lernaufgaben, Lernprozesse, Karma erledigen, bearbeiten, auflösen und bereinigen können, um wieder zu erfühlen und zu erfahren, wer oder was Gott ist...

Werden wir uns nach dem Tod wieder an das Sein vorher erinnern?

Ja, sofort nachdem wir nach dem Ableben aus dem menschlichen Körper entwichen und im Jenseits wieder angekommen sind...

Wo findet man etwas über diese Theorie?

Befasse Dich mit den spirituellen Themen und der Spiritualität... Weniger mit den Religionen...

Gruß Fantho

Antwort
von Illuminaticus, 33

Sie glauben halt, dass der grosse Daddy im Himmel es zuletzt doch auf die Reihe kriegt, es irgendwie regelt. Er hat natuerlich auch viel zu tun in Hinblick auf die Feiertage und den Vorbereitungen dazu.

Und da beten ja Milliarden von Menschen zu ihm, die Liste der Wuensche ist lang und die Wartezeit geht schon in die Jahre, er ist halt alt und hat auch schon Ischias und Athrose in den Fingern.

Also vergib ihm und so wird auch "Er" euch vergeben, aber nur wenn ihr artig seit, sonst kann er sehr unangenehm werden und seine Hunde aeh Rentiere losmachen.

Antwort
von Bodesurry, 49

Wie oft liest und hört man in den Medien den sinngemäßen Ausspruch:"Gott sei Dank ist nicht mehr passiert." Auch wenn viele gar nicht realisieren, was sie da eben gesagt haben, bleibt für mich der Kern der Aussage. Gott hat schlimmeres verhindert.

Wir  dürfen nach Gottes Wille unser Leben frei gestalten. Wir sind keine willenlosen Marionetten. Das heißt, dass wir für unser Tun selbst verantwortlich sind.

Die Ursachen vieler Katastrophen, Unfälle usw könnten verhindert werden, wenn sich der Mensch verantwortungsvoll, sozial und weniger egoistisch verhalten würde. 

Das Gott nicht hilft, kann ich nicht bestätigen. Im Gebet liegt eine unglaubliche Kraft. Wie oft durfte ich dies schon erleben! Wobei eben Gott auch nicht eine Marionette in unseren Händen ist. Sein Handeln ist ebenso frei (und immer wieder freigiebiger als es Menschen tun würden).

Kommentar von Deamonia ,

Ich wünschte, du könntest erkennen, das deine Gebete im Grunde Meditationen sind, durch die du deine eigene Kraft aktivierst. 

Gestehe dir deine eigene Kraft ein! Dazu braucht es keinen Gott, diese Kraft ist von und in dir

Antwort
von flunra39, 35

- dass "er eh nicht hilft", soll ja gerade durch einen ganz starken GLAUBEN als unwahr erscheinen bzw. bei dem Menschen mit der (höchstwahrscheinlich) zutreffenden Überzeugung, dass es Gott nicht gibt, die (berechtigten) Zweifel sozusagen  abtöten.

Tatsächlich kann aber durch Selbstsugestives Verhalten eine Handlungsfähigkeit entstehen, do ohne diese nicht zu erwarten gewesen wäre...



Antwort
von nowka20, 30

religion gibt ihnen einen lebenshalt, egal ob der angebetete hilft oder nicht

(die wege des herrn sind eben FÜR GLÄUBIGE unergründlich)

Antwort
von ParadoxSpiral, 62

Naja ich weis nicht warum andere leute an einen Gott glauben aber hier mein Grund:

Wen ich ein Bild betrachte (zB. die Mona Lisa) komme ich schnell darauf dass dieses Bild jemad willentlich gezeichnet hat, da es eine gewisse  Komplexität besitzt. Man sieht die Farben sind alle geführt und sind aus gutem Grund dort wo sie sind. Oder könntest du dir vorstelllen eine Flasche voll Farbe sei zufällig auf die Leinwand gefallen und die Farbe hätte sich zufällig so angeordnet dass die Mona Lisa entstand?

Nun und wen ich mir das Universum betrachte ist es im Prinzip das selbe. Nur dass das Universum unglaublich viel Komplexer und perfekt ist als ein Bild. Wissenschaftler nennen das "Feinabstimmung der Naturkonstanten" Allein schon in userer Natur sehen überall den Goldenen Schnitt, und es gibt noch vieles mehr.

Die Vorstellung das alles sei Zufällig entstanden ist um ein vielfaches unwahrscheinlicher als mein Beispiel mit der Flasche voll Farbe.

Es ist wahrscheinlicher  das unser Universum gewollt so ist wie es ist als das es Zufällig entstand. Ausser es gäbe Multiversen, aber das kann unsere Wissenschaft (noch?) nicht beweisen. 

Hier noch 2 gute videos zu der Feinabstimmung des Universum und eins zum Goldenen Schnitt in der Natur:

Hab versucht mich kurz zu halten. Ist bei der Frage aber schwer. Würde natürlich viel länger gehen ;)

Kommentar von AaronMose3 ,
. Oder könntest du dir vorstelllen eine Flasche voll Farbe sei zufällig auf die Leinwand gefallen und die Farbe hätte sich zufällig so angeordnet dass die Mona Lisa entstand?(...)Die Vorstellung das alles sei Zufällig entstanden ist um ein vielfaches unwahrscheinlicher Es ist wahrscheinlicher  das unser Universum gewollt so ist wie es ist als das es Zufällig entstand. 

Gääähn.

Immer dieselben, unzutreffenden Argumente.

Nur weil der Mensch sich mit dem Gedanken daran das ein "Zufall" so "etwas komplexes" wie ihn nicht erschaffen haben kann, muss es natürlich ein Schöpfer gewesen sein.

