Wieso glauben die Menschen an Jesus aber nicht an den Weihnachtsmann?

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17 Antworten

Also wenn jemand Real wäre, dann der WEihnachtsmann! 

Jesus und Gott gibt es eh nicht! 

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Kommentar von comhb3mpqy
26.06.2016, 20:47

ich glaube, dass es Gott gibt. Wenn Sie einige Gründe/Argumente haben wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie mal meine Antwort auf diese Frage durchlesen.

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Dass es Jesus und Gott nie gab, ist deine persönliche Meinung, keine bewiesene Tatsache.

Der Unterschied zwischen Jesus und dem Weihnachtsmann ist schnell erklärt. Jesus ist der Erlöser. In der Bibel heißt es, dass er uns reich beschenken will, uns das ewige Leben in der Gegenwart Gottes schenkt.

Jesus hat also eine Verheißung im Gepäck.

Der Weihnachtsmann ist eine Kommerzerfindung. Welche errettende Botschaft hat er für die Menschheit? Außer, dass er eine Carrerabahn bringt? Heißt es, dass er Gebete erhört? Heißt es, dass er uns mit Gott versöhnen kann? Heißt es, dass er die Welt retten kann?

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Jesus beruht auf einer Person aus der Geschichte. Irgendein Prophet, der seine Lehren verbreitet hat, meine ich. Dazu gibt es Dokus und wohl auch "Fakten und Beweise".

Es entstanden Mythen, Legenden und Geschichten. Die Kirche hat Jesus dann eben "großwerdenlassen". Das war wie Werbung. Er wurde halt in der Philosophie zu DEM Mann gemacht.Hätte ja eigentlich auch jemand wie Nostradamus oder der Weihnachtsmann sein können.


Dann würden wir heute den Weihnachtsmann anbeten. :-)


Es glaubten immer mehr Menschen an die Wunder, Geschichten, es wurde und wird dann eben vermarktet und der Glaube setzt sich eben weiter durch. Wer glaubt an Jesus? Die Anhänger.

Genug Leute glauben an Buddha oder Allah oder was auch immer. Mehr ist das nicht. Oder an ganz andere Dinge wie Schicksal, Glück oder was auch immer. Jesus, Buddha, Allah wurden halt einfach zu dem gemacht was heute viele Menschen glauben.


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hier sind einige Argumente, um an das Christentum zu glauben:

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Der Weihnachtsmann ist eine verhältnismäßig neue Erfindung. Man kann die künstlerische Erfindung des Weihnachtsmannes nachvollziehen.

Die Tatsache, dass es einen jüdischen Sektenführer namens Jesus gab, der vor ca. 2000 Jahren lebte ist historisch ziemlich unstrittig. Das was strittig ist, ist die Frage, ob er Sohn Gottes ist/war oder ob es überhaupt einen Gott gibt.

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Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es genügend Menschen gibt, die eher an den Weihnachtsmann als an Jesus glauben würden.

Es ist aber nun mal so, dass der Weihnachtsmann mehr oder weniger nur zu kommerziellen Zwecken erfunden wurde und meiner Meinung nach nur ein Abklatsch von St. Nikolaus ist.

Ich bin mir nicht sicher, aber angeblich soll es Beweise geben, dass Jesus tatsächlich gelebt hat. Da müsste man sich mal näher mit diesem Thema auseinandersetzen.

Ich persönlich denke, dass es gut möglich ist, dass Jesus gelebt hat. Allerdings bin ich ein sehr kritischer Mensch und bezweifle deshalb sehr stark, dass er tatsächlich gestorben und wieder auferstanden ist, über Wasser laufen und konnte was weiß ich noch alles getan hat. Aber die die Menschen haben eben an ihn und seine Fähigkeiten geglaubt.

Außerdem denke ich, dass es auch drauf ankommt wie man aufwächst. Wenn man in einer Kirchgemeinde aufwächst, wo dir von klein auf eingetrichtert wird, du sollst nicht zu viele Fragen stellen, dann machst du das auch nicht und glaubst eben die ganzen Geschichten eher. Wenn du allerdings in einer Kirchgemeinde oder allgemein in einem Umfeld aufwächst, in dem dich deine Mitmenschen ermutigen alles ein bisschen zu hinterfragen, dann tust du das auch. 

