Wieso glauben alle das Hillary Clinton eine bessere Präsidentin wäre?

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11 Antworten

Weil sie von den Systemmedien gebrainwasht wurden. Was viele nicht wissen: die großen US-Medienkonzerne sind alle Gönner an die Clinton Foundation: http://fair.org/home/the-anti-clinton-media-are-big-donors-to-clinton-foundation-and-to-clinton/

Damit ist eine neutrale und ausgewogene Berichterstattung ausgeschlossen!

Die deutschen Medienkonzerne (Bertelsmann mit RTL, Vox, n-tv, tlw. Spiegel; Axel Springer SE mit Bild, Welt usw.) vertreten die Interessen der Finanzelite. Lesestoff:
https://lobbypedia.de/wiki/Bertelsmann_Stiftung
https://lobbypedia.de/wiki/Axel_Springer_AG

Die Bertelsmann Stiftung ist vernetzt mit Amerika und will den Einfluss der US-Think Tanks (alle pro Clinton) stärken:

Die Bertelsmann Stiftung hat in Washington D.C. eine Niederlassung eröffnet, die die internationale Arbeit der Stiftung in den USA und auf dem nordamerikanischen Kontinent intensivieren soll. Das vorrangige Ziel ist der verstärkte Ausbau der Zusammenarbeit mit amerikanischen Stiftungen und Think Tanks.

http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/pid/bertelsmann-stiftung-eroeffnet-buero-in-den-usa/?tx_rsmbstpress_pi2%5Buidcategory%5D=3&tx_rsmbstpress_pi2%5Bpage%5D=12&cHash=8463a0da29d2bac950c0822a261e1249

Der CEO der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, ist Mitglied in der American Academy Berlin, im Global Board of Advisors des US-amerikanischen Think Tanks Council on Foreign Relations, der Atlantik-Brücke, war Teilnehmer bei Aspen Institute und Bilderberg-Konferenz:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_D%C3%B6pfner#Mandate_und_Mitgliedschaften

Das, was wir die letzten Monate bewundern durften, war die geballte Power des Establishments bei der Arbeit, um einen komplett unliebsamen, nicht so leicht lenkbaren US-Präsi zu verhindern. Sieh es als Lehrstunde der Propaganda. ;)

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Es hat mich ehrlich gesagt nicht gewundert, dass Trump Präsident geworden ist. Er hat das ausgesprochen was er gedacht hat, was zwar ehrlich aber für manche Gruppen eher abstoßend klingt. Clinton dagegen war an allen militärischen Eingriffen der USA beteiligt (z.B Irak und Afghanistan). Trump sagt er will Atomkörper einsetzen. Clinton würde überall amerikanische Truppen operieren lassen bis es zu einem erneuten Kriegsausbruch kommen und Atomkörper benutzt werden müssten. Der Unterschied ist Clinton würde es tun, Trump hat es nur gesagt. Was jetzt schlimmer/gefährlicher werden würde kann man sich erdenken.

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Kommentar von Apfelkind86
11.11.2016, 22:38

Nicht schlecht, dass Clinton sogar an Einsätzen beteiligt war, als sie noch gar nicht in der Regierung saß.

Der Unterschied ist Clinton würde es tun, Trump hat es nur gesagt.

Und dein "Wissen" beziehst du jetzt woher?

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Gefährlicher für wen?

Schade, dass Trump nicht 1990 an die Macht gekommen ist. Da hätten wir ihm eine1A Deutsche Qualitätsmauer verkaufen können. ;-)

Ich schätze der Punkt ist der, dass man Clinton kennt und weiß wie sie tickt. Trump ist halt ein Überraschungsei und jeder hofft, dass da kein Springteufel drin ist.

Nachdem er aber schon am Tag nach der Wahl die Hälfte seiner Wahlkampfversprechen von seiner Homepage gelöscht hat gehe ich davon aus, dass er wie die meisten Politiker auch nur ein weiterer Schwätzer ist.

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Mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung glaubt das nicht. Wie kommst du also darauf dass alle das glauben?

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Kommentar von clownjagd
11.11.2016, 20:35

Ich meine die Leute in Deutschland.

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Kommentar von hamsterhamstiii
11.11.2016, 20:35

Ich glaub er meint in DE

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Kommentar von Apfelkind86
11.11.2016, 22:46

Falsch!

Clinton erhielt 47,7% der Stimmen, Trump erhielt 47,5%.

Das heißt, dass nicht nur die Mehrheit Trump nicht gewählt hat, sondern, dass er sogar eigentlich weniger Stimmen bekam als seine Konkurrentin. Das Wahlmännersystem ist alles, was ihn rettet.

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Killary wollte die Politik von Obama weiterführen. Unsere Regierung hätte also schön weitermachen können, wie bisher.