Gibts eigentlich auch noch irgendeinen anderen Grund, oder ist das alles ? Verstehe mich nicht falsch, aber man liest immer das gleiche von Betroffenen, die meinen, sie wüssten es besser.

"Ein Auto hat einen Hersteller, es ist nicht einfach so entstanden. Warum sollte der Mensch dann das Produkt eines Zufalls sein".

Das ist Sinngemäß deine Argumentation, doch leider völlig unpassend.

Man kann das eine nicht mit dem anderen Vergleichen. Zumindest nicht in diesem Pauschalen Kontext.

Der Mensch ist kein Produkt des Zufalls, er ist das Produkt der Evolution, die mehrere Milliarden Jahre Entwicklung hinter sich hat. 

Die Frage nach dem "Wie", ist längst geklärt, wenn es alleine um die Entwicklung des Menschen geht. Er ist das Produkt von natürlicher Selektion, der Auslese des Stärkeren.

Die Frage nach der Ursache für die Entstehung des Lebens (also Warum) jedoch, ist eine gänzlich andere und diese fällt nicht in den Aufgabenbereich der Wissenschaft, sondern der Philosophie.

Und erst ab hier greift deine Argumentation. Nicht schon bei der Entstehung des Menschen, denn diese war keineswegs "zufällig".

Ausser es gäbe Multiversen, aber das kann unsere Wissenschaft (noch?) nicht beweisen. 

"Außer es gäbe Multiversen" 

Soll das bedeuten, das, wären Multiversen existent, der Glaube an Gott dann wiederum keinen Sinn mehr macht ?

Diese Argumentation erinnert mich immer an folgendes:

https://www.youtube.com/watch?v=0ZXRuWYGY-A

http://www.funniestmemes.com/wp-content/uploads/Funniest_Memes_knock-knock-who-s...

Kommentar von ParadoxSpiral ,

Ich rede nicht davon dass es unmöglich  sei, ich rede nur von der wahrscheinlichkeit. Wen wir annehem das unser Universum das einzige ist das es gibt, dan ist es wirklich unwahrscheinlich das es Zufällig entstanden ist. Den wäre auch nur eine einzige Konstante der Natur um ein kleinstes anders als die wie wir sie kennen, hätte gar kein Universum entstehen können. Zb wäre die Gravitation um ein Milliardstel zu gros wäre die gesammte Masse wieder in sich zusammen gebrochen, wäre sie zu klein gewesen hätten sicg die Massen zu schnell ausgedehnt und es hätten sich nie galaxien bilden können. Allein die Bedingungen für die gesamte Existenz sind unglaublich beeindruckend, die Wahrscheinlichkeit ligt bei nahezu 0.

Gäbe es aber beliebig viele Universen so erübrigt sich die frage des Zufalls, da in den verschiedenen unendlich vielen Universen jede x beliebige Möglichkeit eines Universum vorkommen muss und somit auch unsere. Dadurch würde sich auch die Wahrscheinlichkeit nahezu 0 sinken dass unser Universum gewollt erschaffen wurde.

Ausserdem ist das entstehen von Leben sehr wohl wissenschaftlich. Aber das wäre ein gänzlich anders Thema.

Kommentar von OlliBjoern ,

Die Denkweise, dass es nur die beiden Alternativen "Zufall" oder "Gott" gäbe, halte ich für etwas schlicht. Es gibt zahlreiche Abläufe, die wir nicht als Zufall bezeichnen würden, die wir aber auch ohne Gott erklären können.

Die Wahrscheinlichkeit für meine Existenz liegt bei 1. Wie es dazu kam, ist eine andere Frage, aber offenbar hat es ja funktioniert.

Wie soll man eine "gewollte" Erschaffung von einer nicht "gewollten" Erschaffung unterscheiden? Wird da der Willen nicht hineininterpretiert, weil wir unser menschliches Erschaffen (wir wollen ja Dinge herstellen) mit einem anderen "Erschaffen" (das aber nicht gleich ist) verwechseln?

Kommentar von Deamonia ,

Genau so war es ja auch: Wahrscheinlich sind Milliarden von Galaxien wieder zerfallen, bis eine stabil genug war, das sich Leben bilden konnte. 

Andersrum gefragt: Warum sollte ein Gott Milliarden von Planeten, Sternen, Kometen sowie nahezu unendlich viel Platz, der sich dazu noch immer weiter ausdehnt erschaffen, um dann, nachdem er nach der Schaffung des Universums ein paar Millarden Jahre gewartet hat, nur auf EINEM einzigen winzigen Planeten, der bald sterben wird, für einen kurzen Zeitraum Leben zu erschaffen? (spätestens wenn die Erde von der Sonne verschluckt wird ist es aus mit der Menschheit, bis dahin hat sie vielleicht 250.000 Jahre existiert, und dann?)

Antwort
von Qochata, 20

Deswegen glauben sie ja die meisten an Gott, weil er nicht hilft. Und je schlimmeres passiert, umso intensiver glauben sie an ihn. Wenn  z.b. ein Atomkrieg oder ähnlich schlimmes ausbrechen bzw. passieren würde, dann würden sie noch viel mehr an ihn glauben.  Das zeigt sich auch daran, dass eiligst immer dann Sonder-Gottesdienste veranstaltet werden, wenn großes Unheil geschehen ist anstatt auf Gott zu schimpfen.Tja, das ist menschlicher Gottesglauben.

Antwort
von Philipp59, 29

Hallo Liara220,

die Erläuterungen zu Deiner Frage enthält mehrere Einwände, auf die ich gern im einzelnen eingehen möchte.