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Der wesentliche Unterschied ist wohl, dass der Weihnachtsmann in keiner Religion als religiöse Persönlichkeit vorkommt. Jesus dagegen wurde sogar zum Stifter der Christenheit und gilt dort als Gottes Sohn bzw. Teil der christlichen Gottheit. ER wird bereits im Alten Testament der Bibel angekündigt und das Neue Testament ist voll von ihm.

Der Weihnachtsmann dagegen verdankt seine Existenz allein dem Kommerz, geboren aus der historischen Figur des Bischofs von Smyrna (heutige Türkei) und in der katholischen Kirche auch bekannt als "heiliger St. Nikolaus". 

Wie kommst du darauf, dass es beide nie gegeben hat? - Denn wenn man im Weihnachtsmann den heiligen St. Nikolaus sieht, hat es selbst ihn gegeben. Und über die Existenz von Jesus Christus streiten selbst Gelehrte nicht. Also versuche mit deiner Fragerei möglichst auch ein Gelehrter zu werden. :-)

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Als Antwort möchte ich einige Belege/Beweise/Indizien/Fakten aufzählen, dass Jesus Christus nicht nur gelebt hat, sondern sogar von den Toten auferstanden ist und lebt:

1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).

2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden.Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte. 

3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand.

 4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.

5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun? 

Empfehlenswerte Literatur zum Thema:

  • "Der Fall Jesus" von Lee Strobel
  • "Fakten des Glaubens" von Josh McDowell
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Kommentar von chrisbyrd
23.06.2016, 23:08
    6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Aufstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.     
    7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“
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Die Existenz Jesu ist zumindest plausibel, die des Weihnachtsmannes nicht.

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Was ist das denn für Propaganda, der Zentralrat der Weihnachtsmänner ist empört!

Weihnachtsmänner gibt es länger, als die aktuelle Wissenschaft berechnen kann schon seit Jahrtausenden von Jahren düsen sie mit ihren Schlitten durch das All, oder glaubst du etwa an die Märchen von den Sternschnuppen? Es gibt viele Geheimnisse in diesem Universum aber eines habe ich für dich nun gelüftet.

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Es kann doch sein, das Jesus auch nur Erfunden war, so wie der Weihnachtsmann.

Beide gab es nie

Du widersprichst dir. Erst sagst du, es kann sein, dann behauptest du, es gab ihn nie. Was denn nun? Und woher weißt du bitte, dass es ihn nie gab?

Wer entscheidet den so was?

Sehr seltsame Frage. An was oder wen ich glaube oder nicht, entscheide natürlich ich selbst.

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Diese Frage wird Dir wohl niemand ehrlichen Herzens beantworten können.

Beweise, die einer Prüfung standhalten, gibt es schließlich für beides nicht; auch wenn mich jetzt einige "Christen" steinigen werden ;-)

Aber deshalb heißt es ja auch "Glaube" und nicht "Wissen".

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Kommentar von danhof
24.06.2016, 08:30

Niemand will dich steinigen. Wir leben in einem freien Land. GOTT sei Dank ;-)

Aber das Wort "Glaube" heißt im christlichen Zusammenhang eben nicht "Annahme ohne Beleg", sondern religiöse Überzeugung.

So fair sollte man sein. Schließlich wird auch immer wieder gesagt, dass Zufall nicht Zufall ist und dass eine wissenschaftliche Theorie eben nicht bedeutet, dass es nur eine haltlose Idee ist.

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Die Person Jesus an sich ist selbst bei den Sumerern, nur in einem anderen Namen vertreten.

Ebenso wurde der Glaube des Weihnachtsmanns auf dem heiligen Sankt Nikolaus aufgebaut, den gab es.

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Jesus und Nikolaus hat es wirklich gegeben - nur die Phantastereien um sie herum dürften erfunden sein.

Der Weihnachtsmann ist wie der Osterhase ein Mythos.

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Also ich glaube an den Weihnachtsmann.

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Es gibt viele Beweise, die dafür sprechen, dass es Jesus gab. 

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Kommentar von hallowasgeht16
23.06.2016, 12:14

Dann zeig sie mir mal bitte.

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