Mir ist Trump bedeutend lieber, weil er sich mit den Russen aussöhnen will.

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Nein ist sie nicht. Im Gegensatz zu Trump, der politisch unerfahren und nach seinen Aussagen im Wahlkampf völlig unberechenbar ist, ist Clinton ein Politprofi.

Ihre Reaktionen wären berechenbarer gewesen. Eben genau weil sie klare Ziele ohne Gefühlduseleien verfolgt.

Trump lügt, stellt Behauptungen auf und nennt Ziele, die sich völlig widersprechen. Keiner weiß, was er tun wird.

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Kommentar von Ontario
12.11.2016, 09:47

Wieviele Unerfahrene haben wir in unserer Regierung sitzen ? Die einen kommen aus der Gewerkschaft, die anderen vom Theater, weitere aus den Reihen von Lehrern . Haben die denn politische Erfahrung ? Ich glaube nein. Die hatten nur das richtige Parteibuch ! H. Clinton wird oft der Lüge bezichtigt. Was hat sie denn als Aussenministerin an Positivem erreicht ? Klare Ziele hat die Clinton sicher und die gehen in Richtung Finanzwelt. Dort ist ihre Heimat und nicht beim normalen Volk. Das haben die Wähler offenbar erkannt. Trump ist politisch zwar unerfahren, wie viele in unserer Regierung auch. Dafür wird er sich einen passenden Beraterstab an seine Seite stellen, wie das auch bei uns der Fall ist. Wir werden wahrscheinlich einen ganz anderen Trump als Präsident der USA erleben, als den Clown den er im Wahlkampf abgegeben hat. Er wird mit Sicherheit nicht alles durchsetzen können, was er im Wahlkampf versprochen hat, wie das auch bei uns der Fall ist. Was er sein wird ? Einer der sich als harter Verhandlungspartner  outet und sich nicht von anderen gängeln lassen wird. Das wird Frau Merkel sicher auch erfahren müssen. Auf jeden Fall ist er ein cleverer Geschäftsmann. Hat eine militärische Eliteschule besucht. Also kann er ja gar nicht so dumm sein, wie viele glauben, die da ein Horroszenario aufbauen. Man sollte ihm eine Chance geben, denn er wurde demokratisch gewählt. So kann er sich in den nächsten 4 Jahren beweisen. Dann sind wieder Wahlen und das Volk kann neu entscheiden. Ich hoffe nicht, dass die Clinton in 4 Jahren nochmals auf der politischen Bühne erscheinen wird. Ein deutscher Politiker wurde mal von einem Moderator gefragt, warum bei uns in den Wahlkämpfen soviel gelogen wird ? Antwort des Politikers war " man muss dem Volk nicht alles erklären, es versteht es ohnehin nicht " Ende des Zitats.

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weil die Medien Clinton für "die Gute" halten. Ich fürchte, da hat die deutsche Regierung ordentlich den Finger auf dem Drücker. Clinton gehört zu dem gleichen (Verzeihung) "Gesocks" wie die meisten Politiker. Trump ist zwar politisch unerfahren, aber er ist ein Macher.

Obama ist als Macher angetreten, aber durch den Druck der Finanzwelt und der Industrie eingeknickt wie ein Streichholz.

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Kommentar von Apfelkind86
11.11.2016, 22:37

Na, was denn nun?

Ich dachte, die Deutsche Regierung ist nur ein Vasall Washingtons. Nun mischt sich also ein vasall in den US-Wahlkampf ein?

Und natürlich beherrscht die Deutsche Regierung gnadenlos die Presse, oppositionelle Medien werden dicht gemacht, Redakteure verhaftet... halt nein, jetzt war ich schon wieder bei der Türkei... ^^

Obama ist als Macher angetreten, aber durch den Druck der Finanzwelt und der Industrie eingeknickt wie ein Streichholz.

Obama wurde von einem republikanisch dominierten Kongress dogmatisch sabotiert.

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Ich war/bin auch für Trump. Vielleicht liegt es daran, dass Obama sehr beliebt war (meiner Meinung nach nicht unbedingt zurecht) und sie der gleichen Partei angehört wie er.

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 Die meisten glauben neben den Mainstreammedien.

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Kommentar von Apfelkind86
11.11.2016, 22:41

Schwarz-Weiß-Rote Freigeister wie du wissen da natürlich mehr. ;)

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weil sie die meisten Medien besitzt, bzw ihre foundation. 

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Beide hatten ihre Vorteile und Nachteile.

Beide sind gefährlich, auch wenn Clinton da einige sehr waghalsige Ideen hatte, denke ich. dass sich unser Herr Trump mit China anlegen wird, dafür aber Russland als verbündeten hätte.

Clinton hat einfach nicht diese Ansichten, die Trump hat, die eigentlich ''Anti-alles was anderst ist'' sind. 

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