"Er hilft nicht, egal wie oft man betet"

Wenn Gott Gebete nicht erhört, so kann das mehrere Gründe haben. Es kann z.B. daran liegen, dass man bestimmte Voraussetzungen, die Gott für die Erhörung von Gebeten festgelegt hat, nicht erfüllt. Die wohl wichtigste Grundvoraussetzung ist, Gott und seinen Sohn Jesus Christus zu kennen und ihnen zu gehorchen. Jesus sagte in einem Gebet zu seinem himmlischen Vater: "Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus" (Johannes 17:3). Bei einer anderen Gelegenheit war die Stimme Gottes vom Himmel her zu hören, die sprach: "„Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; hört auf ihn!“" (Matthäus 17:5). Auf Jesus zu hören bedeutet, ihm genau nachzufolgen und sich an seinen Geboten auszurichten (siehe 1. Petrus 2:21). Erst dann ist man im wirklichen Sinne ein Christ und ein Diener Gottes. Doch werden die Bitten eines Dieners Gottes immer und unter allem Umständen erhört?

Es gibt Beispiele, dass Gott unter bestimmten Umständen die Gebete seiner Diener nicht erhört. Als sich die Israeliten wieder einmal von Gott entfernt hatten, weil unter Ihnen viel Gewalt herrschte, ließ Gott durch den Propheten Jesaja sagen: "Und wenn ihr eure Handflächen ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Auch wenn ihr viele Gebete vorbringt, höre ich nicht zu; mit Blutvergießen sind ja eure Hände gefüllt worden" (Jesaja 1:15).

Das zeigt also, das Gott niemals die Gebete von Menschen erhört, die Gottes Gesetze bewusst missachten. Wenn jemand erwartet, dass Gott ihn erhört, muss er unter Umständen bereit sein, in seinem Leben Änderungen vorzunehmen, um Gottes Maßstäben zu entsprechen. Er muss also das, was zwischen ihm und Gott steht, beseitigen. Andererseits zeigt die Bibel auch, dass Gott nicht unbedingt jede Bitte erfüllt, selbst wenn sie von einem seiner treuen Diener kommt.

Ein Beispiel dafür ist der Apostel Paulus. Er bat Gott mehrmals inständig, ihn von einem "Dorn im Fleische" zu befreien ( 2. Korinther, Kapitel 12, Vers 7 u. 8). Man vermutet, dass es sich bei diesem Dorn um ein chronisches Augenleiden handelte. Doch trotz seiner vielen Bitten beseitigte Gott diesen "Dorn im Fleische" nicht. Dennoch war Paulus weiterhin bereit, Gott eifrig zu dienen und war dankbar für die Kraft, die er von Gott für seinen Dienst bekam.

Es kann also auch in unserem Leben passieren, dass Gott auf bestimmte Bitten nicht so reagiert, wie man sich das gewünscht hätte. Daraus sollte man aber nicht vorschnell schlussfolgern, dass man von Gott überhaupt nicht erhört wird. Manche Bitten erfüllt er erst zu einem späteren Zeitpunkt oder auf eine Weise, die wir nicht gleich bemerken. Ganz wichtig ist es auch, wie die Bibel immer wieder betont, im Gebet zu verharren. Wenn wir beispielsweise an Eltern denken, dann geben sie ihren Kindern auch nicht immer was sie wollen und wann sie es wollen. Bei Gott ist es ähnlich. Da er unsere wirklichen Bedürfnisse genau kennt, wird er sie wie ein liebevoller Vater zur richtigen Zeit und auf die richtige Art stillen (Lukas, Kapitel 11, Vers 11 -13).

Manchmal hilft Gott auf eine etwas unauffälligere Art und Weise. Vielleicht war ein lieber Freund genau im richtigen Moment für uns da. Möglicherweise hat Gott ihn bewogen, uns zu unterstützen. Antworten Gottes können auch durch die Bibel kommen. Oft erhalten wir durch sie den richtigen Fingerzeig, wie wir uns in schwierigen Situationen richtig verhalten müssen.

Manchmal gibt Gott seinen Dienern auch die Kraft, ein Problem ertragen zu können, statt es aus der Welt zu schaffen (2. Korinther Kapitel 4, Vers 7). Jesus selbst machte einmal eine solche Erfahrung. Als er in einer bevorstehenden, schweren Prüfung seinen himmlischen Vater darum bat, sie von ihm zu nehmen, weil er befürchtete, es könnte Schande über Gottes Namen bringen, reagierte Gott auf diese Bitte, indem er ihm einen Engel sandte, um ihn zu stärken (Lukas Kapitel 22, Vers 43).

Wenn man Gott um etwas bittet, sollte man niemals vorschnell aufgeben! Jesus betonte immer wieder, wie wichtig beharrliches Beten ist. Er sagte: "Bittet fortwährend, und es wird euch gegeben werden; sucht unablässig, und ihr werdet finden; klopft immer wieder an, und es wird euch geöffnet werden" (Matthäus 7:7). Hören wir nicht auf, um eine Sache zu beten, dann zeigen wir Gott dadurch, wie wichtig sie uns ist. Wir können fest darauf vertrauen, dass Gott auf angebrachte Bitten eingeht, wenn wir uns als seine Diener beständig an ihn wenden.

"Er lässt Böses zu"

Beweist die Existenz von Bösem und Leid tatsächlich, dass es keinen Gott geben kann? Überlege einmal: Beweist ein Haus, das einmal voller Pracht und Schönheit war, inzwischen aber verlassen und völlig heruntergekommen ist, dass es keinen Erbauer hat? Müsste man nicht vielmehr die Frage stellen, was in der Zwischenzeit geschehen ist und warum sich der Erbauer des Hauses nicht mehr angemessen um sein Eigentum kümmert und es in Ordnung hält? Was ist also mit unserer Welt geschehen, dass sie in einen solchen schlimmen Zustand geraten ist? Und welche Rolle spielt dabei Gott?

Nun, wenn man an die Anfänge der Menschheitsgeschichte zurückkehrt, stellt man fest, dass Gott den Menschen einen denkbar guten Start ins Leben gegeben hat. Sie hatten alles, was sie brauchten in überreichem Maß. Leider nahmen sie Gott gegenüber keine dankbare Haltung ein und wandten sich von ihm ab. Stattdessen folgten sie lieber den leeren Versprechungen des Hauptgegners Gottes, Satans des Teufels.

Gott beschloss in seinem Weitblick, nicht sofort dagegen vorzugehen, sondern die Menschen in ihren eigenwilligen Bestrebungen erst einmal gewähren zu lassen. Das zog allerdings schlimme Folgen für die gesamte Menschheit nach sich. Die Menschen verloren ihre Makellosigkeit an Körper und Geist nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre sämtlichen Nachkommen, also auch für uns. Es dauerte auch nicht lange, bis der erste Mord geschah. Nach und nach öffneten sich immer mehr Tür und Tor für jede Art von Schlechtigkeit. Da die Menschen nicht bereit waren, sich an die liebevollen Anweisungen und Grundsätze Gottes, die ja eigentlich nur ihrem Schutz dienten, zu halten, drifteten sie immer mehr in ein Leben der Gottlosigkeit und Bosheit ab. Diese Entwicklung zog sich über die vielen Jahrhunderte bis heute hin. Dennoch besteht kein Grund zum Pessimismus! Warum kann man das sagen?

Nun, Gott hatte von Anfang an entschieden, Böses und Leid nur für eine gewisse Zeit zuzulassen. In dieser Zeit hatten die Menschen die Chance zu erkennen, dass ihre Unabhängigkeit von Gott nicht zu einem besseren Leben führt, sondern eher im Gegenteil. Inzwischen ist, wie die Bibel deutlich zeigt, die Zeit, in der Gott die Menschen schalten und walten lässt, fast abgelaufen. Bald wird Gott in das Weltgeschehen eingreifen und dafür sorgen, dass wieder Recht und Ordnung hergestellt werden. Zu diesem Zweck hat er seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, als Regenten über die Erde eingesetzt, der seine Herrschaft bald antreten wird. Dann werden sich viele sehr schöne Vorhersagen , die die Bibel macht, erfüllen. Dazu zählt auch folgendes Versprechen Gottes an die Benachteiligten dieser Erde: "Denn er wird den Armen befreien, der um Hilfe ruft, auch den Niedergedrückten und jeden, der keinen Helfer hat. Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen, und die Seelen der Armen wird er retten.  Von Bedrückung und von Gewalttat wird er ihre Seele erlösen, und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen" (Psalm 72:12-14).

In dieser Zeit wird niemand mehr Grund zu Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit haben, denn dann wird auch das wahr werden, was in folgenden ergreifenden Worten zum Ausdruck kommt: "Du öffnest deine Hand und sättigst das Begehren alles Lebenden" (Psalm 145:16). Die Menschen werden dann weder krank noch hungrig sein. Es wird einfach an nichts mangeln!

"Er hat sogar Satan erschaffen , damit er uns angeblich "quält" hier auf Erden"

Gott hat zwar alle Lebewesen erschaffen, doch hat er niemals den Teufel erschaffen. Warum kann man das sagen? Nun, Gott erschuf neben den Menschen auch Engel, von denen sich einer (und später auch weitere) gegen ihn auflehnte. Dadurch machte er sich selbst zu Satan (was "Widerstandleistender" bedeutet). Wie tat er das? Nun, nachdem Gott die beiden ersten Menschen erschaffen hatte, sah dieser Engel eine Möglichkeit, selbst angebetet zu werden. Listig machte er sich mittels einer Schlange (ähnlich, wie ein Puppenspieler, der seine Puppe sprechen lässt) an Eva heran und stellte ihr in Aussicht, dass sie besser daran wäre, wenn sie selbst entscheiden könnte, was Gut und Böse ist. Damit entfachte er eine Rebellion gegen Gott und legte damit den Keim für alles weitere Böse in der Welt.

Die Einwände, die Du hier gegen Gott vorgebracht werden, sind die gleichen, die viele davon abhalten, an Gott zu glauben. Wie Du jedoch gesehen hast, gibt es Antworten aus der Bibel, über die nachzudenken es sich sicher lohnt.

LG Philipp


Kommentar von OlliBjoern ,

Hier weicht die christliche Interpretation des AT von der jüdischen Interpretation ab. Ich bin ja auch mit der christlichen Interpretation aufgewachsen. Viel später erst las ich das Buch Hiob, und da fiel mir auf, dass das, was in christlichen Kreisen über den "Satan" erzählt wurde, nicht mit dem übereinstimmt, was dort steht.

Der Satan war kein Gegner Gottes, sondern der Ankläger des Menschen (Hiob in diesem Falle). Man kann "ha satan" auch als "der Ankläger" übersetzen, ähnlich wie ein Staatsanwalt (und Gott war der Richter).

Im Hiob gab es keine "Rebellion gegen Gott" von Seiten Satans ausgehend. Dort war der Satan ganz unter der Kontrolle Gottes (und man lese doch mal den Text, Gott fasst ihn nicht als Gegner auf).

Im Judentum gibt es auch keine Personifizierung des Bösen, das wurde erst im Christentum angefertigt, und passt nicht zu den alten hebräischen Texten der Bibel.

Auch ist nicht einmal sicher, dass die "Schlange" dasselbe ist. Und ob der "Diabolos" der "Satan" ist, ist auch nicht sicher. Diese Gleichsetzungen entstammen der christlichen Lehre. Viele klassische jüdische Interpretationen lassen dort (in der Schöpfungsgeschichte) "Schlange" stehen und benutzen nicht "Satan" als Gleichsetzung.

Kommentar von Philipp59 ,

Hallo OlliBjoern,

für einen Christen ist sicher die ganze Bibel maßgeblich, nicht nur das AT. Es stimmt, im Buch Hiob übernimmt Satan die Rolle eines Anklägers. Gott gewährt zwar dem Satan bis zu einem gewissen Grad freie Hand (und zwar nur deswegen, weil durch die Treue Hiobs auch unter härtesten Prüfungen ein Präzedenzfall geschaffen werden konnte), doch zeigt sich an seinem brutalen und menschenverachtenden Vorgehen das ganze Ausmaß seiner Bosheit und Schlechtigkeit.

Da der Begriff Satan auch, wie bereits gesagt, "Wiederstandleistender" bedeutet und man an verschiedenen Stellen auch im AT vom Satan lesen kann, ist klar, dass er ein Gegner Gottes ist. Er handelt nicht in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, sondern widersteht diesem. Durch seine Anstachlung des Menschen zur Rebellion gegen Gott versuchte Satan, Gottes Vorhaben mit der Erde und den Menschen zu durchkreuzen, wodurch er sich klar und deutlich zum Gegner Gottes macht.

Wenn es gem. einigen jüdischen Traditionen keine Personifizierung des Bösen gibt, so ist das eine deutliche Abweichung zu dem, was die Heilige Schrift selbst lehrt. Nicht nur im Buch Hiob tritt Satan als eine handelnde Person in Erscheinung (das Zwiegespräch mit Gott über Hiob ist ein eindeutiger Beleg dafür), sondern auch an etlichen anderen Stellen (siehe z.B. Sacharja 3:1,2)

Wer die Schlange aus dem Garten Eden in Wirklichkeit ist, darüber braucht nicht spekuliert zu werden. Ihre Identität geht aus dem hervor, was in Offenbarung 12:9 steht: "Und hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert".

Wenn es um das richtige Verständnis den Worte Gottes geht, dann sollten menschliche Traditionen und Auslegungen nicht das Kriterium sein. Vielmehr führt eine genaues Vergleichen verschiedener Aussagen der Heiligen Schrift zu einem genauen Verständnis einer bestimmten Textpassage oder einer biblischen Lehre.

LG Philipp

Kommentar von Deamonia ,

"Wenn wir beispielsweise an Eltern denken, dann geben sie ihren Kindern auch nicht immer was sie wollen und wann sie es wollen. "

Das mag sein, aber Eltern lassen ihre Kinder auch nicht unnötig leiden! Ich finde man kann ein Kind was ein Eis möchte nicht mit einem Vater vergleichen, der für die Heilung seines todkranken Kindes betet! Ein Eis würden Eltern ihrem Kind verweigern, nicht aber die lebensrettende Blinddarm OP. Oder sollten die Eltern hier nach Gottes Beispiel handeln, und dem Kind die OP erstmal "verweigern" und erst wenn es sie danach immer noch lieb hat zustimmen? (Wie Gott und Hiob)

Oder wenn einem Kind die Eltern genommen werden, am besten noch in einem Kriegsgebiet, und das Kind dann zur Prostitution gezwungen wird, dann kann es beten so viel es will, es wird nichts bringen.

Und jetzt erzähl mir nicht, das "Gott" da den richtigen Zeitpunkt abwartet, denn jede Vergewaltigung ist eine zu viel!

Was ich immer krass finde bei Gläubigen: Alles gute schreibt ihr "Gott" zu, aber für alles schlechte ist der Mensch dann immer schön selbst verantwortlich o.O

"Manchmal gibt Gott seinen Dienern auch die Kraft, ein Problem ertragen zu können, statt es aus der Welt zu schaffen"

Oder eben nicht, das sind dann die Menschen die Selbstmord begehen.

"Wenn man Gott um etwas bittet, sollte man niemals vorschnell aufgeben! Jesus betonte immer wieder, wie wichtig beharrliches Beten ist."

Kommen wir hier doch nochmal zu deinem Eltern Beispiel: Eltern erziehen ihre Kinder dazu, das man eben NICHT alles haben kann, nur weil man immer und immer wieder danach fragt. Was ist denn das auch eine Art sich etwas zu verdienen? "Bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte" und irgendwann sagt er "ja"???

"Beweist ein Haus, das einmal voller Pracht und Schönheit war, inzwischen aber verlassen und völlig heruntergekommen ist, dass es keinen Erbauer hat? Müsste man nicht vielmehr die Frage stellen, was in der Zwischenzeit geschehen ist und warum sich der Erbauer des Hauses nicht mehr angemessen um sein Eigentum kümmert und es in Ordnung hält?"

Wenn das Haus "völlig herruntergekommen" ist, hat der Erbauer es nichtg stabil genug gebaut, oder nicht genug Vorsorge getroffen, bevor er weggegangen ist. Man kann in keinem Fall dem Haus die Schuld dafür geben, das es ist wie es ist, denn es wurde so gebaut, ohne gefragt zu werden!

"Stattdessen folgten sie lieber den leeren Versprechungen des Hauptgegners Gottes, Satans des Teufels."
Heist das, das "Satan" stärker als "Gott" ist?

"Gott beschloss in seinem Weitblick, nicht sofort dagegen vorzugehen, sondern die Menschen in ihren eigenwilligen Bestrebungen erst einmal gewähren zu lassen. Das zog allerdings schlimme Folgen für die gesamte Menschheit nach sich. Die Menschen verloren ihre Makellosigkeit an Körper und Geist nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre sämtlichen Nachkommen, also auch für uns."

"Gott" soll ja allwissend sein, das bedeutet aber, das er auch genau wusste, was passieren würde, was wiederum bedeutet, das er all das Leid billigend in Kauf genommen, ja sogar verursacht hat.

"doch zeigt sich an seinem brutalen und menschenverachtenden Vorgehen das ganze Ausmaß seiner Bosheit und Schlechtigkeit. "

Ich finde eher hier zeigt sich die schlechtigkeit und bosheit Gottes, bzw wie egoistisch und kleinmütig er ist! Wer ist denn schlimmer? Der der einen fremden Untertanen quält, oder der der seine Untertanen quälen LÄSST, um sein Ego zu Pushen und einen Feind zu demütigen? "Sieh her, du kannst ihn quälen wie du willst, MICH betet er immer noch an nananananana"

Mein Fazit des ganzen: Es gibt weder Gott noch Satan! Der Mensch ist selbst für sein Handeln verantwortlich, und ob jemand gut oder böse ist, hat nichts mit Glauben zu tun! Auch Gläubige Menschen können abgrundtief böse sein (Priester die Kinder missbrauchen), und Atheisten unglaublich gute Menschen! 

Antwort
von chrisbyrd, 28

Gebet ist keine Wunscherfüllungsmaschine. Wenn Gott unser Vater ist, ist es auch klar und verständlich, dass er nicht jeden Wunsch seiner Kinder erfüllt. Gott weiß besser als wir selbst, was für uns am besten ist. Wichtig ist, dass wir eine persönliche Beziehung zu Gott haben und ihm im Gebet alles mitteilen können, was uns bedrängt und beschäftigt. Darauf wird Segen lieben, auch wenn manche Menschen diesen erst nach Jahren oder Jahrzehnten feststellen...

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht
verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie
Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist
Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um
Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben
geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier
erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug).

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikelns sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_le...

Antwort
von JTKirk2000, 31

wenn er eh nicht hilft?

Sorry, aber dem kann ich nicht zustimmen. Ich habe mehrfach erlebt, wie ich nach einem Gebet etwas gefunden oder geschafft hatte, was mir zuvor nicht möglich war, wie etwas geschehen konnte, was vorher nicht möglich war und vieles andere mehr in dieser Hinsicht. Möglicherweise sehe ich Zusammenhänge (zum Gebet und deshalb auch zu einem vielleicht eingebildeten Gott) die so vielleicht nicht gegeben sind, aber sie sind dennoch ein Anlass zum Glauben an Gott.

Antwort
von vivias, 60

Die Menschen brauchen einfach jemand an dem sie festhalten können jemand der für alles Schuld ist z.B. der Teufel. Aber auch jemand dee für das Gute verantwortlich ist. Den Himmel gibt es meiner Meinung nach auch nicht. Aber der Verstand des Menscgen kann sich nicht vorstellen einfach tod zu sein. Also geht man in jeder Religion auch von einem zweiten Leben oder dem Himmel aus

Kommentar von Meatwad ,

Die Menschen brauchen einfach jemand an dem sie festhalten können jemand der für alles Schuld ist z.B. der Teufel.

Nein, unzählige Menschen brauchen so etwas nicht.

Aber der Verstand des Menscgen kann sich nicht vorstellen einfach tod zu sein.

Doch. Ein weiteres Mal: Unzählige Menschen können das vollkommen problemlos.

Antwort
von EmoCandy, 51

Weil er manchen eben doch hilft, bzw der Glaube daran.

Kommentar von Meatwad ,

Ach was? Wem hilft er denn?

Kommentar von EmoCandy ,

Gläubigen?
Die ziehen daraus Stärke schlechte Zeiten durchzustehen. Das sollte jeder dürfen und nur weil du das nicht kannst, solltest du noch lange nicht pauschalisieren wer oder was Menschen helfen kann und was nicht.

Antwort
von pennergame00, 60

Wenn alles so gut wäre
Gebe es kein Gleichgewicht
Es zwingt dich ja niemand an Gott zu glauben oder?
Aber wenn du mal eine Minute daran denkst wie das alles entstanden ( Welt, Universum usw...) dann muss man sich ja wohl denken das, dass alles nicht von alleine passieren kann? ( meine Meinung)

Kommentar von Meatwad ,

Wenn alles so gut wäre
Gebe es kein Gleichgewicht 

Warum muss es denn ein Gleichgewicht geben?

Aber wenn du mal eine Minute daran denkst wie das alles entstanden ( Welt, Universum usw...) dann muss man sich ja wohl denken das, dass alles nicht von alleine passieren kann?

Wir wissen mittlerweile recht gut, wie das alles entstanden ist, und daß dafür keinerlei göttlicher Eingriff von Nöten war.

Kommentar von pennergame00 ,

Das ist die Perspektive der Wissenschaftlern aber es muss ja irgendwie alles einen Anfang haben oder nicht? Willst du mir klar machen das es das Universum schon immer gab oder was? So weit können wir als Mensch nicht denken! Ich zwing dich ja nicht an einen Gott zu glauben

Kommentar von Meatwad ,

Das ist die Perspektive der Wissenschaftlern

Das ist keine Perspektive, sondern das, was aufgrund aller uns zur Verfügung stehenden Daten und Fakten passiert ist.

aber es muss ja irgendwie alles einen Anfang haben oder nicht? Willst du mir klar machen das es das Universum schon immer gab oder was?

Nein. Ich wüsste nicht, wo ich dies hätte durchklingen lassen. Das Universum begann mit dem Urknall.

So weit können wir als Mensch nicht denken!

Doch können wir. Denn wir können so weit messen.

Ich zwing dich ja nicht an einen Gott zu glauben

Habe ich auch nie behauptet.

Kommentar von Meatwad ,

Und ich hätte immer noch gerne eine Antwort auf die Frage, wieso es ein Gleichgewicht geben muss?

Antwort
von comhb3mpqy, 32

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Und ich habe erlebt, dass Gott mir geholfen hat.

Kommentar von Meatwad ,


Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde

Es finden sich nicht die gerigsten Anzeichen dafür, daß diese Welt geplant wurde, geschweigedenn, daß sie durchdacht wäre.


ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist

Doch, das glaubst du. Du glaubst, daß diese Welt "einfach so" von einem allmächtigen Wesen erschaffen wurde. Und der an Erkenntnis interessierte Mensch weiß ohnehin, daß sie natürlich nicht "einfach so" entstanden ist, sondern daß hierzu ein Prozess, welcher Milliarden Jahre dauerte, von nöten war.


Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Diese Ansicht ist haltlos und befindet sich auf einem Niveau mit der einst weit verbreiteten Ansicht, daß für ein Gewitter ein Eingreifen von Gott nötig wäre.


Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird.

Es gibt keine Wunder. Ein Wunder ist nichts weiter als eine Ausrede. Über die Jahrtausende wurden immer wieder Dinge als Wunder angesehen. Und immer wieder fand man irgendwann die wahre Erklärung.


Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Aber keine sonderlich guten. Wir haben mittlerweile gute Ansätze, um Nahtoderfahrungen zu erklären. Ein Leben nach dem Tod kommt hierbei nicht ins Spiel.

Und wieso begegnet nie ein Hindu bei einer Nahtoderfahrung Jesus? Wieso sind es stets (wenn überhaupt) die persönlichen Götter des Betroffenen, denen er begegnet?


In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen

In der Bibel stehen keinerlei ernstzunehmende erfüllte Prophezeihungen. Man kann sich die Prophezeiungen natürlich immer schön hinbiegen, bis sie passen. Was wiederum an ihrer Ungenauigkeit liegt.


z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist.

Was genau hätten wir denn da?


Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden.

Natürlich steht das da! Hätte ich auch reingeschrieben. Und nun? Was beweist das? In einer Zeit, in der es überaus "in" war, sich als Prophet zu bezeichnen, ist dies übrigens überhaupt keine Prophezeiung.


Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen.

Immer her damit!


Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Soso. Welche Funde sollren das sein? Kannst du überhaupt konkret werden? Oder bricht dann vielleicht deine gesamte "Argumentation" zusammen? Und komm mir nicht mit den Resten der Arche Noah (ich weiß, das du es gerne tätest). Die Arche Noah ist ein Mythos. Abgeschrieben und abgewandelt von älteren Schriften. Dies ist einwandfrei erwiesen. Mal ganz davon abgesehen, daß diese Geschichte schon aufgrund der Gesetze der Physik, Geographie und Biologie unmöglich ist.

Das Gegenteil ist der Fall. Geschichtsforschung sowie sämtliche archäologische Ausgrabungen haben ergeben, daß die Bibel (abgesehen von den bereits erwähnten abgeschriebenen Passagen) frei erfunden ist.


Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Und wieder: Immer her damit!


Und ich habe erlebt, dass Gott mir geholfen hat.

Dann liebt er dich wohl mehr , als andere,. Mehr als beispielsweise die unzähligen Kinder, die er Tag für Tag grausam sterben ließe, wenn es ihn denn gäbe.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich habe schon davon gehört, dass Menschen aus anderen Religionen Jesus gesehen haben.

Zu den erfüllten Prophezeiungen gibt es Videos im Internet. Kann gut sein, dass Sie die Videos nicht sehen wollen. Falls doch, dann sollte das kein großes Problem sein, die sind nicht schwer zu finden.

Welche Funde sollren das sein? Kannst du überhaupt konkret werden?

Man hat am Toten Meer 1947 Schriftrollen entdeckt.

Antwort
von Einmischer, 16

Hallo,

es ist eine Unterstellung das Gott nicht hilft "egal wie oft man betet".  Ja, es gibt Sachen wo man nicht die Hilfe bekommt die man erwartet. Es gibt aber auch genug Gebete die erhört worden sind wo ganz erstaunliche Sachen passiert sind.

Nein, er hat nicht Satan erschaffen, er hat Luzifer erschaffen. Das ist ein ganz wesentlicher Unterschied. 

"Diese" Leute, wie auch ich, glauben an Gott weil sie erkannt haben das sie in ihm ihren Schöpfer haben, das er sie befreien tut und am Ende zu sich in sein Reich kommen holt.

Unsere Hoffnung ist nicht unmittelbar hier auf Erden, sondern maßgeblich für die Zeit danach.

Gruß

Antwort
von MoBruinne, 11

Ich kann nicht für alle Menschen dieser Welt antworten.

Aber ICH glaube an Jesus Christus, weil Er eben doch hilft. Er ist da - Er handelt - ich erlebe Ihn in meinem Leben.

Das ist ne ganz persönliche Erfahrung und Entscheidung.

Gott lässt Böses zu. Stimmt. Weil er dich nicht als Marionette will - und andere Menschen auch nicht. Deshalb haben wir die Möglichkeit, ohne Gott zu leben und uns nicht an das zu halten, was Er uns als Tipps mit auf den Weg gibt. Wenn wir das wollen - also ohne Gott leben - brauchen wir uns aber auch nicht wundern, wenn unser Leben chaotisch wird.

Antwort
von Evileul, 61

Um was zu haben an das man glauben kann, wenn es sonst nichts gibt.

Antwort
von dictdict, 23

Ich bin Muslim Und es ist so das der shaytan  (satan) ein dschin ist der abtrünnig wurde wieso böses erlauben die Menschen haben einen freien Willen bekommen von Allah und so sieht mann welche Menschen gut sind und Gottesfürchtig sind (muslim) und Leute die zum bösen gehen und schlechte Menschen sind 

Antwort
von fricktorel, 16

Du irrst, weil du die Schrift nicht kennst (Mt.22,29).

Erstens erhört Er Gebete, wenn sie "ernstlich" sind (Jak.5,16), zweitens hat Er Satan nicht produziert, denn  der (frühere) Erzengel Luzifer wurde vollkommen erschaffen, bis er eitel wurde und Gott von Seinem Thron stoßen wollte (Jes.14,12).

Dann wurde er zu "Satan" degradiert, welcher seither die ganze Welt verführt (Offb.12,9).

Unser ewige Schöpfer zwingt niemanden, Seinen Weg zu gehen, verheißt aber Seinen Segen denen, die Ihm gehorchen (5.Mose 30,19; Eph.1,3; 1.Petr.3,9).

Antwort
von fricktorel, 11

Du sagst es: Unser ewige Vater lässt Böses zu, weil Er von uns die (nun richtige - 1.Mose 3,6 !) Entscheidung erwartet (5.Mose 30,15).

Gehen wir den falschen Weg, so kommt das Unheil wegen unserer Entfernung von Gott (1.Kön.9,6).

Wenn wir Ihm glauben, darin bitten, erhört Er uns gerne (Ps.7,11; 34,19; Mt.9,22).

Außerdem hat unser Gott keinen "Satan erschaffen", der hat sich vom "Erzengel Luzifer" zu diesem "umgewandelt" (Jes.14,12; Offb.12,9).

Bei Jesu Rückkehr wird dieser eingesperrt (Offb.20,2).


Antwort
von Marko212, 53

Ich weiß nicht wie du zu deinen Behauptungen kommst, aber ob Gott nun existiert oder nicht: Er wurde als Grund für viele Kriege missbraucht, genauso aber hat er vielen Menschen etwas zum festhalten gegeben, oder durch das Leben geführt.

Antwort
von Leisewolke, 53

naja, an irgendetwas muss man ja glauben und diese Leute glauben halt an Gott. Andere an die Finanzkraft der Deutschen Bank und bald steigende Zinsen. So hat jeder sein Päckchen zu tragen.

Kommentar von Meatwad ,

Natürlich muss nicht jeder "an irgendwas glauben". Millionen von Menschen glauben nicht.

Antwort
von schwarzwaldkarl, 42

Deine Frage ist schon komisch gestellt, denn niemand zwingt Dich doch an Gott zu glauben. Die Aussage "wenn er eh nicht helft" ist eher eine Behauptung Deinerseits...

Letztendlich weißt Du doch nicht, ob Gott nicht schon einigen Menschen geholfen hat, die deshalb auch an ihn glauben. Finde es aus dem Grund fast schon unverschämt, dass Du denen den Glauben quasi verbieten möchtest... 

Kommentar von Meatwad ,

Letztendlich weißt Du doch nicht, ob Gott nicht schon einigen Menschen geholfen hat, die deshalb auch an ihn glauben.

Jedenfalls weiß man, daß er Milliarden von Menschen, die an ihn glaubten, nicht geholfen hat.

Finde es aus dem Grund fast schon unverschämt, dass Du denen den Glauben quasi verbieten möchtest... 

Lustig, ich finde es unverschämt, jemandem zu unterstellen, anderen den Glauben verbieten zu wollen, nur weil er eine logische Frage stellt.

Kommentar von schwarzwaldkarl ,

finde jetzt Dein Kommentar eher nicht so intelligent, denn erstens steht schon in der Überschrift "wenn er eh nicht hilft" und zweitens kommt dann schon deutlich rüber, dass der Fragesteller allen Leute, welche an Gott glauben, mangelnde Intelligenz unterstellt.

Auch Deine Aussage, "Jedenfalls weiß man, daß er Milliarden von Menschen, die an ihn glauben, nicht geholfen hat" zeigt eindeutig auf, dass Du geistige Defizite hast...   Gebe mir bitte eine seriöse Quelle, welche diese hirnrisse Aussage bestätigt... 

Antwort
von muhamedba, 40

Wie ich sehe hast du dich bestens informiert und bis auf "warum ich" höre ich sehr viel aus deinem Beitrag raus :D

Erst einmal musst du verstehen, wieso du überhaupt hier bist. Wieso gibt es einen "Satan" und wieso "lässt Gott das zu". Was willst du Gott sagen, wenn du vor ihm stehst? "Ja, das Wissen über dich habe ich von RTL Serien und Bücher habe ich nicht gelesen aber 25000 Stunden im meinem Leben für Fingernägel machen verbracht".

Antwort
von Richard30, 30

Nein nein, Satan ist nicht erschaffen worden,um uns zu quälen. Satan war anfangs ein normaler Engel, er hatte sich aber gegen Gott gewendet und die Menschen verführt das auch zu tuhen.

Adam und Eva hatten sich darauf eingelassen und bewusst eine Führung von Gott abgelehnt, also hält sich Gott auch ne Zeitlang heraus. Und naja, ne Zeitlang für ein Wesen, das paar millarden Jahre Universumsschaffung miterlebt hatte, ist halt nicht grad wehnig.

Das zumidnestens die Erklärung der Bibel.

https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/gute-botschaft-von-gott/warum-laesst... Ist ne erklärung der Zeugen Jehovas (zu denen ich auch gehöre). Kannst es dir ja mal anschauen.

Antwort
von DieSchiiten, 32

Imam Ali (a.s) sprach: „Oft ist es so, das du um etwas bittest, es nicht bekommst, dir dafür aber etwas Besseres gegeben wird.“ 
(Ghurara-ul-Hikam, S.193, Zitat Nr. 3765) 

Und meine ja nicht, Allah sei unachtsam dessen, was die Ungerechten tun. Er stellt sie nur zurück bis zu einem Tag, an dem die Blicke starr werden,
43(sie kommen) hastend, die Köpfe hochhebend; ihr Blick kehrt nicht zu ihnen zurück, und ihre Herzen sind leer.
Und warne die Menschen vor dem Tag, an dem die Strafe über sie kommt. Da werden diejenigen sagen, die Unrecht taten: „Unser Herr, stelle uns auf eine kurze Frist zurück, so werden wir Deinen Ruf erhören und den Gesandten folgen.“ „Hattet ihr denn nicht zuvor geschworen, es würde für euch keinen Untergang geben? (14:42-44)

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